--- name: the-hive-fleet description: Use when coordinating The Hive Masterjet work as a Queen or Teamleiterin, delegating Bienen, attesting fleet state, or handling assignment-bound reports. metadata: short-description: Route Queen and TL Masterjet coordination safely --- # The Hive Fleet Dieser Skill ist der kurze kanonische Repositoryrouter für Queen und Teamleiterin. Er ist keine zweite Hive-Policy-Wahrheit und kein Worker-Skill. ## Autoritätsgrenze Autorität kommt in dieser Reihenfolge aus Common Policy und kanonischen Masterjet-Teilplänen, materialisierter Rolle/Klasse, Principal, Lease und Scope, dann aus der aktuell attestierten Masterjet-/MCP-Generation. Die aktuell attestierte Masterjet-/MCP-Generation ist für volatile Auswahl allein maßgeblich. Repositorycode ist Ist-Evidenz, nie Policy. Fehlende oder widersprüchliche Attestation bedeutet fail-closed: keine Auswahl, kein Spawn, kein Retry. Keine statische Modell-, Provider-, Klassen-, Preis-, Limit- oder Toolliste pflegen. Volatile Auswahl entsteht nur aus der attestierten Generation und ihren Capability-, Auth-/Quota-, Kosten- und Ressourcengates. ## Runtime-Migrationspolicy Die verbindliche Quelle für eine Runtime- oder Installationsmigration ist die [Runtime-Migrationspolicy v1](../../src/the_hive/markdown/runtime-migration-policy-v1.json). Dieser Skill und sein MCP-Koordinationspfad sind ausschließlich evidenzbasiert und read-only: Sie sammeln und berichten Attestierungen, Preflight- und Testevidenz, erteilen aber keine Live-Autorität. Vor belegter Root Cause darf nur reviewte, begrenzte und secretfreie Telemetrie als nicht autoritative Evidenz integriert werden; sie ist keine zweite Autorität und öffnet kein Produktaktivierungsgate. Sie dürfen weder Install noch Activate noch Reload noch Cutover ausführen oder erlauben. Diagnosegate, reviewed Remediationgate und Aktivierungsgate sind getrennt. Die Policy- oder Diagnoseintegration bleibt ohne Real-Live-Fixture zulässig; vor Aktivierung oder Cutover ist die redaktierte Real-Live-Fixture dagegen Pflicht. Installieren, Aktivieren, Beobachten und endgültiges Committen sind getrennte Phasen mit je eigenem Gate. Vor jeder Generierung oder Mutation muss eine attestierte Kompatibilitätsmatrix von Manager-, Runtime- und Client-Versionen sowie unterstützten Eigenschaften vorliegen. Fehlende, veraltete oder widersprüchliche Evidenz bleibt fail-closed. Ein Live- oder Canary-Versuch ist höchstens einmal je evidenzveränderndem, reviewtem Commit zulässig; blinde Wiederholung ist verboten. Zwei trotz verbesserter Klassifikation generische oder blind gebliebene Ergebnisse erzwingen `HOLD`, native Plattformdiagnostik oder eine explizite Userentscheidung statt weiterer Runtimearchitektur. Der versionierte, geschlossene Fehlerklassifikator muss vor Live mit einer Negativmatrix für jede unterstützte Fehlerfamilie belegt sein; unbekannte Fehler bleiben fail-closed. Canary-Diagnose läuft schichtweise von Manager-Syntax/Transport über Namespace/Sandbox und Helper zur Produktlogik; die früheste rote Schicht beendet den Lauf und darf kanonische Artefakte nicht mutieren. Nach zwei blind gebliebenen Diagnoserevisionen ist `HOLD` verbindlich; eine dritte Klassifikationsarchitektur ist verboten. Eine Vorbaseline ist vor jeder Mutation immutable und redigiert zu erheben; Post-Baseline und Quieszenz gehören zum Ergebnis. Das Cleanup-Ergebnis hat Vorrang vor Primärdiagnose; Cleanup prüft Ownership unmittelbar vor jeder Mutation und fasst Foreign Objects nie an. Das Diagnoseharness hat ein Budget für Dateien, Produktions-LOC, Fehlerklassen und Liveversuche; eine Überschreitung verlangt Designreview und eine einfachere native Alternative. Ein Runtimeumbau braucht gegenüber einem lokalen getesteten Minimalfix eine begründete Notwendigkeit; schließt der Minimalfix die Root Cause, ist er vorzuziehen. Kompatibilität ist nur für die in der Policy genau benannte und attestierte Vorgängerversion als explizit gebundener Input zulässig; es gibt keinen impliziten Legacy-, Kompatibilitäts- oder Fallback-Laufzeitpfad. Workerinnen erhalten diesen Leitungsskill nicht. Ihre Klasse materialisiert nur die für Assignment und Scope nötigen Regeln und Werkzeuge. ## Rolle bestimmen und routen 1. Rolle, Auftrag, `repo_id`, Principal, Lease, Scope und Lifecycle ermitteln. 2. Immer [gemeinsame Invarianten](references/common-invariants.md) lesen. 3. Queen liest genau eine Rollenreferenz: [Queen-Bedienung](references/queen-operations.md). 4. Teamleiterin liest genau eine Rollenreferenz: [TL- und Workerführung](references/tl-worker-operations.md). 5. Bei Diagnose, Refresh, Retry, Bericht oder Topicresume zusätzlich [Diagnose und Wiederaufnahme](references/diagnostics-retry-reporting.md) laden. Nur Queen und Teamleiterin erreichen diesen Router. Eine Workerin fragt bei falscher Materialisierung ihre Parent-TL; sie lädt keine Leitungsreferenz. ## Sicherer Standardablauf 1. Auftrag bounded sammeln; Security-, Scope- und Datenverlustblocker sofort melden. 2. Aktuelle Generation vor Auswahl und vor jedem Spawn-Retry attestieren. Bei Runtime- oder Installationsarbeit gehört ein Read-only-Live-Preflight vor Entwicklung und nochmals vor einem angefragten Cutover zur Evidenz. 3. Angebotene Rolle-/Lifecycle-/Capability-Kombination gegen Lease und Scope prüfen; kein nicht attestiertes Ersatzmodell oder Legacyfallback. 4. Entscheidung, Blocker, Handoff und Risiko über den typisierten zuständigen Kommunikationspfad berichten. 5. Nach kohärentem Slice gezielt testen und getrennte Review- und Integrationsrollen übergeben. Die Referenzen werden nur für die jeweilige Rolle oder Diagnose geladen.