Concerte.
Ed. H. Mit der steigenden Vervollkommnung von
Rosé’s Quartett-Productionen hat sich auch ihr Publicum
stetig vergrößert. Jetzt zeigt sich bereits die günstige Rück
wirkung: der Anblick des sehr zahlreichen und empfänglichen
Hörerkreises steigert den Eifer und die Spielfreudigkeit der
vier Künstler, welche gewiß das Beste leisten, was Wien zur
Stunde im Quartettfach besitzt. Am letzten Abend hat ein
Quartett von Tschaikowsky (op. 11) lebhaft ange
sprochen. Es bildet — mit dem von Rubinstein eingeführten
„Lied ohne Worte“ in F-dur — einen sehr erfreulichen
Gegensatz zu den beiden einzigen Compositionen des gefeierten
Russen, die wir in Wien bisher zu hören bekamen; ich
meine die wüste „Romeo“-Ouvertüre und sein noch schreck
licheres Violinconcert. Ja, wenn unsere modernen Kraft
genies sich einmal ohne Orchester behelfen müssen, dann
werden sie gleich viel menschlicher. Es ist, als wenn man
ihnen die Kanonen weggenommen hätte; sie können uns
nicht mehr niederschmettern, sondern müssen uns zu über
zeugen suchen. Eines classischen Quartettstyls kann sich
Tschaikowsky nicht berühmen. Auch verrathen die ermüdenden
Wiederholungen ein und derselben Figur (z. B. des Papa
genopfeifchen-Motivs im Durchführungstheil des ersten Satzes)
die contrapunktische Hilflosigkeit des Autors und geben dem
Ganzen einen dilettantischen Beigeschmack. Allein es ist ein
naiver, musikfreudiger Dilettantismus voll Talent und guter
Einfälle. Am hübschesten und originellsten klingt das Andante,
ein serenadenartiger Gesang der ersten Violine, größtentheils
über pizzikirten Accorden. Gerade von diesem russischen
Zukunftsmusiker hätten wir ein so einfach melodisches Stück
kaum erwartet; es weht darin ein südlicher Hauch, wie von
ferner italienischer Musik. Später, beim Aufstieg zu Liszt’s
und Berlioz’ Idealen hat der Componist diesen Hauch ver
leugnet; aber daß anfangs italienischer Einfluß mächtig auf
ihn eingewirkt habe, verräth uns Tschaikowsky selbst in der
interessanten autobiographischen Skizze, welche jüngst in
Lindau’s „Nord und Süd“ durch Vermittlung des Herrn
Neitzel erschienen ist. „Ich war 17 Jahre alt,“ erzählt
Tschaikowsky, „als ich die Bekanntschaft eines ita
lienischen Gesanglehrers Piccioli machte. Er war
der Erste, der sich für meine musikalische Anlage
interessirte. Der Einfluß, den er über mich gewann, war ein
ungeheurer: noch jetzt bin ich seinem Machtbereich nicht ganz
entwachsen. Piccioli war ein eingefleischter Gegner der deutschen
Musik. Ich wurde in Folge dessen ein begeisterter Verehrer
von Rossini, Bellini und Donizetti, und hielt in meiner
Herzenseinfalt dafür, daß Mozart und Beethoven vortreff
liche Dienste leisten könnten, um Jemanden in Schlaf zu
bringen. Nun, was das anbetrifft, so habe ich allerdings
eine hübsche Wandlung durchgemacht; und doch, wenn meine
Vorliebe für die italienische Musik sich auch merklich gelegt
und vor Allem an Ausschließlichkeit eingebüßt hat: bis zum
heutigen Tage spüre ich ein gewisses Wohlbehagen, wenn die
reichverzierten Arien, Cavatinen, Duette eines Rossini mit
ihren Rouladen ertönen, und gewisse Melodien Bellini’s kann
ich nie hören, ohne daß mir die Thränen in die Augen kommen.“
Die Liebe zur deutschen Musik kam bald darauf von
anderer Seite. Ein ausgezeichneter Pianist und Musiker,
Rudolph Kündinger aus Nürnberg, hatte sich in Peters
burg niedergelassen und gab dem jungen Tschaikowsky jeden
Sonntag eine Stunde, nahm ihn auch zuerst in clas
sische Concerte mit. Nach und nach begann Tschaikowsky’s
Vorurtheil gegen deutsche Musik zu schwinden. Eine Auf
führung des „Don Juan“ wirkte wie eine Offenbarung
auf ihn. „Unmöglich kann ich diese Begeisterung, dieses Ent
zücken, dieses Berauschtsein schildern, das mich ergriff.
Mehrere Wochen that ich nichts Anderes, als daß ich diese
Oper nach dem Clavierauszug durchspielte. Mozart ist
unter den großen Meistern derjenige, zu dem ich mich am
meisten hingezogen fühle; das ist seither so geblieben und
wird stets so bleiben.“ Auch diese begeisterte Vorliebe für
Mozart ist überraschend bei Tschaikowsky und in seinen
Werken kaum zu entdecken. Während dieser ganzen Zeit hatte
er keine Ahnung, daß er sich jemals der Musik widmen
würde. Er hatte die Rechtsschule in Petersburg absolvirt
und bekleidete durch drei Jahre das Amt eines „Unter
secretärs“ im Justizministerium. Erst mit 22 Jahren nahm
er Unterricht in der musikalischen Theorie und besuchte das
von Rubinstein gegründete Conservatorium, ohne jedoch sein
Amt im Ministerium aufzugeben. Spät erlangte er die
Möglichkeit, sich ausschließlich der Musik widmen zu können.
Rubinstein ermunterte ihn energisch in seinem neuen
Beruf, pflegte ihm aber wegen seiner Zuneigung zu der
Richtung von Berlioz und Wagner gründlich
die Leviten zu lesen. Bezeichnend ist es, daß Tschaikowsky
kaum das Conservatorium verlassen hatte, als er auch schon
die Stelle eines Professors der Compositions-Lehre am
Moskauer Conservatorium übernahm. Zehn Jahre hat er
dieses Amt bekleidet, an das er nur mit Entsetzen zurück
denkt, so peinlich war ihm das Unterrichtgeben. Eine gefähr
liche Erkrankung seines Nervensystems trat hinzu, um ihn
(1877) zur Niederlegung seiner Stelle zu bestimmen. Seit
her lebt er ausschließlich der Composition. Tschaikowsky ist
jetzt 50 Jahre alt, in voller Kraft und Lust des Schaffens.
Nach Tschaikowsky’s Quartett spielte Herr Ignaz
Brüll mit Rosé die bekannte Suite von Goldmark
unter großem Beifall. Wir haben an Herrn Brüll nur
Eines auszusetzen: daß er nicht häufiger öffentlich spielt.
Von seinem vornehmen, männlichen, immer sachgemäßen
und unaffectirten Vortrag können alle jungen und auch viele
alte Pianisten lernen. In Brüll hat der Virtuose den guten
Musiker noch niemals gedrückt, geschweige denn verschlungen.
Bei ihm finden wir die Technik der modernsten Virtuosen
ohne deren Koketterien und Faxen.
Herr Bernhard Stavenhagen hat zwei Concerte
unter gewaltigem Andrange des Publicums und mit außer
ordentlichem Erfolge gegeben. Wunderlich genug, daß er,
der Liszt-Spieler par excellence, seine Productionen mit
Beethoven’s B-dur-Concert Nr. 2 eröffnete. Es wird noch
seltener gespielt, als das erste in C-dur, also eigentlich gar
nicht. Wir haben es jetzt zum erstenmale öffentlich gehört.
Stavenhagen spielte das Concert, dessen Schwierigkeiten heute
jeder vorgeschrittene Schüler bewältigt, schön und durchaus
getreu; es mag ihn Selbstverleugnung gekostet haben, dem
dünnen Claviersatze nicht durch verstärkende Octaven oder
vollstimmigere Accorde stellenweise aufzuhelfen. Das B-dur-
Concert (op. 19) ist nach Beethoven’s eigener Angabe früher
componirt, als das mit Nr. 1 bezeichnete in C-dur (op. 15).
Es könnte beinahe für ein Mozart’sches gelten, so klar,
natürlich und selbstgenügsam fließt es dahin. Bedeutend nach
Beethoven’schem Maßstabe ist es in keinem der drei Sätze,
aber auch in keinem langweilig. Herr Stavenhagen wollte
uns wahrscheinlich die äußersten musikalischen Grenzpunkte
unseres Jahrhunderts aufzeigen, indem er auf das bescheidene
Concert des jungen BeethovenLiszt’s „Todtentanz“ folgen
ließ. Das ist wirklich und in jedem Sinn „fin du siècle“.
Liszt hat es unternommen, einen der berühmten „Todten
tänze“, wie die Phantasie der alten deutschen Maler sie ge
schaffen, musikalisch nachzubilden in einer Reihe von Clavier-
Variationen mit Begleitung des Orchesters. Der schreckliche
Sensenmann wird durch eine angeblich aus dem sechsten
Jahrhundert stammende Kirchenmelodie (Dies irae) symboli
sirt, welche markerschütternd angeblasen kommt und die Per
sonen des Todtentanzes, die Variationen nämlich, vor sich
hertreibt. Die Variationenform ist ohne Frage glücklich ge
wählt für diesen Vorwurf, die Ausführung jedoch sehr
materialistisch. Richard Pohl, der literarische Vorreiter jedes
incognito reisenden Tiefsinnes, versichert, er sehe deutlich in
jeder dieser Variationen einen andern Charakter: „den
ernsten Mann, den leichtsinnigen Jüngling, den höhnenden
Zweifler, den betenden Mönch, die liebliche Jungfrau“ u. s. w.
Ich erblickte nur lauter Clavier-Virtuosen, die nach
einander ihre Kunststücke probiren, der eine in Trillern,
der andere in Octaven, der dritte in Sprüngen, der
vierte in Accorden — alle aber so unbelästigt von
Todesgedanken wie etwa ihre Zuhörer. Sollte der „Todten
tanz“ wirklich den beabsichtigten phantastisch-schauerlichen
Eindruck machen, so durfte eine concertmäßig sich
vordrängende Clavierpartie gar nicht dreinreden. Der Stoff
hätte von einem gewaltigen ernsten Symphoniker in großem
Styl behandelt werden müssen, oder mit der geistreichen,
fein ironischen Grazie von Saint-Saëns’ „Danse
macabre“, welche Geringeres anstrebt und doch viel mehr
erreicht, als Liszt’s Todtentanz. Dieser klingt thatsächlich wie
eine gelungene geistreiche Persiflage von Liszt’s Compositions
styl. Herr R. Pohl sagt mit Unrecht, Liszt’s Todten
tanz sei „kein unterhaltendes Stück“. Nein, diese in lauter
Purzelbäumen vom Erhabenen ins Lächerliche sich über
schlagende Musik ist unterhaltend, ist sehr unterhaltend,
Zeuge dessen die zahlreichen Physiognomien im Concert, die
alle von mühsam zurückgedrängter Heiterkeit wetterleuchteten.
Nachdem Herr Stavenhagen noch in Liszt’s A-dur-Concert
als großer Virtuose geglänzt hatte, trat er zum erstenmal
auch als Componist hervor. Er hat einen langen Monolog
aus dem Drama „Suleika“ von Kastrupp für eine Sopran
stimme mit Orchesterbegleitung gesetzt. Suleika spricht von
ihrer Liebe zu Jussuff; Wonne und Zärtlichkeit, Schmerz und
Verzweiflung, Selbstvorwürfe und glühende Sehnsucht nach
dem Geliebten lösen einander ab. Der Componist hat diese
Wandlungen in eine Reihe von Gesangstückchen umgesetzt,
die musikalisch dürftig und isolirt, eigentlich nur durch den
Faden der Dichtung zusammenhängen. Das Ganze — es
ist eben kein Ganzes — entläßt uns ohne bestimmten Total-
Eindruck. Der Styl ist der rhapsodisch declamatorische, über
schwängliche von Tristan und Isolde. Das Orchester in
seiner modernsten Machtfülle führt das große Wort und soll
uns durch Farbeneffecte für den Mangel an musikalischen
Ideen entschädigen. Wir würden des Componisten große Ge
wandtheit im Instrumentiren loben, wenn dieses Lob heutzu
tage noch viel zu bedeuten hätte. Wann werden unsere Ton
dichter aufhören, für einen Zopf zu halten, was eine ewige
Wahrheit, ein Urgesetz ist: daß die Melodie der oberste
Wille sein muß in jedem Gesangstück! Die junge schöne
Gattin des Componisten, Frau AgnesStavenhagen,
sang die „Suleika“ und im zweiten Concert noch drei
Lieder ihres Mannes mit hellklingender, angenehmer Sopran
stimme, reiner Intonation und deutlicher Aussprache, im
Ausdrucke jedoch eigenthümlich starr und unfrei. Die Lieder
selbst sind von der Art des jetzigen jungen Deutschland: ein
ziemlich physiognomieloser Gesang, unter welchem eine weit
griffige, complicirte Clavierfigur sich eigensinnig fortwälzt.
Das dritte Lied: „Deine weißen Lilienfinger“, ist geradezu
eine unverfälschte Clavier-Etüde mit entbehrlicher Gesangs
begleitung. Unsere jungen componirenden Seelenmaler wissen
für jede Nuance einer hysterischen Wallung die entsprechen
den Farbentone zu finden; nur was ein Lied ist, wird man
bald nicht mehr wissen. In Stavenhagen’s zweitem Concert,
das ohne Orchester stattfand, vermochte man die Feinheiten
seines Spiels noch besser zu würdigen. Er ist ja am be
deutendsten als Miniaturmaler. Die Kunst der Anschlags
nuancen, als ein besonderes Studium, datirt erst aus
neuerer Zeit. In dieser Kunst, dem Clavier die
mannigfaltigsten Klangfarben abzugewinnen, hat Staven
hagen keinen Rivalen. Allein meine Befürchtung
vom vorigen Jahre, Stavenhagen könnte die Ausbildung
dieser Specialität auf eine gefährliche Spitze treiben, war
nicht grundlos. Wirklich verleitet ihn sein Reichthum an
Anschlagsnuancen manchmal dazu, über die besondere Klang
schönheit einer einzelnen Phrase den musikalischen Charakter
des Ganzen zu vernachlässigen. Zu oft und anhaltend benützt
er die „Verschiebung“, so z. B. durch das ganze Dur-Trio
des H-moll-Menuetts von Schubert. Diese, wie durch
Kampfersalbe hervorgekünstelte Blässe zerstört das schöne
natürliche Wangenroth der Schubert’schen Melodie. Dasselbe
Schönheitsmittel „una corda“ gebraucht Stavenhagen für
die F-dur-Nocturne von Chopin (op. 15); dazu spielt er
den (ausdrücklich mit „sempre legato“ bezeichneten) Baß im
allerspitzigsten Staccato! Vorbei war es mit der holden
Innigkeit dieser Melodie, sie ward gezirpt anstatt gesungen. Es
gefiel eben unserm Klangkünstler, das volltönende Clavier in
eine armselige Zither zu verwandeln. Die „Polonaise-Fantaisie“
von Chopin hat uns Stavenhagen bereits im vorigen
Jahre gespielt; wir hätten dieser fieberkranken Rhapsodie
jedenfalls die glanzvolle As-dur-Polonaise, op. 53, vorge
zogen. Liszt’sH-moll-Sonate haben wir bisher nur von
Bülow gehört; sie bekam unter Stavenhagen’s Fingern
mehr Farbe und sinnlichen Reiz. Einzelne Partien, zumal
die elegischen, traten dadurch in eine günstigere Beleuch
tung; das abstruse Ganze ist freilich nicht zu retten. Es
dürften vielleicht nur wenige von den Verehrern Liszt’s ein
Buch kennen, das 1847 in Mailand unter dem Titel er
schienen ist: „Etude prénologique sur le carac
tère originel et actuel de Mr. François Liszt“. Der
Verfasser, ein englischer Doctor der Medicin, Mr. Castle,
erhielt in einem äußerst liebenswürdigen Briefe von Liszt
die Erlaubniß, seinen „mehr oder minder buckligen Schädel“
zu untersuchen. Zugleich gibt ihm Liszt die Versiche
rung, er werde nicht die leiseste Empfindlichkeit
zeigen, selbst wenn der Phrenolog Organe des Diebs
sinnes und der Mordlust an ihm entdecken sollte.
In dem citirten furchtbar langweiligen Buche hat Mr. Castle
die Resultate seiner Untersuchung ausführlich mitgetheilt und
in einer langen Tabelle übersichtlich gemacht. Ganz richtig
findet er an Liszt’s Schädel im höchsten Grade ausgeprägt:
Intelligenz, Liebe, Freundschaft, Großmuth, Enthusiasmus,
Ehrgeiz u. s. w. Nur Eine Eigenschaft Liszt’s bezeichnet
Castle als minder hervorragend: sein Compositions-Talent,
welches offenbar durch seine mächtige Reproductionsgabe
(„la puissance d’exécution artistique“) zurückgedrängt und
gehemmt sei. Mr. Castle hatte es freilich leicht, das Alles
an dem Schädel Liszt’s zu „entdecken“, da er ja vor
der Untersuchung über den großen Menschen und Künstler
vollständig im Klaren war.
Dem letzten Philharmonischen Concert verdanken wir
die Bekanntschaft eines neuen ausgezeichneten Pianisten, des
Herrn Emil Sauer aus Dresden. Der noch sehr junge
Mann spielte Henselt’sClavierconcert in F-moll mit
großer Virtuosität, schönem Anschlag und warmer, fast
mädchenhaft zarter Empfindung. Seine im schönsten Pia
nissimo hingehauchten Passagen und Verzierungen erregten
Aufsehen. Herr Sauer kann sich eines entschiedenen Erfolges
rühmen. Das Henselt’sche Concert, welches mehr Zartheit
als Kraft und Kühnheit verlangt, kam seiner Spielweise sehr
günstig entgegen. Die Composition selbst wirkt nur durch
schöne Einzelheiten; ein großes Ganzes zu formen, lag nicht
in der Macht Henselt’s, dieses feinen poetischen Kleinmalers.
Seine Etuden übertreffen an schöner Eigenart und musikali
schem Gehalt das große Concert; sie bleiben immerdar
Henselt’s Meisterwerk. Mit Unrecht werden sie jetzt von den
Clavier-Virtuosen völlig ignorirt; höchstens, daß hin und
wieder noch das „Vöglein“ gespielt oder vielmehr durch ein
sinnloses Tempo zu Tode gehetzt wird. Henselt’s Etuden
sind durch ihre glänzende Technik wie durch ihre poetische
Empfindung ungemein dankbar für den Spieler, wenn sie
ihm auch nicht die Möglichkeit bieten, zu demonstriren, wie
ein heiliger Franz über die Wellen spaziert und ein anderer
heiliger Franz den Vögeln predigt.