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Maschinenlesbares Transkript der Kritiken von Eduard Hanslick.
Ed. H. Die vor mir liegende
Briefe ist ganz eigentlich eine Autobiographie in Corre
spondenzform.
„Hanns v. Bülow: Briefe und Schriften
geben von Marie v.
Härtel.
und 400 Seiten — und doch nur die Zeit von
11. bis zu seinem 25. Jahre umfassend! Also seine Kinder-,
Lehr- und ersten Wanderjahre. Erst die folgenden Bände sollen
von seiner künstlerischen Reise sprechen und von seinem
Ruhme. Hanns v.
Eigenschaft gewirkt: als Componist, als Clavier-Virtuose
und als Dirigent. Sein schöpferisches Vermögen, weder
reich noch eigenartig, konnte ihm einen Platz in der Musik
geschichte nicht erobern; die wenigen gedruckten Composi
tionen
lebendig gewirkt. Als Virtuose hingegen und als Dirigent
entfaltete er ein glänzendes Talent und eine bewunderungs
würdige Thätigkeit. Auf diesem Gebiete einer der Allerersten
gewesen zu sein, reicht das hin, wird man fragen, zu einem so
pyramidalen literarischen Denkmal wie diese, nur den An
fang bildenden zwei Bände? Gerade an erstaunlichen
Clavier-Virtuosen und genialen Dirigenten ist unsere Zeit
nicht arm; sie ist daran reicher, als irgend eine frühere
Periode. Welche Ausnahmsstellung gebührte also
gegenüber seinen gefeiertsten Collegen? Die einer geistvollen,
hochgebildeten, in allen Lebensäußerungen energischen
und interessanten Persönlichkeit. Und darum lesen
wir seine Briefe mit so lebhaftem Antheil.
ehrungswürdige
lein Schanzer ein hervorragendes Mitglied des
und das Alles nur Briefe aus
Das heißt doch, um ein Wort
„to make the service greater than the god“. Die Briefe
aus
sie interessiren doch nur seine Familie. Man sehe die Briefe
an seine Schwester
Mittheilungen über das kleine Hündchen, die Circusvor
stellungen und dergleichen; man lese die neun Druckseiten
füllende Reisebeschreibung des 16jährigen
„kleinen Arnoldchen“ u. s. w. Aber auch die späteren Briefe
hätten eine strengere Auswahl vertragen.
nämlich dieselben Erlebnisse oft in zwei, auch drei ver
schiedenen Briefen: an seinen
die
an seine Schwester: „Du hast keinen Begriff, wie gräßlich
es ist, zweimal dasselbe sagen zu müssen, zudem wenn man
über einen langweiligen Gegenstand Mittheilungen macht.“
Wichtiger und interessanter werden die Briefe von
Studirenden der Jurisprudenz an der Universität
Es war mehr der Wille der Eltern als sein eigener Wunsch,
was ihn zur Juristerei führte. Hatte er doch bereits Proben
einer ungewöhnlichen Musikbegabung abgelegt, sogar in
Eltern konnten sich mit dem Gedanken nicht befreunden,
daß ihr
eines altadeligen Namens unpassende Virtuosenlaufbahn
erwähle. Er hatte es übrigens nicht zu bereuen, sich eine
zeitlang mit Jurisprudenz, Philosophie und Sprachen be
faßt zu haben — Studien, denen er die Erweiterung seines
geistigen Horizonts und damit die Ueberlegenheit über die
meisten seiner Fachgenossen verdankte. Der Aufenthalt in
peinvolle Stunden.
gesinnt, so gern er in seinem gesellschaftlichen Auftreten den
„Cavalier“ merken ließ. Hielt er es doch trotz seiner Mittel
losgkeit für unschicklich, von zwei vornehmen Damen in
Clavierunterricht; er habe „großen Widerwillen gegen diesen
unadeligen Act“. Aber in der Achtundvierziger-Bewegung
stand er mit allen seinen Sympathien auf Seite des Volkes
und mußte täglich schweigend, knirschend anhören, wie seine
hochconservativen Verwandten, bei denen er wohnte, jede
freiheitliche Regung verdammten. Natürlich wurde da auch
Richard
Revolution heftig geschmäht, er, den der junge
schwärmerisch verehrte. „Ich wollte dir etwas ver
schweigen,“ schrieb er nach dem
an seine
muß damit heraus: ich kann es in diesem Hause nicht
mehr aushalten, denn ich bin ein Mensch und keine Maschine.
Jede Stunde hier ist eine Qual. Die deutlich ausgesprochene
Geringschätzung, ja Verdächtigung in den letzten Tagen
ist nicht mehr zu ertragen. Ich wollte, ich wäre kein Mensch,
sondern ein dummes unvernünftiges Thier, um nicht die
Empfindungen zu fühlen, die mich durchpeitschen! Ich bitte
dich flehentlich, schick’ mich anderswo hin — trockenes Brot
wäre mir lieber!“ Sein
Nach einem für
wo er
um an der dortigen Universität seine Studien fortzusetzen
und in Musikzeitungen als enthusiastischer Kämpfer für
Richard Wagner aufzutreten. Dieser war sein Ideal in
Die Sehnsucht, ganz der Musik zu leben, wächst immer
heftiger in ihm, im selben Maße die Unzufriedenheit mit
dem „gräulichen
jungen Mannes vollends trüben mußte, war der offenkundig
hervorgetretene Zwiespalt zwischen seinen Eltern. Der
wie die
Menschen, aber durchaus nicht harmonisch zusammengestimmt.
Eduard v.
heiratete eine Verwandte, Louise v.
siedelte er in die
hausen im
zurück. Er selbst begab sich nach Oetlishausen zu Besuch
bei seinem
frieden. Eines Morgens aber war
Er fehlte zum Frühstück, zu Tische, zum Abendessen. Alle
Nachfragen blieben erfolglos. Der
bald:
gangen. So war es auch. Er hatte in der nächsten
Station,
gewendet. Anderntags kam er zurück, sehr ergriffen und
aufgeregt. Er fiel dem
werden zu lassen. Der
behalt, daß auch die
einandersetzt und ihre Zustimmung erbittet, gehören zu den
schönsten Zeugnissen für seine kindliche Liebe wie für die
Reife seines Verstandes und Charakters. „Ich versprach dir,“
schreibt er der
zu studiren, und bin auch heute noch gesonnen, mein Ver
sprechen zu halten. Aber verhehlen kann ich es dir nicht
länger: es mangelt mir ebensowol Talent als Lust und
Liebe, um ein guter Rechtsgelehrter, ein Mann der Wissen
schaft zu werden. Zum Staatsdienst ist es mir rein unmög
lich, mich zu entschließen, ich passe zu wenig in dieses mir
unbeschreiblich verhaßte Gebiet.“ Wenigstens ein „Probe
halbjahr möge sie ihm bewilligen, um unter
Leitung in
Als die
„Lange habe ich geschwankt und gezaudert, dir zu
schreiben, denn ich habe dir gegenüber ein böses Gewissen;
ich habe eine gewaltsame Verletzung aller kindlichen Pflichten
gegen dich begangen und bin mir dessen vollkommen bewußt,
da nicht Leichtsinn mich bethört und keine Ueberstürzung
stattgefunden hat, denn sonst wäre ihr ja die Reue auf dem
Fuße nachgefolgt, und ich wäre nicht mehr hier und unser
Verhältniß zu einander nicht gebrochen oder gestört. Ich be
reue jedoch die That, die vom Standpunkte meiner heiligen
Pflichten gegen dich verwerflich zu nennen ist, nicht und
fürchte nun, dein gerechter Zorn habe über die Mutterliebe
den Sieg davongetragen; ich fürchte — und Thränen stehen
mir bei dieser schmerzlichsten aller Besorgnisse in den Augen
— du könntest von deinem Sohne, der sich von seiner
Mutter selbst getrennt, nichts mehr wissen wollen; du er
kennest ihn nicht mehr als solchen an; du werdest vielleicht
auch jedes von ihm gekommene Schreiben ungelesen ver
nichten. Ich gab mich keiner milden Täuschung hin; ich
machte es mir klar, daß das Alles natürlich sein würde, daß
ich allein die Schuld trage und es nicht anders verdient
habe. Und dennoch konnte ich mich nicht darein ergeben, konnte
es nicht fassen, und die Furcht, die traurige, unselige Gewiß
heit zu erlangen, daß dem so sei, hielt mich vom Schreiben
ab. Besteht nun auch heute dieselbe Furcht noch in vollem
Maße, so läßt es mir doch keine Ruhe und drängt mich,
den Versuch zu machen, dich zu fragen, ob es wirklich wahr
sei, daß ich unser Verhältniß unwiderruflich aufgelöst, daß
ich mir die Mutterliebe durch meine That rebellischen Un
gehorsams auf immer verscherzt habe. Ich vermag nicht zu
glauben, daß es wirklich so sein könne, daß deine unbesieg
bare Antipathie gegen den Mann, den ich so hoch verehre
und der durch die warme, herzliche Theilnahme, durch die
väterliche Fürsorge für mich sich die größten Ansprüche auf
meine Liebe und Dankbarkeit erworben hat, so allmächtig
sein könnte, dir den Sohn ganz aus dem Herzen zu
reißen. ... Es ist meine Bestimmung, die entschieden sich
an den Tag legende Tendenz meiner Kräfte und Anlagen,
Ich sage jetzt: besser selbst ein mittelmäßiger Musiker als
ein guter, sogenannt tüchtiger Jurist.
werde ein guter Musiker, ein bedeutender Künstler: es ist
an mir, sein Vertrauen im Laufe der Zeit zu rechtfertigen.
Diesen Winter absolvire ich hoffentlich mein Brotstudium,
ich werde ein guter, routinirter Dirigent, wozu ich — nach
Feinheit des musikalischen Ohres, durch die Leichtigkeit
meiner Auffassungsgabe, meiner schnellen Uebersicht, meines
fertigen Clavierspiels besitze. Als Dirigent werde ich dann
überall mein Brot verdienen können und in den Stand
gesetzt sein, ohne Nahrungssorgen zu produciren.“
Sowol R. Wagner wie
mehr im Zwange gegen seine wohlbegründete und geprüfte
Neigung lebe!“ Die
mittlung eine Art zweiter Capellmeisterstelle in
Diese Herrlichkeit währte freilich nur zwei Monate. Nach
einem scharfen Wortwechsel
dem
meister das Feld räumen. Mit beiden Händen ergriff
er die ihm angebotene Capellmeisterstelle an dem kleinen
Theater in
leisten und zu erdulden! Das kleine, ungeübte Orchester be
stand aus lauter Dilettanten, die sehr schlecht spielten, aber
sehr höflich behandelt sein wollten. Nach der ersten Probe
kommt
Leuten absolut nichts anzufangen sei: „es ging nicht einmal
infam, es ging gar nicht“. Seine Briefe erzählen höchst er
götzliche Details aus seiner Capellmeisterei in
Jedenfalls hat er dort durch die unbarmherzige Praxis viel
gelernt; er wird früh ein eminenter Dirigent. Bei dem
Studium des „
von ihm festgehaltenen Einsicht und Methode: die Partitur
gründlich durchstudiren heißt sie auswendig lernen. „Erst
wenn man es mit einer Oper so weit gebracht hat, das
heißt mit einer guten Oper, wo jede Note, jede Nuance,
jedes Instrument seine besondere Bestimmung und Bedeu
tung hat, glaube ich, ist man im Stande, sie gut einzu
studiren und zu dirigiren, was nur geschehen kann, wenn
man nicht nöthig hat, in die Partitur hineinzublicken.“
Aus diesem qualvoll beengenden Wirkungskreis erlöst
ihn Liszt, der, im Einverständnisse mit
gnügen einer allwissenden Vorsehung, welche die gegen
wärtigen Beziehungen der handelnden Personen zugleich mit
der Kenntniß ihrer ihnen selbst noch verborgenen zukünftigen
Schicksale überblickt. Die Briefe aus
sonders charakteristisch für
begabten, aber rücksichtslosen und nicht selten anmaßenden
jungen Mann. Er lebte nach seiner Devise „honnête et
exalté“. Seine
Aufregung; er würde sehr viel leisten, aber leider widmet er
seine meiste Zeit der Verherrlichung
und opfert sich gänzlich auf, setzt sich und alle seine Zwecke
hintan deßhalb.“ Die Exaltation für
(ganz verschieden von
Richtung. Daß
noch gerne gehört werde, findet er lächerlich, da doch diese
Oper in
Diavoloheute noch ein Lieblingsstück im Repertoire
der Opéra Comique. Er verflucht „die wahrhaft unermeßlich
verderblichen Wirkungen, welche der
lienisch
Bühnen ausgeübt hat.“ Als er in einem Orchesterstücke
seines Freundes
nachträglich, weil er erfährt, Meyerbeer habe einmal
Nachdem
Soirée), dann bei dem Musikfeste zu
spieler großen Beifall geerntet, entwirft er mit
Plan zur ersten Kunstreise. Das Ziel derselben ist Wien.
kommen unentbehrlich.“ Welch bittere Enttäuschung harrte
seiner! Gegen Ende der Saison kommt Bülow nach
und gibt am 15. und 19. März zwei Concerte. „Mein
erstes Concert brachte neben der Ausgabe von 133 fl. 19 kr.
die Einnahme von 28 fl. Ich hatte also 105 fl. darauf zu
zahlen! Mit dieser Unsumme hatte ich das Recht erkauft,
meinen Namen in mehr als einem Dutzend Blättern auf
das unsinnigste heruntergerissen zu sehen ...“ schreibt
nichts genützt, Namen und Bekanntschaften besaß er noch
nicht ... dafür befand er sich trotz
er hatte ihm 200 fl. vorgestreckt — schon nach ein paar
Tagen seiner Anwesenheit in schweren Geldcalamitäten. Er
sieht sich von lauter Feinden umringt, „cynisch“ und „
nerisch
er findet, daß in dieser Stadt „die Commodité des Alters
ist“ ... kurz, in
Die Worte: „... ich hätte am liebsten während des Spieles
abbrechen, einige Stühle dem Publicum ins Gesicht schleudern
... mögen,“ zeichnen so ziemlich vollständig seine Stimmung.
In
ehrenvollen Beifall, aber so wenig Geld, daß er auf Unter
stützung vom Hause angewiesen bleibt. Den Glauben an
seinen Beruf vermag aber all das Mißgeschick nicht zu er
schüttern. Er schreibt an die
einerseits Vorwürfe und Gewissensbisse, daß ich dir so viel
wirklich theures Geld koste, während andererseits das Be
wußtsein meines — ich darf es nach den bitteren Erfah
rungen, nach den tiefen Entmuthigungen wol sagen —
außergewöhnlichen Talents mich wieder Muth fassen läßt
und mir die Hoffnung gibt, doch einmal zur Geltung und
zu Geld zu kommen.“ In
Lohn will sich auch da noch nicht einstellen. Kein Wunder,
wenn seine Briefe aus dieser Zeit ein manchmal gereiztes
und verbittertes Gemüth offenbaren. Auf einer dieser Kunst
reisen lernt er Brahms kennen, dessen Erscheinen er
Und wieder einen Monat später meldet er der
aus
Concert „einen Satz aus der
werde. Das ist, den Briefen nach, der Anfang der Beziehun
gen
Ausspruche
meinem Lebensabend auszukommen“ — neben
Eine entscheidende Besserung in
trat erst ein, als er an das Stern’sche Conservatorium in
verbreitete sich immer weiter und nachhaltiger sein Ruhm.
Auch seine
Trennung wieder zusammenleben konnte, hatte nun ihr
früheres Widerstreben überwunden und wurde eine über
zeugte, rückhaltlose Bewunderin ihres geliebten Sohnes.
„
seine Auffassung und Ausführung gibt ein Drama. Mit
Blick und Ton weiß er das Publicum zu bannen, daß es
nicht zu athmen wagt. ... In dieser Herrschaft, die er
über die Hörer ausübt, liegt für ihn der Reiz des öffent
lichen Spielens ... Es ist in der That ein eminentes
Talent! Etwas Dämonisches! Möge ihm endlich Anerkennung
und die Stellung werden, die ihm gebührt!“
Mit diesen Worten von
zweite Band der uns vorliegenden
diesen beiden Bänden, auf deren Fortsetzung man mit Recht
gespannt sein darf, finden wir die markantesten Eigenthüm
lichkeiten der
kennbar ausgeprägt. „Ein in tiefem Wahrheits- und
Gerechtigkeitsdrang begründetes leidenschaftliches Verlangen,
jeder bedeutenden Künstler-Erscheinung zu ihrem vollen Recht
zu verhelfen, und zwar lange bevor sich eine ihr günstige
Strömung in der Oeffentlichkeit bemerkbar macht, und im
Zusammenhange damit die rücksichtslose Bekämpfung von
Allem, das sich, bewußt oder unbewußt, diesem Recht ent
gegensetzt; der persönliche Muth, in solchem Kampfe keine
Schwierigkeit zu kennen, keinen Ausdruck und keinen daraus
etwa für ihn resultirenden Nachtheil zu scheuen“ — so be
zeichnet Frau Marie v.
Charakteristik die glänzende und sympathische Persönlichkeit
ihres
schen