Italienische Oper.
Ed. H. So hätten wir denn rasch nach einander die
vier allerneuesten italienischen Opern gehört: „Pagliacci“,
„Il Birichino“, „La Tilda“ und „Mala vita“. Die Com
ponisten Leoncavallo, Mugnone, Cilèa und Gior
dano — bisher ganz unbekannten Namens — sollen uns
das Beste des jungen Italien repräsentiren, wie es sich
heute um die aufgehende Sonne Mascagni schaart. Von
dieser Sonne haben die Vier unstreitig den stärksten Theil
des Lichtes, das sie nun unter verschiedenen Farbenbrechungen
wieder ausstrahlen. Der Einfluß Mascagni’s zeigt sich nicht
blos in zahlreichen musikalischen Einzelzügen, harmo
nischen und rhythmischen Sonderbarkeiten, sondern haupt
sächlich in dem autonomen Vorherrschen des dra
matischen Accentes. Die Annäherung beginnt natürlich
gleich beim Textbuch. Die tragische Dorfgeschichte als Opern
genre, so neu und erfolgreich in der „Cavalleria“, reizte
unwiderstehlich zur Nachahmung; ihr Einfluß durchdringt
mehr oder minder jede der vier neuen Opern. Auch die
„Pagliacci“ sind eine Dorftragödie von gewaltiger elek
trischer Spannung, die sich in zwei Mordthaten aus Liebe
und Eifersucht entladet. „Il Birichino“ endet nicht so
schauerlich — die unglückliche Familiengeschichte lamentirt
sich nämlich zu einem „glücklichen Ausgang“ durch — aber
die Exposition, der Selbstmordversuch der Mutter, ist schlimm
genug und alles Weitere eitel Familienjammer, wie aus
Kotzebue’s weinerlichster Periode. Auf die Bajazzos und
den Gassenjungen folgt „La Tilda“, die Straßen
sängerin, eine mordlustige und schließlich selbst ge
mordete Furie. Den Zug beschließt in „Mala vita“
die Dirne Cristina, die in einem Knäuel von Gemeinheit
unter dem Druck eigenen und fremden Lasters zusammen
bricht. Also, so weit wir nur blicken, Unglück aller Art,
Verbrechen, Selbstmord und Todtschlag. Das göttliche
Lachen, das einst aus der italienischen Opera buffa über
ganz Europa schallte, es ist verstummt, vielleicht für immer
verstummt. Nachdem die Oper in Deutschland und Frank
reich gesunde Heiterkeit nicht mehr kennt, war unsere letzte
Hoffnung Italien, insbesondere Neapel, diese einst unerschöpf
liche Goldgrube musikalischen Witzes und Frohsinnes.
Merkwürdigerweise sind die vier jungen Componisten,
deren Opern wir eben in Wien gehört, sämmtlich Nea
politaner und im Conservatorium von Neapel ge
bildet. Einer von ihnen, so dachten wir, wird uns
vielleicht mit einer komischen Oper überraschen, schon seiner
Vaterstadt zu Ehren, welche zu Ende des vorigen Jahr
hunderts gleichzeitig die drei größten Meister der Opera
buffa besaß: Piccini, Cimarosa und Paësiello.
Von ihnen überging die Herrschaft auf Rossini und
Donizetti, welche ganz Europa mit den köstlichsten musi
kalischen Possen und Lustspielen versorgten. Seither ist dieses
segenspendende Feld so gut wie verödet. Für Bellini’s senti
mentale und für Verdi’s eminent pathetische Natur existirte
keine Opera buffa. So ist denn seit dem Tode Donizetti’s
diese hellste Saite der italienischen Lyra wie abgeschnitten.
Wo gibt es noch in dieser allgemeinen Traurigkeit herzhaft
lustige komische Opernmusik? Unsere Operetten können wir
doch nicht ernst nehmen, dazu sind sie zu wenig komisch.
Vielleicht ist es gerade Mascagni vorbehalten, uns
eines Tages mit einer Opera buffa zu überraschen. Im
„Freund Fritz“ hat er das Komische mit leichter Hand ge
streift und genug innere Heiterkeit besessen, um die elsässische
Idylle freizuhalten von falscher Tragik. Mascagni’s nächste
Oper, „Die Rantzau“, gehört demselben Boden, dem
selben Stoffkreise an, ist aber ungleich ernster, stärker und
leidenschaftlicher. Der gegenseitige Haß der beiden feindlichen
Brüder, die hoffnungslose Liebe ihrer Kinder hüllt die
Handlung in ein Düster, durch welches kaum ein heiterer
Lichtstrahl den Weg findet. Ich hatte jüngst das Vergnügen,
die ganze Oper kennen zu lernen. Mascagni hat sie einem
kleinen Kreis von Freunden von Anfang bis zu Ende auf
dem Clavier vorgespielt und vorgesungen, die beiden (bereits
gestochenen) ersten Acte aus Noten, die beiden letzten
ganz auswendig, ohne auch nur bei einem Wort, einem Ton
zu stocken. Er sang sich mit seiner jugendlich kreischenden
Componistenstimme in solches Feuer hinein, daß er die
Ströme von Schweiß kaum bemerkte, die über sein Gesicht
flossen. Hatte das Clavier ein oder zwei Tacte Pausen, so
agirte Mascagni zu seinem Gesang wie auf der Bühne.
Wer mit solchem Enthusiasmus seine Oper in Einem großen
Zuge vorsingt, ohne die Hörer mit Erläuterungen oder
Nebendingen aufzuhalten, der lebt voll und glücklich in seiner
Kunst, der ist kein Grübler — diesen individuellen Eindruck
nahm ich mit fort aus dieser merkwürdigen Production. Die
Wiener sollen „Die Rantzau“ im Monate Februar unter
Jahn’s Direction zu hören bekommen; sie dürfen auf sehr
Interessantes gefaßt sein. Mehr aus der Schule zu schwatzen,
scheint mir nicht schicklich. Einer ganz anderen poetischen
Sphäre gehört eine vierte Oper Mascagni’s an, die
auch der Hauptsache nach fertig ist: „William
Ratcliff.“ Diese Jugenddichtung Heine’s, ein Nachtstück von
verwegenster Romantik, hat den jungen Mascagni schon vor
Jahren zur Composition gereizt. „Hier haben Sie das Text
buch!“ ruft Mascagni und reicht mir ein in Mailand ge
drucktes Buch: „Guglielmo Ratcliff. Tragedia di Enrico
Heine; Traduzione di Andrea Maffei.“ Das ist ja kein
Operntext, bemerkte ich, sondern eine vollständige, wie mir
scheint, sehr getreue metrische Uebersetzung des deutschen
Originals. „Ich habe es so componirt, wie es dasteht,“ ver
sichert Mascagni. Ein merkwürdiger Fall, den sich Heine
gewiß nicht hätte träumen lassen. Mascagni hat nichts hinzu
gethan, nichts weggelassen; nur die Eintheilung der (bei
Heineeinactigen) Tragödie in vier Acte ist von ihm.
Diese Eintheilung macht sich fast von selbst, entsprechend dem
viermaligen Scenenwechsel: Schloß des Mac Gregor, Diebs
herberge, wilde Gegend am Schwarzenstein, Mac Gregor’s
Schloß. Mit Mascagni’s Musik darf die wunderliche Heine’sche
Tragödie gewiß auf einen besseren Erfolg hoffen als bei
jener Aufführung im Teatro Manzoni, deren A. Maffei in
seinem Vorwort recht betrübt gedenkt.
Wir kehren zurück zu den Novitäten im Ausstellungs-
Theater. Die Oper „La Tilda“ ist eine Verquickung von
modern realistischer Poesie mit der kindischesten Räuber-
Romantik der Zwanziger-Jahre. Beispiellos ist gleich die Un
wahrscheinlichkeit der Exposition. Die Straßensängerin Tilda
sinnt auf Rache an ihrem ungetreuen Liebhaber, der sich mit
einem angesehenen Fräulein verlobt hat. Zu diesem Zweck
besticht sie einen Gefangenhaus-Aufseher, daß er einen eben
zur Hinrichtung abgeführten Räuber entwischen lasse — bei
hellichtem Tag, vor allem Volk, mitten in Rom! Nach solchen
Vorgängen dürfen wir uns gar nicht wundern, Tilda alsbald
ganz gemüthlich bei den Räubern im Walde installirt zu finden;
sie flickt die zerrissene Jacke des edlen Banditen, wofür
er ihr zerrissenes Herz mit einer Tarantella-Production be
schwichtigt. Der ungetreue Liebhaber Gaston, auf der Hoch
zeitsreise begriffen, wird sammt seiner jungen Frau von
den Räubern gefangen und herbeigeschleppt. Tilda geht mit
dem Dolch auf ihre Rivalin los, wird aber gerührt, als
diese zu beten anfängt; sie betet mit und läßt sich
dann von ihrem Gaston erstechen. Diese blutig dumme
Handlung rückt äußerst schwerfällig vom Fleck; jede
Scene wird durch langwierige, meist sentimentale, weich
liche Musik hingehalten. In mancher Nummer verräth
der Componist, Cilèa, ein hübsches lyrisches Talent
und eine musikalisch geübte Hand; so in dem langsamen
Vorspiel zum dritten Act, in dem Ave Maria für drei
Frauenstimmen u. A. Als die Oper anfängt, langweilig
zu werden, kommt zu rechter Zeit ein Tänzerpaar mit einer
feurigen Tarantella hereingesprungen, welche das Publicum
angenehm erfrischt. Diesmal wurde das Da capo ausnahms
weise wirklich verlangt. Auch sonst gab es in der „Tilda“
ziemlich viel Applaus und Hervorrufe, ohne daß man von
einem richtigen Erfolge sprechen könnte. Mit einer hinreißen
den Darstellerin wie die Bellincioni in der Titelrolle hätte
die Oper allerdings ein ganz anderes Gesicht bekommen.
Signora Torresella, die personificirte Milde und
Mäßigung, ist nicht dazu geschaffen, uns die rasende Leiden
schaft dieser Tilda glaublich zu machen.
Ein viel lebhafteres Interesse hat die dreiactige Oper
Giordano’s „Mala vita“ gefunden. Sie wirkte schon
durch den prickelnden Haut-goût ihres gewagten Stoffes.
Man hat von der Oper bisher das Verfänglichste und
Schmutzigste des Alltagslebens mit Recht ferngehalten, denn
die Musik bleibt immer ein ideales Reich, in welchem selbst
die stärksten Leidenschaften eine gewisse Grenze gegen das
Gemeine einhalten müssen. In den wenigen existirenden
Demimonde-Opern, wie „Traviata“, suchte man die an
stößigen Personen mindestens durch das malerische Costüm
einer früheren Zeit in etwas idealere Umgebung zu rücken.
Die Traviata tritt in reichem Brillantschmuck auf und
credenzt ihrer noblen Gesellschaft Champagner. In „Mala
vita“ sehen wir die Traviata, welche hier Cristina
heißt, im Hauskleide Wasser vom Brunnen holen.
Moralisch gelten sie Beide ganz gleich, aber ihr ästheti
sches Milieu ist ein Anderes. Der Alfredo unserer
Cristina ist ein ganz gemeiner junger Färber, Namens
Vito, welcher Blut hustet. Das kommt, wie uns mit großer
Aufrichtigkeit in der Introduction erzählt wird, von seiner
Liederlichkeit und diese wieder von seinem Liebesverhältnisse
mit einer koketten verheirateten Frau Amalia. Herrn Vito
wird angst und bang vorm Sterben; er gelobt vor einem
Madonnenbild (das auf der Bühne durch eine lächerliche
leere Nische vertreten ist), die nächstbeste Dirne zu heiraten,
damit sie tugendhaft und er wieder gesund werde. Er sieht
Cristina am Brunnen und macht der Ueberglücklichen einen
Heiratsantrag. Lange soll ihr Glück nicht dauern. Das
arme Ding wird erst von Madame Amalia gereizt,
verhöhnt und beleidigt, dann von Vito, der wieder
in die alten Liebesnetze gefallen ist, schnöde ver
lassen. Verzweifelt sinkt sie an der Thür des Hauses
zusammen, aus dem sie anfangs herausgekommen.
Damit endet die Oper, in welcher sich noch der nichtsnutzige
Gatte der Amalia mit einigen Saufbrüdern breit macht,
damit das Ganze hübsch auf dem Niveau der ordinärsten
Liederlichkeit bleibe. Die „Mala vita“ ist in ihrer dem Leben
abgelauschten unbarmherzigen Wahrheit spannend und ab
stoßend zugleich, wie ja die meisten dieser realistischen Stücke.
Die Musik des Maëstro Giordano wirkt durch derb
zutreffenden starken Situations-Ausdruck, auch hie und da
durch eine zartere Stelle, wie z. B. das erste Auftreten
Cristina’s. Der dramatische Geist ist bedeutender an ihm,
als die musikalische Erfindung, das Temperament stärker,
als die Kunst. Die „Mala vita“ besteht fast aus lauter klei
nen Stückchen Musik von verschiedenen Hitzegraden. Selbst
ständig geformte, aus sich selbst sich musikalisch entwickelnde
Gedankenreihen vermissen wir hier, wo die Musik
nur als gehorsamer, ja übereifriger Diener des
Dialogs auftritt. Für einige Chöre und Strophenlieder
hat der Componist neapolitanische Volksweisen benützt und
dadurch frisches Blut in sein Werk geleitet. Freilich ohne
musikalische Blutvergiftung geht das bei der modernen Schule
nicht ab. Was für schauerlich mißlingende Bässe sind nicht
dem Volkslied zu Anfang des dritten Actes unterlegt! („Va
porta a lei.“ Das Trinklied Antiello’s im zweiten Act
(„Le moglie“) bringt durch viele Tacte, obendrein in mäßigem
Tempo, einen G-dur-Satz, in welchem regelmäßig die
Quarte Cis statt C gesungen wird; Vito singt in der
ersten Scene („O Gesù mio“) eine langsame Me
lodie in F-dur auf den consequent im Orchester
festgehaltenen D-moll-Dreiklang; wenn auf den guten Tact
theil das accentuirte C der Melodie mit dem Grundton D
des Basses zusammentrifft, macht sich das besonders gut.
Wenn der Componist solche haarsträubende Dissonanzen für
einen Ausnahmsfall dramatischer Charakteristik verwendet,
dann läßt sich etwa darüber sprechen. Allein bei unseren
modernen Italienern werden derlei Dissonanzen und Modu
lationen ohne solche Motivirung, als etwas an und für sich
Häßliches und durch diese bewußte Häßlichkeit Interessantes und
Neues hingestellt, das uns als genial imponiren soll. Es würde
uns, offen gestanden, viel mehr imponiren, wenn einer dieser
jüngsten Maëstri uns mit einer edlen Gesangsmelodie von
dem langen Athem der „Casta Diva“ überraschte. Allein
unsere italienischen Componisten scheinen sich der musikali
schen Tradition ihres Landes zu schämen und suchen das
Geheimniß dramatischer Wirkung nur im einseitig Charak
teristischen, Zerrissenen und Dissonirenden. Wenn Bizet in
„Carmen“ dergleichen Kühnheiten vorbringt, so stehen diese
doch in tiefem Zusammenhange mit den harmonischen Grund
gesetzen und beleidigen nicht als etwas schlechthin Willkür
liches. Wie durchaus neu und doch zugleich schön klingt es,
wenn Verdi am Schluß von Rhadames’ B-dur-Romanze
die Tonart G-dur berührt! Die harmonischen und modula
torischen Kühnheiten der Mascagni-Schule beklagen wir nicht
etwa, weil sie gegen Verbote der Harmonielehre sündigen — weit
gefehlt! Die alte Harmonielehre konnte Dinge nicht verbieten,
auf die man überhaupt nicht gefaßt war. Nun sind diese
harmonischen Kunststückchen (die Mischung von Dur und
Moll in derselben Melodie, der vertiefte Leitton u. s. w.)
überdies sehr leicht zu machen, sie scheinen bereits recht
billig zu sein, und in kurzer Zeit wird man sie satt haben.
Es ist ein unheilvoller Irrthum der neuesten Componisten,
auf diese geistreichen Nebendinge das größte Gewicht zu
legen; die entscheidende und nachhaltige Wirkung einer Oper
wird immer in der Melodie liegen. Die Strömung des
Zeitgeistes nach der Richtung des einseitig Dramatischen hat
nun auch die Italiener erfaßt, das auserwählte Volk der
Melodie. Es wäre nutzlos, sich — schaffend oder kritisirend
— dieser Strömung entgegenzustellen. Sie wird sich wahr
scheinlich noch steigern und dann einer entgegengesetzten
Platz machen. Schon Vieles in der Musik hat sich als eine
Mode erwiesen, was eine zeitlang für ein Dogma gehalten
wurde.
Ein abschließendes Urtheil steht uns über keinen der
vier genannten jungen Componisten zu, da wir Jeden von
ihnen nur aus einem einzigen Werke kennen. Sie Alle sind
jugendlich vordringende begabte Anfänger, die sich erst zu
einer festen, bestimmten Physiognomie herausarbeiten wer
den. Eine von den Anderen scharf abstechende Individualität
konnten wir zur Stunde noch an Keinem von ihnen wahrnehmen.
Im Gegensatze zu der Goethe-Schiller’schen Sentenz: „Kei
ner sei gleich dem Andern, doch gleich sei Jeder dem Höch
sten“, gilt für Jung-Italien eher der Wahlspruch: „Keiner
sei gleich dem Höchsten, doch gleich sei Jeder dem Andern!“
Jedenfalls verdanken wir der Ausstellung die Bekanntschaft
von vier talentvollen jungen Operncomponisten, deren wei
tere Entwicklung wir mit Theilnahme verfolgen wer
den. Für die deutsche Bühne dürften sich höchstens
die „Pagliacci“ von Leoncavallo eignen. Dem Talent
nach steht Giordano mit seiner „Mala vita“ zunächst.
Diese Oper jedoch wird schon des Textbuchs wegen in
Deutschland verschlossene Thüren finden. Und dann: wo
gibt es für die Rolle der Cristina in Deutschland eine Dar
stellerin wie Gemma Bellincioni? Sie hat eigentlich
nur drei Scenen in der ganzen Oper: die erste Begegnung
mit Vito am Brunnen, das Gespräch mit Amalia und die
kurze Schlußscene. Es wäre schwer zu sagen, in welcher von
diesen Scenen die Bellincioni mehr Geist, mehr Empfindung,
mehr überwältigende Wahrheit offenbart. Ich bekenne,
Vollendeteres nicht gesehen zu haben. Wenn Herr Giordano
beim Componiren seiner „Mala vita“ die Cristina so vor
sich gesehen und gehört hat, wie die Bellincioni sie ver
körpert, dann ist er ein echter Dichter, Musiker und Maler
in einer Person.