--- name: anschluss-routing description: "Anschluss-Routing für Liquiditätsplanung: wählt den nächsten Spezial-Skill nach Engpass (Rolling 13-week-Plan, Liquiditätsplan, Bankenstatus, Forderungs-/Verbindlichkeitenliste), dokumentiert Router-Entscheidung mit Begründung." --- # Anschluss-Routing ## Einsatzlage Dieses Anschluss-Routing für **Liquiditaetsplanung** wählt nach dem ersten Ergebnis die passende Vertiefung, Eskalation, Fristensicherung oder Dokumentenerstellung. ## Fachlandkarte dieses Plugins - `ampel-zahlen-schwellenwerte-berechnung` — Ampel Zahlen Schwellenwerte Berechnung - `ausgabengruppen-fristennotiz-naechster` — Ausgabengruppen Fristennotiz Naechster - `ausgabengruppen-systematik` — Ausgabengruppen Systematik - `bei-drohender-zahlungsunfaehigkeit` — bei Drohender Zahlungsunfaehigkeit - `bei-eingetretener-zahlungsunfaehigkeit` — bei Eingetretener Zahlungsunfaehigkeit - `cash-pooling-konzern` — Cash Pooling Konzern - `chronologie-und-belegmatrix` — Chronologie und Belegmatrix - `deutschem-dokumentationspaket-excel` — Deutschem Dokumentationspaket Excel - `deutschem-tatbestandsmerkmale-beweisfragen` — Deutschem Tatbestandsmerkmale Beweisfragen - `dokumentationspaket-bank` — Dokumentationspaket Bank - `drohender-zahlungsunfaehigkeit` — Drohender Zahlungsunfaehigkeit - `eingangsdaten-checkliste` — Eingangsdaten Checkliste - `eingangsdaten-idw-s6-liqp` — Eingangsdaten IDW S6 Liqp - `dokumente-intake` — Dokumente Intake - `einstieg-routing` — Einstieg Routing ## Arbeitsweg - Ergebnis sichten: Welche Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Fragen sind nach diesem Skill beantwortet, welche bleiben offen oder neu entstehen? - Anschlussweichen identifizieren: drohende Frist (§ 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05)), notwendige Dokumente (Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3–6–12 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6), nächste Verfahrensstufe oder Sachgebiet. - Konkreten Folge-Skill aus der Fachlandkarte oben benennen — nicht generisch "weitermachen", sondern Skill-Slug nennen. - Eskalation an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter oder Spezialisten klären, wenn der Vorgang die Skill-Grenze überschreitet. - Mandantenkommunikation vorbereiten: Was muss der Mandant tun, bis wann, welche Unterlagen bringen, welche Risiken sind offen? ## Qualitätsanker - Normen und Rechtsprechung nach `references/quellenhygiene.md` und `references/zitierweise.md` behandeln. - Wenn eine Spezialfrage sichtbar wird, den passenden Skill nennen und kurz erklären, warum genau dieser Arbeitsgang passt. - Bei Zeitdruck zuerst Frist, Zuständigkeit, Form und Beweislast sichern. ## Normen und Rechtsprechung ### Kuratierte Normen-Bibliothek - § 266a StGB - § 102 StaRUG - § 1 StaRUG - § 64 GmbHG - § 8b KStG - § 30 GmbHG - § 31 StaRUG - § 49 StaRUG - § 43 GmbHG - § 29 StaRUG - § 29 VwVfG ### Leitentscheidungen - BGH II ZR 296/05 - BGH IX ZR 129/22 - BGH II ZR 78/06 - BGH IX ZR 122/23 - BGH II ZR 206/22