Zwei Tonkünstler-Biographien.
II. Karl
Loewe.
Ed. H. Wie die Lebensbeschreibung von Moscheles, so
ist auch die von Karl Loewe nicht „Selbstbiographie“ in
strengem Sinne. Nur die erste Abtheilung des Buches
„Dr. Karl Loewe’s Selbstbiographie.“ Für die
Oeffentlichkeit bearbeitet von C. H. Bitter. Mit dem Porträt
Loewe’s und mehreren Musikbeilagen. Berlin1870, bei Wilhelm
Müller.
enthält eine von Loewe selbst dictirte Erzählung seines Lebens;
sie bezieht sich wesentlich auf seine Jugendgeschichte bis zur
Uebersiedlung nach Stettin. Ueber sein späteres Leben er
fahren wir das Wichtigste aus einer Reihe chronologisch zu
sammengestellter Briefe, welche die zweite Abtheilung des
Buches bilden. Eine dritte Abtheilung endlich bringt uns
die Aufzeichnungen der TochterLoewe’s über seine letzte
Lebenszeit. Alle diese Mittheilungen waren ursprünglich nicht
für die Oeffentlichkeit bestimmt. Erst nach Loewe’s Tod
wurde vielseitig der Wunsch nach Veröffentlichung derselben
geäußert und mit dieser Arbeit der durch seine Biographie
Sebastian Bach’s und der Söhne Bach’s rühmlich bekannte
Musik-Historiker C. H. Bitter betraut. Mit gewohnter
Gründlichkeit hat sich Bitter dieser von Loewe’s Familie
ihm übertragenen Mission entledigt, dabei mit jener echten
Pietät, welche, von enkomiastischer Darstellung sich fernhal
tend, auch die Schwächen und Mängel des Helden nicht
verschweigt. Diese Sonnenflecken haften übrigens nur auf
dem Tondichter, oder genauer auf einzelnen seiner größeren
Compositionen, nicht auf dem Menschen Loewe, dessen Cha
rakter mit herzgewinnender Liebenswürdigkeit und Lauterkeit
uns aus der ganzen Biographie entgegentritt.
Johann Karl Gottfried Loewe wurde, das Jüngste von
zwölf Geschwistern, am 30. November 1796 in dem Städt
chen Löbejün bei Halle geboren. Von seinem Vater, der
dort Cantor und Lehrer war, erhielt er eine streng religiöse
Erziehung und die Grundlage seiner musikalischen Bildung.
Das schöne, tiefe Gemüth Loewe’s verräth sich schon in der
Weise, wie er von seiner arbeitsamen und doch so glück
lichen Kindheit erzählt. Er mußte überall wacker mithelfen
im Hause, einkaufen, Wasser tragen, Kartoffeln ausgraben,
sogar den Pferdemist aufsammeln, der im Obstgarten als
Dünger verwendet wurde. „Mit welchem Vergnügen,“
ruft er aus, „ruhte ich während der warmen Sommernächte
in den kleinen Strohhüttchen, in denen ich das reifende
Obst bewachen mußte!“ Die schönsten Stunden brachten
ihm aber die Winterabende. Wenn die Mutter den ganzen
Tag unermüdlich für uns geschafft hatte und der Abend
zu dunkeln begann, dann setzte sie sich an den großen
Ofen, mein Platz war zu ihren Füßen und meinen Kopf
legte ich in ihren Schoß. So saßen wir eine zeitlang halb
träumend da. „Jetzt laßt mich gehen“, sagte sie dann zum
Vater und zu den Geschwistern, und dann fing sie, die ich vor
Allen liebte, an zu erzählen — wunderschöne Erinnerungen
aus ihren Jugendjahren, alte, längstverklungene Geschichten,
die noch immer wie seltsame Märchen vor meiner Seele
stehen. Meine Augen streiften dann oft aus den Fenstern
unserer Wohnstube, die auf einen alten, verfallenen Kirch
hof hinausgingen, über dessen zerfallende Hügel und
morsche Kreuze hinaus und gruben sich in das dunkle Laub
der alten Linden ein. Wenn so die Mutter endlich still
geworden war und ich mich fester an ihre Knie drückte,
dann pflegte ich auch zu bitten: „Mama, nun spiele noch
etwas“; dann nahm sie lächelnd die Violine, mit der mein
Vater in der Schule den Gesang leitete, und spielte auf ihr
die schönsten Melodien. Nie hatte sie Unterricht im Violin
spiel gehabt, doch sang ihr Ton mir so tief ins Herz hin
ein!“ Diese Jugend-Eindrücke fühlen wir wie ein fernes Echo
aus manchen der schönsten Balladen Loewe’s nachklingen.
Sehr hübsch schildert er auch sein Leben als Chor
schüler in der kleinen, stillen Residenz Köthen. „Dieser
aus sechzehn Schülern bestehende Chor mußte durch
dreimaliges Singen auf den Straßen, vor den Thüren der
wohlhabenderen Einwohner seine Existenz ersingen. Die
abenteuerliche, althergebrachte Tracht dieser kleinen Sänger
bestand aus einem dreieckigen Hut und einem langen schwar
zen Mantel, vom Hinterkopf herab hing aber ein ehrwür
diger Zopf.“ Von Köthen kam der dreizehnjährige Loewe
nach Halle, wo der alte, berühmte Theoretiker Türk sich
eifrig der musikalischen Ausbildung des Knaben widmete.
Nach Türk’s Tod wendete er sich wieder den wissenschaft
lichen Studien zu und bezog 1817 die Universität, um nach
dem Lieblingswunsche seines Vaters Theologie zu studiren.
In diese Studentenzeit fallen seine ersten Balladen, welche sein
intensives und eigenartiges Talent bereits vollständig offen
barten. Seine Bekanntschaft mit C. M. Weber und Hum
mel verhalf ihm im Jahre 1820 zu einer Anstellung in
Stettin als Musikdirector, Cantor an der Jacobskirche und
Gymnasiallehrer. Nun führte er auch seine Braut, Julie
v. Jacob, heim. In Stettin blieb er bis zum Jahre 1864,
also volle 44 Jahre, in rastloser, fruchtbringender Thätig
keit. Er stiftete daselbst einen Gesangverein, bildete zahl
reiche Schüler und machte sich um das Musikleben seiner
neuen Heimat außerordentlich verdient. Neben seiner amt
lichen Thätigkeit entwickelte er in Stettin eine erstaunliche
musikalische Productivität; außer mehreren Opern und
Oratorien entstand dort die große Masse seiner Balladen,
welche den Namen Loewe’s bald in ganz Deutschland be
liebt und berühmt machten. Sein vieljähriger Aufenthalt
in Stettin war nur durch zahlreiche kleinere Reisen unter
brochen, die er zur Ferienzeit unternahm, um in verschiedenen
deutschen Städten seine Balladen vorzutragen und der Auf
führung seiner Oratorien beizuwohnen.
Von diesen musikalischen Reisen Loewe’s erhalten wir
ein getreues, lebhaftes Bild durch die in der vorliegenden
Biographie abgedruckten BriefeLoewe’s. Sie sind größten
theils an seine zweite Frau gerichtet (die erste war ein Jahr
nach ihrer Vermälung gestorben), außerdem an den Dichter
L. Giesebrecht, den Pastor Keferstein und einige
andere intime Freunde. Diese Ausflüge führten Loewe wie
derholt nach Berlin und Breslau, nach Sachsen, Thüringen,
an den Rhein, nach Wien, Prag, Bremen, Hamburg, zuletzt
auch nach England und verschafften ihm die Bekanntschaft
der hervorragendsten Tonkünstler, wie Spontini, Mendels
sohn, Marschner, Schumann u. s. w. Wer in diesen Briefen
bedeutende Gedanken über Musik, eingehende oder auch nur
eigenthümliche Urtheile über Künstler und Kunstwerke erwartet,
dürfte nicht seine Rechnung dabei finden. Nicht entfernt sind
diese Mittheilungen mit Mendelssohn’s reichhaltigen
Reisebriefen zu vergleichen, sie ähneln vielmehr den früher
erwähnten von Moscheles, sind ganz eigentlich Familienbriefe
und beschäftigen sich am meisten mit der Person des Schrei
bers selbst. Trotzdem machen diese schlichten, warm empfun
denen und lebhaft erzählten Mittheilungen einen günstigen
Eindruck, denn sie sind der unmittelbarste Abdruck einer edlen,
liebenswürdigen Natur. Ein besonderes Interesse für uns
haben Loewe’s Briefe aus Wien. Sie überfließen fast vor
Lob und Entzücken, so glücklich fühlte sich Loewe in Wien. Er
erfuhr an sich denselben eigenen Zauber, den Wien auf alle
Tonkünstler zu üben pflegt; von Beethoven an, der für
„einige Monate“ nach Wien gekommen war und es zeitlebens
nicht wieder verließ, bis auf den träumerischen, stillen Schu
mann, der mir im Januar 1847 gestand, er würde sich
am liebsten in Wien bleibend niederlassen, wenn er da einen
fruchtbaren Wirkungskreis fände.
Loewe kam nach Wien im Juli 1844, also vor acht
undzwanzig Jahren. So gewaltig hat sich aber seither Vie
les verändert, daß man mitunter seinen Augen nicht traut.
So reist Loewe zum Beispiel fünf Tage lang von Prag nach
Wien (über Znaim); „unter fünf Tagen,“ schreibt er, „ist
die Reise nicht möglich, wenn man sich nicht über die Gebühr
anstrengen will.“ In Wien findet er das Leben „billig,
auch wenn man sich nichts abgehen läßt“! Sein Mittagmal
mit Wein kostet einen Drittelgulden und ist so ausreichend,
daß er „mit dieser Malzeit, zwischen zwei und drei Uhr ge
nossen, vollständig befriedigt zu Bette gehen kann“. Er be
neidet die Wiener, welche nur zehn Stunden (!) zu fahren brau
chen, um ihre Villen zu erreichen. Zuerst besucht Loewe
Frau v. Goethe, deren Sohn Walther sein Schüler ge
wesen; sie gehen mit einander zu Dr. Becher, Professor
Fischhof und anderen Musik-Notabilitäten. Am meisten ge
fällt sich Loewe in dem gastfreien, anregenden Hause des
Hofrathes Vesque v. Püttlingen (Hoven), wo ihm zu Ehren
eine Soirée gegeben wird. „Alles brannte auf meinen Vor
trag,“ schreibt Loewe seiner Frau, „und das ist wahr, die
Wiener verstehen mich und verstehen auch zu hören; sie sind
so gespannt aufmerksam! Die Domestiken werden gewarnt,
von Außen nicht die Thür berühren zu lassen und es rührt
sich kein Auge im Kopfe. Ich sang „Der Wirthin Töchter
lein“, „Heinrich der Vogler“, „die nächtliche Heerschau“ und
das „Hochzeitslied“. Mein Ruf breitet sich hier nach und
nach aus. Wenn ich einen Winter hier zubringen könnte,
würde mir vor den schönsten Erfolgen nicht bange sein.
Wäre ich zehn Jahre jünger, dann bliebe ich hier, aber so
ist es nichts mehr für mich. Ich sehe in Wien nur bestä
tigt, was mir sonst immer klar ahnte, daß ich von vorn
herein in größere Verhältnisse hätte eintreten müssen.
Vesque sang auch sechs seiner Lieder von Heine mit einer
angenehmen Stimme, geistreichem Vortrag und vortrefflichem
Spiel; er hat bedeutendes Talent. Auch seine Gemalin
sang zwei Sachen mit ungeheurer Leidenschaft.“ „Unter
den Herren, die ich hier kennen lernte,“ erzählt Loewe wei
ter, „befindet sich auch ein junger, talentvoller Referendarius,
der die Zither sehr artig spielt. Es ist dies ein Instru
ment, das ich noch nicht kannte; er heißt Alexander
Baumann und will mir einen Operntext schreiben: „Don
Quixote“. Baumann glaubt, daß ich eine ungeheure Ader
für komische Musik in mir habe; das wäre ihm mächtig im
„Hochzeitslied“ klar geworden. Er gilt viel bei Hofe; dabei
ist er bildhübsch, hat zu Allem Talent, ist witzig, geistreich
und sehr gebildet.“ Bei Fischhof findet Loewe eine Con
certsängerin, welche ihm „mit prachtvoller Altstimme und
goldreiner Intonation“ einige seiner hebräischen Lieder vor
singt. Dieses „Fräulein P...“, wie Loewe sie bezeichnet,
ist niemand Anderer, als unsere Betty Bury, der wir
hiemit das wohlverdiente Lob vindiciren wollen, das ihr aus
so ausgezeichnetem Munde zugedacht war. Auch die mate
riellen Genüsse weiß Loewe zu würdigen, und genau wie
Robert Schumann nach einem Diner bei Vesque schreibt,
„von solcher Kochkunst hatte ich bisher keinen Begriff“, be
kennt Loewe den „Respect“, den er bei Vesque’s Schwieger
vater, Herrn v. Plappart, vor der Wiener Küche bekommen.
Vesque und Baumann führen ihn nach Vöslau zur Frau
v. Pereira, wo „Dessauer einige seiner schönen Compo
sitionen ganz herrlich sang“. Das „Dessauer gehörige Land
haus in Schönbrunn, in welchem Mozart seine „Zauber
flöte“ schrieb“, dürfte wol auf einem Irrthume beruhen. Am
8. August Mittags gab Loewe in Streicher’s Claviersalon
ein Privatconcert vor hundert bis hundertundzwanzig einge
ladenen Zuhörern, da ein öffentliches Concert nicht zu Stande
zu bringen war. „Die Wiener sind herrliche Leute, aber sie
sagen in ihrer gemüthlichen Art: Zur Sommerszeit könnte
auch Gott Vater ein Concert geben, es „kam Kaner“.
Ruhm, Ehre und Freude genießt Loewe vollauf in Wien,
er bedauert nur, nicht fünfzehn Jahre früher hingekommen
zu sein: „Ihr herrlichen Wiener habt von mir nur noch
einen Nachklang vergangener Tage.“ Mit schwerem Herzen
nimmt Loewe Abschied von Wien, um über Linz, Prag und
Dresden nach Stettin zurückzukehren.
Mit der Reise nach London im Sommer 1847 waren
Loewe’s künstlerische Wanderungen beendigt, seine Briefe
von dort sind auch die letzten in der vorliegenden Samm
lung. Die Aufzeichnungen seiner Tochter Helene über Loewe’s
letzte Lebenszeit beschließen das Buch und vollenden uns das
Bild dieser liebenswürdigen, eigenthümlich abgeschlossenen
Künstlernatur. Loewe lebte in Stettin in angenehmen ge
selligen Verhältnissen; unter seinen intimeren Freunden tritt
besonders Ludwig Giesebrecht hervor, der den Text der
meisten Oratorien Loewe’s gedichtet hat. Nachdem Loewe
im Jahre 1864 einen Schlaganfall erlitten, erfolgte seine
Pensionirung. Er empfand sie als eine bittere Kränkung
und faßte bald darauf den schweren Entschluß, Stettin zu
verlassen und nach Kiel zu übersiedeln. Dort hat er, um
geben von der liebevollsten Pflege seiner nächsten Angehöri
gen, den Rest seines Lebens verbracht. Am 20. April 1869
machte ein zweiter Schlaganfall seinem Leben ein Ende.
Sein Herz wurde in silberner Kapsel unter einem Ge
denksteine in der St. Jacobskirche zu Stettin beigesetzt,
während der Körper ohne Sang und Klang in Kiel be
graben wurde.
Ein vollständiges, nach Opuszahlen geordnetes Ver
zeichniß sämmtlicher Compositionen Loewe’s (zusammengestellt
von Franz Espagne) bildet eine willkommene Beilage
der Biographie. Es macht über 150 Werke namhaft; außer
dem befindet sich in Loewe’s Nachlaß eine Anzahl größerer
ungedruckter Compositionen, welche wol schwerlich das Licht
der Oeffentlichkeit erblicken werden. Ein stiller Seufzer über
die Vergänglichkeit musikalischer Kunst, über so viel ver
lorene Mühe und Liebe entwindet sich wol Jedem, der die
ses lange Verzeichniß durchblättert. Da finden wir Sym
phonien, Sonaten, Streichquartette, Clavierstücke, welche,
seit zwanzig oder dreißig Jahren gedruckt, doch eigentlich
nie recht bekannt geworden sind. Loewe’s Opern und Orato
rien können heute für verschollen gelten. Einige dieser Ora
torien haben allerdings bei Lebzeiten des Componisten in
wiederholten Aufführungen einen respectablen Erfolg errun
gen, so z. B. „Die Siebenschläfer“, „Johannes Huß“, „Die
Zerstörung Jerusalems“, „Die Apostel von Philippi“ und
„Guttenberg“; von den Opern ist namentlich eine von Rau
pach gedichtete: „Die drei Wünsche“, an einigen Bühnen
mit Beifall gegeben worden. So viel schöne Einzelheiten sich
auch in diesen größeren Werken finden, so wenig können sie
verhehlen, daß weder die Oper, noch das Oratorium Loewe’s
eigentliches Fach war. Ihr Styl kommt uns heute seltsam
veraltet vor. Hingegen läßt sich mit Zuversicht hoffen, daß
Loewe’s Balladen ein theures, lebendiges Eigenthum der
Nation bleiben werden. Die Balladen-Composition ist Loewe’s
künstlerische Specialität; er ist darin geradezu einzig, wie
Schubert im Liede. Der Balladen-Componist Loewe stand
schon in seinen ersten Versuchen („Erlkönig“, „Edward“,
„Der Wirthin Töchterlein“ Op. 1) ausgeprägt und fertig
da. In dem wunderbar richtigen Treffen der Stimmung
des Gedichtes war darüber kaum ein Fortschritt möglich;
doch hat sich Loewe später noch bedeutendere Aufgaben ge
stellt und sie mit gereifterer Kunst gelöst, wie dies die far
benglühenden Schilderungen im „Mohrenfürsten“, „Archi
bald Douglas“, „Die verfallene Mühle“ u. s. w. glänzend
darthun. Für den Sänger gehören diese Balladen keineswegs
zu den leichten Aufgaben; sie verlangen nebst einem bedeu
tenden Stimmumfange vor Allem deutliche Aussprache und
einen phantasievoll nachdichtenden, fein schattirten Vortrag.
Wie dankbar und effectvoll aber die Loewe’schen Balladen
für den tüchtigen Sänger sich erweisen, das haben wir in
Wien an den Vorträgen der Herren Förchtgott und
Panzer erfahren. Seitdem diese beiden trefflichen Balla
densänger sich von der Oeffentlichkeit zurückgezogen, ist hier
in Concerten kaum mehr etwas von Loewe gesungen wor
den. Es wäre dringend zu wünschen, daß jüngere berufene
Kräfte sich dieser schönen und lohnenden Aufgabe wieder
zuwenden möchten.