Oper und Concert.
(Fräulein v.
Edelsberg — Virtuosen-Concerte. — Männergesang-Verein.)
Ed. H. Fräulein Philippine v. Edelsberg, königlich
preußische Hofopernsängerin, hat in vier Opern: „Faust“,
„Die Afrikanerin“, „Der Prophet“ und „Martha“, hier gastirt.
Die hervorragende Stellung, welche diese Sängerin zuletzt an
den Hofbühnen zu München und Berlin einnahm, mußte das
Publicum zu bedeutenden Ansprüchen berechtigen, die Kritik
dazu verpflichten. Bei ihrem ersten Auftreten in Gounod’s
„Faust“ hat Fräulein Edelsberg das Publicum ohne Frage
kalt gelassen — das Bedenklichste, was einem Gretchen
widerfahren kann. Thatsache ist, daß kürzlich eine Sängerin
von unberühmtem Namen, schwächerer Stimme und geringerer
Ausbildung (Frau Voggenhuber) in derselben Rolle die
Zuhörer ungleich stärker bewegte und erwärmt. Fräulein
Edelsberg besitzt sehr beachtenswerthe Vorzüge, aber es fehlen
ihr — um die Schattenseite gleich jetzt auszustecken — die
Jugendfrische der Stimme und die überzeugende Innigkeit des
Ausdruckes. Umfangreich darf man ihre Stimme nennen,
die, wo es noththut, das hohe C und das tiefe G anschlägt.
Doch scheint dieser Umfang weniger ein vollwichtiges Natur
geschenk als ein Zwangsanlehen, das der ursprüngliche Mezzo-
Sopran nach der Höhe wie nach der Tiefe hin allmälig durch
gesetzt hat — zum Vortheil des Repertoires, das bei Fräu
lein Edelsberg nahezu universell ist, zum Nachtheil
der Klangschönheit. Die Mittellage ist klangvoll, die
Töne über G werden mit leiser Vorsicht berührt oder
mit Anstrengung gestürmt, das tiefere Altregister klingt etwas
hohl und verblasen. Auch Kraft ist der Stimme nicht abzu
sprechen; die Töne haben ein großes Volumen, Rundung und
Schwere, allein ohne jenen Schmelz, jenes Metall, das sie
ohne Zweifel früher besaßen. Die Zeit scheint ihr neidisches
Recht an diese üppige Stimme vorzeitig geltend zu machen.
Wer kennt nicht schöne Gesichter und Gestalten, über welche
der Frühling des Lebens hinweggezogen und die nur um so
bedeutender und fesselnder erscheinen? Blos die Stimme büßt
den Verlust des Jugendschimmers am schwersten; sie muß uns
künstlich überreden, wo man ihr sonst ohne Beweis glaubte.
Eines nur vermag diese verlorene Poesie des Klanges theilweise
zu ersetzen: die Poesie des Herzens. Leider vermißten wir ge
rade diese, die unentbehrliche Innigkeit und Tiefe der Empfin
dung an dem Gretchen Fräulein Edelsberg’s. Sie hatte
Alles richtig angelegt, geschickt ausgeführt, selbst geistreich und
effectvoll; es fehlte nichts, was eine vollendete Bühnengewandt
heit zu liefern vermag; aber es fehlte die Resonanz des Her
zens. Ein äußerlicher, aber sehr bezeichnender Zug ist es, daß
Fräulein Edelsberg den größten Theil ihrer Rolle, die Mono
loge namentlich, direct an das Publicum richtete. Die senti
mentalen und naiven Momente ließen kalt, weil ihnen
der Zauber der Ursprünglichkeit abging. Auch läßt solch dunkle
und schwere Behandlung des Tones die leisen Vibrationen des
Gemüthes schwer durchscheinen; die Stimme Fräulein Edels
berg’s bewegt sich meist in gleicher Tonstärke, ohne feinere
Schattirungen und Modulation. Hingegen wuchs der Erfolg
Fräulein Edelsberg’s in dem Maße, als die Rolle zu tragi
scher Größe heranwächst. Die Domscene und jene im Kerker
brachte sie zu nicht gewöhnlicher Wirkung; freilich mehr noch
durch ihr energisches Spiel, als durch die überzeugende Kraft
des Gesanges. Das Publicum schied angeregt, anerkennend,
aber nicht tiefer berührt. Es schien sich zu sagen, daß hier
eine bedeutende Kraft auf heterogenes Gebiet gerathen und daß
diese sichtlich auf das Heroische, Hochtragische angelegte Per
sönlichkeit sich erst als Fides und Selica in ganzer Größe
aufrichten werde. Aus der Vorstellung des „Prophet“ (die
wir leider nicht besuchen konnten) rühmen die Journale ein
stimmig die effectvolle Mitwirkung Fräulein Edelsberg’s in
der Domscene; im Ganzen seien die Stimmmittel der Sän
gerin nicht zureichend und der Erfolg nicht größer als jener
der ersten Gastrolle gewesen. In der darauffolgenden Auf
führung der „Afrikanerin“ feierte den eigentlichen Triumph eine
schlanke, schwarzäugige junge Frau, welche seit Kurzem in Brünn
(also thatsächlich in der Wolle) sitzt und vordem unter dem Namen
Caroline Bettelheim über Nelusko’s Indianer und zahlreiche
Wiener eine glorreiche Herrschaft übte. Wie schwierig es sei,
unmittelbar nach solchem Flüchtling diese Throne zu besteigen,
mußte nach manch Anderen nun auch Fräulein Edelsberg er
fahren. In den drei ersten Acten machte sie gar keinen Ein
druck; dem fatalen Schlummerliede fehlte die Grazie und Leich
tigkeit in noch höherem Grade, als jüngst der Schmuck-Arie im
„Faust“. Die eigentliche Rolle beginnt gewissermaßen mit dem
vierten Acte, hier erst tritt Selica in den Vordergrund der
Scene, um sie im fünften Acte ganz allein zu behaupten. Alles,
was Selica im vierten Acte an Recitativen und kurzen Ario
sos zu singen hat, gehört zu Meyerbeer’s glücklichsten Inspi
rationen, bis zu dem Duett-Allegro in Fis-dur, welches, be
stimmt, den Gipfel des ganzen Actes zu bilden, leider nur
eine Banalität im schlimmsten italienischen Geschmacke gewor
den ist. Fräulein Edelsberg sah im vierten Acte prachtvoll
aus, eine wahre Königin in Schmuck, Haltung und Geberde.
Sie spielte mit Feuer und phrasirte ausdrucksvoll, nur in
dem Liebesduett bereiteten ihr die hohen Töne Anstrengung.
Schade, daß die Leistung wieder im fünften Acte abfiel. Die
Scene unter dem Giftbaume verlangt, soll sie mehr als blo
ses Effectstück sein, die rührendsten Töne eines liebeswunden,
resignirten Herzens. Fräulein Edelsberg sang die ganze Mo
nodie mit der Aeußerlichkeit einer direct ans Parterre adres
sirten Concert-Arie. — Von allen vier Gastrollen erhebt
Nancy in Flotow’s „Martha“, die geringsten Anforderungen,
und es kann keine Frage sein, ob Fräulein Edelsberg’s Kunst ihnen
gewachsen sei. Dennoch konnte die Leistung keine glänzende heißen.
Fürs erste ist die Partie für eine entschiedene Altstimme ge
schrieben, d. h. sie taucht nicht blos sporadisch um einen oder
den anderen Ton in die Tiefe, wie Selica und Fides, sondern
bewegt sich anhaltend in einer Region, wo die Stimme der
Edelsberg dumpf und klanglos wird. Sodann reagirt die ganze
künstlerische Individualität der Sängerin gegen diese muntere,
neckische Figur. Haltung und Vortrag waren zu überlegen, zu
nachdrücklich, auch hätten wir in Nancy’s verändertem Beneh
men gegen Plumkett gern das Keimen einer aufrichtigen
Zuneigung gesehen, anstatt dieser Bajonnet-Angriffe einer ge
müthlosen Koketterie. Trotzdem war Nancy für Fräulein
Edelsberg keine undankbare Rolle, undankbar wäre nur der
Zuschauer, der die plastische Schönheit dieser (zum erstenmale
producirten) Arme und Schultern nicht würdigte, und die pracht
vollen Toiletten obendrein. Im Uebrigen boten die genannten
Vorstellungen nichts Neues, als die Neubesetzung der Bertha
(im „Prophet“) durch Fräulein Rabatinsky, welche die
Rolle vortrefflich gesungen haben soll. Hingegen hat diese flei
ßige, vielbeschäftigte Sängerin den Siebel in Gounod’s „Faust“
um Vortheile des Ganzen an Fräulein Benza zurückgegeben.
Fräulein Rabatinsky’s Stimme wie ihre Persönlichkeit ist
zu mädchenhaft zart für den enthusiastischen Studiosus und
Beschützer Gretchen’s; Fräulein Benza mit ihrer dunkleren
Klang- und Hautfarbe und kräftigerem Realismus paßt un
gleich besser dafür.
Joseph Joachim hat Wien verlassen. Er nahm Ab
schied an dem kältesten Tage dieses Winters; groß war sein
Spiel und groß die Kälte im ungeheizten Redoutensaale. Ihm
ist das Wunder gelungen, Frierende warmzuspielen und Zähne
klappern in Beifallsjubel zu verwandeln. Joachim begann mit
seinem noch ungedruckten zweiten Violin-Concert in G-dur.
Es wäre vorschnell, über dies ernste und reich ausgestattete
Werk nach dem ersten Hören zu urtheilen; sicher sind wir
aber des Total-Eindrucks, daß es an Erfindungskraft und
Schwung das „Ungarische Concert“ des Componisten nicht er
reicht. In Joachim’s Schaffen ist die Reflexion von Haus
aus stark vorwaltend, seine schöpferische Ader fließt weder rasch
noch reich, seine Erfindung ist ernst, vornehm, aber von ge
ringer Sinnlichkeit und elementarer Kraft. In seinem „Un
garischen Concert“, dessen ersten Satz wir sehr hoch stellen,
scheint er den Gipfel seiner Begabung erreicht zu haben. In
dem G-dur-Concert steuert er mit noch strengerem Bewußt
sein zu noch höheren künstlerischen Intentionen, aber das
Schiff läuft nur mit halbgespannten Segeln aus. Joachim’s
reformatorische Absicht: die frühere, mehr oder minder strenge
Scheidung der Solo-Violine vom Orchester aufzuheben und beide
zu Einer symphonischen Einheit zu verschmelzen, liegt klar vor Augen.
Das Crasseste der älteren Concert-Schablone, deren Orchester
entweder nur unterthänigst begleitete oder in lärmendem „Tutti“
das Signal zum Applaus gab, haben schon Beethoven, Men
delssohn und Joachim selbst (in seinem ersten Concerte) besei
tigt. Diesmal geht Joachim so weit, daß im ersten Satz die
Solo-Violine nicht einmal selbstständig einsetzt und schließt,
sondern sich gleichsam unterwegs dem Gesang des Orchesters
anschließt, ihn mit reichen Gängen umspielt und unmerklich
wieder versiegt. Selbst die Cadenz (wenn der Name hier noch
zutrifft) wird discret vom Orchester begleitet. Das ganze Werk
ist echt musikalisch gedacht und voll geistreicher Details; in der
Verwendung der hohen und höchsten Lagen sowie der Doppel
griffe (sogar die Melodie erscheint gerne in Octaven) dünkt
uns jedoch zu viel des Guten gethan. Am interessantesten wirkt
durch die Neuheit der Form (nicht der Gedanken) der erste
Satz, am wohlthuendsten das stimmungsvolle, edle Andante in
C-moll. Der äußerlich brillanteste Satz, das Finale, dünkt
uns in seinem decimenspringenden Thema etwas banal; auch
die Durchführung hat mehr Geschwindigkeit als wirkliches pul
sirendes Leben. Die Aufnahme des Werkes konnte nicht glän
zender sein, und wenn wir sie zur guten Hälfte dem Spieler
vindiciren, so kommt Joachim dabei wenigstens nicht zu kurz.
Jedenfalls ist das G-dur-Concert eine von den Compositionen,
die man wiederholt zu hören wünscht und welche durch nähere
Bekanntschaft nur gewinnen können. In Joachim’s Abschieds
concert hörten wir auch eine langwierige „Ossian“-Scene von
Th. Gouvy, in welcher die effectvolle und feine Tonmalerei
des Orchesters werthvoller ist, als die Gesangspartie. Der
Beifall schien zumeist der schönen Baritonstimme und dem
tüchtigen Vortrage des Herrn Krückel zu gelten.
Kaum hatten Joachim und sein glänzender Rivale in
der Gunst des Publicums, Anton Rubinstein, uns verlassen,
als schon ein neuer Virtuose, der Pianist Zarzycki aus
Warschau, angerückt kam. In Paris und London gut ange
schrieben, hätte der junge Pole zu günstigerem Zeitpunkte viel
leicht auch hier mehr durchgegriffen, als es jetzt der Fall war.
Kann man es aber unserer Zeit und unserem Publicum ver
denken, daß sie auf dem Felde der Virtuosität wirklich nur
mehr das Ausgezeichnetste, das künstlerisch Individuelle und
zugleich technisch Vollendete mit Wärme begrüßen und hegen?
Herr Zarzycki besitzt als Componist wie als Virtuose Talent,
aber dies Talent steht nicht auf eigenen Füßen, überhaupt noch
nicht auf festen Füßen; es ist schwankend, unfertig. Als Com
ponist betreibt er ein fleißiges, reinliches Grasen auf aller
Herren Wiesen; als Spieler gibt er Seb. Bach matt und
marklos, Schumann wie Chopin hastig und verschwommen
wieder. Und doch verfügt Herr Zarzycki über eine respectable
Bravour, zu deren rechter Entfaltung nur die bewußte, künst
lerische Persönlichkeit noch zu fehlen scheint. Aus Anlaß der
Orchester-Concerte von Rubinstein, Joachim, Zarzycki etc.
erlauben wir uns die Interpellation an Herrn Capellmeister
Dessoff, ob es wirklich gar keine anderen Ouvertüren
mehr gebe, als die Cherubini’schen? Man scheint uns seit
Jahren für Jahre damit sättigen zu wollen.
Der Wiener Männergesang-Verein gab Sonn
tag sein erstes diesjähriges Concert im großen Redoutensaale.
Das Programm war geradezu ein Unicum zu nennen: es ent
hielt lauter Novitäten. Seltsamerweise vermochte aber kein
einziges Stück einen durchschlagenden Erfolg zu erringen; das
sonst leicht bewegliche Publicum dieser Concerte kam aus einer
gewissen anerkennenden Achtungskühle nicht heraus. Am mei
sten gefiel noch Herbeck’s „Froher Morgen“ und zwei Reli
quien von Schubert. Herbeck’s Composition ist ein von
kleinem Orchester begleitetes Sopranlied, zu dessen zweiter
Strophe der Männerchor erst leise, dann kräftiger und reicher
hinzutritt. Das Ganze, schlicht und stimmungsvoll, gibt den
volksthümlichen Ton des Gedichtes sehr glücklich wieder; wir
ziehen es ohneweiters den großen, anspruchsvollen Chören vor,
deren Bekanntschaft wir im selben Concerte machten. Fräu
lein Helene Magnus, über deren sympathischem Stimm
chen der gewohnte Schleier noch etwas dichter aufzuliegen schien,
sang die Sopranpartie mit jener gemüthvollen Sinnigkeit und
musterhaften Deutlichkeit, die wir an ihr hochschätzen. Die
beiden Schubert’schen Chöre: „Rüdiger’s Heimkehr“
und „Sehnsucht“, fand Herr Hofcapellmeister Herbeck
unter einem Wust unbeachteter Skizzen und Papier
schnitzel aus Schubert’s Nachlaß. Mit dem Finden
allein war die Arbeit aber keineswegs abgethan. Das uns vor
liegende Original-Manuscript von Schubert’s „Rüdiger“
(vom Jahre 1823) weist z. B. den Gesang vollständig auf,
die Instrumentirung aber nur auf der ersten Seite, mit Aus
nahme einiger später angedeuteter Eintritte der Bläser. Her
beck mußte demnach aus der Physiognomie dieser ersten Seite
die ganze Orchesterpartie gleichsam errathen und herauscon
struiren. Er hat diese Aufgabe meisterhaft gelöst, nichts Frem
des wissentlich hinzufügend, als den Paukenwirbel im Anfang, den
wir durchaus nicht vermissen möchten. Nach Schubert’s Ueber
schrift des Stückes: „Introduction Nr. 1. Rüdiger, Ritter
und Reisige“, sollte dasselbe offenbar die Einleitungsscene einer
Oper bilden. Welches Libretto ihm vorlag und ob er mehr
davon componirt habe, können wir nicht einmal mit Ver
muthungen beantworten. Der einleitende Männerchor: „Auf der
Weichsel Silberwogen“, klingt frisch und tüchtig, wenngleich
nicht bedeutend; weiterhin bekommt der Weichselchor einen Zopf,
nämlich das in ziemlich verblichenem Theaterstyl sich ergehende
Tenorsolo, nach welchem die Chorstrophe wieder kräftig ab
schließt. Der zweite Schubert-Chor (fünfstimmig): „Nur wer
die Sehnsucht kennt“, beginnt mit einem warmen, stimmungs
vollen Thema, das nach einem weniger charakteristischen Mittel
satz wiederkehrt, schließlich etwas zu oft die Anfangsworte wie
derholend. Wir sind Herrn Herbeck für die Bekanntschaft
beider Chöre dankbar, wenn sie gleich dem Kranze Schubert’s
nur ein unscheinbar Blättchen einflechten.
Zwei Chöre von R. Schumann (aus op. 33) waren
von geringer Bedeutung; um diese „Lotosblume“ und den
„Träumenden See“ zu schreiben, bedurfte es keines Schu
mann. Nach Dichtung und Musik gehören beide Chöre über
dies zu jener Gattung zitternder Sensitiven-Lyrik, die aus dem
Mund von 160 bärtigen Männern stets unnatürlich klingt.
Die drei umfangreicheren Chöre mit großem Orchester: „Der
Morgen“, von Rubinstein, „Salamis“, von Max Bruch,
und „Wächterlied“, von F. Gernsheim, kann man beinahe
mit derselben Charakteristik erledigen: breite Anlage, fleißiges
Detail, größtes Aufgebot von Orchester- und Stimm-Effecten
und in alledem doch ein geringer musikalischer Kern. Alle
drei Componisten — von denen Gernsheim an dritter Stelle
steht — breiten eine viel zu lange und reiche Decke über ihre
kurze Erfindung. Das Publicum, von diesen anspruchsvollen
Arbeiten innerlich unberührt, versagte ihnen übrigens nicht die
äußeren Zeichen der „Achtung“. Die Herren Herbeck und
Weinwurm theilten sich in die Direction des durchwegs mit
musterhafter Präcision ausgeführten Concertes.