Letzte Concerte.
Ed. H. Zweimal im Jahre verstummen in Wien die
weltlichen Klänge, und die Musik zieht im ernsten Priester
talar zum Concertsaal. Die geistliche Musik in ihrer perio
dischen Wiederkehr bezeichnet bei uns zwei bedeutungsvolle Zeit
wenden: sie begräbt das Jahr und hebt den Frühling aus der
Taufe. Zu letzterer Feier erschien die Musica sacra heuer
in dreifacher Vertretung: in den Concerten des „Haydn“, des
„Singvereins“ und der „Sing-Akademie.“ Am stärksten mit
dem Irdischen zusammenhängend, halb weltlich zum minde
sten, gab sich der Pensionsverein „Haydn“, der anstatt des
gewöhnlichen Oratoriums diesmal, wie schon wiederholt in
neuester Zeit, ein zusammengesetztes Concert darbrachte. Durch
diese „gemischten Akademien“ im Burgtheater schließt die
Tonkünstler-Societät gleichsam einen Ring von ihrer jüngsten
zu ihrer frühesten Periode. Im letzten Viertel des vorigen
Jahrhunderts repräsentirte dieser Verein — unsere erste
stabile Concertgesellschaft — so ziemlich das ganze öffentliche
Concertwesen in Wien; er begriff demnach seine Stellung
vollkommen, indem er neben den Oratorien „gemischte Aka
demien“ in reicher Anzahl vorführte, und darin Symphonien
und Ouverturen, ausgezeichnete Gesangskünstler und Virtuosen,
die das bürgerliche Publicum sonst nicht hätte zu hören be
kommen. Mit dem Erscheinen der beiden großen Cantaten
von Haydn, an denen die Begeisterung der Hörer nicht er
müdete, war das Programm der Burgtheater-Akademien auf
Jahrzehnte bestimmt, als naturgemäßer Wechsel zwischen
„Schöpfung“ und „Jahreszeiten.“ Ueberdies hatte bald dar
auf die Gründung eigener Concert-Institute („Gesellschaft der
Musikfreunde“, die „Concerts spirituels“) der Symphonie,
der Kammermusik und dem edleren Virtuosenspiel sichere Pfleg
stätten bereitet, mit welchen zu rivalisiren die „Tonkünstler-
Societät“ sich weder verpflichtet noch verlockt fühlen konnte.
Sie siedelte sich demnach förmlich im Oratorium fest. Nun
geschah es wieder in neuester Zeit, daß das schmerzlich em
pfundene Bedürfniß nach einem großen Chor-Institute durch
die Gründung des „Singvereins“ und der „Sing-Akademie“
endlich volle Befriedigung fand. Das Vorrecht auf Oratorien-
Musik ging dadurch der Tonkünstler-Societät verloren, welche
neben diesen neuen Chorvereinen in dem wichtigsten Punkte in
Schatten trat. Dieser Concurrenz war nicht obzusiegen, nur
auszuweichen, und das konnte am passendsten durch eine aber
malige Auffrischung des Repertoires im Sinne der früheren
„gemischten Akademien“ geschehen. So scheint uns denn die
neue Wendung der Tonkünstler-Concerte im Burgtheater
keineswegs blos in Willkür oder Zufall begründet.
Das diesjährige Osterconcert des „Haydn“ enthielt
Mendelssohnʼs „Lobgesang“ und eine Reihe kleinerer
Stücke. In ersterem waren die Frauenstimmen durch Frau
Wilt und Fräulein Schmidtler (einer Enkelin Joseph
Weigelʼs) vortheilhaft besetzt, während der Gesang unseres
vielverdienten Tenorveterans Erl nur unter dem Schutz einer
frommen Pietät unangefochten passirte. Es folgte Mozartʼs
reizendes D-moll-Concert, dasselbe, welches gerade vor achtzig
Jahren (1785) Mozart selbst an der nämlichen Stelle pro
ducirt hatte. Diesmal spielte es Herr Dachs. Die beiden
Virtuosen-Brüder Doppler glänzten mit einer „Phantasie
über ungarische Volkslieder“. Das Stück, aus sehr originel
len National-Melodien gefällig gewunden, wurde so bewunde
rungswürdig ausgeführt, daß wir von der sprichwörtlichen
Zwei-Flöten-Langweile nicht das Mindeste verspürten. Den
Glanzpunkt des Concertes bildete Fräulein Artôt, welche
in rühmenswerther Collegialität einen Beitrag von nicht we
niger als drei Gesangsvorträgen spendete. Es waren die bei
den Chopinʼschen Mazurkas und die F-dur-Arie der Su
sanna aus „Figaroʼs Hochzeit“ — bekannte Leistungen der
großen Künstlerin, welche auch diesmal nicht hinter sich selbst
zurückblieb, ebensowenig als das Publicum im Ausdrucke sei
ner enthusiastischen Zustimmung. Den Beschluß machte Schu
bertʼsH-moll-Marsch in LisztʼsArrangement. Wir hätten
es kaum geglaubt, daß die Farbenpracht selbst dieser In
strumentirung jemals so verblichen und schäbig aussehen
könnte, als es hier in Folge der unacustischen Localität der
Fall war. Gegen diesen schadenfrohen genius loci des Burg
theaters, der sich in Gestalt eines dämpfenden Federbetts auf
die Klangmassen legt, vermag ein Vorgeiger wie Hellmes
berger und ein Dirigent wie Esser nichts auszurichten.
Wir haben wiederholt den großen Fortschritt gerühmt, den die
Tonkünstler-Societät seit ihrer Reorganisation als „Haydn“
(1862) gegen die früheren Aßmayer- und Randhartin
ger-Productionen gemacht hat. Aber die wichtigste Reform
ist seit diesen drei Jahren noch immer nicht in Angriff ge
nommen: die Uebertragung der Concerte ins Hofoperntheater.
Die Vorstände des „Haydn“ fühlen die Dringlichkeit dieser
Maßregel gewiß so gut und besser als wir — warum ge
schieht also noch immer kein entscheidender Schritt für eine
Reform, welcher die Liberalität des Allerhöchsten Hofes gewiß
keine Schwierigkeiten entgegenstellen wird? Die bloße histo
rische Pietät fürʼs Burgtheater als Urstätte der „Tonkünstler-
Societät“ dünkt uns mit so schwerer musikalischer Beschädi
gung doch zu theuer erkauft.
Palmsonntag um die Mittagsstunde gab die „Sing-
Akademie“ unter Direction des Herrn Weinwurm ein
Concert im Musikvereinssaal. So wäre denn dies einst viel
verheißende Institut per tot discrimina rerum wieder zu
einem Dirigenten und einer stattlichen Mitgliederzahl gelangt.
Wir freuen uns dieser Auferstehung, welche mit der Zeit
hoffentlich die jetzt noch sehr merklichen Spuren längeren
Todtliegens abstreifen wird. Einige Vorträge, wie die in
teressanten zwei Madrigale von John Dowland, gelangen
ganz befriedigend, Anderes, wie der Ostergesang von Leis
ring und das Magnificat von Durante, haben wir besser
gehört. Unser Interesse concentrirte sich hauptsächlich auf
Schumannʼs „Requiem“.
Das Requiem ist als op. 148 unter Schumannʼs nachge
lassenen Werken erschienen, und zwar bei Rieter-Biedermann
in Winterthur, einer Firma, die um den Nachlaß Schumannʼs
und um gute Musik überhaupt sich große Verdienste gesammelt hat.
Es ist in Textauffassung,
Styl und technischer Behandlung ein ergänzendes Seitenstück
zu der „Messe“ dieses Tondichters, nur, wie uns bedünkt, in
günstigerer Stunde geschaffen. Schumannʼs Muse hatte
zu jener traurigen Zeit, da sie selbst der „ewigen Ruhʼ“ be
reits entgegenwallte, der glücklichen Schöpferstunden nur wenige.
Die geniale Ursprünglichkeit, die gleichmäßige Lebenskraft, die
seine früheren Tondichtungen durchdringt, muß man in
Schumannʼs Requiem nicht erwarten. Dennoch scheint es
uns ein sehr merkwürdiges Werk und mehr als dies, ein
tiefempfundenes, edles und eigenthümliches. Die muthige,
dabei von eitler Originalitätssucht unberührte Ueberzeugungs
treue, mit welcher Schumann auch in der Kirchenmusik
seinen eigenen Weg beibehält, sein eigenes Fühlen und Den
ken ausspricht, unbekümmert um traditionelle Normen und
Vorbilder, erfüllt uns mit Verehrung und Freude. Mag
man auch Vieles in dem Requiemmodern nennen, wir
haben nichts Unwürdiges, nichts Unwahres darin vernommen;
Schumann zeigt, daß auch ein „moderner Mensch“ würdevoll
und herzlich mit seinem Gott sprechen kann. Man ver
gleiche ihn nicht mit Bach und Beethoven in ihren Kirchen-
Compositionen, Schumann strebt diese schwindelnde Höhe
nicht entfernt an, und eben weil er sich für die Kirche nicht
größer streckt, als er gewachsen ist, weil er auch im Gebete
kein Anderer als Er selbst zu sein sich anstrengt, spricht sein
„Requiem“ uns so innig, überzeugend und menschlich-schön
zu Gemüth. Schumann sucht die Wirkung seiner Kirchen
musik weder in erstaunlichem polyphonen Aufbau, noch in
dramatischer Malerei und neuen Klangeffecten. Der Gesang,
dem das Orchester sich durchwegs bescheiden unterordnet, fließt
einfach und sinnig dahin, mitunter freilich auch stockend oder
spärlich, dafür in andern Momenten zu voller, eigenthüm
licher Schönheit sich aufschwingend. Der Ausdruck des Gan
zen reizt mehr zu elegischer Einkehr, zu sanfter Wehmuth,
als zur Strenge und Erhabenheit. Schumannʼs Requiem
ist kein musikalisches Mausoleum, dessen steinerne Züge uns
die furchtbare Majestät des Todes vor Augen stellen, es ist
ein Rosmarinstengel, aus dessen Duft Grabgedanken mit der
geheimnißvollen Macht schmerzlicher Erinnerung zu uns auf
steigen, vielleicht Niemanden an den kalten Triumph der
Unsterblichkeit erinnernd, aber Jeden an das, was er selbst
verlor.
Eine eingehende Schilderung dieses Werkes müssen wir,
stofflich bedrängt, wie wir sind, uns für ein andermal ver
sparen. Wir möchten sie überdies lieber an eine Aufführung
knüpfen, die dem Hörer ein ganz vollkommenes Bild der
Composition entgegenbringt. Herr Chormeister Weinwurm
hat das Requiem zwar mit unverkennbarer Sorgfalt ein
studirt, allein die kurze Zeit, die darauf verwendet werden
konnte, die spärliche Besetzung der Streichinstrumente, der
für große Klangmassen unzureichende Raum des Musikvereins,
endlich die (mit Ausnahme Herrn Panzerʼs) mangelhafte
Ausführung der Solopartien bildeten eine Summe von
Hemmnissen, unter welchen der Totaleindruck des Ganzen
unmöglich ganz rein bleiben konnte.
Der Männergesang-Verein hatte mit seinem letz
ten Concert nicht den gewohnten glänzenden Erfolg. Zwar
ließ der Vortrag der Chöre nichts von jener Präcision und
Tonfülle vermissen, durch welche der von Herbeck so erfolg
reich geleitete Verein mit Recht berühmt ist. Aber von den
vorgetragenen Compositionen erhoben sich nur wenige über
das Niveau geschickter Routine, brachten es nur wenige zu
einer herzhaften Wirkung. Selbst distinguirte Componisten
sagten uns an diesem Tage nur mit gewählten Worten, daß
sie uns eigentlich nichts zu sagen hätten. Den meisten Bei
fall fand Engelsbergʼs frischer, poetisch angehauchter Chor:
„Der wandernde Dichter“, der wiederholt werden mußte.
Außerdem wurden die letzten Strophen eines „kärntnerischen
Volksliedes“ und der „Waldandacht“ von Abt wiederholt. Der
letztgenannte süße Brei verdankte diesen Erfolg zumeist Herrn
Przihodaʼs zartem Vortrag des Tenorsolos. Zwei von
Herrn Panzer schön vorgetragene Gesangstücke („Abschied“,
von Karl Löwe, und „die Uhr“, von Hoven), dann ein
Violinsolo Herrn Hellmesbergerʼs waren dankenswerthe
Ausfüllnummern.
Lange hat uns kein Concert so gemüthlich angesprochen,
wie die Production der Zöglinge des Conservatoriums.
Schon die äußere Physiognomie dieses Concerts hatte etwas
familienhaft Anmuthendes. Die Stunde war 4 Uhr, der
Saal vollgepropft, die Zuhörer von freudiger Theilnahme
und zum größten Theil auch von persönlichem Interesse an
diesem oder jenem Zögling bewegt. Dazu der ungewohnte,
frühlingsheitere Anblick eines aus lauter jungen Leuten be
stehenden Orchesters, zwei hübsche Mädchen vorn bei der
ersten Violine, mehrere Soldaten im weißen Waffenrock an
den nächsten Pulten und an der Spitze der zweiten Violinen
ein allerliebster schwarzäugiger Geiger in Taschenformat, der
neunjährige SohnHellmesbergerʼs der unter väterlicher
Direction sein erstes Orchesterdebut machte. War das eine
Wonne, mit der die jugendliche Schaar anʼs Musiciren ging!
Wie sicher und lebendig ging Alles von statten! Nach den
ersten acht Allegrotacten der „Oberon“-Ouverture legte Hell
mesberger den Taktstock nieder, und das ganze Tonstück
flog ohne Schwankung stürmisch zum Schlusse. Die von
zwölf Zöglingen unison vorgetragene Violinsonate von Seb.
Bach war eine achtunggebietende Leistung, desgleichen die
Durchführung von R. VolkmannʼsD-moll-Symphonie, einer
interessanten, charaktervollen Composition, welche eingehender
zu würdigen uns die nächste Saison Gelegenheit bieten wird.
Kurz, diese anspruchslose Zöglingsproduction hat uns mit den
besten Hoffnungen für den musikalischen Nachwuchs erfüllt, zu
gleich mit der höchsten Achtung vor der Conservatoriums-Leitung J.
Hellmesbergerʼs, dem hierin die Direction der „Gesellschaft
der Musikfreunde“ mit angelegentlicher Bereitwilligkeit an die
Hand geht. — Die Gesangschule des Conservatoriums steht
bekanntlich nicht auf gleicher Höhe mit dem Instrumentale.
Die Classe der Frau Palffy-Cornet, deren vielversprechende
Schülerin Frl. Waldmann unleugbare Fortschritte zeigte,
leistet Besseres als jene der Frau Marschner.
Wir können uns dem Urtheil mehrerer competenter Kri
tiker nur anschließen, welche bereits ihr Bedauern über die
Verbildung einer so schönen Stimme wie die Frl. Seeho
ferʼs ausdrückten. Ein so werthvolles Material, getragen von
zweifellosem Talent, müßte unter guter Leitung bereits die
größten Fortschritte aufweisen, anstatt das Gegentheil. Dies
Bedenken darf jetzt um so freimüthiger ausgesprochen werden,
als auch zahlreiche andere Schülerinnen der Frau Marschner
im Lauf der letzten Jahre zu dem gleichen ungünstigen Rück
schluß auf die Methode dieser Lehrerin nöthigten.
Noch ein bescheidenes Blümchen aus dem Beet der „letz
ten Concerte“ verdient Erwähnung: die Abendunterhaltung,
welche Fräulein Hermine Stadler (unter beifälliger Mit
wirkung der Herren Hrabanek und Kremser) im Ehr
barʼschen Claviersalon gab. Die junge Pianistin hat einen
elastischen Anschlag, bedeutende Geläufigkeit und einen lebhaf
ten, unaffectirten, nur hin und wieder etwas überstürzenden
Vortrag. Sie kann eine der besten Clavierspielerinnen wer
den — eine der hübschesten ist sie bereits.
Zu den bedeutendsten Ereignissen der Saison gehörte
die letzte Aufführung von Seb. Bachʼs „Matthäus-Pas
sion“ durch die „Gesellschaft der Musikfreunde“ und deren
„Singverein“. So wohlverdient das Lob war, das seiner
zeit die „Sing-Akademie“ für die gleiche Production erntete,
es erscheint nur als ein relatives neben der meisterhaften
Aufführung, die wir Herrn Hofcapellmeister Herbeck ver
danken. Die Chöre — sie gehören zu den schwierigsten Auf
gaben in der gesammten Vocalmusik — wurden mit unüber
trefflicher Genauigkeit, Zartheit und Kraft vorgetragen. Kaum
wissen wir, ob wir den schwierigen, reichsfigurirten Chören
und Doppelchören, oder dem zarten, einfach innigen Vortrag
der Chorale den Vorzug geben sollen. Vortrefflich war auch
die Raschheit, mit welcher alle Theile — Recitative, Chöre,
die sogenannten „turbae“ etc. — Schlag auf Schlag einan
der folgten, ein präcises Ineinandergreifen des complicirten
Räderwerks, worin Herr Herbeck durch Herrn Nottebohmʼs
verständnißvolle Clavierbegleitung tüchtig unterstützt wurde.
Von den Solisten erregte das lebhafteste Interesse der als
Gast mitwirkende königlich hannoveranische Hofopernsänger
Herr Gunz, früher Mitglied des Kärntnerthor-Theaters.
Dieser in Deutschland jetzt überaus beliebte Sänger hat die
ganze Frische, den jugendlichen Schmelz seiner angenehmen
Tenorstimme sich vollständig erhalten und dabei in der Ge
sangskunst die überraschendsten Fortschritte gemacht. Er sang
den schwierigen, in unnatürlich hoher Lage sich gesangwidrig be
wegenden „Evangelisten“ (den wenige Tenoristen ohne Abän
derungen bewältigen) buchstäblich getreu, mit deutlichster Aus
sprache, reiner Intonation und würdigem, mitunter sehr
empfindungsvollem Ausdruck. Daß er die Recitative rascher
und fließender sang, als es in der gewöhnlichen schleppenden
Praxis geschieht, verdient ein besonderes Lob. Frau Wilt,
die Herren Panzer und Förchtgott standen Herrn Gunz
mit ihren trefflichen Leistungen würdig zur Seite. Wären die
beiden jungen Altistinnen, deren ursprünglich schöne Mittel
durch schlechte Tonbildung entstellt und durch geistige Besee
lung nicht gehoben sind, auf gleicher Höhe gestanden, so hätte
die (äußerst zahlreiche und aufmerksame) Hörerschaft sich
eines völlig ungetrübten gleichmäßigen Genusses erfreut. Dem
ungeachtet wird Jedermann sich dieser großartigen Aufführung
dankbar und befriedigt erinnern, die im Wesentlichen das
Rühmlichste geleistet und das musikalische Jahr in großem
Styl abgeschlossen hat.