Musik.
(Concerte. Liedertafel. Fräulein
Artôt als
Margarethe.)
Ed. H. Ein schönes Fest möchten wir das „Gesellschafts-
Concert“ vom letzten Sonntag nennen. Nicht blos in dem
allgemeinen Sinn, der jeden Ort, wo Schönes in schöner
Weise vorgeführt wird, zum Festsaal erhebt, sondern in dem
specielleren der festlichen Begrüßung eines verehrten Gastes.
Franz Lachner war von München eigens hieherge
kommen, um seine „zweite Orchester-Suite in E-moll“ zu
dirigiren; mit lang anhaltendem Beifall begrüßte das Publi
cum sein Erscheinen. Dieser Willkomm — Lachner hätte ihn
überall verdient und gefunden — hatte in Wien doch noch
eine intimere Färbung und Bedeutung. Nicht allzu viele von
den Zuhörern mochten aus eigener Erinnerung der Zeit ge
denken, wo Lachner in Wien thätig war, aber der Beifall
klang, als wüßten sie’s Alle und fühlten es lebhaft durch.
Vor 40 Jahren war Lachner als junger Musiker, unbe
mittelt und unbekannt, aus Baiern nach Wien gewandert. Ein
günstiger Stern hat ihn geleitet, und in Lachner’s schneller
Carriere uns doch endlich wieder einmal sehen lassen, „wie
sich Verdienst und Glück verketten“.
Nicht lange nach seiner Einwanderung ward Lachner
Capellmeister am Kärntnerthor-Theater (1826), das er erst
1834 verließ, um einem Ruf nach Mannheim und bald dar
auf nach München zu folgen.
Während des Decenniums 1824—1834 war Lachner
einer der thätigsten und beliebtesten Musiker in Wien. Meh
rere Akademien veranstaltete Lachner selbst (im kleinen Redou
tensaal), um seinen Compositionen Bahn zu brechen. Bald
bedurfte es aber nicht mehr der eigenen Initiative: Lachner’sche
Lieder erklangen fast in allen Akademien und die „Preis-Sym
phonie“ (1835) erhob ihn vollends zum Hausheiligen der
„Spiritual-Concerte“. Was Lachner seither in München für
die Pflege classischer Musik gewirkt hat, durch seine eminente
Dirigenten-Thätigkeit wie durch das Ansehen seines Namens,
ist bekannt. Seine eigene Schöpferkraft jedoch schien versiegt,
wenigstens lag sie in jahrelangem festen Schlummer. Da
sehen wir sie plötzlich in neuer, ungeahnter Frische sich
erheben und die Welt mit einer Nachblüthe überraschen, welche
die Ernte seiner jüngeren Jahre in Schatten stellt. Diese
Nachblüthe sind Lachner’s zwei Orchester-Suiten, die ganz
Deutschland mit aufrichtiger Freude begrüßt hat. Wenn man
erwägt, wie viel schwieriger, begehrlicher und verwöhnter das
musikalische Publicum seit 30 Jahren geworden ist, so darf
man die Aufnahme der zwei Lachner’schen Suiten wol als den
bedeutendsten Erfolg bezeichnen, welchen der Componist über
haupt errungen.
Die neue „Suite“ in E-moll ist der ersten in D-moll
(die im vorigen Jahre Dessoff zur Aufführung brachte) sehr
nahe verwandt. An Kraft und Originalität der Erfindung,
an Schwung der Durchführung erreicht sie, unseres Erachtens,
ihre Vorgängerin nicht, an Wohlgestalt der Form und glän
zender Technik ist sie ihr ebenbürtig. Der erste von den fünf
Sätzen bringt nach einer bedeutsam vorbereitenden, langsamen
„Introduction“ eine Fuge, und zwar eine Doppelfuge, deren
erstes Thema erst für sich durchgeführt wird, worauf das
zweite Thema auftritt und das erste als Gegenthema mit
durchführt. Der wuchtige Charakter der Themen und die con
sequente contrapunktische Ausführung des ganzen Satzes erin
nert (abgesehen von der modernen Verwendung der Chroma
tik) an die typischen Vorbilder aus älterer Zeit. Diesem ersten
Satz, der uns der werthvollste von allen dünkt, folgt als
zweiter ein romanzenartiges Andante in E-dur, edel und ge
sangvoll, wenn auch nicht gerade bedeutend. „Menuet“ lautet
die nicht ganz zutreffende Ueberschrift des dritten Satzes in
H-moll, dessen Rhythmus und Tempo ihn eigentlich unserer
„Polka-Mazur“ vindiciren. Wenn der Componist sich des
Namens schämte, der Sache hat er sich nicht zu schämen. Die
Erfüllung der alten Suitenform mit modernem Inhalt ist ja
das entscheidende Verdienst der beiden Lachner’schen Orchester
stücke. Wenn Bach’s und Händel’s Suiten die Tanzformen
ihrer Zeit (Allemande, Sarabande, Gavotte ec.) in reineren,
idealisirten Linien vorführten, warum soll ein Componist von
heute nicht das Gleiche thun, wenn er es eben mit feinem
Schönheitssinn vermag? Schon Beethoven konnte die alte
Menuetform, wie sie Haydn benützte, nicht mehr brauchen;
Lachner geht in der Modernisirung derselben noch einen starken
Schritt weiter. Der Satz ist schlank gebaut, von anmuthiger,
etwas tändelnder Melodie. Das „Intermezzo“ ist ein Alla
Marcia mit gefälligem, interessant harmonisirtem Hauptmotiv
und einem Trio in C-dur, dessen theatralisches Marschthema
unter den fortlaufenden Trillerketten der Geigen von unfehl
barem, aber etwas allzu populärem Effect ist. Der letzte Satz
lenkte wieder in strengere Bahnen ein; an den gedrungenen
polyphonen Styl des ersten Satzes anknüpfend, wirkt er sehr
günstig durch seine contrapunktische Lebendigkeit. Das ganze
Werk offenbart, zumal in der contrapunktlichen Arbeit, die
feste und leichte Hand des Meisters; die Instrumentirung
glänzt durch Wohlklang, Schattirung und unübertreffliche
Durchsichtigkeit: man hört jedes Instrument heraus. So
empfangen wir in Lachner’s Suite einen anmuthigen Inhalt
in meisterhaft gefügter Form und geziert mit allen Reizen
moderner und doch solider Orchestertechnik. Das Werk rührt
nicht an die tiefsten Tiefen der Musik, nicht an ihre letzten
dämonischen Kräfte, es entzündet weder unsere Leidenschaften,
noch verklärt und sänftigt es deren heißglimmende Asche. Was
Lachner’s Suiten uns bieten, ist ein freundliches, wechselvolles
Bild reiner Musik, einer Musik, die, gegen jede poetische und
philosophische „Bedeutung“ protestirend, in anspruchslosem Be
hagen sich selbst zuzuhören scheint.
Die Aufführung der neuen Suite erreichte zwar nicht die
Feinheit und Egalität, mit der die „Philharmoniker“ uns
deren ältere Schwester vorgeführt, doch ward die schwierige
Aufgabe mit ungemeinem Eifer angefaßt und anständig gelöst.
Das Intermezzo mußte wiederholt werden. Von Instrumental
werken hörten wir in demselben Concert noch Franz Schu
bert’sClavierphantasie in C (op. 15) in der reizenden Or
chester-Bearbeitung von Liszt und eine Liszt’sche „Phantasie
über ungarische National-Melodien“. An pikanten Einfällen und
blendender Klangfarbe fehlt es dieser Composition nicht; allein die
unverhüllte Barbarei, die in den Themen, und die Frivolität,
die in der ganzen Behandlung steckt, lassen eine wahrhafte Be
friedigung nicht aufkommen. Vielleicht waren wir doppelt
empfindlich dadurch, daß die schmutzige Romantik dieses Zigeuner
bivonacs unmittelbar auf zwei alte Chorlieder folgte, die mit ihrer
himmlischen Reinheit und Einfachheit alle Herzen ergriffen hatten.
Wir meinen Haßler’s „Lied vom Rosengarten" (1596) und
das von Herbeck trefflich harmonisirte alte „Jägerlied“. Ne
ben diesen Gesängen wußte sich Herbeck’s „Weihnachtslied“,
ein sechsstimmiger Chor von würdigem Ausdruck und schöner
Klangwirkung, ehrenvoll zu behaupten. Die drei Chöre wurden
von Herbeck’s „Singverein“ mit einer Vollendung vorge
tragen, für welche kein Lob zu groß ist. Solche Weichheit und
Fülle des Klangs, solch’ zartes Anschwellen und Absterben, so
musterhafte Behandlung des Wortes ist uns kaum bei irgend
welcher Chorproduction je vorgekommen. Das Publicum schien
förmlich zu schwelgen. Die beiden Clavierstücke spielte Herr
Tausig mit jener blendenden Virtuosität, die alle seine Vor
träge zunächst kennzeichnet. Gegen unsre Gewohnheit wollen wir
bei diesem Anlaß des trefflichen Instruments erwähnen, dessen
sich Tausig bediente; ist es doch erfreulich, wenn ein so her
vorragender Meister der Clavier-Fabrication wie Ehrbar end
lich auch in den monopolverschanzten Concertsälen seiner Hei
mat zu den gebührenden Ehren gelangt.
In Hellmesberger’s zweiter Quartett-Soirée debütirte
eine fremde Pianistin, Fräulein Louise Hauffe aus Leipzig,
mit äußerst günstigem Erfolg. Sie spielte Schubert’sEs-
dur-Trio mit so viel Kraft und Zartheit, so correct zugleich
und belebt, daß sie das Publicum rasch und entschieden für
sich gewann. Das „Frauenzimmerliche" ist in ihrem Spiel
auf ein Minimum beschränkt und äußert sich mehr in äußer
licher Unruhe als in inneren musikalischen Mängeln.
Das dritte „Philharmonische Concert“ verschaffte uns die
Bekanntschaft von Bargiel’s „Ouverture zu einem Trauer
spiel.“ Der Componist, ein geistiger Stiefbruder Robert
Schumann’s und ein leiblicher Clara’s, verleugnet sein
Vorbild in keinem Tacte. Die „Ouverture“ ist von würdigem
Ausdruck und einheitlicher Haltung, formell unanfechtbar (bis
auf den unnöthig angehängten lang hinsiechenden Schluß), im
Detail fein und anziehend, verletzend nirgends, wenn man
allenfalls von den unmotivirten Wolfsschluchtsharmonien im
Durchführungssatz absieht. Im Ganzen ein sehr achtbares
Werk, aber mit größeren Intentionen angelegt, als der Com
ponist zu verwirklichen vermochte. Bargiel hat seither zwei
neue Ouverturen geschrieben, die bedeutender sein sollen; sein
echtes und redlich strebendes Talent verdient, in seiner Weiter
entwicklung nicht ignorirt zu werden. — Haydn’sB-dur-
Symphonie mit ihrer liebenswürdigen Frische und Anmuth
machte uns das aufrichtigste Vergnügen; sie erscheint im ersten
Satz und Andante ohne Zopf und Puder, mit Rosen in dem
wallend blonden Haar. Die philharmonische Hörerschaft wurde
trotzdem erst warm — und das bis zum Enthusiasmus —
bei Mendelssohn’sA-moll-Symphonie. Dessoff und sein
Orchester feierten hier einen Triumph, den wir durch die be
scheidene Bemerkung keineswegs stören wollen, daß künftig die
unmittelbare Aufeinanderfolge von zwei Symphonien besser
unterbleiben würde.
An Virtuosen war in letzter Woche keine Noth, eher
an Abnehmern ihrer Concertbillets. Fräulein Pauline Ficht
ner, eine junge, zarte Pianistin aus Pirkhert’s Schule, fand
so freundlich aufmunternden Beifall, daß sie sich zu einem
zweiten Concert veranlaßt sieht. Herr Joseph Derffel hat
sich durch ein exquisites Programm und seinen stets anregen
den Vortrag sehr in den Sympathien unseres Publicums be
festigt. Ganz besonders erwärmte er die Zuhörer mit Schu
bert’s herrlicher A-moll-Sonate. Herrn Hölzl’s Akademie
mußten wir dem gleichzeitigen Gesellschafts-Concert opfern;
zahlreicher Besuch und lebhafter Applaus sollen dem Concert
geber bewiesen haben, daß der lustige „Bruder Tuck“ keines
wegs vergessen sei.
Nun schließlich ein kleiner Abstecher aus dem Musikverein
in den Sophienbad-Saal! Ein zahlreicheres und dankbareres
Publicum, animirtere Sänger und Spieler kann man nirgends
finden, als bei einer „Festliedertafel." Diesmal war der
„Akademische Gesangverein“ an der Reihe, dessen tüch
tiger und beliebter Chormeister Herr Weinwurm das Pro
gramm sehr anziehend zusammengestellt hatte. Chöre von Abt,
Rietz, Herbeck, Engelsberg und Lachner folgten einan
der. Lachner war anwesend und äußerst befriedigt. Das
eigentliche Tafelstück, nach welchem dem ganzen Publicum der
Mund wässerte, war ein „Musikalisches Lustspiel in drei Sce
nen" von Engelsberg, betitelt „Doctor Heine oder Ein
Rigorosum im Sommer.“ Die echt komische Idee, welche die
sem Scherz zu Grunde liegt, ist mit glücklichster Laune und
äußerst geschickter Hand durchgeführt. Namentlich die erste
Scene — in welcher Herr Schultner als Candidat und Herr
Edlbacher als Pedell sich auszeichneten — ist von unwider
stehlicher Wirkung. Trotz der vorgerückten Stunde mußte das
ganze „Lustspiel“ wiederholt werden. Man rief stürmisch nach
dem Componisten, der jedoch aus dem Schatten eines großen
Bierglases und seines Incognitos nicht herauszulocken war.
Ein Comité-Mitglied dankte für den anwesenden Autor.
Fräulein Artôt, die seit der ersten Vorstellung des
„schwarzen Domino“ als „Angela“ immer glänzendere Er
folge aneinandergereiht, trat gestern zum erstenmal als Mar
garethe in Gounod’s „Faust“ auf. Das Wiener Publicum
welches einerseits für Fräulein Artôt schwärmt, anderseits
aber das „Gretchen“ als eine der besten Leistungen unserer
Dustmann liebgewonnen hat, sah dem Abend mit neugierig
ster Spannung entgegen. Der thatsächliche Erfolg Fräulein
Artôt’s konnte kaum glänzender sein, es gab Applaus und
Hervorruf in Fülle. Die Leistung unseres gefeierten Gastes
war auch nach allen Seiten von größter technischer Vollen
dung, fein, maßvoll und abgeschliffen; in der ganzen Anlage
harmonisch und reich ausgestattet mit anmuthigem Detail. Das
Verdienst Fräulein Artôt’s wächst noch, wenn man erwägt,
wie schwer eine Französin in diesen so ganz deutschen Charak
ter sich einzuleben vermag, und nun vollends eine französische
Sängerin, welche ihre größten Triumphe in dem heitern, gra
ziösen Genre des musikalischen Lustspiels feiert. Auf diesem
Felde hat uns Fräulein Artôt so sehr verwöhnt, daß wir ihr
„Gretchen“ nicht in demselben Maß vortrefflich und eigen
thümlich finden können, wie ihre „Rosina" oder „Angela“.
Eine Meisterin des Gesanges wird sich allerdings in jeder
Rolle als solche bewähren, und in Fräulein Artôt’sGret
chen war, wie gesagt, jede einzelne Nummer, jeder einzelne
Tact aufs schönste geformt und ausgeführt. Auch als Schau
spielerin ist Fräulein Artôt zu gewandt und gebildet, um
nicht selbst die verschiedensten Charaktere in richtigen, sicheren
und geistreichen Contouren zu zeichnen, wie es ihre Darstellung
des „Gretchen“ gleichfalls vollauf bewies. Allein jeder Künst
ler wird einen bestimmten Darstellungskreis haben, in dem
seine ganze Individualität mit der dramatischen Aufgabe voll
und spontan zusammentrifft, wo wir nicht blos bewundern
was er kann, sondern leibhaftig zu sehen glauben, was er
ist. Diesen Eindruck vollkommener Befriedigung empfangen
wir von der Artôt überall, wo ein leichter, anmuthiger Stoff
sich mit reich gestickter, gefällig funkelnder Musik verbindet.
Da glänzt sie als unübertreffliche Specialität. In Gounod’s
„Faust“ bleibt Fräulein Artôt die meisterhaft geschulte Sän
gerin, die feingebildete Darstellerin; allein sie ist dies nicht
mehr auf ihrem eigensten Gebiet, nicht mehr in jenem musi
kalischen und dramatischen Ideenkreis, mit welchem ihre ganze
Persönlichkeit uns verwachsen dünkt. Mit Einem Wort, sie
kann als „Gretchen“ große Vorzüge, aber nicht jene Eigen
schaften bethätigen, die wir gerade für ihre glänzendsten und
eigenthümlichsten halten. Nur Eine Nummer Gretchens ge
hört vollständig dieser Sphäre an: die Bravour-Arie vor dem
Schmuckkästchen.
Der meisterhafte Vortrag dieser Arie — wie die Dia
manten selbst funkelnd und glitzernd — war unseres Erach
tens, auch der Glanzpunkt der ganzen Leistung. Was uns
an dem Totaleindruck abging, werden vielleicht nur deutsche
Zuschauer vermissen: die hinreißende, lebendige Realität der
Goethe’schen Gestalt. Frl. Artôt erinnerte mitunter in
ihrem durchaus edlen, aber schüchtern maßvollen, gleichsam an
sich haltenden Ausdruck mehr an Goethe’s „Marie Beaumar
chais“, als an das naive, stark und lebensvoll empfindende
Gretchen. In den Liebesscenen, die ein volles Ausströmen,
selbst Ueberströmen des Gefühls verlangen (das hier aller
dings wieder mit seiner physischen Grundlage, der Kraft des
Organs, zusammenhängt), schlägt Frau Dustmann ohne
Frage tiefere und ergreifendere Accente an; ihr „Gretchen“ hat
bei geringerem technischen Schliff mehr warme, überzeugende
Beredtsamkeit. Immerhin behält die Leistung Frl. Artôt’s
so viel des künstlerisch Schönen und Vortrefflichen, daß Nie
mand ohne bewunderndes Interesse ihr folgen wird. Das
Wort behandelte Frl. Artôt mit musterhafter Reinheit und
Deutlichkeit; es wäre zu wünschen, die deutschen Sänger ver
wendeten auf ihre eigene Sprache so viel Fleiß und Aufmerk
samkeit, wie Frl. Artôt auf die fremde. Da Frl. Artôt
das „Gretchen“ zum erstenmal in deutscher Sprache
sang, wird sie in den nächsten Vorstellungen gewiß noch mehr
Freiheit und Unbefangenheit gewinnen. Ist ja selbst ihr
„schwarzer Domino“ von einem Abend zum andern immer le
bendiger und wirksamer geworden.