Musik.
(„
Lucrezia Borgia.“ — Concerte von
Joachim,
Brahms,
Labor. — Quartett-Soirée.)
Ed. H. Die jüngste Reprise von Donizetti’s „Lucrezia
Borgia“ im Hofoperntheater erinnert uns an einige seltsame
Fährlichkeiten, welche die Oper bei ihrem ersten Ausflug aus
Italien zu bestehen hatte. Als man sie nämlich im Jahre
1840 in Paris aufführen wollte, erhob Victor Hugo, des
sen gleichnamigem Trauerspiele die „Lucrezia Borgia“ von
Donizetti getreu nachgebildet ist, Protest gegen die Vorstellung.
In Sachen des literarischen Eigenthums verstehen die Fran
zosen bekanntlich keinen Spaß; Hugo drang mit seiner Klage
durch, und Donizetti’s Libretto mußte sich eine schmähliche
Umarbeitung gefallen lassen. Aus „Lucrezia Borgia“ machte
man „La Renegata“ und aus den Edelleuten am päpstlichen
Hofe Alexander’s VI. lauter Türken. Nicht lange darauf er
schien Verdi’s „Ernani“ — gleiche Sehnsucht des Pariser
Opernpublicums, gleicher Protest des erzürnten Victor Hugo.
Zum Ueberfluß rührten sich, durch Hugo’s Erfolge ermuthigt,
gleichzeitig noch mehrere andere Poeten, welche von italienischen
Librettisten, diesen Piraten der Poesie, beraubt worden waren
und nun auf diese musikalisch wieder importirte Beute Verbot
legten. Man mußte den Rechtsanspruch dieser Poeten anerken
nen, billigerweise aber auch die Bedrängniß der Opern-Directoren,
welche auf diesem Wege sich bald vis-à-vis de rien gesehen hätten.
Es wurde ein gütliches Abkommen getroffen, in Folge dessen
die beanständeten Opern gegen eine Entschädigung V. Hugo’s
und seiner Genossen in Paris aufgeführt werden durfte. Die
italienischen Raubstaaten zahlen von jeder Beute bestimmte
Tantièmen, und der Sultan der französischen Romantik läßt
sie gewähren. Aus privatrechtlichem Gesichtspunkte handelte
V. Hugo ganz sachgemäß, er wehrte sich um ein wichtiges
Recht. Wäre Schiller in Frankreich geboren, seine Erben
hätten heute einen unverhofften Entschädigungsanspruch an die
Große Oper wegen Verdi’s „Don Carlos“, wie denn das
Théâtre Lyrique in jüngster Zeit noch die Erben
Beaumarchais’ befriedigen mußte, bevor es die „Hochzeit
des Figaro“ von Mozart aufführte. Ob der ästhetischen
Vergewaltigung durch die Maestri Donizetti und Verdi hatte
aber Hugo kaum Ursache, großes Geschrei zu erheben. Wer
seine Stücke heutzutage unbefangen ansieht, dem erscheinen sie
weniger als Tragödien, an welchen die Musik gefrevelt, denn
als Opern-Librettos, zu denen die Composition noch fehlt. In
dem Trauerspiele „Hernani“, das wir im Théâtre Français
unleidlich grell und unnatürlich declamiren hörten, kamen uns
der Titelheld, seine Geliebte, König Karl und vollends der
alte Hornbläser Silva noch viel unvernünftiger vor, als ihre
singenden Doppelgänger bei Verdi. Wenn manche musikalische
Züge in Donizetti’s „Lucrezia“ schon auf Verdi vorausdeuten
(z. B. der Männerchor im zweiten Act), so thut dies noch
auffallender die Wahl des Stoffes. Wie mag sich Verdi ge
kränkt haben, daß Donizetti ihm diese sechsfache Vergiftung
vorweggenommen! Donizetti mußte seinerzeit manchen Tadel
ob dieses Stoffes erfahren. Indeß, die Zeit schreitet vorwärts,
und Verdi’s Nachfolgern erscheint jetzt die Hugo’sche „Lu
crezia“ noch zu mild. Der jüngste Mailänder Componist,
Strigelli mit Namen, ließ kürzlich an der Scala eine
Oper: „I figli di Borgia“, aufführen, welche die verbrecherische
Liebe zweier Brüder Borgia zu ihrer SchwesterLucrezia
schildert. Dieser jugendliche Maestro ist auf der rechten Höhe
und dürfte dem Wappen der Borgias (bekanntlich ein blut
rother Ochs) alle Ehre machen.
Frau Wilt sang die Lucrezia zum erstenmale und mit
dem entschiedensten Erfolg. Auch diesmal nahm ihr üppiges,
glockenreines und umfangreiches Organ gleich mit den ersten
Tacten das Publicum günstig ein. Im Verlaufe der Rolle
bewährte ihr Vortrag die tüchtigste musikalische Schulung und
Sicherheit; Einzelheiten wie der lange gleiche Triller im ersten,
die Passagen im dritten Acte durften glänzend heißen. Die
großen musikalischen Vorzüge der Leistung fanden allerdings
in dem dramatischen Talente der Darstellerin keine hinreichende
Unterstützung; ihr Spiel war theils zu kühl und passiv, theils
zu derb. An die charaktervoll stylisirten, mit geistreichstem De
tail belebten Gestalten einer La Grua und Anderer durfte
man nicht denken. Auch glauben wir nicht, daß die Gluth der
Leidenschaft, daß Anmuth und Würde der Bewegung sich ein
fach erlernen lassen. Aber was sich im Laufe der Theater
praxis erlernen läßt, das ist die Kenntniß der Bühnen-Effecte,
und bei den großen Fortschritten, welche Frau Wilt in ihrer
so kurzen Theaterlaufbahn bereits bewiesen, läßt sich eine wei
tere Vervollkommnung nach dieser Richtung mit Zuversicht hof
fen. Vorzüge, wie sie Frau Wilt besitzt, sind heutzutage sel
ten; sie reichen hin, diese Künstlerin zu einer guten Acquisi
tion für unsere Oper zu stempeln. Man kennt die überströ
mende Kraft, mit welcher Herr Beck den Herzog von Ferrara
ausstattet und unwiderstehlich macht. Seine Leistung ist so
glänzend, daß wir sie von einem einzelnen leichten Fleck gerne
frei wüßten: das zweimal angebrachte Ueberschlagen des Ge
sanges in den Sprechton. Diese vermeintlich höchste Steige
rung ist an und für sich ein falscher Effect; denn man kann
das Singen als ein gesteigertes Sprechen auffassen, aber
nicht umgekehrt. Am wenigsten jedoch paßt er in die
italienische Oper, welche selbst in leidenschaftlichen Mo
menten die formale Schönheit, den Wohllaut des Gesanges
gewahrt wissen will. Der etwas behäbige Gennaro des Herrn
Walter stand diesmal nicht unter dem glücklichsten Stern.
Nur Einzelnes, namentlich im ersten Acte, kam zur vollen
Geltung: nicht ebenso die Hauptscenen des zweiten Actes. Einen
Theil der Schuld trägt die zunehmende Neigung Herrn Wal
ter’s, zusammenhängende Perioden in einzelne Töne zu zer
bröckeln, was dem Vortrage etwas Schwerfälliges, Gehacktes
gibt. An Beifall fehlte es dem beliebten Künstler natürlich
nicht. Die vierte der dankbaren Rollen in „Lucrezia“ ist
Maffio Orsini. Sie enthält nur drei Nummern, deren
eine, das Freundschafts-Duett mit Gennaro, überdies wegen
strafwürdiger Trivialität hier zum Wohle der Menschheit ge
strichen ist. Dafür bieten die schöne erste Romanze und das
Trinklied der Sängerin sehr günstige Aufgaben. Fräulein Gin
dele hat ihnen, wie wir leider nicht verhehlen können, nur
nothdürftig genügt. Was hübsches Aussehen und lebhaftes
Spiel ihr an Sympathien errangen, ging beinahe durch den
Gesang wieder verloren. Fräulein Gindele producirte wenig
Stimme, und das Wenige war nicht immer ganz rein.
Die Oper war mit ebensoviel Sorgfalt als Bühnenverstand
neu scenirt. Der erste Act spielt nicht mehr unter freiem
Himmel, wo der edle Gennaro allzu demokratisch seine Schlaf
stätte aufzuschlagen pflegte, sondern unter einer gedeckten Halle
mit der Aussicht auf die Piazzetta. Von da strömt das fest
liche Maskengewimmel nach dem Vordergrund. Noch wirk
samer renovirt ist der dritte Act, dessen schauerliche Schluß
moral durch eine sich plötzlich im Hintergrunde öffnende
„chapelle ardente“ sehr nachdrücklich illustrirt wird. Neu
war schließlich die bessere Besetzung zweier kleinerer Rollen, de
ren Wichtigkeit bei guter Darstellung nicht auffällt, desto mehr aber,
wenn sie schlecht gesungen und weilweise ausgelacht werden. Die
Herren Hrabanek und Prott haben sich durch die Aus
führung dieser beiden Rollen verdient gemacht. Das Princip,
auch Nebenrollen durch tüchtige Künstler zu besetzen, hat zum
großen Theil die Trefflichkeit und den Ruhm des Burgtheaters
begründet; die Direction des Operntheaters thut sehr wohl,
diesem Beispiele zu folgen und von ihrem stattlichen Personale
jenen Gebrauch zu machen, der im Interesse eines guten En
sembles gefordert erscheint.
Die Concertsaison fliegt mit vollen Segeln und kostbarer
Ladung. Unmittelbar nach Rubinstein hat sie uns Joachim
und Brahms gebracht. Joseph Joachim, dem selbst der
Neid den allerersten Platz unter den Violinspielern nicht be
streitet, ist für uns die Verkörperung der außerordentlichsten
und zugleich künstlerisch verklärtesten Virtuosität. Technisch
kommt er der absoluten Vollkommenheit so nahe, daß unser
Auge diese letzte, unmerkliche Distanz nicht mehr wahrnimmt.
Dabei tritt der Adel künstlerischer Weihe und Ueberzeugung bei
Joachim mit solcher Macht auf, daß man erst hinterher an
die Würdigung seiner großartigen Technik denkt. Wie süß und
mühelos genießt sich das Vollkommene, wie schwer beschreibt es
sich! Der entzückendste Ton, der süßeste und stolzeste zugleich,
der je einer Geige entströmte; eine wunderbare und doch nie
mals wundersüchtige Technik; ein Vortrag voll Adel, Geist und
Empfindung — das wären ungefähr die Grundzüge dieser
musikalischen Erscheinung. Charakteristisch für Joachim scheint
mir vor Allem der ausgeprägte Zug von ruhiger Größe, der
jede seiner Productionen durchzieht, die Strenge und Reinheit
des Styls, welche die üppigen Reize der Virtuosi
tät eher zu verschleiern als vorzudrängen trachtet. Es
ist nicht möglich, Größeres einfacher hervorzubringen.
In seinem ersten Concert (im Musikvereinssaal) spielte Joa
chim zwei Soli, die zu den höchsten Aufgaben der Violin-
Virtuosität gehören, die „Teufelssonate“ von Tartini und
Sebastian Bach’sE-moll-Suite. Das erstere Stück glänzte
zunächst durch die Meisterschaft des Trillers, der Sprünge und
des Staccato; das letztere durch eine bisher unerreichte Rein
heit und Gebundenheit des mehrstimmigen Spieles. Ich be
kenne gern meine geringe Neigung für längere Violin-Soli ohne
alle Begleitung, welche das Ohr nach einem stützenden und
füllenden Grundbaß schmachten lassen. Die Geige ist einmal
ihrer Natur nach kein polyphones Instrument, und so rei
zend sich in einem größeren Violin-Concert einzelne Terzen-
und Sextengänge herausheben (wie in dem zweiten Thema
von Joachim’s „Ungarischem Concert“, in Spohr’sGe
sangsscene u. s. w.), so unbefriedigend wirkt ein anhaltend
mehrstimmiges Violinspiel, das in drei- oder vierstimmigen
Accorden sich mit Arpeggiren behelfen muß. Wenn unter
Joachim’s Bogen derlei Soli ihre gewöhnliche ängstliche und
gezwungene Physiognomie verlieren, so danken wir dies eben
der ganz unvergleichlichen Ausbildung seines polyphonen
Spieles. Joachim gab dies erste Concert gemeinschaft
lich mit Brahms, der mit ihm die Beet
hoven’sche A-dur-Sonate und Schubert’s lieb
lich blühende „Phantasie in C-dur“ ausführte. Kein
Dritter stand neben oder zwischen den beiden, durch künst
lerische Verwandtschaft wie durch langjährige, innigste Freund
schaft verbundenen Künstlern, welche Deutschland mit Freude
zu seinen besten Söhnen zählt. Leider präsentirte sich Brahms
an diesem Abend nicht als Componist und schien als Spieler
weniger gut disponirt. Das eigenthümlich Beschauliche und
Zurückhaltende, das Nicht-an-die-Oberfläche-wollen seines Spie
les machte sich stärker bemerkbar. Die Furcht vor dem „Vir
tuosenhaften“ scheint sich oft wie ein Schleier dämpfend zwi
schen seine Finger und die Tasten zu legen. Wir kennen
Brahms’ Technik als eine enorme, aber es fehlte ihr an
diesem Abend mehr als sonst der letzte Schliff und Glanz, sowie
der volle, singende Anschlag, der den ganzen Ton gleichsam mit
der Wurzel aus dem Instrumente zieht. In diesem Punkte
ist Rubinstein mustergiltig und Brahms entschieden über
legen. Seine eigenthümlichen hohen Vorzüge entfaltete Brahms
dafür in dem Vortrag der Schumann’schen Fis-moll-
Sonate (op. 11), die, unseres Wissens, noch nirgends öffent
lich gespielt wurde. Kaum dürfte ein zweiter Künstler sie mit so
tiefem und feinem Verständniß interpretiren wie Brahms.
Diese Dichtung voll jugendlicher Gluth und Genialität, dabei
auch von schwärmerischer Excentricität und Ungebundenheit gehört
zu den merkwürdigsten Denkmälern aus Schumann’s „Sturm
und Drang“. Von dämonischer Anziehungskraft für jeden
damit näher Vertrauten, wirkt die Fis-moll-Sonate auf den
unvorbereiteten Hörer allerdings etwas unsicher und befremdend.
Den großen Redoutensaal mit einem Violin-Concert zu
füllen, gehört heutzutage unstreitig zu den größten Virtuosen
stücken. Joachim hat dasselbe Sonntag Mittags ausgeführt,
es war kein Sitz leer geblieben. Er begann mit einem Violin-
Concert von Viotti (A-moll Nr. 22), das in etwas veral
teter Hülle einen tüchtigen musikalischen Kern und namentlich
im Schlußsatz viel Geist und Leben geltend macht. Johann
Baptist Viotti (geboren 1753 im Piemontesischen) hat durch
sein grandioses Spiel wie durch seine epochemachenden Compo
sitionen einen außerordentlichen Einfluß auf die Entwicklung
des Violinspiels geübt. Es bot ein besonderes Interesse, eines
seiner Concerte gerade von Joachim vortragen zu hören,
dessen Styl in gerader Descendenz von Viotti abstammt.
Ist doch Joachim’s Meister, der treffliche Joseph Böhm,
ein Schüler Rode’s, der seinerseits, von Viotti gebildet,
der vornehmste Apostel dieser Schule wurde. Viele der cha
rakteristischen Vorzüge Viotti’s, die Größe und Noblesse des
Vortrags, die kühne Technik bei Vermeidung aller kleinlichen
Effecte finden wir in Joachim auf modernerer Stufe wieder.
Joachim’s seelenvoller Vortrag eines Spohr’schen Adagios
(aus dessen neuntem Concert) machte auf die Zuhörer den tief
sten Eindruck. Schöner und überzeugender als Joachim kann
man nicht zeigen, daß wahre und tiefe Empfindung nicht
des Affectirens und Kokettirens bedarf. Es verstieß leider
gegen die musikalische Oekonomie, unmittelbar auf Spohr’s
Adagio einen zweiten langsamen Satz (einen kürzeren und min
der bedeutenden obendrein) folgen zu lassen: das „Abendlied“
aus Schumann’s vierhändigen Clavierstücken, op. 85. Die
ses gemüthvolle Lied ohne Worte, von Joachim sehr stim
mungsvoll instrumentirt und seelenvoll vorgetragen, hätte in
einer anderen Zusammenstellung weit mehr Wirkung erzielt.
Den Beschluß machte Joachim’s „Concert in ungarischer
Weise“, das wir im Jahre 1861 vom Componisten und später
von Laub gehört haben. Das Publicum scheint sich bei jeder
Wiederholung mehr mit dieser bedeutenden und glänzenden
Composition zu befreunden. Der erste Satz ist von wahrhaft
Beethoven’schem Wuchs. Wir zählen darauf, daß Joachim
Wien nicht verlassen werde, ohne uns sein neues, in Berlin
so enthusiastisch aufgenommenes Concert in G-dur vorzuführen.
— Fräulein Mathilde Enequist spendete zu Joachim’s Pro
gramm zwei Arien (aus „Semiramide“ und „Nozze di
Figaro“), welche ihr lebhaften Beifall eintrugen.
Die Eindrücke von Joachim’s Mittagsconcert waren qua
litativ und quantitativ zu groß, als daß man selbst einem
Kritiker zumuthen konnte, um 5 Uhr wieder in dem heißen
Musikvereinssaale zu sitzen und drei Streichquartette anzuhö
ren. Hoffen wir, daß die Herren Hellmesberger, Doby
hal, Röver und Kranczewic für ihre Quartette doch ein
mal die Abendstunden gewinnen, welche den Spielern wie den
Hörern gleichmäßig zum Vortheile gereichen werden. Von zu
verlässiger Seite erfahren wir, daß in dieser ersten Soirée ein
Clavier-Quintett von Hermann Grädener (Sohn) mit
großem und verdientem Beifall aufgenommen wurde. Einen
sehr ehrenvollen Erfolg errang auch der Pianist Herr Joseph
Labor, Kammervirtuose des Königs von Hannover, in seinem
ersten Concerte im Musikvereinssaale. Der Concertgeber fand
an Fräulein Gabriele Joël, die wenige Tage zuvor C.
M. Weber’sEs-dur-Concert im Hofoperntheater sehr bei
fällig vorgetragen hatte, eine tüchtige Partnerin. Soll unser
Feuilleton nicht allzu corpulent werden, so müssen wir eine
ausführlichere Besprechung Herrn Labor’s für dessen näch
stes Auftreten versparen. Für heute nur so viel, daß der blinde
Künstler, dessen sinniges und in vielem Betracht merkwürdiges
Clavierspiel wir vor mehreren Jahren wiederholt würdig
ten, seither nach jeder Richtung bedeutende Fortschritte ge
macht hat.