Chromium und Google Chrome unterstützen dieselbe Gruppe von Richtlinien. Beachten Sie, dass dieses Dokument unveröffentlichte Richtlinien umfassen kann, d. h. ihre Unterstützung für eine noch nicht veröffentlichte Version von Google Chrome gilt, und dass solche Richtlinien ohne vorherige Ankündigung geändert oder entfernt werden können. Für diese Richtlinien wird keinerlei Garantie abgegeben, auch nicht in Bezug auf ihre Sicherheit und Datenschutzeigenschaften.

Diese Richtlinien dienen ausschließlich der Konfiguration von internen Google Chrome-Instanzen innerhalb Ihrer Organisation. Eine Anwendung dieser Richtlinien außerhalb Ihrer Organisation, z. B. in einem öffentlich bereitgestellten Programm, wird als Malware angesehen und von Google sowie Anbietern von Antivirensoftware mit hoher Wahrscheinlichkeit als Malware gekennzeichnet.

Diese Einstellungen müssen nicht manuell konfiguriert werden. Nutzerfreundliche Vorlagen für Windows, Mac und Linux sind unter https://www.chromium.org/administrators/policy-templates zum Download verfügbar.

Unter Windows ist es empfehlenswert, Richtlinien über Gruppenrichtlinienobjekte zu konfigurieren, die Bereitstellung von Richtlinien über die Registrierung wird jedoch auch weiterhin von Windows-Instanzen unterstützt, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind.




RichtliniennameBeschreibung
Android-Einstellungen
ArcEnabledARC aktivieren
UnaffiliatedArcAllowedNicht verknüpften Nutzern die Verwendung von ARC gestatten
ArcPolicyARC konfigurieren
ArcAppInstallEventLoggingEnabledEreignisse für Android-App-Installationen protokollieren
ArcBackupRestoreServiceEnabledAndroid-Dienst "Sicherung und Wiederherstellung" konfigurieren
ArcGoogleLocationServicesEnabledStandortdienste von Google unter Android konfigurieren
ArcCertificatesSyncModeVerfügbarkeit von Zertifikaten für ARC-Apps festlegen
Anmeldeeinstellungen
DeviceGuestModeEnabledGastmodus aktivieren
DeviceUserWhitelistWeiße Liste für Nutzer bei der Anmeldung
DeviceAllowNewUsersErstellung neuer Nutzerkonten erlauben
DeviceLoginScreenDomainAutoCompleteAutomatische Vervollständigung des Domainnamens während der Nutzeranmeldung aktivieren
DeviceShowUserNamesOnSigninNutzernamen auf Anmeldeseite zeigen
DeviceWallpaperImageGerätehintergrundbild
DeviceEphemeralUsersEnabledNutzerdaten bei Abmeldung löschen
LoginAuthenticationBehaviorVerhalten der Log-in-Authentifizierung konfigurieren
DeviceTransferSAMLCookiesSAML-IdP-Cookies bei der Anmeldung übertragen
LoginVideoCaptureAllowedUrlsURLs, denen auf SAML-Log-in-Seiten Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird
DeviceLoginScreenExtensionsListe der installierten Apps auf dem Anmeldebildschirm konfigurieren
DeviceLoginScreenLocalesSprache der Anmeldeseite
DeviceLoginScreenInputMethodsTastaturlayouts der Anmeldeseite
DeviceSecondFactorAuthenticationIntegrierter Zwei-Faktor-Authentifizierungsmodus
DeviceLoginScreenIsolateOriginsWebsite-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren
DeviceLoginScreenSitePerProcessWebsite-Isolierung für jede Website aktivieren
DeviceLoginScreenAutoSelectCertificateForUrlsClientzertifikate für diese Websites automatisch auf dem Anmeldebildschirm auswählen
Berichte zu Nutzern und Geräten
ReportDeviceVersionInfoBetriebssystem- und Firmware-Version melden
ReportDeviceBootModeStartmodus von Geräten melden
ReportDeviceUsersGerätenutzer aufzeichnen
ReportDeviceActivityTimesAktivitätszeit von Geräten melden
ReportDeviceNetworkInterfacesGerätenetzwerk-Schnittstellen melden
ReportDeviceHardwareStatusHardwarestatus senden
ReportDeviceSessionStatusInformationen zu aktiven Kiosksitzungen senden
ReportDeviceBoardStatusBoardstatus melden
ReportDevicePowerStatusStatus der Stromversorgung melden
ReportDeviceStorageStatusSpeicherstatus melden
ReportUploadFrequencyHäufigkeit von Uploads mit Berichten zum Gerätestatus
ReportArcStatusEnabledInformationen zum Status von Android senden
HeartbeatEnabledNetzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver senden
HeartbeatFrequencyHäufigkeit von Kontrollnetzwerkpaketen
LogUploadEnabledSystemprotokolle an den Verwaltungsserver senden
DeviceMetricsReportingEnabledMessdatenberichte aktivieren
Betrieb und Herunterfahren
DeviceLoginScreenPowerManagementEnergieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm
UptimeLimitBetriebsdauer der Geräte durch automatische Neustarts begrenzen
DeviceRebootOnShutdownAutomatischer Neustart nach Herunterfahren des Geräts
Datum und Uhrzeit
SystemTimezoneZeitzone
SystemTimezoneAutomaticDetectionMethode für die automatische Erkennung der Zeitzone konfigurieren
SystemUse24HourClockStandardmäßig 24-Stunden-Uhr verwenden
Display
DeviceDisplayResolutionBildschirmauflösung und Skalierungsfaktor festlegen
DisplayRotationDefaultStandarddrehung des Bildschirms festlegen, die bei jedem Neustart erneut angewendet wird
Drucken
PrintingEnabledDrucken aktivieren
CloudPrintProxyEnabledGoogle Cloud Print-Proxy aktivieren
PrintingAllowedColorModesFarbdruck einschränken
PrintingAllowedDuplexModesDuplexdruck einschränken
PrintingColorDefaultStandardmäßiger Farbdruckmodus
PrintingDuplexDefaultStandardmäßiger Duplexmodus
CloudPrintSubmitEnabledSenden von Dokumenten an Google Cloud Print aktivieren
DisablePrintPreviewDruckvorschau deaktivieren
PrintHeaderFooterKopf- und Fußzeilen drucken
DefaultPrinterSelectionRegeln zur Auswahl des Standarddruckers
NativePrintersNatives Drucken
NativePrintersBulkConfigurationUnternehmensdrucker-Konfigurationsdatei
NativePrintersBulkAccessModeRichtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von Druckern.
NativePrintersBulkBlacklistDeaktivierte Unternehmensdrucker
NativePrintersBulkWhitelistAktivierte Unternehmensdrucker
DeviceNativePrintersUnternehmensdrucker-Konfigurationsdatei für Geräte
DeviceNativePrintersAccessModeRichtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von an Geräte gebundenen Druckern.
DeviceNativePrintersBlacklistDeaktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker
DeviceNativePrintersWhitelistAktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker
PrintPreviewUseSystemDefaultPrinterStandarddrucker des Betriebssystems als Standardeinstellung verwenden
Einstellungen für Bedienungshilfen
ShowAccessibilityOptionsInSystemTrayMenuOptionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü anzeigen
LargeCursorEnabledGroßen Cursor aktivieren
SpokenFeedbackEnabledGesprochenes Feedback aktivieren
HighContrastEnabledModus mit hohem Kontrast aktivieren
VirtualKeyboardEnabledBildschirmtastatur aktivieren
KeyboardDefaultToFunctionKeysMedientasten standardmäßig als Funktionstasten verwenden
ScreenMagnifierTypeLupentyp festlegen
DeviceLoginScreenDefaultLargeCursorEnabledStandardstatus für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festlegen
DeviceLoginScreenDefaultSpokenFeedbackEnabledStandardstatus für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festlegen
DeviceLoginScreenDefaultHighContrastEnabledStandardstatus für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festlegen
DeviceLoginScreenDefaultVirtualKeyboardEnabledStandardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen
DeviceLoginScreenDefaultScreenMagnifierTypeStandardtyp für die Lupe festlegen, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist
Einstellungen für Netzwerkfreigaben
NetworkFileSharesAllowedSteuert die Verfügbarkeit von Netzwerkfreigaben unter Chrome OS
NetBiosShareDiscoveryEnabledSteuerung der Erkennung von Netzwerkfreigaben über NetBIOS
NTLMShareAuthenticationEnabledSteuerung, durch die NTLM als Authentifizierungsprotokoll für SMB-Bereitstellungen aktiviert wird
NetworkFileSharesPreconfiguredSharesListe der vorkonfigurierten Netzwerkfreigaben.
Einstellungen für die Geräteaktualisierung
ChromeOsReleaseChannelRelease-Kanal
ChromeOsReleaseChannelDelegatedNutzer dürfen die Chrome OS-Release-Version konfigurieren
DeviceAutoUpdateDisabledAutomatische Updates deaktivieren
DeviceAutoUpdateP2PEnabledP2P für automatische Updates aktivieren
DeviceAutoUpdateTimeRestrictionsZeitbeschränkungen aktualisieren
DeviceTargetVersionPrefixAutomatische Aktualisierung auf Zielversion
DeviceUpdateStagingScheduleStaging-Zeitplan zum Anwenden eines neuen Updates
DeviceUpdateScatterFactorStreufaktor automatisch aktualisieren
DeviceUpdateAllowedConnectionTypesFür Updates zugelassene Verbindungstypen
DeviceUpdateHttpDownloadsEnabledDownloads automatischer Updates über HTTP zulassen
RebootAfterUpdateNach Update automatisch neu starten
MinimumRequiredChromeVersionKonfigurieren Sie die für das Gerät erforderliche Mindestversion von Chrome.
DeviceRollbackToTargetVersionRollback auf die Zielversion
DeviceRollbackAllowedMilestonesRollback bei erreichter Anzahl von Meilensteinen ist erlaubt
DeviceQuickFixBuildTokenNutzern einen Quick-Fix-Build bereitstellen.
Energieverwaltung
ScreenDimDelayACVerzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Netzbetrieb
ScreenOffDelayACVerzögerung für die Bildschirmabschaltung im Netzbetrieb
ScreenLockDelayACVerzögerung für die Bildschirmsperre im Netzbetrieb
IdleWarningDelayACInaktivitätsspanne bis zur Warnung im Netzbetrieb
IdleDelayACInaktivitätsverzögerung im Netzbetrieb
ScreenDimDelayBatteryVerzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Akkubetrieb
ScreenOffDelayBatteryVerzögerung für die Bildschirmabschaltung im Akkubetrieb
ScreenLockDelayBatteryVerzögerung für die Bildschirmsperre im Akkubetrieb
IdleWarningDelayBatteryInaktivitätsspanne bis zur Warnung im Akkubetrieb
IdleDelayBatteryInaktivitätsverzögerung im Akkubetrieb
IdleActionAuszuführende Aktion bei Erreichen der Inaktivitätsverzögerung
IdleActionACAuszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Wechselstrombetriebs
IdleActionBatteryAuszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Akkubetriebs
LidCloseActionAuszuführende Aktion beim Zuklappen des Geräts
PowerManagementUsesAudioActivityAngaben zum Einfluss von Audioaktivitäten auf den Energiesparmodus
PowerManagementUsesVideoActivityAngaben zum Einfluss von Videoaktivitäten auf den Energiesparmodus
PresentationScreenDimDelayScaleProzentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung im Präsentationsmodus
AllowWakeLocksWakelocks zulassen
AllowScreenWakeLocksBildschirm-Wakelocks zulassen
UserActivityScreenDimDelayScaleProzentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung, wenn der Nutzer nach der Abdunkelung aktiv wird
WaitForInitialUserActivityAuf erste Nutzeraktivität warten
PowerManagementIdleSettingsEinstellungen für die Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers
ScreenLockDelaysVerzögerungen für die Bildschirmsperre
PowerSmartDimEnabledIntelligentem Dimmmodell erlauben, den Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms zu verlängern
ScreenBrightnessPercentDisplayhelligkeit in %
DevicePowerPeakShiftBatteryThresholdSchwellenwert des Akkus für das Umschalten bei Leistungsspitzen in Prozent festlegen
DevicePowerPeakShiftDayConfigTageskonfiguration für das Umschalten bei Leistungsspitzen festlegen
DevicePowerPeakShiftEnabledUmschalten bei Leistungsspitzen aktivieren
DeviceBootOnAcEnabledStarten bei anliegender Netzspannung aktivieren
DeviceAdvancedBatteryChargeModeEnabledIntelligenten Akkulademodus aktivieren
DeviceAdvancedBatteryChargeModeDayConfigTageskonfiguration für den erweiterten Akkulademodus festlegen
DeviceBatteryChargeModeAkkulademodus
DeviceBatteryChargeCustomStartChargingDen Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Starten des Ladevorgangs festlegen
DeviceBatteryChargeCustomStopChargingDen Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Beenden des Ladevorgangs festlegen
DeviceUsbPowerShareEnabledGemeinsame Stromversorgung per USB aktivieren
Erweiterungen
ExtensionInstallBlacklistSchwarze Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren
ExtensionInstallWhitelistWeiße Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren
ExtensionInstallForcelistListe der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde
ExtensionInstallSourcesInstallationsquellen für Erweiterungen, Apps und Nutzerskripte konfigurieren
ExtensionAllowedTypesZulässige App- bzw. Erweiterungstypen konfigurieren
ExtensionAllowInsecureUpdatesUnsichere Algorithmen in Integritätsprüfungen bei Erweiterungsupdates und -installationen erlauben
ExtensionSettingsVerwaltungseinstellungen für Erweiterungen
Google Assistant
VoiceInteractionContextEnabled"Google Assistant darf auf den Bildschirmkontext zugreifen"
VoiceInteractionHotwordEnabledGoogle Assistant erlauben, bei Gesprächen zuzuhören und so zu prüfen, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird
Google Cast
EnableMediaRouterGoogle Cast aktivieren
ShowCastIconInToolbarSymbol von Google Cast in der Symbolleiste anzeigen
Google Drive
DriveDisabledSynchronisierung zwischen Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS deaktivieren
DriveDisabledOverCellularSynchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS per Mobilfunkverbindung deaktivieren
HTTP-Authentifizierung
AuthSchemesUnterstützte Authentifizierungsschemas
DisableAuthNegotiateCnameLookupCNAME-Suche bei der Aushandlung der Kerberos-Authentifizierung deaktivieren
EnableAuthNegotiatePortNicht-Standard-Port in Kerberos-SPN einschließen
AuthServerWhitelistWeiße Liste für Authentifizierungsserver
AuthNegotiateDelegateWhitelistWeiße Liste für Kerberos-Bevollmächtigungs-Server
AuthNegotiateDelegateByKdcPolicySie können die KDC-Richtlinie verwenden, um Anmeldedaten zu delegieren.
GSSAPILibraryNameName der GSSAPI-Bibliothek
AuthAndroidNegotiateAccountTypeKontotyp für die HTTP Negotiate-Authentifizierung
AllowCrossOriginAuthPromptUrsprungsübergreifende HTTP-Basic-Authentifizierungsabfragen
NtlmV2EnabledNTLMv2-Authentifizierung aktivieren.
Inhaltseinstellungen
DefaultCookiesSettingStandardeinstellungen für Cookies
DefaultImagesSettingStandardeinstellung für Bilder
DefaultJavaScriptSettingJavaScript-Standardeinstellung
DefaultPluginsSetting"Flash" als Standardeinstellung
DefaultPopupsSettingStandardeinstellung für Pop-ups
DefaultNotificationsSettingStandardeinstellung für Benachrichtigungen
DefaultGeolocationSettingStandardeinstellung für "Standortbestimmung"
DefaultMediaStreamSettingStandardeinstellung für MediaStream
DefaultWebBluetoothGuardSettingVerwendung der Web Bluetooth API steuern
DefaultWebUsbGuardSettingVerwendung der WebUSB API steuern
AutoSelectCertificateForUrlsClient-Zertifikate für diese Websites automatisch auswählen
CookiesAllowedForUrlsCookies auf diesen Websites zulassen
CookiesBlockedForUrlsCookies auf diesen Websites blockieren
CookiesSessionOnlyForUrlsCookies von übereinstimmenden URLs auf die aktuelle Sitzung beschränken
ImagesAllowedForUrlsBilder auf diesen Websites zulassen
ImagesBlockedForUrlsBilder auf diesen Websites blockieren
JavaScriptAllowedForUrlsJavaScript auf diesen Websites zulassen
JavaScriptBlockedForUrlsJavaScript auf diesen Websites blockieren
PluginsAllowedForUrlsDas Plug-in "Flash" für diese Websites zulassen
PluginsBlockedForUrlsDas Plug-in "Flash" auf diesen Websites blockieren
PopupsAllowedForUrlsPop-ups auf diesen Websites zulassen
RegisteredProtocolHandlersProtokoll-Handler registrieren
PopupsBlockedForUrlsPop-ups auf diesen Websites blockieren
NotificationsAllowedForUrlsBenachrichtigungen auf diesen Websites zulassen
NotificationsBlockedForUrlsBenachrichtigungen auf diesen Websites blockieren
WebUsbAllowDevicesForUrlsWebsites automatisch die Berechtigung erteilen, eine Verbindung zu USB-Geräten mit der angegebenen Anbieter-ID und Produkt-ID herzustellen.
WebUsbAskForUrlsWebUSB auf diesen Websites zulassen
WebUsbBlockedForUrlsWebUSB auf diesen Websites blockieren
Kioskeinstellungen
DeviceLocalAccountsLokale Gerätekonten
DeviceLocalAccountAutoLoginIdLokales Gerätekonto für die Anmeldung
DeviceLocalAccountAutoLoginDelayTimer für automatische Anmeldung in lokalem Gerätekonto
DeviceLocalAccountAutoLoginBailoutEnabledTastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung aktivieren
DeviceLocalAccountPromptForNetworkWhenOfflineEingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus aktivieren
AllowKioskAppControlChromeVersionDer automatisch ohne Verzögerung gestarteten Kiosk-App die Steuerung der Google Chrome OS-Version gestatten
Legacy Browser Support
AlternativeBrowserPathFür konfigurierte Websites soll ein alternativer Browser geöffnet werden.
AlternativeBrowserParametersBefehlszeilenparameter für den alternativen Browser.
BrowserSwitcherChromePathPfad, um vom alternativen Browser zu Chrome zu wechseln.
BrowserSwitcherChromeParametersBefehlszeilenparameter für den Wechsel vom alternativen Browser.
BrowserSwitcherDelayVerzögerung vor dem Starten eines alternativen Browsers (Millisekunden)
BrowserSwitcherEnabledFunktion für die Unterstützung älterer Browser aktivieren.
BrowserSwitcherExternalSitelistUrlURL einer XML-Datei, die URLs enthält, mit denen ein alternativer Browser geladen werden kann.
BrowserSwitcherKeepLastChromeTabLetzten in Chrome geöffneten Tab beibehalten.
BrowserSwitcherUrlListWebsites, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen
BrowserSwitcherUrlGreylistWebsites, die unter keinen Umständen einen Browserwechsel auslösen sollten.
BrowserSwitcherUseIeSitelistRichtlinie "SiteList" von Internet Explorer zur Unterstützung für ältere Browser verwenden.
Linux-Container
VirtualMachinesAllowedGeräten die Ausführung von virtuellen Maschinen unter Chrome OS erlauben
CrostiniAllowedNutzer darf Crostini ausführen
DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowedNicht verknüpften Nutzern die Verwendung von Crostini gestatten
CrostiniExportImportUIAllowedNutzer darf Crostini-Container über die Benutzeroberfläche exportieren/importieren
Microsoft® Active Directory®-Verwaltungseinstellungen
DeviceMachinePasswordChangeRateÄnderungsrate des Computerpassworts
DeviceUserPolicyLoopbackProcessingModeLoopback-Verarbeitungsmodus der Nutzerrichtlinien
DeviceKerberosEncryptionTypesErlaubte Kerberos-Verschlüsselungstypen
DeviceGpoCacheLifetimeLebensdauer des GPO-Cache
DeviceAuthDataCacheLifetimeCachelebensdauer für Authentifizierungsdaten
Natives Messaging
NativeMessagingBlacklistSchwarze Liste für natives Messaging konfigurieren
NativeMessagingWhitelistWeiße Liste für natives Messaging konfigurieren
NativeMessagingUserLevelHostsHosts für natives Messaging, die ohne Berechtigung des Administrators installiert wurden, auf Nutzerebene zulassen
Netzwerkeinstellungen
DeviceOpenNetworkConfigurationNetzwerkkonfiguration auf Geräteebene
DeviceDataRoamingEnabledDaten-Roaming aktivieren
NetworkThrottlingEnabledBegrenzung der Netzwerkbandbreite erlauben
DeviceHostnameTemplateVorlage für Hostname im Gerätenetzwerk
DeviceWiFiFastTransitionEnabled802.11r Fast Transition aktivieren
DeviceWiFiAllowedWLAN aktivieren
DeviceDockMacAddressSourceQuelle für die Geräte-MAC-Adresse bei angedocktem Gerät
Passwortmanager
PasswordManagerEnabledAktiviert das Speichern von Passwörtern im Passwortmanager
PluginVm
PluginVmAllowedGeräten erlauben, PluginVm auf Google Chrome OS zu verwenden
PluginVmLicenseKeyLizenzschlüssel "PluginVm"
PluginVmImagePluginVm-Bild
Proxyserver
ProxyModeAuswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden
ProxyServerModeAuswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden
ProxyServerAdresse oder URL des Proxyservers
ProxyPacUrlURL einer PAC-Proxy-Datei
ProxyBypassListProxy-Umgehungsregeln
Remote-Bestätigung
AttestationEnabledForDeviceRemote-Bescheinigung (Remote Attestation) für das Gerät aktivieren
AttestationEnabledForUserRemote-Bescheinigung (Remote Attestation) für den Nutzer aktivieren
AttestationExtensionWhitelistErweiterungen, die die Remote Attestation API zur Bestätigung der Nutzeridentität verwenden dürfen
AttestationForContentProtectionEnabledVerwendung von Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) zum Schutz von Inhalten für das Gerät aktivieren
Remotezugriff
RemoteAccessHostClientDomainErforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren
RemoteAccessHostClientDomainListErforderliche Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren
RemoteAccessHostFirewallTraversalFirewallausnahme über Host für Remotezugriff aktivieren
RemoteAccessHostDomainErforderlichen Domain-Namen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
RemoteAccessHostDomainListErforderliche Domainnamen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
RemoteAccessHostTalkGadgetPrefixTalkGadget-Präfix für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
RemoteAccessHostRequireCurtainZugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts aktivieren
RemoteAccessHostAllowClientPairingAuthentifizierung ohne PIN für Hosts für den Remotezugriff aktivieren oder deaktivieren
RemoteAccessHostAllowGnubbyAuthGnubby-Authentifizierung für Remotezugriff-Hosts zulassen
RemoteAccessHostAllowRelayedConnectionVerwendung von Relayservern durch den Host für den Remotezugriff gestatten
RemoteAccessHostUdpPortRangeVom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich einschränken
RemoteAccessHostMatchUsernameVerlangen, dass der Name des lokalen Nutzers und des Host-Inhabers des Remotezugriffs übereinstimmen
RemoteAccessHostTokenUrlURL, unter der Remotezugriff-Clients ihr Authentifizierungs-Token abrufen sollten
RemoteAccessHostTokenValidationUrlURL zur Überprüfung des Client-Authentifizierungs-Tokens für den Remotezugriff
RemoteAccessHostTokenValidationCertificateIssuerClientzertifikat zur Herstellung einer Verbindung zu RemoteAccessHostTokenValidationUrl
RemoteAccessHostAllowUiAccessForRemoteAssistanceZulassen, dass Remote-Nutzer in Remote-Sitzungen mit geöffneten Fenstern arbeiten können
RemoteAccessHostAllowFileTransferNutzern mit Remotezugriff die Übertragung von Dateien vom/zum Host gestatten
Safe Browsing-Einstellungen
SafeBrowsingEnabledSafe Browsing aktivieren
SafeBrowsingExtendedReportingEnabledErweiterte Berichterstellung bei der Verwendung von Safe Browsing aktivieren
SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowedErmöglicht Nutzern die Aktivierung erweiterter Berichterstellung bei Verwendung von Safe Browsing
SafeBrowsingWhitelistDomainsHiermit wird die Liste der Domains konfiguriert, auf denen durch Safe Browsing keine Warnungen ausgelöst werden.
PasswordProtectionWarningTriggerAuslöser für Passwortschutzwarnung
PasswordProtectionLoginURLsHiermit wird die Liste der URLs für die Unternehmensanmeldung konfiguriert, für die der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck für die Autorisierung registrieren soll.
PasswordProtectionChangePasswordURLHiermit wird die URL zur Passwortänderung konfiguriert.
Schnelles Entsperren
QuickUnlockModeWhitelistZulässige Modi für das schnelle Entsperren konfigurieren
QuickUnlockTimeoutFestlegen, wie oft der Nutzer das Passwort eingeben muss, um das schnelle Entsperren zu verwenden
PinUnlockMinimumLengthMinimale Länge der Sperrbildschirm-PIN festlegen
PinUnlockMaximumLengthMaximale Länge der Sperrbildschirm-PIN festlegen
PinUnlockWeakPinsAllowedNutzern erlauben, schwache PINs als Sperrbildschirm-PIN festzulegen
Sonstiges
UsbDetachableWhitelistWhitelist mit trennbaren USB-Geräten
DeviceAllowBluetoothBluetooth auf Gerät zulassen
TPMFirmwareUpdateSettingsUpdateverhalten von TPM-Firmware konfigurieren
DevicePolicyRefreshRateAktualisierungsrate für Geräterichtlinien
DeviceBlockDevmodeEntwicklermodus blockieren
DeviceAllowRedeemChromeOsRegistrationOffersNutzern das Einlösen von Angeboten über die Chrome OS-Registrierung gestatten
DeviceQuirksDownloadEnabledAbfragen an Quirks-Server für Hardwareprofile aktivieren
ExtensionCacheSizeCache-Größe für Apps und Erweiterungen in Byte festlegen
DeviceOffHoursIntervalle für Abwesenheitszeiten, wenn die angegebenen Geräterichtlinien veröffentlicht werden
Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderEnabledStandardsuchmaschine aktivieren
DefaultSearchProviderNameName der Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderKeywordSuchbegriff der Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderSearchURLSuch-URL der Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderSuggestURLVorschlags-URL für die Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderIconURLSymbol der Standardsuchmaschine
DefaultSearchProviderEncodingsStandardsuchmaschinen-Codierungen
DefaultSearchProviderAlternateURLsListe alternativer URLs für den Standardsuchanbieter
DefaultSearchProviderImageURLParameter für Funktion zur bildgesteuerten Suche für Standardsuchanbieter
DefaultSearchProviderNewTabURLStandardsuchanbieter-URL für die "Neuer Tab"-Seite
DefaultSearchProviderSearchURLPostParamsParameter für URL der Suche, die POST verwendet
DefaultSearchProviderSuggestURLPostParamsParameter für URL der Vorschlagsuche, die POST verwendet
DefaultSearchProviderImageURLPostParamsParameter für URL der Bildsuche, die POST verwendet
Start, Startseite und Seite "Neuer Tab"
ShowHomeButtonStartseiten-Schaltfläche auf Symbolleiste anzeigen
HomepageLocationStartseiten-URL konfigurieren
HomepageIsNewTabPage"Neuer Tab"-Seite als Startseite verwenden
NewTabPageLocationURL für "Neuer Tab"-Seite konfigurieren
RestoreOnStartupAktion beim Start
RestoreOnStartupURLsBeim Start zu öffnende URLs
Wilco DTC
DeviceWilcoDtcAllowedLässt Wilco Diagnostics and Telemetry Controller zu
DeviceWilcoDtcConfigurationWilco DTC-Konfiguration
AbusiveExperienceInterventionEnforceZwingende Maßnahmen bei irreführenden Inhalten
AdsSettingForIntrusiveAdsSitesEinstellungen für Werbung für Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen
AllowDeletingBrowserHistoryLöschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs aktivieren
AllowDinosaurEasterEggEaster Egg-Dinosaurierspiel zulassen
AllowFileSelectionDialogsAufrufen von Dialogfeldern zur Dateiauswahl zulassen
AllowOutdatedPluginsAusführung veralteter Plug-ins zulassen
AllowPopupsDuringPageUnloadErlaubt einer Seite, während des Unloads Pop-ups einzublenden
AllowScreenLockSperren des Bildschirms erlauben
AllowedDomainsForAppsDomains definieren, die auf die G Suite zugreifen dürfen
AllowedInputMethodsIn einer Nutzersitzung zulässige Eingabemethoden konfigurieren
AllowedLanguagesIn einer Nutzersitzung zulässige Sprachen konfigurieren
AlternateErrorPagesEnabledAlternative Fehlerseiten aktivieren
AlwaysOpenPdfExternallyPDF-Dateien immer extern öffnen
ApplicationLocaleValueGebietsschema der App
AudioCaptureAllowedAudioaufzeichnung gestatten oder ablehnen
AudioCaptureAllowedUrlsURLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Audioaufnahmegeräte gestattet wird
AudioOutputAllowedWiedergabe von Audioinhalten zulassen
AutoFillEnabledAutoFill aktivieren
AutofillAddressEnabledAutoFill für Adressen aktivieren
AutofillCreditCardEnabledAutoFill für Kreditkarten aktivieren
AutoplayAllowedAutoplay von Medien erlauben
AutoplayWhitelistAutoplay von Medien für eine weiße Liste mit URL-Mustern erlauben
BackgroundModeEnabledApps weiter im Hintergrund ausführen, wenn Google Chrome geschlossen ist
BlockThirdPartyCookiesDrittanbieter-Cookies blockieren
BookmarkBarEnabledLesezeichenleiste aktivieren
BrowserAddPersonEnabled"Person hinzufügen" im Nutzermanager aktivieren
BrowserGuestModeEnabledGastmodus im Browser aktivieren
BrowserNetworkTimeQueriesEnabledAbfragen an einen Google-Dienst für die Zeiteinstellung zulassen
BrowserSigninBrowser-Anmeldeeinstellungen
BuiltInDnsClientEnabledIntegrierten DNS-Client verwenden
CaptivePortalAuthenticationIgnoresProxyCaptive-Portal-Authentifizierung ignoriert Proxy
CertificateManagementAllowedNutzern erlauben, installierte Zertifikate zu verwalten.
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCasErzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste mit subjectPublicKeyInfo-Hashes deaktivieren
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCasErzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste alter Zertifizierungsstellen deaktivieren
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrlsErzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste von URLs deaktivieren
ChromeCleanupEnabledChrome Cleanup Tool unter Windows aktivieren
ChromeCleanupReportingEnabledFestlegen, wie Daten vom Chrome Cleanup Tool an Google gesendet werden
ChromeOsLockOnIdleSuspendSperre aktivieren, wenn das Gerät inaktiv ist oder angehalten wird
ChromeOsMultiProfileUserBehaviorNutzerverhalten in Mehrfachprofil-Sitzung steuern
CloudManagementEnrollmentMandatoryErforderliche Registrierung für Cloud Management aktivieren
CloudManagementEnrollmentTokenDas Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop
CloudPolicyOverridesPlatformPolicyCloud-Richtlinie von Google Chrome überschreibt Plattformrichtlinie.
ComponentUpdatesEnabledKomponentenupdates in Google Chrome aktivieren
ContextualSearchEnabled"Zum Suchen tippen" aktivieren
ContextualSuggestionsEnabledKontextbezogene Vorschläge ähnlicher Webseiten aktivieren
DataCompressionProxyEnabledFunktion für Datenkomprimierungs-Proxy aktivieren
DefaultBrowserSettingEnabledGoogle Chrome als Standardbrowser festlegen
DefaultDownloadDirectoryStandard-Downloadverzeichnis festlegen
DeveloperToolsAvailabilityFestlegen, wo Entwicklertools verwendet werden können
DeveloperToolsDisabledEntwickler-Tools deaktivieren
DeviceLocalAccountManagedSessionEnabledVerwaltete Sitzung auf Gerät zulassen
DeviceRebootOnUserSignoutBei Nutzerabmeldung Geräteneustart erzwingen
DeviceScheduledUpdateCheckBenutzerdefinierten Zeitplan zum Prüfen auf Updates festlegen
Disable3DAPIsUnterstützung für 3D-Grafik-APIs deaktivieren
DisableSafeBrowsingProceedAnywayFortfahren von der Safe Browsing-Hinweisseite deaktivieren
DisableScreenshotsAufnahme von Screenshots deaktivieren
DisabledPluginsListe der deaktivierten Plug-ins angeben
DisabledPluginsExceptionsListe von Plug-ins angeben, die der Nutzer aktivieren oder deaktivieren kann
DisabledSchemesURL-Protokollschemas deaktivieren
DiskCacheDirDatenträger-Cache-Verzeichnis festlegen
DiskCacheSizeCache-Größe für Datenträger in Byte festlegen
DownloadDirectoryDownloadverzeichnis festlegen
DownloadRestrictionsDownload-Einschränkungen zulassen
EasyUnlockAllowedVerwendung von Smart Lock erlauben
EcryptfsMigrationStrategyMigrationsstrategie für eCryptfs
EditBookmarksEnabledBearbeitung von Lesezeichen aktivieren oder deaktivieren
EnableDeprecatedWebPlatformFeaturesVeraltete Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum aktivieren
EnableOnlineRevocationChecksOCSP/CRL-Online-Prüfungen aktivieren
EnableSymantecLegacyInfrastructureDer veralteten Symantec-PKI vertrauen
EnableSyncConsentEinwilligung zur Synchronisierung beim Anmelden anzeigen
EnabledPluginsListe der aktivierten Plug-ins angeben
EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabledErmöglicht verwalteten Erweiterungen, die Enterprise Hardware Platform API zu verwenden
ExternalStorageDisabledBereitstellen von externem Speicher deaktivieren
ExternalStorageReadOnlyExterne Speichergeräte nur schreibgeschützt verwenden
ForceBrowserSigninErzwungene Anmeldung für Google Chrome aktivieren
ForceEphemeralProfilesSitzungsspezifisches Profil
ForceGoogleSafeSearchGoogle SafeSearch erzwingen
ForceMaximizeOnFirstRunErstes Browserfenster bei der ersten Ausführung maximieren
ForceNetworkInProcessAusführung des Netzwerkcodes im Browserprozess erzwingen
ForceSafeSearchSafeSearch erzwingen
ForceYouTubeRestrictMinimalen eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen
ForceYouTubeSafetyModeYouTube-Sicherheitsmodus erzwingen
FullscreenAllowedVollbildmodus zulassen
HardwareAccelerationModeEnabledHardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar
HideWebStoreIconWeb Store auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher ausblenden
Http09OnNonDefaultPortsEnabledHTTP/0.9-Unterstützung für nicht standardmäßige Ports aktivieren
ImportAutofillFormDataAutoFill-Formulardaten bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
ImportBookmarksLesezeichen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
ImportHistoryBrowserverlauf bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
ImportHomepageStartseite bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
ImportSavedPasswordsGespeicherte Passwörter bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
ImportSearchEngineSuchmaschinen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
IncognitoEnabledInkognitomodus aktivieren
IncognitoModeAvailabilityInkognitomodus - Verfügbarkeit
InstantTetheringAllowedVerwendung von Instant Tethering erlauben.
IsolateOriginsWebsite-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren
IsolateOriginsAndroidWebsite-Isolierung für angegebene Ursprünge auf Android-Geräten aktivieren
JavascriptEnabledJavaScript aktivieren
KeyPermissionsHauptberechtigungen
MachineLevelUserCloudPolicyEnrollmentTokenDas Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop
ManagedBookmarksVerwaltete Lesezeichen
MaxConnectionsPerProxyMaximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver
MaxInvalidationFetchDelayMaximale Abrufverzögerung nach der Außerkraftsetzung einer Richtlinie
MediaCacheSizeCache-Größe für Mediendatenträger in Byte festlegen
MediaRouterCastAllowAllIPsGoogle Cast erlauben, eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter allen IP-Adressen herzustellen.
MetricsReportingEnabledBerichte mit Nutzungs- und Absturzdaten erstellen
NTPContentSuggestionsEnabledInhaltsvorschläge auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen
NetworkPredictionOptionsNetzwerkvorhersage aktivieren
NoteTakingAppsLockScreenWhitelistAuf dem Google Chrome OS-Sperrbildschirm zulässige Notizen-Apps auf die weiße Liste setzen
OpenNetworkConfigurationNetzwerkkonfiguration auf Nutzerebene
OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOriginQuellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für unsichere Quellen nicht gelten sollen
ParentAccessCodeConfigKonfiguration von Elternzugriffscodes
PinnedLauncherAppsListe der im Launcher angezeigten Apps ansehen
PolicyListMultipleSourceMergeListZusammenführen von Listenrichtlinien aus unterschiedlichen Quellen erlauben
PolicyRefreshRateAktualisierungsrate für Nutzerrichtlinien
PromotionalTabsEnabledEinblendung von Werbung auf dem gesamten Tab aktivieren
PromptForDownloadLocationVor dem Download von Dateien nach dem Speicherort fragen
ProxySettingsProxy-Einstellungen
QuicAllowedQUIC-Protokoll zulassen
RelaunchNotificationNutzer benachrichtigen, dass ein Neustart des Browsers oder des Geräts empfohlen wird oder erforderlich ist
RelaunchNotificationPeriodZeitraum für Updatebenachrichtigungen festlegen
ReportCrostiniUsageEnabledInformationen zur Nutzung von Linux-Apps senden
RequireOnlineRevocationChecksForLocalAnchorsOCSP/CRL-Online-Prüfungen für lokale Vertrauensanker als erforderlich festlegen
RestrictAccountsToPatternsSichtbarkeit von Konten in Google Chrome einschränken
RestrictSigninToPatternEinschränken, welche Google-Konten als primäre Browserkonten in Google Chrome festgelegt werden können
RoamingProfileLocationRoaming-Profilverzeichnis festlegen
RoamingProfileSupportEnabledErstellung von Roaming-Kopien für Google Chrome-Profildaten aktivieren
RunAllFlashInAllowModeEinstellung für Flash-Inhalt auf alle Inhalte anwenden
SAMLOfflineSigninTimeLimitZeit beschränken, für die sich ein über SAML authentifizierter Nutzer offline anmelden kann
SSLErrorOverrideAllowedFortfahren von SSL-Hinweisseite erlauben
SSLVersionMinSSL-Mindestversion aktiviert
SafeBrowsingForTrustedSourcesEnabledSafe Browsing für vertrauenswürdige Quellen aktivieren
SafeSitesFilterBehaviorFilterung von Inhalten nur für Erwachsene durch "SafeSites" konfigurieren.
SavingBrowserHistoryDisabledSpeichern des Browserverlaufs deaktivieren
SchedulerConfigurationKonfiguration für Aufgabenplaner auswählen
SearchSuggestEnabledSuchvorschläge aktivieren
SecondaryGoogleAccountSigninAllowedMehrfachanmeldung im Browser zulassen
SecurityKeyPermitAttestationAutomatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains
SessionLengthLimitDauer einer Nutzersitzung beschränken
SessionLocalesEmpfohlene Sprachen für eine verwaltete Sitzung festlegen
ShelfAutoHideBehaviorAutomatisches Ausblenden der Ablage verwalten
ShowAppsShortcutInBookmarkBarApp-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste anzeigen
ShowLogoutButtonInTraySchaltfläche "Abmelden" zur Taskleiste hinzufügen
SignedHTTPExchangeEnabledUnterstützung für Signed HTTP Exchange (SXG) aktivieren
SigninAllowedAnmeldung in Google Chrome erlauben
SitePerProcessWebsite-Isolierung für jede Website aktivieren
SitePerProcessAndroidWebsite-Isolierung für jede Website aktivieren
SmartLockSigninAllowedVerwendung von Smart Lock zur Anmeldung erlauben.
SmsMessagesAllowedZulassen, dass SMS zwischen Smartphone mit Chromebook synchronisiert werden.
SpellCheckServiceEnabledWebdienst für die Rechtschreibprüfung aktivieren oder deaktivieren
SpellcheckEnabledRechtschreibprüfung aktivieren
SpellcheckLanguageAktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen
SpellcheckLanguageBlacklistDeaktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen
SuppressUnsupportedOSWarningWarnung für nicht unterstützte Betriebssysteme unterdrücken
SyncDisabledSynchronisierung der Daten mit Google deaktivieren
TabLifecyclesEnabledAktiviert oder deaktiviert Tablebenszyklen
TaskManagerEndProcessEnabledBeenden von Prozessen im Task-Manager erlauben
TermsOfServiceURLNutzungsbedingungen für ein lokales Gerätekonto festlegen
ThirdPartyBlockingEnabledBlockieren von Codeeinschleusungen durch Drittanbieter-Software aktivieren
TouchVirtualKeyboardEnabledBildschirmtastatur aktivieren
TranslateEnabledÜbersetzung aktivieren
URLBlacklistZugriff auf aufgelistete URLs blockieren
URLWhitelistZugriff auf eine Liste mit URLs erlauben
UnifiedDesktopEnabledByDefaultUnified Desktop verfügbar machen und standardmäßig aktivieren
UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecureQuellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für unsichere Quellen nicht gelten sollen
UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabledAnonymisierte URL-Datenerfassung aktivieren
UsageTimeLimitZeitlimit
UserAvatarImageNutzer-Avatarbild
UserDataDirVerzeichnis für Nutzerdaten festlegen
UserDisplayNameAnzeigename für lokale Gerätekonten festlegen
VideoCaptureAllowedVideoaufzeichnung gestatten oder ablehnen
VideoCaptureAllowedUrlsURLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird
VpnConfigAllowedZulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet
WPADQuickCheckEnabledWPAD-Optimierung aktivieren
WallpaperImageHintergrundbild
WebAppInstallForceListListe der Web-Apps konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde
WebDriverOverridesIncompatiblePoliciesWebDriver erlauben, nicht kompatible Richtlinien zu überschreiben
WebRtcEventLogCollectionAllowedSpeichern von WebRTC-Ereignisprotokollen aus Google-Diensten zulassen
WebRtcUdpPortRangeDen von WebRTC verwendeten Bereich lokaler UDP-Ports einschränken
WelcomePageOnOSUpgradeEnabledEinblendung der Begrüßungsseite beim ersten Start des Browsers nach einer Aktualisierung des Betriebssystems aktivieren

Android-Einstellungen

Legt die Einstellungen für den Android-Container (ARC) und Android-Apps fest.
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ArcEnabled

ARC aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ArcEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 50
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird ARC für den Nutzer aktiviert. Dies unterliegt jedoch zusätzlichen Überprüfungen der Richtlinieneinstellungen – ARC ist weiterhin nicht verfügbar, wenn entweder der flüchtige Modus oder die Mehrfachanmeldung in der aktuellen Nutzersitzung aktiviert sind.

Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Enterprise-Nutzer kein ARC verwenden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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UnaffiliatedArcAllowed

Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von ARC gestatten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UnaffiliatedArcAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 64
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt ist, können nicht verknüpfte Nutzer ARC nicht verwenden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "true" festgelegt ist, können alle Nutzer ARC verwenden, es sei denn, ARC wurde anderweitig deaktiviert.

Änderungen an dieser Richtlinie werden nur angewendet, wenn ARC nicht ausgeführt wird, z. B. beim Start von Chrome OS.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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ArcPolicy

ARC konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ArcPolicy
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 50
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt die Richtlinien an, die für die ARC-Laufzeit übergeben werden. Es muss ein gültiger JSON-Wert angegeben werden.

Diese Richtlinie kann verwendet werden, um zu konfigurieren, welche Android-Apps automatisch auf dem Gerät installiert werden:

{ "type": "object", "properties": { "applications": { "type": "array", "items": { "type": "object", "properties": { "packageName": { "description": "Android-App-Kennzeichnung, z. B. "com.google.android.gm" für Gmail", "type": "string" }, "installType": { "description": "Gibt an, wie eine App installiert wird. OPTIONAL: Die App wird nicht automatisch installiert, der Nutzer kann sie jedoch installieren. Dies ist die Standardeinstellung, falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde. PRELOAD: Die App wird automatisch installiert, aber der Nutzer kann sie deinstallieren. FORCE_INSTALLED: Die App wird automatisch installiert und der Nutzer kann sie nicht deinstallieren. BLOCKED: Die App wird blockiert und kann nicht installiert werden. Wenn die App im Rahmen einer vorherigen Richtlinie installiert wurde, wird sie deinstalliert.", "type": "string", "enum": [ "OPTIONAL", "PRELOAD", "FORCE_INSTALLED", "BLOCKED" ] }, "defaultPermissionPolicy": { "description": "Richtlinie bezüglich der Erlaubnis für Berechtigungsanfragen an Apps. PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED: Die Richtlinie ist nicht konfiguriert. Wenn keine Richtlinie für Berechtigungen auf allen Ebenen konfiguriert wird, wird das Verhalten 'PROMPT' standardmäßig verwendet. PROMPT: Der Nutzer wird aufgefordert, eine Erlaubnis zu erteilen. GRANT: Eine Erlaubnis wird automatisch erteilt. DENY: Eine Erlaubnis wird automatisch abgelehnt.", "type": "string", "enum": [ "PERMISSION_POLICY_UNSPECIFIED", "PROMPT", "GRANT", "DENY" ] }, "managedConfiguration": { "description": "App-spezifisches JSON-Konfigurationsobjekt mit einem Satz an Schlüssel/Wert-Paaren, z. B. '"managedConfiguration": { "key1": value1, "key2": value2 }'. Die Schlüssel sind im App-Manifest definiert.", "type": "object" } } } } } }

Um Apps an den Launcher anzuheften, siehe "PinnedLauncherApps".

Beispielwert
"{"applications":[{"packageName":"com.google.android.gm","installType":"FORCE_INSTALLED"},{"packageName":"com.google.android.apps.docs","installType":"PRELOAD"}]}"
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ArcAppInstallEventLoggingEnabled

Ereignisse für Android-App-Installationen protokollieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die Meldung von wichtigen Ereignissen an Google während der Installation von Android-Apps. Ereignisse werden nur für Apps erfasst, deren Installation über die Richtlinie ausgelöst wurde.

Wenn die Richtlinie auf "true" festgelegt ist, werden Ereignisse protokolliert. Ist die Richtlinie auf "false" festgelegt oder nicht konfiguriert, werden Ereignisse nicht protokolliert.

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ArcBackupRestoreServiceEnabled

Android-Dienst "Sicherung und Wiederherstellung" konfigurieren
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ArcBackupRestoreServiceEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird der Ausgangszustand der Android-Funktion "Sichern und wiederherstellen" festgelegt.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "BackupAndRestoreDisabled" festgelegt ist, ist die Android-Funktion "Sichern und wiederherstellen" anfangs deaktiviert.

Wenn diese Richtlinie auf "BackupAndRestoreEnabled" festgelegt ist, ist die Android-Funktion "Sichern und wiederherstellen" anfangs aktiviert.

Ist die Richtlinie auf "BackupAndRestoreUnderUserControl" festgelegt, dann wird der Nutzer aufgefordert anzugeben, ob er die Android-Funktion "Sichern und wiederherstellen" verwenden möchte. Aktiviert er die Funktion, werden App-Daten von Android auf die Android-Sicherungsserver hochgeladen und bei der Neuinstallation von kompatiblen Apps wiederhergestellt.

Beachten Sie, dass mit dieser Richtlinie lediglich der Status der Android-Funktion "Sichern und wiederherstellen" bei der erstmaligen Einrichtung festgelegt wird. Danach kann der Nutzer die Android-Einstellungen öffnen und die Funktion "Sichern und wiederherstellen" aktivieren oder deaktivieren.

  • 0 = "Sicherung und Wiederherstellung" deaktiviert
  • 1 = Der Nutzer entscheidet, ob "Sicherung und Wiederherstellung" aktiviert werden soll
  • 2 = "Sichern und wiederherstellen" aktiviert
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ArcGoogleLocationServicesEnabled

Standortdienste von Google unter Android konfigurieren
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ArcGoogleLocationServicesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird der Ausgangszustand der Standortdienste von Google festgelegt.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "GoogleLocationServicesDisabled" festgelegt ist, sind die Standortdienste anfangs deaktiviert.

Ist die Richtlinie auf "GoogleLocationServicesEnabled" festgelegt, sind die Standortdienste anfangs aktiviert.

Ist die Richtlinie auf "GoogleLocationServicesUnderUserControl" festgelegt, dann wird der Nutzer aufgefordert anzugeben, ob die Standortdienste von Google verwendet werden sollen. Hiermit wird Android-Apps die Nutzung der Dienste zum Abfragen des Gerätestandorts erlaubt und die Übermittlung anonymer Standortdaten an Google gestattet.

Beachten Sie, dass mit dieser Richtlinie lediglich der Status der Standortdienste von Google bei der erstmaligen Einrichtung festgelegt wird. Danach kann der Nutzer die Android-Einstellungen öffnen und die Standortdienste aktivieren oder deaktivieren.

Beachten Sie, dass die Richtlinie ignoriert wird und die Standortdienste von Google immer deaktiviert sind, wenn die Richtlinie "DefaultGeolocationSetting" auf "BlockGeolocation" festgelegt ist.

  • 0 = Standortdienste von Google deaktiviert
  • 1 = Der Nutzer entscheidet, ob die Standortdienste von Google aktiviert werden sollen
  • 2 = Standortdienste von Google aktiviert
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ArcCertificatesSyncMode

Verfügbarkeit von Zertifikaten für ARC-Apps festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ArcCertificatesSyncMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Google Chrome OS-Zertifikate sind nicht für ARC-Apps verfügbar, wenn "SyncDisabled" festgelegt wurde oder die Zertifikate nicht konfiguriert wurden.

Wenn "CopyCaCerts" festgelegt wurde, sind alle über ONC installierten CA-Zertifikate mit Web TrustBit für ARC-Apps verfügbar.

  • 0 = Verwendung von Google Chrome OS-Zertifikaten für ARC-Apps deaktivieren
  • 1 = Google Chrome OS-CA-Zertifikate für ARC-Apps aktivieren
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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Anmeldeeinstellungen

Legt das Verhalten des Anmeldebildschirms fest, auf dem Nutzer sich in ihren Konten anmelden. Über die Einstellungen wird gesteuert, wer sich anmelden darf, welche Typen von Konten zulässig sind und welche Authentifizierungsmethoden verwendet werden sollen. Außerdem schließen sie allgemeine Bedienungshilfen, Eingabemethode und Sprache ein.
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DeviceGuestModeEnabled

Gastmodus aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceGuestModeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in Google Chrome OS möglich. Eine Anmeldung als Gast erfolgt anonym und erfordert keine Passworteingabe.

Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, können in Google Chrome OS keine Gastsitzungen gestartet werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceUserWhitelist

Weiße Liste für Nutzer bei der Anmeldung
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUserWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Definiert eine Liste mit Nutzern, die sich auf dem Gerät anmelden dürfen. Die Einträge haben das Format "user@domain", zum Beispiel "madmax@managedchrome.com". Wenn allen Nutzern in einer Domain die Anmeldung erlaubt werden soll, verwenden Sie Einträge im Format "*@domain".

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine Einschränkungen im Hinblick auf die Nutzer, die sich anmelden dürfen. Zum Erstellen neuer Nutzer muss aber weiterhin die Richtlinie "DeviceAllowNewUsers" entsprechend konfiguriert werden.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie gibt vor, wer eine Google Chrome OS-Sitzung starten darf. Sie verhindert nicht, dass sich Nutzer in weiteren Google-Konten innerhalb von Android anmelden. Wenn Sie dies verhindern möchten, konfigurieren Sie die Android-spezifische Richtlinie "accountTypesWithManagementDisabled" im Rahmen von "ArcPolicy".

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUserWhitelist\1 = "madmax@managedchrome.com"
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DeviceAllowNewUsers

Erstellung neuer Nutzerkonten erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAllowNewUsers
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt fest, ob in Google Chrome OS das Erstellen neuer Nutzerkonten erlaubt ist. Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können sich nur Nutzer mit bereits bestehenden Konten anmelden.

Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, dürfen neue Nutzerkonten erstellt werden, falls die Nutzer nicht durch die Richtlinie "DeviceUserWhitelist" an einer Anmeldung gehindert werden.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie steuert, ob Google Chrome OS neue Nutzer hinzugefügt werden dürfen. Sie verhindert nicht, dass sich Nutzer in weiteren Google-Konten innerhalb von Android anmelden. Wenn Sie dies verhindern möchten, konfigurieren Sie die Android-spezifische Richtlinie "accountTypesWithManagementDisabled" im Rahmen von "ArcPolicy".

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDomainAutoComplete

Automatische Vervollständigung des Domainnamens während der Nutzeranmeldung aktivieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDomainAutoComplete
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 44
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf einen leeren String festgelegt oder nicht konfiguriert ist, zeigt Google Chrome OS beim Nutzeranmeldeprozess keine Option zur automatischen Vervollständigung an. Ist diese Richtlinie auf einen String festgelegt, der einen Domainnamen darstellt, dann zeigt Google Chrome OS beim Nutzeranmeldeprozess eine Option zum automatischen Vervollständigen an. In diesem Fall muss der Nutzer nur einen Nutzernamen eingeben und kann die Domainnamenserweiterung weglassen. Der Nutzer kann diese Domainnamenserweiterung überschreiben. Ist der Wert der Richtlinie keine gültige Domain, dann wird die Richtlinie nicht angewendet.

Beispielwert
"students.school.edu"
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DeviceShowUserNamesOnSignin

Nutzernamen auf Anmeldeseite zeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceShowUserNamesOnSignin
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt ist, werden in Google Chrome OS vorhandene Nutzer auf der Anmeldeseite aufgeführt und der Nutzer kann einen Namen auswählen.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden in Google Chrome OS keine vorhandenen Nutzer auf der Anmeldeseite angezeigt. Stattdessen wird die normale Anmeldeseite, auf der der Nutzer seine E-Mail-Adresse und sein Passwort bzw. seine Telefonnummer eingeben muss, oder der SAML-Interstitialbildschirm angezeigt, wenn dieser über die Richtlinie "LoginAuthenticationBehavior" aktiviert wurde. Falls eine verwaltete Sitzung konfiguriert ist, werden nur die entsprechenden Konten angezeigt, von denen der Nutzer eins auswählen kann.

Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen darauf, ob die lokalen Nutzerdaten auf dem Gerät gespeichert oder verworfen werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceWallpaperImage

Gerätehintergrundbild
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWallpaperImage
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit kann das Hintergrundbild auf Geräteebene konfiguriert werden, das auf dem Anmeldebildschirm angezeigt wird, wenn sich noch kein Nutzer auf dem Gerät angemeldet hat. Die Richtlinie wird konfiguriert, indem die URL, über die das Chrome OS-Gerät das Hintergrundbild herunterladen kann, und ein kryptografischer Hash, mit dem die Integrität des Downloads überprüft wird, festgelegt werden. Das Bild muss das JPEG-Format aufweisen und darf eine Dateigröße von 16 MB nicht überschreiten. Die URL muss ohne Authentifizierung zugänglich sein. Das Hintergrundbild wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Es wird jedes Mal neu heruntergeladen, wenn sich die URL oder der Hash ändert.

Die Richtlinie sollte als String angegeben werden, der die URL und den Hash im JSON-Format ausgibt, z. B.: { "url": "https://example.com/device_wallpaper.jpg", "hash": "examplewallpaperhash" }

Wenn die Gerätehintergrundrichtlinie konfiguriert ist, lädt das Chrome OS-Gerät das Hintergrundbild herunter und verwendet es für den Anmeldebildschirm, sofern sich noch kein Nutzer auf dem Gerät angemeldet hat. Sobald sich der Nutzer anmeldet, wird die Hintergrundrichtlinie des Nutzers aktiviert.

Wenn die Gerätehintergrundrichtlinie nicht konfiguriert ist, wird über die Hintergrundrichtlinie des Nutzers festgelegt, was angezeigt wird, sofern die Hintergrundrichtlinie des Nutzers konfiguriert ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWallpaperImage = { "hash": "examplewallpaperexamplewallpaperexamplewallpaperexamplewallpaper", "url": "https://example.com/device_wallpaper.jpg" }
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DeviceEphemeralUsersEnabled

Nutzerdaten bei Abmeldung löschen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceEphemeralUsersEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt fest, ob lokale Kontodaten nach der Abmeldung in Google Chrome OS gespeichert werden. Bei Einstellung auf "true" werden Konten nicht dauerhaft in Google Chrome OS gespeichert und alle Daten der Nutzersitzung werden nach der Abmeldung verworfen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können (verschlüsselte) lokale Nutzerdaten auf dem Gerät verbleiben.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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LoginAuthenticationBehavior

Verhalten der Log-in-Authentifizierung konfigurieren
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 51
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verläuft der Authentifizierungsvorgang beim Log-in auf eine der folgenden Arten, abhängig von der festgelegten Einstellung:

Wenn sie auf GAIA festgelegt wird, erfolgt der Log-in über den normalen GAIA-Authentifizierungsvorgang.

Wenn sie auf SAML_INTERSTITIAL festgelegt wird, erscheint beim Log-in ein Interstitialbildschirm, über den der Nutzer die Authentifizierung über den SAML-IdP der Registrierungsdomain, in dem sich das Gerät befindet, durchführen oder zum normalen GAIA-Log-in-Vorgang zurückkehren kann.

  • 0 = Authentifizierung über den standardmäßigen GAIA-Vorgang
  • 1 = Nach Bestätigung durch Nutzer an SAML-IdP weiterleiten
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DeviceTransferSAMLCookies

SAML-IdP-Cookies bei der Anmeldung übertragen
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt fest, ob Authentifizierungs-Cookies, die von einem SAML IdP während der Anmeldung gesetzt wurden, an das Nutzerprofil übertragen werden sollen.

Sobald ein Nutzer bei der Anmeldung eine Authentifizierung über einen SAML IdP durchführt, werden die vom IdP gesetzten Cookies zunächst in einem temporären Profil gespeichert. Diese Cookies können dann an das Profil des Nutzers übertragen werden, um den Authentifizierungsstatus weiterzugeben.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies immer an das Nutzerprofil gesendet, sobald sich dieser bei der Anmeldung mit dem SAML IdP authentifiziert.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert wird, werden die vom IdP gesetzten Cookies nur bei der ersten Anmeldung auf einem Gerät an das Nutzerprofil übertragen.

Diese Richtlinie betrifft nur Nutzer, deren Domain der Geräteanmeldedomain entspricht. Bei allen anderen Nutzern werden die vom IdP gesetzten Cookies nur während der ersten Anmeldung auf dem Gerät an das Nutzerprofil gesendet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

In das Nutzerprofil übertragene Cookies sind für Android-Apps nicht zugänglich.

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LoginVideoCaptureAllowedUrls

URLs, denen auf SAML-Log-in-Seiten Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird
Datentyp:
List of strings
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff auf Videoaufnahmegeräte auf SAML-Log-in-Seiten gestattet. Wird keine Übereinstimmung erkannt, dann wird der Zugriff automatisch verweigert. Platzhaltermuster sind nicht zulässig.

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DeviceLoginScreenExtensions

Liste der installierten Apps auf dem Anmeldebildschirm konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenExtensions
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 60
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hierdurch wird eine Liste von Apps definiert, die automatisch auf dem Anmeldebildschirm installiert werden, also ohne Interaktion des Nutzers, und die nicht wieder deinstalliert werden können. Alle für die App erforderlichen Berechtigungen werden implizit erteilt, also ohne Interaktion des Nutzers, einschließlich zusätzlicher Berechtigungen für zukünftige Versionen der App.

Beachten Sie, dass aus Sicherheits- und Datenschutzgründen keine Erweiterungen über diese Richtlinie installiert werden können. Außerdem werden auf Geräten mit der stabilen Version nur Apps installiert, die auf der weißen Liste von Google Chrome stehen. Elemente, die diese Bedingungen nicht erfüllen, werden ignoriert.

Wird eine App, deren Installation zuvor erzwungen wurde, von dieser Liste entfernt, wird sie automatisch von Google Chrome deinstalliert.

Die Listenelemente der Richtlinie sind Strings, die eine Erweiterungs-ID und eine durch ein Semikolon (;) getrennte "Update"-URL enthalten. Die Erweiterungs-ID ist der 32-stellige String, der z. B. in "chrome://extensions" im Entwicklermodus angegeben ist. Die "Update"-URL sollte auf ein XML-Dokument mit einem Update-Manifest verweisen, wie unter https://developer.chrome.com/extensions/autoupdate beschrieben. Beachten Sie, dass die in dieser Richtlinie festgelegte "Update"-URL nur für die Erstinstallation verwendet wird. Bei anschließenden Aktualisierungen der Erweiterung wird die im Manifest der Erweiterung angegebene Update-URL verwendet.

So wird im Beispiel von gbchcmhmhahfdphkhkmpfmihenigjmpp;https://clients2.google.com/service/update2/crx die Chrome Remote Desktop App über die standardmäßige "Update"-URL des Chrome Web Stores installiert. Weitere Informationen zum Hosten von Erweiterungen finden Sie unter https://developer.chrome.com/extensions/hosting.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenExtensions\1 = "gbchcmhmhahfdphkhkmpfmihenigjmpp;https://clients2.google.com/service/update2/crx"
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DeviceLoginScreenLocales

Sprache der Anmeldeseite
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenLocales
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 58
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die Sprache, die auf der Google Chrome OS-Anmeldeseite erzwungen wird.

Ist diese Richtlinie festgelegt, wird die Anmeldeseite immer in der Sprache angezeigt, die durch den ersten Wert der Richtlinie bestimmt wird. Sie ist als eine Liste für Aufwärtskompatibilität definiert. Ist sie nicht festgelegt oder verweist auf eine leere Liste, wird die Anmeldeseite in der Sprache der letzten Nutzersitzung dargestellt. Ist für diese Richtlinie eine ungültige Sprache festgelegt, wird die Anmeldeseite in einer Ersatzsprache angezeigt, derzeit en-US.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenLocales\1 = "en-US"
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DeviceLoginScreenInputMethods

Tastaturlayouts der Anmeldeseite
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenInputMethods
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 58
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert, welche Tastaturlayouts auf der Google Chrome OS-Anmeldeseite erlaubt sind.

Ist für diese Richtlinie eine Liste mit IDs für Eingabemethoden festgelegt, werden die entsprechenden Eingabemethoden auf der Anmeldeseite bereitgestellt. Das oberste Listenelement ist vorab ausgewählt. Während bestimmte Nutzerdaten auf der Anmeldeseite markiert sind, wird zusätzlich zu den von dieser Richtlinie bereitgestellten Eingabemethoden auch die vom Nutzer zuletzt verwendete angeboten. Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden die Eingabemethoden auf der Anmeldeseite von der Sprache der Anmeldeseite abgeleitet. Werte, die keine gültigen IDs für Eingabemethoden sind, werden ignoriert.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenInputMethods\1 = "xkb:us::en" Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenInputMethods\2 = "xkb:ch::ger"
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DeviceSecondFactorAuthentication

Integrierter Zwei-Faktor-Authentifizierungsmodus
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, wie die integrierte Secure Element-Hardware zur Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet werden kann, wenn sie mit dieser Funktion kompatibel ist. Mithilfe der Ein-/Aus-Taste des Geräts wird die Anwesenheit des Nutzers ermittelt.

Wenn "Deaktiviert" ausgewählt ist, steht kein zweiter Authentifizierungsfaktor zur Verfügung.

Wenn "U2F" ausgewählt ist, verhält sich die integrierte Hardware gemäß der FIDO U2F-Spezifikation.

Wenn "U2F_EXTENDED" ausgewählt ist, sind durch die integrierte Hardware die U2F-Funktionen plus einige Erweiterungen zur individuellen Bestätigung verfügbar.

  • 1 = Zweiter Authentifizierungsfaktor deaktiviert
  • 2 = U2F (Universal Second Factor)
  • 3 = U2F plus Erweiterungen zur individuellen Bestätigung
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DeviceLoginScreenIsolateOrigins

Website-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenIsolateOrigins
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie gilt für die Anmeldeseite. Sehen Sie sich auch die Richtlinie "IsolateOrigins" für die eigentliche Nutzersitzung an. Es wird empfohlen, für beide Richtlinien denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in einer durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt. Dabei werden auch durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert. Wenn Sie z. B. https://example.com/ angeben, wird auch https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber "IsolateOrigins" weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden für die Anmeldeseite die standardmäßigen Plattformeinstellungen für die Isolierung von Websites verwendet.

Beispielwert
"https://example.com/,https://othersite.org/"
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DeviceLoginScreenSitePerProcess

Website-Isolierung für jede Website aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenSitePerProcess
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie gilt für die Anmeldeseite. Sehen Sie sich auch die Richtlinie "SitePerProcess" für die eigentliche Nutzersitzung an. Es wird empfohlen, für beide Richtlinien denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss. Sie sollten sich außerdem die Richtlinieneinstellung "IsolateOrigins" ansehen, um die Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites gering zu halten. Verwenden Sie dazu "IsolateOrigins" mit einer Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung "SitePerProcess" werden alle Websites isoliert. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jede Website ein eigener Prozess ausgeführt. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind die Funktionen "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können "SitePerProcess" aber weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenAutoSelectCertificateForUrls

Clientzertifikate für diese Websites automatisch auf dem Anmeldebildschirm auswählen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenAutoSelectCertificateForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, für die auf dem Anmeldebildschirm im Frame, der den SAML-Flow hostet, automatisch ein Clientzertifikat ausgewählt wird, wenn die Website ein Zertifikat anfordert. Zum Beispiel kann damit ein geräteübergreifendes Zertifikat konfiguriert werden, das dem SAML IdP präsentiert wird.

Der Wert muss ein Array von String-JSON-Wörterbüchern sein. Jedes Wörterbuch muss das Format { "pattern": "$URL_PATTERN", "filter" : $FILTER } aufweisen, wobei $URL_PATTERN ein Muster zur Festlegung der Inhalte ist. $FILTER schränkt ein, aus welchen Clientzertifikaten der Browser automatisch auswählt. Unabhängig vom Filter werden nur Zertifikate ausgewählt, die mit der Zertifizierungsanfrage des Servers übereinstimmen. Wenn $FILTER das Format { "ISSUER": { "CN": "$ISSUER_CN" } } hat, werden außerdem nur Clientzertifikate ausgewählt, die von einem Zertifikat mit dem CommonName $ISSUER_CN ausgestellt werden. Wenn $FILTER das leere Wörterbuch {} ist, wird die Auswahl an Clientzertifikaten nicht zusätzlich eingeschränkt.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, erfolgt keine automatische Auswahl für Websites.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenAutoSelectCertificateForUrls\1 = "{"pattern":"https://www.example.com","filter":{"ISSUER":{"CN":"certificate issuer name"}}}"
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Berichte zu Nutzern und Geräten

Legt fest, welche Art von Nutzer- und Geräteinformationen gesendet wird.
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ReportDeviceVersionInfo

Betriebssystem- und Firmware-Version melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 18
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Meldet die Betriebssystem- und Firmwareversion von registrierten Geräten

Wird diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, melden registrierte Geräte in regelmäßigen Abständen ihre Betriebssystem- und Firmwareversion. Wird für diese Einstellung "False" festgelegt, werden keine Informationen zur Version gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceBootMode

Startmodus von Geräten melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 18
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Meldet den Status des Entwicklerschalters des Geräts beim Start

Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, wird der Status des Entwicklerschalters nicht gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceUsers

Gerätenutzer aufzeichnen
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 32
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Meldet eine Liste der Gerätenutzer, die sich kürzlich angemeldet haben

Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, werden die Nutzer nicht gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceActivityTimes

Aktivitätszeit von Geräten melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 18
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Meldet die Aktivitätszeiten des Geräts

Wird diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, melden registrierte Geräte die Zeiträume, in denen ein Nutzer auf dem Gerät aktiv ist. Wird für diese Einstellung "False" festgelegt, werden die Geräteaktivitätszeiten weder aufgezeichnet noch gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceNetworkInterfaces

Gerätenetzwerk-Schnittstellen melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Meldet eine Liste der Netzwerkschnittstellen mit deren Typen und Hardwareadressen an den Server

Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, wird die Liste der Netzwerkschnittstellen nicht gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceHardwareStatus

Hardwarestatus senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Hardwarestatistiken wie CPU/RAM-Auslastung abgerufen werden.

Wenn die Richtlinie auf "false" eingestellt ist, werden keine Statistiken ausgegeben. Ist die Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken ausgegeben.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceSessionStatus

Informationen zu aktiven Kiosksitzungen senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinien werden Informationen zur aktiven Kiosksitzung gesendet, etwa Anwendungs-ID und Anwendungsversion.

Wenn für die Richtlinien "false" festgelegt wird, werden die Informationen zu der Kiosksitzung nicht gesendet. Wird für die Richtlinien "true" festgelegt oder werden sie nicht konfiguriert, werden die Informationen zu der Kiosksitzung gesendet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceBoardStatus

Boardstatus melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Sie können Hardwarestatistiken für SoC-Komponenten melden.

Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden keine Statistiken gemeldet. Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDevicePowerStatus

Status der Stromversorgung melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Sie können Hardwarestatistiken und Kennzeichnungen im Zusammenhang mit der Stromversorgung melden.

Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden keine Statistiken gemeldet. Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportDeviceStorageStatus

Speicherstatus melden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Sie können Hardwarestatistiken und Kennzeichnungen für Speichergeräte melden.

Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, werden keine Statistiken gemeldet. Wird die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, werden Statistiken gemeldet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportUploadFrequency

Häufigkeit von Uploads mit Berichten zum Gerätestatus
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Mithilfe dieser Richtlinie wird in Millisekunden angegeben, wie oft Uploads mit dem Gerätestatus vorgenommen werden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt der Standardwert 3 Stunden. Die geringste zulässige Häufigkeit beträgt 60 Sekunden.

Einschränkungen:
  • Minimum:60000
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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ReportArcStatusEnabled

Informationen zum Status von Android senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 55
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Informationen zum Status von Android werden an den Server zurückgesendet.

Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt oder sie gar nicht konfiguriert wird, werden keine Statusinformationen gesendet. Wird "true" festgelegt, werden Statusinformationen übermittelt.

Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn Android-Apps aktiviert sind.

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HeartbeatEnabled

Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 43
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Es werden Netzwerkpakete zur Überwachung des Onlinestatus an den Verwaltungsserver gesendet, damit er erkennt, wenn das Gerät offline ist.

Wenn für die Richtlinie "true" festgelegt ist, werden Kontrollnetzwerkpakete, sogenannte "heartbeats", gesendet. Wird "false" festgelegt oder die Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine Pakete gesendet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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HeartbeatFrequency

Häufigkeit von Kontrollnetzwerkpaketen
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 43
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie wird festgelegt, wie oft Kontrollnetzwerkpakete gesendet werden (in Millisekunden).

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, beträgt das Standardintervall 3 Minuten. Der Mindestwert beträgt 30 Sekunden und der Höchstwert 24 Stunden. Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den jeweiligen Mindest- oder Maximalwert angepasst.

Einschränkungen:
  • Minimum:30000
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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LogUploadEnabled

Systemprotokolle an den Verwaltungsserver senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 46
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Systemprotokolle an den Verwaltungsserver senden, um Administratoren die Überwachung von Systemprotokollen zu ermöglichen.

Wenn diese Richtline auf "true" gesetzt ist, werden Systemprotokolle gesendet. Wenn sie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, werden keine Systemprotokolle gesendet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf die Protokollierung durch Android.

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DeviceMetricsReportingEnabled

Messdatenberichte aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceMetricsReportingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 14
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt fest, ob Nutzungs- und Diagnosedaten, einschließlich Absturzberichten, an Google gesendet werden.

Im Falle von "true" werden Berichte mit Nutzungs- und Diagnosedaten von Google Chrome OS gesendet.

Ist die Richtlinie auf "false" festgelegt, ist das Senden solcher Berichte deaktiviert.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, ist das Senden solcher Berichte auf nicht verwalteten Geräten deaktiviert und auf verwalteten Geräten aktiviert.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie steuert zudem die Erfassung von Nutzungs- und Diagnosedaten in Android.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Betrieb und Herunterfahren

Legt die Einstellungen für das Energiesparen und Neustarten fest.
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DeviceLoginScreenPowerManagement

Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenPowerManagement
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert die Energieverwaltung auf dem Anmeldebildschirm in Google Chrome OS.

Mit dieser Richtlinie konfigurieren Sie, wie Google Chrome OS sich verhalten soll, wenn auf dem Anmeldebildschirm keine Nutzeraktivität erfolgt. Durch die Richtlinie werden mehrere Einstellungen festgelegt. Deren Semantik und zulässige Wertebereiche finden Sie unter den entsprechenden Richtlinien zur Steuerung der Energieverwaltung innerhalb einer Sitzung. Diese Richtlinie unterscheidet sich nur in folgenden Punkten: * Bei Inaktivität oder Schließen des Deckels kann als Aktion nicht die Beendigung der Sitzung ausgeführt werden. * Als Standardaktion bei Inaktivität wird das Gerät bei Netzanschluss heruntergefahren.

Wird für eine Einstellung kein Wert festgelegt, wird ein Standardwert verwendet.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, gelten für alle Einstellungen Standardwerte.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenPowerManagement = { "AC": { "IdleAction": "DoNothing" }, "Battery": { "Delays": { "Idle": 30000, "ScreenDim": 10000, "ScreenOff": 20000 }, "IdleAction": "DoNothing" }, "LidCloseAction": "Suspend", "UserActivityScreenDimDelayScale": 110 }
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UptimeLimit

Betriebsdauer der Geräte durch automatische Neustarts begrenzen
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit kann die Betriebszeit des Geräts durch die Planung automatischer Neustarts begrenzt werden.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit die Dauer der Gerätebetriebszeit angegeben, nach der ein automatischer Neustart geplant ist.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Betriebszeit des Geräts nicht begrenzt.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Automatische Neustarts werden zu bestimmten Zeiten geplant, können aber bis zu 24 Stunden auf dem Gerät verzögert werden, wenn das Gerät gerade von einem Nutzer verwendet wird.

Hinweis: Automatische Neustarts sind derzeit nur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird oder eine Kiosk-App-Sitzung läuft. Dies wird zukünftig geändert, sodass die Richtlinie immer gilt, unabhängig davon, ob und welche Sitzung aktiv ist.

Der Wert für die Richtlinie muss in Sekunden angegeben werden. Der Mindestwert beträgt 3.600 Sekunden (1 Stunde).

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DeviceRebootOnShutdown

Automatischer Neustart nach Herunterfahren des Geräts
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceRebootOnShutdown
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, erlaubt Google Chrome OS dem Nutzer, das Gerät herunterzufahren. Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, löst Google Chrome OS einen Neustart aus, wenn der Nutzer das Gerät herunterfährt. Google Chrome OS ersetzt alle Schaltflächen zum Herunterfahren auf der Benutzeroberfläche durch Schaltflächen zum Neustarten. Wenn der Nutzer das Gerät über die Ein-/Aus-Taste herunterfährt, wird es nicht automatisch neu gestartet, auch wenn die Richtlinie aktiviert ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Datum und Uhrzeit

Legt die Einstellungen für die Uhrzeit und Zeitzone fest.
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SystemTimezone

Zeitzone
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SystemTimezone
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt die erzwungene Zeitzone an, die für das Gerät verwendet wird. Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, können Nutzer die festgelegte Zeitzone auf dem Gerät nicht überschreiben. Ist ein ungültiger Wert angegeben, wird die Richtlinie stattdessen mithilfe von "GMT" aktiviert. Wird ein leerer String angegeben, wird die Richtlinie ignoriert.

Wird die Richtlinie nicht angewendet, wird die derzeit aktive Zeitzone verwendet. Allerdings können die Nutzer die Zeitzone dann ändern.

Bei neuen Geräten ist die Zeitzone "US/Pacific Time" voreingestellt.

Das Format des Werts entspricht den Namen der Zeitzonen in der Zeitzonen-Datenbank der IANA (https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzonen-Datenbank). Auf die meisten Zeitzonen kann über "continent/large_city" oder "ocean/large_city" verwiesen werden.

Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird die automatische Auflösung der Zeitzone nach Gerätestandort komplett deaktiviert. Dabei wird auch die Richtlinie "SystemTimezoneAutomaticDetection" überschrieben.

Beispielwert
"America/Los_Angeles"
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SystemTimezoneAutomaticDetection

Methode für die automatische Erkennung der Zeitzone konfigurieren
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SystemTimezoneAutomaticDetection
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 53
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie aktiviert wird, hängt die automatische Erkennung der Zeitzone folgendermaßen vom Wert der Einstellung ab:

Ist "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert, können Nutzer die automatische Zeitzonenerkennung über die normalen Steuerelemente unter chrome://settings verwalten.

Ist "TimezoneAutomaticDetectionDisabled" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer deaktiviert.

Ist "TimezoneAutomaticDetectionIPOnly" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Für die Erkennung der Zeitzone wird die Methode "Nur IP" zum Auflösen des Standorts verwendet.

Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendWiFiAccessPoints" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Die Liste der sichtbaren WLAN-Zugangspunkte wird zur genauen Erkennung der Zeitzone stets an den Geolocation API-Server gesendet.

Ist "TimezoneAutomaticDetectionSendAllLocationInfo" aktiviert, sind die Steuerelemente für die automatische Zeitzonenerkennung unter chrome://settings deaktiviert. Die automatische Erkennung der Zeitzone ist dann immer aktiviert. Standortinformationen wie WLAN-Zugangspunkte, erreichbare Mobilfunksendemasten und GPS werden zur genauen Erkennung der Zeitzone an einen Server gesendet.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verhält sie sich so, als wäre "TimezoneAutomaticDetectionUsersDecide" aktiviert.

Ist die Richtlinie "SystemTimezone" konfiguriert, wird diese Richtlinie überschrieben. In diesem Fall ist die automatische Zeitzonenerkennung komplett deaktiviert.

  • 0 = Nutzer entscheiden lassen
  • 1 = Zeitzone nie automatisch erkennen
  • 2 = Immer die grobe Erkennung der Zeitzone verwenden
  • 3 = Beim Auflösen der Zeitzone immer WLAN-Zugangspunkte an den Server senden
  • 4 = Beim Auflösen der Zeitzone immer verfügbare Standortsignale an den Server senden
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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SystemUse24HourClock

Standardmäßig 24-Stunden-Uhr verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SystemUse24HourClock
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt das Uhrzeitformat fest, das für dieses Gerät verwendet werden soll

Diese Richtlinie konfiguriert das Uhrzeitformat, das auf dem Anmeldebildschirm sowie als Standard für Nutzersitzungen verwendet wird. Nutzer haben die Möglichkeit, das Uhrzeitformat für ihr Konto zu ändern.

Falls für die Richtlinie "True" ausgewählt ist, verwendet das Gerät das 24-Stunden-Uhrzeitformat. Ist für die Richtlinie "False" konfiguriert, wird das 12-Stunden-Uhrzeitformat verwendet.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird standardmäßig das 24-Stunden-Uhrzeitformat verwendet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Display

Legt die Displayeinstellungen fest.
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DeviceDisplayResolution

Bildschirmauflösung und Skalierungsfaktor festlegen
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceDisplayResolution
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wird diese Richtlinie festgelegt, werden die Auflösung und der Skalierungsfaktor von jedem Bildschirm auf die spezifizierten Werte eingestellt. Auf alle verbundenen externen Bildschirme werden externe Bildschirmeinstellungen angewendet.

Die Werte für "external_width" und "external_height" sollten in Pixel angegeben werden. Die Werte für "external_scale_percentage" und "internal_scale_percentage" sind in Prozent anzugeben.

Ist für "external_use_native" die Option "true" festgelegt, ignoriert die Richtlinie die Werte von "external_height" und "external_width". Stattdessen werden für die Auflösung des externen Bildschirms seine nativen Werte verwendet.

Ist für "external_use_native" die Option "false" oder gar kein Wert ausgewählt und ist auch der Wert für "external_height" oder "external_width" nicht festgelegt, hat die Richtlinie keine Auswirkung auf die Einstellungen des externen Bildschirms. Wird die spezifizierte Auflösung oder der spezifizierte Skalierungsfaktor von einem Bildschirm nicht unterstützt, wird die Richtlinien nicht auf diesen Bildschirm angewendet.

Wird das Flag "recommended" auf "true" gesetzt, können Nutzer nach ihrer Anmeldung die Auflösung und den Skalierungsfaktor eines Bildschirms über die Einstellungsseite ändern. Ihre Einstellungen werden aber beim nächsten Neustart wieder vom Richtlinienwert überschrieben. Wenn das Flag "recommended" auf "false" gesetzt oder gar nicht spezifiziert wird, können Nutzer die Bildschirmeinstellungen nicht ändern.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceDisplayResolution = { "external_height": 1080, "external_scale_percentage": 100, "external_use_native": false, "external_width": 1920, "internal_scale_percentage": 150, "recommended": true }
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DisplayRotationDefault

Standarddrehung des Bildschirms festlegen, die bei jedem Neustart erneut angewendet wird
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisplayRotationDefault
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 48
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Bei Festlegen dieser Richtlinie wird jeder Bildschirm bei jedem Neustart und beim erstmaligen Herstellen der Verbindung nach Änderung des Richtlinienwerts in die angegebene Ausrichtung gedreht. Nutzer können die Bildschirmdrehung nach Anmeldung über die Seite mit den Einstellungen ändern. Ihre Änderung wird jedoch beim nächsten Neustart durch den Richtlinienwert überschrieben.

Diese Richtlinie gilt für den ersten und den zweiten Bildschirm.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, beträgt der Standardwert 0 Grad und der Nutzer kann diesen ändern. In diesem Fall wird der Standardwert beim Neustart nicht angewendet.

  • 0 = Bildschirm um 0 Grad drehen
  • 1 = Bildschirm um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen
  • 2 = Bildschirm um 180 Grad drehen
  • 3 = Bildschirm um 270 Grad im Uhrzeigersinn drehen
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Drucken

Legt die Druckeinstellungen fest.
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PrintingEnabled

Drucken aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PrintingEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintingEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PrintingEnabled
Name der Android-Einschränkung:
PrintingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 39
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert das Drucken in Google Chrome und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer drucken.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer nicht von Google Chrome aus drucken. Die Druckfunktion wird im Schraubenschlüssel-Menü, in den Erweiterungen, JavaScript-Anwendungen usw. deaktiviert. Es kann weiterhin über Plug-ins gedruckt werden, die Google Chrome während des Druckvorgangs umgehen. Bestimmte Flash-Anwendungen bieten beispielsweise die Druckoption in ihrem Kontextmenü, das von diesen Richtlinien nicht abgedeckt wird.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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CloudPrintProxyEnabled

Google Cloud Print-Proxy aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CloudPrintProxyEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CloudPrintProxyEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 17
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mithilfe dieser Richtlinie kann Google Chrome als Proxy zwischen Google Cloud Print und älteren Druckern fungieren, die an den Computer angeschlossen sind.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist oder nicht konfiguriert wurde, können Nutzer den Google Cloud Print-Proxy durch die Authentifizierung mit ihrem Google-Konto aktivieren.

Ist diese Einstellung deaktiviert, können Nutzer den Proxy nicht aktivieren und der Computer darf seine Drucker nicht für Google Cloud Print freigeben.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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PrintingAllowedColorModes

Farbdruck einschränken
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintingAllowedColorModes
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Damit wird festgelegt, ob nur in Farbe, nur in Schwarz-Weiß oder ohne Farbmodusbeschränkung gedruckt wird. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine Einschränkung angewendet.

  • "any" = Alle Farbmodi zulassen
  • "color" = Nur Farbdruck
  • "monochrome" = Nur Schwarz-Weiß-Druck
Beispielwert
"monochrome"
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PrintingAllowedDuplexModes

Duplexdruck einschränken
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintingAllowedDuplexModes
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Dadurch wird der Duplexdruck eingeschränkt. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine Einschränkung angewendet.

  • "any" = Alle Duplexmodi zulassen
  • "simplex" = Nur Simplexdruck
  • "duplex" = Nur Duplexdruck
Beispielwert
"duplex"
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PrintingColorDefault

Standardmäßiger Farbdruckmodus
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintingColorDefault
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Dadurch wird der standardmäßige Farbdruckmodus überschrieben. Wenn der Modus nicht verfügbar ist, wird die Richtlinie ignoriert.

  • "color" = Farbdruck einschränken
  • "monochrome" = Schwarz-Weiß-Druck aktivieren
Beispielwert
"monochrome"
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PrintingDuplexDefault

Standardmäßiger Duplexmodus
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintingDuplexDefault
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Dadurch wird der standardmäßige Duplexmodus überschrieben. Wenn der Modus nicht verfügbar ist, wird die Richtlinie ignoriert.

  • "simplex" = Simplexdruck aktivieren
  • "short-edge" = Duplexdruck (kurze Kante) aktivieren
  • "long-edge" = Duplexdruck (lange Kante) aktivieren
Beispielwert
"long-edge"
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CloudPrintSubmitEnabled

Senden von Dokumenten an Google Cloud Print aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CloudPrintSubmitEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CloudPrintSubmitEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 17
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht es Google Chrome, Dokumente zum Drucken an Google Cloud Print zu senden. Hinweis: Dies wirkt sich nur auf die Google Cloud Print-Unterstützung in Google Chrome aus. Die Richtlinie verhindert nicht, dass Nutzer Druckaufträge auf Websites geben. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer im Google Chrome-Druckdialog über Google Cloud Print drucken. Sollte die Einstellung deaktiviert sein, können Nutzer im Google Chrome-Druckdialog über Google Cloud Print nicht drucken.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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DisablePrintPreview

Druckvorschau deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisablePrintPreview
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisablePrintPreview
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 18
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Druckdialogfeld des Systems anstelle der Druckvorschau anzeigen

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, öffnet Google Chrome das Druckdialogfeld des Systems statt der eingerichteten Druckvorschau, sobald ein Nutzer einen Druckauftrag startet.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt wurde, wird bei Druckaufträgen die Druckvorschau angezeigt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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PrintHeaderFooter

Kopf- und Fußzeilen drucken
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PrintHeaderFooter
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PrintHeaderFooter
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PrintHeaderFooter
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Damit wird die Option "Kopf- und Fußzeilen" im Druckdialog aktiviert oder deaktiviert.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob die Kopf- und Fußzeilen gedruckt werden sollen.

Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, ist "Kopf- und Fußzeilen" im Dialogfeld "Druckvorschau" nicht ausgewählt und der Nutzer kann dies nicht ändern.

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist "Kopf- und Fußzeilen" im Dialogfeld "Druckvorschau" ausgewählt und der Nutzer kann dies nicht ändern.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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DefaultPrinterSelection

Regeln zur Auswahl des Standarddruckers
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultPrinterSelection
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultPrinterSelection
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultPrinterSelection
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 48
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 48
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Überschreibt die Regeln von Google Chrome zur Auswahl des Standarddruckers.

Diese Richtlinie legt die Regeln für die Auswahl des Standarddruckers in Google Chrome fest. Diese Auswahl erfolgt, wenn in einem Profil zum ersten Mal die Druckfunktion genutzt wird.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, sucht Google Chrome einen passenden Drucker, der alle angegebenen Merkmale aufweist, und wählt diesen als Standarddrucker aus. Der erste Drucker, der die Richtlinie erfüllt, wird ausgewählt. Falls keine eindeutige Übereinstimmung gefunden wird, kann jeder übereinstimmende Drucker ausgewählt werden. Das hängt von der Reihenfolge ab, in der die Drucker gefunden werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde oder kein passender Drucker innerhalb des Zeitlimits gefunden wird, wird als Standarddrucker der integrierte PDF-Drucker oder – falls dieser nicht verfügbar ist – gar kein Drucker ausgewählt.

Der Wert wird als JSON-Objekt gemäß dem folgenden Schema geparst: { "type": "object", "properties": { "kind": { "description": "Suche nach dem passenden Drucker auf eine bestimmte Reihe von Druckern beschränken?", "type": "string", "enum": [ "local", "cloud" ] }, "idPattern": { "description": "Regulärer Ausdruck für Drucker-ID", "type": "string" }, "namePattern": { "description": "Regulärer Ausdruck für den angezeigten Namen des Druckers", "type": "string" } } }

Die mit Google Cloud Print verbundenen Drucker werden als ""cloud"" bezeichnet. Die anderen Drucker werden als ""local"" klassifiziert. Wird ein Feld ausgelassen, bedeutet das, alle Werte stimmen überein. Beispiel: Wenn Sie keinen Wert für die Konnektivität angeben, wird die Erkennung sämtlicher Druckertypen, "local" und "cloud", über die Druckvorschau gestartet. Die Muster für reguläre Ausdrücke müssen der JavaScript-RegExp-Syntax folgen und die Groß-/Kleinschreibung ist zu beachten.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps.

Beispielwert
"{ "kind": "cloud", "idPattern": ".*public", "namePattern": ".*Color" }"
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NativePrinters

Natives Drucken
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrinters
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Eine Liste der Drucker wird konfiguriert.

Mit dieser Richtlinie können Administratoren den Nutzern Druckerkonfigurationen bereitstellen.

Bei display_name und description handelt es sich um Freiform-Strings, die für eine einfachere Druckerauswahl angepasst werden können. manufacturer und model dienen der vereinfachten Druckererkennung durch die Nutzer. Sie geben den Hersteller und das Modell des Druckers an. Bei uri sollte es sich um eine Adresse, einschließlich scheme, port und queue, handeln, auf die über einen Client-Computer zugegriffen werden kann. Die uuid ist optional. Wenn sie angegeben ist, wird sie zum Entfernen von Duplikaten bei zeroconf-Druckern verwendet.

effective_model muss mit einem der Strings übereinstimmen, die einen von Google Chrome OS unterstützten Drucker angeben. Der String wird zur Ermittlung und Installation der korrekten PPD für den Drucker verwendet. Weitere Informationen finden Sie unter https://support.google.com/chrome?p=noncloudprint.

Die Druckereinrichtung wird bei der ersten Verwendung des Druckers abgeschlossen. PPDs werden erst dann heruntergeladen, wenn der Drucker genutzt wird. Anschließend werden häufig verwendete PPDs im Cache gespeichert.

Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer Drucker auf ihren individuellen Geräten konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zu den Druckerkonfigurationen der einzelnen Nutzer gedacht.

Bei Geräten, die über Active Directory verwaltet werden, unterstützt diese Richtlinie die Erweiterung von ${MACHINE_NAME[,pos[,count]]} auf den Active Directory-Computernamen oder einen Teilstring davon. Wenn der Computername beispielsweise CHROMEBOOK lautet, wird ${MACHINE_NAME,6,4} durch die vier Zeichen nach der sechsten Stelle ersetzt, z. B. BOOK. Beachten Sie, dass die Position auf Null basiert.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrinters\1 = "{ "display_name": "Color Laser", "description": "The printer next to the water cooler.", "manufacturer": "Printer Manufacturer", "model": "Color Laser 2004", "uri": "ipps://print-server.intranet.example.com:443/ipp/cl2k4", "uuid": "1c395fdb-5d93-4904-b246-b2c046e79d12", "ppd_resource": { "effective_model": "Printer Manufacturer ColorLaser2k4" } }"
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NativePrintersBulkConfiguration

Unternehmensdrucker-Konfigurationsdatei
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkConfiguration
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Stellt Konfigurationen für Unternehmensdrucker bereit.

Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für Google Chrome OS-Geräte bereitgestellt werden. Das Format entspricht dem des "NativePrinters"-Wörterbuchs, erfordert jedoch zusätzlich ein "id"- oder "guid"-Feld pro Drucker für die White- oder Blacklist.

Die Datei darf nicht größer als 5 MB und muss in JSON codiert sein. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Der kryptografische Hash wird dazu verwendet, die Integrität des Downloads zu prüfen.

Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie wieder neu heruntergeladen.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die Datei für Druckerkonfigurationen von Google Chrome OS heruntergeladen und die Drucker werden gemäß NativePrintersBulkAccessMode, NativePrintersBulkWhitelist und NativePrintersBulkBlacklist bereitgestellt.

Wenn Sie diese Richtlinie verwenden, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.

Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zur Konfiguration von Druckern durch einzelne Nutzer gedacht.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkConfiguration = { "hash": "deadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeafdeadbeefdeadbeef", "url": "https://example.com/printerpolicy" }
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NativePrintersBulkAccessMode

Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von Druckern.
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkAccessMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Legt fest, welche Drucker aus NativePrintersBulkConfiguration Nutzern zur Verfügung stehen.

Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn AllowAll ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn BlacklistRestriction ausgewählt ist, wird anhand von NativePrintersBulkBlacklist der Zugriff auf die angegebenen Drucker eingeschränkt. Wenn WhitelistPrintersOnly ausgewählt ist, gibt NativePrintersBulkWhitelist nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird angenommen, dass AllowAll ausgewählt ist.

  • 0 = Alle Drucker außer denen in der schwarzen Liste werden angezeigt.
  • 1 = Nur Drucker in der weißen Liste werden Nutzern angezeigt
  • 2 = Alle Drucker der Konfigurationsdatei zulassen.
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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NativePrintersBulkBlacklist

Deaktivierte Unternehmensdrucker
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Drucker an, die ein Nutzer nicht verwenden kann.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn BlacklistRestriction für NativePrintersBulkAccessMode ausgewählt wurde.

Wenn diese Richtlinie verwendet wird, werden dem Nutzer alle Drucker mit Ausnahme der in dieser Richtlinie aufgeführten IDs zur Verfügung gestellt. Die IDs müssen den Feldern "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in NativePrintersBulkConfiguration angegeben ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkBlacklist\1 = "id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkBlacklist\2 = "id2" Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkBlacklist\3 = "id3"
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NativePrintersBulkWhitelist

Aktivierte Unternehmensdrucker
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn WhitelistPrintersOnly für NativePrintersBulkAccessMode ausgewählt wurde.

Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Felden "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in NativePrintersBulkConfiguration angegeben ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkWhitelist\1 = "id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkWhitelist\2 = "id2" Software\Policies\Google\ChromeOS\NativePrintersBulkWhitelist\3 = "id3"
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DeviceNativePrinters

Unternehmensdrucker-Konfigurationsdatei für Geräte
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrinters
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Stellt Konfigurationen für gerätegebundene Unternehmensdrucker bereit.

Mit dieser Richtlinie können Druckerkonfigurationen für Google Chrome OS-Geräte bereitgestellt werden. Das Format entspricht dem des "NativePrinters"-Wörterbuchs, erfordert jedoch zusätzlich ein "id"- oder "guid"-Feld pro Drucker für die White- oder Blacklist.

Die Datei darf nicht größer als 5 MB und muss in JSON codiert sein. Eine Datei mit ungefähr 21.000 Druckern ergibt nach dem Codieren eine Datei mit schätzungsweise 5 MB. Der kryptografische Hash wird dazu verwendet, die Integrität des Downloads zu prüfen.

Die Datei wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich URL oder Hash ändern, wird sie wieder neu heruntergeladen.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die Datei für Druckerkonfigurationen von Google Chrome OS heruntergeladen und die Drucker werden gemäß DeviceNativePrintersAccessMode, DeviceNativePrintersWhitelist und DeviceNativePrintersBlacklist bereitgestellt.

Diese Richtlinie hat keinen Einfluss darauf, ob Nutzer auf einzelnen Geräten Drucker konfigurieren können. Sie ist als Ergänzung zur Konfiguration von Druckern durch einzelne Nutzer gedacht.

Diese Richtlinie ist ein Zusatz zu NativePrintersBulkConfiguration.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt es keine an Geräte gebundenen Drucker und DeviceNativePrinter*-Richtlinien werden ignoriert.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrinters = { "hash": "deadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeafdeadbeefdeadbeef", "url": "https://example.com/printerpolicy" }
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DeviceNativePrintersAccessMode

Richtlinie für den Zugriff auf die Konfiguration von an Geräte gebundenen Druckern.
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersAccessMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt fest, welche Drucker aus DeviceNativePrinters Nutzern zur Verfügung stehen.

Gibt an, welche Zugriffsrichtlinie für die Massenkonfiguration von Druckern verwendet wird. Wenn AllowAll ausgewählt ist, werden alle Drucker angezeigt. Wenn BlacklistRestriction ausgewählt ist, wird der Zugriff auf die angegebenen Drucker anhand von DeviceNativePrintersBlacklist eingeschränkt. Wenn WhitelistPrintersOnly ausgewählt ist, gibt DeviceNativePrintersWhitelist nur die Drucker an, die ausgewählt werden können.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt wird, wird angenommen, dass AllowAll ausgewählt ist.

  • 0 = Alle Drucker außer denen in der schwarzen Liste werden angezeigt.
  • 1 = Nur Drucker in der weißen Liste werden Nutzern angezeigt
  • 2 = Alle Drucker der Konfigurationsdatei zulassen.
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceNativePrintersBlacklist

Deaktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt die Drucker an, die ein Nutzer nicht verwenden kann.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn BlacklistRestriction für DeviceNativePrintersAccessMode ausgewählt wurde.

Wenn diese Richtlinie verwendet wird, werden dem Nutzer alle Drucker mit Ausnahme der in dieser Richtlinie aufgeführten IDs zur Verfügung gestellt. Die IDs müssen den Feldern "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in DeviceNativePrinters angegeben ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersBlacklist\1 = "id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersBlacklist\2 = "id2" Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersBlacklist\3 = "id3"
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DeviceNativePrintersWhitelist

Aktivierte, an Geräte gebundene Unternehmensdrucker
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt die Drucker an, die ein Nutzer verwenden kann.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn WhitelistPrintersOnly für DeviceNativePrintersAccessMode ausgewählt wurde.

Wenn diese Richtlinie verwendet wird, stehen dem Nutzer nur die Drucker zur Verfügung, deren IDs mit den Werten in dieser Richtlinie übereinstimmen. Die IDs müssen den Feldern "id" oder "guid" in der Datei entsprechen, die in DeviceNativePrinters angegeben ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersWhitelist\1 = "id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersWhitelist\2 = "id2" Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceNativePrintersWhitelist\3 = "id3"
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PrintPreviewUseSystemDefaultPrinter

Standarddrucker des Betriebssystems als Standardeinstellung verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PrintPreviewUseSystemDefaultPrinter
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PrintPreviewUseSystemDefaultPrinter
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird festgelegt, dass Google Chrome den Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker für die Druckvorschau verwendet, nicht den zuletzt genutzten Drucker.

Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, wird für die Druckvorschau der zuletzt genutzte Drucker als Standarddrucker verwendet.

Ist diese Einstellung aktiviert, wird für die Druckvorschau der Standarddrucker des Betriebssystems als Standarddrucker ausgewählt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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Einstellungen für Bedienungshilfen

Hiermit konfigurieren Sie die Zugänglichkeitsfunktionen für Google Chrome OS.
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ShowAccessibilityOptionsInSystemTrayMenu

Optionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü anzeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ShowAccessibilityOptionsInSystemTrayMenu
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 27
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, werden die Optionen für Bedienungshilfen immer im Taskleistenmenü angezeigt.

Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, werden die Optionen für Bedienungshilfen nie im Taskleistenmenü angezeigt.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, erscheinen keine Optionen für Bedienungshilfen im Taskleistenmenü, der Nutzer kann deren Anzeige jedoch auf der Seite "Einstellungen" aktivieren.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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LargeCursorEnabled

Großen Cursor aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\LargeCursorEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor immer aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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SpokenFeedbackEnabled

Gesprochenes Feedback aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpokenFeedbackEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für das gesprochene Feedback aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback immer aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist das gesprochene Feedback zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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HighContrastEnabled

Modus mit hohem Kontrast aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\HighContrastEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Bedienungshilfefunktion für den Modus mit hohem Kontrast aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast immer aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist der Modus mit hohem Kontrast zunächst deaktiviert, kann aber von den Nutzern jederzeit aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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VirtualKeyboardEnabled

Bildschirmtastatur aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VirtualKeyboardEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die Bedienungshilfefunktion für die Bildschirmtastatur.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann vom Nutzer aber jederzeit aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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KeyboardDefaultToFunctionKeys

Medientasten standardmäßig als Funktionstasten verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\KeyboardDefaultToFunctionKeys
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ändert das Standardverhalten der Tasten in der obersten Reihe zu Funktionstastenverhalten

Wenn die Richtlinie auf "TRUE" gesetzt wird, führt die oberste Reihe der Tastatur standardmäßig Funktionstastenbefehle aus. Um die Tasten stattdessen wieder als Medientasten zu verwenden, drückt der Nutzer die Suchtaste.

Wenn die Richtlinie auf "FALSE" gesetzt oder nicht festgelegt wird, führt die Tastatur standardmäßig Medientastenbefehle aus und führt bei gedrückter Suchtaste Funktionstastenbefehle aus.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ScreenMagnifierType

Lupentyp festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenMagnifierType
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird damit der Lupentyp bestimmt, der aktiviert ist. Wenn Sie die Richtlinie auf "None" setzen, ist die Lupe deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist die Lupe anfangs deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden.

  • 0 = Lupe deaktiviert
  • 1 = Vollbildlupe aktiviert
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDefaultLargeCursorEnabled

Standardstatus für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDefaultLargeCursorEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den großen Cursor auf der Anmeldeseite festgelegt.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der große Cursor aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den großen Cursor aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der große Cursor deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den großen Cursor jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDefaultSpokenFeedbackEnabled

Standardstatus für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDefaultSpokenFeedbackEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für das gesprochene Feedback auf der Anmeldeseite festgelegt.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist das gesprochene Feedback aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie das gesprochene Feedback aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist das gesprochene Feedback deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können das gesprochene Feedback jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDefaultHighContrastEnabled

Standardstatus für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDefaultHighContrastEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird der Standardstatus der Bedienungshilfefunktion für den Modus mit hohem Kontrast auf der Anmeldeseite festgelegt.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie den Modus mit hohem Kontrast aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist der Modus mit hohem Kontrast deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können den Modus mit hohem Kontrast jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDefaultVirtualKeyboardEnabled

Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDefaultVirtualKeyboardEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Standardstatus für die Bildschirmtastatur auf der Anmeldeseite festlegen

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist die Bildschirmtastatur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Wenn diese Richtlinie auf "falsch" gesetzt ist, ist die Bildschirmtastatur deaktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann diese von Nutzern vorübergehend außer Kraft gesetzt werden, indem sie die Bildschirmtastatur aktivieren oder deaktivieren. Die Wahl des Nutzers ist jedoch nicht dauerhaft. Deshalb wird die Standardeinstellung wiederhergestellt, wenn die Anmeldeseite erneut aufgerufen wird oder der Nutzer innerhalb von einer Minute keine Eingabe auf der Anmeldeseite macht.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Bildschirmtastatur beim erstmaligen Aufrufen der Anmeldeseite deaktiviert. Nutzer können die Bildschirmtastatur jederzeit aktivieren oder deaktivieren, wobei ihr Status auf der Anmeldeseite bei einem Nutzerwechsel erhalten bleibt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceLoginScreenDefaultScreenMagnifierType

Standardtyp für die Lupe festlegen, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLoginScreenDefaultScreenMagnifierType
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird der Standardtyp für die Lupe festgelegt, die auf der Anmeldeseite aktiviert ist.

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird damit der Lupentyp bestimmt, der bei der Anzeige der Anmeldeseite aktiviert ist. Wenn Sie die Richtlinie auf "None" setzen, ist die Lupe deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie vorübergehend außer Kraft setzen, indem sie die Lupe aktivieren bzw. deaktivieren. Die Nutzerauswahl ist jedoch nicht dauerhaft und die Standardeinstellung wird wiederhergestellt, sobald die Anmeldeseite erneut angezeigt wird oder der Nutzer auf der Anmeldeseite eine Minute lang inaktiv ist.

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, ist die Lupe deaktiviert, wenn die Anmeldeseite das erste Mal angezeigt wird. Die Nutzer können die Lupe jederzeit aktivieren oder deaktivieren und dieser Status bleibt auf der Anmeldeseite erhalten.

  • 0 = Lupe deaktiviert
  • 1 = Vollbildlupe aktiviert
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Einstellungen für Netzwerkfreigaben

Richtlinien für Netzwerkfreigaben konfigurieren.
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NetworkFileSharesAllowed

Steuert die Verfügbarkeit von Netzwerkfreigaben unter Chrome OS
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NetworkFileSharesAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für Google Chrome OS von Nutzern verwendet werden kann.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "true" eingestellt ist, können Nutzer die Funktion "Netzwerkfreigaben" verwenden.

Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt, können Nutzer die Funktion "Netzwerkfreigaben" nicht verwenden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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NetBiosShareDiscoveryEnabled

Steuerung der Erkennung von Netzwerkfreigaben über NetBIOS
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NetBiosShareDiscoveryEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für Google Chrome OS das NetBIOS Name Query Request protocol nutzen sollte, um Inhaltsfreigaben im Netzwerk zu erkennen. Wenn diese Richtlinie auf "true" eingestellt ist, verwendet die Freigabeerkennung das Protokoll NetBIOS Name Query Request protocol, um Freigaben im Netzwerk zu erkennen. Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, verwendet die Freigabeerkennung nicht das Protokoll NetBIOS Name Query Request protocol, um Freigaben zu erkennen. Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, bei der die Funktion für vom Unternehmen verwaltete Nutzer deaktiviert und für nicht verwaltete Nutzer aktiviert ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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NTLMShareAuthenticationEnabled

Steuerung, durch die NTLM als Authentifizierungsprotokoll für SMB-Bereitstellungen aktiviert wird
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NTLMShareAuthenticationEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob die Funktion "Netzwerkfreigaben" für Google Chrome OS zur Authentifizierung NTLM nutzt.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird NTLM zur Authentifizierung gegenüber SMB-Freigaben genutzt, falls notwendig. Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird die NTLM-Authentifizierung gegenüber SMB-Freigaben deaktiviert.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer werden nicht per NTLM authentifiziert, nicht verwaltete Nutzer werden per NMTL authentifiziert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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NetworkFileSharesPreconfiguredShares

Liste der vorkonfigurierten Netzwerkfreigaben.
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NetworkFileSharesPreconfiguredShares
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt eine Liste mit vorkonfigurierten Netzwerkfreigaben an.

Jedes Listenelement der Richtlinie ist ein Objekt mit zwei Teilen: "share_url" und "mode". Bei "share_url" handelt es sich um die URL der Freigabe. "mode" sollte entweder "drop_down" oder "pre_mount" sein. Der "drop_down"-Modus gibt an, dass "share_url" dem Drop-Down der Freigabeerkennung hinzugefügt wird. Der "pre_mount"-Modus gibt an, dass "share_url" verwendet wird.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NetworkFileSharesPreconfiguredShares = [ { "mode": "drop_down", "share_url": "smb://server/share" }, { "mode": "drop_down", "share_url": "\\\\server\\share" } ]
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Einstellungen für die Geräteaktualisierung

Legt fest, wie und wann Chrome OS-Updates angewendet werden.
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ChromeOsReleaseChannel

Release-Kanal
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ChromeOsReleaseChannel
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt den Release-Kanal an, an den dieses Gerät gebunden werden soll.

  • "stable-channel" = Stabiler Kanal
  • "beta-channel" = Beta-Kanal
  • "dev-channel" = Entwicklerversion (möglicherweise nicht stabil)
Beispielwert
"stable-channel"
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ChromeOsReleaseChannelDelegated

Nutzer dürfen die Chrome OS-Release-Version konfigurieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ChromeOsReleaseChannelDelegated
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt ist und die Richtlinie "ChromeOsReleaseChannel" nicht angegeben ist, können Nutzer der Anmelde-Domain den Release-Kanal des Geräts ändern. Ist diese Richtlinie auf "False" gesetzt, wird auf dem Gerät der zuletzt eingestellte Kanal verwendet und dieser kann nicht geändert werden.

Der vom Nutzer ausgewählte Kanal wird durch die Richtlinie "ChromeOsReleaseChannel" außer Kraft gesetzt. Falls der Kanal der Richtlinie jedoch stabiler ist als der auf dem Gerät installierte Kanal, wird der Kanal erst gewechselt, nachdem der stabilere Kanal eine höhere Versionsnummer als der auf dem Gerät installierte Kanal erreicht hat.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceAutoUpdateDisabled

Automatische Updates deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAutoUpdateDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Bei Festlegung auf "true" werden automatische Updates deaktiviert.

Ist diese Einstellung nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, suchen Google Chrome OS-Geräte automatisch nach Updates.

Achtung: Es wird empfohlen, die automatischen Updates aktiviert zu lassen, damit Nutzer Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches erhalten. Bei Deaktivierung der automatischen Updates besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceAutoUpdateP2PEnabled

P2P für automatische Updates aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAutoUpdateP2PEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 31
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt an, ob P2P für die Nutzdaten von Betriebssystem-Updates verwendet werden soll. Falls auf "True" gesetzt, teilen die Geräte Update-Nutzdaten im LAN und versuchen, die Daten von dort zu laden. Dadurch wird potenziell weniger Internetbandbreite verbraucht und es kommt seltener zu Datenstaus. Wenn die Update-Nutzdaten nicht im LAN verfügbar sind, lädt das Gerät sie ersatzweise von einem Updateserver herunter. Ist diese Option auf "False" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird P2P nicht verwendet.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceAutoUpdateTimeRestrictions

Zeitbeschränkungen aktualisieren
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAutoUpdateTimeRestrictions
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Über diese Richtlinie wird der Zeitraum festgelegt, in dem das Google Chrome OS-Gerät nicht automatisch nach Updates suchen darf. Folgendes passiert, wenn diese Richtlinie auf eine nicht leere Liste von Zeiträumen festgelegt wird: Geräte können während der festgelegten Zeiträume nicht automatisch nach Updates suchen. Auf Geräten, für die ein Rollback erforderlich ist oder die eine Version von Google Chrome OS ausführen, die unter der Mindestversion liegt, hat diese Richtlinie aufgrund potenzieller Sicherheitsprobleme keine Auswirkungen. Außerdem blockiert diese Richtlinie keine Prüfungen auf Updates, die von Nutzern oder Administratoren angefordert werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist oder keine Zeiträume enthält, passiert Folgendes: Automatische Prüfungen auf Updates werden zwar nicht durch diese Richtlinie blockiert, können jedoch durch andere Richtlinien blockiert werden. Diese Funktion ist nur auf Chrome-Geräten aktiviert, die als automatisch startende Kioske konfiguriert wurden. Andere Geräte werden durch diese Richtlinie nicht eingeschränkt.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAutoUpdateTimeRestrictions = [ { "end": { "day_of_week": "Thursday", "hours": 2, "minutes": 30 }, "start": { "day_of_week": "Monday", "hours": 3, "minutes": 50 } }, { "end": { "day_of_week": "Sunday", "hours": 15, "minutes": 10 }, "start": { "day_of_week": "Thursday", "hours": 3, "minutes": 30 } } ]
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DeviceTargetVersionPrefix

Automatische Aktualisierung auf Zielversion
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceTargetVersionPrefix
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt eine Zielversion für automatische Aktualisierungen fest.

Legt das Präfix einer Zielversion fest, auf die Google Chrome OS aktualisiert werden soll. Wird auf dem Gerät eine niedrigere Version als im Präfix festgelegt ausgeführt, wird mit diesem Präfix eine Aktualisierung auf die neueste Version durchgeführt. Sollte auf dem Gerät bereits die neueste Version ausgeführt werden, sind die Auswirkungen abhängig vom Wert von DeviceRollbackToTargetVersion. Das Format des Präfixes bezieht sich auf die jeweilige Komponente, wie im folgenden Beispiel dargestellt:

"" (oder nicht konfiguriert): Aktualisierung auf die neueste verfügbare Version. "1412.": Aktualisierung auf eine Nebenversion von 1412 (z. B. 1412.24.34 oder 1412.60.2) "1412.2.": Aktualisierung auf eine Nebenversion von 1412.2 (z. B. 1412.2.34 oder 1412.2.2) "1412.24.34": nur Aktualisierung auf diese Version

Achtung: Die Konfiguration von Versionsbeschränkungen wird nicht empfohlen, da Nutzer dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhalten. Bei Beschränkung von Updates auf ein bestimmtes Versionspräfix besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.

Beispielwert
"1412."
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DeviceUpdateStagingSchedule

Staging-Zeitplan zum Anwenden eines neuen Updates
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateStagingSchedule
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie wird eine Liste mit Prozentwerten festgelegt, die angeben, welcher Anteil der Google Chrome OS-Geräte in der OE pro Tag aktualisiert wird, nachdem das Update zum ersten Mal entdeckt wurde. Der Abstand zwischen Entdeckungszeitpunkt und Veröffentlichungszeitpunkt hängt davon ab, wann das Gerät nach Updates sucht.

Jedes Paar der Form (Tag, Prozentwert) gibt an, welcher Anteil der Geräte nach dieser Anzahl von Tagen seit Entdeckung des Updates aktualisiert worden sein muss. Wenn zum Beispiel die Paare [(4, 40), (10, 70), (15, 100)] festgelegt wurden, sollten vier Tage, nachdem das Updates entdeckt wurde, 40 % der Geräte aktualisiert worden sein. Nach zehn Tagen sollte das Update für 70 % erfolgt sein und so weiter.

Wenn für diese Richtlinie ein Wert festgelegt ist, folgen Updates dieser Richtlinie und ignorieren die Richtlinie "DeviceUpdateScatterFactor".

Wenn diese Liste leer ist, erfolgt kein Staging und Updates werden gemäß anderen Geräterichtlinien angewendet.

Diese Richtlinie gilt nicht für Kanalwechsel.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateStagingSchedule = [ { "days": 7, "percentage": 50 }, { "days": 10, "percentage": 100 } ]
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DeviceUpdateScatterFactor

Streufaktor automatisch aktualisieren
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateScatterFactor
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 20
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt die Anzahl von Sekunden fest, die eine Verzögerung ab dem Übertragungszeitpunkt an den Server maximal betragen darf, wenn ein Gerät ein Update herunterlädt. Die Verzögerungszeit setzt sich aus der Istzeit und der auf die Anzahl der Überprüfungen auf Updates verwendeten Zeit zusammen. Die obere Grenze für den Streufaktor bildet ein konstanter Zeitraum, sodass ein Gerät nur eine begrenzte Zeit lang auf den Download eines Updates wartet.

Beispielwert
0x00001c20 (Windows)
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DeviceUpdateAllowedConnectionTypes

Für Updates zugelassene Verbindungstypen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateAllowedConnectionTypes
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 21
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Die Verbindungstypen, die für Betriebssystemaktualisierungen zulässig sind. Betriebssystemaktualisierungen beanspruchen die Verbindung aufgrund ihrer Größe potenziell stark und können zusätzliche Kosten verursachen. Deshalb sind sie für als kostenintensiv geltende Verbindungstypen standardmäßig nicht aktiviert. Dazu gehören derzeit beispielsweise WiMax, Bluetooth und Mobilfunkverbindungen.

Zu den erkannten Verbindungstypkennungen gehören "ethernet", "wifi", "wimax", "bluetooth" und "cellular".

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateAllowedConnectionTypes\1 = "ethernet"
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DeviceUpdateHttpDownloadsEnabled

Downloads automatischer Updates über HTTP zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUpdateHttpDownloadsEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Die Nutzdaten automatischer Updates von Google Chrome OS können über HTTP statt über HTTPS heruntergeladen werden. Dadurch wird transparentes HTTP-Caching von HTTP-Downloads zugelassen.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, versucht Google Chrome OS, die Nutzdaten automatischer Updates über HTTP herunterzuladen. Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, wird für solche Downloads HTTPS verwendet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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RebootAfterUpdate

Nach Update automatisch neu starten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RebootAfterUpdate
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird ein automatischer Neustart nach einem Update von Google Chrome OS geplant.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, ist ein automatischer Neustart geplant, nachdem Google Chrome OS aktualisiert wurde und ein Neustart erforderlich ist, um den Updatevorgang abzuschließen. Die Ausführung des Neustarts ist sofort geplant, kann aber bis zu 24 Stunden auf dem Gerät verzögert werden, wenn das Gerät gerade von einem Nutzer verwendet wird.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist nach einem Update von Google Chrome OS kein automatischer Neustart geplant. Der Updatevorgang wird abgeschlossen, sobald der Nutzer das Gerät das nächste Mal neu startet.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Hinweis: Automatische Neustarts sind derzeit nur aktiviert, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird oder eine Kiosk-App-Sitzung läuft. Dies wird zukünftig geändert, sodass die Richtlinie immer gilt, unabhängig davon, ob und welche Sitzung aktiv ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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MinimumRequiredChromeVersion

Konfigurieren Sie die für das Gerät erforderliche Mindestversion von Chrome.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\MinimumRequiredChromeVersion
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 64
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die Anforderung an die zulässige Mindestversion von Google Chrome. Versionen unter dem angegebenen Wert werden als veraltet angesehen und der Nutzer kann sich erst anmelden, nachdem das Betriebssystem aktualisiert wurde. Wenn die aktuelle Version sich während einer Nutzersitzung als veraltet herausstellt, wird die Abmeldung des Nutzers erzwungen.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gelten keine Einschränkungen und der Nutzer kann sich unabhängig von der Google Chrome-Version anmelden.

Mit "Version" ist entweder eine exakte Versionsangabe wie "61.0.3163.120" oder ein Versionspräfix wie "61.0" gemeint.

Beispielwert
"61.0.3163.120"
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DeviceRollbackToTargetVersion

Rollback auf die Zielversion
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceRollbackToTargetVersion
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt an, ob das Gerät auf die von DeviceTargetVersionPrefix festgelegte Version zurückgesetzt werden soll, obwohl bereits eine neuere Version ausgeführt wird.

Standardwert ist RollbackDisabled.

  • 1 = Führen Sie kein Rollback auf die Zielversion durch, wenn die Version des Betriebssystems neuer als die der Zielversion ist. Aktualisierungen sind ebenfalls deaktiviert.
  • 2 = Führen Sie ein Rollback durch und bleiben Sie bei der Zielversion, falls die Version des Betriebssystems neuer ist als die der Zielversion. Außerdem sollten Sie während des Vorgangs einen Powerwash durchführen.
  • 3 = Führen Sie ein Rollback durch und bleiben Sie bei der Zielversion, falls die Version des Betriebssystems neuer ist als die der Zielversion. Versuchen Sie nach Möglichkeit, die Einstellungen auf Geräteebene (einschließlich der Anmeldedaten für das Netzwerk) per Rollback zu übertragen. Führen Sie das Rollback jedoch mit einem vollständigen Powerwash durch, selbst wenn das Wiederherstellen von Daten nicht möglich ist, weil rückwärtsinkompatible Änderungen vorliegen oder die Zielversion dies nicht unterstützt. Auf Google Chrome OS-Version 70 und höher unterstützt. Bei älteren Clients bedeutet dieser Wert, dass das Rollback deaktiviert ist.
  • 4 = Führen Sie ein Rollback durch und bleiben Sie bei der Zielversion, falls die Version des Betriebssystems neuer ist als die der Zielversion und Einstellungen auf Geräteebene (einschließlich den Anmeldedaten für das Netzwerk) per Rollback übertragen werden können. Überspringen Sie OOBE nach dem Rollback. Sie dürfen kein Rollback durchführen oder abbrechen, wenn das nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel bei rückwärtsinkompatiblen Änderungen der Fall oder wenn die Zielversion das Wiederherstellen von Daten nicht unterstützt. Auf Google Chrome OS-Version 70 und höher unterstützt. Bei älteren Clients bedeutet dieser Wert, dass das Rollback deaktiviert ist.
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceRollbackAllowedMilestones

Rollback bei erreichter Anzahl von Meilensteinen ist erlaubt
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceRollbackAllowedMilestones
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt die Mindestanzahl der Google Chrome OS-Meilensteine an. Wird diese erreicht, sollte ein Rollback jederzeit von der stabilen Version aus möglich sein.

Standardwert ist 0 für Kundengeräte und 4 (ca. ein halbes Jahr) für unternehmenseigene Geräte.

Durch die Konfiguration dieser Richtlinie wird verhindert, dass der Rollback-Schutz mindestens auf die angegebene Zahl der Meilensteine angewendet wird.

Wird für diese Richtlinie ein niedrigerer Wert gewählt, wirkt sich dies dauerhaft aus: Das Gerät kann u. U. nicht auf eine frühere Version zurückgesetzt werden, auch wenn für die Richtlinie später wieder ein höherer Wert festgelegt wird.

Die tatsächlichen Rollback-Optionen sind möglicherweise auch abhängig vom Board sowie von Patches für schwerwiegende Sicherheitslücken.

Einschränkungen:
  • Minimum:0
  • Maximum:4
Beispielwert
0x00000004 (Windows)
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DeviceQuickFixBuildToken

Nutzern einen Quick-Fix-Build bereitstellen.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceQuickFixBuildToken
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie gibt vor, ob das Gerät auf einen Quick-Fix-Build aktualisiert werden soll.

Wenn als Richtlinienwert ein Token festgelegt ist, das mit einem Quick-Fix-Build verknüpft ist, wird das Gerät auf den entsprechenden Build aktualisiert, sofern eine solche Aktualisierung nicht durch eine andere Richtlinie blockiert wird.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder der Wert nicht mit einem Quick-Fix-Build verknüpft ist, wird das Gerät nicht auf einen Quick-Fix-Build aktualisiert. Wenn auf dem Gerät bereits ein Quick-Fix-Build installiert ist und die Richtlinie nicht mehr konfiguriert oder der Wert nicht mehr mit einem Quick-Fix-Build verknüpft ist, wird das Gerät auf einen regulären Build aktualisiert, sofern die Aktualisierung nicht durch eine andere Richtlinie blockiert wird.

Beispielwert
"sometoken"
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Energieverwaltung

Hiermit wird die Energieverwaltung in Google Chrome OS konfiguriert. Mit diesen Richtlinien können Sie festlegen, wie Google Chrome OS sich verhalten soll, wenn der Nutzer für einen bestimmten Zeitraum inaktiv ist.
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ScreenDimDelayAC (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Netzbetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenDimDelayAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb abgedunkelt wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm abdunkelt.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x000668a0 (Windows)
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ScreenOffDelayAC (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Netzbetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenOffDelayAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb abgeschaltet wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm abschaltet.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht abgeschaltet, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x00075300 (Windows)
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ScreenLockDelayAC (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmsperre im Netzbetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenLockDelayAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Netzbetrieb gesperrt wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm sperrt.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht gesperrt, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Die empfohlene Vorgehensweise ist, die Bildschirmsperre im Suspend-Modus zu aktivieren und Google Chrome OS anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre erheblich früher als der Suspend-Modus eintreten oder der Suspend-Modus bei Inaktivität gar nicht erfolgen soll.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner als der Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x000927c0 (Windows)
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IdleWarningDelayAC (Veraltet)

Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Netzbetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleWarningDelayAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 27
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Netzbetrieb eine Warnung angezeigt wird.

Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor Google Chrome OS in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.

Der Richtlinienwert sollte in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Die Warnung wird nur eingeblendet, wenn infolge der Inaktivität der Nutzer abgemeldet oder das Gerät heruntergefahren wird.

Beispielwert
0x000850e8 (Windows)
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IdleDelayAC (Veraltet)

Inaktivitätsverzögerung im Netzbetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleDelayAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Netzbetrieb erfolgt.

Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.

Beispielwert
0x001b7740 (Windows)
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ScreenDimDelayBattery (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Akkubetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenDimDelayBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgedunkelt wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm abdunkelt.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht abgedunkelt, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert der Verzögerung für die Bildschirmabschaltung (falls angegeben) und der Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x000493e0 (Windows)
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ScreenOffDelayBattery (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmabschaltung im Akkubetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenOffDelayBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb abgeschaltet wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm abschaltet.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht abgeschaltet, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x00057e40 (Windows)
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ScreenLockDelayBattery (Veraltet)

Verzögerung für die Bildschirmsperre im Akkubetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenLockDelayBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe der Bildschirm im Akkubetrieb gesperrt wird.

Wenn für diese Richtlinie ein höherer Wert als null festgelegt wird, gibt dieser an, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS den Bildschirm sperrt.

Ist die Richtlinie auf null eingestellt, wird der Bildschirm von Google Chrome OS nicht gesperrt, wenn der Nutzer inaktiv wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardwert verwendet.

Die empfohlene Vorgehensweise ist, die Bildschirmsperre im Suspend-Modus zu aktivieren und Google Chrome OS anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre erheblich früher als der Suspend-Modus eintreten oder der Suspend-Modus bei Inaktivität gar nicht erfolgen soll.

Der Wert für die Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner als der Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Beispielwert
0x000927c0 (Windows)
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IdleWarningDelayBattery (Veraltet)

Inaktivitätsspanne bis zur Warnung im Akkubetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleWarningDelayBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 27
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, nach welcher Inaktivitätsspanne des Nutzers im Akkubetrieb eine Warnung angezeigt wird.

Wird diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor Google Chrome OS in einer Warnung auf die bevorstehende Maßnahme hinweist.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, erscheint keine Warnung.

Der Richtlinienwert sollte in Millisekunden angegeben werden. Werte müssen kleiner oder gleich dem Wert für die Inaktivitätsverzögerung sein.

Die Warnung wird nur eingeblendet, wenn infolge der Inaktivität der Nutzer abgemeldet oder das Gerät heruntergefahren wird.

Beispielwert
0x000850e8 (Windows)
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IdleDelayBattery (Veraltet)

Inaktivitätsverzögerung im Akkubetrieb
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleDelayBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ohne Nutzereingabe die Inaktivität im Akkubetrieb erfolgt.

Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, wird damit angegeben, wie lange ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor Google Chrome OS in den Inaktivitätsmodus wechselt. Dieser kann gesondert konfiguriert werden.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird ein Standardwert verwendet.

Der Wert für diese Richtlinie muss in Millisekunden angegeben werden.

Beispielwert
0x000927c0 (Windows)
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IdleAction (Veraltet)

Auszuführende Aktion bei Erreichen der Inaktivitätsverzögerung
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleAction
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt und wird demnächst entfernt.

Sie bietet einen Ersatzwert für die spezifischeren Richtlinien "IdleActionAC" und "IdleActionBattery". Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird ihr Wert verwendet, sofern die jeweilige spezifischere Richtlinie nicht festgelegt ist.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, bleibt das Verhalten der spezifischeren Richtlinien unverändert.

  • 0 = Suspend-Modus
  • 1 = Nutzer abmelden
  • 2 = Herunterfahren
  • 3 = Nichts tun
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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IdleActionAC (Veraltet)

Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Wechselstrombetriebs
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleActionAC
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird damit festgelegt, was Google Chrome OS tun soll, wenn der Nutzer für die Dauer der Inaktivitätsverzögerung inaktiv bleibt. Diese kann gesondert konfiguriert werden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Gerät standardmäßig gesperrt.

Falls das Gerät gesperrt werden soll, kann separat konfiguriert werden, ob Google Chrome OS den Bildschirm vorher sperren soll oder nicht.

  • 0 = Suspend-Modus
  • 1 = Nutzer abmelden
  • 2 = Herunterfahren
  • 3 = Nichts tun
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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IdleActionBattery (Veraltet)

Auszuführende Aktion beim Erreichen der Leerlaufverzögerung während des Akkubetriebs
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IdleActionBattery
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird damit festgelegt, was Google Chrome OS tun soll, wenn der Nutzer für die Dauer der Inaktivitätsverzögerung inaktiv bleibt. Diese kann gesondert konfiguriert werden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Gerät standardmäßig gesperrt.

Falls das Gerät gesperrt werden soll, kann separat konfiguriert werden, ob Google Chrome OS den Bildschirm vorher sperren soll oder nicht.

  • 0 = Suspend-Modus
  • 1 = Nutzer abmelden
  • 2 = Herunterfahren
  • 3 = Nichts tun
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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LidCloseAction

Auszuführende Aktion beim Zuklappen des Geräts
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\LidCloseAction
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie konfiguriert, so gibt sie vor, was Google Chrome OS tun soll, wenn der Nutzer das Gerät zuklappt.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Gerät standardmäßig gesperrt.

Falls das Gerät gesperrt werden soll, kann separat konfiguriert werden, ob Google Chrome OS den Bildschirm vorher sperren soll oder nicht.

  • 0 = Suspend-Modus
  • 1 = Nutzer abmelden
  • 2 = Herunterfahren
  • 3 = Nichts tun
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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PowerManagementUsesAudioActivity

Angaben zum Einfluss von Audioaktivitäten auf den Energiesparmodus
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PowerManagementUsesAudioActivity
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird der Nutzer während der Audiowiedergabe als aktiv angesehen. Dadurch wird verhindert, dass das Zeitlimit für die Inaktivität erreicht wird und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Der Bildschirm wird jedoch unabhängig von den Audioaktivitäten gemäß den konfigurierten Zeitlimits gedimmt, abgeschaltet und gesperrt.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, wird der Nutzer trotz Audiowiedergabe als inaktiv angesehen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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PowerManagementUsesVideoActivity

Angaben zum Einfluss von Videoaktivitäten auf den Energiesparmodus
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PowerManagementUsesVideoActivity
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird der Nutzer während der Wiedergabe von Videos als aktiv angesehen. Dadurch wird verhindert, dass der Countdown für Inaktivität sowie zum Dimmen, Abschalten oder Sperren des Bildschirms eingeleitet wird und nach Ablauf der Zeit entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, gilt der Nutzer trotz Videowiedergabe als inaktiv.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Das Abspielen von Videos in Android-Apps wird nicht berücksichtigt, auch wenn diese Richtlinie auf True gesetzt ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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PresentationScreenDimDelayScale

Prozentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung im Präsentationsmodus
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PresentationScreenDimDelayScale
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird der Prozentsatz angegeben, um den die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung skaliert wird, wenn sich das Gerät im Präsentationsmodus befindet.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit der Prozentsatz für die Skalierung der Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung angegeben, wenn sich das Gerät im Präsentationsmodus befindet. Wenn die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung skaliert wird, wird die Verzögerung für die Abschaltung und Sperre des Bildschirms sowie die Inaktivität so angepasst, dass die Abstände der ursprünglichen Konfiguration proportional beibehalten werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardfaktor für die Skalierung verwendet.

Diese Richtlinie ist nur dann wirksam, wenn PowerSmartDimEnabled deaktiviert ist. Andernfalls wird diese Richtlinie ignoriert, da die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung von einem Modell für maschinelles Lernen festgelegt wird.

Der Skalierungsfaktor muss bei mindestens 100 % liegen. Werte, bei denen die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung im Präsentationsmodus kürzer wäre als normal, sind nicht zulässig.

Beispielwert
0x000000c8 (Windows)
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AllowWakeLocks

Wakelocks zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowWakeLocks
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, ob Wakelocks zulässig sind. Wakelocks können von Erweiterungen über die Power Management Extension API oder ARC-Apps angefordert werden.

Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird, werden Wakelocks bei der Energieverwaltung berücksichtigt. Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, werden Wakelock-Anfragen ignoriert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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AllowScreenWakeLocks

Bildschirm-Wakelocks zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowScreenWakeLocks
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 28
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, ob Bildschirm-Wakelocks zulässig sind. Bildschirm-Wakelocks können von Erweiterungen über die Power Management Extension API oder ARC-Apps angefordert werden.

Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird, werden Bildschirm-Wakelocks bei der Energieverwaltung berücksichtigt, es sei denn, "AllowWakeLocks" ist auf "false" gesetzt. Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, werden Bildschirm-Wakelock-Anfragen auf den Status von System-Wakelocks zurückgestuft.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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UserActivityScreenDimDelayScale

Prozentsatz für die Skalierung der Spanne für die Bildschirmabdunkelung, wenn der Nutzer nach der Abdunkelung aktiv wird
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UserActivityScreenDimDelayScale
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird der Prozentsatz angegeben, um den die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung skaliert wird, wenn bei abgedunkeltem Bildschirm oder kurz nach dem Abschalten des Bildschirms Nutzeraktivität erkannt wird.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit der Prozentsatz für die Skalierung der Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung angegeben, wenn bei abgedunkeltem Bildschirm oder kurz nach dem Abschalten des Bildschirms Nutzeraktivität erkannt wird. Wenn die Verzögerung für die Abdunkelung skaliert wird, wird die Verzögerung für die Abschaltung und Sperre des Bildschirms sowie die Inaktivität so angepasst, dass die Abstände der ursprünglichen Konfiguration proportional beibehalten werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird ein Standardfaktor für die Skalierung verwendet.

Diese Richtlinie ist nur wirksam, wenn die Richtlinie "PowerSmartDimEnabled" deaktiviert ist. Andernfalls wird diese Richtlinie ignoriert, da die Verzögerung für die Bildschirmabdunkelung von einem Modell für maschinelles Lernen festgelegt wird.

Der Skalierungsfaktor muss bei mindestens 100 % liegen.

Beispielwert
0x000000c8 (Windows)
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WaitForInitialUserActivity

Auf erste Nutzeraktivität warten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WaitForInitialUserActivity
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 32
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Damit legen Sie fest, ob die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet werden soll. Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wie die erste Aktivität des Nutzers in einer Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht definiert, wird der Start der Sitzung als Ausgangspunkt für Verzögerungen beim Energiesparmodus und Begrenzungen der Sitzungslänge verwendet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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PowerManagementIdleSettings

Einstellungen für die Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PowerManagementIdleSettings
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie mehrere Einstellungen zur Energieverwaltung bei Inaktivität des Nutzers festlegen.

Es stehen vier Aktionen zur Verfügung: * Der Bildschirm wird gedimmt, wenn der Nutzer für die unter "|ScreenDim|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist. * Der Bildschirm wird ausgeschaltet, wenn der Nutzer für die unter "|ScreenOff|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist. * Wenn der Nutzer für die unter "|IdleWarning|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist, wird er in einer Warnung darauf hingewiesen, dass als Nächstes die für die Inaktivität festgelegte Aktion ausgeführt wird. Die Warnung wird nur eingeblendet, wenn infolge der Inaktivität der Nutzer abgemeldet oder das Gerät heruntergefahren wird. * Die unter "|IdleAction|" angegebene Aktion wird ausgeführt, wenn der Nutzer für die unter "|Idle|" angegebene Zeitdauer inaktiv ist.

Die Verzögerungen müssen in Millisekunden angegeben werden und größer als null sein, um die jeweilige Aktion auszulösen. Falls die Verzögerung auf null gesetzt ist, wird die entsprechende Aktion von Google Chrome OS nicht ausgeführt.

Wenn kein Wert für die Verzögerungen angegeben ist, wird ein Standardwert verwendet.

Hinweis: Der Wert für "|ScreenDim|" muss kleiner oder gleich dem Wert für "|ScreenOff|" sein, während die Werte für "|ScreenOff|" und "|IdleWarning|" nicht größer als der Wert für "|Idle|" sein dürfen.

Für "|IdleAction|" sind die folgenden vier Aktionen möglich: * |Suspend| * |Logout| * |Shutdown| * |DoNothing|

Wenn "|IdleAction|" nicht konfiguriert ist, wird die Standardaktion "|Suspend|" ausgeführt.

Es können außerdem spezifische Einstellungen für den Netz- und Akkubetrieb vorgenommen werden.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PowerManagementIdleSettings = { "AC": { "IdleAction": "DoNothing" }, "Battery": { "Delays": { "Idle": 30000, "IdleWarning": 5000, "ScreenDim": 10000, "ScreenOff": 20000 }, "IdleAction": "DoNothing" } }
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ScreenLockDelays

Verzögerungen für die Bildschirmsperre
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenLockDelays
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt die Zeitdauer ohne Nutzeraktivität an, nach der der Bildschirm im Netz- oder Akkubetrieb gesperrt wird.

Wenn ein Wert über null angegeben wird, steht dieser Wert für die Zeitdauer, für die ein Nutzer inaktiv sein muss, bevor der Bildschirm durch Google Chrome OS gesperrt wird.

Wenn der Wert null angegeben wird, wird der Bildschirm bei Inaktivität des Nutzers nicht durch Google Chrome OS gesperrt.

Wenn kein Wert angegeben wird, wird ein Standardwert verwendet.

Wenn der Bildschirm bei Inaktivität gesperrt werden soll, empfehlen wir, die Bildschirmsperre für den Wechsel in den Suspend-Modus zu aktivieren und Google Chrome OS anzuweisen, nach der Inaktivitätsverzögerung in den Suspend-Modus zu wechseln. Diese Richtlinie sollte nur verwendet werden, wenn die Bildschirmsperre deutlich früher aktiviert werden soll als der Suspend-Modus oder wenn der Suspend-Modus bei Inaktivität nicht erwünscht ist.

Der Richtlinienwert muss in Millisekunden angegeben werden und wird automatisch auf einen Wert unter der Inaktivitätsverzögerung reduziert.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenLockDelays = { "AC": 600000, "Battery": 300000 }
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PowerSmartDimEnabled

Intelligentem Dimmmodell erlauben, den Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms zu verlängern
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PowerSmartDimEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, ob der Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms durch ein intelligentes Dimmmodell verlängert werden kann.

Kurz vor dem Dimmen des Bildschirms prüft das intelligente Dimmmodell, ob der Vorgang verzögert werden sollte. Wenn das Dimmen des Bildschirms durch das Modell verzögert wird, wird damit der Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms effektiv verlängert. In diesem Fall werden die Verzögerungen für das Ausschalten des Bildschirms, die Bildschirmsperre und die Inaktivität entsprechend angepasst, um die ursprünglich konfigurierten Abstände beizubehalten. Ist die Richtlinie auf "true" festgelegt oder nicht konfiguriert, wird das intelligente Dimmmodell aktiviert und der Zeitraum bis zum Dimmen des Bildschirms kann durch das Modell verlängert werden. Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt ist, wird das Dimmen des Bildschirms durch das intelligente Dimmmodell nicht beeinflusst.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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ScreenBrightnessPercent

Displayhelligkeit in %
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenBrightnessPercent
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt die Displayhelligkeit in % an. Wird diese Richtlinie festgelegt, wird die ursprüngliche Displayhelligkeit an den Richtlinienwert angepasst. Der Nutzer kann dies später wieder ändern. Funktionen zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit sind deaktiviert. Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, hat dies keine Auswirkungen auf die Steuerung des Displays durch den Nutzer und auf die Funktionen zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit. Die Richtlinienwerte sollten in % angegeben werden und zwischen 0 und 100 liegen.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ScreenBrightnessPercent = { "BrightnessAC": 90, "BrightnessBattery": 75 }
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DevicePowerPeakShiftBatteryThreshold

Schwellenwert des Akkus für das Umschalten bei Leistungsspitzen in Prozent festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DevicePowerPeakShiftBatteryThreshold
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird der Schwellenwert des Akkus für das Umschalten bei Leistungsspitzen in Prozent festgelegt.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn "DevicePowerPeakShiftEnabled" auf "true" festgelegt ist.

Wenn sie nicht konfiguriert oder festgelegt ist, bleibt das Umschalten bei Leistungsspitzen immer deaktiviert.

Einschränkungen:
  • Minimum:15
  • Maximum:100
Beispielwert
0x00000014 (Windows)
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DevicePowerPeakShiftDayConfig

Tageskonfiguration für das Umschalten bei Leistungsspitzen festlegen
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DevicePowerPeakShiftDayConfig
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit kann die Tageskonfiguration für das Umschalten bei Leistungsspitzen festgelegt werden.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn "DevicePowerPeakShiftEnabled" auf "true" festgelegt ist.

Wenn sie nicht konfiguriert oder festgelegt ist, bleibt das Umschalten bei Leistungsspitzen immer deaktiviert.

Hinweis: Zulässige Werte für das Feld "minute" in "start_time", "end_time" und "charge_start_time" sind 0, 15, 30 und 45.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DevicePowerPeakShiftDayConfig = { "entries": [ { "charge_start_time": { "hour": 20, "minute": 45 }, "day": "MONDAY", "end_time": { "hour": 15, "minute": 15 }, "start_time": { "hour": 9, "minute": 0 } }, { "charge_start_time": { "hour": 23, "minute": 45 }, "day": "FRIDAY", "end_time": { "hour": 21, "minute": 0 }, "start_time": { "hour": 2, "minute": 30 } } ] }
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DevicePowerPeakShiftEnabled

Umschalten bei Leistungsspitzen aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DevicePowerPeakShiftEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Energieverwaltungsrichtlinie zum Umschalten bei Leistungsspitzen aktivieren.

Das Umschalten bei Leistungsspitzen ist eine Richtlinie, mit der Energie gespart werden kann. Dazu wird die Nutzung des Netzstroms während der Tageszeiten mit Spitzenlasten minimiert. Für jeden Wochentag kann eine Start- und eine Endzeit für den Modus zum Umschalten bei Leistungsspitzen festgelegt werden. Während dieser Zeiträume wird das System über den Akku mit Strom versorgt, solange der Ladezustand des Akkus einen bestimmten Schwellenwert nicht unterschreitet – auch dann, wenn das System an das Stromnetz angeschlossen ist. Nach der angegebenen Endzeit wird das System wieder über Netzstrom versorgt, der Akku jedoch nicht geladen. Das System wird wieder auf den normalen Betrieb mit Netzstrom umgestellt und der Akku aufgeladen, nachdem die festgelegte Startzeit zum Laden erreicht wurde.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist und "DevicePowerPeakShiftBatteryThreshold" und "DevicePowerPeakShiftDayConfig" festgelegt sind, ist das Umschalten bei Leistungsspitzen immer aktiviert, sofern die Funktion vom Gerät unterstützt wird.

Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt ist, ist das Umschalten bei Leistungsspitzen immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Wird die Richtlinie nicht festgelegt, ist das Umschalten bei Leistungsspitzen zuerst deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceBootOnAcEnabled

Starten bei anliegender Netzspannung aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceBootOnAcEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Energieverwaltungsrichtlinie zum Starten bei anliegender Netzspannung aktivieren.

Diese Energieverwaltungsrichtlinie erlaubt das automatische Starten des Systems aus dem abgeschalteten oder dem Ruhezustand bei Verbindung mit einer Netzspannungsquelle.

Wenn die Richtlinie auf "true" festgelegt ist, ist das Starten bei anliegender Netzspannung immer aktiviert, sofern die Funktion vom Gerät unterstützt wird.

Ist die Richtlinie auf "false" festgelegt, dann ist das Starten bei anliegender Netzspannung immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Wird die Richtlinie nicht festgelegt, ist das Starten bei anliegender Netzspannung deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceAdvancedBatteryChargeModeEnabled

Intelligenten Akkulademodus aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAdvancedBatteryChargeModeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Energieverwaltungsrichtlinie für den intelligenten Akkulademodus aktivieren.

Der intelligente Akkulademodus erlaubt eine Maximierung der Akkulebensdauer. Im intelligenten Akkulademodus verwendet das System außerhalb der Arbeitszeit den Standardladealgorithmus und weitere Verfahren, um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren. Während der Arbeitszeit wird dagegen das Schnellladen verwendet. Beim Schnellladen wird der Akku in kürzerer Zeit aufgeladen und steht mit der gesamten Ladekapazität schneller wieder zur Verfügung. Für jeden Tag wird die Zeit, in der das System am intensivsten genutzt wird, durch einen Startzeitpunkt und eine Dauer angegeben.

Wenn die Richtlinie auf "true" festgelegt ist und "DeviceAdvancedBatteryChargeModeDayConfig" ebenfalls eingestellt ist, ist der intelligente Akkulademodus immer aktiviert, sofern die Funktion vom Gerät unterstützt wird.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, dann ist der Modus immer deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Wird die Richtlinie nicht festgelegt, dann ist der intelligente Akkulademodus deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceAdvancedBatteryChargeModeDayConfig

Tageskonfiguration für den erweiterten Akkulademodus festlegen
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAdvancedBatteryChargeModeDayConfig
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt die Tageskonfiguration für den erweiterten Akkulademodus fest.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn "DeviceAdvancedBatteryChargeModeEnabled" auf "true" festgelegt ist.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert oder nicht eingestellt, dann bleibt der erweiterte Akkulademodus deaktiviert.

Hinweis: "charge_start_time" muss kleiner als "charge_end_time" sein.

Hinweis: Zulässige Werte für das Feld "minute" in "charge_start_time" und "charge_end_time" sind 0, 15, 30 und 45.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAdvancedBatteryChargeModeDayConfig = { "entries": [ { "charge_end_time": { "hour": 23, "minute": 0 }, "charge_start_time": { "hour": 20, "minute": 30 }, "day": "TUESDAY" }, { "charge_end_time": { "hour": 6, "minute": 45 }, "charge_start_time": { "hour": 4, "minute": 15 }, "day": "FRIDAY" } ] }
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DeviceBatteryChargeMode

Akkulademodus
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceBatteryChargeMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Energieverwaltungsrichtlinie für den Akkulademodus aktivieren.

Mit dieser Richtlinie können Sie das Aufladen des Akkus dynamisch steuern und auf diese Weise den durch unnötige Belastung entstehenden Akkuverschleiß verringern und die Lebensdauer des Akkus verlängern.

Wenn der benutzerdefinierte Akkulademodus ausgewählt wird, müssen "DeviceBatteryChargeCustomStartCharging" und "DeviceBatteryChargeCustomStopCharging" konfiguriert sein.

Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird der Akkulademodus angewendet, sofern er auf dem Gerät unterstützt wird.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, obwohl sie auf dem Gerät unterstützt wird, dann wird der Standardmodus für die Akkuaufladung angewendet und kann vom Nutzer nicht geändert werden.

Hinweis: Sofern konfiguriert, überschreibt "DeviceAdvancedBatteryChargeModeEnabled" diese Richtlinie.

  • 1 = Lädt den Akku mit normaler Geschwindigkeit vollständig auf.
  • 2 = Lädt den Akku mit Schnellladetechnologie auf.
  • 3 = Lädt den Akku von Geräten auf, die vorwiegend an eine externe Stromquelle angeschlossen werden.
  • 4 = Lädt den Akku basierend auf der Akkunutzung intelligent auf.
  • 5 = Lädt den Akku auf, solange er sich in einem festen Bereich befindet.
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceBatteryChargeCustomStartCharging

Den Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Starten des Ladevorgangs festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceBatteryChargeCustomStartCharging
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt den Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Starten des Ladevorgangs fest.

Der Ladevorgang startet, wenn der Ladestand auf den Startwert für benutzerdefiniertes Laden gefallen ist.

"DeviceBatteryChargeCustomStartCharging" muss kleiner als "DeviceBatteryChargeCustomStopCharging" sein.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn "DeviceBatteryChargeMode" auf "custom" festgelegt ist.

Wenn sie nicht konfiguriert oder festgelegt ist, wird der Standardakkulademodus angewendet.

Einschränkungen:
  • Minimum:50
  • Maximum:95
Beispielwert
0x0000003c (Windows)
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DeviceBatteryChargeCustomStopCharging

Den Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Beenden des Ladevorgangs festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceBatteryChargeCustomStopCharging
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt den Akkuladestand (%) für benutzerdefiniertes Beenden des Ladevorgangs fest.

Wenn der benutzerdefinierte Endwert für die Akkuaufladung erreicht wird, endet der Ladevorgang.

"DeviceBatteryChargeCustomStartCharging" muss kleiner als "DeviceBatteryChargeCustomStopCharging" sein.

Diese Richtlinie wird nur verwendet, wenn "DeviceBatteryChargeMode" auf "custom" festgelegt ist.

Wenn sie nicht konfiguriert oder festgelegt ist, wird der Standardakkulademodus angewendet.

Einschränkungen:
  • Minimum:55
  • Maximum:100
Beispielwert
0x0000005a (Windows)
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DeviceUsbPowerShareEnabled

Gemeinsame Stromversorgung per USB aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUsbPowerShareEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Energieverwaltungsrichtlinie zur gemeinsamen Stromversorgung per USB aktivieren.

Bestimmte Geräte haben einen speziellen USB-Port, der mit einem Blitz- oder Batteriesymbol gekennzeichnet ist und zum Aufladen von Geräten wie etwa einem Mobiltelefon mithilfe des Systemakkus verwendet werden kann. Diese Richtlinie betrifft das Ladeverhalten dieses Ports, wenn sich das System im Ruhemodus befindet oder heruntergefahren wurde. Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die übrigen USB-Ports und das Ladeverhalten, solange das System aktiv ist.

Ist das System aktiv, dann stellt der USB-Port immer Ladestrom bereit.

Im Ruhemodus dagegen wird, wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, am USB-Port Ladestrom bereitgestellt, wenn das Gerät mit einer Netzsteckdose verbunden oder der Ladestand des Akkus höher als 50 % ist. Andernfalls liegt kein Ladestrom an.

Ist das Gerät heruntergefahren, dann wird, wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, Ladestrom am USB-Port bereitgestellt, wenn das Gerät an eine Netzsteckdose angeschlossen ist. Andernfalls liegt kein Ladestrom an.

Ist diese Richtlinie nicht eingestellt, dann wird sie aktiviert und kann vom Nutzer nicht geändert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Erweiterungen

Hiermit werden erweiterungsbezogene Richtlinien konfiguriert. Auf die schwarze Liste gesetzte Erweiterungen können vom Nutzer nur installiert werden, wenn diese in der weißen Liste enthalten sind. Wenn Sie die automatische Installation von bestimmten Erweiterungen durch Google Chrome erzwingen möchten, können Sie die Erweiterungen in "ExtensionInstallForcelist" angeben. Erweiterungen mit erzwungener Installation werden immer installiert, unabhängig davon, ob sie sich auf der schwarzen Liste befinden.
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ExtensionInstallBlacklist

Schwarze Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallBlacklist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallBlacklist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionInstallBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen Nutzer NICHT installieren dürfen. Bereits installierte Erweiterungen, die auf die schwarze Liste gesetzt werden, werden entfernt. Der Nutzer hat keine Möglichkeit, diese zu aktivieren. Sollte eine aufgrund der schwarzen Liste deaktivierte Erweiterung aus dieser entfernt werden, wird sie automatisch wieder aktiviert.

Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen werden, sofern diese nicht ausdrücklich auf die weiße Liste gesetzt wurden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer jede Erweiterung in Google Chrome installieren.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallBlacklist\1 = "extension_id1" Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallBlacklist\2 = "extension_id2"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallBlacklist\1 = "extension_id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallBlacklist\2 = "extension_id2"
Android/Linux:
[ "extension_id1", "extension_id2" ]
Mac:
<array> <string>extension_id1</string> <string>extension_id2</string> </array>
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ExtensionInstallWhitelist

Weiße Liste für Installation von Erweiterungen konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallWhitelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionInstallWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Erweiterungen nicht auf die schwarze Liste gesetzt werden. Der Wert "*" in der schwarzen Liste gibt an, dass alle Erweiterungen ausgeschlossen sind und dass Nutzer nur Erweiterungen installieren können, die in der Whitelist enthalten sind. Standardmäßig können alle Erweiterungen installiert werden. Wurden jedoch alle Erweiterungen durch eine Richtlinie auf die schwarze Liste gesetzt, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallWhitelist\1 = "extension_id1" Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallWhitelist\2 = "extension_id2"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallWhitelist\1 = "extension_id1" Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallWhitelist\2 = "extension_id2"
Android/Linux:
[ "extension_id1", "extension_id2" ]
Mac:
<array> <string>extension_id1</string> <string>extension_id2</string> </array>
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ExtensionInstallForcelist

Liste der Apps und Erweiterungen konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallForcelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallForcelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionInstallForcelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt eine Liste von Apps und Erweiterungen an, die automatisch, ohne Zutun des Nutzers, installiert werden und die nicht von ihm deinstalliert oder deaktiviert werden können. Alle von den Apps und Erweiterungen angeforderten Berechtigungen werden implizit, ohne Eingriff durch den Nutzer, gewährt. Dazu gehören auch alle weiteren Berechtigungen, die von künftigen Versionen der App oder Erweiterung angefordert werden. Außerdem werden den Erweiterungs-APIs "enterprise.deviceAttributes" und "enterprise.platformKeys" Berechtigungen erteilt. Diese beiden APIs stehen bei Apps oder Erweiterungen ohne erzwungene Installation nicht zur Verfügung.

Diese Richtlinie hat Vorrang gegenüber einer möglicherweise in Konflikt stehenden Richtlinie "ExtensionInstallBlacklist". Wenn eine App oder Erweiterung mit erzwungener Installation aus dieser Liste entfernt wird, wird sie automatisch von Google Chrome deinstalliert.

Bei Windows-Instanzen, die nicht Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, bleibt die erzwungene Installation auf die im Chrome Web Store aufgeführten Apps und Erweiterungen beschränkt.

Der Quellcode jeder Erweiterung kann mithilfe der Entwicklertools von Nutzern geändert werden. Danach funktioniert die entsprechende Erweiterung eventuell nicht mehr. Wenn Sie dies verhindern möchten, können Sie die Richtlinie "DeveloperToolsDisabled" festlegen.

Jedes Listenelement der Richtlinie ist ein String mit einer Erweiterungs-ID und einer optionalen Update-URL, die durch ein Semikolon (;) getrennt sind. Die Erweiterungs-ID ist der String mit 32 Buchstaben, den Sie beispielsweise im Entwicklermodus unter chrome://extensions sehen. Die Update-URL sollte, sofern festgelegt, auf ein XML-Dokument mit einem Update-Manifest verweisen, wie unter https://developer.chrome.com/extensions/autoupdate beschrieben. Standardmäßig kommt die Update-URL des Chrome Web Store zum Einsatz, die derzeit "https://clients2.google.com/service/update2/crx" lautet. Die in dieser Richtlinie festgelegte Update-URL wird nur für die erste Installation verwendet. In nachfolgenden Updates der Erweiterung kommt die Update-URL zum Einsatz, die im Manifest der Erweiterung angegeben wurde. Außerdem war die explizite Festlegung der Update-URL in Google Chrome-Versionen bis einschließlich Version 67 obligatorisch.

Beispiel: "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx" installiert die Erweiterung mit der ID "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" über die standardmäßige Update-URL aus dem Chrome Web Store. Weitere Informationen zum Hosting von Erweiterungen finden Sie unter https://developer.chrome.com/extensions/hosting.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden Apps und Erweiterungen nicht automatisch installiert und der Nutzer kann jede App oder Erweiterung in Google Chrome deinstallieren.

Diese Richtlinie gilt nicht für den Inkognitomodus.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Die Installation von Android-Apps kann von der Google Admin-Konsole aus über Google Play erzwungen werden. Android-Apps nutzen diese Richtlinie nicht.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallForcelist\1 = "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx" Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallForcelist\2 = "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallForcelist\1 = "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx" Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallForcelist\2 = "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop"
Android/Linux:
[ "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx", "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop" ]
Mac:
<array> <string>aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa;https://clients2.google.com/service/update2/crx</string> <string>abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop</string> </array>
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ExtensionInstallSources

Installationsquellen für Erweiterungen, Apps und Nutzerskripte konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallSources
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallSources
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionInstallSources
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 21
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 21
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hier können Sie angeben, über welche URLs Erweiterungen, Apps und Designs installiert werden dürfen.

Seit Google Chrome 21 ist die Installation von Erweiterungen, Apps und Nutzerskripten von Quellen außerhalb des Chrome Web Stores schwieriger geworden. In den Vorgängerversionen konnten Nutzer auf den Link zu einer CRX-Datei klicken und die Datei nach einigen Hinweisen in Google Chrome installieren. In allen Versionen ab Google Chrome 21 müssen solche Dateien zuerst heruntergeladen und dann auf die Seite "Einstellungen" in Google Chrome gezogen werden. Anhand dieser Einstellung kann bei bestimmten URLs der alte, einfachere Installationsvorgang angewendet werden.

Bei den Einträgen in dieser Liste handelt es sich um auf die Erweiterung angepasste Übereinstimmungsmuster (siehe https://developer.chrome.com/extensions/match_patterns). Wenn eine URL mit einem Eintrag in dieser Liste übereinstimmt, können Nutzer eine Datei ganz einfach über diese URL installieren. Sowohl der Speicherort der CRX-Datei als auch die Seite, über die der Download gestartet wird, also die Verweis-URL, müssen durch diese Muster zugelassen sein.

"ExtensionInstallBlacklist" hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Eine Erweiterung auf der schwarzen Liste wird folglich nicht installiert, auch wenn sie von einer Website auf dieser Liste stammt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionInstallSources\1 = "https://corp.mycompany.com/*"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionInstallSources\1 = "https://corp.mycompany.com/*"
Android/Linux:
[ "https://corp.mycompany.com/*" ]
Mac:
<array> <string>https://corp.mycompany.com/*</string> </array>
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ExtensionAllowedTypes

Zulässige App- bzw. Erweiterungstypen konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionAllowedTypes
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionAllowedTypes
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionAllowedTypes
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 25
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Legt fest, was für Apps und Erweiterungen installiert werden dürfen, und schränkt den Laufzeitzugriff ein.

Mit dieser Einstellung wird eine weiße Liste mit den zulässigen Erweiterungs- und App-Typen erstellt, die in Google Chrome installiert werden dürfen, und den Hosts, mit denen sie interagieren dürfen. Der Wert ist eine Liste mit Strings, die jeweils eines der Folgenden sind: "extension", "theme", "user_script", "hosted_app", "legacy_packaged_app" oder "platform_app". Weitere Informationen zu diesen Typen entnehmen Sie der Dokumentation zu den Google Chrome-Erweiterungen.

Beachten Sie, dass diese Richtlinie auch solche Erweiterungen und Apps betrifft, die über die Richtlinie "ExtensionInstallForcelist" zwangsweise installiert werden.

Wenn diese Einstellung konfiguriert ist, können Erweiterungen und Apps, deren Typ nicht auf der Liste steht, nicht installiert werden.

Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, dann gelten hinsichtlich der Zulässigkeit von Erweiterungs- und App-Typen keine Einschränkungen.

Vor Version 75 wird die Angabe mehrerer durch Kommas getrennter Erweiterungs-IDs nicht unterstützt und wird deswegen übersprungen. Der verbleibende Teil der Richtlinie wird trotzdem angewendet.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionAllowedTypes\1 = "hosted_app"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionAllowedTypes\1 = "hosted_app"
Android/Linux:
[ "hosted_app" ]
Mac:
<array> <string>hosted_app</string> </array>
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ExtensionAllowInsecureUpdates

Unsichere Algorithmen in Integritätsprüfungen bei Erweiterungsupdates und -installationen erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionAllowInsecureUpdates
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionAllowInsecureUpdates
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionAllowInsecureUpdates
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 73
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Google Chrome bietet eine sichere Aktualisierung und Installation von Erweiterungen. Der Inhalt einiger Erweiterungen wird jedoch außerhalb des Chrome Web Store gehostet und kann nur durch unsichere Signatur- oder Hash-Algorithmen wie SHA1 geschützt werden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert wird, wird eine Neuinstallation und Aktualisierung solcher Erweiterungen von Chrome nicht erlaubt (bis die Entwickler der Erweiterung diese mit stärkeren Algorithmen neu erstellen). Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, ist die Installation und Aktualisierung solcher Erweiterungen zulässig.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird sie standardmäßig aktiviert. Ist diese Richtlinie ab Google Chrome 75 nicht konfiguriert, wird sie standardmäßig deaktiviert.

Ab Google Chrome 77 wird diese Richtlinie ignoriert und als deaktiviert eingestuft.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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ExtensionSettings

Verwaltungseinstellungen für Erweiterungen
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionSettings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionSettings
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ExtensionSettings
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 62
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert Einstellungen zur Erweiterungsverwaltung für Google Chrome.

Mit dieser Richtlinie werden verschiedene Einstellungen gesteuert, darunter Einstellungen, die von anderen auf Erweiterungen bezogenen Richtlinien geregelt werden. Durch diese Richtlinie werden ältere Richtlinien überschrieben, wenn beide konfiguriert sind.

Mit dieser Richtlinie wird eine Erweiterungs-ID oder eine Update-URL ihrer Konfiguration zugeordnet. Bei einer Erweiterungs-ID wird die Konfiguration nur auf die angegebene Erweiterung angewendet. Eine Standardkonfiguration kann für die Spezial-ID ""*"" festgelegt werden, die auf alle Erweiterungen angewendet wird, für die keine benutzerdefinierte Konfiguration in dieser Richtlinie konfiguriert ist. Bei einer Update-URL wird die Konfiguration auf alle Erweiterungen mit genau der im Manifest dieser Erweiterung angegebenen Update-URL angewendet, wie unter https://developer.chrome.com/extensions/autoupdate erläutert.

Bei Windows-Instanzen, die nicht Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, bleibt die erzwungene Installation auf die im Chrome Web Store aufgeführten Apps und Erweiterungen beschränkt.

Eine vollständige Beschreibung möglicher Einstellungen und des Aufbaus dieser Richtlinie finden Sie unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/extension-settings-full

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ExtensionSettings = { "*": { "allowed_types": [ "hosted_app" ], "blocked_install_message": "Custom error message.", "blocked_permissions": [ "downloads", "bookmarks" ], "install_sources": [ "https://company-intranet/chromeapps" ], "installation_mode": "blocked", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ] }, "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop": { "blocked_permissions": [ "history" ], "installation_mode": "allowed", "minimum_version_required": "1.0.1" }, "bcdefghijklmnopabcdefghijklmnopa": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "installation_mode": "force_installed", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ], "update_url": "https://example.com/update_url" }, "cdefghijklmnopabcdefghijklmnopab": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "defghijklmnopabcdefghijklmnopabc,efghijklmnopabcdefghijklmnopabcd": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "fghijklmnopabcdefghijklmnopabcde": { "blocked_install_message": "Custom removal message.", "installation_mode": "removed" }, "update_url:https://www.example.com/update.xml": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "blocked_permissions": [ "wallpaper" ], "installation_mode": "allowed" } }
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExtensionSettings = { "*": { "allowed_types": [ "hosted_app" ], "blocked_install_message": "Custom error message.", "blocked_permissions": [ "downloads", "bookmarks" ], "install_sources": [ "https://company-intranet/chromeapps" ], "installation_mode": "blocked", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ] }, "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop": { "blocked_permissions": [ "history" ], "installation_mode": "allowed", "minimum_version_required": "1.0.1" }, "bcdefghijklmnopabcdefghijklmnopa": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "installation_mode": "force_installed", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ], "update_url": "https://example.com/update_url" }, "cdefghijklmnopabcdefghijklmnopab": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "defghijklmnopabcdefghijklmnopabc,efghijklmnopabcdefghijklmnopabcd": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "fghijklmnopabcdefghijklmnopabcde": { "blocked_install_message": "Custom removal message.", "installation_mode": "removed" }, "update_url:https://www.example.com/update.xml": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "blocked_permissions": [ "wallpaper" ], "installation_mode": "allowed" } }
Android/Linux:
ExtensionSettings: { "*": { "allowed_types": [ "hosted_app" ], "blocked_install_message": "Custom error message.", "blocked_permissions": [ "downloads", "bookmarks" ], "install_sources": [ "https://company-intranet/chromeapps" ], "installation_mode": "blocked", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ] }, "abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop": { "blocked_permissions": [ "history" ], "installation_mode": "allowed", "minimum_version_required": "1.0.1" }, "bcdefghijklmnopabcdefghijklmnopa": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "installation_mode": "force_installed", "runtime_allowed_hosts": [ "*://good.example.com" ], "runtime_blocked_hosts": [ "*://*.example.com" ], "update_url": "https://example.com/update_url" }, "cdefghijklmnopabcdefghijklmnopab": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "defghijklmnopabcdefghijklmnopabc,efghijklmnopabcdefghijklmnopabcd": { "blocked_install_message": "Custom error message.", "installation_mode": "blocked" }, "fghijklmnopabcdefghijklmnopabcde": { "blocked_install_message": "Custom removal message.", "installation_mode": "removed" }, "update_url:https://www.example.com/update.xml": { "allowed_permissions": [ "downloads" ], "blocked_permissions": [ "wallpaper" ], "installation_mode": "allowed" } }
Mac:
<key>ExtensionSettings</key> <dict> <key>*</key> <dict> <key>allowed_types</key> <array> <string>hosted_app</string> </array> <key>blocked_install_message</key> <string>Custom error message.</string> <key>blocked_permissions</key> <array> <string>downloads</string> <string>bookmarks</string> </array> <key>install_sources</key> <array> <string>https://company-intranet/chromeapps</string> </array> <key>installation_mode</key> <string>blocked</string> <key>runtime_allowed_hosts</key> <array> <string>*://good.example.com</string> </array> <key>runtime_blocked_hosts</key> <array> <string>*://*.example.com</string> </array> </dict> <key>abcdefghijklmnopabcdefghijklmnop</key> <dict> <key>blocked_permissions</key> <array> <string>history</string> </array> <key>installation_mode</key> <string>allowed</string> <key>minimum_version_required</key> <string>1.0.1</string> </dict> <key>bcdefghijklmnopabcdefghijklmnopa</key> <dict> <key>allowed_permissions</key> <array> <string>downloads</string> </array> <key>installation_mode</key> <string>force_installed</string> <key>runtime_allowed_hosts</key> <array> <string>*://good.example.com</string> </array> <key>runtime_blocked_hosts</key> <array> <string>*://*.example.com</string> </array> <key>update_url</key> <string>https://example.com/update_url</string> </dict> <key>cdefghijklmnopabcdefghijklmnopab</key> <dict> <key>blocked_install_message</key> <string>Custom error message.</string> <key>installation_mode</key> <string>blocked</string> </dict> <key>defghijklmnopabcdefghijklmnopabc,efghijklmnopabcdefghijklmnopabcd</key> <dict> <key>blocked_install_message</key> <string>Custom error message.</string> <key>installation_mode</key> <string>blocked</string> </dict> <key>fghijklmnopabcdefghijklmnopabcde</key> <dict> <key>blocked_install_message</key> <string>Custom removal message.</string> <key>installation_mode</key> <string>removed</string> </dict> <key>update_url:https://www.example.com/update.xml</key> <dict> <key>allowed_permissions</key> <array> <string>downloads</string> </array> <key>blocked_permissions</key> <array> <string>wallpaper</string> </array> <key>installation_mode</key> <string>allowed</string> </dict> </dict>
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Google Assistant

Legt die Einstellungen für Google Assistant fest.
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VoiceInteractionContextEnabled

"Google Assistant darf auf den Bildschirmkontext zugreifen"
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VoiceInteractionContextEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie erhält Google Assistant die Berechtigung, auf den Bildschirmkontext zuzugreifen und die Informationen an den Server zu senden. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, darf Google Assistant auf den Bildschirmkontext zugreifen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, darf Google Assistant nicht auf den Bildschirmkontext zugreifen. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können Nutzer selbst entscheiden, ob Google Assistant auf den Bildschirmkontext zugreifen darf.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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VoiceInteractionHotwordEnabled

Google Assistant erlauben, bei Gesprächen zuzuhören und so zu prüfen, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VoiceInteractionHotwordEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie erhält Google Assistant die Berechtigung, bei Gesprächen zuzuhören und so zu prüfen, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird.

Wenn die Richtlinie aktiviert ist, hört Google Assistant bei Gesprächen zu und prüft, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, hört Google Assistant bei Gesprächen nicht zu und prüft nicht, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird. Wird die Richtlinie nicht festgelegt, hört Google Assistant bei Gesprächen nicht zu und prüft nicht, ob die Wortgruppe für die Sprachaktivierung genannt wird.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Google Cast

Konfigurieren von Richtlinien für Google Cast, ein Tool, mit dem Nutzer Inhalte von Tabs, Websites oder dem Desktop von einem Browser auf andere Bildschirme und Soundsysteme übertragen können.
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EnableMediaRouter

Google Cast aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnableMediaRouter
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableMediaRouter
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnableMediaRouter
Name der Android-Einschränkung:
EnableMediaRouter
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 52
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
  • Google Chrome (Android) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wird diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht definiert, dann wird Google Cast aktiviert und Nutzer können die Funktion über das App-Menü, Kontextmenüs von Seiten, Mediensteuerelemente auf Cast-fähigen Websites und das Toolbar-Symbol von Cast (falls angezeigt) starten.

Wird diese Richtlinie auf "false" gesetzt, dann wird Google Cast deaktiviert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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ShowCastIconInToolbar

Symbol von Google Cast in der Symbolleiste anzeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ShowCastIconInToolbar
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ShowCastIconInToolbar
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ShowCastIconInToolbar
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 58
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 58
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, erscheint das Cast-Symbol immer auf der Symbolleiste oder im Dreipunkt-Menü und Nutzer können es nicht entfernen.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können Nutzer das Symbol über das Kontextmenü anpinnen oder entfernen.

Wenn die Richtlinie "EnableMediaRouter" auf "false" gesetzt wird, hat der Wert dieser Richtlinie keine Auswirkungen und das Symbol wird nicht auf der Symbolleiste angezeigt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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Google Drive

Google Drive in Google Chrome OS konfigurieren
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DriveDisabled

Synchronisierung zwischen Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DriveDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Festlegung auf "true" wird die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS deaktiviert. Es werden dann keine Daten in Google Drive hochgeladen.

Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können die Nutzer Dateien an Google Drive übertragen.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie verhindert nicht, dass der Nutzer die Android Google Drive App verwendet. Wenn Sie den Zugriff auf Google Drive verhindern möchten, sollten Sie auch das Installieren der Android Google Drive App nicht zulassen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DriveDisabledOverCellular

Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS per Mobilfunkverbindung deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DriveDisabledOverCellular
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Festlegung auf "true" wird die Synchronisierung zwischen Google Drive und der App "Dateien" von Google Chrome OS per Mobilfunkverbindung deaktiviert. Eine Synchronisierung von Daten mit Google Drive erfolgt dann nur bei bestehender WLAN- oder Ethernet-Verbindung.

Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, können die Nutzer Dateien per Mobilfunkverbindung an Google Drive übertragen.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android Google Drive App. Wenn Sie die Nutzung von Google Drive über Mobilfunkverbindungen verhindern möchten, sollten Sie das Installieren der Android Google Drive App nicht zulassen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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HTTP-Authentifizierung

Strategien im Hinblick auf die integrierte HTTP-Authentifizierung
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AuthSchemes

Unterstützte Authentifizierungsschemas
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AuthSchemes
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AuthSchemes
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AuthSchemes
Name der Android-Einschränkung:
AuthSchemes
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome (Android) Ab Version 46
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, welche HTTP-Authentifizierungsschemas von Google Chrome unterstützt werden.

Mögliche Werte sind "basic", "digest", "ntlm" und "negotiate". Trennen Sie mehrere Werte durch Kommas.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommen alle vier Schemas zum Einsatz.

Beispielwert
"basic,digest,ntlm,negotiate"
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DisableAuthNegotiateCnameLookup

CNAME-Suche bei der Aushandlung der Kerberos-Authentifizierung deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisableAuthNegotiateCnameLookup
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisableAuthNegotiateCnameLookup
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisableAuthNegotiateCnameLookup
Name der Android-Einschränkung:
DisableAuthNegotiateCnameLookup
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome (Android) Ab Version 46
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, ob der generierte Kerberos-SPN auf dem kanonischen DNS-Namen oder dem ursprünglich eingegebenen Namen basiert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird die CNAME-Suche übersprungen und der Servername so wie eingegeben verwendet. Sollten Sie die Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der kanonische Name des Servers per CNAME-Suche ermittelt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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EnableAuthNegotiatePort

Nicht-Standard-Port in Kerberos-SPN einschließen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnableAuthNegotiatePort
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableAuthNegotiatePort
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnableAuthNegotiatePort
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, ob der generierte Kerberos-SPN einen Nicht-Standard-Port umfassen soll. Falls Sie diese Einstellung aktivieren und ein Nicht-Standard-Port (ein anderer Port als 80 oder 443) eingegeben wird, wird dieser in den generierten Kerberos-SPN aufgenommen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, umfasst der generierte Kerberos-SPN in keinem Fall einen Port.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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AuthServerWhitelist

Weiße Liste für Authentifizierungsserver
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AuthServerWhitelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AuthServerWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AuthServerWhitelist
Name der Android-Einschränkung:
AuthServerWhitelist
Name der Android WebView-Einschränkung:
com.android.browser:AuthServerWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome (Android) Ab Version 46
  • Android System WebView (Android) Ab Version 49
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit legen Sie fest, welche Server auf die weiße Liste für integrierte Authentifizierung gesetzt werden. Integrierte Authentifizierung ist nur möglich, wenn Google Chrome eine Authentifizierungsanfrage von einem Proxy oder einem anderen Server erhält, der in dieser Liste erlaubter Server enthalten ist.

Fügen Sie zwischen den verschiedenen Servernamen ein Komma als Trennzeichen ein. Platzhalter (*) sind zulässig.

Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, versucht Google Chrome zu ermitteln, ob der fragliche Server sich im Intranet befindet, und reagiert nur dann auf IWA-Anfragen. Wenn der Server sich dagegen im Internet befindet, werden dessen IWA-Anfragen von Google Chrome ignoriert.

Beispielwert
"*example.com,foobar.com,*baz"
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AuthNegotiateDelegateWhitelist

Weiße Liste für Kerberos-Bevollmächtigungs-Server
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AuthNegotiateDelegateWhitelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AuthNegotiateDelegateWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AuthNegotiateDelegateWhitelist
Name der Android-Einschränkung:
AuthNegotiateDelegateWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome (Android) Ab Version 46
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Server, auf die Google Chrome zur Authentifizierung verweisen darf.

Fügen Sie zwischen verschiedenen Servernamen ein Komma als Trennzeichen ein. Platzhalter (*) sind erlaubt.

Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, leitet Google Chrome keine Anmeldedaten von Nutzern weiter, auch nicht an Server innerhalb des Intranets.

Beispielwert
"foobar.example.com"
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AuthNegotiateDelegateByKdcPolicy

Sie können die KDC-Richtlinie verwenden, um Anmeldedaten zu delegieren.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AuthNegotiateDelegateByKdcPolicy
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AuthNegotiateDelegateByKdcPolicy
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 74
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 74
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie legt fest, ob bei der Entscheidung über die Delegation von Kerberos-Tickets die Genehmigung durch die KDC-Richtlinie berücksichtigt wird.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird bei der HTTP-Authentifizierung die Genehmigung durch die KDC-Richtlinie berücksichtigt. Chrome delegiert also nur dann Anmeldedaten, wenn KDC "OK-AS-DELEGATE" für ein Dienstticket festlegt. Weitere Informationen finden Sie unter https://tools.ietf.org/html/rfc5896.html. Der Dienst sollte auch der Richtlinie "AuthNegotiateDelegateWhitelist" entsprechen.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" festgelegt ist, wird die KDC-Richtlinie auf unterstützten Plattformen ignoriert und nur die Richtlinie "AuthNegotiateDelegateWhitelist" berücksichtigt.

Unter Windows wird die KDC-Richtlinie immer umgesetzt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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GSSAPILibraryName

Name der GSSAPI-Bibliothek
Datentyp:
String
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
GSSAPILibraryName
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 9
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, welche GSSAPI-Bibliothek für die HTTP-Authentifizierung verwendet werden soll. Sie können entweder nur den Namen einer Bibliothek oder einen vollständigen Pfad angeben.

Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, verwendet Google Chrome einen Standardnamen für die Bibliothek.

Beispielwert
"libgssapi_krb5.so.2"
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AuthAndroidNegotiateAccountType

Kontotyp für die HTTP Negotiate-Authentifizierung
Datentyp:
String
Name der Android-Einschränkung:
AuthAndroidNegotiateAccountType
Name der Android WebView-Einschränkung:
com.android.browser:AuthAndroidNegotiateAccountType
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 46
  • Android System WebView (Android) Ab Version 49
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt den Kontotyp für die Konten der Android-Authentifizierungs-App fest, die die Authentifizierung durch HTTP Negotiate unterstützt, z. B. die Kerberos-Authentifizierung. Diese Informationen sollten vom Anbieter der Authentifizierungs-App bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://goo.gl/hajyfN.

Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, wird die HTTP Negotiate-Authentifizierung unter Android deaktiviert.

Beispielwert
"com.example.spnego"
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AllowCrossOriginAuthPrompt

Ursprungsübergreifende HTTP-Basic-Authentifizierungsabfragen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowCrossOriginAuthPrompt
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowCrossOriginAuthPrompt
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowCrossOriginAuthPrompt
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 13
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Bestimmt, ob untergeordnete Inhalte von Drittanbietern auf einer Seite in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen. In der Regel ist dies zur Abwehr gegen Phishing deaktiviert. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, so ist die Einstellung standardmäßig deaktiviert, sodass untergeordnete Inhalte von Drittanbietern nicht in einem HTTP-Basic-Authentifizierungs-Pop-up erscheinen dürfen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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NtlmV2Enabled

NTLMv2-Authentifizierung aktivieren.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NtlmV2Enabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NtlmV2Enabled
Name der Android-Einschränkung:
NtlmV2Enabled
Name der Android WebView-Einschränkung:
com.android.browser:NtlmV2Enabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 63
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 63
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
  • Google Chrome (Android) Ab Version 63
  • Android System WebView (Android) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt fest, ob NTLMv2 aktiviert ist.

Alle aktuellen Versionen der Samba- und Windows-Server unterstützen NTLMv2. Eine Deaktivierung sollte nur zum Zweck der Rückwärtskompatibilität erfolgen und verringert die Sicherheit der Authentifizierung.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist der Standardwert "true" und NTLMv2 ist aktiviert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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Inhaltseinstellungen

Unter "Inhaltseinstellungen" können Sie angeben, wie Inhalte bestimmter Typen (z. B. Cookies, Bilder oder JavaScript) verarbeitet werden.
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DefaultCookiesSetting

Standardeinstellungen für Cookies
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultCookiesSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultCookiesSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultCookiesSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultCookiesSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, welche Websites lokale Daten speichern dürfen. Das Speichern von lokalen Daten kann entweder für alle Websites zugelassen oder für alle Websites unterbunden werden.

Wenn für diese Richtlinie "Cookies für die Dauer der Sitzung beibehalten" festgelegt wurde, werden die Cookies nach Beenden der Sitzung wieder entfernt. Hinweis: Wenn Google Chrome im Hintergrundmodus ausgeführt wird, wird die Sitzung beim Schließen des letzten Fensters möglicherweise nicht beendet. Rufen Sie für weitere Informationen zum Konfigurieren dieses Verhaltens die Richtlinie "BackgroundModeEnabled" auf.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kommt "AllowCookies" zum Einsatz. Nutzer können sie dann ändern.

  • 1 = Speichern von lokalen Daten für alle Websites zulassen
  • 2 = Speichern von lokalen Daten für keine Website zulassen
  • 4 = Cookies für die Dauer der Sitzung beibehalten
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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DefaultImagesSetting

Standardeinstellung für Bilder
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultImagesSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultImagesSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultImagesSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit kann festgelegt werden, ob Websites Bilder anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Bildern kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt "AllowImages" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.

Beachten Sie, dass diese Richtlinie unter Android zuvor fälschlicherweise aktiviert war, sie von Android aber nie vollständig unterstützt wurde.

  • 1 = Anzeige aller Bilder auf allen Websites zulassen
  • 2 = Anzeige von Bildern für alle Websites blockieren
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Mac)
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DefaultJavaScriptSetting

JavaScript-Standardeinstellung
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultJavaScriptSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultJavaScriptSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultJavaScriptSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultJavaScriptSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites JavaScript ausführen dürfen. Das Ausführen von JavaScript kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AllowJavaScript" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.

  • 1 = Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen
  • 2 = Ausführung von JavaScript für keine Website zulassen
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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DefaultPluginsSetting

"Flash" als Standardeinstellung
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultPluginsSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultPluginsSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultPluginsSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Option können Sie festlegen, ob auf Websites automatisch das Plug-in Flash ausgeführt werden darf. Das automatische Ausführen des Plug-ins Flash kann entweder für alle Websites erlaubt oder abgelehnt werden.

Mit "Click-to-Play" wird gestattet, dass das Plug-in Flash ausgeführt wird, der Nutzer muss jedoch den Platzhalter anklicken, um die Ausführung zu starten.

Die automatische Wiedergabe ist nur für Domains erlaubt, die ausdrücklich in der Richtlinie PluginsAllowedForUrls aufgeführt werden. Wenn Sie die automatische Wiedergabe für alle Websites aktivieren möchten, können Sie http://* und https://* dieser Liste hinzufügen.

Wenn diese Richtlinie nicht aktiviert wird, kann der Nutzer diese Einstellung manuell ändern.

  • 1 = Automatische Ausführung des Plug-ins "Flash" für alle Websites zulassen
  • 2 = Das Plug-in "Flash" blockieren
  • 3 = Click-to-Play
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Mac)
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DefaultPopupsSetting

Standardeinstellung für Pop-ups
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultPopupsSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultPopupsSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultPopupsSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultPopupsSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 33
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen zu bestimmen, ob Websites Pop-ups anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Pop-ups kann entweder allen Websites gestattet oder für alle unterbunden werden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "BlockPopups" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.

  • 1 = Anzeige von Pop-ups für alle Websites zulassen
  • 2 = Anzeige von Pop-ups für keine Website zulassen
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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DefaultNotificationsSetting

Standardeinstellung für Benachrichtigungen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultNotificationsSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultNotificationsSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultNotificationsSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites Desktop-Benachrichtigungen anzeigen dürfen. Das Anzeigen von Desktop-Benachrichtigungen kann entweder standardmäßig gestattet oder nicht gestattet werden oder auf Anfrage beim Nutzer geschehen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskNotifications" zum Einsatz, wobei dies vom Nutzer geändert werden kann.

  • 1 = Anzeige von Desktop-Benachrichtigungen durch Websites zulassen
  • 2 = Anzeige von Desktop-Benachrichtigungen für keine Website zulassen
  • 3 = Nachfragen, wenn eine Website Desktop-Benachrichtigungen anzeigen will
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Mac)
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DefaultGeolocationSetting

Standardeinstellung für "Standortbestimmung"
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultGeolocationSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultGeolocationSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultGeolocationSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultGeolocationSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Websites den Standort des Nutzers mitverfolgen dürfen. Die Mitverfolgung des Standorts kann standardmäßig gestattet oder nicht gestattet sein oder auf Anfrage beim Nutzer erfolgen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt "AskGeolocation" zum Einsatz, wobei der Nutzer dies ändern kann.

  • 1 = Ermittlung des physischen Standorts des Nutzers durch Websites zulassen
  • 2 = Verfolgung des physischen Standorts der Nutzer für keine Website zulassen
  • 3 = Nachfragen, wenn eine Website den physischen Standort der Nutzer verfolgen möchte
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Wenn diese Richtlinie auf BlockGeolocation gesetzt ist, haben Android-Apps keinen Zugriff auf Standortdaten. Wenn Sie diese Richtlinie auf einen anderen Wert setzen oder sie nicht konfigurieren, wird der Nutzer um seine Zustimmung gebeten, wenn eine Android-App auf Standortdaten zugreifen möchte.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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DefaultMediaStreamSetting (Veraltet)

Standardeinstellung für MediaStream
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultMediaStreamSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultMediaStreamSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultMediaStreamSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hier können Sie festlegen, ob Websites der Zugriff auf Medienaufnahmegeräte erlaubt werden soll. Der Zugriff auf Medienaufnahmegeräte kann standardmäßig zugelassen werden oder Sie können einstellen, dass der Nutzer jedes Mal gefragt wird, wenn eine Website auf Medienaufnahmegeräte zugreifen möchte.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird "PromptOnAccess" verwendet und der Nutzer kann diese Einstellung ändern.

  • 2 = Keine Website darf auf meine Kamera oder mein Mikrofon zugreifen
  • 3 = Nachfragen, wenn eine Website auf meine Kamera bzw. mein Mikrofon zugreifen möchte
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Mac)
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DefaultWebBluetoothGuardSetting

Verwendung der Web Bluetooth API steuern
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultWebBluetoothGuardSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultWebBluetoothGuardSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultWebBluetoothGuardSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultWebBluetoothGuardSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 50
  • Google Chrome (Android) Ab Version 50
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 50
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Websites Zugriff auf Bluetooth-Geräte in der Nähe erhalten. Der Zugriff kann vollständig gesperrt werden oder der Nutzer wird jedes Mal gefragt, wenn eine Website auf Bluetooth-Geräte in der Nähe zugreifen möchte.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung "3" verwendet, die vom Nutzer später geändert werden kann.

  • 2 = Keine Website darf Zugriff auf Bluetooth-Geräte über die Web Bluetooth API anfordern
  • 3 = Websites dürfen den Nutzer um Zugriff auf ein Bluetooth-Gerät in der Nähe bitten
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Android), 2 (Mac)
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DefaultWebUsbGuardSetting

Verwendung der WebUSB API steuern
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultWebUsbGuardSetting
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultWebUsbGuardSetting
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultWebUsbGuardSetting
Name der Android-Einschränkung:
DefaultWebUsbGuardSetting
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
  • Google Chrome (Android) Ab Version 67
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Websites Zugriff auf angeschlossene USB-Geräte erhalten. Der Zugriff kann vollständig blockiert werden oder der Nutzer wird jedes Mal gefragt, wenn eine Website auf angeschlossene USB-Geräte zugreifen möchte.

Diese Richtlinie kann für spezifische URL-Muster mithilfe der Richtlinien "WebUsbAskForUrls" und "WebUsbBlockedForUrls" überschrieben werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung "3" verwendet, die vom Nutzer später geändert werden kann.

  • 2 = Websites dürfen nie Zugriff auf USB-Geräte über die WebUSB API anfordern
  • 3 = Websites dürfen den Nutzer um Zugriff auf ein angeschlossenes USB-Gerät bitten
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Android), 2 (Mac)
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AutoSelectCertificateForUrls

Client-Zertifikate für diese Websites automatisch auswählen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutoSelectCertificateForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoSelectCertificateForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutoSelectCertificateForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Festlegen einer Liste von URL-Mustern, um anzugeben, für welche Websites Google Chrome Client-Zertifikate automatisch auswählen soll, falls die Website ein Zertifikat anfordert.

Der Wert muss ein Array von String-JSON-Wörterbüchern sein. Jedes Wörterbuch muss das Format { "pattern": "$URL_PATTERN", "filter" : $FILTER } aufweisen, wobei $URL_PATTERN ein Muster zur Festlegung der Inhalte ist. $FILTER schränkt ein, aus welchen Clientzertifikaten der Browser automatisch auswählt. Unabhängig vom Filter werden nur Zertifikate ausgewählt, die mit der Zertifizierungsanfrage des Servers übereinstimmen. Wenn $FILTER beispielsweise das Format { "ISSUER": { "CN": "$ISSUER_CN" } } hat, werden außerdem nur Clientzertifikate ausgewählt, die über ein Zertifikat mit dem CommonName $ISSUER_CN ausgestellt werden. Wenn $FILTER einen Abschnitt "ISSUER" und "SUBJECT" enthält, müssen beiden Bedingungen erfüllt sein, damit das Zertifikat ausgewählt wird. Falls durch $FILTER eine Organisation ("O") festgelegt wird, muss ein Zertifikat mindestens eine Organisation aufweisen, die mit dem angegebenen Wert übereinstimmt, um ausgewählt zu werden. Wird durch $FILTER eine Organisationseinheit ("OU") angegeben, muss ein Zertifikat mindestens eine Organisationseinheit aufweisen, die mit dem angegebenen Wert übereinstimmt, um ausgewählt zu werden. Wenn $FILTER das leere Wörterbuch {} ist, wird die Auswahl der Clientzertifikate nicht zusätzlich eingeschränkt.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, erfolgt keine automatische Auswahl für Websites.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\AutoSelectCertificateForUrls\1 = "{"pattern":"https://www.example.com","filter":{"ISSUER":{"CN":"certificate issuer name", "L": "certificate issuer location", "O": "certificate issuer org", "OU": "certificate issuer org unit"}, "SUBJECT":{"CN":"certificate subject name", "L": "certificate subject location", "O": "certificate subject org", "OU": "certificate subject org unit"}}}"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoSelectCertificateForUrls\1 = "{"pattern":"https://www.example.com","filter":{"ISSUER":{"CN":"certificate issuer name", "L": "certificate issuer location", "O": "certificate issuer org", "OU": "certificate issuer org unit"}, "SUBJECT":{"CN":"certificate subject name", "L": "certificate subject location", "O": "certificate subject org", "OU": "certificate subject org unit"}}}"
Android/Linux:
[ "{"pattern":"https://www.example.com","filter":{"ISSUER":{"CN":"certificate issuer name", "L": "certificate issuer location", "O": "certificate issuer org", "OU": "certificate issuer org unit"}, "SUBJECT":{"CN":"certificate subject name", "L": "certificate subject location", "O": "certificate subject org", "OU": "certificate subject org unit"}}}" ]
Mac:
<array> <string>{"pattern":"https://www.example.com","filter":{"ISSUER":{"CN":"certificate issuer name", "L": "certificate issuer location", "O": "certificate issuer org", "OU": "certificate issuer org unit"}, "SUBJECT":{"CN":"certificate subject name", "L": "certificate subject location", "O": "certificate subject org", "OU": "certificate subject org unit"}}}</string> </array>
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CookiesAllowedForUrls

Cookies auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CookiesAllowedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
CookiesAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Speichern von Cookies gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Sehen Sie sich auch die Richtlinien "CookiesBlockedForUrls" und "CookiesSessionOnlyForUrls" an. Bitte beachten Sie, dass es keine in Konflikt stehenden URL-Muster zwischen diesen drei Richtlinien geben darf. Es ist nicht festgelegt, welche Richtlinie Vorrang hat.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\CookiesAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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CookiesBlockedForUrls

Cookies auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CookiesBlockedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
CookiesBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Speichern von Cookies nicht gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Bitte sehen Sie sich auch die Richtlinien "CookiesAllowedForUrls" und "CookiesSessionOnlyForUrls" an. Beachten Sie, dass es keine in Konflikt stehenden URL-Muster zwischen diesen drei Richtlinien geben darf. Es ist nicht festgelegt, welche Richtlinie Vorrang hat.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\CookiesBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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CookiesSessionOnlyForUrls

Cookies von übereinstimmenden URLs auf die aktuelle Sitzung beschränken
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesSessionOnlyForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesSessionOnlyForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CookiesSessionOnlyForUrls
Name der Android-Einschränkung:
CookiesSessionOnlyForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Cookies, die von Seiten angelegt werden, die mit diesen URL-Mustern übereinstimmen, gelten nur für die aktuelle Sitzung. Das bedeutet, dass sie gelöscht werden, wenn der Browser beendet wird.

Für URLs, die mit diesen URL-Mustern nicht übereinstimmen (oder für alle URLs, wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist), wird entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultCookiesSetting", sofern festgelegt, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers verwendet.

Bitte beachten Sie: Wenn Google Chrome im Hintergrundmodus ausgeführt wird, wird die Sitzung unter Umständen nicht geschlossen, wenn das letzte Browserfenster geschlossen wird, sondern bleibt aktiv, bis der Browser beendet wird. Weitere Informationen zur Konfiguration dieses Verhaltens finden Sie in der Richtlinie "BackgroundModeEnabled".

Bitte sehen Sie sich auch die Richtlinien "CookiesAllowedForUrls" und "CookiesBlockedForUrls" an. Beachten Sie, dass es keine in Konflikt stehenden URL-Muster zwischen diesen drei Richtlinien geben darf. Es ist nicht festgelegt, welche Richtlinie Vorrang hat.

Falls die Richtlinie "RestoreOnStartup" zur Wiederherstellung von URLs aus vorherigen Sitzungen festgelegt ist, wird diese Richtlinie ignoriert und Cookies werden dauerhaft für die jeweiligen Websites gespeichert.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CookiesSessionOnlyForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\CookiesSessionOnlyForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesSessionOnlyForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\CookiesSessionOnlyForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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ImagesAllowedForUrls

Bilder auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImagesAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImagesAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Bitte beachten Sie, dass diese Richtlinie unter Android zuvor fälschlicherweise aktiviert war, sie von Android aber nie vollständig unterstützt wurde.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ImagesAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\ImagesAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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ImagesBlockedForUrls

Bilder auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImagesBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImagesBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Bildern nicht gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultImagesSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Bitte beachten Sie, dass diese Richtlinie unter Android zuvor fälschlicherweise aktiviert war, sie von Android aber nie vollständig unterstützt wurde.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ImagesBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\ImagesBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\ImagesBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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JavaScriptAllowedForUrls

JavaScript auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
JavaScriptAllowedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
JavaScriptAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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JavaScriptBlockedForUrls

JavaScript auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
JavaScriptBlockedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
JavaScriptBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung von JavaScript untersagt ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultJavaScriptSetting", falls konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\JavaScriptBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\JavaScriptBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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PluginsAllowedForUrls

Das Plug-in "Flash" für diese Websites zulassen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PluginsAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PluginsAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung des Plug-ins "Flash" gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPluginsSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PluginsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\PluginsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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PluginsBlockedForUrls

Das Plug-in "Flash" auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PluginsBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PluginsBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen die Ausführung des Plug-ins "Flash" nicht gestattet ist.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPluginsSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PluginsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\PluginsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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PopupsAllowedForUrls

Pop-ups auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PopupsAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PopupsAllowedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
PopupsAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Öffnen von Pop-ups gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, so kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPopupsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PopupsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\PopupsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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RegisteredProtocolHandlers

Protokoll-Handler registrieren
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\Recommended\RegisteredProtocolHandlers
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\Recommended\RegisteredProtocolHandlers
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RegisteredProtocolHandlers
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 37
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Kann verbindlich sein: Nein, Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Damit können Sie eine Liste mit Protokoll-Handlern registrieren, wobei dies lediglich eine empfohlene Richtlinie sein kann. Für die Eigenschaft |protocol| sollte ein Schema wie "mailto" und für die Eigenschaft |url| das URL-Muster der Anwendung festgelegt werden, die das Schema verwaltet. Das Muster kann "%s" enthalten, was später durch die jeweilige URL ersetzt wird.

Die von der Richtlinie registrierten Protokoll-Handler werden mit den Protokoll-Handlern zusammengeführt, die vom Nutzer registriert wurden, und können gemeinsam verwendet werden. Der Nutzer kann die durch die Richtlinie installierten Protokoll-Handler durch Installieren eines neuen standardmäßigen Handlers überschreiben. Ein von der Richtlinie registrierter Protokoll-Handler kann jedoch nicht entfernt werden.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Die über diese Richtlinie festgelegten Protokoll-Handler werden bei der Verarbeitung von Android-Intents nicht verwendet.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\Recommended\RegisteredProtocolHandlers = [ { "default": true, "protocol": "mailto", "url": "https://mail.google.com/mail/?extsrc=mailto&url=%s" } ]
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\Recommended\RegisteredProtocolHandlers = [ { "default": true, "protocol": "mailto", "url": "https://mail.google.com/mail/?extsrc=mailto&url=%s" } ]
Android/Linux:
RegisteredProtocolHandlers: [ { "default": true, "protocol": "mailto", "url": "https://mail.google.com/mail/?extsrc=mailto&url=%s" } ]
Mac:
<key>RegisteredProtocolHandlers</key> <array> <dict> <key>default</key> <true/> <key>protocol</key> <string>mailto</string> <key>url</key> <string>https://mail.google.com/mail/?extsrc=mailto&amp;url=%s</string> </dict> </array>
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PopupsBlockedForUrls

Pop-ups auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PopupsBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PopupsBlockedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
PopupsBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Öffnen von Pop-ups nicht gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultPopupsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PopupsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\PopupsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\PopupsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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NotificationsAllowedForUrls

Benachrichtigungen auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsAllowedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsAllowedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NotificationsAllowedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 16
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 16
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen das Anzeigen von Benachrichtigungen gestattet ist. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsAllowedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsAllowedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
Zurück nach oben

NotificationsBlockedForUrls

Benachrichtigungen auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NotificationsBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 16
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 16
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Zusammenstellung einer Liste mit URL-Mustern, die Websites angeben, denen es nicht gestattet ist, Benachrichtigungen anzuzeigen. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultNotificationsSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\NotificationsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\NotificationsBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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WebUsbAllowDevicesForUrls

Websites automatisch die Berechtigung erteilen, eine Verbindung zu USB-Geräten mit der angegebenen Anbieter-ID und Produkt-ID herzustellen.
Datentyp:
Dictionary [Android:string, Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbAllowDevicesForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbAllowDevicesForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebUsbAllowDevicesForUrls
Name der Android-Einschränkung:
WebUsbAllowDevicesForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Erstellen einer Liste mit URLs, deren Websites automatisch auf ein USB-Gerät mit einem bestimmten Anbieter und einer bestimmten Produkt-ID zugreifen dürfen. Damit die Richtlinie gültig ist, muss jeder Eintrag in der Liste sowohl Geräte als auch URLs enthalten. Jeder Geräteeintrag kann ein Feld für eine Anbieter-ID und eine Produkt-ID enthalten. Fehlende IDs werden wie Platzhalter gehandhabt. Dabei gibt es jedoch eine Ausnahme: Produkt-IDs können nur spezifiziert werden, wenn auch die entsprechende Anbieter-ID angegeben ist. Andernfalls ist die Richtlinie ungültig und wird ignoriert.

Im USB-Berechtigungsmodell wird die URL der anfragenden Website ("anfragende URL") verwendet und die URL der Frame-Website der obersten Ebene ("einbettende URL"). Dabei wird der anfragenden URL die Berechtigung erteilt, auf das USB-Gerät zuzugreifen. Wenn die anfragende Website in einen iFrame geladen wird, kann die anfragende von der einbettenden URL abweichen. Deshalb kann das Feld "urls" bis zu zwei durch ein Komma voneinander getrennte URL-Strings enthalten: die anfragende URL und die einbettende URL. Wenn nur eine einzige URL angegeben ist, wird der Zugriff auf die entsprechenden USB-Geräte gewährt, wenn unabhängig vom Einbettungsstatus die URL der anfragenden Website mit dieser URL übereinstimmt. Die URLs im Feld "urls" müssen gültig sein, da ansonsten die Richtlinie ignoriert wird.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultWebUsbGuardSetting", sofern konfiguriert, oder die persönliche Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

URL-Muster in dieser Richtlinie dürfen nicht im Widerspruch zu den über "WebUsbBlockedForUrls" konfigurierten URLs stehen. Im Falle einer Diskrepanz hat diese Richtlinie Vorrang vor "WebUsbBlockedForUrls" und "WebUsbAskForUrls".

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbAllowDevicesForUrls = [ { "devices": [ { "product_id": 5678, "vendor_id": 1234 } ], "urls": [ "https://google.com", "https://requesting.com,https://embedded.com" ] } ]
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbAllowDevicesForUrls = [ { "devices": [ { "product_id": 5678, "vendor_id": 1234 } ], "urls": [ "https://google.com", "https://requesting.com,https://embedded.com" ] } ]
Android/Linux:
WebUsbAllowDevicesForUrls: [ { "devices": [ { "product_id": 5678, "vendor_id": 1234 } ], "urls": [ "https://google.com", "https://requesting.com,https://embedded.com" ] } ]
Mac:
<key>WebUsbAllowDevicesForUrls</key> <array> <dict> <key>devices</key> <array> <dict> <key>product_id</key> <integer>5678</integer> <key>vendor_id</key> <integer>1234</integer> </dict> </array> <key>urls</key> <array> <string>https://google.com</string> <string>https://requesting.com,https://embedded.com</string> </array> </dict> </array>
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WebUsbAskForUrls

WebUSB auf diesen Websites zulassen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbAskForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbAskForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebUsbAskForUrls
Name der Android-Einschränkung:
WebUsbAskForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
  • Google Chrome (Android) Ab Version 68
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern. Den angegebenen Websites ist es gestattet, Zugriff auf ein USB-Gerät anzufordern.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultWebUsbGuardSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

URL-Muster in dieser Richtlinie sollten sich nicht mit den über "WebUsbBlockedForUrls" konfigurierten URL-Mustern überschneiden. Es ist nicht festgelegt, welche der beiden Richtlinien Vorrang hat, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbAskForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbAskForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbAskForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbAskForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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WebUsbBlockedForUrls

WebUSB auf diesen Websites blockieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbBlockedForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbBlockedForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebUsbBlockedForUrls
Name der Android-Einschränkung:
WebUsbBlockedForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
  • Google Chrome (Android) Ab Version 68
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Liste mit URL-Mustern. Den angegebenen Websites ist es nicht gestattet, Zugriff auf ein USB-Gerät anzufordern.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, kommt für alle Websites entweder der globale Standardwert der Richtlinie "DefaultWebUsbGuardSetting", sofern konfiguriert, oder der persönlichen Konfiguration des Nutzers zum Einsatz.

URL-Muster in dieser Richtlinie sollten sich nicht mit den über "WebUsbAskForUrls" konfigurierten URL-Mustern überschneiden. Es ist nicht festgelegt, welche der beiden Richtlinien Vorrang hat, falls eine URL mit beiden übereinstimmt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\WebUsbBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbBlockedForUrls\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\WebUsbBlockedForUrls\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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Kioskeinstellungen

Legt die Typen für öffentliche Sitzungen und Kiosk-Konten fest.
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DeviceLocalAccounts

Lokale Gerätekonten
Datentyp:
List of strings
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt die Liste der lokalen Gerätekonten an, die auf der Anmeldeseite angezeigt werden sollen.

Jeder Listeneintrag besteht aus einer Kennung, die intern dazu verwendet wird, die verschiedenen lokalen Gerätekonten auseinanderzuhalten.

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DeviceLocalAccountAutoLoginId

Lokales Gerätekonto für die Anmeldung
Datentyp:
String
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Hiermit geben Sie ein lokales Gerätekonto an, in dem ein Nutzer nach Ablauf einer bestimmten Zeit automatisch angemeldet wird.

Ist diese Richtlinie festgelegt, wird der Nutzer automatisch in dem festgelegten Konto angemeldet, wenn er für eine bestimmte Zeit keine Eingabe auf der Anmeldeseite macht. Das lokale Gerätekonto muss bereits konfiguriert sein (siehe |DeviceLocalAccounts|).

Ist die Richtlinie nicht festgelegt, findet keine automatische Anmeldung statt.

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DeviceLocalAccountAutoLoginDelay

Timer für automatische Anmeldung in lokalem Gerätekonto
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie gibt das Intervall bis zur automatischen Anmeldung in einem lokalen Gerätekonto an.

Falls die Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| nicht festgelegt ist, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen. Anderenfalls gilt:

Ist diese Richtlinie festgelegt, gibt sie an, wie lange der Nutzer inaktiv sein kann, bevor er automatisch in einem lokalen Gerätekonto angemeldet wird, das über die Richtlinie |DeviceLocalAccountAutoLoginId| festgelegt wird.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden 0 Millisekunden als Zeitlimit verwendet.

Geben Sie den Richtlinienwert in Millisekunden an.

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DeviceLocalAccountAutoLoginBailoutEnabled

Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung aktivieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 28
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Aktiviert Tastenkombination zur Umgehung der automatischen Anmeldung.

Falls diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt wird und bei einem gerätespezifischen lokalen Konto eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung konfiguriert ist, dann erlaubt es Google Chrome OS, mit dem Tastaturkürzel Strg+Alt+S die automatische Anmeldung zu umgehen und stattdessen den Anmeldebildschirm aufzurufen.

Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt wird, kann eine verzögerungsfreie automatische Anmeldung, sofern konfiguriert, nicht umgangen werden.

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DeviceLocalAccountPromptForNetworkWhenOffline

Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus aktivieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 33
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Aktivierung der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration im Offlinemodus

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "True" gesetzt ist und ein lokales Gerätekonto für die automatische Anmeldung ohne Verzögerung konfiguriert ist, aber kein Zugang zum Internet besteht, zeigt Google Chrome OS eine Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration an.

Ist diese Richtlinie auf "False" gesetzt, wird anstelle der Eingabeaufforderung zur Netzwerkkonfiguration eine Fehlermeldung angezeigt.

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AllowKioskAppControlChromeVersion

Der automatisch ohne Verzögerung gestarteten Kiosk-App die Steuerung der Google Chrome OS-Version gestatten
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 51
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt an, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der Google Chrome OS-Version gestattet werden soll.

Durch diese Richtlinie wird festgelegt, ob der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App die Steuerung der Google Chrome OS-Version gestattet wird, indem in ihrem Manifest eine erforderliche Plattformversion (required_platform_version) deklariert und als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet wird.

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird der Wert des Manifestschlüssels "required_platform_version" der automatisch verzögerungsfrei gestarteten Kiosk-App als Zielversionspräfix beim automatischen Update verwendet.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, wird der Manifestschlüssel "required_platform_version" ignoriert und das automatische Update erfolgt wie gewohnt.

Achtung: Es wird nicht empfohlen, die Steuerung der Google Chrome OS-Version einer Kiosk-App zu überlassen, da das Gerät dann unter Umständen Softwareupdates und wichtige Sicherheitspatches nicht erhält. Wird die Steuerung der Google Chrome OS-Version abgegeben, besteht eventuell ein Risiko für die Nutzer.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Wenn die Kiosk-App eine Android-App ist, hat sie keine Kontrolle über die Google Chrome OS-Version, auch wenn diese Richtlinie auf True gesetzt ist.

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Legacy Browser Support

Konfigurieren Sie Richtlinien, um zwischen Browsern zu wechseln. Konfigurierte Websites werden automatisch in einem anderen Browser als Google Chrome geöffnet.
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AlternativeBrowserPath

Für konfigurierte Websites soll ein alternativer Browser geöffnet werden.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserPath
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AlternativeBrowserPath
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welcher Befehl zum Öffnen von URLs in einem alternativen Browser verwendet werden soll.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, wird eine plattformspezifische Standardeinstellung verwendet: Bei Windows wird der Internet Explorer geöffnet und bei Mac OS X Safari. Unter Linux wird kein alternativer Browser geöffnet, wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist.

Wenn die Richtlinie auf "${ie}", "${firefox}", "${safari}" oder "${opera}" festgelegt ist, wird der angegebene Browser geöffnet, sofern er installiert ist. "${ie}" ist nur unter Windows und "${safari}" nur unter Windows und Mac OS X verfügbar.

Wenn für die Richtlinie ein Dateipfad festgelegt ist, wird diese Datei als ausführbare Datei verwendet.

Beispielwert
"${ie}"
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AlternativeBrowserParameters

Befehlszeilenparameter für den alternativen Browser.
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AlternativeBrowserParameters
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie werden Befehlszeilenparameter verwaltet, die das Starten des alternativen Browsers steuern.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, wird nur die URL als Befehlszeilenparameter weitergegeben.

Wenn für die Richtlinie eine Liste von Strings festgelegt ist, wird jeder String als separater Befehlszeilenparameter an den alternativen Browser weitergegeben. Unter Windows werden die Parameter durch Leerzeichen verbunden. Unter Mac OS X und Linux werden auch Parameter mit Leerzeichen als einzelne Parameter behandelt.

Wenn ein Element "${url}" enthält, wird es durch die URL der zu öffnenden Seite ersetzt.

Wenn kein Element "${url}" enthält, wird die URL am Ende der Befehlszeile angehängt.

Umgebungsvariablen werden erweitert. Unter Windows wird die ABC-Umgebungsvariable durch "%ABC%" festgelegt, unter Mac OS X und Linux durch "${ABC}".

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters\1 = "-foreground" Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters\2 = "-new-window" Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters\3 = "${url}" Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters\4 = "-profile" Software\Policies\Google\Chrome\AlternativeBrowserParameters\5 = "%HOME%\browser_profile"
Android/Linux:
[ "-foreground", "-new-window", "${url}", "-profile", "%HOME%\browser_profile" ]
Mac:
<array> <string>-foreground</string> <string>-new-window</string> <string>${url}</string> <string>-profile</string> <string>%HOME%\browser_profile</string> </array>
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BrowserSwitcherChromePath

Pfad, um vom alternativen Browser zu Chrome zu wechseln.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherChromePath
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird der Befehl konfiguriert, mit dem URLs in Google Chrome geöffnet werden, wenn von Internet Explorer dorthin gewechselt wird.

Wenn das Add-in "Unterstützung für ältere Browser" für Internet Explorer nicht installiert ist, hat die Richtlinie keinerlei Wirkung.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, erkennt Internet Explorer den ausführbaren Pfad von Google Chrome automatisch, wenn Google Chrome über Internet Explorer geöffnet wird.

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird sie zum Öffnen von Google Chrome verwendet, wenn Google Chrome über Internet Explorer geöffnet wird.

Diese Richtlinie kann mit einem ausführbaren Dateipfad oder "${chrome}" konfiguriert werden, damit das Installationsverzeichnis von Chrome automatisch erkannt wird.

Beispielwert
"${chrome}"
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BrowserSwitcherChromeParameters

Befehlszeilenparameter für den Wechsel vom alternativen Browser.
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherChromeParameters
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie werden Befehlszeilenparameter für Chrome vom Internet Explorer festgelegt.

Wenn das Add-in "Unterstützung für ältere Browser" für Internet Explorer nicht installiert ist, hat die Richtlinie keine Auswirkung.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gibt Internet Explorer die URL nur als Befehlszeilenparameter an Chrome weiter.

Wenn diese Richtlinie als eine Liste von Strings konfiguriert ist, werden diese Strings mit Leerzeichen verbunden und als Befehlszeilenparameter an Chrome weitergegeben.

Wenn ein Element "${url}" enthält, wird es durch die URL der zu öffnenden Seite ersetzt.

Wenn kein Element "${url}" enthält, wird die URL an das Ende der Befehlszeile angehängt.

Umgebungsvariablen werden erweitert. Unter Windows wird "%ABC%" durch die ABC-Umgebungsvariable ersetzt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherChromeParameters\1 = "--force-dark-mode"
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BrowserSwitcherDelay

Verzögerung vor dem Starten eines alternativen Browsers (Millisekunden)
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherDelay
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherDelay
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, wie lange in Millisekunden gewartet wird, bevor ein alternativer Browser gestartet wird.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf 0 gesetzt, wird eine bestimmte aufgerufene URL sofort in einem alternativen Browser geöffnet.

Wenn die Richtlinie auf eine Zahl gesetzt ist, zeigt Chrome für genau diese Anzahl von Millisekunden eine Nachricht an und öffnet dann den alternativen Browser.

Beispielwert
0x00002710 (Windows), 10000 (Linux), 10000 (Mac)
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BrowserSwitcherEnabled

Funktion für die Unterstützung älterer Browser aktivieren.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob die Unterstützung für ältere Browser aktiviert wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt ist, versucht Chrome nicht, bestimmte URLs in einem alternativen Browser zu starten.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, versucht Chrome, einige URLs in einem alternativen Browser, wie z. B. Internet Explorer, zu starten. Diese Funktion wird mithilfe der Richtlinien in der Gruppe Legacy Browser support konfiguriert.

Sie ist ein Ersatz für die Erweiterung 'Legacy Browser Support'. Konfigurationen von der Erweiterung werden nicht für diese Funktion übernommen. Es wird jedoch dringend empfohlen, stattdessen die Chrome-Richtlinien zu verwenden. Dadurch wird eine bessere Kompatibilität in der Zukunft gewährleistet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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BrowserSwitcherExternalSitelistUrl

URL einer XML-Datei, die URLs enthält, mit denen ein alternativer Browser geladen werden kann.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherExternalSitelistUrl
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherExternalSitelistUrl
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie ist eine URL, die auf eine XML-Datei im selben Format zeigt wie die Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer. Dabei werden Regeln aus einer XML-Datei geladen, ohne diese Regeln mit Internet Explorer zu teilen.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder keine gültige URL angegeben ist, wird sie von Google Chrome nicht als Regelquelle für den Browserwechsel verwendet.

Wenn für die Richtlinie eine gültige URL angegeben ist, lädt Google Chrome die Websiteliste von dieser URL herunter und wendet die Regeln so an, als wären sie mit der Richtlinie "BrowserSwitcherUrlList" konfiguriert worden.

Weitere Informationen zur Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer finden Sie unter https://docs.microsoft.com/internet-explorer/ie11-deploy-guide/what-is-enterprise-mode

Beispielwert
"http://example.com/sitelist.xml"
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BrowserSwitcherKeepLastChromeTab

Letzten in Chrome geöffneten Tab beibehalten.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherKeepLastChromeTab
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherKeepLastChromeTab
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Chrome vollständig geschlossen wird, wenn der letzte Tab zu einem anderen Browser wechselt.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "true" gesetzt ist, hält Chrome mindestens einen Tab offen, nachdem zu einem alternativen Browser gewechselt wurde.

Falls diese Richtlinie auf "false" festgelegt ist, schließt Chrome den Tab nach dem Wechsel zu einem alternativen Browser, selbst wenn es der letzte Tab war. Dadurch wird Chrome vollständig beendet.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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BrowserSwitcherUrlList

Websites, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherUrlList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Anhand dieser Richtlinie wird die Liste der Websites verwaltet, die in einem alternativen Browser geöffnet werden sollen.

Dieser Liste können auch über die Richtlinie "BrowserSwitcherUseIeSitelist" und "BrowserSwitcherExternalSitelistUrl" Elemente hinzugefügt werden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden der Liste keine Websites hinzugefügt.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird jedes Element als Regel zum Aufrufen der jeweiligen Inhalte in einem alternativen Browser erachtet. Anhand dieser Regeln kann Google Chrome feststellen, ob eine URL in einem alternativen Browser geöffnet werden soll.

Wenn das Internet Explorer-Add-in vorhanden und aktiviert ist, wechselt Internet Explorer bei Nichtübereinstimmung der Regeln zurück zu Google Chrome.

Falls sich Regeln widersprechen, verwendet Google Chrome die Regel, die am spezifischsten ist.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlList\1 = "ie.com" Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlList\2 = "!open-in-chrome.ie.com" Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlList\3 = "foobar.com/ie-only/"
Android/Linux:
[ "ie.com", "!open-in-chrome.ie.com", "foobar.com/ie-only/" ]
Mac:
<array> <string>ie.com</string> <string>!open-in-chrome.ie.com</string> <string>foobar.com/ie-only/</string> </array>
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BrowserSwitcherUrlGreylist

Websites, die unter keinen Umständen einen Browserwechsel auslösen sollten.
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlGreylist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSwitcherUrlGreylist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Anhand dieser Richtlinie wird die Liste der Websites verwaltet, die unter keinen Umständen einen Browserwechsel auslösen.

Elemente können dieser Liste auch über die Richtlinie "BrowserSwitcherUseIeSitelist" und "BrowserSwitcherExternalSitelistUrl" hinzugefügt werden.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden der Liste keine Websites hinzugefügt.

Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird jedes Element als Regel angesehen, ähnlich wie bei der Richtlinie "BrowserSwitcherUrlList". Die Logik ist jedoch umgedreht: Wenn es eine Übereinstimmung für die Regel gibt, wird kein alternativer Browser geöffnet.

Im Gegensatz zu "BrowserSwitcherUrlList" gelten die Regeln in beide Richtungen. Wenn das Internet Explorer-Add-in also vorhanden und aktiviert ist, wird damit auch gesteuert, ob Internet Explorer diese URLs in Google Chrome öffnen soll.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlGreylist\1 = "ie.com" Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlGreylist\2 = "!open-in-chrome.ie.com" Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUrlGreylist\3 = "foobar.com/ie-only/"
Android/Linux:
[ "ie.com", "!open-in-chrome.ie.com", "foobar.com/ie-only/" ]
Mac:
<array> <string>ie.com</string> <string>!open-in-chrome.ie.com</string> <string>foobar.com/ie-only/</string> </array>
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BrowserSwitcherUseIeSitelist

Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer zur Unterstützung für ältere Browser verwenden.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSwitcherUseIeSitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Regeln aus der Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer geladen werden.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt oder auf "False" gesetzt ist, verwendet Google Chrome die Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer nicht als Regelquelle für den Browserwechsel.

Ist die Richtlinie auf "True" festgelegt, ruft Google Chrome die URL der Websiteliste aus der Internet Explorer-Richtlinie "SiteList" ab. Anschließend lädt Google Chrome die Liste von dieser URL herunter und wendet die Regeln so an, als wären sie mit der Richtlinie "BrowserSwitcherUrlList" konfiguriert worden.

Weitere Informationen zur Richtlinie "SiteList" von Internet Explorer finden Sie hier: https://docs.microsoft.com/internet-explorer/ie11-deploy-guide/what-is-enterprise-mode.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Linux-Container

Legt die Einstellungen für den Linux-Container (Crostini) fest.
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VirtualMachinesAllowed

Geräten die Ausführung von virtuellen Maschinen unter Chrome OS erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VirtualMachinesAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob virtuelle Maschinen unter Chrome OS ausgeführt werden dürfen.

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, dürfen virtuelle Maschinen auf dem Gerät ausgeführt werden. Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, dürfen keine virtuellen Maschinen auf dem Gerät ausgeführt werden. Alle drei Richtlinien (VirtualMachinesAllowed, CrostiniAllowed und DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed) müssen auf "true" gesetzt sein, wenn sie angewendet werden, damit Crostini ausgeführt werden darf. Wird diese Richtlinie zu "false" geändert, wirkt sich dies nur auf den Start neuer virtueller Maschinen aus. Virtuelle Maschinen, die bereits laufen, werden dadurch nicht beendet. Ist diese Richtlinie auf einem verwalteten Gerät nicht festgelegt, dürfen keine virtuellen Maschinen auf dem Gerät ausgeführt werden. Auf nicht verwalteten Geräten dürfen virtuelle Maschinen ausgeführt werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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CrostiniAllowed

Nutzer darf Crostini ausführen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CrostiniAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Zulassen, dass dieser Nutzer Crostini verwendet.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird Crostini nicht für den Nutzer aktiviert. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, ist Crostini für den Nutzer aktiviert, sofern dies nicht durch andere Einstellungen verhindert wird. Alle drei Richtlinien (VirtualMachinesAllowed, CrostiniAllowed und DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed) müssen auf "true" gesetzt sein, wenn sie angewendet werden, damit Crostini ausgeführt werden darf. Wenn diese Richtlinie zu "false" geändert wird, wirkt sich dies auf den Start neuer Crostini-Container aus. Container, die bereits laufen, werden aber nicht beendet.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed

Nicht verknüpften Nutzern die Verwendung von Crostini gestatten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, dürfen nicht verknüpfte Nutzer Crostini nicht verwenden.

Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, dürfen alle Nutzer Crostini verwenden, sofern dies nicht durch andere Einstellungen verhindert wird. Alle drei Richtlinien (VirtualMachinesAllowed, CrostiniAllowed und DeviceUnaffiliatedCrostiniAllowed) müssen auf "true" gesetzt sein, wenn sie angewendet werden, damit Crostini ausgeführt werden darf. Wenn diese Richtlinie zu "false" geändert wird, wirkt sich dies auf den Start neuer Crostini-Container aus. Container, die bereits laufen, werden aber nicht beendet.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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CrostiniExportImportUIAllowed

Nutzer darf Crostini-Container über die Benutzeroberfläche exportieren/importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CrostiniExportImportUIAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, steht die Benutzeroberfläche zum Exportieren/Importieren nicht für Nutzer zur Verfügung. Es ist jedoch möglich, lXC-Befehle direkt in der virtuellen Maschine zum Exportieren und Importieren von Container-Images zu verwenden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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Microsoft® Active Directory®-Verwaltungseinstellungen

Legt die Einstellungen für mit Microsoft® Active Directory® verwaltete Google Chrome OS-Geräte fest.
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DeviceMachinePasswordChangeRate

Änderungsrate des Computerpassworts
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceMachinePasswordChangeRate
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt an (in Tagen), wie häufig ein Client das Computerpasswort ändert. Das Passwort wird vom Client zufällig generiert und ist für den Nutzer nicht sichtbar.

Genau wie Nutzerpasswörter sollten auch Computerpasswörter regelmäßig geändert werden. Eine Deaktivierung dieser Richtlinie oder die Auswahl einer hohen Anzahl von Tagen kann sich negativ auf die Sicherheit auswirken, da potenzielle Angreifer so mehr Zeit haben, das Computerpasswort herauszufinden und zu missbrauchen.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird das Computerpasswort alle 30 Tage geändert.

Wenn die Richtlinie auf "0" festgelegt wird, ist die Änderung des Computerpassworts deaktiviert.

Wenn der Client über eine längeren Zeitraum offline war, werden Passwörter nicht innerhalb der angegebenen Frist geändert.

Einschränkungen:
  • Minimum:0
  • Maximum:9999
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceUserPolicyLoopbackProcessingMode

Loopback-Verarbeitungsmodus der Nutzerrichtlinien
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceUserPolicyLoopbackProcessingMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt an, ob und wie Nutzerrichtlinien vom Computer-Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object, GPO) verarbeitet werden.

Wenn die Richtlinie auf "Default" (Standard) festgelegt oder nicht konfiguriert wird, werden Nutzerrichtlinien nur aus Nutzer-GPOs eingelesen. Computer-GPOs werden ignoriert.

Wenn die Richtlinie auf "Merge" (Zusammenführen) festgelegt wird, werden Nutzerrichtlinien in Nutzer-GPOs mit den Nutzerrichtlinien in Computer-GPOs zusammengeführt, wobei Computer-GPOs bevorzugt werden.

Wenn die Richtlinie auf "Replace" (Ersetzen) festgelegt wird, werden Nutzerrichtlinien in Nutzer-GPOs durch die Nutzerrichtlinien in Computer-GPOs ersetzt, wobei Nutzer-GPOs ignoriert werden.

  • 0 = Standardeinstellung
  • 1 = Zusammenführen
  • 2 = Ersetzen
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceKerberosEncryptionTypes

Erlaubte Kerberos-Verschlüsselungstypen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceKerberosEncryptionTypes
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt die Verschlüsselungstypen fest, die beim Anfordern von Kerberos-Tickets von einem Microsoft® Active Directory®-Server zulässig sind.

Wenn die Richtlinie auf "All" (Alle) festgelegt wird, sind sowohl die AES-Verschlüsselungstypen "aes256-cts-hmac-sha1-96" und "aes128-cts-hmac-sha1-96" als auch der RC4-Verschlüsselungstyp "rc4-hmac" zulässig. Falls der Server beide Typen unterstützt, wird die AES-Verschlüsselung bevorzugt. RC4 wird als schwaches Verschlüsselungsverfahren angesehen. Daher sollte der Server, falls möglich, neu konfiguriert werden, sodass er die AES-Verschlüsselung unterstützt.

Wenn die Richtlinie auf "Strong" (Stark) festgelegt oder nicht konfiguriert wird, sind nur die AES-Verschlüsselungstypen zulässig.

Wenn die Richtlinie auf "Legacy" (Veraltet) festgelegt wird, ist nur der RC4-Verschlüsselungstyp zulässig.

Siehe auch https://wiki.samba.org/index.php/Samba_4.6_Features_added/changed#Kerberos_client_encryption_types.

  • 0 = Alle (nicht sicher)
  • 1 = Stark
  • 2 = Veraltet (nicht sicher)
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceGpoCacheLifetime

Lebensdauer des GPO-Cache
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceGpoCacheLifetime
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt die Lebensdauer des GPO-Cache (Group Policy Object) in Stunden an. Anstatt bei jedem Richtlinienabruf die GPOs herunterzuladen, kann das System die im Cache gespeicherten GPOs nochmals verwenden, solange die Version dieselbe ist. Mit dieser Richtlinie wird die maximale Dauer festgelegt, während der im Cache gespeicherte GPOs wiederverwendet werden können, bevor sie nochmals heruntergeladen werden. Durch einen Neustart oder eine Abmeldung wird der Cache geleert.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, können im Cache gespeicherte GPOs für maximal 25 Stunden wiederverwendet werden.

Ist die Richtlinie auf 0 gesetzt, so ist die GPO-Speicherung deaktiviert. Dies erhöht die Serverlast, da GPOs bei jedem Richtlinienabruf heruntergeladen werden, auch wenn sie unverändert sind.

Einschränkungen:
  • Minimum:0
  • Maximum:9999
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceAuthDataCacheLifetime

Cachelebensdauer für Authentifizierungsdaten
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAuthDataCacheLifetime
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt die Lebensdauer des Cache für Authentifizierungsdaten in Stunden fest. Der Cache beschleunigt die Anmeldung. Er enthält allgemeine Daten, wie z. B. den Arbeitsgruppennamen, zu verwandten Bereichen, d. h. zu Bereichen, die der Computer als vertrauenswürdig einstuft. Im Cache werden keine nutzerspezifischen Daten und auch keine Daten zu nicht verwandten Bereichen gespeichert. Durch einen Neustart des Geräts wird der Cache geleert.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, können im Cache gespeicherte Authentifizierungsdaten für eine Dauer von bis zu 73 Stunden wiederverwendet werden.

Ist die Richtlinie auf "0" gesetzt, ist die Speicherung der Authentifikationsdaten deaktiviert. Dadurch kann sich die Anmeldung von Nutzern deutlich verlangsamen, da bei jeder Anmeldung bereichsspezifische Daten abgerufen werden müssen.

Auch für vorübergehende Nutzer werden Bereichsdaten im Cache gespeichert. Wenn die Bereiche vorübergehender Nutzer nicht verfolgt werden sollen, sollte der Cache deaktiviert werden.

Einschränkungen:
  • Minimum:0
  • Maximum:9999
Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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Natives Messaging

Konfiguriert Richtlinien für das native Messaging. Hosts für natives Messaging auf der schwarzen Liste können nur geladen werden, wenn sie auch auf der weißen Liste stehen.
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NativeMessagingBlacklist

Schwarze Liste für natives Messaging konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingBlacklist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NativeMessagingBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen, festzulegen, welche Hosts für natives Messaging nicht geladen werden sollen

Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden, es sei denn, sie stehen explizit auf der Whitelist.

Wenn für diese Richtlinie kein Wert angegeben wird, lädt Google Chrome alle installierten Hosts für natives Messaging.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingBlacklist\1 = "com.native.messaging.host.name1" Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingBlacklist\2 = "com.native.messaging.host.name2"
Android/Linux:
[ "com.native.messaging.host.name1", "com.native.messaging.host.name2" ]
Mac:
<array> <string>com.native.messaging.host.name1</string> <string>com.native.messaging.host.name2</string> </array>
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NativeMessagingWhitelist

Weiße Liste für natives Messaging konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NativeMessagingWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht Ihnen, anzugeben, welche Hosts für natives Messaging nicht in die schwarze Liste aufgenommen werden sollen

Der Wert "*" für die schwarze Liste bedeutet, dass alle Hosts für natives Messaging in die schwarze Liste aufgenommen werden und dass nur Hosts für natives Messaging geladen werden, die auf der Whitelist stehen.

Standardmäßig stehen alle Hosts für natives Messaging auf der Whitelist. Wenn jedoch alle Hosts für natives Messaging durch eine Richtlinie zur schwarzen Liste hinzugefügt wurden, kann diese Richtlinie mithilfe der Whitelist außer Kraft gesetzt werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingWhitelist\1 = "com.native.messaging.host.name1" Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingWhitelist\2 = "com.native.messaging.host.name2"
Android/Linux:
[ "com.native.messaging.host.name1", "com.native.messaging.host.name2" ]
Mac:
<array> <string>com.native.messaging.host.name1</string> <string>com.native.messaging.host.name2</string> </array>
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NativeMessagingUserLevelHosts

Hosts für natives Messaging, die ohne Berechtigung des Administrators installiert wurden, auf Nutzerebene zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NativeMessagingUserLevelHosts
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NativeMessagingUserLevelHosts
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Installation von Hosts für natives Messaging auf Nutzerebene.

Wenn die Einstellung aktiviert ist, können in Google Chrome auf Nutzerebene installierte Hosts für natives Messaging verwendet werden.

Wenn die Einstellung deaktiviert ist, werden in Google Chrome nur auf Systemebene installierte Hosts für natives Messaging verwendet.

Wenn die Einstellung nicht festgelegt wird, können in Google Chrome Hosts für natives Messaging auf Nutzerebene verwendet werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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Netzwerkeinstellungen

Legt die Netzwerkkonfiguration für das gesamte Gerät fest.
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DeviceOpenNetworkConfiguration

Netzwerkkonfiguration auf Geräteebene
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceOpenNetworkConfiguration
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 16
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Übernehmen einer per Push übertragenen Netzwerkkonfiguration für alle Nutzer eines Google Chrome OS-Geräts. Die Netzwerkkonfiguration ist ein JSON-formatierter String, der den Open Network Configuration-Vorgaben unter https://sites.google.com/a/chromium.org/dev/chromium-os/chromiumos-design-docs/open-network-configuration entspricht.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können die über diese Richtlinie festgelegten Netzwerkkonfigurationen und CA-Zertifikate verwenden, haben jedoch keinen Zugriff auf bestimmte Konfigurationsoptionen.

Beispielwert
"{ "NetworkConfigurations": [ { "GUID": "{4b224dfd-6849-7a63-5e394343244ae9c9}", "Name": "my WiFi", "Type": "WiFi", "WiFi": { "SSID": "my WiFi", "HiddenSSID": false, "Security": "None", "AutoConnect": true } } ] }"
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DeviceDataRoamingEnabled

Daten-Roaming aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceDataRoamingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Legt fest, ob Daten-Roaming für das Gerät aktiviert werden soll. Bei Einstellung auf "true" ist das Roaming erlaubt. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" gesetzt, ist kein Roaming verfügbar.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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NetworkThrottlingEnabled

Begrenzung der Netzwerkbandbreite erlauben
Datentyp:
Dictionary
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 56
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Netzwerkbegrenzung. Diese Richtlinie gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät. Nachdem die Richtlinie festgelegt wurde, kann die Begrenzung nur durch Deaktivierung der Richtlinie aufgehoben werden.

Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird keine Begrenzung festgelegt. Wenn sie auf "true" gesetzt wird, wird das System begrenzt, damit die angegebenen Upload- und Downloadwerte in kbit/s eingehalten werden.

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DeviceHostnameTemplate

Vorlage für Hostname im Gerätenetzwerk
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceHostnameTemplate
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legen Sie den Hostnamen des in DHCP-Anfragen verwendeten Geräts fest.

Wird für diese Richtlinie ein nicht-leerer String definiert, dann wird dieser String während der DHCP-Anfrage als Geräte-Hostname verwendet.

Der String kann die Variablen ${ASSET_ID}, ${SERIAL_NUM}, ${MAC_ADDR}, ${MACHINE_NAME} enthalten, die im Gerät durch Werte ersetzt werden, bevor sie als Hostname verwendet werden. Das Ergebnis sollte ein gültiger Hostname gemäß RFC 1035, Abschnitt 3.1 sein.

Wird diese Richtlinie nicht definiert oder ist der Wert nach dem Ersetzen kein gültiger Hostname, wird in der DHCP-Anfrage kein Hostname festgelegt.

Beispielwert
"chromebook-${ASSET_ID}"
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DeviceWiFiFastTransitionEnabled

802.11r Fast Transition aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWiFiFastTransitionEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung von "Fast Transition". Diese Richtlinie gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät. Damit "Fast Transition" verwendet werden kann, müssen sowohl diese Einstellung als auch die netzwerkeigene ONC-Eigenschaft aktiviert sein. Nach dem Festlegen bleibt "Fast Transition" so lange bestehen, bis die Richtlinie wieder deaktiviert wird.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt, wird "Fast Transition" nicht verwendet. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, wird "Fast Transition" verwendet, wenn dies vom WLAN-Zugangspunkt unterstützt wird.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceWiFiAllowed

WLAN aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWiFiAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird WLAN unter Google Chrome OS deaktiviert und Nutzer können die Funktion nicht wieder aktivieren. Ist sie auf "true" festgelegt oder nicht konfiguriert, haben Nutzer die Möglichkeit, WLAN nach Bedarf zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceDockMacAddressSource

Quelle für die Geräte-MAC-Adresse bei angedocktem Gerät
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceDockMacAddressSource
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird konfiguriert, welche MAC-Adresse (Media Access Control) verwendet wird, wenn das Gerät angedockt wird.

Beim Verbinden bestimmter Gerätemodelle mit einem Dock wird standardmäßig die eingetragene Dock-MAC-Adresse zur Identifikation des Geräts im Ethernet-Netzwerk verwendet. Mithilfe dieser Richtlinie kann der Administrator bei angedocktem Gerät die Quelle der MAC-Adresse ändern.

Wenn "DeviceDockMacAddress" ausgewählt ist oder die Richtlinie nicht festgelegt wurde, wird die eingetragene Dock-MAC-Adresse des Geräts verwendet.

Ist "DeviceNicMacAddress" festgelegt, dann wird die MAC-Adresse der NIC (Netzwerkkarte) des Geräts verwendet.

Ist "DockNicMacAddress" ausgewählt, dann wird die MAC-Adresse der Dock-NIC verwendet.

Diese Einstellung kann vom Nutzer nicht geändert werden.

  • 1 = Eingetragene Dock-MAC-Adresse des Geräts
  • 2 = MAC-Adresse der im Gerät verbauten NIC
  • 3 = MAC-Adresse der im Dock verbauten NIC
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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Passwortmanager

Konfiguriert den Passwortmanager.
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PasswordManagerEnabled

Aktiviert das Speichern von Passwörtern im Passwortmanager
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PasswordManagerEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordManagerEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PasswordManagerEnabled
Name der Android-Einschränkung:
PasswordManagerEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer festlegen, dass Passwörter in Google Chrome gespeichert und bei der nächsten Anmeldung auf einer Website automatisch verwendet werden sollen.

Ist die Einstellung deaktiviert, können Nutzer neue Passwörter nicht speichern. Bereits gespeicherte Passwörter können jedoch weiterhin verwendet werden.

Wenn diese Richtlinie aktiviert oder deaktiviert ist, können Nutzer sie in Google Chrome nicht ändern oder überschreiben. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist das Speichern von Passwörtern zulässig, kann jedoch vom Nutzer deaktiviert werden.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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PluginVm

Richtlinien für PluginVm konfigurieren.
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PluginVmAllowed

Geräten erlauben, PluginVm auf Google Chrome OS zu verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginVmAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

PluginVm für dieses Gerät aktivieren.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, ist PluginVm für das Gerät nicht aktiviert. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt, ist PluginVm für das Gerät aktiviert, solange andere Einstellungen dies ebenfalls zulassen. PluginVmAllowed muss "true" sein und PluginVmLicenseKey und PluginVmImage müssen für PluginVm aktiviert sein.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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PluginVmLicenseKey

Lizenzschlüssel "PluginVm"
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginVmLicenseKey
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

In dieser Richtlinie ist der PluginVm-Lizenzschlüssel für dieses Gerät angegeben.

Beispielwert
"LICENSE_KEY"
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PluginVmImage

PluginVm-Bild
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginVmImage
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie spezifiziert das Bild von PluginVm für einen Nutzer. Die Richtlinie wird definiert, indem die URL festgelegt wird, von der das Gerät das Bild herunterladen kann. Zusätzlich wird ein SHA-256-Hash-Wert festgelegt, mit dem die Integrität des Downloads bestätigt wird.

Die Richtlinie sollte als String spezifiziert sein, in dem die URL und der Hash-Wert im JSON-Format angegeben wird.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PluginVmImage = { "hash": "842841a4c75a55ad050d686f4ea5f77e83ae059877fe9b6946aa63d3d057ed32", "url": "https://example.com/plugin_vm_image" }
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Proxyserver

Ermöglicht Ihnen, den von Google Chrome verwendeten Proxy-Server anzugeben, und verhindert, dass Nutzer die Proxy-Einstellungen ändern. Wenn Sie sich dafür entscheiden, nie einen Proxy-Server, sondern immer eine direkte Verbindung zu nutzen, so werden alle anderen Optionen ignoriert. Sollten Sie die automatische Erkennung des Proxy-Servers wählen, werden ebenfalls alle anderen Optionen ignoriert. Ausführliche Beispiele erhalten Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so ignoriert Google Chrome alle Proxy-bezogenen Optionen, die über die Befehlszeile angegeben werden. Sind diese Richtlinien nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxy-Einstellungen wählen.
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ProxyMode

Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden
Datentyp:
String [Android:choice, Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxyMode
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxyMode
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxyMode
Name der Android-Einschränkung:
ProxyMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie angeben, welcher Proxyserver von Google Chrome verwendet werden soll, und verhindern, dass Nutzer die Proxyeinstellungen ändern.

Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn die Richtlinie "ProxySettings" nicht konfiguriert wurde.

Wenn Sie festlegen, dass kein Proxyserver verwendet, sondern immer eine direkte Verbindung hergestellt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.

Falls Sie sich entscheiden, die Proxyeinstellungen des Systems zu verwenden, werden alle anderen Optionen ignoriert.

Gleiches gilt, wenn Sie festlegen, dass der Proxyserver automatisch erkannt werden soll.

Wenn Sie sich für einen festen Proxyserver entscheiden, können Sie unter "Adresse oder URL des Proxyservers" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen festlegen. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.

Wenn Sie sich für ein PAC-Proxyskript entscheiden, müssen Sie die URL des Skripts unter "URL einer PAC-Proxy-Datei" angeben.

Ausführliche Beispiele finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Proxyoptionen, die über die Befehlszeile eingegeben werden, von Google Chrome und ARC-Apps ignoriert.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxyeinstellungen vornehmen.

  • "direct" = Nie Proxy verwenden
  • "auto_detect" = Proxy-Einstellungen automatisch erkennen
  • "pac_script" = PAC-Proxy-Skript verwenden
  • "fixed_servers" = Feste Proxyserver verwenden
  • "system" = System-Proxy-Einstellungen verwenden
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden:

Wenn Sie "nie einen Proxyserver verwenden" wählen, erhalten Android-Apps die Information, dass kein Proxy konfiguriert ist.

Wenn Sie "Systemproxyeinstellungen verwenden" oder "fester Proxyserver" wählen, erhalten Android-Apps die HTTP-Proxyserveradresse und den Port.

Wenn Sie "Proxyserver automatisch erkennen" wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL "http://wpad/wpad.dat". Kein anderer Teil des Protokolls zur automatischen Proxyerkennung wird verwendet.

Wenn Sie ein PAC-Proxyskript wählen, erhalten Android-Apps die Skript-URL.

Beispielwert
"direct"
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ProxyServerMode (Veraltet)

Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxyServerMode
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxyServerMode
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxyServerMode
Name der Android-Einschränkung:
ProxyServerMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Verwenden Sie stattdessen "ProxyMode".

Mit dieser Richtlinie können Sie angeben, welcher Proxyserver von Google Chrome verwendet werden soll, und verhindern, dass Nutzer die Proxyeinstellungen ändern.

Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn die Richtlinie "ProxySettings" nicht konfiguriert wurde.

Wenn Sie festlegen, dass kein Proxyserver verwendet, sondern immer eine direkte Verbindung hergestellt werden soll, werden alle anderen Optionen ignoriert.

Gleiches gilt, wenn Sie angeben, dass die Proxyserver-Einstellungen des Systems verwendet oder der Proxyserver automatisch erkannt werden soll.

Bei Auswahl manueller Proxyeinstellungen können Sie in "Adresse oder URL des Proxyservers", "URL einer PAC-Proxy-Datei" und "Kommagetrennte Liste der Proxy-Umgehungsregeln" weitere Optionen festlegen. Nur der HTTP-Proxyserver mit der höchsten Priorität ist für ARC-Apps verfügbar.

Ausführliche Beispiele finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Proxyoptionen, die über die Befehlszeile eingegeben werden, von Google Chrome ignoriert.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxyeinstellungen vornehmen.

  • 0 = Nie Proxy verwenden
  • 1 = Proxy-Einstellungen automatisch erkennen
  • 2 = Proxy-Einstellungen manuell angeben
  • 3 = System-Proxy-Einstellungen verwenden
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie "ProxyMode".

Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Android), 2 (Mac)
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ProxyServer

Adresse oder URL des Proxyservers
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxyServer
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxyServer
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxyServer
Name der Android-Einschränkung:
ProxyServer
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hier können Sie die URL für den Proxyserver festlegen.

Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" die Option für manuelle Proxyeinstellungen ausgewählt haben und die Richtlinie "ProxySettings" nicht konfiguriert wurde.

Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxyrichtlinien entschieden haben.

Weitere Optionen und ausführliche Beispiele finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie "ProxyMode".

Beispielwert
"123.123.123.123:8080"
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ProxyPacUrl

URL einer PAC-Proxy-Datei
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxyPacUrl
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxyPacUrl
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxyPacUrl
Name der Android-Einschränkung:
ProxyPacUrl
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hier können Sie die URL zu einer PAC-Proxy-Datei festlegen.

Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" die Option für manuelle Proxyeinstellungen ausgewählt haben und die Richtlinie "ProxySettings" nicht konfiguriert wurde.

Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxyrichtlinien entschieden haben.

Ausführliche Beispiele finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie "ProxyMode".

Beispielwert
"https://internal.site/example.pac"
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ProxyBypassList

Proxy-Umgehungsregeln
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxyBypassList
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxyBypassList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxyBypassList
Name der Android-Einschränkung:
ProxyBypassList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Für die hier angegebenen Hosts umgeht Google Chrome alle Proxys.

Diese Richtlinie tritt nur dann in Kraft, wenn Sie bei "Auswählen, wie Proxyserver-Einstellungen angegeben werden" die Option für manuelle Proxyeinstellungen ausgewählt haben und die Richtlinie "ProxySettings" nicht konfiguriert wurde.

Sie sollten diese Richtlinie nicht konfigurieren, wenn Sie sich für eine andere Methode zur Festlegung der Proxyrichtlinien entschieden haben.

Ausführlichere Beispiele finden Sie unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/network-settings#TOC-Command-line-options-for-proxy-sett.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können nicht zur Verwendung eines Proxys gezwungen werden. Ein Teil der Proxyeinstellungen ist für Android-Apps verfügbar und kann auf freiwilliger Basis übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie "ProxyMode".

Beispielwert
"https://www.example1.com,https://www.example2.com,https://internalsite/"
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Remote-Bestätigung

Konfiguriert die Remote-Bestätigung mit TPM-Mechanismus
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AttestationEnabledForDevice

Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für das Gerät aktivieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 28
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Bei Festlegung auf "true" ist die Remote-Bestätigung für das Gerät erlaubt. Ein Zertifikat wird automatisch erstellt und auf den Device Management Server hochgeladen.

Wird die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, wird kein Zertifikat erstellt und Aufrufe der Erweiterungs-API "enterprise.platformKeys" schlagen fehl.

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AttestationEnabledForUser

Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) für den Nutzer aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AttestationEnabledForUser
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 28
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Falls die Richtlinie auf "true" gesetzt wird, ist die Remote-Bestätigung der Nutzeridentität gegenüber der Datenschutz-Zertifizierungsstelle anhand der Hardware des Chrome-Geräts möglich. Dies geschieht mithilfe der chrome.enterprise.platformKeys.challengeUserKey() über die Enterprise Platform Keys API.

Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt wird, treten bei API-Aufrufen Fehler auf und ein Fehlercode wird angezeigt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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AttestationExtensionWhitelist

Erweiterungen, die die Remote Attestation API zur Bestätigung der Nutzeridentität verwenden dürfen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AttestationExtensionWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 28
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Erweiterungen zum Zweck der Remote-Bestätigung mithilfe der chrome.enterprise.platformKeys.challengeUserKey() die Enterprise Platform Keys API verwenden dürfen. Damit eine Erweiterung die API verwenden darf, muss sie zu dieser Liste hinzugefügt werden.

Wenn eine Erweiterung nicht in der Liste enthalten ist oder keine Liste festgelegt wurde, treten beim API-Aufruf Fehler auf und ein Fehlercode wird angezeigt.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AttestationExtensionWhitelist\1 = "ghdilpkmfbfdnomkmaiogjhjnggaggoi"
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AttestationForContentProtectionEnabled

Verwendung von Remote-Bescheinigung (Remote Attestation) zum Schutz von Inhalten für das Gerät aktivieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 31
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Chrome OS-Geräte können mithilfe einer Remote-Bescheinigung für überprüften Zugriff ein von der Chrome OS-Zertifizierungsstelle herausgegebenes Zertifikat erhalten, das die Berechtigung des Geräts für die Wiedergabe geschützter Medien nachweist. Bei diesem Vorgang werden Informationen zur Bestätigung der Hardware an die Chrome OS-Zertifizierungsstelle gesendet, anhand derer das Gerät eindeutig identifiziert werden kann.

Ist die Einstellung auf "false" gesetzt, verwendet das Gerät keine Remote-Bescheinigung für geschützte Medien und kann möglicherweise keine geschützten Medien wiedergeben.

Ist die Einstellung auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, kann das Gerät die Remote-Bescheinigung für geschützte Medien verwenden.

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Remotezugriff

Konfiguriert die Optionen für den Remotezugriff im Chrome Remote Desktop-Host. Der Chrome Remote Desktop-Host ist ein nativer Dienst, der auf dem Zielgerät ausgeführt wird, auf das ein Nutzer über die Chrome Remote Desktop-Anwendung zugreifen kann. Der native Dienst wird separat vom Google Chrome-Browser gepackt und ausgeführt. Diese Richtlinien sind nur aktiv, wenn der Chrome Remote Desktop-Host installiert ist.
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RemoteAccessHostClientDomain (Veraltet)

Erforderlichen Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostClientDomain
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostClientDomain
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostClientDomain
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Verwenden Sie stattdessen "RemoteAccessHostClientDomainList".

Beispielwert
"my-awesome-domain.com"
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RemoteAccessHostClientDomainList

Erforderliche Domainnamen für Remotezugriff-Clients konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostClientDomainList
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostClientDomainList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostClientDomainList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 60
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 60
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die erforderlichen Domainnamen der Clients für den Remotezugriff und verhindert, dass diese von Nutzern geändert werden können.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können nur Clients aus einer der angegebenen Domains eine Verbindung zum Host herstellen.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird die Standardrichtlinie für den Verbindungstyp angewendet. Zu Zwecken der Remote-Unterstützung können Clients aus jeder beliebigen Domain eine Verbindung zum Host herstellen, bei einem stetigen Remotezugriff kann nur der Hosteigentümer eine Verbindung herstellen.

Mit dieser Einstellung wird "RemoteAccessHostClientDomain" falls vorhanden überschrieben.

Siehe auch "RemoteAccessHostDomainList".

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostClientDomainList\1 = "my-awesome-domain.com" Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostClientDomainList\2 = "my-auxiliary-domain.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostClientDomainList\1 = "my-awesome-domain.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostClientDomainList\2 = "my-auxiliary-domain.com"
Android/Linux:
[ "my-awesome-domain.com", "my-auxiliary-domain.com" ]
Mac:
<array> <string>my-awesome-domain.com</string> <string>my-auxiliary-domain.com</string> </array>
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RemoteAccessHostFirewallTraversal

Firewallausnahme über Host für Remotezugriff aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostFirewallTraversal
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostFirewallTraversal
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostFirewallTraversal
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 14
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Aktiviert den Einsatz von STUN-Servern, wenn Remote-Clients versuchen, eine Verbindung zu diesem Computer herzustellen

Wenn diese Einstellung aktiviert wird, können Remote-Clients diesen Computer finden und eine Verbindung herstellen, selbst wenn er sich hinter einer Firewall befindet.

Falls die Einstellung deaktiviert ist und ausgehende UDP-Verbindungen von der Firewall gefiltert werden, erlaubt dieser Computer nur Verbindungen von Clientcomputern im lokalen Netzwerk.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung aktiviert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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RemoteAccessHostDomain (Veraltet)

Erforderlichen Domain-Namen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostDomain
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostDomain
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostDomain
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen "RemoteAccessHostDomainList".

Beispielwert
"my-awesome-domain.com"
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RemoteAccessHostDomainList

Erforderliche Domainnamen für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostDomainList
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostDomainList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostDomainList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 60
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 60
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die erforderlichen Domainnamen der Hosts für den Remotezugriff und verhindert, dass diese von Nutzern geändert werden können.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Hosts nur über solche Konten gemeinsam genutzt werden, die unter einem der angegebenen Domainnamen registriert sind.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt, können Hosts über alle Konten gemeinsam genutzt werden.

Mit dieser Einstellung wird "RemoteAccessHostDomain" falls vorhanden überschrieben.

Siehe auch "RemoteAccessHostClientDomainList".

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostDomainList\1 = "my-awesome-domain.com" Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostDomainList\2 = "my-auxiliary-domain.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostDomainList\1 = "my-awesome-domain.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostDomainList\2 = "my-auxiliary-domain.com"
Android/Linux:
[ "my-awesome-domain.com", "my-auxiliary-domain.com" ]
Mac:
<array> <string>my-awesome-domain.com</string> <string>my-auxiliary-domain.com</string> </array>
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RemoteAccessHostTalkGadgetPrefix

TalkGadget-Präfix für Remotezugriff-Hosts konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostTalkGadgetPrefix
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostTalkGadgetPrefix
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostTalkGadgetPrefix
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert das TalkGadget-Präfix, das von Remotezugriff-Hosts verwendet wird, und verhindert, dass dieses von Nutzern geändert werden kann.

Wenn dieses Präfix angegeben wird, wird es dem TalkGadget-Basisnamen vorangestellt, um einen vollständigen Domain-Namen für das TalkGadget zu erstellen. Der Basisname der TalkGadget-Domain lautet ".talkgadget.google.com".

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, verwenden die Hosts beim Zugriff auf das TalkGadget den benutzerdefinierten Domain-Namen anstelle des Standard-Domain-Namens.

Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt, wird der Standard-Domain-Name für das TalkGadget ("chromoting-host.talkgadget.google.com") für alle Hosts verwendet.

Clients für den Remotezugriff sind von dieser Richtlinieneinstellung nicht betroffen. Diese verwenden immer "chromoting-client.talkgadget.google.com" für den Zugriff auf das TalkGadget.

Beispielwert
"chromoting-host"
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RemoteAccessHostRequireCurtain

Zugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostRequireCurtain
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostRequireCurtain
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostRequireCurtain
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 23
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Aktiviert die Zugangsbeschränkung für Remotezugriff-Hosts bei bestehender Verbindung

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden die physischen Ein- und Ausgabegeräte des Hosts bei bestehender Remote-Verbindung deaktiviert.

Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht festgelegt ist, können lokale und Remote-Nutzer mit dem Host interagieren, sofern dieser freigegeben ist.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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RemoteAccessHostAllowClientPairing

Authentifizierung ohne PIN für Hosts für den Remotezugriff aktivieren oder deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostAllowClientPairing
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostAllowClientPairing
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostAllowClientPairing
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 30
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer beim Herstellen der Verbindung Clients und Hosts koppeln. Dadurch braucht nicht jedes Mal eine PIN eingegeben zu werden.

Bei Deaktivierung dieser Einstellung ist diese Funktion nicht verfügbar.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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RemoteAccessHostAllowGnubbyAuth

Gnubby-Authentifizierung für Remotezugriff-Hosts zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostAllowGnubbyAuth
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostAllowGnubbyAuth
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostAllowGnubbyAuth
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 35
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung ein Proxy über eine Remote-Host-Verbindung verwendet.

Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird kein Proxy für Anfragen zur Gnubby-Authentifizierung verwendet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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RemoteAccessHostAllowRelayedConnection

Verwendung von Relayservern durch den Host für den Remotezugriff gestatten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostAllowRelayedConnection
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostAllowRelayedConnection
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostAllowRelayedConnection
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 36
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ermöglicht den Einsatz von Relayservern, wenn Remote-Clients versuchen, eine Verbindung zu diesem Computer herzustellen.

Ist diese Einstellung aktiviert, können Remote-Clients über Relayserver eine Verbindung zu diesem Computer herstellen, sofern keine direkte Verbindung verfügbar ist, zum Beispiel aufgrund von Firewallbeschränkungen.

Diese Richtlinie wird ignoriert, falls die Richtlinie "RemoteAccessHostFirewallTraversal" deaktiviert ist.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, wird die Einstellung aktiviert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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RemoteAccessHostUdpPortRange

Vom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich einschränken
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostUdpPortRange
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostUdpPortRange
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostUdpPortRange
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 36
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Schränkt den vom Host für den Remotezugriff verwendeten UDP-Portbereich auf diesem Computer ein.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Zeichenfolge festgelegt wird, kann der Host für den Remotezugriff alle verfügbaren Ports nutzen. Falls die Richtlinie "RemoteAccessHostFirewallTraversal" deaktiviert ist, verwendet der Host für den Remotezugriff jedoch nur die UDP-Ports im Bereich 12400–12409.

Beispielwert
"12400-12409"
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RemoteAccessHostMatchUsername

Verlangen, dass der Name des lokalen Nutzers und des Host-Inhabers des Remotezugriffs übereinstimmen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostMatchUsername
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostMatchUsername
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 25
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 25
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, vergleicht der Host für den Remotezugriff den Namen des mit dem Host verknüpften lokalen Nutzers mit dem Namen des Google-Kontos, das als Hosteigentümer registriert ist (z. B. "maxmustermann", wenn der Hosteigentümer das Google-Konto "maxmustermann@example.com" ist). Der Host für den Remotezugriff wird nicht gestartet, wenn der Name des Hosteigentümers vom Namen des mit dem Host verknüpften lokalen Nutzers abweicht. Die Richtlinie "RemoteAccessHostMatchUsername" sollte in Kombination mit "RemoteAccessHostDomain" verwendet werden, wenn Sie erzwingen möchten, dass das Google-Konto des Hosteigentümers mit einer bestimmten Domain (z. B. "example.com") verknüpft ist.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, kann der Host für den Remotezugriff mit jedem lokalen Nutzer verknüpft sein.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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RemoteAccessHostTokenUrl

URL, unter der Remotezugriff-Clients ihr Authentifizierungs-Token abrufen sollten
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostTokenUrl
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostTokenUrl
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostTokenUrl
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 28
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, verlangt der Host für den Remotezugriff von Clients, die sich authentifizieren, ein Authentifizierungstoken von dieser URL, damit eine Verbindung aufgebaut werden kann. Diese Richtlinie muss in Verbindung mit "RemoteAccessHostTokenValidationUrl" verwendet werden.

Diese Funktion ist derzeit serverseitig deaktiviert.

Beispielwert
"https://example.com/issue"
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RemoteAccessHostTokenValidationUrl

URL zur Überprüfung des Client-Authentifizierungs-Tokens für den Remotezugriff
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostTokenValidationUrl
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostTokenValidationUrl
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostTokenValidationUrl
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 28
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie konfiguriert, verwendet der Host für den Remotezugriff diese URL zur Validierung von Authentifizierungstokens von Clients für den Remotezugriff, um Verbindungen zu akzeptieren. Die Richtlinie muss in Verbindung mit "RemoteAccessHostTokenUrl" verwendet werden.

Diese Funktion ist derzeit serverseitig deaktiviert.

Beispielwert
"https://example.com/validate"
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RemoteAccessHostTokenValidationCertificateIssuer

Clientzertifikat zur Herstellung einer Verbindung zu RemoteAccessHostTokenValidationUrl
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostTokenValidationCertificateIssuer
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RemoteAccessHostTokenValidationCertificateIssuer
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostTokenValidationCertificateIssuer
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 28
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 42
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, verwendet der Host ein Clientzertifikat mit dem angegebenen Aussteller-CN zur Authentifizierung bei "RemoteAccessHostTokenValidationUrl". Verwenden Sie "*", um ein beliebiges verfügbares Clientzertifikat zu nutzen.

Diese Funktion ist derzeit serverseitig deaktiviert.

Beispielwert
"Example Certificate Authority"
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RemoteAccessHostAllowUiAccessForRemoteAssistance

Zulassen, dass Remote-Nutzer in Remote-Sitzungen mit geöffneten Fenstern arbeiten können
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostAllowUiAccessForRemoteAssistance
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 55
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Einstellung aktiviert, läuft der Host für Remote-Unterstützung in einem Prozess mit uiAccess-Berechtigungen. So kann der Remote-Nutzer mit geöffneten Fenstern auf dem lokalen Desktop arbeiten.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, läuft der Host für Remote-Unterstützung nur im Nutzerbereich. Remote-Nutzer können nicht mit geöffneten Fenstern auf dem Desktop arbeiten.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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RemoteAccessHostAllowFileTransfer

Nutzern mit Remotezugriff die Übertragung von Dateien vom/zum Host gestatten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RemoteAccessHostAllowFileTransfer
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RemoteAccessHostAllowFileTransfer
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Damit wird gesteuert, ob ein Nutzer, der mit einem Host für den Remotezugriff verbunden ist, Dateien zwischen Client und Host übertragen kann. Verbindungen zur Remoteunterstützung sind hiervon ausgenommen, da sie keine Dateiübertragung unterstützen.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können keine Dateien übertragen werden. Ist die Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert, ist eine Dateiübertragung möglich.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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Safe Browsing-Einstellungen

Hiermit werden die Safe Browsing-Richtlinien konfiguriert.
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SafeBrowsingEnabled

Safe Browsing aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SafeBrowsingEnabled
Name der Android-Einschränkung:
SafeBrowsingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Safe Browsing-Funktion von Google Chrome aktiviert. Sie verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern können.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist Safe Browsing immer aktiv.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, ist Safe Browsing nie aktiv.

Falls Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können Nutzer in Google Chrome die Einstellung "Phishing- und Malwareschutz aktivieren" nicht ändern oder überschreiben.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird Safe Browsing aktiviert, aber die Einstellung kann von den Nutzern geändert werden.

Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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SafeBrowsingExtendedReportingEnabled

Erweiterte Berichterstellung bei der Verwendung von Safe Browsing aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingExtendedReportingEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingExtendedReportingEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SafeBrowsingExtendedReportingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die erweiterte Berichterstellung bei der Verwendung von Safe Browsing in Google Chrome aktiviert und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Bei der erweiterten Berichterstellung werden einige Systeminformationen und Seiteninhalte an die Server von Google gesendet, um bei der Erkennung von gefährlichen Apps und Websites zu helfen.

Wenn diese Einstellung auf "true" gesetzt ist, werden Berichte erstellt und bei Bedarf gesendet, z. B. wenn ein Sicherheits-Interstitial angezeigt wird.

Ist die Einstellung auf "false" gesetzt, werden keine Berichte gesendet.

Wenn diese Richtlinie auf "true" oder "false" gesetzt ist, kann der Nutzer die Einstellung nicht ändern.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer die Einstellung ändern und entscheiden, ob Berichte gesendet werden sollen.

Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed (Veraltet)

Ermöglicht Nutzern die Aktivierung erweiterter Berichterstellung bei Verwendung von Safe Browsing
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 44
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 44
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Einstellung ist veraltet. Verwenden Sie stattdessen "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled". Das Aktivieren oder Deaktivieren von "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" entspricht dem Festlegen von "false" für "SafeBrowsingExtendedReportingOptInAllowed".

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können Nutzer nicht mehr festlegen, ob bestimmte Systeminformationen und Seiteninhalte an die Google-Server gesendet werden. Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer bestimmte Systeminformationen und Seiteninhalte an Safe Browsing senden, um bei der Erkennung schädlicher Apps und Websites zu helfen.

Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SafeBrowsingWhitelistDomains

Hiermit wird die Liste der Domains konfiguriert, auf denen durch Safe Browsing keine Warnungen ausgelöst werden.
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingWhitelistDomains
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingWhitelistDomains
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SafeBrowsingWhitelistDomains
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 68
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfigurieren Sie die Liste der Domains, die von Safe Browsing als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dies bedeutet: Es findet keine Prüfung auf gefährliche Ressourcen wie Phishing, Malware oder unerwünschte Software durch Safe Browsing statt, wenn die URLs dieser Ressourcen mit diesen Domains übereinstimmen. Es findet keine Prüfung von in diesen Domains gehosteten Downloads durch den Downloadschutzdienst von Safe Browsing statt. Es findet keine Prüfung auf eine Wiederverwendung von Passwörtern durch den Passwortschutzdienst von Safe Browsing statt, wenn die Seiten-URL mit diesen Domains übereinstimmt.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, stuft Safe Browsing diese Domains als vertrauenswürdig ein. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird der Safe Browsing-Standardschutz auf alle Ressourcen angewendet. Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "Microsoft® Active Directory®"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingWhitelistDomains\1 = "mydomain.com" Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingWhitelistDomains\2 = "myuniversity.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingWhitelistDomains\1 = "mydomain.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeBrowsingWhitelistDomains\2 = "myuniversity.edu"
Android/Linux:
[ "mydomain.com", "myuniversity.edu" ]
Mac:
<array> <string>mydomain.com</string> <string>myuniversity.edu</string> </array>
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PasswordProtectionWarningTrigger

Auslöser für Passwortschutzwarnung
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PasswordProtectionWarningTrigger
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordProtectionWarningTrigger
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PasswordProtectionWarningTrigger
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Damit können Sie das Auslösen der Passwortschutzwarnung steuern. Durch diese Meldung werden Nutzer gewarnt, wenn sie ihr geschütztes Passwort auf potenziell verdächtigen Websites wiederverwenden.

Anhand der Richtlinien "PasswordProtectionLoginURLs" und "PasswordProtectionChangePasswordURL" können Sie konfigurieren, welches Passwort geschützt werden soll.

Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOff" festgelegt ist, wird keine Passwortschutzwarnung angezeigt. Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOnPasswordReuse" festgelegt ist, wird die Passwortschutzwarnung angezeigt, wenn der Nutzer sein geschütztes Passwort auf einer Website wiederverwendet, die nicht auf der weißen Liste steht. Wenn die Richtlinie auf "PasswordProtectionWarningOnPhishingReuse" festgelegt ist, wird die Passwortschutzwarnung angezeigt, wenn der Nutzer sein geschütztes Passwort auf einer Phishingwebsite wiederverwendet. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, werden ausschließlich Google-Passwörter geschützt. Der Nutzer kann diese Einstellung jedoch ändern.

  • 0 = Passwortschutzwarnung ist ausgeschaltet
  • 1 = Die Passwortschutzwarnung wird durch die Wiederverwendung eines Passworts ausgelöst
  • 2 = Die Passwortschutzwarnung wird durch die Wiederverwendung eines Passworts auf einer Phishingseite ausgelöst
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Mac)
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PasswordProtectionLoginURLs

Hiermit wird die Liste der URLs für die Unternehmensanmeldung konfiguriert, für die der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck für die Autorisierung registrieren soll.
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PasswordProtectionLoginURLs
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordProtectionLoginURLs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PasswordProtectionLoginURLs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Liste der URLs für die Unternehmensanmeldung konfiguriert (nur HTTP- und HTTPS-Schemas). Der Fingerabdruck für die Autorisierung wird unter diesen URLs registriert und für die Prüfung der Wiederverwendung von Passwörtern genutzt. Ihre Anmeldeseiten müssen den Richtlinien unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/create-amazing-password-forms entsprechen, damit Fingerabdrücke zur Autorisierung in Google Chrome richtig erfasst werden können.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, erfasst der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck zur Autorisierung auf diesen URLs, der dann zur Prüfung der Wiederverwendung von Passwörtern genutzt wird. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, erfasst der Passwortschutzdienst den Fingerabdruck zur Autorisierung nur auf https://accounts.google.com. Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PasswordProtectionLoginURLs\1 = "https://mydomain.com/login.html" Software\Policies\Google\Chrome\PasswordProtectionLoginURLs\2 = "https://login.mydomain.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordProtectionLoginURLs\1 = "https://mydomain.com/login.html" Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordProtectionLoginURLs\2 = "https://login.mydomain.com"
Android/Linux:
[ "https://mydomain.com/login.html", "https://login.mydomain.com" ]
Mac:
<array> <string>https://mydomain.com/login.html</string> <string>https://login.mydomain.com</string> </array>
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PasswordProtectionChangePasswordURL

Hiermit wird die URL zur Passwortänderung konfiguriert.
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PasswordProtectionChangePasswordURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PasswordProtectionChangePasswordURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PasswordProtectionChangePasswordURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die URL zur Passwortänderung konfiguriert (nur HTTP- und HTTPS-Schemas). Nutzer, in deren Browser eine Warnung angezeigt wurde, werden vom Passwortschutzdienst an diese URL weitergeleitet, damit sie ihr Passwort ändern können. Ihre Passwortänderungsseite muss den Richtlinien unter https://www.chromium.org/developers/design-documents/create-amazing-password-forms entsprechen, damit Fingerabdrücke zur Autorisierung in Google Chrome richtig erfasst werden können.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, leitet der Passwortschutzdienst Nutzer, in deren Browser eine Warnung angezeigt wurde, an diese URL weiter, damit sie ihr Passwort ändern können. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, leitet der Passwortschutzdienst Nutzer an https://myaccounts.google.com weiter, damit sie ihr Passwort ändern können. Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
"https://mydomain.com/change_password.html"
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Schnelles Entsperren

Konfiguriert Richtlinien zum schnellen Entsperren.
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QuickUnlockModeWhitelist

Zulässige Modi für das schnelle Entsperren konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\QuickUnlockModeWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 56
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Eine weiße Liste, in der festgelegt wird, welche Modi für das schnelle Entsperren des Sperrbildschirms konfiguriert und verwendet werden können.

Dieser Wert besteht aus einer Liste von Strings; gültige Listeneinträge sind: "alle", "PIN", "FINGERABDRUCK". Durch das Hinzufügen von "alle" zur Liste stehen dem Nutzer alle Modi für das schnelle Entsperren zur Verfügung, einschließlich von Modi, die erst in der Zukunft implementiert werden. Wird "alle" nicht ausgewählt, stehen für das schnelle Entsperren nur die in der Liste enthaltenen Modi zur Verfügung.

Beispiel: Wenn Sie alle Modi für das schnelle Entsperren erlauben möchten, verwenden Sie ["alle"]. Soll nur mit der PIN entsperrt werden können, legen Sie ["PIN"] fest. Wenn PIN und Fingerabdruck erlaubt sein sollen, legen Sie ["PIN", "FINGERABDRUCK"] fest. Möchten Sie alle Modi zum schnellen Entsperren deaktivieren, verwenden Sie [].

Bei verwalteten Geräten sind standardmäßig keine Modi für das schnelle Entsperren verfügbar.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\QuickUnlockModeWhitelist\1 = "PIN"
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QuickUnlockTimeout

Festlegen, wie oft der Nutzer das Passwort eingeben muss, um das schnelle Entsperren zu verwenden
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\QuickUnlockTimeout
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Einstellung wird festgelegt, wie oft Sie auf dem Sperrbildschirm dazu aufgefordert werden, das Passwort einzugeben, um das schnelle Entsperren weiterhin verwenden zu können. Jedes Mal, wenn der Sperrbildschirm aktiviert wird, und die letzte Passworteingabe länger her ist als in dieser Einstellung festgelegt, ist das schnelle Entsperren beim Eintreten in den Sperrmodus nicht mehr verfügbar. Sollte sich der Nutzer nach diesem Zeitraum noch auf dem Sperrbildschirm befinden, wird ein Passwort angefordert, wenn der Nutzer das nächste Mal einen falschen Code eingibt oder erneut in den Sperrmodus wechselt, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt.

Ist diese Einstellung konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort je nach Einstellung auf dem Sperrbildschirm einzugeben.

Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, werden Nutzer, die das schnelle Entsperren verwenden, dazu aufgefordert, ihr Passwort jeden Tag auf dem Sperrbildschirm einzugeben.

  • 0 = Passworteingabe alle sechs Stunden erforderlich
  • 1 = Passworteingabe alle zwölf Stunden erforderlich
  • 2 = Passworteingabe täglich erforderlich (alle 24 Stunden)
  • 3 = Passworteingabe wöchentlich erforderlich (alle 168 Stunden)
Beispielwert
0x00000002 (Windows)
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PinUnlockMinimumLength

Minimale Länge der Sperrbildschirm-PIN festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PinUnlockMinimumLength
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die festgelegte minimale PIN-Länge erzwungen. Die absolute Mindestlänge einer PIN beträgt "1". Alle Werte unter "1" werden wie "1" behandelt.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird eine Mindestlänge von 6 Zeichen erzwungen. Dies ist die empfohlene Mindestlänge.

Beispielwert
0x00000006 (Windows)
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PinUnlockMaximumLength

Maximale Länge der Sperrbildschirm-PIN festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PinUnlockMaximumLength
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird die festgelegte maximale PIN-Länge erzwungen. Bei einem Wert von 0 oder kleiner gilt keine Obergrenze. In diesem Fall kann der Nutzer die Länge seiner PIN beliebig festlegen. Wenn für diese Einstellung ein Wert kleiner als "PinUnlockMinimumLength", aber größer als 0 festgelegt ist, sind maximale und minimale Länge gleich.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine maximale Länge erzwungen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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PinUnlockWeakPinsAllowed

Nutzern erlauben, schwache PINs als Sperrbildschirm-PIN festzulegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PinUnlockWeakPinsAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn "false" eingestellt ist, können Nutzer keine schwache PIN festlegen, die leicht zu erraten ist.

Beispiele für schwache PINs: PINs, die nur aus einer Ziffer bestehen (1111), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 erhöht werden (1234), PINs, die eine Zahlenfolge enthalten, bei der die Zahlen stets um 1 verringert werden (4321) und PINs, die häufig genutzt werden.

Standardmäßig erhalten Nutzer nur eine Warnmeldung – d. h. keine Fehlermeldung – wenn die PIN als schwach eingestuft wird.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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Sonstiges

Legt sonstige Einstellungen fest, u. a. für USB, Bluetooth, Richtlinienaktualisierung, Entwicklermodus und mehr.
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UsbDetachableWhitelist

Whitelist mit trennbaren USB-Geräten
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UsbDetachableWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 51
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird die Liste der USB-Geräte definiert, die vom jeweiligen Kerneltreiber getrennt werden können, um über die chrome.usb API direkt in einer Webanwendung eingesetzt zu werden. Die Einträge bestehen aus der USB-Hersteller-ID und der Produkt-ID, über die die Hardware identifiziert werden kann.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Liste der trennbaren USB-Geräte leer.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\UsbDetachableWhitelist\1 = "{'vendor_id': 1027, 'product_id': 24577}" Software\Policies\Google\ChromeOS\UsbDetachableWhitelist\2 = "{'vendor_id': 16700, 'product_id': 8453}"
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DeviceAllowBluetooth

Bluetooth auf Gerät zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAllowBluetooth
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt wird, wird Bluetooth von Google Chrome OS deaktiviert und der Nutzer kann es nicht wieder aktivieren.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder gar nicht festgelegt wird, kann der Nutzer Bluetooth nach Belieben aktivieren und deaktivieren.

Wird diese Richtlinie festgelegt, kann der Nutzer sie weder ändern noch überschreiben.

Nachdem Bluetooth aktiviert wurde, muss der Nutzer sich ab- und dann wieder anmelden, damit die Änderungen wirksam werden. Wenn Bluetooth deaktiviert wird, ist dieser Schritt nicht erforderlich.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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TPMFirmwareUpdateSettings

Updateverhalten von TPM-Firmware konfigurieren
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\TPMFirmwareUpdateSettings
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit werden Verfügbarkeit und Verhalten der Updatefunktion für die TPM-Firmware konfiguriert.

Einzelne Einstellungen können in den JSON-Eigenschaften festgelegt werden:

allow-user-initiated-powerwash: Wenn diese Richtlinie auf true festgelegt ist, können Nutzer mithilfe von Powerwash ein Update der TPM-Firmware installieren.

allow-user-initiated-preserve-device-state: Wenn diese Richtlinie auf true festgelegt ist, können Nutzer den TPM-Firmwareupdatevorgang starten, bei dem der geräteübergreifende Status erhalten bleibt (einschließlich Unternehmensregistrierung), aber die Nutzerdaten verloren gehen. Dieser Updatevorgang ist ab Version 68 verfügbar.

auto-update-mode: Diese Richtlinie bestimmt, wie automatische TPM-Firmwareupdates für anfällige TPM-Firmware erzwungen werden. Der lokale Gerätestatus wird bei allen Abläufen beibehalten. Wenn die Richtlinie auf 1 oder nicht festgelegt ist, werden TPM-Firmwareupdates nicht erzwungen. Wird sie auf 2 festgelegt, erfolgt die Aktualisierung der TPM-Firmware beim nächsten Neustart, nachdem der Nutzer das Update bestätigt hat. Mit dem Wert 3 wird die TPM-Firmware beim nächsten Neustart aktualisiert. Wenn sie auf 4 gesetzt ist, wird das TPM-Firmwareupdate nach der Registrierung ausgeführt, bevor sich der Nutzer anmeldet. Diese Option ist ab Version 74 verfügbar.

Sollte diese Richtlinie nicht festgelegt werden, ist die Updatefunktion für die TPM-Firmware nicht verfügbar.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\TPMFirmwareUpdateSettings = { "allow-user-initiated-powerwash": true, "allow-user-initiated-preserve-device-state": true, "auto-update-mode": 1 }
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DevicePolicyRefreshRate

Aktualisierungsrate für Geräterichtlinien
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DevicePolicyRefreshRate
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Geräterichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.

Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in Google Chrome OS der Standardwert von 3 Stunden.

Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.

Beispielwert
0x0036ee80 (Windows)
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DeviceBlockDevmode

Entwicklermodus blockieren
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Entwicklermodus blockieren:

Wenn für diese Richtlinie "True" festgelegt ist, verhindert Google Chrome OS, dass das Gerät im Entwicklermodus gestartet wird. Das System verweigert den Start und es wird ein Fehlerbildschirm angezeigt, wenn der Schalter für Entwickler aktiviert wird.

Wird für diese Richtlinie "False" oder gar nichts festgelegt, bleibt der Entwicklermodus für das Gerät verfügbar.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Mit dieser Richtlinie wird nur der Google Chrome OS-Entwicklermodus gesteuert. Wenn Sie den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen verhindern möchten, müssen Sie die Richtlinie "DeveloperToolsDisabled" konfigurieren.

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DeviceAllowRedeemChromeOsRegistrationOffers

Nutzern das Einlösen von Angeboten über die Chrome OS-Registrierung gestatten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceAllowRedeemChromeOsRegistrationOffers
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

IT-Administratoren von Unternehmensgeräten können hiermit festlegen, ob Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen können.

Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Angebote über die Chrome OS-Registrierung einlösen.

Ist die Richtlinie auf "False" eingestellt, können Nutzer keine Angebote einlösen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceQuirksDownloadEnabled

Abfragen an Quirks-Server für Hardwareprofile aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceQuirksDownloadEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 51
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Der Quirks-Server stellt hardwarespezifische Konfigurationsdateien bereit, wie ICC-Displayprofile zur Anpassung der Monitorkalibrierung.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, versucht das Gerät nicht, den Quirks-Server zu kontaktieren, um Konfigurationsdateien herunterzuladen.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, kontaktiert Google Chrome OS automatisch den Quirks-Server und lädt Konfigurationsdateien herunter, sofern welche vorhanden sind. Diese werden dann auf dem Gerät gespeichert. Solche Dateien können beispielsweise verwendet werden, um die Anzeigequalität angeschlossener Monitore zu verbessern.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ExtensionCacheSize

Cache-Größe für Apps und Erweiterungen in Byte festlegen
Datentyp:
Integer
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 43
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein
Beschreibung:

Google Chrome OS nimmt eine Zwischenspeicherung von Apps und Erweiterungen für eine Installation durch mehrere Nutzer eines einzelnen Geräts vor, um das erneute Herunterladen durch einzelne Nutzer zu vermeiden. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder der Wert auf weniger als 1 MB festgelegt ist, verwendet Google Chrome OS die standardmäßige Cache-Größe.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Der Cache wird nicht für Android-Apps verwendet. Wenn mehrere Nutzer die gleiche Android-App installieren, wird sie für jeden Nutzer neu heruntergeladen.

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DeviceOffHours

Intervalle für Abwesenheitszeiten, wenn die angegebenen Geräterichtlinien veröffentlicht werden
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceOffHours
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 62
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja
Beschreibung:

Wenn die "OffHours"-Richtlinie aktiviert ist, werden die spezifizierten Geräterichtlinien in den festgelegten Intervallen ignoriert; stattdessen werden die Standardeinstellungen dieser Richtlinien verwendet. Die Geräterichtlinien werden von Chrome jedes Mal wieder auf alle Ereignisse angewendet, wenn ein "OffHours"-Zeitraum beginnt oder endet. Der Nutzer wird benachrichtigt und gezwungen, sich abzumelden, wenn die "OffHours"-Zeit zu Ende ist und die Einstellungen der Geräterichtlinien geändert werden, d. h. wenn der Nutzer mit keinem zulässigen Konto angemeldet ist.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceOffHours = { "ignored_policy_proto_tags": [ 3, 8 ], "intervals": [ { "end": { "day_of_week": "MONDAY", "time": 21720000 }, "start": { "day_of_week": "MONDAY", "time": 12840000 } }, { "end": { "day_of_week": "FRIDAY", "time": 57600000 }, "start": { "day_of_week": "FRIDAY", "time": 38640000 } } ], "timezone": "GMT" }
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Standardsuchmaschine

Konfiguriert die Standardsuchmaschine. Sie können die Standardsuchmaschine für die Nutzer auswählen oder die Standardsuche deaktivieren.
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DefaultSearchProviderEnabled

Standardsuchmaschine aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderEnabled
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die Verwendung des Standardsuchanbieters.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird eine Standardsuche durchgeführt, sobald der Nutzer in der Omnibox Text eingibt, bei dem es sich nicht um eine URL handelt.

Sie können den zu verwendenden Standardsuchanbieter festlegen, indem Sie die restlichen Richtlinien für die Standardsuche definieren. Wenn hier keine Angaben gemacht werden, kann der Nutzer den Standardanbieter selbst auswählen.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird keine Standardsuche durchgeführt, wenn der Nutzer in der Omnibox Text eingibt, bei dem es sich nicht um eine URL handelt.

Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in Google Chrome nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, so wird der Standardsuchanbieter aktiviert und der Nutzer kann die Suchanbieterliste selbst zusammenstellen.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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DefaultSearchProviderName

Name der Standardsuchmaschine
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderName
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderName
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderName
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderName
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt den Namen des Standardsuchanbieters an. Wenn die Richtlinie leer oder nicht konfiguriert ist, so wird der durch die Such-URL angegebene Hostname verwendet. Diese Richtlinie wird nur dann umgesetzt, wenn "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"My Intranet Search"
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DefaultSearchProviderKeyword

Suchbegriff der Standardsuchmaschine
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderKeyword
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderKeyword
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderKeyword
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderKeyword
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt das Suchkürzel an, das als die Verknüpfung fungiert, die in der Omnibox als Auslöser der Suche für diesen Anbieter verwendet wird. Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert ist, so wird der Suchanbieter von keinem Suchkürzel aktiviert. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"mis"
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DefaultSearchProviderSearchURL

Such-URL der Standardsuchmaschine
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderSearchURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderSearchURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderSearchURL
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderSearchURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die URL an, die die Suchmaschine für eine Standardsuche verwendet. Die URL sollte den String "{searchTerms}" enthalten, der bei der Abfrage durch die Begriffe ersetzt wird, nach denen der Nutzer sucht.

Die URL für die Google-Suche kann wie folgt angegeben werden: '{google:baseURL}search?q={searchTerms}&{google:RLZ}{google:originalQueryForSuggestion}{google:assistedQueryStats}{google:searchFieldtrialParameter}{google:searchClient}{google:sourceId}ie={inputEncoding}'.

Diese Option muss festgelegt werden, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist, und wird auch nur dann beachtet.

Beispielwert
"https://search.my.company/search?q={searchTerms}"
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DefaultSearchProviderSuggestURL

Vorschlags-URL für die Standardsuchmaschine
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderSuggestURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderSuggestURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderSuggestURL
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderSuggestURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die URL der Suchmaschine an, die zur Ausgabe der Suchvorschläge verwendet wird. Die URL sollte die Zeichenfolge "{searchTerms}" enthalten. Diese wird bei der Suchanfrage durch den Text ersetzt, den der Nutzer bis dahin eingegeben hat.

Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festgelegt wird, kommt keine Vorschlags-URL zum Einsatz.

Die Vorschlags-URL von Google kann wie folgt angegeben werden: '{google:baseURL}complete/search?output=chrome&q={searchTerms}'.

Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"https://search.my.company/suggest?q={searchTerms}"
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DefaultSearchProviderIconURL

Symbol der Standardsuchmaschine
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderIconURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderIconURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderIconURL
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderIconURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Favicon-URL für den Standardsuchanbieter an. Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht konfiguriert ist, so erscheint kein Symbol für den Suchanbieter. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"https://search.my.company/favicon.ico"
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DefaultSearchProviderEncodings

Standardsuchmaschinen-Codierungen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEncodings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEncodings
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderEncodings
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderEncodings
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die vom Suchanbieter unterstützten Zeichencodierungen an. Codierungen sind Codepage-Namen wie UTF-8, GB2312 und ISO-8859-1. Sie werden in der Reihenfolge durchprobiert, in der sie angegeben werden. Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht konfiguriert, so kommt der Standardwert UTF-8 zum Einsatz. Diese Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEncodings\1 = "UTF-8" Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEncodings\2 = "UTF-16" Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEncodings\3 = "GB2312" Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderEncodings\4 = "ISO-8859-1"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEncodings\1 = "UTF-8" Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEncodings\2 = "UTF-16" Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEncodings\3 = "GB2312" Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderEncodings\4 = "ISO-8859-1"
Android/Linux:
[ "UTF-8", "UTF-16", "GB2312", "ISO-8859-1" ]
Mac:
<array> <string>UTF-8</string> <string>UTF-16</string> <string>GB2312</string> <string>ISO-8859-1</string> </array>
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DefaultSearchProviderAlternateURLs

Liste alternativer URLs für den Standardsuchanbieter
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderAlternateURLs
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderAlternateURLs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderAlternateURLs
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderAlternateURLs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 24
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 24
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Definiert eine Liste alternativer URLs, mit denen Suchbegriffe aus der Suchmaschine extrahiert werden können. Die URLs sollten den String '{searchTerms}' enthalten, der zum Extrahieren der Suchbegriffe verwendet wird.

Diese Richtlinie ist optional. Wird sie nicht festgelegt, werden keine alternativen URLs zum Extrahieren von Suchbegriffen verwendet.

Diese Richtlinie wird nur befolgt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderAlternateURLs\1 = "https://search.my.company/suggest#q={searchTerms}" Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderAlternateURLs\2 = "https://search.my.company/suggest/search#q={searchTerms}"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderAlternateURLs\1 = "https://search.my.company/suggest#q={searchTerms}" Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderAlternateURLs\2 = "https://search.my.company/suggest/search#q={searchTerms}"
Android/Linux:
[ "https://search.my.company/suggest#q={searchTerms}", "https://search.my.company/suggest/search#q={searchTerms}" ]
Mac:
<array> <string>https://search.my.company/suggest#q={searchTerms}</string> <string>https://search.my.company/suggest/search#q={searchTerms}</string> </array>
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DefaultSearchProviderImageURL

Parameter für Funktion zur bildgesteuerten Suche für Standardsuchanbieter
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderImageURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderImageURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderImageURL
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderImageURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die URL der Suchmaschine für die Bildsuche an. Suchanfragen werden mithilfe der GET-Methode gesendet. Wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderBildURLPostParams" festgelegt ist, wird bei Bildsuchanfragen stattdessen die POST-Methode verwendet.

Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird keine Bildsuche verwendet.

Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"https://search.my.company/searchbyimage/upload"
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DefaultSearchProviderNewTabURL

Standardsuchanbieter-URL für die "Neuer Tab"-Seite
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderNewTabURL
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderNewTabURL
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderNewTabURL
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderNewTabURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 30
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die URL an, die eine Suchmaschine zum Bereitstellen der "Neuer Tab"-Seite verwendet.

Diese Richtlinie ist optional. Ist sie nicht festgelegt, wird keine "Neuer Tab"-Seite bereitgestellt.

Die Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"https://search.my.company/newtab"
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DefaultSearchProviderSearchURLPostParams

Parameter für URL der Suche, die POST verwendet
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderSearchURLPostParams
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderSearchURLPostParams
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderSearchURLPostParams
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderSearchURLPostParams
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Parameter für die Suche nach einer URL mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.

Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Suchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.

Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"q={searchTerms},ie=utf-8,oe=utf-8"
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DefaultSearchProviderSuggestURLPostParams

Parameter für URL der Vorschlagsuche, die POST verwendet
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderSuggestURLPostParams
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderSuggestURLPostParams
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderSuggestURLPostParams
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderSuggestURLPostParams
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Parameter für die Vorschlagsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {searchTerms} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Suchbegriffsdaten ersetzt.

Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Vorschlagsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.

Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"q={searchTerms},ie=utf-8,oe=utf-8"
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DefaultSearchProviderImageURLPostParams

Parameter für URL der Bildsuche, die POST verwendet
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultSearchProviderImageURLPostParams
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DefaultSearchProviderImageURLPostParams
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultSearchProviderImageURLPostParams
Name der Android-Einschränkung:
DefaultSearchProviderImageURLPostParams
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die Parameter für die Bildsuche mit POST an. Sie besteht aus durch Komma getrennten Name/Wert-Paaren. Wenn ein Wert ein Vorlagenparameter wie z. B. {imageThumbnail} im obigen Beispiel ist, wird er durch echte Miniaturansichtsdaten ersetzt.

Diese Richtlinie ist optional. Wenn sie nicht festlegt ist, wird die Bildsuchanfrage mithilfe der GET-Methode gesendet.

Diese Richtlinie wird nur berücksichtigt, wenn die Richtlinie "DefaultSearchProviderEnabled" aktiviert ist.

Beispielwert
"content={imageThumbnail},url={imageURL},sbisrc={SearchSource}"
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Start, Startseite und Seite "Neuer Tab"

Hiermit werden die Seiten konfiguriert, die beim Start geladen werden: die standardmäßige Startseite und die Standardseite "Neuer Tab" in Google Chrome. Außerdem wird verhindert, dass Nutzer diese Einstellungen ändern. Die Startseiteneinstellungen des Nutzers sind nur dann vollständig gesperrt, wenn Sie entweder die Seite "Neuer Tab" als Startseite festlegen oder angeben, dass Sie eine URL als Startseite festlegen möchten, und dann eine Startseiten-URL angeben. Falls Sie die Startseiten-URL nicht angeben, kann der Nutzer die Seite "Neuer Tab" zur Startseite machen, indem er "chrome://newtab" eingibt. Die Richtlinie "Beim Start zu öffnende URLs" wird ignoriert, sofern die Option "URL-Liste öffnen" unter "Aktion beim Start" nicht ausgewählt ist.
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ShowHomeButton

Startseiten-Schaltfläche auf Symbolleiste anzeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ShowHomeButton
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ShowHomeButton
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ShowHomeButton
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Zeigt die Schaltfläche "Startseite" in der Symbolleiste von Google Chrome an. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, so wird die Schaltfläche "Startseite" immer angezeigt. Sollten Sie sie deaktivieren, erscheint die Schaltfläche nicht. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in Google Chrome nicht ändern oder außer Kraft setzen. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so kann der Nutzer selbst bestimmen, ob die Schaltfläche "Startseite" zur Verfügung stehen soll.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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HomepageLocation

Startseiten-URL konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\HomepageLocation
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\HomepageLocation
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
HomepageLocation
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Standard-URL für die Startseite in Google Chrome konfiguriert und verhindert, dass diese von Nutzern geändert werden kann.

Die Startseite wird über die Schaltfläche "Startseite" geöffnet. Die Seiten, die beim Hochfahren geöffnet werden, werden über die Richtlinien "RestoreOnStartup" kontrolliert.

Der Startseitentyp kann entweder auf eine URL, die Sie hier angeben, oder auf die "Neuer Tab"-Seite eingestellt werden. Wenn Sie sich für die "Neuer Tab"-Seite entscheiden, wird diese Richtlinie nicht angewendet.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Nutzer ihre Startseiten-URL in Google Chrome nicht ändern, jedoch weiterhin ihre Startseite auf die "Neuer Tab"-Seite umstellen.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, können die Nutzer selbst eine Startseite wählen, sofern "HomepageIsNewTabPage" ebenfalls nicht konfiguriert ist.

Die URL muss ein Standardschema haben, z. B. "http://example.com" oder "https://example.com".

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
"https://www.chromium.org"
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HomepageIsNewTabPage

"Neuer Tab"-Seite als Startseite verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\HomepageIsNewTabPage
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\HomepageIsNewTabPage
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
HomepageIsNewTabPage
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert den Typ der Standard-Startseite in Google Chrome und verhindert, dass Nutzer die Startseiteneinstellungen ändern. Als Startseite kann entweder eine URL oder die "Neuer Tab"-Seite festgelegt werden.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird immer die Seite "Neuer Tab" als Startseite verwendet. Die Startseiten-URL wird in diesem Fall ignoriert.

Ist diese Einstellung deaktiviert, ist die "Neuer Tab"-Seite nie die Startseite des Nutzers, es sei denn, es wurde als URL "chrome://newtab" festgelegt.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können Nutzer den Typ ihrer Startseite nicht in Google Chrome ändern.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, können die Nutzer selbst wählen, ob die "Neuer Tab"-Seite als Startseite verwendet wird.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "Microsoft® Active Directory®"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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NewTabPageLocation

URL für "Neuer Tab"-Seite konfigurieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NewTabPageLocation
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NewTabPageLocation
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NewTabPageLocation
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 58
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 58
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert die standardmäßige URL zur "Neuer Tab"-Seite und hindert Nutzer daran, sie zu ändern.

Die "Neuer Tab"-Seite wird geöffnet, wenn ein neuer Tab erstellt oder ein neues Fenster geöffnet wird.

Diese Richtlinie legt nicht fest, welche Seiten beim Start geöffnet werden. Diese werden von den Richtlinien "RestoreOnStartup" gesteuert. Diese Richtlinie hat auch Auswirkungen auf die Startseite und auf die "Beim Start"-Seite, falls für diese festgelegt wurde, dass die "Neuer Tab"-Seite geöffnet werden soll.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert oder leer gelassen, wird die standardmäßige "Neuer Tab"-Seite verwendet.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "Microsoft® Active Directory®"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
"https://www.chromium.org"
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RestoreOnStartup

Aktion beim Start
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RestoreOnStartup
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RestoreOnStartup
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RestoreOnStartup
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht die Konfiguration des Verhaltens beim Start.

Wenn Sie "'Neuer Tab'-Seite öffnen" wählen, wird die "Neuer Tab"-Seite bei jedem Start von Google Chrome geöffnet.

Wenn Sie "Letzte Sitzung wiederherstellen" wählen, werden die URLs, die beim letzten Schließen von Google Chrome geöffnet waren, nochmals geöffnet und die Browsersitzung wird wiederhergestellt. Mit dieser Option werden einige Einstellungen deaktiviert, die während oder beim Beenden einer Sitzung ausgeführt werden, wie das Löschen von Browserdaten beim Schließen oder Sitzungscookies für bestimmte Sitzungen.

Wenn Sie "Liste der URLs öffnen" wählen, wird die Liste "Beim Start zu öffnende URLs" geöffnet, sobald ein Nutzer Google Chrome startet.

Sollten Sie diese Einstellung aktivieren, kann sie nicht von Nutzern in Google Chrome geändert oder überschrieben werden.

Die Deaktivierung dieser Einstellung entspricht einer nicht konfigurierten Option. Ein Nutzer kann sie dann in Google Chrome ändern.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory® Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

  • 5 = "Neuer Tab"-Seite öffnen
  • 1 = Letzte Sitzung wiederherstellen
  • 4 = URL-Liste öffnen
Beispielwert
0x00000004 (Windows), 4 (Linux), 4 (Mac)
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RestoreOnStartupURLs

Beim Start zu öffnende URLs
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RestoreOnStartupURLs
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RestoreOnStartupURLs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RestoreOnStartupURLs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ist "URL-Liste öffnen" als Startaktion ausgewählt, können Sie die Liste der URLs angeben, die geöffnet werden. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird keine URL beim Start geöffnet.

Die Richtlinie wird nur umgesetzt, wenn für die Richtlinie "RestoreOnStartup" die Option "RestoreOnStartupIsURLs" festgelegt ist.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\RestoreOnStartupURLs\1 = "https://example.com" Software\Policies\Google\Chrome\RestoreOnStartupURLs\2 = "https://www.chromium.org"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\RestoreOnStartupURLs\1 = "https://example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\RestoreOnStartupURLs\2 = "https://www.chromium.org"
Android/Linux:
[ "https://example.com", "https://www.chromium.org" ]
Mac:
<array> <string>https://example.com</string> <string>https://www.chromium.org</string> </array>
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Wilco DTC

Legt die Einstellungen für Wilco Diagnostics and Telemetry Controller fest.
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DeviceWilcoDtcAllowed

Lässt Wilco Diagnostics and Telemetry Controller zu
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWilcoDtcAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit kann ein Administrator festlegen, ob Telemetrie- und Diagnosedaten vom Wilco Diagnostics and Telemetry Controller (DTC) erfasst, verarbeitet und gemeldet werden sollen.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird DTC deaktiviert und kann keine Telemetrie- und Diagnosedaten des Geräts erfassen, verarbeiten und melden. Wenn Wilco DTC auf einem Gerät verfügbar und die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird die Erfassung, Verarbeitung und Meldung von Telemetrie- und Diagnosedaten aktiviert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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DeviceWilcoDtcConfiguration

Wilco DTC-Konfiguration
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWilcoDtcConfiguration
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Stellt eine Wilco DTC-Konfiguration (Diagnostics and Telemetry Controller) bereit.

Diese Richtlinie ermöglicht die Bereitstellung einer Wilco DTC-Konfiguration, die angewendet werden darf, wenn Wilco DTC auf dem jeweiligen Gerät verfügbar und die Anwendung gemäß Richtlinie zulässig ist. Die Konfiguration darf nicht größer als 1 MB (1.000.000 Byte) sein und muss im JSON-Format codiert sein. Wilco DTC übernimmt die Verwaltung. Anhand des kryptografischen Hashs wird die Integrität des Downloads verifiziert.

Die Konfiguration wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird sie noch einmal heruntergeladen.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceWilcoDtcConfiguration = { "hash": "deadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeef", "url": "https://example.com/wilcodtcconfig" }
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AbusiveExperienceInterventionEnforce

Zwingende Maßnahmen bei irreführenden Inhalten
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AbusiveExperienceInterventionEnforce
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AbusiveExperienceInterventionEnforce
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AbusiveExperienceInterventionEnforce
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit kann festgelegt werden, ob von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden können.

Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten keine neuen Fenster oder Tabs geöffnet werden. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie SafeBrowsingEnabled auf "False" gesetzt ist. Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt wird, können von Websites mit irreführenden Inhalten neue Fenster oder Tabs geöffnet werden. Wenn diese Richtlinie nicht definiert ist, wird als Einstellung "True" verwendet.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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AdsSettingForIntrusiveAdsSites

Einstellungen für Werbung für Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AdsSettingForIntrusiveAdsSites
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AdsSettingForIntrusiveAdsSites
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AdsSettingForIntrusiveAdsSites
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit kann festgelegt werden, ob die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert wird.

Wenn diese Richtlinie auf "2" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen blockiert. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Richtlinie "SafeBrowsingEnabled" auf "False" gesetzt ist. Wenn diese Richtlinie auf "1" gesetzt wird, wird die Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht blockiert. Ist diese Richtlinie nicht definiert, wird als Einstellung "2" verwendet.

  • 1 = Werbung auf allen Websites zulassen
  • 2 = Werbung auf Websites mit aufdringlichen Werbeanzeigen nicht zulassen
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Mac)
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AllowDeletingBrowserHistory

Löschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowDeletingBrowserHistory
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowDeletingBrowserHistory
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowDeletingBrowserHistory
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 57
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie ermöglicht das Löschen des Browserverlaufs und des Downloadverlaufs in Google Chrome und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Hinweis: Die Deaktivierung dieser Richtlinie bedeutet nicht unbedingt, dass der Browser- und Downloadverlauf erhalten bleiben, denn möglicherweise sind die Nutzer berechtigt, die Verlaufsdatenbankdateien direkt zu bearbeiten oder zu löschen. Außerdem kann der Browser jederzeit selbst einige oder alle Verlaufselemente archivieren oder nach deren Ablaufdatum löschen.

Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht festgelegt ist, können der Browser- und Downloadverlauf gelöscht werden.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können der Browser- und Downloadverlauf nicht gelöscht werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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AllowDinosaurEasterEgg

Easter Egg-Dinosaurierspiel zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowDinosaurEasterEgg
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowDinosaurEasterEgg
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowDinosaurEasterEgg
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 48
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 48
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Nutzern erlauben, das Easter Egg-Dinosaurierspiel zu spielen, wenn das Gerät offline ist.

Wenn diese Richtlinie auf "false" eingestellt ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht spielen, wenn das Gerät offline ist. Ist es auf "true" eingestellt, können Nutzer das Dinosaurierspiel spielen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, können Nutzer das Easter Egg-Dinosaurierspiel nicht unter einer registrierten Version von Chrome OS spielen, unter anderen Umständen jedoch schon.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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AllowFileSelectionDialogs

Aufrufen von Dialogfeldern zur Dateiauswahl zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowFileSelectionDialogs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowFileSelectionDialogs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ermöglicht den Zugriff auf lokale Dateien auf dem Computer, indem Google Chrome gestattet wird, Dialogfelder zur Dateiauswahl anzuzeigen. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen. Ist diese Einstellung deaktiviert, wird bei jeder Nutzeraktion, bei der ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt werden würde, etwa beim Importieren von Lesezeichen, beim Hochladen von Dateien oder beim Speichern von Links, stattdessen eine Meldung angezeigt. Außerdem wird davon ausgegangen, dass der Nutzer im Dialogfeld zur Dateiauswahl auf "Abbrechen" geklickt hat. Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, so können Nutzer Dateiauswahl-Dialogfelder wie gewohnt öffnen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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AllowOutdatedPlugins

Ausführung veralteter Plug-ins zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowOutdatedPlugins
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowOutdatedPlugins
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowOutdatedPlugins
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden veraltete Plug-ins als normale Plug-ins verwendet.

Ist diese Einstellung deaktiviert, werden veraltete Plug-ins nicht verwendet und Nutzer werden nicht aufgefordert, ihrer Ausführung zuzustimmen.

Falls diese Einstellung nicht festgelegt ist, müssen die Nutzer zustimmen, damit veraltete Plug-ins ausgeführt werden können.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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AllowPopupsDuringPageUnload

Erlaubt einer Seite, während des Unloads Pop-ups einzublenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowPopupsDuringPageUnload
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowPopupsDuringPageUnload
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowPopupsDuringPageUnload
Name der Android-Einschränkung:
AllowPopupsDuringPageUnload
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 74
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
  • Google Chrome (Android) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie kann ein Administrator festlegen, ob eine Seite während des Unloads Pop-ups einblenden darf.

Wenn sie aktiviert ist, sind Seiten dazu in der Lage, während des Unloads Pop-ups einzublenden.

Ist die Richtlinie nicht festgelegt oder deaktiviert, dürfen Seiten während des Unloads keine Pop-ups einblenden. Dies entspricht den Spezifikationen (https://html.spec.whatwg.org/#apis-for-creating-and-navigating-browsing-contexts-by-name).

Diese Richtlinie wird in Chrome 82 entfernt.

Siehe https://www.chromestatus.com/feature/5989473649164288.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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AllowScreenLock

Sperren des Bildschirms erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowScreenLock
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, können Nutzer den Bildschirm nicht sperren, sondern sich lediglich von der Nutzersitzung abmelden. Ist diese Einstellung hingegen auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer, die sich mit einem Passwort authentifiziert haben, den Bildschirm sperren.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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AllowedDomainsForApps

Domains definieren, die auf die G Suite zugreifen dürfen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AllowedDomainsForApps
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowedDomainsForApps
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AllowedDomainsForApps
Name der Android-Einschränkung:
AllowedDomainsForApps
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 51
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 51
  • Google Chrome (Android) Ab Version 51
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die eingeschränkten Anmeldefunktionen von Google Chrome in der G Suite und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn Sie diese Einstellung festlegen, können Nutzer nur über Konten der angegebenen Domains auf Apps von Google zugreifen. Möchten Sie gmail.com- und googlemail.com-Konten zulassen, müssen Sie der Domainliste "consumer_accounts" (ohne Anführungszeichen) hinzufügen.

Diese Einstellung verhindert, dass Nutzer sich auf einem verwalteten Gerät, für das eine Authentifizierung durch Google notwendig ist, anmelden und ein zweites Konto hinzufügen können, wenn dieses Konto nicht zu einer der Domains in der oben erwähnten Liste gehört.

Wenn Sie diese Einstellung leer lassen bzw. nicht konfigurieren, können Nutzer über beliebige Konten auf die G Suite zugreifen.

Durch diese Richtlinie wird allen HTTP- und HTTPS-Anforderungen, die an google.com-Domains gesendet werden, der Header "X-GoogApps-Allowed-Domains" angehängt (siehe https://support.google.com/a/answer/1668854).

Nutzer können diese Einstellung weder ändern noch überschreiben.

Beispielwert
"managedchrome.com,example.com"
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AllowedInputMethods

In einer Nutzersitzung zulässige Eingabemethoden konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowedInputMethods
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, welche Tastaturlayouts in Google Chrome OS-Nutzersitzungen zulässig sind.

Wenn die Richtlinie festgelegt ist, kann der Nutzer nur eine der in der Richtlinie vorgegebenen Eingabemethoden auswählen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Liste festgelegt ist, kann der Nutzer aus allen unterstützten Eingabemethoden wählen. Sollte die aktuelle Eingabemethode durch die Richtlinie nicht zulässig sein, wird die Eingabemethode nach Möglichkeit auf das Hardware-Tastaturlayout oder den ersten gültigen Eintrag in dieser Liste eingestellt. Alle ungültigen oder nicht unterstützten Eingabemethoden in der Liste werden ignoriert.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowedInputMethods\1 = "xkb:us::eng"
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AllowedLanguages

In einer Nutzersitzung zulässige Sprachen konfigurieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowedLanguages
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert die Sprachen, die von Google Chrome OS als bevorzugte Sprachen verwendet werden können.

Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, kann der Nutzer nur eine der in dieser Richtlinie angegebenen Sprachen zur Liste der bevorzugten Sprachen hinzufügen. Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf eine leere Liste festgelegt ist, kann der Nutzer Sprachen nach Belieben angeben. Sollte diese Richtlinie auf eine Liste mit ungültigen Werten verweisen, werden alle ungültigen Werte ignoriert. Hat ein Nutzer zuvor Sprachen, die aufgrund der Richtlinie nicht erlaubt werden, zur Liste bevorzugter Sprachen hinzugefügt, dann werden diese entfernt. Wenn der Nutzer zuvor Google Chrome OS für die Anzeige in einer nicht erlaubten Sprache konfiguriert hat, wird die Anzeigesprache auf eine zulässige Sprache umgestellt, wenn sich der Nutzer das nächste Mal anmeldet. Andernfalls wechselt Google Chrome OS zum ersten gültigen Wert, der durch diese Richtlinie angegeben ist, oder – falls diese Richtlinie nur ungültige Einträge enthält – zu einer Ersatzsprache (derzeit en-US).

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AllowedLanguages\1 = "en-US"
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AlternateErrorPagesEnabled

Alternative Fehlerseiten aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AlternateErrorPagesEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AlternateErrorPagesEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AlternateErrorPagesEnabled
Name der Android-Einschränkung:
AlternateErrorPagesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die Verwendung alternativer Fehlerseiten, die in Google Chrome integriert sind, etwa "Seite nicht gefunden", und verhindert, dass die Einstellung durch Nutzer geändert wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kommen alternative Fehlerseiten zum Einsatz. Sollten Sie sie deaktivieren, werden alternative Fehlerseiten grundsätzlich nicht verwendet. Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in Google Chrome nicht ändern oder außer Kraft setzen. Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist die Funktion aktiv, aber der Nutzer kann dies ändern.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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AlwaysOpenPdfExternally

PDF-Dateien immer extern öffnen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AlwaysOpenPdfExternally
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AlwaysOpenPdfExternally
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 55
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Deaktiviert den internen PDF-Viewer in Google Chrome. Stattdessen werden PDF-Dateien als Download behandelt und der Nutzer kann sie mit der Standard-Anwendung öffnen.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht eingestellt ist, wird zum Öffnen von PDF-Dateien das PDF-Plug-in genutzt, sofern der Nutzer es nicht deaktiviert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ApplicationLocaleValue

Gebietsschema der App
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ApplicationLocaleValue
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 8
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert das App-Gebietsschema in Google Chrome und verhindert, dass Nutzer das Gebietsschema ändern. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, verwendet Google Chrome das angegebene Gebietsschema. Wird das konfigurierte Gebietsschema nicht unterstützt, kommt stattdessen "en-US" zum Einsatz. Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, verwendet Google Chrome das vom Nutzer angegebene bevorzugte Gebietsschema (sofern konfiguriert), das Gebietsschema des Systems oder das Ersatz-Gebietsschema "en-US".

Beispielwert
"en"
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AudioCaptureAllowed

Audioaufzeichnung gestatten oder ablehnen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AudioCaptureAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AudioCaptureAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AudioCaptureAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 25
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 23
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist (Standard), wird beim Zugriff zu Audioaufnahmezwecken beim Nutzer nachgefragt. Ausgenommen sind URLs in der Liste "AudioCaptureAllowedUrls". Diese erhalten ohne Nachfrage Zugriff.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, wird nie beim Nutzer nachgefragt und Audioaufnahmen sind nur für URLs in der Liste "AudioCaptureAllowedUrls" verfügbar.

Diese Richtlinie gilt für jegliche Form der Audioeingabe, nicht nur für das integrierte Mikrofon.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Bei Android-Apps betrifft diese Richtlinie nur das Mikrofon. Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, wird das Mikrofon ohne Ausnahme für alle Android-Apps stummgeschaltet.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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AudioCaptureAllowedUrls

URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Audioaufnahmegeräte gestattet wird
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AudioCaptureAllowedUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AudioCaptureAllowedUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AudioCaptureAllowedUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff auf Audioaufnahmegeräte ohne Nachfrage gestattet.

Hinweis: Bis Version 45 wurde diese Richtlinie nur im Kioskmodus unterstützt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\AudioCaptureAllowedUrls\1 = "https://www.example.com/" Software\Policies\Google\Chrome\AudioCaptureAllowedUrls\2 = "https://[*.]example.edu/"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AudioCaptureAllowedUrls\1 = "https://www.example.com/" Software\Policies\Google\ChromeOS\AudioCaptureAllowedUrls\2 = "https://[*.]example.edu/"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com/", "https://[*.]example.edu/" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com/</string> <string>https://[*.]example.edu/</string> </array>
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AudioOutputAllowed

Wiedergabe von Audioinhalten zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AudioOutputAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 23
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" festgelegt wird, ist die Audioausgabe über das Gerät nicht möglich, während der Nutzer angemeldet ist.

Diese Richtlinie gilt für jegliche Form der Audioausgabe, nicht nur für integrierte Lautsprecher. Audiogestützte Bedienungshilfen werden durch diese Richtlinie ebenfalls blockiert. Aktivieren Sie diese Richtlinie nicht, wenn der Nutzer einen Screenreader benötigt.

Wenn diese Einstellung auf "true" festgelegt oder nicht konfiguriert ist, können die Nutzer alle unterstützten Audioausgabetypen auf dem Gerät verwenden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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AutoFillEnabled (Veraltet)

AutoFill aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutoFillEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoFillEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutoFillEnabled
Name der Android-Einschränkung:
AutoFillEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde in M70 eingestellt, bitte verwenden Sie stattdessen "AutofillAddressEnabled" und "AutofillCreditCardEnabled".

Aktiviert die AutoFill-Funktion von Google Chrome und ermöglicht es Nutzern, Webformulare mit zuvor gespeicherten Informationen wie Adresse oder Kreditkartendaten ausfüllen zu lassen.

Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, können Nutzer die AutoFill-Funktion nicht verwenden.

Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er AutoFill nutzen möchte. Er kann dann AutoFill-Profile konfigurieren und AutoFill nach eigenem Ermessen aktivieren und deaktivieren.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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AutofillAddressEnabled

AutoFill für Adressen aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutofillAddressEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutofillAddressEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutofillAddressEnabled
Name der Android-Einschränkung:
AutofillAddressEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
  • Google Chrome (Android) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die AutoFill-Funktion von Google Chrome und ermöglicht es Nutzern, Adressinformationen in Webformularen automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen ausfüllen zu lassen.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, schlägt AutoFill weder Adressinformationen vor oder füllt sie automatisch aus noch werden zusätzliche Adressinformationen gespeichert, die der Nutzer während des Surfens im Web möglicherweise sendet.

Falls diese Einstellung aktiviert ist oder keinen Wert hat, kann der Nutzer die AutoFill-Funktion in der UI für Adressen steuern.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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AutofillCreditCardEnabled

AutoFill für Kreditkarten aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutofillCreditCardEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutofillCreditCardEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutofillCreditCardEnabled
Name der Android-Einschränkung:
AutofillCreditCardEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 63
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
  • Google Chrome (Android) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert die AutoFill-Funktion von Google Chrome und ermöglicht es Nutzern, Kreditkarteninformationen in Webformularen automatisch mit zuvor gespeicherten Informationen ausfüllen zu lassen.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, schlägt AutoFill weder Kreditkarteninformationen vor oder füllt sie automatisch aus noch werden zusätzliche Kreditkarteninformationen gespeichert, die der Nutzer während des Surfens im Web möglicherweise sendet.

Falls diese Einstellung aktiviert ist oder keinen Wert hat, kann der Nutzer die AutoFill-Funktion in der UI für Kreditkarten steuern.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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AutoplayAllowed

Autoplay von Medien erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutoplayAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoplayAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutoplayAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 66
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 66
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 66
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie festlegen, ob Videos mit Ton in Google Chrome ohne Zustimmung des Nutzers automatisch abgespielt werden dürfen.

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt ist, darf Google Chrome Medien automatisch abspielen. Wird die Richtlinie auf "false" festgelegt, darf Google Chrome Medien nicht automatisch abspielen. Mit der Richtlinie "AutoplayWhitelist" können Sie diese Einstellung für bestimmte URL-Muster überschreiben. Standardmäßig darf Google Chrome Medien nicht automatisch abspielen. Mit der Richtlinie "AutoplayWhitelist" können Sie diese Einstellung für bestimmte URL-Muster überschreiben.

Hinweis: Wenn Google Chrome ausgeführt wird, während Sie diese Richtlinie ändern, wird sie nur für neue Tabs angewendet. Deshalb folgen einige Tabs möglicherweise der vorherigen Einstellung.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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AutoplayWhitelist

Autoplay von Medien für eine weiße Liste mit URL-Mustern erlauben
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\AutoplayWhitelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoplayWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
AutoplayWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Verwaltet die weiße Liste der URL-Muster, für die Autoplay immer aktiviert ist.

Wenn Autoplay aktiviert ist, können Videos mit Ton in Google Chrome ohne Zustimmung des Nutzers automatisch abgespielt werden.

Die Anforderungen an ein gültiges URL-Muster lauten:

– [*.]domain.tld (stimmt mit domain.tld und allen Subdomains überein)

– host (stimmt mit einem exakten Hostnamen überein)

– scheme://host:port (unterstützte Schemas: http, https)

– scheme://[*.]domain.tld:port (unterstützte Schemas: http, https)

– file://path (Der Pfad muss absolut sein und mit einem Schrägstrich (/) beginnen)

– a.b.c.d (stimmt mit einer exakten IPv4-IP überein)

– [a:b:c:d:e:f:g:h] (stimmt mit einer exakten IPv6-IP überein)

Wenn die Richtlinie "AutoplayAllowed" auf "true" gesetzt wird, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen.

Wird die Richtlinie "AutoplayAllowed" auf "false" gesetzt, dürfen die in dieser Richtlinie festgelegten URL-Muster dennoch abgespielt werden.

Hinweis: Wenn Google Chrome ausgeführt wird, während Sie diese Richtlinie ändern, wird sie nur auf neue Tabs angewendet. Deshalb folgen einige Tabs möglicherweise noch der vorherigen Einstellung.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\AutoplayWhitelist\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\Chrome\AutoplayWhitelist\2 = "[*.]example.edu"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoplayWhitelist\1 = "https://www.example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\AutoplayWhitelist\2 = "[*.]example.edu"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com", "[*.]example.edu" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com</string> <string>[*.]example.edu</string> </array>
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BackgroundModeEnabled

Apps weiter im Hintergrund ausführen, wenn Google Chrome geschlossen ist
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BackgroundModeEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BackgroundModeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 19
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt fest, ob ein Google Chrome-Prozess bei der Anmeldung im Betriebssystem gestartet und nach dem Schließen des letzten Browserfensters weiter ausgeführt wird, sodass Hintergrund-Apps und die aktuelle Browsersitzung einschließlich aller Sitzungscookies aktiv bleiben. Der Hintergrundprozess kann jederzeit über ein entsprechendes Symbol in der Taskleiste geschlossen werden.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, wird der Hintergrundmodus aktiviert und der Prozess kann nicht vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, wird der Hintergrundmodus deaktiviert und der Prozess kann nicht vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Hintergrundmodus anfänglich deaktiviert und der Prozess kann vom Nutzer über die Browsereinstellungen gesteuert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux)
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BlockThirdPartyCookies

Drittanbieter-Cookies blockieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BlockThirdPartyCookies
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\BlockThirdPartyCookies
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BlockThirdPartyCookies
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 10
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Durch Aktivieren dieser Einstellung wird verhindert, dass Webseitenelemente, die nicht von der Domain in der Adressleiste des Browser stammen, Cookies setzen.

Wenn die Einstellung deaktiviert wird, dürfen Cookies von Webseitenelementen, die nicht von der Domain in der Adressleiste des Browsers stammen, gesetzt werden. Nutzer können diese Einstellung nicht ändern.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, werden Cookies von Drittanbietern akzeptiert, der Nutzer kann diese Einstellung jedoch ändern.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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BookmarkBarEnabled

Lesezeichenleiste aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BookmarkBarEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\BookmarkBarEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BookmarkBarEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird in Google Chrome eine Lesezeichenleiste angezeigt.

Ist die Einstellung deaktiviert, sehen die Nutzer keine Lesezeichenleiste.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer sie in Google Chrome weder ändern noch überschreiben.

Falls die Einstellung nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er die Funktion verwenden möchte.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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BrowserAddPersonEnabled

"Person hinzufügen" im Nutzermanager aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserAddPersonEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserAddPersonEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 39
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wurde für diese Richtlinie "true" festgelegt oder nichts konfiguriert, ist in Google Chrome die Verwendung der Funktion "Person hinzufügen" über den Nutzermanager zulässig.

Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, können in Google Chrome keine neuen Profile im Nutzermanager erstellt werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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BrowserGuestModeEnabled

Gastmodus im Browser aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserGuestModeEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserGuestModeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt oder wenn sie nicht konfiguriert ist, sind Gastanmeldungen in Google Chrome möglich. Anmeldungen als Gast entsprechen Google Chrome-Profilen, in denen sich alle Fenster im Inkognitomodus befinden.

Ist für die Richtlinie "false" festgelegt, erlaubt Google Chrome das Erstellen von Gastprofilen nicht.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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BrowserNetworkTimeQueriesEnabled

Abfragen an einen Google-Dienst für die Zeiteinstellung zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserNetworkTimeQueriesEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserNetworkTimeQueriesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 60
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Beim Festlegen dieser Richtlinien auf "False" wird Google Chrome daran gehindert, gelegentlich Abfragen an einen Google-Server zu senden, um einen korrekten Zeitstempel abzurufen. Diese Abfragen werden aktiviert, sobald für diese Richtlinien "True" oder nichts festgelegt ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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BrowserSignin

Browser-Anmeldeeinstellungen
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BrowserSignin
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BrowserSignin
Name der Android-Einschränkung:
BrowserSignin
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 70
  • Google Chrome (Android) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie steuert die Anmeldung bei diesem Browser. Sie können damit festlegen, ob sich der Nutzer bei Google Chrome über sein Konto anmelden und zugehörige Dienste nutzen kann, beispielsweise die Chrome-Synchronisierung.

Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung deaktivieren" gesetzt ist, kann der Nutzer sich nicht beim Browser anmelden und keine kontobasierten Dienste nutzen. In diesem Fall können Funktionen auf Browserebene wie die Chrome-Synchronisierung nicht verwendet werden und sind auch nicht verfügbar. Falls ein Nutzer angemeldet ist, wenn die Richtlinie auf "Deaktiviert" gesetzt wird, wird er beim nächsten Ausführen von Chrome automatisch abgemeldet. Seine lokalen Profildaten wie Lesezeichen und Passwörter bleiben jedoch erhalten. Der Nutzer kann sich auch weiterhin bei Google-Webdiensten wie Gmail anmelden und diese verwenden.

Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung aktivieren" gesetzt ist, kann der Nutzer sich beim Browser anmelden und wird auch automatisch beim Browser angemeldet, sobald er sich bei Google-Webdiensten wie Gmail anmeldet. Durch die Anmeldung beim Browser werden die Kontodaten des Nutzers im Browser gespeichert. Das bedeutet aber nicht, dass die Chrome-Synchronisierung standardmäßig aktiviert wird. Der Nutzer muss diese Funktion explizit aktivieren. Durch das Aktivieren dieser Richtlinie kann der Nutzer die Einstellung für die Browseranmeldung nicht mehr deaktivieren. Die Chrome-Synchronisierung lässt sich mithilfe der Richtlinie "SyncDisabled" steuern.

Wenn die Richtlinie auf "Browseranmeldung erzwingen" gesetzt ist, wird dem Nutzer ein Dialogfeld zur Kontoauswahl angezeigt. Er muss dann ein Konto auswählen und sich anmelden, um den Browser verwenden zu können. So wird bei verwalteten Konten garantiert, dass die zu diesem Konto gehörigen Richtlinien erzwungen und angewendet werden. Standardmäßig wird hierbei die Chrome-Synchronisierung für das Konto aktiviert, es sei denn, sie wurde vom Administrator der Domain oder über die Richtlinie "SyncDisabled" deaktiviert. Der Standardwert für BrowserGuestModeEnabled wird außerdem auf "false" gesetzt. Beachten Sie, dass unsignierte Profile gesperrt werden und dass auf sie nach dem Aktivieren dieser Richtlinie nicht mehr zugegriffen werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe unter https://support.google.com/chrome/a/answer/7572556.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er die Anmeldeoption des Browsers aktivieren und verwenden möchte.

  • 0 = Browseranmeldung deaktivieren
  • 1 = Browseranmeldung aktivieren
  • 2 = Nutzer zwingen, sich zur Nutzung des Browsers anzumelden
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Android), 2 (Mac)
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BuiltInDnsClientEnabled

Integrierten DNS-Client verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\BuiltInDnsClientEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
BuiltInDnsClientEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt fest, ob der integrierte DNS-Client von Google Chrome verwendet werden soll.

Wenn diese Richtlinie auf "True" gesetzt wurde, wird, falls verfügbar, der integrierte DNS-Client verwendet.

Wenn diese Richtlinie auf "False" gesetzt wurde, wird der integrierte DNS-Client nie verwendet.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist der integrierte DNS-Client unter MacOS, Android – sofern weder ein privates DNS noch ein VPN aktiviert ist – und ChromeOS standardmäßig aktiviert. Der Nutzer kann dann über die Bearbeitung von chrome://flags oder die Festlegung eines Befehlszeilen-Flags entscheiden, ob der integrierte DNS-Client verwendet wird oder nicht.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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CaptivePortalAuthenticationIgnoresProxy

Captive-Portal-Authentifizierung ignoriert Proxy
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CaptivePortalAuthenticationIgnoresProxy
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Anhand dieser Richtlinie können Proxys zu Zwecken der Captive Portal-Authentifizierung von Google Chrome OS umgangen werden.

Diese Richtlinie ist nur wirksam, wenn ein Proxy konfiguriert ist, z. B. über eine Richtlinie, vom Nutzer unter "chrome://settings" oder durch Erweiterungen.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Captive Portal-Authentifizierungsseiten – also alle Webseiten ab der Anmeldeseite, bis Google Chrome eine funktionierende Internetverbindung erkennt – in einem separaten Fenster angezeigt und alle Richtlinieneinstellungen und -beschränkungen für den aktuellen Nutzer ignoriert.

Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Captive Portal-Authentifizierungsseiten auf einem regulären neuen Browsertab angezeigt und es kommen die Proxyeinstellungen des aktuellen Nutzers zum Einsatz.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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CertificateManagementAllowed

Nutzern erlauben, installierte Zertifikate zu verwalten.
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateManagementAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Nutzer Zertifikate über den Zertifikat-Manager importieren und entfernen können.

Wenn diese Richtlinie auf "Nutzern erlauben, alle Zertifikate zu verwalten" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Zertifikate verwalten.

Falls für diese Richtlinie "Nutzern erlauben, Nutzerzertifikate zu verwalten" festgelegt ist, können Nutzer Nutzerzertifikate, aber keine Zertifikate für das gesamte Gerät verwalten.

Ist diese Richtlinie auf "Nutzern nicht erlauben, Zertifikate zu verwalten" gesetzt, so können Nutzer keine Zertifikate verwalten, sondern sie nur aufrufen.

  • 0 = Nutzern erlauben, alle Zertifikate zu verwalten
  • 1 = Nutzern erlauben, Nutzerzertifikate zu verwalten
  • 2 = Nutzern nicht erlauben, Zertifikate zu verwalten
Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas

Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste mit subjectPublicKeyInfo-Hashes deaktivieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas
Name der Android-Einschränkung:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 67
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
  • Google Chrome (Android) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für eine Liste mit subjectPublicKeyInfo-Hashes deaktiviert.

Diese Richtlinie ermöglicht es, Zertifikatstransparenz-Offenlegungsanforderungen für jene Zertifikatsketten zu deaktivieren, die Zertifikate mit einem der angegebenen subjectPublicKeyInfo-Hashes enthalten. Dadurch werden Zertifikate erlaubt, die andernfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Diese Zertifikate können dann weiterhin für Unternehmenshosts verwendet werden.

Damit die Erzwingung der Zertifikatstransparenz deaktiviert ist, wenn diese Richtlinie festgelegt wurde, muss eine der folgenden Bedingungen erfüllt sein: 1. Der Hash ist eines der subjectPublicKeyInfo des Serverzertifikats. 2. Der Hash gehört zu einem subjectPublicKeyInfo, das in einem CA-Zertifikat in der Zertifikatskette erscheint, dieses CA-Zertifikat wird durch die X.509v3-nameConstraints-Erweiterung beschränkt, es sind eines oder mehrere directoryName-nameConstraints in permittedSubtrees vorhanden und der directoryName enthält ein OrganizationName-Attribut. 3. Der Hash gehört zu einem subjectPublicKeyInfo, das in einem CA-Zertifikat in der Zertifikatskette erscheint, das CA-Zertifikat hat eines oder mehrere OrganizationName-Attribute im Zertifikatsinhaber und das Zertifikat des Servers enthält dieselbe Anzahl von OrganizationName-Attributen in derselben Reihenfolge und mit in jedem Byte identischen Werten.

Ein subjectPublicKeyInfo-Hash wird angegeben, indem Folgendes verkettet wird: der Hash-Algorithmusname, das Zeichen "/" sowie die Base64-Codierung dieses Hash-Algorithmus, die auf das DER-codierte subjectPublicKeyInfo des angegebenen Zertifikats angewendet wird. Diese Base64-Codierung hat dasselbe Format wie ein SPKI-Fingerabdruck gemäß Definition in RFC 7469, Abschnitt 2.4. Nicht erkannte Hash-Algorithmen werden ignoriert. Der einzige unterstützte Hash-Algorithmus ist derzeit "sha256".

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt wurden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas\1 = "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==" Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas\2 = "sha256//////////////////////w=="
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas\1 = "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==" Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForCas\2 = "sha256//////////////////////w=="
Android/Linux:
[ "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==", "sha256//////////////////////w==" ]
Mac:
<array> <string>sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==</string> <string>sha256//////////////////////w==</string> </array>
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CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas

Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste alter Zertifizierungsstellen deaktivieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas
Name der Android-Einschränkung:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 67
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
  • Google Chrome (Android) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für eine Liste alter Zertifizierungsstellen deaktiviert.

Diese Richtlinie ermöglicht es, Zertifikatstransparenz-Offenlegungsanforderungen für jene Zertifikatsketten zu deaktivieren, die Zertifikate mit einem der angegebenen subjectPublicKeyInfo-Hashes enthalten. Dadurch werden Zertifikate erlaubt, die andernfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Diese Zertifikate können dann weiterhin für Unternehmenshosts verwendet werden.

Damit die Erzwingung der Zertifikatstransparenz deaktiviert ist, wenn diese Richtlinie festgelegt wurde, muss der Hash zu einem subjectPublicKeyInfo gehören, der in einem CA-Zertifikat erscheint, das als alte Zertifizierungsstelle anerkannt ist. Eine alte Zertifizierungsstelle ist eine Zertifizierungsstelle, der standardmäßig von einem oder mehreren Betriebssystemen öffentlich vertraut wurde, die von Google Chrome unterstützt werden, der aber nicht vom Open-Source-Projekt von Android oder von Google Chrome OS vertraut wird.

Ein subjectPublicKeyInfo-Hash wird angegeben, indem Folgendes verkettet wird: der Hash-Algorithmusname, das Zeichen "/" sowie die Base64-Codierung dieses Hash-Algorithmus, die auf das DER-codierte subjectPublicKeyInfo des angegebenen Zertifikats angewendet wird. Diese Base64-Codierung hat dasselbe Format wie ein SPKI-Fingerabdruck gemäß Definition in RFC 7469, Abschnitt 2.4. Nicht erkannte Hash-Algorithmen werden ignoriert. Der einzige unterstützte Hash-Algorithmus ist derzeit "sha256".

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt wurden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas\1 = "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==" Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas\2 = "sha256//////////////////////w=="
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas\1 = "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==" Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForLegacyCas\2 = "sha256//////////////////////w=="
Android/Linux:
[ "sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==", "sha256//////////////////////w==" ]
Mac:
<array> <string>sha256/AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA==</string> <string>sha256//////////////////////w==</string> </array>
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CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls

Erzwingung der Zertifikatstransparenz für eine Liste von URLs deaktivieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls
Name der Android-Einschränkung:
CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 53
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 53
  • Google Chrome (Android) Ab Version 53
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Deaktiviert das Erzwingen von Zertifikatstransparenz-Anforderungen für die aufgeführten URLs.

Diese Richtlinie erlaubt, dass Zertifikate für die Hostnamen in den angegebenen URLs nicht über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden. Dadurch sind Zertifikate weiterhin zulässig, die anderenfalls nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht ordnungsgemäß öffentlich offengelegt wurden. Es wird jedoch schwieriger, fehlerhaft ausgestellte Zertifikate für diese Hosts zu erkennen.

URL-Muster werden gemäß https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format formatiert. Weil die Zertifikate für einen bestimmten Hostnamen aber unabhängig vom Schema, Port oder Pfad gültig sind, wird auch nur der Hostname der URL in Betracht gezogen. Platzhalter-Hosts werden nicht unterstützt.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, werden alle Zertifikate, die über die Zertifikatstransparenz offengelegt werden müssen, als nicht vertrauenswürdig behandelt, sofern Sie nicht entsprechend der Zertifikatstransparenz-Richtlinie offengelegt werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls\1 = "example.com" Software\Policies\Google\Chrome\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls\2 = ".example.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls\1 = "example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\CertificateTransparencyEnforcementDisabledForUrls\2 = ".example.com"
Android/Linux:
[ "example.com", ".example.com" ]
Mac:
<array> <string>example.com</string> <string>.example.com</string> </array>
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ChromeCleanupEnabled

Chrome Cleanup Tool unter Windows aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ChromeCleanupEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, kann das Chrome Cleanup Tool das System nicht auf unerwünschte Software scannen und bereinigen. Das Chrome Cleanup Tool kann dann auch nicht manuell über chrome://settings/cleanup gestartet werden.

Falls die Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist, scannt das Chrome Cleanup Tool das System regelmäßig nach unerwünschter Software. Wird welche gefunden, wird der Nutzer gefragt, ob sie entfernt werden soll. Das Chrome Cleanup Tool kann auch manuell über chrome://settings gestartet werden.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer "Microsoft® Active Directory®"-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ChromeCleanupReportingEnabled

Festlegen, wie Daten vom Chrome Cleanup Tool an Google gesendet werden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ChromeCleanupReportingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, kann es Metadaten betreffend den Scan an Google senden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Er kann die Ergebnisse der Bereinigung mit Google teilen, damit unerwünschte Software zukünftig besser erkannt wird. Diese Ergebnisse enthalten Dateimetadaten, automatisch installierte Erweiterungen und Registrierungsschlüssel, wie es im Whitepaper zum Datenschutz bei Chrome beschrieben ist.

Falls die Richtlinie deaktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, werden keine Metadaten betreffend den Scan an Google gesendet. Über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegte Richtlinien werden überschrieben. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden nicht an Google gesendet und der Nutzer hat auch keine Möglichkeit dazu.

Falls die Richtlinie aktiviert ist und das Chrome Cleanup Tool unerwünschte Software findet, können Metadaten zum Scan an Google gesendet werden. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der über "SafeBrowsingExtendedReportingEnabled" festgelegten Richtlinie. Der Nutzer wird dann vom Chrome Cleanup Tool gefragt, ob die unerwünschte Software gelöscht werden soll. Ergebnisse der Bereinigung werden an Google gesendet und der Nutzer hat keine Möglichkeit, dies zu verhindern.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ChromeOsLockOnIdleSuspend

Sperre aktivieren, wenn das Gerät inaktiv ist oder angehalten wird
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ChromeOsLockOnIdleSuspend
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 9
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Sperren von Geräten, wenn ein Google Chrome OS-Gerät inaktiv ist oder angehalten wird.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Nutzer nach einem Passwort gefragt, um das Gerät aus dem Ruhemodus zu reaktivieren.

Bei Deaktivierung dieser Einstellung müssen Nutzer kein Passwort eingeben, um das Gerät aus dem Ruhemodus zu reaktivieren.

Sobald diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert ist, können Nutzer sie nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, kann der Nutzer bestimmen, ob eine Passwortabfrage zum Reaktivieren des Geräts notwendig sein soll.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ChromeOsMultiProfileUserBehavior

Nutzerverhalten in Mehrfachprofil-Sitzung steuern
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ChromeOsMultiProfileUserBehavior
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 31
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Steuert das Nutzerverhalten in einer Sitzung mit mehreren Profilen auf Geräten mit Google Chrome OS

Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" festgelegt ist, kann der Nutzer entweder primärer oder sekundärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.

Wenn für diese Richtlinie "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" festgelegt ist, kann der Nutzer ausschließlich primärer Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen sein.

Ist die Richtlinie auf "MultiProfileUserBehaviorNotAllowed" festgelegt, kann der Nutzer nicht an einer Sitzung mit mehreren Profilen teilnehmen.

Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren, kann sie von Nutzern nicht geändert oder überschrieben werden.

Wird die Einstellung geändert, während der Nutzer in einer Sitzung mit mehreren Profilen angemeldet ist, werden alle Nutzer mit ihren jeweiligen Einstellungen abgeglichen. Die Sitzung wird beendet, falls einer der Nutzer nicht mehr länger dazu berechtigt ist, an der Sitzung teilzunehmen.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt der Standardwert "MultiProfileUserBehaviorMustBePrimary" für alle vom Unternehmen verwalteten Nutzer und "MultiProfileUserBehaviorUnrestricted" für nicht verwaltete Nutzer.

  • "unrestricted" = Unternehmensnutzer sowohl als primären als auch als sekundären Nutzer zulassen (Standardverhalten für nicht verwaltete Nutzer)
  • "primary-only" = Unternehmensnutzer nur als primären Nutzer mehrerer Profile zulassen (Standardverhalten für von Unternehmen verwaltete Nutzer)
  • "not-allowed" = Nutzer in Unternehmen dürfen keine Mehrfachprofile verwenden (weder als primärer, noch als sekundärer Nutzer)
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Wenn mehrere Nutzer angemeldet sind, kann nur der Hauptnutzer Android-Apps verwenden.

Beispielwert
"unrestricted"
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CloudManagementEnrollmentMandatory

Erforderliche Registrierung für Cloud Management aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CloudManagementEnrollmentMandatory
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CloudManagementEnrollmentMandatory
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, ist die Registrierung für Cloud Management erforderlich und blockiert bei Nichterfüllung den Startprozess von Chrome.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, ist die Registrierung für Cloud Management optional und blockiert bei Nichterfüllung nicht den Startprozess von Chrome.

Diese Richtlinie wird im Rahmen der Registrierung von Cloud-Richtlinien auf Computern verwendet und kann unter Windows über die Registrierung oder per GPO, auf einem Mac per plist und unter Linux über eine JSON-Richtliniendatei festgelegt werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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CloudManagementEnrollmentToken

Das Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CloudManagementEnrollmentToken
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CloudManagementEnrollmentToken
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie festgelegt wird, versucht Google Chrome, sich selbst zu registrieren und die zugehörige Cloud-Richtlinie für alle Profile anzuwenden.

Der Wert dieser Richtlinie ist ein Registrierungstoken, das über die Google Admin-Konsole abgerufen werden kann.

Beispielwert
"37185d02-e055-11e7-80c1-9a214cf093ae"
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CloudPolicyOverridesPlatformPolicy

Cloud-Richtlinie von Google Chrome überschreibt Plattformrichtlinie.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\CloudPolicyOverridesPlatformPolicy
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
CloudPolicyOverridesPlatformPolicy
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt wird, hat die Cloudrichtlinie Vorrang, wenn sie mit der Plattformrichtlinie in Konflikt steht. Falls die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, hat die Plattformrichtlinie Vorrang, wenn sie mit der Cloudrichtlinie in Konflikt steht.

Diese Richtlinie ist nur als erforderliche Computer-Plattformrichtlinie verfügbar und wirkt sich lediglich auf Cloudrichtlinien auf Computern aus.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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ComponentUpdatesEnabled

Komponentenupdates in Google Chrome aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ComponentUpdatesEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ComponentUpdatesEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ComponentUpdatesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 54
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 54
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit werden Komponentenupdates für alle Komponenten in Google Chrome aktiviert, sofern diese nicht festgelegt sind oder auf "true" gesetzt wurden.

Wurde "false" festgelegt, sind Komponentenupdates deaktiviert. Für einige Komponenten gelten diese Richtlinien aber nicht: Updates von Komponenten, die keinen ausführbaren Code enthalten, das Browserverhalten nicht maßgeblich verändern oder die Sicherheit nicht gefährden, werden nicht deaktiviert. Beispiele für solche Komponenten sind die Zertifikatssperrlisten sowie Safe Browsing-Daten. Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ContextualSearchEnabled

"Zum Suchen tippen" aktivieren
Datentyp:
Boolean
Name der Android-Einschränkung:
ContextualSearchEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 40
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie wird die Verfügbarkeit von "Zum Suchen tippen" in der Inhaltsansicht von Google Chrome aktiviert.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, steht dem Nutzer "Zum Suchen tippen" zur Verfügung und er kann die Funktion aktivieren oder deaktivieren.

Wenn Sie die Einstellung deaktivieren, wird "Zum Suchen tippen" vollständig deaktiviert.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, ist die Funktion aktiviert (siehe Beschreibung oben).

Beispielwert
true (Android)
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ContextualSuggestionsEnabled

Kontextbezogene Vorschläge ähnlicher Webseiten aktivieren
Datentyp:
Boolean
Name der Android-Einschränkung:
ContextualSuggestionsEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, schlägt Google Chrome Seiten vor, die der aktuellen ähnlich sind. Diese Vorschläge werden per Fernzugriff von den Google-Servern abgerufen.

Falls diese Einstellung auf "false" gesetzt ist, werden keine Vorschläge abgerufen oder angezeigt.

Beispielwert
true (Android)
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DataCompressionProxyEnabled

Funktion für Datenkomprimierungs-Proxy aktivieren
Datentyp:
Boolean
Name der Android-Einschränkung:
DataCompressionProxyEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 31
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert oder deaktiviert den Proxy für die Datenkomprimierung und verhindert, dass die Nutzer diese Einstellung ändern können.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren, können die Nutzer sie nicht ändern oder überschreiben.

Ist die Richtlinie nicht festgelegt, kann der Nutzer festlegen, ob die Funktion für den Datenkomprimierungs-Proxy verwendet werden soll oder nicht.

Beispielwert
true (Android)
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DefaultBrowserSettingEnabled

Google Chrome als Standardbrowser festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DefaultBrowserSettingEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultBrowserSettingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert den Standardbrowser, führt in Google Chrome eine Überprüfung durch und verhindert, dass Nutzer die Einstellung ändern.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, prüft Google Chrome beim Start immer, ob es der Standardbrowser ist. Nach Möglichkeit registriert sich die Anwendung dann automatisch.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, prüft Google Chrome nie, ob es der Standardbrowser ist. Außerdem werden alle Nutzersteuerelemente zum Einstellen dieser Option deaktiviert.

Wenn diese Einstellung nicht festgelegt ist, erlaubt Google Chrome dem Nutzer die Festlegung, ob es als Standardbrowser verwendet werden soll und ob, falls es nicht der Standardbrowser ist, eine entsprechende Benachrichtigung angezeigt werden soll.

Hinweis für Microsoft® Windows-Administratoren: Diese Einstellung funktioniert nur auf Computern mit Windows 7. Bei Versionen ab Windows 8 müssen Sie eine Datei mit "Standardanwendungsverknüpfungen" angeben, die Google Chrome zum Handler für das https- und http-Protokoll sowie optional für das ftp-Protokoll und Dateiformate wie .html, .htm, .pdf, .svg, .webp usw. macht. Weitere Informationen finden Sie unter https://support.google.com/chrome?p=make_chrome_default_win.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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DefaultDownloadDirectory

Standard-Downloadverzeichnis festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\Recommended\DefaultDownloadDirectory
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\Recommended\DefaultDownloadDirectory
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DefaultDownloadDirectory
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 64
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 64
Unterstützte Funktionen:
Kann verbindlich sein: Nein, Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert das Standardverzeichnis, in dem über Google Chrome heruntergeladene Dateien gespeichert werden.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, wird ein anderes Standard-Downloadverzeichnis für Google Chrome festgelegt. Diese Richtlinie ist nicht verbindlich, daher kann ein Nutzer das Verzeichnis ändern.

Sollten Sie diese Richtlinie nicht festlegen, wird für Google Chrome das jeweilige plattformspezifische Verzeichnis verwendet.

Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit allen Variablen, die verwendet werden können.

Beispielwert
"/home/${user_name}/Downloads"
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DeveloperToolsAvailability

Festlegen, wo Entwicklertools verwendet werden können
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DeveloperToolsAvailability
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeveloperToolsAvailability
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DeveloperToolsAvailability
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 68
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie legen Sie fest, wo Entwicklertools verwendet werden können.

Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowedForForceInstalledExtensions" (Wert 0; Standardeinstellung für Unternehmensnutzer) gesetzt ist, kann generell auf die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole zugegriffen werden. Für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, ist der Zugriff aber nicht möglich. Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsAllowed" (Wert 1), gesetzt ist, können die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole in allen Kontexten aufgerufen und verwendet werden. Dies gilt auch für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden. Wenn diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowed" (Wert 2) gesetzt ist, kann nicht auf die Entwicklertools zugegriffen werden und Websiteelemente können nicht mehr überprüft werden. Alle Tastenkombinationen und Menü- oder Kontextmenüeinträge, mit denen die Entwicklertools oder die JavaScript-Konsole aufgerufen werden, sind deaktiviert.

  • 0 = Nutzung der Entwicklertools für Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, nicht zulassen und Nutzung der Entwicklertools in anderen Kontexten zulassen
  • 1 = Nutzung der Entwicklertools zulassen
  • 2 = Nutzung der Entwicklertools nicht zulassen
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Mit dieser Richtlinie wird außerdem der Zugriff auf Android-Entwickleroptionen festgelegt. Wenn Sie diese Richtlinie auf "DeveloperToolsDisallowed" (Wert 2) setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf einen anderen Wert setzen oder sie nicht festlegen, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie in der Android-App "Einstellungen" siebenmal auf die Build-Nummer tippen.

Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Mac)
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DeveloperToolsDisabled (Veraltet)

Entwickler-Tools deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DeveloperToolsDisabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeveloperToolsDisabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DeveloperToolsDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde in M68 eingestellt. Bitte verwenden Sie stattdessen "DeveloperToolsAvailability".

Hiermit werden die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole deaktiviert.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, ist kein Zugriff auf die Entwicklertools möglich und Websiteelemente können nicht mehr überprüft werden. Alle Tastenkombinationen und Menü- oder Kontextmenüeinträge, mit denen die Entwicklertools oder die JavaScript-Konsole aufgerufen werden, sind deaktiviert.

Ist diese Option deaktiviert oder nicht konfiguriert, können die Entwicklertools und die JavaScript-Konsole verwendet werden.

Falls die Richtlinie "DeveloperToolsAvailability" konfiguriert ist, wird der Wert der Richtlinie "DeveloperToolsDisabled" ignoriert.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie steuert zudem den Zugriff auf Android-Entwickleroptionen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, können Nutzer nicht auf die Entwickleroptionen zugreifen. Wenn Sie diese Richtlinie auf "false" setzen oder nicht konfigurieren, können Nutzer auf die Entwickleroptionen zugreifen, indem sie siebenmal auf die Build-Nummer in der Android-App "Einstellungen" tippen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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DeviceLocalAccountManagedSessionEnabled

Verwaltete Sitzung auf Gerät zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceLocalAccountManagedSessionEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, verhalten sich verwaltete Gastsitzungen wie unter https://support.google.com/chrome/a/answer/3017014 beschrieben. Dieses Verhalten entspricht einer standardmäßigen öffentlichen Sitzung.

Ist die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht festgelegt, verhält sich die verwaltete Gastsitzung wie eine verwaltete Sitzung, bei der viele der Einschränkungen aufgehoben sind, die bei regulären öffentlichen Sitzungen gelten.

Ist die Richtlinie festgelegt, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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DeviceRebootOnUserSignout

Bei Nutzerabmeldung Geräteneustart erzwingen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DeviceRebootOnUserSignout
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "ArcSession" gesetzt ist, wird das Gerät zum Neustart gezwungen, sobald sich ein Nutzer abmeldet, wenn Android gestartet wurde. Ist sie auf "Immer" festgelegt, wird das Gerät nach jeder Nutzerabmeldung zu einem Neustart gezwungen. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, hat sie keine Auswirkung und es wird nach der Nutzerabmeldung kein Neustart erzwungen. Dasselbe gilt bei der Einstellung "Nie".

  • 1 = Nach Nutzerabmeldung nicht neu starten.
  • 2 = Nach Nutzerabmeldung neu starten, wenn Android gestartet wurde.
  • 3 = Nach Nutzerabmeldung immer neu starten.
Beispielwert
0x00000002 (Windows)
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DeviceScheduledUpdateCheck

Benutzerdefinierten Zeitplan zum Prüfen auf Updates festlegen
Datentyp:
Dictionary
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie kann ein benutzerdefinierter Zeitplan zum Prüfen auf Updates festgelegt werden. Er gilt für alle Nutzer und alle Oberflächen auf diesem Gerät. Wenn ein Zeitplan aktiviert wird, sucht das Gerät entsprechend nach Updates. Wenn geplante Prüfungen auf Updates nicht mehr durchgeführt werden sollen, muss die Richtlinie entfernt werden.

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Disable3DAPIs

Unterstützung für 3D-Grafik-APIs deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\Disable3DAPIs
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\Disable3DAPIs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
Disable3DAPIs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 9
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Die Aktivierung dieser Einstellung verhindert, dass Webseiten auf den Grafikprozessor (GPU) zugreifen können. Insbesondere können Webseiten nicht auf die WebGL API zugreifen und Plug-ins können die Pepper 3D API nicht verwenden.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können Webseiten möglicherweise auf die WebGL API zugreifen und Plug-ins die Pepper 3D API verwenden. Durch die Standardeinstellungen des Browsers kann es weiterhin erforderlich sein, dass zur Verwendung dieser APIs Argumente über die Befehlszeile übergeben werden müssen.

Wenn "HardwareAccelerationModeEnabled" auf "false" gesetzt ist, wird "Disable3DAPIs" ignoriert, als ob "Disable3DAPIs" auf "true" gesetzt wäre.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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DisableSafeBrowsingProceedAnyway

Fortfahren von der Safe Browsing-Hinweisseite deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisableSafeBrowsingProceedAnyway
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisableSafeBrowsingProceedAnyway
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisableSafeBrowsingProceedAnyway
Name der Android-Einschränkung:
DisableSafeBrowsingProceedAnyway
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Der Safe Browsing-Dienst zeigt eine Seite mit einer Warnmeldung an, wenn Nutzer Websites aufrufen, die als potenziell schädlich eingestuft sind. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer die schädliche Website nicht von der Hinweisseite aus besuchen.

Durch diese Richtlinie werden Nutzer nur bei Safe Browsing-Warnungen (etwa wegen Malware oder Phishing) daran gehindert weiterzugehen, nicht jedoch bei Problemen mit SSL-Zertifikaten, z. B. wenn diese ungültig oder abgelaufen sind.

Ist die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können Nutzer die gekennzeichnete Website aufrufen, nachdem sie den Warnhinweis gesehen haben.

Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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DisableScreenshots

Aufnahme von Screenshots deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisableScreenshots
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisableScreenshots
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisableScreenshots
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie aktiviert ist, können keine Screenshots über Tastenkombinationen oder Erweiterungs-APIs aufgenommen werden.

Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, ist die Aufnahme von Screenshots möglich.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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DisabledPlugins (Veraltet)

Liste der deaktivierten Plug-ins angeben
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPlugins
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPlugins
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisabledPlugins
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Sie können mit "DefaultPluginsSetting" die Verfügbarkeit des Flash-Plug-ins definieren und über "AlwaysOpenPdfExternally" steuern, ob der integrierte PDF-Viewer zum Öffnen von PDF-Dateien verwendet werden soll.

Gibt eine Liste von Plug-ins an, die in Google Chrome deaktiviert sind, und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Die Platzhalterzeichen "*" und "?" können für beliebige Zeichenfolgen stehen. "*" entspricht einer beliebigen Anzahl von Zeichen, während "?" ein optionales einzelnes Zeichen darstellt, d. h. kein oder ein Zeichen. Als Escape-Zeichen wird "\" verwendet. Dieses können Sie vor "*", "?" oder "\" setzen, wenn diese Zeichen – also Sternchen, Fragezeichen bzw. umgekehrter Schrägstrich – gemeint sind.

Bei Aktivieren dieser Einstellung wird die angegebene Liste der Plug-ins in Google Chrome nie verwendet. Die Plug-ins sind in "about:plugins" als deaktiviert gekennzeichnet und können vom Nutzer nicht aktiviert werden.

Beachten Sie, dass diese Richtlinie von "EnabledPlugins" und "DisabledPluginsExceptions" überschrieben werden kann.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer beliebige auf dem System installierte Plug-ins verwenden, ausgenommen hartcodierte inkompatible, veraltete oder gefährliche Plug-ins.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPlugins\1 = "Java" Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPlugins\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPlugins\3 = "Chrome PDF Viewer"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPlugins\1 = "Java" Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPlugins\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPlugins\3 = "Chrome PDF Viewer"
Android/Linux:
[ "Java", "Shockwave Flash", "Chrome PDF Viewer" ]
Mac:
<array> <string>Java</string> <string>Shockwave Flash</string> <string>Chrome PDF Viewer</string> </array>
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DisabledPluginsExceptions (Veraltet)

Liste von Plug-ins angeben, die der Nutzer aktivieren oder deaktivieren kann
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPluginsExceptions
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPluginsExceptions
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisabledPluginsExceptions
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Sie können mit "DefaultPluginsSetting" die Verfügbarkeit des Flash-Plug-ins definieren und über "AlwaysOpenPdfExternally" steuern, ob der integrierte PDF-Viewer zum Öffnen von PDF-Dateien verwendet werden soll.

Gibt eine Liste von Plug-ins an, die der Nutzer in Google Chrome aktivieren oder deaktivieren kann.

Die Platzhalterzeichen "*" und "?" können für beliebige Zeichenfolgen stehen. "*" entspricht einer beliebigen Anzahl von Zeichen, während "?" ein optionales einzelnes Zeichen darstellt, d. h. kein oder ein Zeichen. Als Escape-Zeichen wird "\" verwendet. Dieses können Sie vor "*", "?" oder "\" setzen, wenn diese Zeichen – also Sternchen, Fragezeichen bzw. umgekehrter Schrägstrich – gemeint sind.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kann die angegebene Liste von Plug-ins in Google Chrome verwendet werden. Nutzer können diese in "about:plugins" aktivieren oder deaktivieren, selbst wenn das Plug-in auch mit einem Muster in "DisabledPlugins" übereinstimmt. Außerdem können Nutzer Plug-ins aktivieren oder deaktivieren, die mit keinem der Muster in "DisabledPlugins", "DisabledPluginsExceptions" und "EnabledPlugins" übereinstimmen.

Diese Richtlinie soll einen präzisen Ausschluss von Plug-ins ermöglichen, wenn die Liste "DisabledPlugins" Platzhaltereinträge wie "*" zur Deaktivierung aller Plug-ins oder "*Java*" zur Deaktivierung aller Java-Plug-ins enthält, der Administrator jedoch bestimmte Versionen wie "IcedTea Java 2.3" aktivieren möchte. Diese spezifischen Versionen können in dieser Richtlinie festgelegt werden.

Beachten Sie, dass sowohl der Plug-in-Name als auch der Plug-in-Gruppenname ausgenommen werden müssen. Jede Plug-in-Gruppe wird in einem separaten Abschnitt unter "about:plugins" angezeigt, wobei jeder Abschnitt ein oder mehrere Plug-ins enthalten kann. So gehört beispielsweise das Plug-in "Shockwave Flash" der Gruppe "Adobe Flash Player" an. Wenn dieses Plug-in von der schwarzen Liste ausgenommen werden soll, muss in der Ausnahmeliste für beide Namen eine Übereinstimmung vorhanden sein.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden alle Plug-ins, die mit den Mustern in "DisabledPlugins" übereinstimmen, als deaktiviert gesperrt. Sie können dann nicht vom Nutzer aktiviert werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPluginsExceptions\1 = "Java" Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPluginsExceptions\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\Chrome\DisabledPluginsExceptions\3 = "Chrome PDF Viewer"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPluginsExceptions\1 = "Java" Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPluginsExceptions\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledPluginsExceptions\3 = "Chrome PDF Viewer"
Android/Linux:
[ "Java", "Shockwave Flash", "Chrome PDF Viewer" ]
Mac:
<array> <string>Java</string> <string>Shockwave Flash</string> <string>Chrome PDF Viewer</string> </array>
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DisabledSchemes (Veraltet)

URL-Protokollschemas deaktivieren
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledSchemes
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledSchemes
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DisabledSchemes
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wird nicht mehr verwendet, nutzen Sie stattdessen die Richtlinie "URLBlacklist".

Hiermit werden die aufgelisteten Protokollschemata in Google Chrome deaktiviert.

URLs mit einem Schema von dieser Liste werden nicht geladen und können nicht aufgerufen werden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird oder die Liste leer ist, sind alle Schemata in Google Chrome zugänglich.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\DisabledSchemes\1 = "file" Software\Policies\Google\Chrome\DisabledSchemes\2 = "https"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledSchemes\1 = "file" Software\Policies\Google\ChromeOS\DisabledSchemes\2 = "https"
Android/Linux:
[ "file", "https" ]
Mac:
<array> <string>file</string> <string>https</string> </array>
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DiskCacheDir

Datenträger-Cache-Verzeichnis festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DiskCacheDir
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DiskCacheDir
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 13
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert das Verzeichnis, in dem die Cache-Dateien von Google Chrome auf dem Datenträger gespeichert werden.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet Google Chrome das bereitgestellte Verzeichnis, unabhängig davon, ob der Nutzer das Flag "--disk-cache-dir" angegeben hat. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht für das Stammverzeichnis eines Datenträgers oder ein Verzeichnis, das für andere Zwecke verwendet wird, festgelegt werden, da Google Chrome die entsprechenden Inhalte verwaltet.

Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit Variablen, die verwendet werden können.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, so wird das standardmäßige Cache-Verzeichnis verwendet und der Nutzer kann sie mit dem Befehlszeilen-Flag "--disk-cache-dir" außer Kraft setzen.

Beispielwert
"${user_home}/Chrome_cache"
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DiskCacheSize

Cache-Größe für Datenträger in Byte festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DiskCacheSize
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DiskCacheSize
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 17
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die Cache-Größe, die Google Chrome zum Speichern von Dateien im Cache auf dem Datenträger verwendet.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet Google Chrome die angegebene Cache-Größe unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--disk-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine feste Grenze, sondern mehr ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die unter wenigen Megabytes liegen, sind zu klein und werden auf einen sinnvollen Minimalwert aufgerundet.

Wenn der Wert dieser Richtlinie 0 beträgt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet. Der Nutzer kann diese jedoch nicht ändern.

Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--disk-cache-size" überschreiben.

Beispielwert
0x06400000 (Windows), 104857600 (Linux), 104857600 (Mac)
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DownloadDirectory

Downloadverzeichnis festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DownloadDirectory
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DownloadDirectory
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DownloadDirectory
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert das Verzeichnis, das Google Chrome zum Herunterladen von Dateien verwendet.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet Google Chrome das angegebene Verzeichnis unabhängig davon, ob der Nutzer selbst eines angegeben oder festgelegt hat, dass er den Downloadpfad jedes Mal selbst angeben möchte.

Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste der Variablen, die verwendet werden können.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird das Standard-Downloadverzeichnis verwendet, wobei dieses vom Nutzer geändert werden kann.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkung auf Android-Apps. Android-Apps verwenden immer das Standardverzeichnis für Downloads und haben keinen Zugriff auf Dateien, die von Google Chrome OS in ein anderes Verzeichnis als das Standardverzeichnis für Downloads heruntergeladen werden.

Beispielwert
"/home/${user_name}/Downloads"
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DownloadRestrictions

Download-Einschränkungen zulassen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\DownloadRestrictions
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\DownloadRestrictions
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
DownloadRestrictions
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 61
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird die Art von Downloads konfiguriert, die von Google Chrome vollständig blockiert werden, ohne dass Nutzer die Sicherheitseinstellung überschreiben können.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, verhindert Google Chrome bestimmte Arten von Downloads und erlaubt dem Nutzer nicht, die Sicherheitswarnungen zu umgehen.

Wenn die Option "Gefährliche Downloads blockieren" ausgewählt ist, sind alle Downloads zulässig, die keine Safe Browsing-Warnung enthalten.

Wenn die Option "Potenziell gefährliche Downloads blockieren" ausgewählt ist, sind alle Downloads zulässig, die keine Safe Browsing-Warnung vor potenziell gefährlichen Downloads enthalten.

Wenn die Option "Alle Downloads blockieren" ausgewählt ist, werden alle Downloads blockiert.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert wurde oder die Option "Keine besonderen Einschränkungen" ausgewählt ist, unterliegen Downloads den üblichen, auf Safe Browsing-Analyseergebnissen beruhenden Sicherheitseinschränkungen.

Beachten Sie, dass diese Einschränkungen für Downloads, die durch Websiteinhalte ausgelöst werden, sowie für die Kontextmenüoption "Link herunterladen" gelten. Die Einschränkungen gelten weder für die Speicherung oder das Herunterladen der gerade angezeigten Seite noch für die Speicherung als PDF in den Druckoptionen.

Weitere Informationen zu Safe Browsing finden Sie unter https://developers.google.com/safe-browsing.

  • 0 = Keine besonderen Einschränkungen
  • 1 = Gefährliche Downloads blockieren
  • 2 = Potenziell gefährliche Downloads blockieren
  • 3 = Alle Downloads blockieren
Beispielwert
0x00000002 (Windows), 2 (Linux), 2 (Mac)
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EasyUnlockAllowed

Verwendung von Smart Lock erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EasyUnlockAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn Sie die Einstellung aktivieren, können Nutzer Smart Lock verwenden, wenn die Voraussetzungen für die Funktion erfüllt sind.

Wird diese Einstellung deaktiviert, können Nutzer Smart Lock nicht verwenden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer können die Funktion nicht verwenden, während sie für nicht verwaltete Nutzer zur Verfügung steht.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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EcryptfsMigrationStrategy

Migrationsstrategie für eCryptfs
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EcryptfsMigrationStrategy
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird festgelegt, wie vorgegangen werden soll, wenn das Basisverzeichnis des Nutzers mit eCryptfs-Verschlüsselung erstellt wurde.

Wenn diese Richtlinie auf "DisallowArc" gesetzt ist, werden Android-Apps für den Nutzer deaktiviert und es wird keine Migration von eCryptfs- auf ext4-Verschlüsselung durchgeführt. Das Ausführen von Android-Apps wird nicht verhindert, wenn das Basisverzeichnis bereits mit ext4 verschlüsselt ist.

Wenn diese Richtlinie auf "Migrate" gesetzt wird, werden mit eCryptfs verschlüsselte Basisverzeichnisse bei der Anmeldung ohne Rücksprache mit dem Nutzer automatisch auf ext4-Verschlüsselung umgestellt.

Bei Auswahl von "Wipe" werden mit eCryptfs verschlüsselte Basisverzeichnisse bei der Anmeldung gelöscht und stattdessen neue ext4-verschlüsselte Basisverzeichnisse erstellt. Warnung: Dadurch werden die lokalen Daten des Nutzers gelöscht.

Bei Auswahl von "MinimalMigrate" werden mit eCryptfs verschlüsselte Basisverzeichnisse bei der Anmeldung gelöscht und stattdessen neue ext4-verschlüsselte Basisverzeichnisse erstellt. Es wird jedoch versucht, die Anmeldetokens zu übernehmen, sodass der Nutzer sich nicht noch einmal anmelden muss. Warnung: Dadurch werden die lokalen Daten des Nutzers gelöscht.

Wenn Sie diese Richtlinie auf eine Option festlegen, die nicht mehr unterstützt wird – also "AskUser" oder "AskForEcryptfsArcUsers" –, wird so verfahren, als hätten Sie "Migrate" ausgewählt.

Diese Richtlinie gilt nicht für Nutzer im Kioskmodus. Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, kommt die Vorgehensweise für "DisallowArc" zum Einsatz.

  • 0 = Datenmigration und ARC nicht zulassen.
  • 1 = Automatisch migrieren, ohne die Zustimmung des Nutzers einzuholen
  • 2 = ecryptfs-Basisverzeichnis des Nutzers löschen und durch ein neues ext4-verschlüsseltes Basisverzeichnis ersetzen.
  • 4 = Ähnlich wie bei den Werkseinstellungen (Wert 2); hier wird jedoch versucht, die Log-in-Tokens zu übernehmen, sodass der Nutzer sich nicht noch einmal anmelden muss.
Beispielwert
0x00000002 (Windows)
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EditBookmarksEnabled

Bearbeitung von Lesezeichen aktivieren oder deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EditBookmarksEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EditBookmarksEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EditBookmarksEnabled
Name der Android-Einschränkung:
EditBookmarksEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Lesezeichen hinzugefügt, entfernt oder bearbeitet werden. Dies ist auch die Standardeinstellung, wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist.

Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, können Lesezeichen weder hinzugefügt noch entfernt oder bearbeitet werden. Vorhandene Lesezeichen bleiben verfügbar.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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EnableDeprecatedWebPlatformFeatures

Veraltete Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum aktivieren
Datentyp:
List of strings [Android:multi-select]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnableDeprecatedWebPlatformFeatures
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableDeprecatedWebPlatformFeatures
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnableDeprecatedWebPlatformFeatures
Name der Android-Einschränkung:
EnableDeprecatedWebPlatformFeatures
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 37
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 37
  • Google Chrome (Android) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie kann eine Liste mit eingestellten Webplattformfunktionen festgelegt werden, die vorübergehend wieder aktiviert werden sollen.

Mit der Richtlinie haben Administratoren die Möglichkeit, eingestellte Webplattformfunktionen für einen begrenzten Zeitraum wieder zu aktivieren. Die Funktionen werden durch ein String-Tag identifiziert und die Funktionen, die den Tags in der Liste entsprechen, die durch diese Richtlinie festgelegt wurde, werden wieder aktiviert.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, die Liste leer ist oder mit keinem unterstützten String-Tag übereinstimmt, bleiben alle eingestellten Webplattformfunktionen deaktiviert.

Die Richtlinie selbst wird zwar auf den genannten Plattformen unterstützt, die damit aktivierten Funktionen sind aber möglicherweise nicht auf allen Plattformen verfügbar. Nicht alle eingestellten Webplattformfunktionen können wieder aktiviert werden. Nur die nachfolgend ausdrücklich aufgeführten Funktionen können für einen begrenzten Zeitraum wieder aktiviert werden. Der Zeitraum variiert je nach Funktion. Das allgemeine Format des String-Tags lautet [Name der veralteten Funktion]_EffectiveUntil[jjjjmmtt]. Weitere Informationen zu Änderungen an den Webplattformfunktionen erhalten Sie unter http://bit.ly/blinkintents.

  • "ExampleDeprecatedFeature_EffectiveUntil20080902" = ExampleDeprecatedFeature API bis zum 02.09.2008 aktivieren
Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\EnableDeprecatedWebPlatformFeatures\1 = "ExampleDeprecatedFeature_EffectiveUntil20080902"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableDeprecatedWebPlatformFeatures\1 = "ExampleDeprecatedFeature_EffectiveUntil20080902"
Android/Linux:
[ "ExampleDeprecatedFeature_EffectiveUntil20080902" ]
Mac:
<array> <string>ExampleDeprecatedFeature_EffectiveUntil20080902</string> </array>
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EnableOnlineRevocationChecks

OCSP/CRL-Online-Prüfungen aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnableOnlineRevocationChecks
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableOnlineRevocationChecks
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnableOnlineRevocationChecks
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 19
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 19
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Da Online-Überprüfungen zu SoftFail-Zertifikatssperren keinen wirkungsvollen Sicherheitseffekt bieten, werden sie ab Google Chrome-Version 19 standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinie auf "true" setzen, wird das vorherige Verhalten wiederhergestellt und es werden online OCSP-/CRL-Prüfungen durchgeführt.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "false" eingestellt ist, führt Google Chrome ab Google Chrome-Version 19 keine Online-Überprüfungen auf Zertifikatssperren mehr durch.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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EnableSymantecLegacyInfrastructure

Der veralteten Symantec-PKI vertrauen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnableSymantecLegacyInfrastructure
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableSymantecLegacyInfrastructure
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnableSymantecLegacyInfrastructure
Name der Android-Einschränkung:
EnableSymantecLegacyInfrastructure
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66 Bis Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66 Bis Version 75
  • Google Chrome (Android) Ab Version 66 Bis Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden von Google Chrome Zertifikate genehmigt, die von der veralteten Symantec-PKI herausgegeben werden – vorausgesetzt sie werden erfolgreich überprüft und bilden eine Kette zu einem anerkannten CA-Zertifikat.

Diese Richtlinie setzt voraus, dass das Betriebssystem die Zertifikate der veralteten Symantec-Infrastruktur noch erkennt. Wenn sich durch ein Update des Betriebssystems die Handhabung solcher Zertifikate ändert, ist diese Richtlinie nicht mehr wirksam. Sie dient zur vorübergehenden Problemumgehung, um Unternehmen mehr Zeit zu geben, veraltete Symantec-Zertifikate zu ersetzen. Diese Richtlinie wird ab dem 1. Januar 2019 entfernt.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder als "false" festgelegt ist, wird für Google Chrome der offizielle Beendigungszeitplan herangezogen.

Weitere Informationen zu dem Beendigungszeitplan finden Sie unter https://g.co/chrome/symantecpkicerts.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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EnableSyncConsent

Einwilligung zur Synchronisierung beim Anmelden anzeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnableSyncConsent
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob die Einwilligung zur Synchronisierung dem Nutzer bei der ersten Anmeldung angezeigt werden kann. Sie sollte auf "false" gesetzt werden, wenn vom Nutzer keine Einwilligung zur Synchronisierung eingeholt werden muss. Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird die Einwilligung zur Synchronisierung nicht angezeigt. Falls die Richtlinie auf "true" festgelegt oder nicht konfiguriert ist, kann die Einwilligung zur Synchronisierung angezeigt werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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EnabledPlugins (Veraltet)

Liste der aktivierten Plug-ins angeben
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnabledPlugins
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnabledPlugins
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnabledPlugins
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Sie können mit "DefaultPluginsSetting" die Verfügbarkeit des Flash-Plug-ins definieren und über "AlwaysOpenPdfExternally" steuern, ob der integrierte PDF-Viewer zum Öffnen von PDF-Dateien verwendet werden soll.

Gibt eine Liste von Plug-ins an, die in Google Chrome aktiviert sind, und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Die Platzhalterzeichen "*" und "?" können für beliebige Zeichenfolgen stehen. "*" entspricht einer beliebigen Anzahl von Zeichen, während "?" ein optionales einzelnes Zeichen darstellt, d. h. kein oder ein Zeichen. Als Escape-Zeichen wird "\" verwendet. Dieses können Sie vor "*", "?" oder "\" setzen, wenn diese Zeichen – also Sternchen, Fragezeichen bzw. umgekehrter Schrägstrich – gemeint sind.

Die angegebene Liste von Plug-ins wird in Google Chrome immer verwendet, sofern diese installiert sind. Die Plug-ins sind in "about:plugins" als aktiviert gekennzeichnet und können vom Nutzer nicht deaktiviert werden.

Beachten Sie, dass mit dieser Richtlinie sowohl "DisabledPlugins" als auch "DisabledPluginsExceptions" überschrieben wird.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer beliebige auf dem System installierte Plug-ins deaktivieren.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\EnabledPlugins\1 = "Java" Software\Policies\Google\Chrome\EnabledPlugins\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\Chrome\EnabledPlugins\3 = "Chrome PDF Viewer"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnabledPlugins\1 = "Java" Software\Policies\Google\ChromeOS\EnabledPlugins\2 = "Shockwave Flash" Software\Policies\Google\ChromeOS\EnabledPlugins\3 = "Chrome PDF Viewer"
Android/Linux:
[ "Java", "Shockwave Flash", "Chrome PDF Viewer" ]
Mac:
<array> <string>Java</string> <string>Shockwave Flash</string> <string>Chrome PDF Viewer</string> </array>
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EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabled

Ermöglicht verwalteten Erweiterungen, die Enterprise Hardware Platform API zu verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabled
Name der Android-Einschränkung:
EnterpriseHardwarePlatformAPIEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 71
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
  • Google Chrome (Android) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, können Erweiterungen, die über die Unternehmensrichtlinie installiert wurden, die Enterprise Hardware Platform API verwenden. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, darf die Enterprise Hardware Platform API von keinen Erweiterungen verwendet werden. Diese Richtlinie gilt auch für Komponentenerweiterungen, zum Beispiel die Hangouts-Erweiterung.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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ExternalStorageDisabled

Bereitstellen von externem Speicher deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExternalStorageDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung auf "true" gesetzt ist, ist im Datei-Browser kein externer Speicher verfügbar.

Diese Einstellung gilt für alle Arten von Speichermedien, wie USB-Speichersticks, externe Festplatten, SD-Karten und andere Speicherkarten sowie optische Speichermedien. Der interne Speicher ist nicht betroffen, im Downloadordner gespeicherte Dateien können darum weiterhin abgerufen werden. Zudem hat diese Einstellung keine Auswirkungen auf Google Drive.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, können die Nutzer alle unterstützten externen Speichermedien auf ihrem Gerät verwenden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ExternalStorageReadOnly

Externe Speichergeräte nur schreibgeschützt verwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ExternalStorageReadOnly
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 54
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt wird, können Nutzer keine Daten in externe Speichergeräte schreiben.

Wird die Einstellung auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, können Nutzer Dateien auf externen Speichergeräten erstellen und bearbeiten, sofern diese physisch beschreibbar sind.

Die Richtlinie "ExternalStorageDisabled" hat Vorrang vor dieser Richtlinie. Wenn ExternalStorageDisabled auf "true" gesetzt ist, wird der Zugriff auf externe Speichergeräte deaktiviert und diese Richtlinie entsprechend ignoriert.

Die dynamische Aktualisierung dieser Einstellung wird ab M56 unterstützt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ForceBrowserSignin (Veraltet)

Erzwungene Anmeldung für Google Chrome aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceBrowserSignin
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceBrowserSignin
Name der Android-Einschränkung:
ForceBrowserSignin
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 64
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 66
  • Google Chrome (Android) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie wird nicht mehr angeboten. Sie können stattdessen "BrowserSignin" verwenden.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, muss sich der Nutzer mit seinem Profil in Google Chrome anmelden, um den Browser zu nutzen. Außerdem wird der Standardwert von BrowserGuestModeEnabled auf "false" gesetzt. Beachten Sie, dass vorhandene, nicht signierte Profile gesperrt werden und nach Aktivieren dieser Richtlinie nicht mehr zugänglich sind. Weitere Informationen erhalten Sie im Hilfeartikel.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer den Browser verwenden, ohne sich in Google Chrome anzumelden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Android), <false /> (Mac)
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ForceEphemeralProfiles

Sitzungsspezifisches Profil
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceEphemeralProfiles
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceEphemeralProfiles
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 32
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie die Nutzung des flüchtigen Modus. Falls diese Richtlinie als BS-Richtlinie angegeben wird (wie GPO unter Windows), gilt sie für jedes Profil im System. Wird sie hingegen als Cloud-Richtlinie festgelegt, gilt sie nur für ein bei einem verwalteten Konto angemeldetes Profil.

In diesem Modus werden die Profildaten nur für die Dauer der Nutzersitzung auf der Festplatte behalten. Elemente wie der Browserverlauf, Erweiterungen und ihre Daten, Webdaten wie Cookies und Webdatenbanken werden nach dem Schließen des Browsers nicht beibehalten. Dies hindert den Nutzer jedoch nicht daran, Daten manuell auf die Festplatte herunterzuladen, Seiten zu speichern oder zu drucken.

Wenn der Nutzer die Synchronisierung aktiviert hat, werden alle diese Daten wie bei regulären Profilen in seinem Synchronisierungsprofil beibehalten. Der Inkognitomodus ist ebenfalls verfügbar, sofern er nicht durch die Richtlinie explizit deaktiviert wird.

Falls die Richtlinie deaktiviert oder nicht eingestellt wird, werden bei einer Anmeldung reguläre Profile erstellt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ForceGoogleSafeSearch

Google SafeSearch erzwingen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceGoogleSafeSearch
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ForceGoogleSafeSearch
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceGoogleSafeSearch
Name der Android-Einschränkung:
ForceGoogleSafeSearch
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 41
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
  • Google Chrome (Android) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Erzwingt die Ausführung der Google Websuche mit aktivierter SafeSearch-Funktion und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist SafeSearch immer in der Google-Suche aktiviert.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist oder kein Wert festgelegt wurde, wird SafeSearch in der Google-Suche nicht erzwungen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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ForceMaximizeOnFirstRun

Erstes Browserfenster bei der ersten Ausführung maximieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ForceMaximizeOnFirstRun
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 43
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt ist, maximiert Google Chrome beim ersten Start immer das erste angezeigte Fenster. Falls die Richtlinie auf "false" festgelegt oder nicht konfiguriert ist, wird die Entscheidung, ob das erste angezeigte Fenster maximiert wird, auf Grundlage der Bildschirmgröße getroffen.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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ForceNetworkInProcess

Ausführung des Netzwerkcodes im Browserprozess erzwingen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceNetworkInProcess
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 72
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit diese Richtlinie wird erzwungen, dass der Netzwerkcode im Browserprozess ausgeführt wird.

Sie ist standardmäßig deaktiviert. Ist die Richtlinie aktiviert, so ist der Nutzer nicht mehr vor den Sicherheitsproblemen geschützt, sobald der Netzwerkprozess in einer Sandbox ausgeführt wird.

Diese Richtlinie soll Unternehmen ermöglichen, zu Drittanbietersoftware zu migrieren, die nicht auf Hooking von Netzwerk-APIs angewiesen sind. Proxyserver werden anstelle von LSPs und Win32 API-Patching empfohlen.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Netzwerkcode – je nach Abhängigkeit der Feldtests des NetworkService-Tests – außerhalb des Browserprozesses ausgeführt werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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ForceSafeSearch (Veraltet)

SafeSearch erzwingen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceSafeSearch
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ForceSafeSearch
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceSafeSearch
Name der Android-Einschränkung:
ForceSafeSearch
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 25
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Verwenden Sie stattdessen "ForceGoogleSafeSearch" und "ForceYouTubeRestrict". Diese Richtlinie wird ignoriert, wenn entweder die Richtlinie "ForceGoogleSafeSearch", "ForceYouTubeRestrict" oder die veraltete Richtlinie "ForceYouTubeSafetyMode" konfiguriert ist.

Erzwingt die Ausführung der Google Websuche mit aktivierter SafeSearch-Funktion und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern. Durch diese Einstellung wird auf YouTube auch der moderate eingeschränkte Modus erzwungen.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, sind in der Google-Suche SafeSearch und auf YouTube der moderate eingeschränkte Modus immer aktiv.

Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder keinen Wert festlegen, werden SafeSearch in der Google-Suche und der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht erzwungen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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ForceYouTubeRestrict

Minimalen eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceYouTubeRestrict
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ForceYouTubeRestrict
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceYouTubeRestrict
Name der Android-Einschränkung:
ForceYouTubeRestrict
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 55
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 55
  • Google Chrome (Android) Ab Version 55
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Erzwingt einen minimalen eingeschränkten Modus auf YouTube und verhindert, dass Nutzer einen weniger eingeschränkten Modus auswählen.

Wenn diese Einstellung auf "Strikt" festgelegt wird, ist der strikte eingeschränkte Modus auf YouTube immer aktiv.

Wird diese Einstellung auf "Moderat" festgelegt, kann der Nutzer auf YouTube nur den moderaten eingeschränkten Modus und den strikten eingeschränkten Modus auswählen, den eingeschränkten Modus aber nicht deaktivieren.

Wenn diese Einstellung auf "Aus" oder kein Wert festgelegt wird, wird der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht durch Google Chrome erzwungen. Der eingeschränkte Modus wird jedoch möglicherweise trotzdem durch externe Richtlinien wie YouTube-Richtlinien erzwungen.

  • 0 = Eingeschränkten Modus auf YouTube nicht erzwingen
  • 1 = Mindestens den moderaten eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen
  • 2 = Strikt eingeschränkten Modus auf YouTube erzwingen
Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android YouTube App. Wenn der Sicherheitsmodus in YouTube erzwungen werden soll, darf das Installieren der Android YouTube App nicht zugelassen werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), 0 (Linux), 0 (Android), 0 (Mac)
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ForceYouTubeSafetyMode (Veraltet)

YouTube-Sicherheitsmodus erzwingen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ForceYouTubeSafetyMode
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ForceYouTubeSafetyMode
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ForceYouTubeSafetyMode
Name der Android-Einschränkung:
ForceYouTubeSafetyMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 41
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 41
  • Google Chrome (Android) Ab Version 41
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wurde eingestellt. Sie können stattdessen "ForceYouTubeRestrict" verwenden. Damit wird diese Richtlinie überschrieben und eine bessere Feinabstimmung ermöglicht.

Erzwingt den moderaten eingeschränkten Modus auf YouTube und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird auf YouTube immer mindestens der eingeschränkte Modus "Moderat" erzwungen.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder ist kein Wert festgelegt, wird der eingeschränkte Modus auf YouTube nicht durch Google Chrome erzwungen. Der eingeschränkte Modus kann möglicherweise jedoch trotzdem durch externe Richtlinien wie YouTube-Richtlinien erzwungen werden.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android YouTube App. Wenn der Sicherheitsmodus in YouTube erzwungen werden soll, darf das Installieren der Android YouTube App nicht zugelassen werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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FullscreenAllowed

Vollbildmodus zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\FullscreenAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\FullscreenAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
FullscreenAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 31
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 31
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 31
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Anhand dieser Richtlinie wird die Verfügbarkeit des Vollbildmodus verwaltet, in dem die gesamte Benutzeroberfläche von Google Chrome ausgeblendet und nur der Webinhalt sichtbar ist.

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, steht Nutzern, Apps und Erweiterungen mit entsprechenden Berechtigungen der Vollbildmodus zur Verfügung.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, können weder Nutzer noch Apps oder Erweiterungen auf den Vollbildmodus zurückgreifen.

Auf allen Plattformen außer Google Chrome OS ist der Kioskmodus nicht verfügbar, wenn der Vollbildmodus deaktiviert ist.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie hat keine Auswirkungen auf die Android-Apps. Der Vollbildmodus kann aktiviert werden, auch wenn diese Richtlinie auf False gesetzt ist.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux)
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HardwareAccelerationModeEnabled

Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\HardwareAccelerationModeEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
HardwareAccelerationModeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 46
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, wird die Hardwarebeschleunigung aktiviert, sofern eine bestimmte GPU-Funktion nicht auf die schwarze Liste gesetzt wurde.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, wird die Hardwarebeschleunigung deaktiviert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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HideWebStoreIcon

Web Store auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher ausblenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\HideWebStoreIcon
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\HideWebStoreIcon
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
HideWebStoreIcon
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 26
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit werden die Chrome Web Store App und der zugehörige Fußzeilenlink auf der "Neuer Tab"-Seite und im App Launcher von Google Chrome OS ausgeblendet.

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, werden die Symbole ausgeblendet.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht konfiguriert, sind die Symbole sichtbar.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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Http09OnNonDefaultPortsEnabled

HTTP/0.9-Unterstützung für nicht standardmäßige Ports aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\Http09OnNonDefaultPortsEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\Http09OnNonDefaultPortsEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
Http09OnNonDefaultPortsEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 54
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 54
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie aktiviert HTTP/0.9 auf allen Ports mit Ausnahme von Port 80 für HTTP und 443 für HTTPS.

Diese Richtlinie ist standardmäßig deaktiviert. Bei Aktivierung besteht für Nutzer die folgende Sicherheitslücke: https://crbug.com/600352.

Mit dieser Richtlinie, die demnächst entfernt wird, sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, vorhandene Server auf eine andere Version als HTTP/0.9 zu migrieren.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird HTTP/0.9 auf nicht standardmäßigen Ports deaktiviert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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ImportAutofillFormData

AutoFill-Formulardaten bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportAutofillFormData
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportAutofillFormData
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 39
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei einer Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von AutoFill-Formulardaten aus dem vorherigen Standardbrowser. Darüber hinaus wirkt sich die Richtlinie auch auf den Importdialog aus.

Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, erfolgt kein Import der AutoFill-Formulardaten.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ImportBookmarks

Lesezeichen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportBookmarks
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportBookmarks
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie, dass die Lesezeichen vom aktuellen Standardbrowser importiert werden. Wenn Sie deaktiviert ist, werden keine Lesezeichen importiert. Sollte Sie nicht konfiguriert sein, wird der Nutzer gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ImportHistory

Browserverlauf bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportHistory
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportHistory
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie erzwingt, sofern aktiv, den Import des Browserverlaufs aus dem aktuellen Standardbrowser. Ist die Richtlinie aktiviert, wirkt sie sich auch auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, erfolgt kein Import des Browserverlaufs. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ImportHomepage

Startseite bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportHomepage
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportHomepage
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie, dass die Startseite vom aktuellen Standardbrowser importiert wird. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Startseite nicht importiert. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ImportSavedPasswords

Gespeicherte Passwörter bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportSavedPasswords
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportSavedPasswords
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie erzwingt, sofern aktiv, den Import von gespeicherten Passwörtern aus dem vorherigen Standardbrowser. Bei einer Aktivierung wirkt sich die Richtlinie auch auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, erfolgt kein Import der gespeicherten Passwörter. Sollte sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import erfolgen soll, oder der Import findet automatisch statt.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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ImportSearchEngine

Suchmaschinen bei erster Ausführung aus Standardbrowser importieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ImportSearchEngine
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ImportSearchEngine
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei Aktivierung erzwingt diese Richtlinie den Import von Suchmaschinen aus dem aktuellen Standardbrowser. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wirkt sich das darüber hinaus auf den Importdialog aus. Wenn sie deaktiviert ist, wird die Standardsuchmaschine nicht importiert. Sollte Sie nicht konfiguriert sein, so wird der Nutzer möglicherweise gefragt, ob ein Import stattfinden soll, oder der Import erfolgt automatisch.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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IncognitoEnabled (Veraltet)

Inkognitomodus aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\IncognitoEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IncognitoEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
IncognitoEnabled
Name der Android-Einschränkung:
IncognitoEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie ist veraltet. Bitte verwenden Sie stattdessen "IncognitoModeAvailability". Aktiviert den Inkognitomodus in Google Chrome. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, können Nutzer Webseiten im Inkognitomodus öffnen. Sollte die Einstellung deaktiviert sein, können Nutzer Webseiten nicht im Inkognitomodus öffnen. Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so ist die Funktion aktiviert, sodass Nutzer den Inkognitomodus verwenden können.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), false (Android), <false /> (Mac)
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IncognitoModeAvailability

Inkognitomodus - Verfügbarkeit
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\IncognitoModeAvailability
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IncognitoModeAvailability
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
IncognitoModeAvailability
Name der Android-Einschränkung:
IncognitoModeAvailability
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 14
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 14
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt an, ob der Nutzer Seiten in Google Chrome im Inkognitomodus öffnen kann. Ist diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert, so können Seiten im Inkognitomodus geöffnet werden. Wenn sie deaktiviert ist, so können Seiten nicht im Inkognitomodus geöffnet werden. Mit dem Wert "Forced" können Seiten ausschließlich im Inkognitomodus geöffnet werden.

  • 0 = Inkognitomodus verfügbar
  • 1 = Inkognitomodus deaktiviert
  • 2 = Inkognitomodus erzwungen
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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InstantTetheringAllowed

Verwendung von Instant Tethering erlauben.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\InstantTetheringAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 60
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer Instant Tethering verwenden, wodurch ihr Gerät die mobile Datenverbindung ihres Google-Smartphones nutzen kann.

Ist die Einstellung deaktiviert, können Nutzer Instant Tethering nicht verwenden.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer können die Funktion nicht verwenden, während sie für nicht verwaltete Nutzer zur Verfügung steht.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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IsolateOrigins

Website-Isolierung für angegebene Ursprünge aktivieren
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\IsolateOrigins
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\IsolateOrigins
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
IsolateOrigins
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 63
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in einer durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt. Dabei werden auch durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert. Wenn Sie z. B. https://example.com/ angeben, wird auch https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind die Funktionen "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber weiterhin Befehlszeilenparameter verwenden, um "IsolateOrigins" manuell zu aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern. Es wird empfohlen, unter Google Chrome OS für die Geräterichtlinie "DeviceLoginScreenIsolateOrigins" denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.

HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nicht unter Android. Wenn "IsolateOrigins" unter Android aktiviert werden soll, muss die Richtlinieneinstellung "IsolateOriginsAndroid" verwendet werden.

Beispielwert
"https://example.com/,https://othersite.org/"
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IsolateOriginsAndroid

Website-Isolierung für angegebene Ursprünge auf Android-Geräten aktivieren
Datentyp:
String
Name der Android-Einschränkung:
IsolateOriginsAndroid
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jeden der benannten Ursprünge in einer durch Kommas getrennten Liste ein eigener Prozess ausgeführt. Dabei werden auch durch Subdomains benannte Ursprünge isoliert. Wenn Sie z. B. https://example.com/ angeben, wird auch https://foo.example.com/ als Teil der Website https://example.com/ isoliert. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, findet keine explizite Website-Isolierung statt und Feldtests von "IsolateOriginsAndroid" und "SitePerProcessAndroid" werden deaktiviert. Nutzer können aber weiterhin Befehlszeilen-Flags verwenden, um "IsolateOrigins" manuell zu aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.

HINWEIS: Unter Android ist die Website-Isolierung eine experimentelle Funktion, an deren optimierter Unterstützung wir derzeit arbeiten. Aktuell kann es aber zu Geschwindigkeitseinbußen kommen.

HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nur für Chrome unter Android auf Geräten mit mehr als 1 GB RAM. Damit die Richtlinie auf anderen Plattformen als Android genutzt werden kann, muss "IsolateOrigins" verwendet werden.

Beispielwert
"https://example.com/,https://othersite.org/"
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JavascriptEnabled (Veraltet)

JavaScript aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\JavascriptEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\JavascriptEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
JavascriptEnabled
Name der Android-Einschränkung:
JavascriptEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie ist veraltet, verwenden Sie stattdessen "DefaultJavaScriptSetting".

Hiermit kann JavaScript in Google Chrome deaktiviert werden.

Wird diese Einstellung deaktiviert, können Webseiten kein JavaScript verwenden und der Nutzer kann diese Einstellung nicht ändern.

Ist diese Einstellung aktiviert oder nicht definiert, können Webseiten JavaScript verwenden, wobei der Nutzer diese Einstellung jedoch ändern kann.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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KeyPermissions

Hauptberechtigungen
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\KeyPermissions
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 45
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie wird der Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung in Erweiterungen gewährt

Schlüssel sind für die geschäftliche Nutzung bestimmt, wenn sie über die chrome.platformKeys API eines verwalteten Kontos generiert wurden. Schlüssel, die auf eine andere Weise importiert oder generiert wurden, sind nicht für die geschäftliche Nutzung bestimmt.

Der Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung wird ausschließlich durch diese Richtlinie geregelt. Der Nutzer kann Erweiterungen Zugriff auf Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung weder erteilen noch entziehen.

Eine Erweiterung kann einen Schlüssel zur geschäftlichen Nutzung standardmäßig nicht nutzen. Dies entspricht der Festlegung von "false" für "allowCorporateKeyUsage" bei dieser Erweiterung.

Nur wenn "allowCorporateKeyUsage" für eine Erweiterung auf "true" eingestellt ist, kann jeder Plattformschlüssel genutzt werden, der für die geschäftliche Nutzung bestimmt ist, um beliebige Daten zu signieren. Diese Berechtigung sollte nur dann erteilt werden, wenn die Erweiterung den Zugriff auf den Schlüssel sicher vor Angriffen schützt.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können keinen Zugriff auf Schlüssel für die geschäftliche Nutzung erhalten. Sie sind von dieser Richtlinie nicht betroffen.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\KeyPermissions = { "extension1": { "allowCorporateKeyUsage": true }, "extension2": { "allowCorporateKeyUsage": false } }
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MachineLevelUserCloudPolicyEnrollmentToken (Veraltet)

Das Registrierungstoken der Cloud-Richtlinie auf dem Desktop
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MachineLevelUserCloudPolicyEnrollmentToken
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MachineLevelUserCloudPolicyEnrollmentToken
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie wird in M72 eingestellt. Verwenden sie stattdessen CloudManagementEnrollmentToken.

Beispielwert
"37185d02-e055-11e7-80c1-9a214cf093ae"
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ManagedBookmarks

Verwaltete Lesezeichen
Datentyp:
Dictionary [Android:string, Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ManagedBookmarks
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ManagedBookmarks
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ManagedBookmarks
Name der Android-Einschränkung:
ManagedBookmarks
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 37
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Konfiguriert eine Liste verwalteter Lesezeichen.

Die Richtlinie besteht aus einer Lesezeichenliste, bei der jedes Lesezeichen ein Wörterbuch mit den Schlüsseln "name" und "url" ist, die den Namen und das Ziel des Lesezeichens enthalten. Ein Unterordner kann konfiguriert werden, indem ein Lesezeichen ohne den Schlüssel "url", dafür aber mit einem zusätzlichen Schlüssel "children" festgelegt wird, der selbst eine Liste von Lesezeichen enthält, die wie oben beschrieben definiert sind. Einige davon können wiederum Ordner sein. Google Chrome ergänzt unvollständige URLs automatisch so wie in der Omnibox. Beispielsweise wird aus "google.com" dann "https://google.com/".

Diese Lesezeichen werden in einem Ordner abgelegt, der vom Nutzer nicht bearbeitet werden kann. Der Nutzer kann aber festlegen, dass der Ordner nicht in der Lesezeichenleiste eingeblendet wird. Der Name des Ordners lautet standardmäßig "Verwaltete Lesezeichen", kann jedoch angepasst werden. Fügen Sie dazu der Liste von Lesezeichen ein Wörterbuch mit dem Schlüssel "toplevel_name" und dem gewünschten Namen als Wert hinzu.

Verwaltete Lesezeichen werden nicht mit dem Nutzerkonto synchronisiert und können nicht von Erweiterungen geändert werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ManagedBookmarks = [ { "toplevel_name": "My managed bookmarks folder" }, { "name": "Google", "url": "google.com" }, { "name": "Youtube", "url": "youtube.com" }, { "children": [ { "name": "Chromium", "url": "chromium.org" }, { "name": "Chromium Developers", "url": "dev.chromium.org" } ], "name": "Chrome links" } ]
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ManagedBookmarks = [ { "toplevel_name": "My managed bookmarks folder" }, { "name": "Google", "url": "google.com" }, { "name": "Youtube", "url": "youtube.com" }, { "children": [ { "name": "Chromium", "url": "chromium.org" }, { "name": "Chromium Developers", "url": "dev.chromium.org" } ], "name": "Chrome links" } ]
Android/Linux:
ManagedBookmarks: [ { "toplevel_name": "My managed bookmarks folder" }, { "name": "Google", "url": "google.com" }, { "name": "Youtube", "url": "youtube.com" }, { "children": [ { "name": "Chromium", "url": "chromium.org" }, { "name": "Chromium Developers", "url": "dev.chromium.org" } ], "name": "Chrome links" } ]
Mac:
<key>ManagedBookmarks</key> <array> <dict> <key>toplevel_name</key> <string>My managed bookmarks folder</string> </dict> <dict> <key>name</key> <string>Google</string> <key>url</key> <string>google.com</string> </dict> <dict> <key>name</key> <string>Youtube</string> <key>url</key> <string>youtube.com</string> </dict> <dict> <key>children</key> <array> <dict> <key>name</key> <string>Chromium</string> <key>url</key> <string>chromium.org</string> </dict> <dict> <key>name</key> <string>Chromium Developers</string> <key>url</key> <string>dev.chromium.org</string> </dict> </array> <key>name</key> <string>Chrome links</string> </dict> </array>
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MaxConnectionsPerProxy

Maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MaxConnectionsPerProxy
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MaxConnectionsPerProxy
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 14
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt die maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zum Proxyserver fest.

Einige Proxyserver können eine hohe Anzahl gleichzeitiger Verbindungen pro Client nicht verarbeiten. Dieses Problem kann umgangen werden, indem für diese Richtlinie ein niedrigerer Wert festgelegt wird.

Der Wert sollte kleiner als 100 und größer als 6 sein. Der Standardwert beträgt 32.

Einige Web-Apps nutzen viele Verbindungen mit hängenden GETs. Daher kann ein Wert unter 32 dazu führen, dass der Browser hängt, wenn zu viele solcher Web-Apps geöffnet sind. Wenn Sie einen Wert unter dem Standardwert festlegen, geschieht dies auf eigenes Risiko.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, so kommt der Standardwert von 32 zum Einsatz.

Beispielwert
0x00000020 (Windows), 32 (Linux), 32 (Mac)
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MaxInvalidationFetchDelay

Maximale Abrufverzögerung nach der Außerkraftsetzung einer Richtlinie
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MaxInvalidationFetchDelay
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\MaxInvalidationFetchDelay
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MaxInvalidationFetchDelay
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 30
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt die maximale Verzögerung in Millisekunden zwischen dem Empfang der Außerkraftsetzung einer Richtlinie und dem Abrufen der neuen Richtlinie vom Geräteverwaltungsdienst an.

Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 5.000 Millisekunden außer Kraft gesetzt. Für diese Richtlinie können Werte von 1.000 (1 Sekunde) bis 300.000 (5 Minuten) festgelegt werden. Werte außerhalb dieses Bereichs werden auf den nächstgelegenen Grenzwert gerundet.

Bei Festlegung dieser Richtlinie verwendet Google Chrome den Standardwert von 5.000 Millisekunden.

Beispielwert
0x00002710 (Windows), 10000 (Linux), 10000 (Mac)
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MediaCacheSize

Cache-Größe für Mediendatenträger in Byte festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MediaCacheSize
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MediaCacheSize
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 17
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert die Cache-Größe, die Google Chrome zum Speichern von Mediendateien im Cache auf dem Datenträger verwendet.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, verwendet Google Chrome die angegebene Cache-Größe unabhängig davon, ob der Nutzer den Parameter "--media-cache-size" angegeben hat oder nicht. Der in dieser Richtlinie angegebene Wert ist keine festgelegte Grenze, sondern mehr ein Richtwert für das Caching-System. Werte, die unter wenigen Megabytes liegen, sind zu klein und werden auf einen sinnvollen Minimalwert aufgerundet.

Wenn der Wert dieser Richtlinie 0 beträgt, wird die Standard-Cache-Größe verwendet. Der Nutzer kann diese jedoch nicht ändern.

Wird diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die Standardgröße verwendet und der Nutzer kann diese mit dem Parameter "--media-cache-size" überschreiben.

Beispielwert
0x06400000 (Windows), 104857600 (Linux), 104857600 (Mac)
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MediaRouterCastAllowAllIPs

Google Cast erlauben, eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter allen IP-Adressen herzustellen.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MediaRouterCastAllowAllIPs
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\MediaRouterCastAllowAllIPs
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MediaRouterCastAllowAllIPs
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 67
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, stellt Google Cast eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter allen IP-Adressen her, nicht nur zu jenen unter privaten RFC1918- oder RFC4193-Adressen.

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, stellt Google Cast nur eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter privaten RFC1918- und RFC4193-Adressen her.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt und die Funktion "CastAllowAllIPs" deaktiviert ist, stellt Google Cast nur eine Verbindung zu Übertragungsgeräten unter privaten RFC1918- und RFC4193-Adressen her.

Wenn die Richtlinie "EnableMediaRouter" auf "false" gesetzt ist, hat der Wert dieser Richtlinie keine Wirkung.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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MetricsReportingEnabled

Berichte mit Nutzungs- und Absturzdaten erstellen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\MetricsReportingEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
MetricsReportingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Aktiviert das anonyme Senden von Nutzungs- und Absturzdaten für Google Chrome an Google und verhindert, dass Nutzer die Einstellung ändern.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden anonyme Nutzungs- und Absturzdaten an Google gesendet. Sollten Sie die Einstellung deaktivieren, werden keine anonymen Nutzungs- und Absturzdaten an Google gesendet. In beiden Fällen können Nutzer die Einstellungen nicht ändern oder außer Kraft setzen. Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, kommt die Einstellung zum Einsatz, die der Nutzer bei der Installation bzw. der ersten Ausführung des Programms angegeben hat.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde. Informationen zu Chrome OS finden Sie unter DeviceMetricsReportingEnabled.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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NTPContentSuggestionsEnabled

Inhaltsvorschläge auf der "Neuer Tab"-Seite anzeigen
Datentyp:
Boolean
Name der Android-Einschränkung:
NTPContentSuggestionsEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 54
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn für diese Richtlinie "true" festgelegt wird oder wenn sie nicht konfiguriert wird, werden auf der "Neuer Tab"-Seite unter Umständen Inhaltsvorschläge auf Basis des Browserverlaufs, der Interessen oder des Standorts des Nutzers angezeigt.

Wenn für diese Richtlinie "false" festgelegt wird, werden auf der "Neuer Tab"-Seite keine automatisch generierten Inhaltsvorschläge angezeigt.

Beispielwert
true (Android)
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NetworkPredictionOptions

Netzwerkvorhersage aktivieren
Datentyp:
Integer [Android:choice, Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\NetworkPredictionOptions
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NetworkPredictionOptions
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
NetworkPredictionOptions
Name der Android-Einschränkung:
NetworkPredictionOptions
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 38
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 38
  • Google Chrome (Android) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie wird die Netzwerkvorhersage in Google Chrome aktiviert und es wird verhindert, dass die Einstellung von Nutzern geändert wird.

Hiermit werden DNS-Vorabruf, TCP- und SSL-Vorverbindung sowie das Pre-Rendering von Webseiten gesteuert.

Wenn Sie diese Richtlinie festlegen, können Nutzer diese Einstellung in Google Chrome nicht ändern oder überschreiben.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, wird die Netzwerkvorhersage aktiviert, kann jedoch vom Nutzer geändert werden.

  • 0 = Netzwerkaktionen über alle Netzwerkverbindungen vervollständigen
  • 1 = Netzwerkaktionen in allen Netzwerken außer Mobilfunknetzen vorhersagen. (Eingestellt in 50, entfernt in 52. Wird nach 52 der Wert 1 konfiguriert, wird er als 0 – "Netzwerkaktionen über alle Netzwerkverbindungen vervollständigen" behandelt.)
  • 2 = Netzwerkaktionen nicht über Netzwerkverbindungen vervollständigen
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Android), 1 (Mac)
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NoteTakingAppsLockScreenWhitelist

Auf dem Google Chrome OS-Sperrbildschirm zulässige Notizen-Apps auf die weiße Liste setzen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\NoteTakingAppsLockScreenWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt an, welche Apps auf dem Google Chrome OS-Sperrbildschirm als Notizen-App aktiviert werden können.

Wenn die bevorzugte Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktiviert ist, enthält dieser ein UI-Element zum Öffnen der App. Nach dem Öffnen kann die App ein App-Fenster auf dem Sperrbildschirm sowie Datenelemente, also Notizen, im Sperrbildschirmkontext erstellen. Außerdem kann die App erstellte Notizen in die Sitzung des primären Nutzers importieren, wenn die Sitzung entsperrt wird. Zurzeit werden nur Chrome-Notizen-Apps auf dem Sperrbildschirm unterstützt.

Wenn die Richtlinie eingerichtet ist, kann der Nutzer eine App auf dem Sperrbildschirm nur dann aktivieren, wenn die Erweiterungs-ID der App im Listenwert der Richtlinie angegeben ist. Folglich ist das Erstellen von Notizen auf dem Sperrbildschirm nicht möglich, wenn für die Richtlinie eine leere Liste festgelegt ist. Hinweis: Selbst wenn die Richtlinie eine App-ID enthält, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Nutzer die App als Notizen-App auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann. Zum Beispiel ist unter Chrome 61 die Auswahl verfügbarer Apps zusätzlich durch die Plattform eingeschränkt.

Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, gibt es vonseiten der Richtlinie keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf die Apps, die der Nutzer auf dem Sperrbildschirm aktivieren kann.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\NoteTakingAppsLockScreenWhitelist\1 = "abcdefghabcdefghabcdefghabcdefgh"
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OpenNetworkConfiguration

Netzwerkkonfiguration auf Nutzerebene
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\OpenNetworkConfiguration
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 16
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Übernehmen einer per Push übertragenen Netzwerkkonfiguration pro Nutzer für ein Google Chrome OS-Gerät. Die Netzwerkkonfiguration ist ein JSON-formatierter String, der den Open Network Configuration-Vorgaben unter https://sites.google.com/a/chromium.org/dev/chromium-os/chromiumos-design-docs/open-network-configuration entspricht.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps können die über diese Richtlinie festgelegten Netzwerkkonfigurationen und CA-Zertifikate verwenden, haben jedoch keinen Zugriff auf bestimmte Konfigurationsoptionen.

Beispielwert
"{ "NetworkConfigurations": [ { "GUID": "{4b224dfd-6849-7a63-5e394343244ae9c9}", "Name": "my WiFi", "Type": "WiFi", "WiFi": { "SSID": "my WiFi", "HiddenSSID": false, "Security": "None", "AutoConnect": true } } ] }"
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OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin

Quellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für unsichere Quellen nicht gelten sollen
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin
Name der Android-Einschränkung:
OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
  • Google Chrome (Android) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird eine Liste von Quellen (URLs) oder Hostnamenmustern wie "*.example.com" festgelegt, für die keine Sicherheitsbeschränkungen für unsichere Quellen gelten.

Auf diese Weise können Organisationen Quellen für ältere Anwendungen, die kein TLS bereitstellen können, auf die weiße Liste setzen oder einen Testserver für die interne Webentwicklung einrichten, damit die Entwickler Funktionen testen können, die einen sicheren Kontext erfordern, ohne TLS auf dem Testserver bereitstellen zu müssen. Außerdem wird mit dieser Richtlinie verhindert, dass die Quelle in der Omnibox als "Nicht sicher" gekennzeichnet wird.

Das Festlegen einer Liste von URLs in dieser Richtlinie hat den gleichen Effekt wie das Festlegen des Befehlszeilen-Flags "--unsafely-treat-insecure-origin-as-secure" für eine durch Kommas getrennte Liste mit denselben URLs. Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird das Befehlszeilen-Flag überschrieben.

Mit dieser Richtlinie wird "UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure" überschrieben, sofern vorhanden.

Weitere Informationen zu sicheren Kontexten finden Sie unter https://www.w3.org/TR/secure-contexts/.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin\1 = "http://testserver.example.com/" Software\Policies\Google\Chrome\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin\2 = "*.example.org"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin\1 = "http://testserver.example.com/" Software\Policies\Google\ChromeOS\OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin\2 = "*.example.org"
Android/Linux:
[ "http://testserver.example.com/", "*.example.org" ]
Mac:
<array> <string>http://testserver.example.com/</string> <string>*.example.org</string> </array>
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ParentAccessCodeConfig

Konfiguration von Elternzugriffscodes
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ParentAccessCodeConfig
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 73
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Anhand der in dieser Richtlinie angegebenen Konfiguration werden Elternzugriffscodes generiert und überprüft.

|current_config| wird immer zum Generieren von Zugriffscodes verwendet und sollte nur für die Validierung verwendet werden, wenn dies mit |future_config| nicht möglich ist. |future_config| ist die primäre Konfiguration zum Validieren von Zugriffscodes. |old_configs| sollte nur zum Validieren von Zugriffscodes verwendet werden, wenn eine Validierung mit |future_config| oder |current_config| nicht möglich ist.

Mit dieser Richtlinie soll die Konfiguration von Zugriffscodes schrittweise rotiert werden. Die neue Konfiguration wird immer in |future_config| eingefügt, während gleichzeitig der vorhandene Wert in |current_config| verschoben wird. Die vorherigen Werte von |current_config| werden in |old_configs| verschoben und nach Beenden des Rotationszyklus entfernt.

Diese Richtlinie gilt nur für Kinder. Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, kann der Elternzugriffscode auf dem Gerät des Kindes überprüft werden. Ist die Richtlinie nicht festgelegt, kann der Elternzugriffscode auf dem Gerät des Kindes nicht überprüft werden.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ParentAccessCodeConfig = { "current_config": { "access_code_ttl": 600, "clock_drift_tolerance": 300, "shared_secret": "oOA9nX02LdhYdOzwMsGof+QA3wUKP4YMNlk9S/W3o+w=" }, "future_config": { "access_code_ttl": 600, "clock_drift_tolerance": 300, "shared_secret": "KMsoIjnpvcWmiU1GHchp2blR96mNyJwS" }, "old_configs": [ { "access_code_ttl": 600, "clock_drift_tolerance": 300, "shared_secret": "sTr6jqMTJGCbLhWI5plFTQb/VsqxwX2Q" } ] }
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PinnedLauncherApps

Liste der im Launcher angezeigten Apps ansehen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PinnedLauncherApps
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 20
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Listet die App-IDs auf, die unter Google Chrome OS in der Übersichtsleiste als in der Übersicht angezeigte Apps erscheinen.

Wenn diese Richtlinie konfiguriert wird, werden diese Apps festgelegt und können von Nutzern nicht geändert werden.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, können Nutzer die Liste der in der Übersicht angezeigten Apps ändern.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Richtlinie kann auch verwendet werden, um Android-Apps anzupinnen.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PinnedLauncherApps\1 = "pjkljhegncpnkpknbcohdijeoejaedia" Software\Policies\Google\ChromeOS\PinnedLauncherApps\2 = "com.google.android.gm"
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PolicyListMultipleSourceMergeList

Zusammenführen von Listenrichtlinien aus unterschiedlichen Quellen erlauben
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PolicyListMultipleSourceMergeList
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PolicyListMultipleSourceMergeList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PolicyListMultipleSourceMergeList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht das Zusammenführen der ausgewählten Richtlinien, wenn diese aus unterschiedlichen Quellen stammen, mit gleichem Bereich und gleicher Ebene.

Wenn sich eine Richtlinie auf der Liste befindet und dadurch ein Konflikt zwischen zwei Quellen entsteht, werden, sofern Bereich und Ebene identisch sind, die Werte zu einer neuen Richtlinienliste zusammengeführt.

Wenn sich eine Richtlinie auf der Liste befindet und dadurch ein Konflikt zwischen zwei Quellen entsteht, wird, sofern Bereich und/oder Ebene unterschiedlich sind, die Richtlinie mit der höchsten Priorität angewendet.

Befindet sich eine Richtlinie nicht auf der Liste und liegt ein Konflikt zwischen Quellen, Bereichen und/oder Ebenen vor, dann wird die Richtlinie mit der höchsten Priorität verwendet.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\PolicyListMultipleSourceMergeList\1 = "ExtensionInstallWhitelist" Software\Policies\Google\Chrome\PolicyListMultipleSourceMergeList\2 = "ExtensionInstallBlacklist"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\PolicyListMultipleSourceMergeList\1 = "ExtensionInstallWhitelist" Software\Policies\Google\ChromeOS\PolicyListMultipleSourceMergeList\2 = "ExtensionInstallBlacklist"
Android/Linux:
[ "ExtensionInstallWhitelist", "ExtensionInstallBlacklist" ]
Mac:
<array> <string>ExtensionInstallWhitelist</string> <string>ExtensionInstallBlacklist</string> </array>
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PolicyRefreshRate

Aktualisierungsrate für Nutzerrichtlinien
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PolicyRefreshRate
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Gibt den Zeitraum in Millisekunden an, in dem Nutzerrichtlinieninformationen vom Geräteverwaltungsdienst abgefragt werden.

Durch das Festlegen dieser Richtlinie wird der Standardwert von 3 Stunden außer Kraft gesetzt. Gültige Werte für diese Richtlinie liegen im Bereich zwischen 1.800.000 (30 Minuten) und 86.400.000 (1 Tag). Alle Werte, die nicht in diesem Bereich liegen, werden auf den jeweiligen Grenzwert gesetzt. Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, gilt in Google Chrome der Standardwert von 3 Stunden.

Hinweis: Wenn die Plattform Richtlinienbenachrichtigungen unterstützt, wird für die Verzögerung der Aktualisierung 24 Stunden festgelegt und alle Standardwerte der Richtlinie werden ignoriert, da davon ausgegangen wird, dass diese Benachrichtigungen bei jeglichen Richtlinienänderungen automatisch eine Aktualisierung erzwingen. Daher ist ein kürzeres Intervall zwischen den Aktualisierungen nicht erforderlich.

Beispielwert
0x0036ee80 (Windows)
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PromotionalTabsEnabled

Einblendung von Werbung auf dem gesamten Tab aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PromotionalTabsEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PromotionalTabsEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob in Google Chrome Werbung und/oder Bildungsinhalte auf einem ganzen Tab angezeigt werden dürfen.

Falls sie nicht konfiguriert oder aktiviert (auf "true" gesetzt) ist, dürfen Nutzern in Google Chrome Inhalte auf einem ganzen Tab angezeigt werden, um ihnen Produktinformationen zu geben.

Wenn sie deaktiviert (auf "false" festgelegt) ist, werden Nutzern in Google Chrome Inhalte nicht auf einem ganzen Tab angezeigt, um ihnen Produktinformationen zu geben.

Mit dieser Einstellung wird die Einblendung von Begrüßungsseiten konfiguriert, die Nutzern bei der Anmeldung in Google Chrome helfen, auf denen der Browser als Standardbrowser eingerichtet werden kann oder über die Nutzer über Produktfunktionen informiert werden.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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PromptForDownloadLocation

Vor dem Download von Dateien nach dem Speicherort fragen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\PromptForDownloadLocation
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\PromptForDownloadLocation
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
PromptForDownloadLocation
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 64
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 64
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird der Nutzer vor dem Download gefragt, wo die jeweilige Datei gespeichert werden soll. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, startet der Download sofort und der Nutzer wird nicht nach einem Speicherort gefragt. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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ProxySettings

Proxy-Einstellungen
Datentyp:
Dictionary [Android:string, Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ProxySettings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxySettings
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ProxySettings
Name der Android-Einschränkung:
ProxySettings
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 18
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 18
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit werden die Proxyeinstellungen für Google Chrome konfiguriert. Diese Proxyeinstellungen können auch von ARC-Apps verwendet werden.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Proxyoptionen, die über die Befehlszeile eingegeben werden, von Google Chrome und ARC-Apps ignoriert.

Wird die Richtlinie nicht konfiguriert, so können Nutzer ihre eigenen Proxyeinstellungen vornehmen.

Wenn die Richtlinie "ProxySettings" konfiguriert ist, werden die Richtlinien "ProxyMode", "ProxyPacUrl", "ProxyServer", "ProxyBypassList" und "ProxyServerMode" überschrieben.

Anhand des Felds "ProxyMode" können Sie angeben, welcher Proxyserver von Google Chrome verwendet werden soll, und verhindern, dass Nutzer die Proxyeinstellungen ändern.

Das Feld "ProxyPacUrl" beinhaltet eine URL zu einer PAC-Proxy-Datei.

Das Feld "ProxyServer" beinhaltet eine URL zum Proxyserver.

Das Feld "ProxyBypassList" beinhaltet eine Liste mit Proxy-Hosts, die von Google Chrome umgangen werden.

Das Feld "ProxyServerMode" musste dem Feld "ProxyMode" weichen. Damit können Sie angeben, welcher Proxyserver von Google Chrome verwendet werden soll, und verhindern, dass Nutzer die Proxyeinstellungen ändern.

Wenn Sie für "ProxyMode" den Wert "direct" festlegen, wird kein Proxy verwendet und alle anderen Felder werden ignoriert.

Bei Auswahl von "system" für "ProxyMode" wird der Proxy des Systems verwendet und alle anderen Felder werden ignoriert.

Ist "ProxyMode" auf "auto_detect" festgelegt, werden alle anderen Felder ignoriert.

Wenn Sie für "ProxyMode" den Wert "fixed_server" festlegen, werden die Felder "ProxyServer" und "ProxyBypassList" verwendet.

Bei Auswahl von "pac_script" für "ProxyMode" werden die Felder "ProxyPacUrl" und "ProxyBypassList" verwendet.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Android-Apps wird nur ein Teil der Proxykonfigurationsoptionen zur Verfügung gestellt. Der Proxy kann in Android-Apps auf freiwilliger Basis verwendet werden. Es ist nicht möglich, die Verwendung eines Proxys zu erzwingen.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\ProxySettings = { "ProxyBypassList": "https://www.example1.com,https://www.example2.com,https://internalsite/", "ProxyMode": "direct", "ProxyPacUrl": "https://internal.site/example.pac", "ProxyServer": "123.123.123.123:8080", "ProxyServerMode": 2 }
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\ProxySettings = { "ProxyBypassList": "https://www.example1.com,https://www.example2.com,https://internalsite/", "ProxyMode": "direct", "ProxyPacUrl": "https://internal.site/example.pac", "ProxyServer": "123.123.123.123:8080", "ProxyServerMode": 2 }
Android/Linux:
ProxySettings: { "ProxyBypassList": "https://www.example1.com,https://www.example2.com,https://internalsite/", "ProxyMode": "direct", "ProxyPacUrl": "https://internal.site/example.pac", "ProxyServer": "123.123.123.123:8080", "ProxyServerMode": 2 }
Mac:
<key>ProxySettings</key> <dict> <key>ProxyBypassList</key> <string>https://www.example1.com,https://www.example2.com,https://internalsite/</string> <key>ProxyMode</key> <string>direct</string> <key>ProxyPacUrl</key> <string>https://internal.site/example.pac</string> <key>ProxyServer</key> <string>123.123.123.123:8080</string> <key>ProxyServerMode</key> <integer>2</integer> </dict>
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QuicAllowed

QUIC-Protokoll zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\QuicAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\QuicAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
QuicAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 43
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 43
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" eingestellt oder nicht konfiguriert ist, ist die Verwendung des QUIC-Protokolls in Google Chrome zulässig. Ist die Richtlinie auf "false" eingestellt, ist die Verwendung des QUIC-Protokolls nicht zulässig.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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RelaunchNotification

Nutzer benachrichtigen, dass ein Neustart des Browsers oder des Geräts empfohlen wird oder erforderlich ist
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RelaunchNotification
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RelaunchNotification
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RelaunchNotification
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Nutzer benachrichtigen, dass Google Chrome neu gestartet werden muss oder ein Google Chrome OS-Gerät neu gestartet werden muss, um ein ausstehendes Update durchzuführen.

Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Nutzer durch Benachrichtigungen informiert werden, dass ein Neustart des Browsers oder des Geräts empfohlen wird oder erforderlich ist. Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, wird dem Nutzer in Google Chrome durch kleinere Menüänderungen angezeigt, dass ein Neustart erforderlich ist. In Google Chrome OS wird dies über eine Benachrichtigung in der Taskleiste angezeigt. Wenn die Richtlinie auf "Recommended" (Empfohlen) festgelegt ist, wird dem Nutzer in einer wiederkehrenden Warnung angezeigt, dass ein Neustart empfohlen wird. Der Nutzer kann diese Warnung schließen, um den Neustart zu verschieben. Wenn die Richtlinie auf "Required" (Erforderlich) festgelegt ist, wird dem Nutzer in einer wiederkehrenden Warnung angezeigt, dass nach Ablauf des Benachrichtigungszeitraums ein Neustart des Browsers erzwungen wird. Dieser Zeitraum beträgt standardmäßig sieben Tage für Google Chrome und vier Tage für Google Chrome OS und kann über die RelaunchNotificationPeriod-Richtlinieneinstellung konfiguriert werden.

Nach dem Neustart wird die Sitzung des Nutzers wiederhergestellt.

  • 1 = Dem Nutzer eine wiederkehrende Aufforderung anzeigen, dass ein Neustart empfohlen wird
  • 2 = Dem Nutzer eine wiederkehrende Aufforderung anzeigen, dass ein Neustart erforderlich ist
Beispielwert
0x00000001 (Windows), 1 (Linux), 1 (Mac)
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RelaunchNotificationPeriod

Zeitraum für Updatebenachrichtigungen festlegen
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RelaunchNotificationPeriod
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RelaunchNotificationPeriod
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RelaunchNotificationPeriod
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 67
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 67
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Mit dieser Einstellung kann der Zeitraum in Millisekunden festgelegt werden, in dem ein Nutzer benachrichtigt wird, dass Google Chrome neu gestartet werden muss oder ein Google Chrome OS-Gerät neu gestartet werden muss, um ein ausstehendes Update durchzuführen.

In diesem Zeitraum wird der Nutzer wiederholt darüber informiert, dass ein Update erforderlich ist. Auf Google Chrome OS-Geräten erscheint in der Taskleiste eine Neustartbenachrichtigung, wenn ein Upgrade gefunden wird. In Google Chrome-Browsern ändert sich das App-Menü, sobald ein Drittel des Benachrichtigungszeitraums vorüber ist, um anzuzeigen, dass ein Neustart nötig ist. Die Farbe dieser Benachrichtigung ändert sich, sobald zwei Drittel des Benachrichtigungszeitraums vergangen sind. Sie ändert sich noch einmal, wenn der gesamte Benachrichtigungszeitraum verstrichen ist. Für die zusätzlichen Benachrichtigungen, die über die Richtlinie "RelaunchNotification" aktiviert werden, gilt derselbe Zeitplan.

Wenn nichts festgelegt ist, wird für Google Chrome OS-Geräte der Standardzeitraum von 345.600.000 Millisekunden (vier Tagen) und für Google Chrome ein Zeitraum von 604.800.000 Millisekunden (einer Woche) verwendet.

Einschränkungen:
  • Minimum:3600000
Beispielwert
0x240c8400 (Windows), 604800000 (Linux), 604800000 (Mac)
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ReportCrostiniUsageEnabled

Informationen zur Nutzung von Linux-Apps senden
Datentyp:
Boolean
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Durch diese Richtlinie werden Informationen zur Nutzung von Linux-Apps an den Server zurückgesendet.

Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt oder sie gar nicht konfiguriert wird, werden keine Nutzungsinformationen gesendet. Wird "true" festgelegt, werden Nutzungsinformationen gesendet.

Diese Richtlinie wird nur angewendet, wenn der Support für Linux-Apps aktiviert ist.

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RequireOnlineRevocationChecksForLocalAnchors

OCSP/CRL-Online-Prüfungen für lokale Vertrauensanker als erforderlich festlegen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RequireOnlineRevocationChecksForLocalAnchors
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RequireOnlineRevocationChecksForLocalAnchors
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RequireOnlineRevocationChecksForLocalAnchors
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 30
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 30
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Bei Aktivierung dieser Einstellung führt Google Chrome immer eine Widerrufsprüfung für Serverzertifikate durch, die erfolgreich bestätigt und von lokal installierten CA-Zertifikaten signiert wurden.

Wenn Google Chrome keine Informationen zum Widerrufsstatus abrufen kann, werden solche Zertifikate als widerrufen behandelt ("hard-fail").

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt oder auf "false" gesetzt ist, verwendet Google Chrome die vorhandenen Online-Einstellungen zur Widerrufsprüfung.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux)
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RestrictAccountsToPatterns

Sichtbarkeit von Konten in Google Chrome einschränken
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Name der Android-Einschränkung:
RestrictAccountsToPatterns
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Enthält eine Liste von Mustern, mit denen die Sichtbarkeit von Konten in Google Chrome festgelegt wird.

Jedes Google-Konto auf dem Gerät wird mit Mustern verglichen, die in dieser Richtlinie gespeichert sind, um die Sichtbarkeit des Kontos in Google Chrome zu bestimmen. Das Konto ist sichtbar, wenn sein Name mit einem Muster in der Liste übereinstimmt. Andernfalls wird es ausgeblendet.

Verwenden Sie das Platzhalterzeichen "*", um null oder mehr beliebige Zeichen zuzuordnen. Als Escapezeichen wird "\" verwendet. Setzen Sie es vor "*" oder "\", um nach diesen Zeichen (Sternchen bzw. umgekehrter Schrägstrich) zu suchen.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, sind alle Google-Konten auf dem Gerät in Google Chrome sichtbar.

Beispielwert
Android/Linux:
[ "*@example.com", "user@managedchrome.com" ]
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RestrictSigninToPattern

Einschränken, welche Google-Konten als primäre Browserkonten in Google Chrome festgelegt werden können
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RestrictSigninToPattern
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RestrictSigninToPattern
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 21
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Enthält einen regulären Ausdruck, der festlegt, welche Google-Konten in Google Chrome als primäre Browserkonten eingerichtet werden können, also als das Konto, das bei der Zustimmung zur Synchronisierung ausgewählt wurde.

Wenn ein Nutzer ein primäres Browserkonto mit einem Nutzernamen einrichten will, der diesem Muster nicht entspricht, wird ein entsprechender Fehler ausgegeben.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist oder absichtlich leer gelassen wird, kann der Nutzer in Google Chrome jedes Google-Konto als primäres Browserkonto festlegen.

Beispielwert
".*@example.com"
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RoamingProfileLocation

Roaming-Profilverzeichnis festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RoamingProfileLocation
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Hiermit wird das Verzeichnis konfiguriert, in dem Google Chrome die Roaming-Kopie der Profile speichert.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, nutzt Google Chrome das angegebene Verzeichnis, um die Roaming-Kopie der Profile darin zu speichern, sofern die Richtlinie "RoamingProfileSupportEnabled" aktiviert wurde. Ist die Richtlinie "RoamingProfileSupportEnabled" deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird der in dieser Richtlinie gespeicherte Wert nicht verwendet.

Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-variables finden Sie eine Liste mit Variablen, aus denen Sie wählen können.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kommt der standardmäßige Roaming-Profilpfad zum Einsatz.

Beispielwert
"${roaming_app_data}\chrome-profile"
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RoamingProfileSupportEnabled

Erstellung von Roaming-Kopien für Google Chrome-Profildaten aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RoamingProfileSupportEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 57
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die in Google Chrome-Profilen gespeicherten Einstellungen, etwa Lesezeichen, AutoFill-Daten und Passwörter, zusätzlich in eine Datei geschrieben, die sich im Roaming-Nutzerprofilordner oder an einem vom Administrator über die Richtlinie RoamingProfileLocation festgelegten Ort befindet. Durch die Aktivierung dieser Richtlinie wird die Cloudsynchronisierung deaktiviert.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kommen nur die regulären lokalen Profile zum Einsatz.

Durch die Richtlinie SyncDisabled wird die gesamte Datensynchronisierung deaktiviert und somit RoamingProfileSupportEnabled überschrieben.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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RunAllFlashInAllowMode

Einstellung für Flash-Inhalt auf alle Inhalte anwenden
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\RunAllFlashInAllowMode
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\RunAllFlashInAllowMode
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
RunAllFlashInAllowMode
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 63
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle auf Websites eingebetteten Flash-Inhalte ausgeführt, sofern in den Inhaltseinstellungen der Websites Flash-Inhalte aktiviert wurden, entweder durch den Nutzer oder eine Unternehmensrichtlinie. Dies gilt auch für Inhalte aus anderen Quellen oder kleine Inhalte.

Um festzulegen, welche Websites Flash-Inhalte ausführen dürfen, verwenden Sie die Richtlinien "DefaultPluginsSetting", "PluginsAllowedForUrls" und "PluginsBlockedForUrls".

Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden Flash-Inhalte aus anderen Quellen oder kleine Inhalte möglicherweise blockiert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SAMLOfflineSigninTimeLimit

Zeit beschränken, für die sich ein über SAML authentifizierter Nutzer offline anmelden kann
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SAMLOfflineSigninTimeLimit
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Bei der Anmeldung kann Google Chrome OS die Authentifizierung über einen Server (online) oder über ein Passwort im Cache (offline) ausführen.

Wenn für diese Richtlinie der Wert -1 festgelegt ist, kann sich der Nutzer ohne Zeitlimit offline authentifizieren. Wird ein anderer Wert festgelegt, gibt dieser den Zeitraum ab der letzten Online-Authentifizierung an, nach dem der Nutzer sich noch einmal online authentifizieren muss.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet Google Chrome OS ein Standardzeitlimit von 14 Tagen. Anschließend muss sich der Nutzer noch einmal online authentifizieren.

Diese Richtlinie betrifft nur Nutzer, die sich über SAML authentifizieren.

Der Wert sollte in Sekunden angegeben werden.

Einschränkungen:
  • Minimum:-1
Beispielwert
0x00000020 (Windows)
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SSLErrorOverrideAllowed

Fortfahren von SSL-Hinweisseite erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SSLErrorOverrideAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SSLErrorOverrideAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SSLErrorOverrideAllowed
Name der Android-Einschränkung:
SSLErrorOverrideAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 44
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 44
  • Google Chrome (Android) Ab Version 44
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Chrome zeigt eine Seite mit einer Warnmeldung an, wenn Nutzer Websites aufrufen, die SSL-Fehler aufweisen. Standardmäßig oder bei Festlegung von "true" für diese Richtlinie ist es Nutzern gestattet, durch diese Seiten mit Warnmeldung zu klicken. Wenn für die Richtlinie "false" festgelegt wird, können Nutzer nicht mehr durch diese Seiten klicken.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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SSLVersionMin

SSL-Mindestversion aktiviert
Datentyp:
String [Android:choice, Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SSLVersionMin
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SSLVersionMin
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SSLVersionMin
Name der Android-Einschränkung:
SSLVersionMin
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 66
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 66
  • Google Chrome (Android) Ab Version 66
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, verwendet Google Chrome standardmäßig eine Mindestversion: die Version TLS 1.0.

Ansonsten kann sie auf einen der folgenden Werte festgelegt werden: "tls1", "tls1.1" oder "tls1.2". Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, verwendet Google Chrome keine SSL- oder TLS-Versionen, die niedriger als die vorgegebene Version sind. Ein unbekannter Wert wird ignoriert.

  • "tls1" = TLS 1.0
  • "tls1.1" = TLS 1.1
  • "tls1.2" = TLS 1.2
Beispielwert
"tls1"
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SafeBrowsingForTrustedSourcesEnabled

Safe Browsing für vertrauenswürdige Quellen aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeBrowsingForTrustedSourcesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 61
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit wird ermittelt, ob Google Chrome einen Download ohne eine Überprüfung durch Safe Browsing erlauben darf, wenn die Quelle vertrauenswürdig ist.

Wird die Richtlinie auf "False" gesetzt, werden die heruntergeladenen Dateien nicht von Safe Browsing analysiert, wenn sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "True" gesetzt, werden die heruntergeladenen Dateien von Safe Browsing analysiert, auch wenn sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.

Diese Einschränkungen gelten für Downloads, die durch Websiteinhalte ausgelöst werden, sowie für die Kontextmenüoption "Link herunterladen". Die Einschränkungen gelten aber weder für das Speichern oder Herunterladen der gerade angezeigten Seite noch für die Speicherung als PDF-Datei in den Druckoptionen.

Diese Richtlinie steht nur bei Windows-Instanzen zur Verfügung, die Teil einer Microsoft® Active Directory®-Domain sind, oder bei Windows 10 Pro- oder Enterprise-Instanzen, bei denen zur Geräteverwaltung eine Anmeldung vorgenommen wurde.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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SafeSitesFilterBehavior

Filterung von Inhalten nur für Erwachsene durch "SafeSites" konfigurieren.
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SafeSitesFilterBehavior
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SafeSitesFilterBehavior
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SafeSitesFilterBehavior
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie wird die Anwendung des URL-Filters "SafeSites" konfiguriert. Der Filter greift auf die Google Safe Search API zurück, um URLs als pornografisch oder nicht pornografisch einzuordnen.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern" festgelegt ist, werden Websites nicht gefiltert.

Falls die Richtlinie auf "Websites auf oberster Ebene mit Inhalten nur für Erwachsene filtern" gesetzt ist, werden als pornografisch eingestufte Websites gefiltert.

  • 0 = Websites mit Inhalten nur für Erwachsene nicht filtern
  • 1 = Websites auf oberster Ebene (aber nicht eingebettete iFrames) mit Inhalten nur für Erwachsene filtern
Beispielwert
0x00000000 (Windows), 0 (Linux), 0 (Mac)
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SavingBrowserHistoryDisabled

Speichern des Browserverlaufs deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SavingBrowserHistoryDisabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SavingBrowserHistoryDisabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SavingBrowserHistoryDisabled
Name der Android-Einschränkung:
SavingBrowserHistoryDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Deaktiviert das Speichern des Browserverlaufs in Google Chrome und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird der Browserverlauf nicht gespeichert. Mit dieser Einstellung wird auch die Tab-Synchronisierung deaktiviert.

Ist diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert, wird der Browserverlauf gespeichert.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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SchedulerConfiguration

Konfiguration für Aufgabenplaner auswählen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SchedulerConfiguration
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 74
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Google Chrome OS wird angewiesen, die jeweils angegebene Konfiguration des Aufgabenplaners zu nutzen.

Diese Richtlinie kann auf "Konservativ" und auf "Leistung" gesetzt werden. Dadurch wird entweder eine Aufgabenplaner-Konfiguration für optimale Stabilität oder für optimale Leistung ausgewählt.

Wenn die Richtlinie nicht festgelegt ist, kann der Nutzer selbst wählen.

  • "conservative" = Für eine optimale Stabilität.
  • "performance" = Für eine optimale Leistung.
Beispielwert
"performance"
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SearchSuggestEnabled

Suchvorschläge aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SearchSuggestEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SearchSuggestEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SearchSuggestEnabled
Name der Android-Einschränkung:
SearchSuggestEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert Suchvorschläge in der Omnibox von Google Chrome und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Suchvorschläge angeboten.

Sollten Sie die Einstellung deaktivieren, werden keine Suchvorschläge gemacht.

Ist diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer sie in Google Chrome nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, so wird die Einstellung aktiviert, wobei der Nutzer dies ändern kann.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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SecondaryGoogleAccountSigninAllowed

Mehrfachanmeldung im Browser zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SecondaryGoogleAccountSigninAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Einstellung können Nutzer nach der Anmeldung auf ihrem Google Chrome OS-Gerät im Inhaltsbereich des Browserfensters zwischen Google-Konten wechseln.

Wenn diese Richtlinie auf "false" festgelegt ist, ist die Anmeldung in einem anderen Konto im Inhaltsbereich eines Browsers, der nicht im Inkognitomodus ist, nicht erlaubt.

Wenn diese Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt ist, wird das Standardverhalten verwendet: Die Anmeldung in einem anderen Konto aus dem Inhaltsbereich eines Browsers ist dann erlaubt; hiervon ausgenommen sind jedoch Konten für Kinder, bei denen die Anmeldung für den Inhaltsbereich eines Browsers, der nicht im Inkognitomodus ist, blockiert wird.

Falls die Anmeldung in einem anderen Konto über den Inkognitomodus nicht erlaubt ist, können Sie diesen Modus mithilfe der IncognitoModeAvailability-Richtlinie blockieren.

Hinweis: Nutzer können durch Blockieren von Cookies auf Google-Dienste, die nicht authentifiziert sind, zugreifen.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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SecurityKeyPermitAttestation

Automatischer Nachweis des Sicherheitsschlüssels durch URLs/Domains
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SecurityKeyPermitAttestation
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SecurityKeyPermitAttestation
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SecurityKeyPermitAttestation
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

In der Richtlinie werden URLs und Domains spezifiziert, für die keine Eingabeaufforderung angezeigt werden, wenn Nachweiszertifikate von Sicherheitsschlüsseln angefordert werden. Zusätzlich wird an den Sicherheitsschlüssel ein Signal gesendet, das angibt, dass individuelle Nachweise verwendet werden können. Andernfalls erhalten Nutzer in Chrome 65 und höher eine Eingabeaufforderung, wenn von Websites ein Nachweis für Sicherheitsschlüssel angefordert wird.

URLs, wie z. B. https://example.com/some/path, werden nur durch U2F-AppIDs bestimmt. Domains, wie z. B. example.com, werden nur durch Webauthn-RP-IDs bestimmt. Um sowohl U2F- als auch Webauthn-APIs in eine bestimmte Website einzubeziehen, müssen deshalb sowohl die AppID-URL als auch die Domain aufgeführt werden.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\SecurityKeyPermitAttestation\1 = "https://example.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\SecurityKeyPermitAttestation\1 = "https://example.com"
Android/Linux:
[ "https://example.com" ]
Mac:
<array> <string>https://example.com</string> </array>
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SessionLengthLimit

Dauer einer Nutzersitzung beschränken
Datentyp:
Integer [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SessionLengthLimit
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird damit die Zeitdauer festgelegt, nach der ein Nutzer automatisch abgemeldet und die Sitzung beendet wird. Der Nutzer erfährt über einen Countdown-Timer in der Taskleiste, wie viel Zeit er noch hat.

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wurde, ist die Sitzungsdauer unbegrenzt.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Der Richtlinienwert sollte in Millisekunden angegeben werden. Der Wert kann zwischen 30 Sekunden und 24 Stunden liegen.

Beispielwert
0x0036ee80 (Windows)
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SessionLocales

Empfohlene Sprachen für eine verwaltete Sitzung festlegen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SessionLocales
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie werden ein oder mehrere empfohlene Sprachen für eine verwaltete Sitzung festgelegt. Nutzer können sich dann ganz einfach für eine entscheiden.

Nutzer können eine Sprache und ein Tastaturlayout auswählen, bevor sie eine verwaltete Sitzung starten. Standardmäßig werden alle Sprachen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, die von Google Chrome OS unterstützt werden. Sie können diese Richtlinie verwenden, um eine Gruppe empfohlener Sprachen an den Anfang der Liste zu verschieben.

Ist diese Richtlinie nicht festgelegt, wird die aktuelle UI-Sprache vorausgewählt.

Wenn diese Richtlinie festgelegt ist, werden die empfohlenen Sprachen an den Anfang der Liste verschoben und visuell von allen anderen Sprachen getrennt. Die empfohlenen Sprachen werden in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie in der Richtlinie vorkommen. Die erste empfohlene Sprache wird vorausgewählt.

Wenn mehrere empfohlene Sprachen vorhanden sind, wird angenommen, dass die Nutzer zwischen diesen Sprachen auswählen möchten. Die Auswahlmöglichkeit für Sprache und Tastaturlayout ist beim Starten einer verwalteten Sitzung gut sichtbar. Andernfalls wird davon ausgegangen, dass die meisten Nutzer die vorausgewählte Sprache verwenden möchten. In diesem Fall ist die Auswahlmöglichkeit für Sprache und Tastaturlayout beim Start einer verwalteten Sitzung nicht so offensichtlich.

Wenn diese Richtlinie festgelegt und die automatische Anmeldung aktiviert ist (siehe Richtlinien "|DeviceLocalAccountAutoLoginId|" und "|DeviceLocalAccountAutoLoginDelay|"), werden in der automatisch gestarteten verwalteten Sitzung die erste empfohlene Sprache und das beliebteste Tastaturlayout für diese Sprache verwendet.

Für vorausgewählte Sprachen wird immer das beliebteste Tastaturlayout für die entsprechende Sprache vorausgewählt.

Diese Richtlinie kann nur als Empfehlung festgelegt werden. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie eine Gruppe empfohlener Sprachen an den Anfang der Liste verschieben, Nutzer haben jedoch immer die Möglichkeit, eine beliebige Sprache für ihre Sitzung auszuwählen, die von Google Chrome OS unterstützt wird.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\SessionLocales\1 = "de" Software\Policies\Google\ChromeOS\SessionLocales\2 = "fr"
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ShelfAutoHideBehavior

Automatisches Ausblenden der Ablage verwalten
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ShelfAutoHideBehavior
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Automatisches Ausblenden der Google Chrome OS-Ablage verwalten

Wenn diese Richtlinie auf "AlwaysAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage immer automatisch ausgeblendet.

Wenn diese Richtlinie auf "NeverAutoHideShelf" gesetzt ist, wird die Ablage nie automatisch ausgeblendet.

Wenn Sie die Richtlinie einrichten, können Nutzer diese nicht ändern oder übergehen.

Wenn die Richtlinie nicht eingerichtet ist, können Nutzer wählen, ob sie die Ablage automatisch ausblenden möchten oder nicht.

  • "Always" = Ablage immer automatisch ausblenden
  • "Never" = Ablage nie automatisch ausblenden
Beispielwert
"Always"
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ShowAppsShortcutInBookmarkBar

App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste anzeigen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ShowAppsShortcutInBookmarkBar
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
ShowAppsShortcutInBookmarkBar
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert oder deaktiviert die App-Verknüpfung in der Lesezeichenleiste

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert wird, kann der Nutzer im Kontextmenü der Lesezeichenleiste wählen, ob die App-Verknüpfung ein- oder ausgeblendet wird.

Wird diese Richtlinie konfiguriert, kann der Nutzer sie nicht ändern und die App-Verknüpfung wird entweder immer oder nie angezeigt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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ShowLogoutButtonInTray

Schaltfläche "Abmelden" zur Taskleiste hinzufügen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\ShowLogoutButtonInTray
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie aktiviert wurde, wird während einer aktiven Sitzung und bei nicht gesperrtem Bildschirm in der Taskleiste eine große, rote Schaltfläche zum Abmelden angezeigt.

Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, befindet sich in der Taskleiste keine solche Schaltfläche.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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SignedHTTPExchangeEnabled

Unterstützung für Signed HTTP Exchange (SXG) aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SignedHTTPExchangeEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SignedHTTPExchangeEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SignedHTTPExchangeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hiermit können Sie die Unterstützung für Signed HTTP Exchange (SXG) aktivieren.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert oder auf "Enabled" festgelegt ist, werden Webinhalte, die als Signed HTTP Exchanges bereitgestellt werden, von Google Chrome akzeptiert.

Ist die Richtlinie auf "Disabled" festgelegt, können Signed HTTP Exchanges nicht geladen werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SigninAllowed (Veraltet)

Anmeldung in Google Chrome erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SigninAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SigninAllowed
Name der Android-Einschränkung:
SigninAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 27
  • Google Chrome (Android) Ab Version 38
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie wird nicht mehr angeboten. Sie können stattdessen "BrowserSignin" verwenden.

Die Richtlinie erlaubt dem Nutzer die Anmeldung in Google Chrome.

Durch Festlegen dieser Richtlinie bestimmen Sie, ob sich ein Nutzer in Google Chrome anmelden darf oder nicht. Wenn Sie für diese Richtlinie "False" festlegen, funktionieren Apps und Erweiterungen nicht mehr, die die chrome.identity API verwenden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, stattdessen "SyncDisabled" zu verwenden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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SitePerProcess

Website-Isolierung für jede Website aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SitePerProcess
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SitePerProcess
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SitePerProcess
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 63
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 63
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Sie sollten sich die Richtlinieneinstellung "IsolateOrigins" ansehen, um die Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites gering zu halten. Verwenden Sie dazu "IsolateOrigins" mit einer Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung "SitePerProcess" werden alle Websites isoliert. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jede Website ein eigener Prozess ausgeführt. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind "IsolateOrigins" und "SitePerProcess" ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber "SitePerProcess" weiterhin manuell anhand von Befehlszeilenparametern aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern. Es wird empfohlen, unter Google Chrome OS für die Geräterichtlinie "DeviceLoginScreenSitePerProcess" denselben Wert festzulegen. Wenn die Werte nicht übereinstimmen, kann es beim Beginn einer Nutzersitzung zu einer Verzögerung kommen, weil der von der Nutzerrichtlinie angegebene Wert erst angewendet werden muss.

HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nicht unter Android. Wenn "SitePerProcess" unter Android aktiviert werden soll, muss die Richtlinieneinstellung "SitePerProcessAndroid" verwendet werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SitePerProcessAndroid

Website-Isolierung für jede Website aktivieren
Datentyp:
Boolean
Name der Android-Einschränkung:
SitePerProcessAndroid
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Android) Ab Version 68
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Es ist sinnvoll, sich die Einstellung der Richtlinie "IsolateOriginsAndroid" anzusehen, um die Auswirkungen auf die Nutzer bei der Isolierung von Websites gering zu halten. Verwenden Sie dazu "IsolateOriginsAndroid" mit einer Liste von Websites, die Sie isolieren möchten. Mit der Einstellung "SitePerProcessAndroid" werden alle Websites isoliert. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, wird für jede Website ein eigener Prozess ausgeführt. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, findet keine explizite Website-Isolierung statt und Feldtests von "IsolateOriginsAndroid" und "SitePerProcessAndroid" werden ebenfalls deaktiviert. Nutzer können aber "SitePerProcess" weiterhin manuell aktivieren. Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer diese Einstellung ändern.

HINWEIS: Unter Android ist die Website-Isolierung eine experimentelle Funktion. Die Unterstützung wird in Zukunft verbessert, aktuell kann sie aber Probleme mit der Leistung verursachen.

HINWEIS: Diese Richtlinie funktioniert nur für Chrome unter Android auf Geräten, die mehr als 1 GB RAM aufweisen. Damit die Richtlinie auf anderen Plattformen als Android genutzt werden kann, muss "SitePerProcess" verwendet werden.

Beispielwert
true (Android)
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SmartLockSigninAllowed

Verwendung von Smart Lock zur Anmeldung erlauben.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SmartLockSigninAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer sich mit Smart Lock in Ihren Konten anmelden. Sie haben dann mehr Möglichkeiten als mit den üblichen Smart Lock-Einstellungen, mit denen sie lediglich ihre Bildschirme entsperren können.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, können Nutzer sich nicht mit Smart Lock anmelden. Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt ist, gilt die Standardeinstellung: Vom Unternehmen verwaltete Nutzer können sich nicht mit Smart Lock anmelden, nicht verwaltete Nutzer können sich mit Smart Lock anmelden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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SmsMessagesAllowed

Zulassen, dass SMS zwischen Smartphone mit Chromebook synchronisiert werden.
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SmsMessagesAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Nutzer ihre Geräte so einrichten, dass SMS zwischen ihrem Smartphone und Chromebook synchronisiert werden. Wird diese Richtlinie festgelegt, müssen sich Nutzer ausdrücklich für diese Funktion anmelden, indem sie einen Einrichtungsvorgang ausführen. Danach können Nutzer SMS auf ihren Chromebooks senden und empfangen.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, dürfen Nutzer die SMS-Synchronisierung nicht einrichten.

Falls die Richtlinie nicht konfiguriert ist, kommt die Standardeinstellung zum Einsatz, bei der die Funktion von verwalteten Nutzern nicht verwendet und von nicht verwalteten Nutzern verwendet werden kann.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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SpellCheckServiceEnabled

Webdienst für die Rechtschreibprüfung aktivieren oder deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SpellCheckServiceEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellCheckServiceEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SpellCheckServiceEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 22
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 22
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

In Google Chrome können mithilfe eines Google-Webdienstes Rechtschreibfehler korrigiert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird dieser Dienst immer verwendet. Ist die Einstellung deaktiviert, wird dieser Dienst nie verwendet.

Die Rechtschreibprüfung kann weiterhin mit einem heruntergeladenen Wörterbuch durchgeführt werden. Diese Richtlinie bezieht sich nur auf die Verwendung des Online-Dienstes.

Ist diese Einstellung nicht konfiguriert, können die Nutzer auswählen, ob die Rechtschreibprüfung verwendet werden soll oder nicht.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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SpellcheckEnabled

Rechtschreibprüfung aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SpellcheckEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert oder aktiviert ist, darf der Nutzer die Rechtschreibprüfung verwenden.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert wird, darf der Nutzer die Rechtschreibprüfung nicht verwenden. Außerdem werden die Richtlinien "SpellcheckLanguage" und "SpellcheckLanguageBlacklist" dann ignoriert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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SpellcheckLanguage

Aktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguage
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguage
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SpellcheckLanguage
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 65
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 65
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Damit wird die Aktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwungen. Sprachen in dieser Liste, die nicht erkannt werden, werden ignoriert.

Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, wird die Rechtschreibprüfung für die angegebenen Sprachen aktiviert, und zwar zusätzlich zu den Sprachen, für die der Nutzer die Rechtschreibprüfung aktiviert hat.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, bleiben die Einstellungen des Nutzers für die Rechtschreibprüfung unverändert.

Wenn die Richtlinie "SpellcheckEnabled" auf "disabled" festgelegt wird, hat diese Richtlinie keinerlei Wirkung.

Ist eine Sprache sowohl in dieser Richtlinie als auch in der Richtlinie "SpellcheckLanguageBlacklist" enthalten, hat diese Richtlinie Vorrang und die Sprache wird für die Rechtschreibprüfung aktiviert.

Aktuell werden die folgenden Sprachen unterstützt: af, bg, ca, cs, da, de, el, en-AU, en-CA, en-GB, en-US, es, es-419, es-AR, es-ES, es-MX, es-US, et, fa, fo, fr, he, hi, hr, hu, id, it, ko, lt, lv, nb, nl, pl, pt-BR, pt-PT, ro, ru, sh, sk, sl, sq, sr, sv, ta, tg, tr, uk, vi.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguage\1 = "fr" Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguage\2 = "es"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguage\1 = "fr" Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguage\2 = "es"
Android/Linux:
[ "fr", "es" ]
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SpellcheckLanguageBlacklist

Deaktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwingen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguageBlacklist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguageBlacklist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SpellcheckLanguageBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 75
  • Google Chrome (Linux) Ab Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Damit wird die Deaktivierung von Sprachen für die Rechtschreibprüfung erzwungen. Sprachen in dieser Liste, die nicht erkannt werden, werden ignoriert.

Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, wird die Rechtschreibprüfung für die angegebenen Sprachen deaktiviert. Für nicht in der Liste befindliche Sprachen kann die Rechtschreibprüfung weiterhin vom Nutzer aktiviert oder deaktiviert werden.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, bleiben die Einstellungen des Nutzers für die Rechtschreibprüfung unverändert.

Wenn die Richtlinie "SpellcheckEnabled" auf "disabled" festgelegt wird, hat diese Richtlinie keinerlei Wirkung.

Ist eine Sprache sowohl in dieser Richtlinie als auch in der Richtlinie "SpellcheckLanguage" enthalten, hat die Richtlinie "SpellcheckLanguage" Vorrang und die Sprache wird für die Rechtschreibprüfung aktiviert.

Aktuell werden die folgenden Sprachen unterstützt: af, bg, ca, cs, da, de, el, en-AU, en-CA, en-GB, en-US, es, es-419, es-AR, es-ES, es-MX, es-US, et, fa, fo, fr, he, hi, hr, hu, id, it, ko, lt, lv, nb, nl, pl, pt-BR, pt-PT, ro, ru, sh, sk, sl, sq, sr, sv, ta, tg, tr, uk, vi.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguageBlacklist\1 = "fr" Software\Policies\Google\Chrome\SpellcheckLanguageBlacklist\2 = "es"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguageBlacklist\1 = "fr" Software\Policies\Google\ChromeOS\SpellcheckLanguageBlacklist\2 = "es"
Android/Linux:
[ "fr", "es" ]
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SuppressUnsupportedOSWarning

Warnung für nicht unterstützte Betriebssysteme unterdrücken
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SuppressUnsupportedOSWarning
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SuppressUnsupportedOSWarning
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SuppressUnsupportedOSWarning
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 49
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 49
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Unterdrückt die Anzeige einer Warnung, wenn Google Chrome auf einem nicht mehr unterstützten Computer oder unter einem nicht mehr unterstützten Betriebssystem ausgeführt wird.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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SyncDisabled

Synchronisierung der Daten mit Google deaktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\SyncDisabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\SyncDisabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
SyncDisabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 8
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Deaktiviert die Datensynchronisierung in Google Chrome mithilfe von Synchronisierungsdiensten, die von Google gehostet werden, und verhindert, dass Nutzer diese Einstellung ändern.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Nutzer diese Einstellung in Google Chrome nicht ändern oder außer Kraft setzen.

Sollte die Richtlinie nicht konfiguriert sein, so können die Nutzer entscheiden, ob sie Google Sync in Anspruch nehmen möchten.

Zur vollständigen Deaktivierung von Google Sync sollten Sie den Google Sync-Dienst in der Google Admin-Konsole deaktivieren.

Diese Richtlinie sollte nicht aktiviert werden, wenn die Richtlinie RoamingProfileSupportEnabled bereits aktiviert ist, da die Funktion über dieselbe clientseitige Funktion verfügt. Die von Google gehostete Synchronisierung ist in diesem Fall vollständig deaktiviert.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Wenn Sie Google Sync deaktivieren, funktioniert die Android Sicherung & Wiederherstellung nicht mehr richtig.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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TabLifecyclesEnabled

Aktiviert oder deaktiviert Tablebenszyklen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\TabLifecyclesEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Die Funktion für Tablebenszyklen gibt CPU- und schließlich Speicherkapazitäten wieder frei, die gerade dafür genutzt werden, Tabs auszuführen, die lange nicht verwendet wurden. Dazu wird die Ausführung zuerst gedrosselt, dann angehalten und schließlich endgültig beendet.

Wenn die Richtlinie auf "false" gesetzt ist, sind Tablebenszyklen deaktiviert und alle Tabs werden weiter normal ausgeführt.

Falls die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, sind Tablebenszyklen aktiviert.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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TaskManagerEndProcessEnabled

Beenden von Prozessen im Task-Manager erlauben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\TaskManagerEndProcessEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\TaskManagerEndProcessEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
TaskManagerEndProcessEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 52
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 52
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "false" gesetzt ist, ist die Schaltfläche "Prozess beenden" im Task-Manager deaktiviert.

Ist sie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert, kann der Nutzer Prozesse im Task-Manager beenden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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TermsOfServiceURL

Nutzungsbedingungen für ein lokales Gerätekonto festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\TermsOfServiceURL
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 26
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Legt die Nutzungsbedingungen fest, die der Nutzer akzeptieren muss, bevor eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet werden kann.

Wenn die Richtlinie festgelegt ist, lädt Google Chrome OS die Nutzungsbedingungen herunter und zeigt sie dem Nutzer an, sobald eine Sitzung mit einem lokalen Gerätekonto gestartet wird. Der Nutzer kann die Sitzung erst fortsetzen, nachdem er die Nutzungsbedingungen akzeptiert hat.

Ist diese Richtlinie nicht konfiguriert, werden keine Nutzungsbedingungen angezeigt.

In der Richtlinie muss eine URL angegeben werden, von der Google Chrome OS die Nutzungsbedingungen herunterladen kann. Die Nutzungsbedingungen müssen als unformatierter Text mit dem MIME-Typ "text/plain" vorliegen. Markups sind nicht zulässig.

Beispielwert
"https://www.example.com/terms_of_service.txt"
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ThirdPartyBlockingEnabled

Blockieren von Codeeinschleusungen durch Drittanbieter-Software aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\ThirdPartyBlockingEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "false" festgelegt wird, kann Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügen. Wenn die Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt wird, wird verhindert, dass die Drittanbieter-Software ausführbaren Code in die Prozesse von Chrome einfügt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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TouchVirtualKeyboardEnabled

Bildschirmtastatur aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\TouchVirtualKeyboardEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 37
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie konfiguriert die Aktivierung der Bildschirmtastatur als Eingabegerät unter Chrome OS. Diese Richtlinie kann nicht von Nutzern überschrieben werden.

Falls für die Richtlinie "True" festgelegt ist, ist die Bildschirmtastatur immer aktiviert.

Bei Auswahl von "False" ist die Bildschirmtastatur immer deaktiviert.

Falls Sie diese Richtlinie konfigurieren, können Nutzer diese weder ändern noch überschreiben, haben jedoch weiterhin die Möglichkeit, eine Bildschirmtastatur als Eingabehilfe zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Diese hat dann Vorrang vor der Bildschirmtastatur dieser Richtlinie. Die Steuerung der Bildschirmtastatur als Eingabehilfe ist über die Richtlinie |VirtualKeyboardEnabled| möglich.

Falls diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, ist die Bildschirmtastatur zunächst deaktiviert, kann jedoch vom Nutzer jederzeit aktiviert werden. Anhand von heuristischen Regeln kann darüber hinaus festgelegt werden, wann die Tastatur eingeblendet wird.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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TranslateEnabled

Übersetzung aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\TranslateEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\TranslateEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
TranslateEnabled
Name der Android-Einschränkung:
TranslateEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 12
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 12
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Ja, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Aktiviert den integrierten Google Übersetzer-Dienst in Google Chrome.

Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird in Google Chrome ggf. eine integrierte Symbolleiste für Übersetzungen und eine Übersetzungsfunktion im Kontextmenü angezeigt, das mit einem Rechtsklick geöffnet werden kann.

Sollten Sie diese Einstellung deaktivieren, wird keine der integrierten Übersetzungsfunktionen angezeigt.

Wird diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert, können Nutzer diese Einstellung in Google Chrome nicht ändern oder überschreiben.

Wenn die Einstellung nicht konfiguriert ist, kann der Nutzer entscheiden, ob er die Funktion in Anspruch nehmen möchte oder nicht.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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URLBlacklist

Zugriff auf aufgelistete URLs blockieren
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
URLBlacklist
Name der Android-Einschränkung:
URLBlacklist
Name der Android WebView-Einschränkung:
com.android.browser:URLBlacklist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 15
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
  • Android System WebView (Android) Ab Version 47
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Diese Richtlinie verhindert, dass Nutzer Webseiten laden, deren URLs auf der schwarzen Liste stehen. Die schwarze Liste enthält URL-Muster, anhand derer URLs auf die schwarze Liste gesetzt werden.

Ein URL-Muster muss den unter https://www.chromium.org/administrators/url-blacklist-filter-format beschriebenen Formaten entsprechen.

Ausnahmen können in der Richtlinie zur weißen Liste für URLs definiert werden. Diese Richtlinien sind auf 1.000 Einträge begrenzt. Darüber hinausgehende Einträge werden ignoriert.

Es wird nicht empfohlen, interne "chrome://*"-URLs zu blockieren, da dies zu unerwarteten Fehlern führen kann.

Ab M73 können Sie "javascript://*"- URLs blockieren. Das betrifft jedoch nur JavaScript, das in die Adressleiste eingegeben wird, oder beispielsweise Bookmarklets. Beachten Sie, dass diese Richtlinie keine Auswirkungen auf In-Page-JavaScript-URLs hat, sofern es sich um dynamisch geladene Daten handelt. Wenn Sie beispielsweise "example.com/abc" blockieren, kann die Seite "example.com" trotzdem "example.com/abc" über "XMLHTTPRequest" laden.

Wenn diese Richtlinie nicht eingerichtet ist, wird keine URL im Browser auf die schwarze Liste gesetzt.

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Liste kann auf freiwilliger Basis für Android-Apps übernommen werden. Es ist nicht möglich, die Verwendung zu erzwingen.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\1 = "example.com" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\2 = "https://ssl.server.com" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\3 = "hosting.com/bad_path" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\4 = "https://server:8080/path" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\5 = ".exact.hostname.com" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\6 = "file://*" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\7 = "custom_scheme:*" Software\Policies\Google\Chrome\URLBlacklist\8 = "*"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\1 = "example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\2 = "https://ssl.server.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\3 = "hosting.com/bad_path" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\4 = "https://server:8080/path" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\5 = ".exact.hostname.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\6 = "file://*" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\7 = "custom_scheme:*" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLBlacklist\8 = "*"
Android/Linux:
[ "example.com", "https://ssl.server.com", "hosting.com/bad_path", "https://server:8080/path", ".exact.hostname.com", "file://*", "custom_scheme:*", "*" ]
Mac:
<array> <string>example.com</string> <string>https://ssl.server.com</string> <string>hosting.com/bad_path</string> <string>https://server:8080/path</string> <string>.exact.hostname.com</string> <string>file://*</string> <string>custom_scheme:*</string> <string>*</string> </array>
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URLWhitelist

Zugriff auf eine Liste mit URLs erlauben
Datentyp:
List of strings [Android:string] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
URLWhitelist
Name der Android-Einschränkung:
URLWhitelist
Name der Android WebView-Einschränkung:
com.android.browser:URLWhitelist
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 15
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 15
  • Google Chrome (Android) Ab Version 30
  • Android System WebView (Android) Ab Version 47
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Erlaubt den Zugriff auf die aufgeführten URLs als Ausnahmen von der schwarzen URL-Liste.

Informationen zum Format der Einträge in dieser Liste finden Sie in der Beschreibung der Richtlinie für die schwarze URL-Liste.

Mithilfe dieser Richtlinie können Ausnahmen von restriktiven schwarzen Listen geöffnet werden. So können beispielsweise mit "*" alle Anfragen blockiert werden, während mit dieser Richtlinie der Zugriff auf eine eingeschränkte Liste von URLs erlaubt werden kann. Hiermit können Ausnahmen von bestimmten Schemata, Sub-Domains anderer Domains, Ports oder bestimmten Pfaden geöffnet werden.

Der spezifischste Filter bestimmt, ob eine URL blockiert oder erlaubt ist. Die Whitelist hat Vorrang vor der schwarzen Liste.

Diese Richtlinie ist auf 1000 Einträge beschränkt. Alle weiteren Einträge werden ignoriert.

Bleibt diese Richtlinie unkonfiguriert, gibt es keine Ausnahmen von der schwarzen Liste aus der Richtlinie "URLBlacklist".

Hinweis für Google Chrome OS-Geräte, die Android-Apps unterstützen:

Diese Liste kann auf freiwilliger Basis für Android-Apps übernommen werden. Es ist nicht möglich, die Verwendung zu erzwingen.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist\1 = "example.com" Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist\2 = "https://ssl.server.com" Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist\3 = "hosting.com/good_path" Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist\4 = "https://server:8080/path" Software\Policies\Google\Chrome\URLWhitelist\5 = ".exact.hostname.com"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist\1 = "example.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist\2 = "https://ssl.server.com" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist\3 = "hosting.com/good_path" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist\4 = "https://server:8080/path" Software\Policies\Google\ChromeOS\URLWhitelist\5 = ".exact.hostname.com"
Android/Linux:
[ "example.com", "https://ssl.server.com", "hosting.com/good_path", "https://server:8080/path", ".exact.hostname.com" ]
Mac:
<array> <string>example.com</string> <string>https://ssl.server.com</string> <string>hosting.com/good_path</string> <string>https://server:8080/path</string> <string>.exact.hostname.com</string> </array>
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UnifiedDesktopEnabledByDefault

Unified Desktop verfügbar machen und standardmäßig aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UnifiedDesktopEnabledByDefault
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 47
Unterstützte Funktionen:
Empfehlenswert: Nein, Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Ist diese Richtlinie auf "true" gesetzt, wird Unified Desktop zugelassen und standardmäßig aktiviert. So können sich Apps über mehrere Bildschirme erstrecken. Der Nutzer kann Unified Desktop für einzelne Bildschirme deaktivieren, indem er die Option in den Anzeigeeinstellungen deaktiviert.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, wird Unified Desktop deaktiviert und kann vom Nutzer nicht aktiviert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows)
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UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure (Veraltet)

Quellen oder Hostnamenmuster, für die Einschränkungen für unsichere Quellen nicht gelten sollen
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Eingestellt in M69. Verwenden Sie stattdessen "OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin".

Mit dieser Richtlinie wird eine Liste von Quellen (URLs) oder Hostnamenmustern wie "*.example.com" festgelegt, für die keine Sicherheitsbeschränkungen für unsichere Quellen gelten.

Auf diese Weise können Organisationen Quellen für ältere Anwendungen, die kein TLS bereitstellen können, auf die weiße Liste setzen oder einen Testserver für die interne Webentwicklung einrichten, damit die Entwickler Funktionen testen können, die einen sicheren Kontext erfordern, ohne TLS auf dem Testserver bereitstellen zu müssen. Außerdem wird mit dieser Richtlinie verhindert, dass die Quelle in der Omnibox als "Nicht sicher" gekennzeichnet wird.

Das Festlegen einer Liste von URLs in dieser Richtlinie hat den gleichen Effekt wie das Festlegen des Befehlszeilen-Flags "--unsafely-treat-insecure-origin-as-secure" für eine durch Kommas getrennte Liste mit denselben URLs. Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird das Befehlszeilen-Flag überschrieben.

Diese Richtlinie wurde in M69 zugunsten von "OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin" eingestellt. Wenn beide Richtlinien vorhanden sind, wird diese Richtlinie durch "OverrideSecurityRestrictionsOnInsecureOrigin" überschrieben.

Weitere Informationen zu sicheren Kontexten finden Sie unter https://www.w3.org/TR/secure-contexts/.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure\1 = "http://testserver.example.com/" Software\Policies\Google\Chrome\UnsafelyTreatInsecureOriginAsSecure\2 = "*.example.org"
Android/Linux:
[ "http://testserver.example.com/", "*.example.org" ]
Mac:
<array> <string>http://testserver.example.com/</string> <string>*.example.org</string> </array>
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UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled

Anonymisierte URL-Datenerfassung aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled
Name der Android-Einschränkung:
UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 69
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
  • Google Chrome (Android) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Unter Google Chrome können Sie die anonymisierte URL-Datenerfassung aktivieren und Nutzer daran hindern, diese Einstellung zu ändern.

Bei der anonymisierten URL-Datenerfassung werden die URLs der vom Nutzer besuchten Seiten an Google gesendet, um die Suche und das Surfen zu verbessern.

Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung immer aktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung immer deaktiviert.

Wenn diese Richtlinie nicht festgelegt wird, ist die anonymisierte URL-Datenerfassung aktiviert, aber der Nutzer kann diese Einstellung ändern.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), true (Android), <true /> (Mac)
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UsageTimeLimit

Zeitlimit
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UsageTimeLimit
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 69
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Ermöglicht, die Sitzung des Nutzers auf Grundlage der Clientzeit oder des Nutzungskontingents für den jeweiligen Tag zu sperren.

Das |time_window_limit| gibt ein tägliches Zeitfenster vor, in dem die Sitzung des Nutzers gesperrt werden sollte. Wir unterstützen nur eine Regel für jeden Wochentag, weshalb die Größe der Matrix |entries| von 0 bis 7 reichen kann. |starts_at| und |ends_at| sind Anfang und Ende des Zeitfensters. Wenn |ends_at| kleiner ist als |starts_at|, bedeutet es, dass das |time_limit_window| am darauf folgenden Tag endet. |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passt.

Das |time_usage_limit| stellt ein tägliches Nutzungslimit dar. Wenn der Nutzer das Nutzungslimit erreicht, wird seine Sitzung gesperrt. Für jeden Tag der Woche steht eine Eigenschaft zur Verfügung und diese sollte nur dann konfiguriert werden, wenn für diesen Tag ein aktives Limit vorliegt. |usage_quota_mins| ist der Zeitraum, über den das verwaltete Gerät an einem bestimmten Tag genutzt werden darf, und |reset_at| ist der Zeitpunkt, an dem das Kontingent erneuert wird. Der Standardwert für |reset_at| ist Mitternacht ({'hour': 0, 'minute': 0}). |last_updated_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die letzte Aktualisierung des Eintrags. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde.

Mit |overrides| können die genannten Regeln vorübergehend außer Kraft gesetzt werden. * Wenn weder "time_window_limit" noch "time_usage_limit" aktiv sind, kann |LOCK| zur Sperrung des Geräts verwendet werden. * Mit |LOCK| wird eine Nutzersitzung vorübergehend gesperrt, bis das nächste "time_window_limit" oder "time_usage_limit" beginnt. * Mit |UNLOCK| wird eine durch "time_window_limit" oder "time_usage_limit" gesperrte Sitzung entsperrt. |created_time_millis| ist der UTC-Zeitstempel für die Erstellung der Außerkraftsetzung. Er wird als String gesendet, da ein Zeitstempel nicht in eine ganze Zahl passen würde. Mit ihm wird festgestellt, ob diese Außerkraftsetzung weiterhin angewendet werden soll. Wenn das aktuelle aktive Zeitlimit (Nutzungszeitlimit oder Zeitfensterlimit) gestartet wurde, nachdem die Außerkraftsetzung erfolgt ist, sollte sie keine Auswirkungen haben. Entsprechend gilt: Wenn die Außerkraftsetzung vor der letzten Änderung des aktiven "time_window_limit" oder "time_usage_window" erstellt wurde, sollte sie nicht angewendet werden.

Falls mehrere Außerkraftsetzungen gesendet werden, wird der neueste gültige Eintrag angewendet.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\UsageTimeLimit = { "overrides": [ { "action": "UNLOCK", "action_specific_data": { "duration_mins": 30 }, "created_at_millis": "1250000" } ], "time_usage_limit": { "friday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "monday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "reset_at": { "hour": 6, "minute": 0 }, "saturday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "sunday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "thursday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "tuesday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 }, "wednesday": { "last_updated_millis": "1200000", "usage_quota_mins": 120 } }, "time_window_limit": { "entries": [ { "effective_day": "WEDNESDAY", "ends_at": { "hour": 7, "minute": 30 }, "last_updated_millis": "1000000", "starts_at": { "hour": 21, "minute": 0 } } ] } }
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UserAvatarImage

Nutzer-Avatarbild
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UserAvatarImage
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 34
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Über diese Richtlinie können Sie das Avatarbild des Nutzers für den Anmeldebildschirm konfigurieren. Zum Festlegen der Richtlinie muss die URL, über die Google Chrome OS das Avatarbild herunterladen kann, sowie ein kryptografischer Hash angegeben werden, um die Integrität des Downloads zu verifizieren. Das Bild muss im JPEG-Format vorliegen und darf nicht größer als 512 KB sein. Der Zugriff auf die URL muss ohne Authentifizierung möglich sein.

Das Avatarbild wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird es noch einmal heruntergeladen.

Die Richtlinie sollte als String mit der URL und dem Hash im JSON-Format gemäß folgendem Schema angegeben werden: { "type": "object", "properties": { "url": { "description": "Die URL, über die das Avatarbild heruntergeladen werden kann.", "type": "string" }, "hash": { "description": "Der SHA-256-Hash des Avatarbilds.", "type": "string" } } }

Ist diese Richtlinie konfiguriert, wird das Avatarbild von Google Chrome OS heruntergeladen und verwendet.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, kann der Nutzer sein Avatarbild für den Anmeldebildschirm selbst auswählen.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\UserAvatarImage = { "hash": "deadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeefdeadbeef", "url": "https://example.com/avatar.jpg" }
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UserDataDir

Verzeichnis für Nutzerdaten festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\UserDataDir
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
UserDataDir
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 11
  • Google Chrome (Mac) Ab Version 11
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Konfiguriert das Verzeichnis, das von Google Chrome zur Speicherung von Nutzerdaten verwendet wird.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, wird das angegebene Verzeichnis auch dann von Google Chrome verwendet, wenn der Nutzer die Markierung "--user-data-dir" angibt. Um Datenverluste oder andere unerwartete Fehler zu vermeiden, darf diese Richtlinie nicht auf das Stammverzeichnis eines Datenträgers oder auf ein Verzeichnis, das für andere Zwecke verwendet wird, festgelegt werden, da Google Chrome die entsprechenden Inhalte verwaltet.

Unter https://www.chromium.org/administrators/policy-list-3/user-data-directory-finden Sie eine Liste mit Variablen, die verwendet werden können.

Wird diese Richtlinie nicht konfiguriert, wird der standardmäßige Profilpfad verwendet und der Nutzer kann ihn mit der Befehlszeilenmarkierung "--user-data-dir" ändern.

Beispielwert
"${users}/${user_name}/Chrome"
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UserDisplayName

Anzeigename für lokale Gerätekonten festlegen
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\UserDisplayName
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Gibt an, welchen Kontonamen Google Chrome OS für das entsprechende lokale Gerätekonto auf der Anmeldeseite anzeigt.

Wenn diese Richtlinie eingerichtet ist, wird auf der Anmeldeseite des entsprechenden lokalen Gerätekontos der angegebene String für die bildbasierte Auswahl bei der Anmeldung verwendet.

Wenn diese Richtlinie nicht eingerichtet wurde, verwendet Google Chrome OS die E-Mail-Konto-ID des entsprechenden lokalen Gerätekontos als Anzeigename auf der Anmeldeseite.

Diese Richtlinie ist für reguläre Nutzerkonten nicht relevant.

Beispielwert
"Policy User"
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VideoCaptureAllowed

Videoaufzeichnung gestatten oder ablehnen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\VideoCaptureAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VideoCaptureAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
VideoCaptureAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 25
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 25
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie aktiviert oder nicht konfiguriert ist (Standard), wird beim Zugriff für Videoaufnahmen beim Nutzer nachgefragt. Ausgenommen sind URLs in der Liste "VideoCaptureAllowedUrls". Diese URLs erhalten ohne Nachfrage Zugriff.

Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist, wird nie beim Nutzer nachgefragt und die Möglichkeit für Videoaufnahmen steht nur URLs in der Liste "VideoCaptureAllowedUrls" zur Verfügung.

Diese Richtlinie gilt für jegliche Form der Videoeingabe, nicht nur für die integrierte Kamera.

Beispielwert
0x00000000 (Windows), false (Linux), <false /> (Mac)
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VideoCaptureAllowedUrls

URLs, denen ohne Nachfrage Zugriff auf Videoaufnahmegeräte gestattet wird
Datentyp:
List of strings
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\VideoCaptureAllowedUrls
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VideoCaptureAllowedUrls
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
VideoCaptureAllowedUrls
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 29
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 29
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Muster in dieser Liste werden mit der Sicherheitsherkunft der anfragenden URL abgeglichen. Bei einer Übereinstimmung wird der Zugriff auf Videoaufnahmegeräte ohne Nachfrage gestattet.

HINWEIS: Bis Version 45 wurde diese Richtlinie nur im Kioskmodus unterstützt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\VideoCaptureAllowedUrls\1 = "https://www.example.com/" Software\Policies\Google\Chrome\VideoCaptureAllowedUrls\2 = "https://[*.]example.edu/"
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\VideoCaptureAllowedUrls\1 = "https://www.example.com/" Software\Policies\Google\ChromeOS\VideoCaptureAllowedUrls\2 = "https://[*.]example.edu/"
Android/Linux:
[ "https://www.example.com/", "https://[*.]example.edu/" ]
Mac:
<array> <string>https://www.example.com/</string> <string>https://[*.]example.edu/</string> </array>
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VpnConfigAllowed

Zulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\VpnConfigAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 71
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Zulassen, dass der Nutzer VPN-Verbindungen verwaltet.

Wenn diese Richtlinie auf "false" festgelegt ist, werden alle Google Chrome OS-Benutzeroberflächen deaktiviert, über die der Nutzer die VPN-Verbindungen trennen oder modifizieren könnte.

Wenn diese Richtlinie nicht oder auf "true" festgelegt ist, kann der Nutzer VPN-Verbindungen wie gewöhnlich trennen oder modifizieren.

Wenn die VPN-Verbindung innerhalb einer VPN-App erstellt wird, hat diese Richtlinie keine Auswirkungen auf die Benutzeroberfläche der App. So könnte der Nutzer die App auch weiterhin zum Modifizieren der VPN-Verbindung verwenden.

Diese Richtlinie soll gemeinsam mit der Funktion "Durchgehend aktives VPN" verwendet werden, mit der der Administrator festlegen kann, ob beim Start eine VPN-Verbindung hergestellt werden soll.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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WPADQuickCheckEnabled

WPAD-Optimierung aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WPADQuickCheckEnabled
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WPADQuickCheckEnabled
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WPADQuickCheckEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 35
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Erlaubt die Deaktivierung der WPAD-Optimierung (Web Proxy Auto-Discovery) in Google Chrome.

Ist diese Richtlinie auf "false" gesetzt, ist die WPAD-Optimierung deaktiviert, sodass Google Chrome länger auf DNS-basierte WPAD-Server warten muss. Wenn die Richtlinie aktiviert oder nicht festgelegt ist, ist die WPAD-Optimierung aktiviert.

Unabhängig davon, ob und wie die Richtlinie festgelegt ist, kann die WPAD-Optimierung nicht von Nutzern verändert werden.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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WallpaperImage

Hintergrundbild
Datentyp:
External data reference [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WallpaperImage
Unterstützt von:
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 35
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Mit dieser Richtlinie können Sie das Hintergrundbild konfigurieren, das dem Nutzer auf dem Desktop und auf dem Anmeldebildschirm angezeigt wird. Bei der Konfiguration der Richtlinie wird eine URL angegeben, über die Google Chrome OS das Hintergrundbild und einen kryptografischen Hash zur Verifizierung der Integrität des Downloads herunterladen kann. Das Bild muss im JPEG-Format vorliegen und darf nicht größer als 16 MB sein. Der Zugriff auf die URL muss ohne Authentifizierung möglich sein.

Das Hintergrundbild wird heruntergeladen und im Cache gespeichert. Sobald sich die URL oder der Hash ändert, wird es noch einmal heruntergeladen.

Die Richtlinie sollte als String mit der URL und dem Hash im JSON-Format gemäß folgendem Schema angegeben werden: { "type": "object", "properties": { "url": { "description": "Die URL, über die das Hintergrundbild heruntergeladen werden kann.", "type": "string" }, "hash": { "description": "Der SHA-256-Hash des Hintergrundbilds.", "type": "string" } } }

Wenn diese Richtlinie konfiguriert ist, wird das Hintergrundbild von Google Chrome OS heruntergeladen und verwendet.

Wenn Sie diese Richtlinie konfigurieren, kann sie vom Nutzer nicht geändert oder überschrieben werden.

Ist die Richtlinie nicht konfiguriert, kann der Nutzer ein Bild auswählen, das als Hintergrund auf dem Desktop und dem Anmeldebildschirm angezeigt werden soll.

Beispielwert
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\WallpaperImage = { "hash": "baddecafbaddecafbaddecafbaddecafbaddecafbaddecafbaddecafbaddecaf", "url": "https://example.com/wallpaper.jpg" }
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WebAppInstallForceList

Liste der Web-Apps konfigurieren, deren Installation erzwungen wurde
Datentyp:
Dictionary [Windows:REG_SZ] (Als JSON-String codiert, weitere Informationen unter https://www.chromium.org/administrators/complex-policies-on-windows)
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebAppInstallForceList
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebAppInstallForceList
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebAppInstallForceList
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 75
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 75
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Hierdurch wird eine Liste von Web-Apps festgelegt, die automatisch installiert werden, also ohne Interaktion des Nutzers, und die vom Nutzer weder deinstalliert noch deaktiviert werden können.

Jedes Listenelement der Richtlinie ist ein Objekt, das aus der obligatorischen Komponente "url" und den beiden optionalen Komponenten "default_launch_container" und "create_desktop_shortcut" besteht. Bei "url" handelt es sich um die URL der Web-App, die installiert werden soll. Der "launch_container" sollte entweder ein Fenster oder ein Tab sein, um festzulegen, wie die Web-App nach der Installation geöffnet wird, und für "create_desktop_shortcut" sollte "true" festgelegt sein, wenn unter Linux und Windows eine Desktopverknüpfung erstellt werden soll. Wenn "default_launch_container" weggelassen wird, wird die App standardmäßig in einem Tab geöffnet. Unabhängig vom Wert von "default_launch_container" können Nutzer ändern, in welchem Container die App geöffnet wird. Wird "create_desktop_shortcuts" weggelassen, werden keine Desktopverknüpfungen erstellt.

Beispielwert
Windows (Windows-Clients):
Software\Policies\Google\Chrome\WebAppInstallForceList = [ { "create_desktop_shortcut": true, "default_launch_container": "window", "url": "https://www.google.com/maps" }, { "default_launch_container": "tab", "url": "https://docs.google.com" } ]
Windows (Google Chrome OS-Clients):
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebAppInstallForceList = [ { "create_desktop_shortcut": true, "default_launch_container": "window", "url": "https://www.google.com/maps" }, { "default_launch_container": "tab", "url": "https://docs.google.com" } ]
Android/Linux:
WebAppInstallForceList: [ { "create_desktop_shortcut": true, "default_launch_container": "window", "url": "https://www.google.com/maps" }, { "default_launch_container": "tab", "url": "https://docs.google.com" } ]
Mac:
<key>WebAppInstallForceList</key> <array> <dict> <key>create_desktop_shortcut</key> <true/> <key>default_launch_container</key> <string>window</string> <key>url</key> <string>https://www.google.com/maps</string> </dict> <dict> <key>default_launch_container</key> <string>tab</string> <key>url</key> <string>https://docs.google.com</string> </dict> </array>
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WebDriverOverridesIncompatiblePolicies

WebDriver erlauben, nicht kompatible Richtlinien zu überschreiben
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebDriverOverridesIncompatiblePolicies
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebDriverOverridesIncompatiblePolicies
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 65
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Diese Richtlinie erlaubt es Nutzern der WebDriver-Funktion, Richtlinien zu überschreiben, die die Verwendung von WebDriver beeinträchtigen können.

Diese Richtlinie deaktiviert aktuell die Richtlinien SitePerProcess und IsolateOrigins.

Ist die Richtlinie aktiviert, kann WebDriver nicht kompatible Richtlinien überschreiben. Ist die Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert, kann WebDriver nicht kompatible Richtlinien nicht überschreiben.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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WebRtcEventLogCollectionAllowed

Speichern von WebRTC-Ereignisprotokollen aus Google-Diensten zulassen
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebRtcEventLogCollectionAllowed
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebRtcEventLogCollectionAllowed
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebRtcEventLogCollectionAllowed
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 70
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 70
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Ja, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn diese Richtlinie auf "true" gesetzt ist, darf Google Chrome WebRTC-Ereignisprotokolle aus Google-Diensten, wie z. B. Hangouts Meet, speichern und die Protokolle bei Google hochladen.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt oder nicht festgelegt, darf Google Chrome solche Protokolle nicht speichern oder hochladen.

Diese Protokolle enthalten Diagnoseinformationen, die bei der Fehlerbehebung bei Audio- oder Videoanrufen in Chrome hilfreich sein können. Dazu zählen die Uhrzeit und die Größe gesendeter und empfangener RTP-Pakete, Feedback zur Auslastung des Netzwerks und Metadaten zur Länge und Qualität von Audio- und Videoframes. Die Protokolle enthalten keine Audio- oder Videoinhalte aus dem Anruf.

Das Erfassen dieser Daten kann nur von den Google-Webdiensten ausgelöst werden, etwa von Google Hangouts oder Hangouts Meet.

Google kann diese Protokolle anhand einer Sitzungs-ID mit anderen Protokollen verknüpfen, die vom Google-Dienst selbst erstellt wurden. Dies dient dazu, Fehler leichter zu beheben.

Beispielwert
0x00000001 (Windows), true (Linux), <true /> (Mac)
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WebRtcUdpPortRange

Den von WebRTC verwendeten Bereich lokaler UDP-Ports einschränken
Datentyp:
String [Windows:REG_SZ]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WebRtcUdpPortRange
Windows-Registrierungspfad für Google Chrome OS-Clients:
Software\Policies\Google\ChromeOS\WebRtcUdpPortRange
Bevorzugter Mac-/Linux-Name:
WebRtcUdpPortRange
Name der Android-Einschränkung:
WebRtcUdpPortRange
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Linux, Mac, Windows) Ab Version 54
  • Google Chrome OS (Google Chrome OS) Ab Version 54
  • Google Chrome (Android) Ab Version 54
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Ja
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie konfiguriert ist, wird der von WebRTC verwendete UDP-Port-Bereich auf den festgelegten Portintervall, einschließlich der Endpunkte, beschränkt.

Wenn die Richtlinie nicht konfiguriert ist oder sie auf den leeren String oder einen ungültigen Portbereich eingestellt ist, kann von WebRTC jeder beliebige verfügbare lokale UDP-Port verwendet werden.

Beispielwert
"10000-11999"
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WelcomePageOnOSUpgradeEnabled

Einblendung der Begrüßungsseite beim ersten Start des Browsers nach einer Aktualisierung des Betriebssystems aktivieren
Datentyp:
Boolean [Windows:REG_DWORD]
Windows-Registrierungspfad für Windows-Clients:
Software\Policies\Google\Chrome\WelcomePageOnOSUpgradeEnabled
Unterstützt von:
  • Google Chrome (Windows) Ab Version 45
Unterstützte Funktionen:
Dynamische Richtlinienaktualisierung: Nein, Nach Profil: Nein
Beschreibung:

Wenn die Richtlinie auf "true" gesetzt oder nicht konfiguriert ist, zeigt der Browser die Begrüßungsseite beim ersten Start nach einer Aktualisierung des Betriebssystems noch einmal an.

Ist die Richtlinie auf "false" gesetzt, wird die Begrüßungsseite beim ersten Start nach einer Aktualisierung des Betriebssystems nicht noch einmal angezeigt.

Beispielwert
0x00000000 (Windows)
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