https://raw.githubusercontent.com/ajmaradiaga/feeds/main/scmt/topics/Training-blog-posts.xml SAP Community - Training 2026-02-17T12:14:33.285852+00:00 python-feedgen Training blog posts in SAP Community https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/mehr-als-nur-technologie-wie-menschzentrierte-ki-akzeptanz-und-mehrwert/ba-p/14255452 Mehr als nur Technologie: Wie menschzentrierte KI Akzeptanz und Mehrwert schafft 2025-10-28T17:46:45.106000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P><EM>Dieser Artikel erscheint leicht angepasst im <A href="https://colearn.de/clc-buchprojekt-2025/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Buch der Corporate Learning Community</A><A href="https://colearn.de/clc-buchprojekt-2025/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer"> "Gemeinsam Lernen - Gemeinsam Wachsen.&nbsp;</A></EM></P><P>Als jemand, der sich seit vielen Jahren mit Lernen in Organisationen, Change Management und Technologietransformation beschäftigt, war für mich schnell klar: Die Einführung generativer KI ist weit mehr als ein IT-Projekt. Es geht um Menschen, um Akzeptanz, um Wandel, um neue Formen des Lernens.</P><P>Ich bin schon lange Teil von Communities – sei es durch den Austausch auf BarCamps, durch Gespräche im <A href="https://podcast.opensap.info/education-newscast/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Podcast,</A>&nbsp;die Entwicklung einer eigenen Community zu SAP Lernen &amp; Change oder durch Formate wie dem CLC Promptathon 2024, den ich mit Begeisterung mit organisiert habe. Gerade dieser Promptathon war für mich ein Aha-Erlebnis: In einem hybriden Setting haben wir gemeinsam ausprobiert, wie uns generative KI konkret im Arbeitsalltag unterstützen kann. Es war ein echter Peer-Learning-Prozess – offen, co-kreativ, experimentell mit einer sehr positiven Stimmung im Raum. Genau dieses erlebnisorientierte Lernen, halte ich für entscheidend, wenn wir von KI-Adoption sprechen. Denn KI versteht man nur, wenn man es nutzt.</P><P>Lernen entsteht durch Austausch, durch Reflexion, durch das gemeinsame Machen. Durch das gemeinsame Machen entsteht eine Energie, die nie in formellen Belehrungen durch Experten entsteht. Und das gilt auch besonders für KI. Nur wer selbst ausprobiert, wer mit anderen Erfahrungen teilt und gemeinsam Lösungen entwickelt, kann das volle Potenzial heben – für sich persönlich und für die Organisation.</P><P>Diese Erfahrungen haben mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass die menschzentrierte Gestaltung von KI-Initiativen kein „Nice-to-have“ ist, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. In diesem Artikel möchte ich deshalb meine Perspektive auf die vier entscheidenden Faktoren für erfolgreiche KI-Adoption teilen – mit einem besonderen Fokus auf den Menschen im Zentrum der Veränderung.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-1763755010"><STRONG>Die Herausforderung der generativen Künstlichen Intelligenz&nbsp;</STRONG></H2><P>Generative KI entwickelt sich mit einer krassen Geschwindigkeit und verändert die Art, wie wir arbeiten, lernen und kommunizieren. Doch während Unternehmen immer mehr in KI-Technologie investieren, bleibt der erhoffte Produktivitätsschub oft aus. Viele reden auch davon, dass wir speziell in Deutschland einen <A href="https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2025_01_15_ki-kompetenzen_in_unternehmen" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">KI-Kompetenz Gap</A> haben. Und neben dieser Kompetenz-Lücke gibt es zudem die Pilot-Falle: &nbsp;Unternehmen führen zwar oft erfolgreiche Einzelprojekte durch als Piloten, schaffen aber nicht den Sprung zur unternehmensweiten Skalierung.</P><P>Die Herausforderung liegt meines Erachtens nicht primär in der Implementierung der Technologie, sondern in der Akzeptanz und effektiven Nutzung durch die Menschen in der Organisation. &nbsp;</P><P>Unternehmen, die KI-Projekte rein technisch betrachten, scheitern häufig an mangelnder Nutzung und Akzeptanz. Diese Nutzung und Akzeptanz wird auch Adoption benannt. Der Schlüssel dazu liegt meiner Ansicht nach in einem integrierten, menschenzentrierten Ansatz, der folgende vier Komponenten umfasst:</P><OL><LI>Human-Centered Design Mindset &amp; Practices</LI><LI>Technical Support &amp; Consulting</LI><LI>Organizational Change Management</LI><LI>Learning and Enablement (AI Upskilling)</LI></OL><P>Weiterbildung und Lernen wie es in der Corporate Learning Community praktiziert wird, ist hier einer der wesentlichen Elemente. Daneben ist eine fundierte Strategie notwendig mit klarer Zielsetzung und strukturiertem Vorgehen, Blick auf die technologische Plattform und Architektur, Nutzung hochwertiger Daten. &nbsp;Je nach Kontext ist zudem die Berücksichtigung von Governance, Ethik und Regulierung – auch „verantwortungsvolle KI“ genannt eminent wichtig.</P><H2 id="toc-hId-1567241505"><STRONG>Die vier Bereiche und Faktoren der AI Adoption</STRONG></H2><P>Im Artikel möchte ich mich jedoch dem Thema Adoption, Nutzung &amp; Akzeptanz widmen. Was machen diese vier Faktoren des integrierten, menschenzentrierten Ansatz aus?</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="aiadoptionhouse.jpg" style="width: 663px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/333544i401D91D1ED48836C/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="aiadoptionhouse.jpg" alt="aiadoptionhouse.jpg" /></span>&nbsp;</P><P>Abb.1: Die vier Bereiche der AI Adoption</P><H2 id="toc-hId-1370728000"><STRONG>Komponente 1: Human-zentriertes Design - Mindset &amp; Praktiken</STRONG></H2><P>Im Kontext von KI bedeutet dies, die Bedürfnisse der Nutzenden in den Mittelpunkt zu stellen und von dort aus zu denken. Für die Entwicklung einer KI-Strategie ist dabei entscheidend, aus der Vielzahl möglicher Anwendungsfälle diejenigen zu identifizieren und zu priorisieren, die einen echten Mehrwert bieten. Bewährte Design-Thinking-Kriterien bieten hierfür einen strukturierten Rahmen:</P><UL><LI><STRONG>Desirability</STRONG>: Können konkrete Probleme durch KI gelöst werden wo auch Bedarf besteht?</LI><LI><STRONG>Feasibility</STRONG>: Ist eine technische Umsetzung möglich oder ist die Umsetzung nicht unnötig komplex?</LI><LI><STRONG>Viability</STRONG>: Kann das Unternehmen von der Lösung profitieren - gibt es einen Mehrwert?</LI></UL><P>Für die Auswahl geeigneter KI-Szenarien haben sich Formate wie Business AI Exploration &amp; Discovery Workshops oder Business AI Design Workshops bewährt. Diese Methoden ermöglichen es, echte Nutzerbedürfnisse interdisziplinär zu identifizieren und passende Lösungsansätze zu entwickeln.</P><P>Ob Design Thinking, Co-Creation, iteratives Prototyping, agiles Coaching oder andere Methoden – entscheidend ist, dass die Nutzenden im Zentrum steht und Lösungen aus seiner Perspektive gedacht werden. Die Bearbeitung realer Probleme mit echten Nutzerdaten legt den Grundstein für die spätere Akzeptanz und erfolgreiche Implementierung generativer KI. Neben der Nutzung von Wissen gibt es mehr Commitment und Motivation durch Einbindung – sei es auch nur von Vertretern der Nutzer. Sehr nützlich ist hierbei der kostenfreie <A href="https://apphaus.sap.com/toolkit/methods" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Methoden Toolkit des SAP Apphaus</A>&nbsp;mit dedizierten KI Workshop Templates.&nbsp;</P><P>Zur Humanzentrierung gehört für mich zudem auch der&nbsp;incl. Reflektion der <A href="https://podcast.opensap.info/education-newscast/2025/03/24/enc343-ki-ethik-bei-sap-verantwortungsvolle-innovation-mit-bettina-laugwitz/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">ethischen Nutzung von KI</A>&nbsp;- mehr dazu im verlinkten Podcast.&nbsp;&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-1174214495"><STRONG>Komponente 2: Technischer Support </STRONG></H2><P>Ich finde den Dreiklang nach der SAP KI Strategie sehr schlüssig:</P><UL><LI>Chatbots &amp; conversational Interfaces ob SAP Joule, ChatGPT, Gemini oder Claude als Interface für die KI-gestützte Arbeit</LI><LI>In bestehende Software integrierte KI – sei es der MS Co-Pilot bei Microsoft oder verschiedene eingebettete Use Cases in SAP Unternehmenssoftware wie z.B. bei SAP SuccessFactors oder SAP S/4HANA.</LI><LI>Das Entwickeln eigener Anwendungen und besonders Agenten zur Optimierung und Automatisierung von Arbeit oder ganz neuer Anwendungen. &nbsp;</LI></UL><P>Neben der eigentlichen KI Software, sollte auch die KI Einführung technisch unterstützt werden. Hilfreich dabei sind z.B. Tools für Prozessmanagement, -analyse und -mining, für Zusammenarbeit und Kommunikation wie Enterprise Social Networks mit Wikis, Foren etc., Digital Adoption Plattformen wie <A href="https://www.walkme.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">WalkMe</A> zu Guidance,&nbsp; Monitoring &amp; Automatisierung der Nutzererfahrung sowie Tools für Umfragen zur Messung der qualitativen Akzeptanz. SAP fasst diese Digitalsierung von Software Einführung und Betrieb auch unter dem Modell der <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/die-sap-integrated-toolchain-zur-digitalisierung-modernisierung-und-end-to/ba-p/14134544" target="_blank">Digital Toolchain</A> zusammen.</P><P>Wichtig ist hier ein Punkt: Einführung von KI sollte nicht (nur) mit alten Tools und Ansätzen gemacht werden wie Powerpoint, Excel oder E-Mail. Hier sollte man auch immer darauf achten, bessere Tools und Ansätze oder sogar KI selbst zu nutzen. &nbsp;&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-977700990"><STRONG>Komponente 3: Organizational Change Management</STRONG></H2><P>Jenseits der individuellen Perspektive bedeutet KI-Adoption stets auch organisatorischer Wandel. Die Erfahrung zeigt: Selbst technisch exzellente KI-Lösungen scheitern, wenn der Veränderungsprozess nicht systematisch gestaltet und begleitet wird.&nbsp;</P><P>Für erfolgreiche Veränderungsprozesse sind verschiedene Faktoren relevant:</P><OL><LI><STRONG>Klarheit, Transparenz und Mehrwert</STRONG>: Die Vorteile der neuen Technologie müssen für Organisationen, Teams und einzelne Rollen klar kommuniziert werden. Mitarbeitende müssen verstehen, wie die Technologie ihre Arbeit effizienter und besser macht. Oft werden Vorteile nur High Level auf Management Ebene in Zahlen &amp; high-level KPIs formuliert, was zu abstrakt ist und niemanden abholt.</LI><LI><STRONG>Vertrauen und Benutzerfreundlichkeit</STRONG>: Das Design aus Nutzerperspektive und der einfache Zugang der KI-Anwendungen sind entscheidend. Vertrauen in die Tools gewinnt zunehmend an Bedeutung. Besonders bei KI sind vertrauensfördernde Maßnahmen wie Transparenz der Modelle, Klärung was mit individuellen Daten geschieht oder Überprüfung auf möglichen Bias wichtig.</LI><LI><STRONG>Datengestützte Veränderungsbegleitung</STRONG>: Für eine erfolgreiche Transformation empfiehlt sich ein datengestützter Ansatz. Bewährt haben sich fünf Veränderungsdimensionen aus Nutzersicht: Awareness, Acceptance, Enablement, Empowerment und Commitment. Durch regelmäßiges Pulsfühlen dieser Dimensionen entlang der KI Einführung kann der Fortschritt der KI-Adoption gemessen und bei Bedarf nachgesteuert werden. Bei SAP nennen wir das beispielsweise <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/how-data-driven-change-management-with-deep-transformation-insights-ensures/ba-p/14027321" target="_blank">Deep-Transformation-Insights</A>. Die technische Umsetzung davon erfolgt dabei mit Tools für Prozessanalyse und -modellierung sowie systematischen Befragungen. Dies ermöglicht ein präzises Bild des Veränderungsfortschritts und gezielte Maßnahmen bei Akzeptanzproblemen.</LI></OL><H2 id="toc-hId-781187485"><STRONG>Komponente 4: Learning and Enablement&nbsp; &nbsp;</STRONG></H2><P>Eine der großen KI-Investitionen sind derzeit Umschulungen bzw. Weiterbildungen (auch gerne Upskilling genannt).&nbsp;Neben allgemeinem Verständnis und Kenntnissen verschiedener Tools wird oft die Kompetenz des Prompt Engineerings hervorgehoben. Ich würde das weiter fassen und es als Handling von KI Tools wie Chatbots im eigenen Arbeitskontext sehen - oft wird dies auch als AI Literacy bezeichnet.</P><P>Darüber hinaus kann es hilfreich sein, fortgeschrittene Techniken zu erlernen im Prompten, das Entwickeln von Assistenten oder Agenten. Menschliche Sprache ersetzt Programmiersprache, und mit generativer KI wird Low- oder No-Code-Entwicklung Realität. Letzteres wird auch gerne Vibe-Coding gennannt.</P><P>Neben dem Erlernen und Verständnis von Grundlagen geht es um den Einsatz generativer KI in der jeweiligen täglichen Arbeit. Für wichtige Zielgruppen wie Softwareentwicklung, F&amp;E, Kundenservice, Marketing oder IT werden oft spezielle interne Akademien eingerichtet.</P><P>Für den SAP Kontext haben wir im Blog <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-training-und-sap-ai-skills-self-assessment/ba-p/14220337" target="_blank">SAP AI Training und SAP AI Skills Self-Assessment</A> relevante KI Lernangebote ausgewählt.</P><P>Wie schon erwähnt versteht man KI vor allem, indem man es nutzt. Hierfür eignen sich meiner Meinung nach besonders Ansätze aus dem Peer-Learning. Mögliche Methoden umfassen Workshops oder Hackathons, auch Promtathons genannt, Lernen in Gruppen, Communities oder Mentoring.</P><P>Jeder Job hat Aufgaben, bei denen generative KI helfen kann, wie die schnellere oder bessere Recherche, Inhaltserstellung einschließlich Zusammenfassung oder Übersetzung, Datenverarbeitung und -analyse, Softwareentwicklung und etliches mehr.</P><P>Eine Möglichkeit des Peer Learning ist das der Lerngruppen oder Lernzirkel. Das LernOS-Framework, ein Rahmenwerk für lebenslanges Lernen mit vielen openSource Lern-Leitfäden beinhaltet beispielsweise einen <A href="https://ai.lernos.org/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">KI-Lernleitfaden</A>. Dieser Leitfaden strukturiert eine selbstgesteuerte Lernreise kleiner Gruppen mit fachlichem Input und Übungen rund um generative KI.&nbsp;Dies ermöglicht das Lernen am Arbeitsplatz, einschließlich der Analyse und Bearbeitung individueller Anwendungsfälle, und kann einfach und sogar relativ kostenneutral realisiert werden, beispielsweise im eigenen Team.</P><P>Eine schon erwähnte Lernform ist der Promtathon, der eine Art Hackathon ist, wobei kleine Gruppen Herausforderungen aus Ihrem Arbeitsalltag mit KI-Tool lösen. Firmen wie die Deutsche Telekom, Continental oder auch SAP nutzen dieses Format bereits.</P><P>Bei der Gestaltung solcher praxisorientierten Lernformate sind aus eigener Erfahrung folgende Punkte zu beachten:</P><UL><LI>Nutzung zentraler Kommunikationstools, z.B. digitale Whiteboards</LI><LI>Analyse und Nutzung von Herausforderungen aus dem täglichen Arbeitsleben</LI><LI>Selbstorganisation fördern und fordern</LI><LI>Diversität der Skills in den Lerngruppen</LI><LI>Minimaler Input, dafür maximale Praxis&nbsp;</LI><LI>Dokumentation und Reflexion der Ergebnisse und des Lösungswegs</LI></UL><P>Austausch in Communities wie der <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_blank">SAP Training und Change Community</A>, der Corporate Learning Community oder der benachbarten LernOS Community ist für Learning Experten ein wichtiges Lern- und Experimentierfeld. Im besten Fall entstehen wie hier durch Co-Creation sogar Werkzeuge,&nbsp; die der AI Adoption weiterhelfen.</P><P>Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Bereich KI wird das kontinuierliche Lernen neuer KI Anwendungen und Modelle auch über 2025 hinaus sehr relevant sein. Auch hier eigenen sich Methoden aus dem Peer-Learning und dem erfahrungsbasierten Lernen.</P><H2 id="toc-hId-584673980"><STRONG>Adoption reicht nicht, es benötigt auch Adaption &amp; Transformation</STRONG></H2><P>Neben den 4 Dimensionen ist der Unterschied zwischen Adoption, Adaption &amp; Transformation zentral.</P><P><STRONG>Adoption</STRONG> bedeutet die Akzeptanz und eigentliche Nutzung neuer KI-Technologien. Jedoch sollte man nicht nur bestehende Aufgaben schneller mit KI machen.</P><P><STRONG>Adaption</STRONG> geht darüber hinaus: Arbeitsweisen, Aufgaben und Prozesse werden aktiv an die Technologie angepasst. Dies verlangt Veränderungsbereitschaft, Lernen und Experimentieren, um KI sinnvoll zu integrieren. &nbsp;&nbsp;</P><P><STRONG>Transformation</STRONG> schließlich beschreibt den tiefgreifenden Wandel von Aufgaben, aber auch Geschäftsmodellen, Wertschöpfung und Rollen. KI ermöglicht Neues, zuvor nicht dagewesenes und verändert damit Arbeit, Organisation und Zusammenarbeit.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="AI-Adoption-Helix.jpg" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/333543i79304DC69F34867F/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="AI-Adoption-Helix.jpg" alt="AI-Adoption-Helix.jpg" /></span></P><P>Abb. 2: Das Adoption, Adaption, Transformation Modell (eigene Darstellung)</P><P>Diese 3 Stufen sind zentrale Schritte eines Entwicklungsprozesses. Auf keinen Fall darf man auf der Stufe der reinen Nutzung stehen bleiben, will man das Potential von KI wirklich nutzen. Ähnlich sieht dies auch Josh Bersin (2025) in seinem Beitrag „<A href="https://joshbersin.com/2024/11/how-to-make-productivity-soar-four-stages-of-ai-transformation/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">die vier Stufen der KI Transformation</A>“. Passend dazu fordert Ethan Mollicks (2025) Konzept „Leadership, Lab and Crowd“ für erfolgreiche KI-Transformation, den Gap zwischen Theorie und Praxis durch organisationale Lernprozesse zu überwinden.</P><H2 id="toc-hId-388160475"><STRONG>Reflektion zur menschzentrierten KI Adoption</STRONG></H2><P>Für die Einführung und Nutzung generativer KI ist es wichtig, dass jeder aktiv experimentiert und versucht, KI überall dort einzusetzen, wo es möglich ist. Wie beim Lernen vom Autofahren kann man etwas darüber lesen – aber um es wirklich zu beherrschen und sich auch anzupassen, muss man es erleben und üben.</P><P>Organisationen müssen daher nicht nur die Werkzeuge, sondern auch Raum zum Lernen und Experimentieren anbieten. Hier können Communities und Peer-Learning helfen.&nbsp;</P><P>Neben dem Toolset ist es zudem hilfreich, Menschen für die KI-Nutzung zu belohnen und nicht zu bestrafen. Wenn Produktivitätsgewinne erzielt werden, müssen auch die Mitarbeiter davon profitieren bzw. sollten keine Angst vor den Folgen haben. Psychologische Sicherheit ist dabei der Schlüssel zur Bereitschaft, Innovationen zu teilen oder sich überhaupt zu trauen, etwas neues zu versuchen. Daher ist es hilfreich, eine solche Kultur der psychologischen Sicherheit zu fördern, einschließlich des Lernens aus Fehlern und des Vorlebens durch Beispiel. (Ja - Manager reden oft noch zuviel über KI, anstatt KI selbst auch aktiv zu nutzen).&nbsp;</P><P>Ohne den Fokus auf Menschen werden KI-Implementierungen nicht nur weniger erfolgreich sein - sie können sogar schädlich sein. Verhindern wir dies und arbeiten wir gemeinsam an einem menschenzentrierten Einsatz von KI.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-191646970"><STRONG>Quellen</STRONG></H2><P>Bersin, Josh (2025): The Road To AI-Driven Productivity: Four Stages of Transformation. Abgerufen am 03.09.2025 unter <A href="https://joshbersin.com/2024/11/how-to-make-productivity-soar-four-stages-of-ai-transformation/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">https://joshbersin.com/2024/11/how-to-make-productivity-soar-four-stages-of-ai-transformation/</A></P><P><A href="https://colearn.de/clc-promptathon-2024-prompt-in-die-zukunft-generative-ki-entdecken/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">CLC Promptathon: Blogs &amp; Podcast</A> (2024) + <A href="https://colearn.de/promptathon-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Leitfaden für Promptathons</A></P><P>Jenewein, Thomas (2025): AI Adoption: from technology to successful usage, acceptance to adaption and transformation. SAP Blogs. Abgerufen am 03.09.2025 unter <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/ai-adoption-from-technology-to-successful-usage-acceptance-to-adaption-and/ba-p/13922954" target="_blank">https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/ai-adoption-from-technology-to-successful-usage-acceptance-to-adaption-and/ba-p/13922954</A></P><P>Jenewein, Thomas (2024): Generative Künstliche Intelligenz im Corporate Learning: Use Cases, Beispiele und Tips. Abgerufen am 03.09.2025 unter <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/generative-k%C3%BCnstliche-intelligenz-im-corporate-learning-use-cases-beispiele/ba-p/13767754" target="_blank">https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/generative-k%C3%BCnstliche-intelligenz-im-corporate-learning-use-cases-beispiele/ba-p/13767754</A></P><P>Im <A href="https://podcast.opensap.info/education-newscast/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">EducationNewscast Podcast</A> reflektiere ich zudem regelmäßig Themen rund um KI – neben konkreten Projekterfahrungen stammen hier auch einige meiner Erkenntnisse hier im Blog</P><P><A href="https://ai.lernos.org/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">LernOS KI Leitfaden</A> (2025) Leitfaden zum Erlernen generativer KI in Lernzirkeln</P><P>Mollick, Ethan (2025): Making AI Work: Leadership, Lab, and Crowd. A formula for AI in companies. Abgerufen am 03.09.2025 unter <A href="https://www.oneusefulthing.org/p/making-ai-work-leadership-lab-and" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">https://www.oneusefulthing.org/p/making-ai-work-leadership-lab-and</A></P><P>Mollick, Ethan (2024): Co-Intelligence: Living and Working with AI. Penguin Random House UK.</P><P>Verbindet Euch gerne auch via&nbsp;<A href="http://www.linkedin.com/in/thomasjenewein" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Linkedln</A> I <A href="https://colearn.social/@ThomasJenewein" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Mastodon</A> I <A href="https://bsky.app/profile/thomasjenewein.bsky.social" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Bluesky</A> I&nbsp;<A href="https://podcast.opensap.info/education-newscast/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Podcast</A></P> 2025-10-28T17:46:45.106000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/learning-circle-experience-change-management-2025-zusammenfassung-des/ba-p/14256300 Learning Circle Experience Change Management 2025 - Zusammenfassung des ersten Boxenstopps 2025-10-29T14:25:09.211000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><P>Die Learning Circle Experience erstreckt sich über einen Zeitraum von 12 Wochen, in denen<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>vier zentrale Online-Termine</STRONG>&nbsp;mit allen Teilnehmenden&nbsp;stattfinden. Zwischen diesen zentralen Sessions<STRONG>&nbsp;</STRONG>arbeiten alle in&nbsp;kleinen Lerngruppen von 5-6 Personen und treffen sich wöchentlich für etwa eine Stunde, um ein Kapitel und eine Übung des <A href="https://cogneon.github.io/lernos-change-management/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">LernOS Change Management Leitfadens</A> zu reflektieren. Anbei eine Zusammenfassung des ersten Boxenstopps. Ich fand vor allem die Reflektion der Lernerfahrungen spannend. Anbei die Struktur der Gruppenteilnehmenden.&nbsp;</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="2025_LCE_Bloxenstopp 1.jpg" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/333958i56E76CCA9E816326/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="2025_LCE_Bloxenstopp 1.jpg" alt="2025_LCE_Bloxenstopp 1.jpg" /></span></P><P>&nbsp;</P></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><DIV class=""><STRONG>Lernerfahrungen &amp; Inhaltliche Erkenntnisse</STRONG></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV></DIV><P><STRONG>Rollentrennung als wichtige Erkenntnis</STRONG>: Für viele Teilnehmende war die klare Unterscheidung zwischen Projektleiter- und Change Manager-Rolle und Aufgabe der wichtigste Lerneffekt. Diese werden in der Praxis häufig vermischt oder gleichgesetzt - “Für mich war es auch der klare Unterschied zwischen der Rolle PL und Change Manager.”</P><P><STRONG>Erfolgreicher Praxistransfer</STRONG>: Die Leitfaden-Kapitel führen erfolgreich zu Diskussionen über aktuelle Projekte. Der theoretische Input wird direkt auf reale Situationen angewendet - “Wir sind über die Kapitel in den Austausch zu aktuellen Projekten gekommen - sehr hilfreich.”&nbsp;</P><H3 id="toc-hId-1892866402"><STRONG>Lernformat &amp; Strukturelle Erkenntnisse</STRONG></H3><P><STRONG>Leitfaden als Orientierungshilfe</STRONG>: “Leitfaden ist super zur Orientierung/Abstimmung” - gibt einen klaren roten Faden durch die Change Management Grundlagen. Die Struktur wird von den Gruppen als hilfreich empfunden, auch wenn inhaltliche Tiefe gewünscht wird.</P><P><STRONG>Hybride Lernansätze funktionieren</STRONG>: “Mir hilft der Austausch in der Gruppe auf der Ebene der Schlagworte. Die Vertiefung mache ich dann nach meinem Bedarf über KI-gestützte Ansätze” - zeigt einen innovativen Ansatz, wo Gruppenlernen und individuelle Vertiefung kombiniert werden.</P><P><STRONG>Personalisierte Wissensaufbereitung</STRONG>: “Bei uns schreibt sich jeder die für ihn relevanten Punkte selber auf” - individuelle Dokumentation parallel zum Gruppenaustausch hat sich bewährt. Teilnehmende filtern aktiv die für sie relevanten Inhalte heraus.</P><P><STRONG>Erwartungsmanagement funktioniert</STRONG>: Die Teilnehmenden verstehen, dass es sich um Grundlagen handelt, nicht um eine Expertenausbildung. Dennoch wird der Leitfaden als Inspiration für weiterführendes Lernen genutzt: “Ich hab auch schon ein paar Bücher aus dem Leitfaden bestellt für das Selbststudium.”</P><H3 id="toc-hId-1696352897"><STRONG>Gruppendynamik als Lernfaktor</STRONG></H3><P><STRONG>Koordinator als Erfolgsfaktor</STRONG>: “Wir haben einen sehr guten Koordinator” - erfolgreiche Gruppen haben meist eine Person, die die Organisation übernimmt und die Gruppe zusammenhält.</P><P><STRONG>Erfahrungsmix als Bereicherung</STRONG>: Gruppen mit unterschiedlichen Erfahrungslevels profitieren enorm voneinander. Erfahrene Change Manager können Kontext geben, während Einsteiger frische Perspektiven einbringen.</P><P><STRONG>Best Practices werden intuitiv angewendet</STRONG>: “Wir verwenden intuitiv die auf der vorherigen Seite gezeigten Best Practices und ziehen die Termine auch in kleinerer Anzahl durch” - Gruppen adaptieren die gelernten Methoden flexibel an ihre Situation.&nbsp;<BR />FYI Anbei die Best Practices die ich präsentiert habe.&nbsp;</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="2025_LCE_Bloxenstopp-2.jpg" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/333965i9C3564B3AD449452/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="2025_LCE_Bloxenstopp-2.jpg" alt="2025_LCE_Bloxenstopp-2.jpg" /></span></P><H3 id="toc-hId-1499839392"><STRONG>Inhaltliche Herausforderungen &amp; Verbesserungsbedarf</STRONG></H3><P><STRONG>Ungleiche Tiefe</STRONG>: Die Kapitel haben sehr unterschiedliche Granularität - Stakeholder Management ausführlich, Widerstände nur oberflächlich behandelt. Dies führt zu ungleichmäßigen Lernerfahrungen.</P><P><STRONG>Komplexität vs. Überblick</STRONG>: Viele Themen werden nur angerissen. Beispiel ADKAR: “steht da mit 3 Sätzen drin, aber ADKAR füllt ja Tage”. Für Change-Einsteiger ist oft nicht bewusst, wie umfangreich die Themen sind. “Bislang waren die Lerninhalte nicht sehr fordernd. Ich hatte mir mehr Tiefe erhofft.”</P><P><STRONG>Wissenslücken-Problem</STRONG>: “Die Herausforderung ist häufig, dass unerfahrene Projektmanager gar nicht wissen, was sie nicht wissen” - ein zentrales Problem beim Selbstlernen ohne erfahrene Begleitung.</P><H3 id="toc-hId-1303325887"><STRONG>Alltags-Integration &amp; Praxisbezug</STRONG></H3><P><STRONG>Zeitmanagement als Herausforderung</STRONG>: “Herausforderung: Neben dem Projektalltag die Katas durchzugehen” - zeitliche Belastung ist real, aber durch gute Gruppenabstimmung lösbar.</P><P><STRONG>Community-Learning funktioniert</STRONG>: “Austausch mit anderen Praktikern ist für mich der messbare Mehrwert” - das Peer-Learning-Format liefert den versprochenen Nutzen.</P><H2 id="toc-hId-977729663"><STRONG>Innovative Lernmethoden &amp; Tools</STRONG></H2><H3 id="toc-hId-910298877"><STRONG>KI-Integration als Game Changer</STRONG></H3><UL><LI><STRONG>Solo-Learning mit KI-Support</STRONG>: “Ich bin als Solo-Lerner unterwegs und mir hilft, dass ich mir von ChatGPT wöchentlich Mo/Mi/Fr Trigger und Wissenstests zu den Katas und Grundlagen schicken lasse. Das hilft, dass das Thema im Arbeitsalltag nicht untergeht.”</LI><LI><STRONG>Content-Personalisierung</STRONG>: “Den Leitfaden in ein KI-Tool hochzuladen und damit zu lernen und die Inhalte gleich auf das eigene Szenario anpassen zu lassen funktioniert super gut.”</LI><LI><STRONG>Multimedia-Transformation</STRONG>: “Bei uns wurden die Inhalte mit KI in Videos &amp; Podcast umgewandelt, was das Lernen nochmal stark unterstützt hat. Super als Side-Learning und KI Usecase.”</LI></UL><H3 id="toc-hId-713785372"><STRONG>Bewährte Gruppentools</STRONG></H3><UL><LI><STRONG>TaskCard-Board</STRONG>: “Wir nutzen ein TaskCard-Board. Da können wir von Kata zu Kata Notizen und ‘Hausaufgaben’ eintragen” - strukturierte Dokumentation über den Lernverlauf</LI><LI><STRONG>Miro/Mural</STRONG>: “Wir haben auch jede Woche ein Update und fassen die Journey in einem Mural zusammen” - visuelle Dokumentation des Lernfortschritts</LI><LI><STRONG>Regelmäßige MS Teams-Sessions</STRONG>: “Es funktioniert sehr gut. Regelmäßige MS Teams Session eingerichtet. Der Austausch und gegenseitige Fragen helfen.”</LI><LI><STRONG>Security-Workarounds</STRONG>: “Security Einstellungen -&gt; Probleme bei gemeinsamer Arbeitsplattform/Chats über Teams teilweise nicht möglich gewesen. Aber durch regelmäßigen Austausch &amp; Miroboard gut abgefangen”</LI></UL><H3 id="toc-hId-517271867"><STRONG>Strukturierte Gruppenarbeit</STRONG></H3><P><STRONG>Praxisorientierter Austausch</STRONG>: “Wir tauschen uns in der wöchentlichen Runde entlang der Aufgabenstellungen (Katas) aus unseren praktischen Erfahrungen aus. Wir sind immer sehr praxisorientiert unterwegs.”</P><P><STRONG>Dokumentationsvielfalt</STRONG>: Von OneNote-Notizen über Teams-Chats bis hin zu kollaborativen Boards - jede Gruppe findet ihre optimale Dokumentationsform.</P><H2 id="toc-hId-191675643"><STRONG>Praktische Herausforderungen &amp; Lösungsansätze</STRONG></H2><P><STRONG>Konkrete Praxisfrage</STRONG>: “Wie man im Change- und Projektmanagement damit umgeht, wenn man zum Beispiel die SAP Activate Methode anwendet, im Rahmen eines SAP S4/HANA-Changes aber nur Projektleitende einsetzt, die keine zusätzliche Change-Erfahrung haben, bzw. zu wenige Ressourcen dafür zu haben. Ist es realistisch, dass ein Projektleitender ohne Change-Erfahrung einen Change erfolgreich umsetzt?”</P><P><STRONG>Community-Antworten</STRONG>:</P><UL><LI>“Wenn das Projekt so klein ist, dass es keinen Changemanager stellen kann, sollte sich der Auftraggeber/Sponsor kümmern, nicht der Projektleiter”</LI><LI>“OCM hat starken Bezug zur Stammorganisation”</LI><LI>“Der Stellenwert von Change Management unterscheidet sich stark von Unternehmen zu Unternehmen. Bei uns wird Change Management nicht explizit erwartet, auch bei größeren Projekten nicht.”</LI><LI>Hier hilft Versachlichen (xy passiert wenn kein Change Management), Eskalieren und das sog. Management Alignment - sprich Absprache mit den Sponsoren</LI><LI>Rechtzeitige Eskalation: “Besser ist es, wenn ich Dinge vorher feststelle und aufzeige, was alles nicht gemacht werden kann”</LI><LI>Konsequenzen aufzeigen: Business Case für Change Management durch Darstellung der Risiken bei Verzicht</LI><LI>Ganz allgemein wird glücklicherweise zunehmend die Notwendigkeit von Change Management gesehen. Bei uns (SAP) wird das zunehmend adressiert, aber auch sehen wir mehr Change Rollen und CoEs bei Beratungspartnern und Kunden.&nbsp;</LI></UL><H2 id="toc-hId--4837862"><STRONG>Gruppendynamik &amp; Organisation</STRONG></H2><H3 id="toc-hId--147500017"><STRONG>Erfolgreiche Gruppenmodelle</STRONG></H3><P><STRONG>Stabile Gruppen mit guter Dynamik</STRONG>: “Ich finds prima - unsere Südwestchanger Gruppe passt gut zusammen, wir haben das Thema Tools gelöst, noch eine zusätzliche Kollegin in unsere Gruppe mit aufgenommen und spannende Fragen diskutiert.”</P><P><STRONG>Better Together Gruppe</STRONG>: “Der Austausch ist immer praxisnah und bringt viele wertvolle Einblicke” - fokussiert auf konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungsaustausch.</P><H3 id="toc-hId--344013522"><STRONG>Organisatorische Herausforderungen</STRONG></H3><P><STRONG>Gruppenschrumpfung</STRONG>: “Wir waren zu fünft am Anfang. Dann im Termin zu dritt, dann zu zweit. Dann nur noch ich im wöchentlichen Call” - typischer Verlauf bei einigen Gruppen.</P><P><STRONG>Terminfindung</STRONG>: “Termine zu finden, die bei allen passen, ist nicht immer leicht” - besonders herausfordernd bei organisationsübergreifenden Gruppen.</P><P><STRONG>Lösungsansätze</STRONG>: Aktive Aufnahme neuer Mitglieder, flexible Termingestaltung, Unterstützung durch Community-Koordination.</P><H2 id="toc-hId--247124020"><STRONG>Aktueller Stand &amp; Ausblick</STRONG></H2><H3 id="toc-hId--737040532"><STRONG>Inhaltlicher Fortschritt</STRONG></H3><UL><LI><STRONG>Abgeschlossen</STRONG>: Einführung Change Management, Stakeholder Management,&nbsp;Kommunikation</LI><LI><STRONG>Nächstes Thema</STRONG>: Lernen und Weiterbildung</LI></UL><H3 id="toc-hId--933554037"><STRONG>Community-Entwicklung</STRONG></H3><P><STRONG>Nachzügler-Integration läuft</STRONG>: Mehrere Gruppen nehmen aktiv neue Mitglieder auf.&nbsp;Gruppen reorganisieren sich bei Bedarf und finden pragmatische Lösungen für organisatorische Herausforderungen. Bei Fragen, Problemen meldet Euch bitte direkt bei uns oder in der <A href="https://www.linkedin.com/groups/8682361/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">LinkedIn Gruppe</A>.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId--836664535"><STRONG>Diskussion über den Leitfaden</STRONG></H2><OL><LI><STRONG>Inhaltliche Optimierung</STRONG>: “Manche Leitfäden haben ein Kapitel mit ‘Weiterführenden Informationen’… so könnte man z.B. ‘Deep Dives’ zu ADKAR &amp; Co. einbauen” - gebt uns bitte Feedback am Besten direkt in GitHub - ich habe die ersten Feedbacks dort alle schon umgesetzt.&nbsp;</LI><LI><STRONG>KI-Integration fördern</STRONG>: Best Practices für KI-gestütztes Lernen aktiv in der Community teilen (dazu rufe ich nochmals auf <span class="lia-unicode-emoji" title=":slightly_smiling_face:">🙂</span></LI><LI><STRONG>Praxisbezug stärken</STRONG>: Kaffeeecken mit Fallstudien (Siehe <A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaffee-Ecken</A> und deren Doku in der <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_blank">Community Gruppe</A>).&nbsp;</LI><LI><STRONG>Balance</STRONG>: Zwischen Einsteigerfreundlichkeit und ausreichender Tiefe für Erfahrene.&nbsp;&nbsp;</LI></OL><P>Wichtig war und ist für mich auch nochmals die Zielsetzung des Leitfadens: Hier geht es um Basics für Menschen, die gerne mehr über Change Management lernen wollen. Wir können den Leitfaden mit Links ergänzen, es bleicht aber ein Grundlagenwerk. Evtl. gibt es zu einzelnen Bereichen einmal eigene Leitfäden als Vertiefung. Für mich entsteht Lernen zudem vor allem aus der Reflektion und Diskussion besonders hinsichtlich der konkreten Praktik von jedem.&nbsp;</P><HR /><P><STRONG>Community-Highlight</STRONG>: Die Abstimmung um den originellsten Gruppennamen gewannen “Shift Happens” und “Control Alt &amp; Change” mit jeweils gleicher Stimmenzahl - beide Teams erhalten die begehrten “Activate Human Superpowers” T-Shirts. Ich freue mich schon auf die Selfies :-).&nbsp;</P><P><STRONG>Nächste Termine</STRONG>: Boxenstopp 18.11. (eventuell bei Teilnehmer vor Ort) - abschliessend die Retrospektive 16.12.</P> 2025-10-29T14:25:09.211000+01:00 https://community.sap.com/t5/crm-and-cx-blog-posts-by-sap/training-alert-exploring-sap-sales-cloud-v1-new-learning-journey-with-hands/ba-p/14262509 Training Alert! Exploring SAP Sales Cloud (V1) - New Learning Journey with Hands-on Practice systems 2025-11-06T20:51:05.689000+01:00 DeepaliJohnson https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/124577 <P><STRONG>Announcing: <A href="https://learning.sap.com/learning-journeys/exploring-sap-sales-cloud-v1" target="_self" rel="noopener noreferrer">Exploring SAP Sales Cloud (V1)</A></STRONG><BR />We’re excited to announce the official launch of a new <A href="https://learning.sap.com/learning-journeys/exploring-sap-sales-cloud-v1" target="_self" rel="noopener noreferrer">intermediate learning journey</A> on<SPAN>&nbsp;</SPAN><A href="http://learning.sap.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">learning.sap.com.&nbsp;</A>&nbsp;Published by the CRM &amp; CX Product Learning CoE team, this learning journey consolidates existing courses into an LJv4 “Timeline” format to deliver a structured, practical pathway for mastering SAP Sales Cloud (aka SAP Cloud for Customer).</P><P><STRONG>Who this is for</STRONG><BR />Target audience: Business users, Admin users, and Consultants who want to expand their functional knowledge and technical skills with SAP Sales Cloud.</P><P><STRONG>What you’ll learn</STRONG><BR />By the end of this learning journey, you’ll master the functionality and configuration of SAP Sales Cloud. Business users will explore real-world benefits and applications to optimize daily operations. Admins and consultants will dive into technical specifications and personalization. The curriculum is designed to equip you with the tools to leverage SAP Sales Cloud for maximum business impact and help you progress toward certification.</P><P><STRONG>Featured topics and structure</STRONG></P><UL><LI>Level: Intermediate learning journey</LI><LI>Sub-courses:<UL><LI><A href="https://learning.sap.com/courses/discover-sap-sales-cloud" target="_self" rel="noopener noreferrer">Discovering SAP Sales Cloud</A></LI><LI><A href="https://learning.sap.com/courses/discovering-sap-sales-and-service-cloud-administration" target="_self" rel="noopener noreferrer">Discovering SAP Sales and Service Cloud Administration</A></LI></UL></LI><LI>Includes a <A href="https://learning.sap.com/practice-systems/sap-sales-cloud" target="_self" rel="noopener noreferrer">hands-on practice system</A> so learners can apply concepts in a live environment</LI><LI>Structured timeline format to guide progression and prepare learners for certification</LI></UL><P><STRONG>How to access</STRONG><BR />The <A href="https://learning.sap.com/learning-journeys/exploring-sap-sales-cloud-v1" target="_self" rel="noopener noreferrer">learning journey</A> is available now on<SPAN>&nbsp;</SPAN><A href="http://learning.sap.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">learning.sap.com</A>. The courses are FREE. The practice system requires an SAP Learning Hub <SPAN>license.</SPAN></P><P>&nbsp;</P><P>&nbsp;</P> 2025-11-06T20:51:05.689000+01:00 https://community.sap.com/t5/tri%C3%A2ngulo-mineiro-blog-posts/certifica%C3%A7%C3%B5es-sap-mudan%C3%A7a-para-formato-pr%C3%A1tico-e-open-book/ba-p/14266954 Certificações SAP: mudança para formato prático e open-book 2025-11-12T14:37:54.068000+01:00 Renato_Baracca https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/527140 <P class=""><span class="lia-unicode-emoji" title=":briefcase:">💼</span><STRONG>Certificação SAP: novo formato prático em implementação</STRONG></P><P class="">A SAP está transformando o formato das certificações para refletir melhor a forma como trabalhamos atualmente.</P><P class=""><STRONG>O que muda:</STRONG> Ao invés de questões teóricas de múltipla escolha, o novo formato inclui:</P><P class="">&nbsp;</P><UL><LI>Tarefas práticas em sistemas SAP reais</LI><LI>Cenários simulados com avatares de IA representando situações de clientes</LI><LI>Acesso a recursos como SAP Help, Community e Joule durante o exame</LI></UL><P>&nbsp;</P><P class="">A proposta é alinhar a certificação com o ambiente de trabalho real: colaborativo, conectado e com IA integrada.</P><P class="">Mais informações: <A class="" href="https://community.sap.com/t5/sap-learning-blog-posts/reimagining-certification-for-the-way-we-work-today/ba-p/14261141" target="_blank">https://community.sap.com/t5/sap-learning-blog-posts/reimagining-certification-for-the-way-we-work-today/ba-p/14261141</A></P> 2025-11-12T14:37:54.068000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-learning-blog-posts/ai-assisted-user-learning-amp-change-management-hpfa-idea-project/ba-p/14273045 AI-Assisted User Learning & Change Management – HPFA Idea Project 2025-11-20T11:51:59.195000+01:00 HaythemOueslati https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/26887 <P>Anyone who has been part of an SAP project knows this feeling: the system is ready, the processes are solid… but getting everyone trained and confident takes far more time than expected. Teams can spend weeks analysing process changes, figuring out who needs what training, and then writing pages and pages of content from scratch. It’s slow, expensive, and honestly, quite exhausting for everyone involved.</P><P>This is exactly the pain point our team wanted to tackle.</P><P>Over the past months, we have been working on <STRONG>AI-assisted user learning and change management</STRONG> — a simple idea with a big impact. Instead of manually rebuilding training from zero for every project, the app reads SAP Signavio, Cloud ALM and other process data and turns it into clear, role-based training content automatically. In early pilots, tasks that used to take 10 days could be done in a single day. And the content stays consistent and aligned with SAP Best Practices.</P><P>The goal is pretty straightforward:<BR />to help people learn faster, reduce project stress, and make adoption feel smooth instead of overwhelming.</P><P>This project is now part of the <STRONG>Hasso Plattner Founders’ Award – Scaling Innovation</STRONG> challenge, and we’re honestly excited (and a little proud) to share it with the SAP community. The award focuses on ideas that bring real, long-term value to customers and to SAP — and we believe this one really does.</P><P>If you feel the same, it would mean a lot to us if you could <STRONG>support the idea with a quick boost</STRONG>.<BR />Every click helps the project get more visibility, and it motivates the team to keep pushing the innovation further.</P><P><A href="https://dh.xg.int.sap/#/hero/projects/9214?selected-tab=boosts" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer"><STRONG>*** [Click here to boost the Idea Project] ***&nbsp;</STRONG></A><BR />(Your support genuinely makes a difference.)</P><P>And a big thank you to everyone who already tested, challenged, or encouraged us along the way. This project grew because of real collaboration, curiosity, and a shared wish to make SAP learning easier for people everywhere.</P><P>Let’s make change a bit lighter ; and a lot more human.</P> 2025-11-20T11:51:59.195000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/aufbau-einer-key-user-community-im-sap-s-4hana-projekt-bei-aalberts/ba-p/14277279 Aufbau einer Key-User-Community im SAP S/4HANA-Projekt bei Aalberts hydronic flow control 2025-11-25T14:24:03.423000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P><A href="https://www.linkedin.com/in/kathleen-regener-601283139/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Kathleen Regener</A> berichtet über den Aufbau einer Key-User-Community in einem internationalen S/4HANA-Projekt. Die zentrale Erkenntnis: Eine Community braucht mehr als nur Infrastruktur – sie braucht den richtigen Zeitpunkt, aktive Moderation und Key-User, die etwas Greifbares haben, um sich beteiligen zu können.</P><H2 id="toc-hId-1765659781"><STRONG>Über das Projekt und die Ausgangssituation</STRONG></H2><P>Kathleen Regener, PMO und Lead Change Management bei Aalberts hydronic flow control, berichtete in der SAP Training und Change Kaffee-Ecke über den Aufbau einer Key-User-Community im Rahmen der konzernweiten S/4HANA-Transformation. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen für Heiz-, Kühl- und Sanitärsysteme in Gebäuden an. Das Projekt umfasst die Ablösung von 6 verschiedenen ERP-Systemen für insgesamt 800 Enduser.</P><P>Die Besonderheit: Die Key-User wurden nicht ausgewählt, sondern konnten sich für das Projekt bewerben. Am Ende konnten über 100 motivierte Key-User gewonnen werden, die die Änderungen mittragen wollten. Diese wurden in lokale Key-User und Power User aufgeteilt. Die lokalen Key-User waren die Ansprechpartner für das Projektteam und wurden für ihre Rolle freigestellt. Die Power User unterstützten nach verfügbarer Zeit.</P><H2 id="toc-hId-1569146276"><STRONG>Struktur der Key-User-Community</STRONG></H2><P>Das Projektteam bestand aus Domain Process Ownern (DPOs), Technical Process Ownern (TPOs) und den Key-Usern. Für die Global Template Phase wurden zusätzlich Global Key-User aus den Niederlanden, Deutschland und Frankreich eingebunden, die in die Workstreams Warehouse, Sales, Production, Supply Chain und Finance aufgeteilt waren.</P><P><EM><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="struktur.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/345049i51B396D4D6D52690/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="struktur.png" alt="struktur.png" /></span></EM></P><P><EM>Abbildung 1: Struktur des Projektteams mit DPOs, TPOs, Key-Usern (Global und lokal) und Power Usern</EM></P><H2 id="toc-hId-1372632771"><STRONG>Projektphasen und Rollout-Strategie</STRONG></H2><P>Nach der Template-Phase wurden die Global Key-User zu lokalen Key-Usern und im ersten Rollout in den Niederlanden und UK eingesetzt. Die übrigen Key-User gingen in eine Projektpause.</P><P>Diese Projektpause warf zentrale Fragen auf:</P><UL><LI>Wie bleibt man mit allen in Kontakt?</LI><LI>Wie können die Key-User zu einem Team zusammenwachsen?</LI><LI>Wie können wir sicherstellen, dass wir alle relevanten Informationen mit allen teilen?</LI><LI>Wie teilt man Lessons Learned aus den einzelnen Waves?</LI></UL><H2 id="toc-hId-1176119266"><STRONG>Aufbau der Community-Infrastruktur</STRONG></H2><P>Die Entscheidung fiel auf den Aufbau einer Teams-basierten Community mit verschiedenen Kanälen. Der Start erfolgte mit einem offiziellen Kick-Off für alle Key-User. Es wurde eine Hausordnung erstellt, die das Verhalten in der Community regelte. Die Key-User erhielten eine Teams-Schulung, um die Umgebung optimal nutzen zu können.</P><H3 id="toc-hId-1108688480"><STRONG>Inhalte der Key-User-Community</STRONG></H3><P>Die Community bot ein umfassendes Angebot:</P><P><STRONG>Workshop-Unterlagen:</STRONG></P><UL><LI>Stressmanagement</LI><LI>Umgang mit Widerständen</LI><LI>Train-the-Trainer-Unterlagen</LI></UL><P><STRONG>Dokumentationen:</STRONG></P><UL><LI>Quick Reference Cards</LI><LI>Projekt- und SAP-Glossar</LI><LI>FAQ zu Projekt und S/4HANA</LI><LI>Rollenbeschreibungen</LI></UL><P><STRONG>Kommunikation und Austausch:</STRONG></P><UL><LI>Raum für Fragen</LI><LI>Raum für Erfolgsstories</LI><LI>Raum für Lessons Learned</LI><LI>Projektinformationen und Timeline</LI><LI>Zentraler Meeting Hub</LI><LI>Regelmäßige Communication Starter</LI></UL><P>Ein Feedback-Channel wurde eingerichtet. Fragen wurden so beantwortet, dass die Antworten für alle Key-User sinnvoll nutzbar waren und im gesamten Team geteilt wurden.</P><H2 id="toc-hId-783092256"><STRONG>Herausforderungen in der Praxis</STRONG></H2><P>Trotz der umfassender Vorbereitung gestaltete sich der Start schwierig. Die Reaktionen auf Communication Starter beschränkten sich meist auf ein Daumen-hoch. Nach einem halben Jahr lautete das Fazit: <STRONG>Wir hatten keine Community, sondern ein Publikum</STRONG>. Die Informationen wurden aufgenommen, aber es fand keine wirkliche Interaktion statt.</P><H3 id="toc-hId-715661470"><STRONG>Die neun zentralen Herausforderungen</STRONG></H3><P>Kathleen identifizierte neun konkrete Herausforderungen:</P><UL><LI><STRONG>Keine Reaktionen der Key-User</STRONG> an uns als Change Management</LI><LI><STRONG>Doppelrolle</STRONG> (Projekt und Tagesgeschäft) führte zu Zeitproblemen bei Key Usern</LI><LI><STRONG>Die Community hat nicht gelebt</STRONG> - es gab keine echte Interaktion</LI><LI><STRONG>Unsicherheit beim Teilen</STRONG>: Key-User aus Wave 1 wussten nicht, was sie mit anderen Key-Usern teilen können</LI><LI><STRONG>Fehlende Fragestellung</STRONG>: Key-User aus inaktiven Waves wussten nicht, was sie fragen können</LI><LI><STRONG>Projektinformationen konnten nicht geteilt werden</STRONG>, da teilweise noch keine Entscheidungen getroffen waren oder das System noch nicht fertig war</LI><LI><STRONG>Regelmäßige Check-Ins wurden nicht genutzt</STRONG>, da sich Key-User noch nicht vom Projekt betroffen fühlten</LI><LI><STRONG>Unterschiedliches Onboarding</STRONG> von Key-Usern und Power Usern</LI><LI><STRONG>Geringe Teilnahmequote an Umfragen</STRONG></LI></UL><P>Die zentrale Erkenntnis war: Der<STRONG>&nbsp;Zeitpunkt für den Aufbau der Community war falsch gewählt</STRONG>.</P><H2 id="toc-hId-390065246"><STRONG>Lessons Learned und Anpassungen</STRONG></H2><P>Eine Umfrage zeigte, dass die Key-User Beispiele, Tipps und Best Practices wollten, ihnen aber nicht bewusst war, dass sie selbst Input liefern müssten. Das Selbstbewusstsein, selbst zur Community beitragen zu können, fehlte.</P><H3 id="toc-hId-322634460"><STRONG>Konkrete Anpassungen in Wave 2</STRONG></H3><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="lessons.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/345051i80F9551C87AB015E/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="lessons.png" alt="lessons.png" /></span></P><P><EM>Abbildung: Change Management Lessons Learned und implementierte Verbesserungen</EM></P><P>Das Change Management implementierte acht zentrale Verbesserungen:</P><OL><LI><STRONG>Onboarding-Phase und Toolkit für Key-User der nächsten Wave</STRONG></LI></OL><UL><LI>Alle betroffenen lokalen Key-User und Power User wurden zum Kick-Off eingeladen</LI><LI>Gebündelte Informationen in Landessprache</LI><LI>Hausaufgaben und Systemzugriff für die Vorbereitungsphase</LI></UL><OL><LI><STRONG>Statt Umfragen für Lessons Learned → feste Termine für Feedback</STRONG></LI></OL><UL><LI>Gezielte Fragen in persönlichen Terminen</LI><LI>Mehr direktes Feedback</LI></UL><OL><LI><STRONG>Erhöhung der Kommunikationsfrequenz</STRONG></LI></OL><UL><LI>Zwei bis drei Communication Starter pro Woche</LI><LI>Mehr Bewegung in der Community</LI></UL><OL><LI><STRONG>Auf Wunsch: Aufnahme der DPOs und TPOs</STRONG></LI></OL><UL><LI>Mehr Sicherheit für Key-User</LI><LI>Direkter Zugang zu Entscheidungsträgern</LI></UL><OL><LI><STRONG>Bi-weekly Community Meeting → monatliches Meeting</STRONG></LI></OL><UL><LI>Nur für Key-User der aktuellen Wave</LI><LI>In Landessprache</LI><LI>Mit Vorab-Fragen über den Feedback-Kanal</LI></UL><OL><LI><STRONG>Einführung des Projekt-Glossars</STRONG></LI></OL><UL><LI>Besseres Verständnis für pausierte Key-User</LI><LI>Einheitliche Sprache im Projekt</LI></UL><OL><LI><STRONG>Anpassung/Trennung der einzelnen Umfragen</STRONG></LI></OL><UL><LI>Wave-bezogene Umfragen</LI><LI>Angepasst an die jeweilige Projektphase</LI></UL><OL><LI><STRONG>Buddy-System für Key-User aus Wave 1 und 2</STRONG></LI></OL><UL><LI>Erfahrene Key-User unterstützen neue Key-User</LI><LI>Über Teams-Tag-Funktion organisiert</LI><LI>Austausch bleibt sichtbar für andere</LI></UL><H2 id="toc-hId--2961764"><STRONG>Schulung und Training</STRONG></H2><P>Die Key-User wurden in zwei Schienen geschult: im Systembereich und vom Change Management im Bereich Trainingsgestaltung, Umgang mit Widerständen und Umgang mit Endusern. Die Schulungsunterlagen waren Aufgabe der Key-User, wurden aber von den DPOs reviewed. Enduser wurden einbezogen, um zu prüfen, ob das Level für gute Schulungen erreicht wurde.</P><P>Die Enduser-Trainings werden von den Key-Usern geplant und durchgeführt. Die Key-User stehen nach dem Go-Live als Hypercare-Support zur Verfügung und sind danach erste Ansprechpartner für die Enduser. Die Trainingsunterlagen werden auf einer Enduser-SharePoint-Seite für alle zugänglich abgelegt und sind über SAP Enable Now nachträglich verfügbar.</P><P>Bei der Trainingsplanung durften die Key-User die Gruppengröße selbst festlegen, was zu mehr Wohlbefinden führte. Es wurden Dry Runs veranstaltet, bei denen die Key-User ihre Classroom-Trainings vor dem Projektteam vorführen und Feedback erhalten konnten. Templates wurden bereitgestellt, um die Key-User zu entlasten.</P><H2 id="toc-hId-147779088"><STRONG>Rolle des Change Managements</STRONG></H2><P>Das Change Management wurde erst mit diesem Projekt aufgebaut. Intern lastet die Arbeit auf einer Person (=Kathleen), unterstützt von drei Personen eines Implementierungspartners. Ein Community Lead aus den Key-Usern war geplant, konnte aber aufgrund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden. Das Change Management übernahm daher wieder die Moderation.</P><P>Die Kommunikation an das Management war wichtig, um sicherzustellen, dass die Key-User Zeit für ihre Projektarbeit bekommen und nicht mit 150 Prozent belastet werden. Das Change Management nutzte SAP Enable Now für die Erstellung von Lernpfaden für neue Kollegen um das Onboarding optimal vorzubereiten.</P><H2 id="toc-hId--48734417"><STRONG>Erkenntnisse aus der Diskussion in der Community Session</STRONG></H2><P>Die Teilnehmenden an der Session teilten zahlreiche eigene Erfahrungen. Häufig genannte Herausforderungen waren Überlastung der Key-User, Sprachbarrieren, regionale Arbeitsweisen, uneinheitliche Anforderungen und fehlende Ressourcen.</P><H3 id="toc-hId--538650929"><STRONG>Was funktioniert in der Praxis?</STRONG></H3><P><STRONG>Formate für erfolgreiche Communities:</STRONG></P><UL><LI>Präsenztreffen und direkter Austausch</LI><LI>Zwei Stunden Treffen alle zwei Wochen mit der Projektleitung</LI><LI>Zweimal monatlich eine Stunde via Teams</LI><LI>Subgruppen nach Lokationen</LI><LI>Regelmäßige Calls mit fester Agenda</LI><LI>Moderierte Online-Plattformen</LI><LI>Informelle Treffen wie Kaffeeroulette</LI></UL><P><STRONG>Unterstützungsmaßnahmen:</STRONG></P><UL><LI>Train-the-Trainer-Seminare</LI><LI>Change-Management-Trainings</LI><LI>Konfliktmanagement-Training</LI><LI>Ambassador-Netzwerke</LI><LI>Templates für Schulungsunterlagen</LI><LI>Dry Runs mit Feedback</LI><LI>Tandem-Ansätze bei ersten Schulungen</LI><LI>Zusätzliche Testressourcen</LI></UL><P><STRONG>Engagement fördern – denn Engagement ist eine der großen Herausforderungen in Communities:</STRONG></P><UL><LI>Niedrigschwellige Formate wie Polls</LI><LI>Belohnungen für Key-User wie Special Events</LI><LI>In manchen Fällen monetäre Anreize</LI><LI>Lessons-Learned-Sessions</LI><LI>Gemeinsame Retrospektiven</LI><LI>Social Events – feiern von Erfolgen</LI></UL><P><STRONG>Innovative Ansätze:</STRONG></P><UL><LI>Kaffeeroulette über Teams: Zwei bis drei User werden per Zufall für eine Viertelstunde zusammengeführt</LI><LI>Networking Lunch mit Matching nach Interessen</LI><LI>Themenvorschläge für informelle Treffen</LI></UL><H2 id="toc-hId--441761427"><STRONG>Konkrete Tipps für die Praxis von Key-User Netzwerken</STRONG></H2><P>Auch wenn es nun evtl. Dopplungen gibt versuche ich hier nochmals Tips von Kathleen sowie den vielen Community Teilnehmenden hier aufzuführen.&nbsp;</P><H3 id="toc-hId--931677939"><STRONG>Timing und Planung</STRONG></H3><P><STRONG>Timing beachten</STRONG>: Den richtigen Zeitpunkt für den Community-Start wählen. Key-User brauchen etwas Greifbares, um sich beteiligen zu können.</P><P><STRONG>Einheitliches Onboarding</STRONG>: Alle Key-User-Gruppen von Anfang an gleich abholen, um unterschiedliche Wissensstände zu vermeiden.</P><P><STRONG>Wave-bezogene Planung</STRONG>: Umfragen und Meetings an die jeweilige Projektphase anpassen.</P><H3 id="toc-hId--1128191444"><STRONG>Kommunikation und Moderation</STRONG></H3><P><STRONG>Aktive Moderation</STRONG>: Communities brauchen aktive Moderation und regelmäßige Impulse. Communication Starter allein reichen nicht.</P><P><STRONG>Kommunikationsfrequenz erhöhen</STRONG>: Zwei bis drei Impulse pro Woche setzen, um Bewegung in die Community zu bringen.</P><P><STRONG>Management einbinden</STRONG>: Führungskräfte über den Zeitbedarf der Key-User informieren.</P><H3 id="toc-hId--1324704949"><STRONG>Sprache und Verständnis</STRONG></H3><P><STRONG>Sprache anpassen</STRONG>: Bei internationalen Projekten Meetings und Unterlagen in Landessprache anbieten.</P><P><STRONG>Technische Hilfsmittel nutzen</STRONG>: MS Teams mit Co-Pilot und Teams Professional für Übersetzungen nutzen.</P><P><STRONG>Glossar erstellen</STRONG>: Sicherstellen, dass alle in einer Sprache sprechen durch ein Projekt-Glossar.</P><H3 id="toc-hId--1521218454"><STRONG>Entlastung und Unterstützung</STRONG></H3><P><STRONG>Entlastung schaffen</STRONG>: Key-User durch Templates, Dry Runs, Tandem-Ansätze und zusätzliche Ressourcen (z.B. beim Testen) aktiv unterstützen.</P><P><STRONG>Didaktische Unterstützung</STRONG>: Power User oder Autoren unterstützen bei der Unterlagenerstellung.</P><P><STRONG>Backfill organisieren</STRONG>: Neue Mitarbeitende einstellen oder interne Umverteilung für Daily Business.</P><H3 id="toc-hId--1717731959"><STRONG>Formate und Tools</STRONG></H3><P><STRONG>Präsenz ermöglichen</STRONG>: Wo möglich, Präsenztreffen oder zumindest regelmäßige Online-Meetings mit fester Agenda organisieren.</P><P><STRONG>Buddy-Systeme nutzen</STRONG>: Erfahrene Key-User mit neuen Key-Usern vernetzen.</P><P><STRONG>Tool-Wahl</STRONG>: Abhängig von Kommunikationsgewohnheiten im Unternehmen (Teams, Slack, SharePoint).</P><P><STRONG>Subgruppen bilden</STRONG>: Nach Lokationen, Workstreams oder Waves organisieren.</P><H3 id="toc-hId--1914245464"><STRONG>Erwartungsmanagement</STRONG></H3><P><STRONG>Erwartungen managen</STRONG>: Nicht erwarten, dass alle aktiv mitmachen. In Communities sind oft nur ein bis zwei Prozent wirklich aktiv.</P><P><STRONG>Publikum vs. Community</STRONG>: Verstehen, dass Community-Bildung Zeit braucht.</P><H2 id="toc-hId--1649172271"><STRONG>Zusammenfassung</STRONG></H2><P>Der Aufbau einer Key-User-Community in einem internationalen S/4HANA-Projekt ist komplex und braucht Zeit. Die initiale Infrastruktur allein reicht nicht aus. Key-User befinden sich in einer Doppelrolle zwischen Daily Business und Projekt und brauchen aktive Unterstützung, klare Strukturen und das Gefühl, nicht allein zu sein.</P><P>Entscheidend ist, Key-User nicht zu überfordern, sondern durch Templates, Schulungen und Tandem-Ansätze zu entlasten. Sprachbarrieren und unterschiedliche Wissensstände sollten aktiv adressiert werden. Der richtige Zeitpunkt für den Community-Start ist wichtig. Key-User brauchen etwas Konkretes, um sich beteiligen zu können.</P><P>Die Anpassungen in Wave 2 zeigten Wirkung: einheitliches Onboarding, höhere Kommunikationsfrequenz, Meetings in Landessprache, Buddy-Systeme und die Einbindung der DPOs und TPOs.</P><P>Change Management ist kein Nice-to-have, sondern essenziell für den Projekterfolg. Die Erkenntnis, dass viele Herausforderungen trotz unterschiedlicher Branchen ähnlich sind, zeigt uns auch wieder den Wert des Austauschs in der Community.</P><H2 id="toc-hId--1845685776"><STRONG>Weiterführende Links und Ressourcen</STRONG></H2><H3 id="toc-hId-1959365008"><STRONG>SAP Community</STRONG></H3><UL><LI><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_blank">SAP Training and Change Management Community</A></LI><LI><A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dokumentation der Kaffee-Ecke Sessions und nächster Termin</A></LI></UL><H3 id="toc-hId-1762851503"><STRONG>Kommende Sessions</STRONG></H3><UL><LI><STRONG>Walk Me Praxisbeispiel</STRONG> - Webinar mit Stada (12/2025) / <STRONG>Walk Me Learning Arc</STRONG> - Infosession zur Learning Komponente (Januar 2026) / <STRONG>Enable Now zu Walk Me Transition</STRONG> - Roundtable (Februar 2026) – <A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infos und Anmeldung hier</A></LI><LI><A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><STRONG>Kaffee-Ecke – Change &amp; Training Retrospektive 2025/ Ausblick 2026</STRONG></A> - 18.12.2025</LI></UL><P><STRONG>Über die Kaffee-Ecke</STRONG>: Die SAP Training and Change Management Kaffee-Ecke ist eine monatliche Community Session, die jeden dritten Donnerstag im Monat stattfindet. Sie bietet Raum für Austausch, Good Practices und Lessons Learned rund um Training, Learning und Change Management in SAP-Projekten.</P><P>Bei Interesse an einem Impuls in kommenden Sessions oder Fragen zur Community meldet Euch gerne.</P><P>&nbsp;</P> 2025-11-25T14:24:03.423000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/digital-adoption-mit-walkme-im-%C3%BCberblick-und-in-aktion-bei-stada/ba-p/14283133 Digital Adoption mit WalkMe im Überblick und in Aktion bei STADA Arzneimittel AG 2025-12-03T15:14:15.009000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P>Anbei die Zusammenfassung des Webinars mit einer allgemeiner Einführung zu WalkMe und einem Blick in die Praxis bei STADA Arzneimittel AG.</P><P>Zu Beginn erklärte <A href="https://www.linkedin.com/in/hamidborna/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Hamid Borna</A> von SAP die Notwendigkeit und Strategie von Digital Adoption Plattformen:&nbsp;Digital Adoption Plattformen sind längst kein Nice-to-Have mehr, sondern ein Must-Have für Unternehmen. Denn die Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen nimmt stetig zu.</P><P>Das zentrale Problem dabei: Die Investitionen in Technologie und der nachhaltige betriebswirtschaftliche Mehrwert entwickeln sich nicht parallel. Diese Lücke wird als Digital Adoption Gap bezeichnet. Ohne gezielte Maßnahmen wird diese Kluft immer größer. Die Herausforderung ist dabei kein Technologieproblem, sondern ein Changemanagement-Problem. Mitarbeiter müssen befähigt werden, neue Technologien zu nutzen und damit ihre tägliche Arbeit effizienter zu gestalten.</P><H2 id="toc-hId-1766463047"><STRONG>Die Herausforderung traditioneller Veränderungs-Prozesse</STRONG></H2><P>Traditionelle Change-Prozesse folgen einer bekannten Learning-Kurve, auf die unmittelbar eine noch steilere Vergessenskurve folgt. Ein Großteil des Gelernten wird innerhalb einer Woche vergessen, wenn es nicht direkt und regelmäßig angewandt wird. In der Realität haben Unternehmen nicht nur eine Applikation, sondern multiple SAP- und Non-SAP-Systeme. Bei jeder Einführung oder Weiterentwicklung entsteht die gleiche Herausforderung: Mitarbeiter reiten buchstäblich über Change-Wellen und sind früher oder später "lost in Change".</P><H2 id="toc-hId-1569949542"><STRONG>Wie sieht eine Digital Adoption Strategie aus?</STRONG></H2><P>Eine erfolgreiche Digital Adoption Strategie basiert auf drei Hauptkomponenten:</P><UL><LI><STRONG>Transparenz und Risikominimierung</STRONG>: Unternehmen müssen in der Lage sein, Probleme in Geschäftsprozessen transparent zu machen. Wo gibt es Prozessbrüche? Wo haben Anwender Schwierigkeiten? Diese Visibilität ermöglicht es, Risiken bei der Software-Einführung zu minimieren.</LI><LI><STRONG>People-First-Ansatz</STRONG>: Die Nutzung von Software muss aus der Perspektive des Nutzers betrachtet werden. Können Mitarbeiter ihre tägliche Arbeit damit gut gestalten? Das Ziel ist nicht nur ein Aha-Effekt, sondern im Besten Fall ein Wow-Effekt, der zu höherer Produktivität führt.</LI><LI><STRONG>Readiness für konstanten Wandel</STRONG>: Größere Transformationsprojekte laufen über verschiedene Rollouts, Phasenmodelle oder regionale Einführungen. Eine Digital Adoption Strategie muss die Agilität bereitstellen, um diese kontinuierlichen Changes zu begleiten.</LI></UL><H2 id="toc-hId-1373436037"><STRONG>WalkMe im SAP-Ecosystem</STRONG></H2><P>WalkMe wurde 2024 von SAP akquiriert und in kurzer Zeit in zentrale Bestandteile des SAP-Technologie-Stacks integriert. Die Plattform ist nun Teil des Business Transformation Management, neben Signavio für Prozesse und LeanIX für Infrastrukturarchitektur.</P><P>Ein besonderes Highlight ist die Integration mit <A href="https://www.sap.com/germany/products/artificial-intelligence/ai-assistant.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Joule, SAPs AI-Assistent</A>. WalkMe setzt auf die Deep UI AI-Technologie auf, wodurch Joule applikationsübergreifend präsent ist. Diese fortschrittliche AI-Technologie merkt sich Interaktionen auf der Oberfläche. Wenn sich nach einem Release ein Button verschiebt, muss dies nicht manuell nachgepflegt werden – WalkMe AI weiß, wo das Feld war und wo es jetzt ist.</P><H2 id="toc-hId-1176922532"><STRONG>Die WalkMe-Plattform: Funktionen und Möglichkeiten</STRONG></H2><P>WalkMe läuft multimedial über Web, Desktop und mobile Geräte und besteht aus drei Hauptbestandteilen:</P><P><STRONG>Daten und Visibilität</STRONG>: Unternehmen können Prozesse analysieren und sehen, wie viel Zeit mit und zwischen einzelnen Prozessschritten verbraucht wird. Diese Transparenz ermöglicht gezielte Verbesserungen.</P><P><STRONG>Aktionen und In-App-Guidance</STRONG>: Mitarbeiter werden durch Prozesse geführt, mit gleichzeitiger Berücksichtigung von Datenvalidität und Compliance-Richtlinien. Die Unterstützung erfolgt applikationsübergreifend – ein Procure-to-Pay-Prozess kann über mehrere SAP- und Non-SAP-Applikationen hinweg begleitet werden.</P><P><STRONG>User Experience und Feedback</STRONG>: Am Ende eines Prozesses oder Prozessschrittes können Umfragen eingebaut werden. Solange die Wahrnehmung noch frisch ist, können Anwender Bewertungen abgeben und Freitext-Feedback liefern. Diese Informationen sind für Process Manager und Change Manager wertvoll für Continuous Process Improvement.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="DigitalAdoptionStrategywithWalkMe-Webinar26112025 .jpg" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/348118iA9FFC16346E42D7F/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="DigitalAdoptionStrategywithWalkMe-Webinar26112025 .jpg" alt="DigitalAdoptionStrategywithWalkMe-Webinar26112025 .jpg" /></span></P><H2 id="toc-hId-980409027"><STRONG>Künstliche Intelligenz in WalkMe</STRONG></H2><P>Da AI gerade ein Top Thema ist, fragen sich sicher viele, wie WalkMe KI nutzt. WalkMe bietet AI-Unterstützung über drei Kanäle:</P><UL><LI><STRONG>Embedded AI</STRONG>: Immer dabei innerhalb der In-App-Guidance, bietet sofort Unterstützung abhängig von den laufenden Applikationen.</LI><LI><STRONG>Proactive AI</STRONG>: Die AI-Bar erscheint auf dem Bildschirm und gibt proaktiv Empfehlungen oder zeigt, was als nächstes zu tun ist.</LI><LI><STRONG>On-Demand AI</STRONG>: Ein WalkMe-Chat ermöglicht Freitext-Fragen. Die AI liefert Antworten mit entsprechenden Quellen und hilft, zu den richtigen Anwendungen und Hilfestellungen zu gelangen.</LI></UL><P>Diese AI-Unterstützung ist kontextbasiert und berücksichtigt den Bildschirminhalt, den User und die Organisation. Sie steht applikationsübergreifend für Geschäftsprozesse zur Verfügung.</P><H2 id="toc-hId-783895522"><STRONG>WalkMe Learning Arc: Die Zukunft des Lernens im Arbeitsfluss</STRONG></H2><P>WalkMe Learning Arc ist ein neues Autoren-Tool für digitale Lerninhalte im Arbeitsfluss auf der WalkMe Plattform, das im Dezember generell verfügbar wird. <A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier findet Ihr weitere Infos dazu wie Webinare, Blogs und Roundtables</A>.</P><P>Weitere Infos zu WalkMe und Kundenbeispielen findet ihr auch unten in den weiterführenden Links.</P><H2 id="toc-hId-587382017"><STRONG>WalkMe in der Praxis bei STADA Arzneimittel AG</STRONG></H2><P><A href="https://www.linkedin.com/in/victorpostu/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Victor Postu</A> von STADA Arzneimittel AG teilte seine konkreten Erfahrungen aus der Praxis. STADA hat WalkMe in 40 Ländern ausgerollt, 12.000 Mitarbeiter nutzen es, und etwa 50 Workflows wurden damit automatisiert oder erleichtert.</P><P><STRONG>Die Ausgangssituation</STRONG>: STADA führte SAP SuccessFactors in einem straffen Zeitplan von zwei Jahren ein (Ende 2019 bis Ende 2021). Um alle Module schnell einzuführen und die Prozesse für Kollegen verständlich zu machen, wurde WalkMe parallel implementiert.</P><P><STRONG>Branding und Kommunikation</STRONG>: Bei STADA heißt SAP SuccessFactors intern "Hero" und WalkMe ist der "Hero Navigator". Diese einheitliche Kommunikation half, beide Tools als Einheit zu etablieren. Der Hero Navigator ist immer präsent und kann verschoben werden.</P><P><STRONG>Technische Integration</STRONG>: Früher war eine Browser-Extension notwendig, die von der IT auf alle PCs installiert wurde. Seit 2025 kann WalkMe direkt im SAP-System enabled werden, was die Nutzung deutlich vereinfacht.</P><P><STRONG>Warum WalkMe statt traditioneller Trainings</STRONG>: Statt PowerPoints und PDFs auf Teams-Ordnern zu speichern, wo Mitarbeiter zwei Bildschirme brauchen und ein Medienbruch besteht, bietet WalkMe Guided Training direkt im System. Dies reduzierte die Support-Tickets erheblich.</P><H3 id="toc-hId-519951231"><STRONG>Konkrete Anwendungsfälle von WalkMe</STRONG></H3><UL><LI>Guided Workflows zeigen Schritt für Schritt, wie man ein Training sucht oder eine Adresse ändert</LI><LI>Shoutouts machen auf Updates, neue Features oder Events aufmerksam – direkt dort, wo Mitarbeiter arbeiten</LI><LI>Smart-Tips sind kleine Buttons, die überall im System hinzugefügt werden können</LI><LI>Surveys erfassen Feedback direkt nach Prozessabschluss</LI></UL><P><STRONG>Rollenbasierte Guidance</STRONG>: In SAP SuccessFactors kann Guidance zielgerichtet für einzelne Gruppen, Länder, Rollen oder Departments erstellt werden. Nur die relevanten Personen sehen die entsprechenden Inhalte.</P><P><STRONG>Analytics und Optimierung</STRONG>: WalkMe ermöglicht die Auswertung von Prozessen – wie viele Interaktionen gab es? Wo dauerte es am längsten? Wo gab es Fehler? Diese Insights helfen bei der kontinuierlichen Prozessverbesserung.</P><H3 id="toc-hId-323437726"><STRONG>Herausforderungen und Lern-Erfahrungen bei der Nutzung von WalkMe</STRONG></H3><P><STRONG>Interner Aufwand</STRONG>: Es braucht definitiv jemanden, der sich mit dem WalkMe-Editor auskennt und das System gut kennt. Die größte Herausforderung ist, Content-Experten zu haben, die sowohl das Fachsystem als auch WalkMe beherrschen.</P><P><STRONG>Übersetzungen</STRONG>: Jedes Tutorial muss in alle relevanten Sprachen übersetzt werden. AI-Übersetzungen werden voraussichtlich Ende 2025 verfügbar sein, was die Sache deutlich vereinfachen wird.</P><P><STRONG>Neue Prozesse außerhalb des Browsers</STRONG>: Viele Prozesse entwickeln sich außerhalb des Browsers, beispielsweise in Microsoft Teams. Die Integration von WalkMe mit solchen Szenarien ist eine aktuelle Herausforderung.</P><P><STRONG>Wartung nach Releases</STRONG>: Nach jedem Release (bei SuccessFactors im Mai und November) muss geprüft werden, ob Walkthroughs aktualisiert werden müssen – allerdings nur, wenn sich am dahinterliegenden Prozess etwas verändert hat.</P><P><STRONG>Betriebsrat und Datenschutz</STRONG>: Bei STADA wurde der Betriebsrat eng eingebunden, Daten werden anonymisiert. Die Survey-Funktion von WalkMe wird in Deutschland nicht verwendet, da Qualtrics mit dem Betriebsrat abgestimmt ist.</P><P><STRONG>Globale Skalierung mit lokaler Expertise: </STRONG>STADA etablierte ein hybrides Modell: Ein zentrales globales HR IT Team verantwortet WalkMe, während in jedem größeren Land Content-Experten mit Editor-Rechten vorhanden sind. Diese Kombination aus zentraler Steuerung und lokaler Expertise ermöglichte sowohl Konsistenz als auch Flexibilität.</P><P>Zum Schluss fasste Victor seine Erfahrungen zusammen: konsequente In-App-Guidance ermöglichten eine schnellere Adoption und höhere Produktivität, da Mitarbeiter direkt im System geführt werden statt auf externe Dokumentation angewiesen zu sein. Der strategische Erfolg basiert auf einheitlichem Branding, rollenbasierter Guidance und kontinuierlicher Optimierung.</P><P>"Wir haben das Gerüst aufgebaut, jetzt schauen wir weiter" - Victor sieht WalkMe als strategische Plattform, die kontinuierlich ausgebaut wird, besonders im Kontext von AI-Integration (z.B. mit Joule oder zur Übersetzung) und applikationsübergreifenden Szenarien sowie die Erweiterung auf weitere SAP-Applikationen.</P><H2 id="toc-hId--2158498"><STRONG>Eindrückliche Aussagen aus dem Webinar</STRONG></H2><P>"Wir haben kein Technologieproblem, sondern ein Changemanagement-Problem – Mitarbeiter müssen befähigt werden, neue Technologien zu nutzen."</P><P>"Ohne WalkMe hätten wir Schwierigkeiten gehabt, die Prozesse in jedem Land so einfach durchzubekommen – wir haben sehr viel weniger Tickets bekommen als erwartet."</P><P>"Learning wird innerhalb der Applikation geliefert, genau dort, wo es gebraucht wird – Just-in-Time-Learning direkt am Arbeitsplatz."</P><P>"WalkMe kann über die gesamte Prozesskette hinweg In-App-Guidance liefern und führt über verschiedene Applikationen hinweg – SAP und Non-SAP."</P><H2 id="toc-hId-148582354"><STRONG>Fragen und Antworten zum Einsatz von WalkMe - Gruppiert nach Themen</STRONG></H2><P>Es gab sehr viele Fragen im Chat und am Ende des Webinars. Anbei die Auflistung, gerne weitere in den Kommentaren hier im Blog.</P><H3 id="toc-hId--341334158"><STRONG>Übergang von SAP Enable Now zu WalkMe</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie sieht der Übergangspfad von SAP Enable Now zu WalkMe aus?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Learning Arc ist das Nachfolgeprodukt von SAP Enable Now. Mehr Informationen allgemein und zu Transition Szenarien gibt es im nächsten Webinar und in den Roundtables. Für Bestandskunden gibt es ein Move-Program.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Ersetzt WalkMe Learning Arc den Enable Now Producer?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Ja, WalkMe Learning Arc wird ein eigenes Produkt auf der WalkMe-Plattform sein und SAP Enable Now ablösen.</P><H3 id="toc-hId--537847663"><STRONG>Technische Integration und Funktionalität</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Funktioniert WalkMe auch für SAP GUI oder nur Fiori Apps?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: WalkMe unterstützt sowohl SAP GUI als auch Fiori Apps.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Funktioniert WalkMe auch für Nicht-Browser-Applikationen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Muss von Fall zu Fall individuell betrachtet werden. Es gibt eine Desktop-Variante.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Kann man AI deaktivieren bei WalkMe?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: AI ist nicht per Default dabei und kann deaktiviert werden.</P><H3 id="toc-hId--734361168"><STRONG>Content-Erstellung und Wartung</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie viel Zeit braucht man für die Erstellung eines neuen Walkthroughs?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Bei einem Prozess mit 45 Schritten ungefähr eine Stunde. Das Übersetzen dauert zusätzlich.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Gibt es Standard-Content seitens SAP oder muss man alles selbst bauen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: WalkMe wird mit vorkonfigurierten Templates geliefert, die angepasst werden können.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie einfach lassen sich End-to-End User Journeys erstellen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Man kann problemlos Guidance erstellen, die über mehrere Applikationen hinweggeht und Daten automatisch mitkopiert.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Müssen Walkthroughs nach einem Release aktualisiert werden?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Nur wenn sich am dahinterliegenden Prozess etwas verändert hat. WalkMe AI kann viele Änderungen automatisch erkennen.</P><H3 id="toc-hId--930874673"><STRONG>Übersetzungen und Mehrsprachigkeit</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Kann man AI-Übersetzungen nutzen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Voraussichtlich ab Ende 2025 wird es getestet und vermutlich bald darauf allgemein verfügbar.</P><H3 id="toc-hId--1127388178"><STRONG>Analytics und Auswertung</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie gut lassen sich Adoption Rates evaluieren, wie ist der Unterschied zu Signavio?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: WalkMe fokussiert auf User Adoption mit vielen Reporting-Möglichkeiten auf User-Ebene (anonymisierbar), nicht auf Prozess-Ebene wie Signavio.</P><H2 id="toc-hId--1030498676"><STRONG>Integration mit anderen Tools</STRONG></H2><P><STRONG>Frage</STRONG>: Kann man auf Signavio WalkMe Guidance erstellen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Ja, man kann auf Signavio WalkMe Guidance erstellen. Signavio läuft komplett im Browser, und WalkMe funktioniert auf allen webbasierten Anwendungen. Tiefere Integrationen sind auf der Roadmap.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Gibt es eine Verbindung zu Signavio für Prozessgestaltung und Review?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Guidance ist möglich, tiefere Integration auf der Roadmap.</P><H3 id="toc-hId--1520415188"><STRONG>Organisatorische Aspekte bei STADA</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Welche Ressourcen und Rollen kümmern sich um WalkMe? &nbsp;</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Bei STADA ist es das globale HR IT Team. In größeren Ländern gibt es Content-Experten mit Editor-Rechten. Man kann es zentralisiert oder dezentral organisieren.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie hoch ist der interne Aufwand, um Inhalte aktuell zu halten?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Man braucht definitiv jemanden, der sich mit dem Editor auskennt und das System gut kennt. Die größte Herausforderung ist, Content-Experten zu haben.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Wie wurden Betriebsräte bezüglich KI überzeugt?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Betriebsrat wurde eng eingebunden, Daten werden anonymisiert, KI-Funktionen wurden erklärt. Vorherige Erfahrung mit eigener GPT-Umgebung half.</P><H3 id="toc-hId--1716928693"><STRONG>Spezifische Anwendungsfälle von WalkMe</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: Lässt sich WalkMe auch für Admins einsetzen?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Ja, über rollenbasierte Permissions können z.B. Tutorials nur für Admins zugänglich gemacht werden.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Ist WalkMe in der Learningadministration einsetzbar (im SF LMS)?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Ja, ist möglich, da es innerhalb von SAP SuccessFactors ist.</P><P><STRONG>Frage</STRONG>: Kann es im Onboarding eingesetzt werden?</P><P><STRONG>Antwort</STRONG>: Ja, definitiv. Onboarding in jeder Applikation ist ein gängiger Use-Case. Natürlich auch in der originären Onboarding Applikation von SuccessFactors ist WalkMe nutzbar.</P><H3 id="toc-hId--1913442198"><STRONG>WalkMe Learning Arc</STRONG></H3><P><STRONG>Frage</STRONG>: In welcher Form gibt Learning Arc den Content aus? <STRONG>Antwort</STRONG>: Als digitale Inhalte in der App. &nbsp;</P><H2 id="toc-hId--1648369005"><STRONG>Konkrete Tipps für die Praxis</STRONG></H2><OL><LI><STRONG>Startet mit einem Bereich</STRONG>: Viele erfolgreiche Kunden fangen in einem Bereich an (z.B. HR oder Support) und sammeln Lernerfahrungen, bevor sie WalkMe weiter ausrollen.</LI><LI><STRONG>Kombiniert WalkMe mit Kommunikation</STRONG>: Nutzt einheitliches Branding wie STADA mit "Hero" und "Hero Navigator".</LI><LI><STRONG>Nutzt Shoutouts für Change Communication</STRONG>: Statt nur im Intranet oder Teams zu kommunizieren, nutzt Shoutouts direkt dort, wo Mitarbeiter arbeiten – besonders bei Release-Updates.</LI><LI><STRONG>Plant Ressourcen für Wartung ein</STRONG>: Nicht nur für das Projekt, sondern auch für die kontinuierliche Optimierung nach Go-Live.</LI><LI><STRONG>Startet mit Templates</STRONG>: Nutzt die vorkonfigurierten Templates von WalkMe und passt diese an, statt alles von Null aufzubauen.</LI><LI><STRONG>Bindet Content-Experten ein</STRONG>: Die größte Herausforderung ist, Personen zu haben, die sowohl das Fachsystem als auch WalkMe beherrschen.</LI><LI><STRONG>Nutzt Analytics für kontinuierliche Verbesserung</STRONG>: Schaut regelmäßig, wo Mitarbeiter Zeit verlieren oder Fehler machen, und optimiert dann gezielt.</LI><LI><STRONG>Bezieht den Betriebsrat früh ein</STRONG>: Besonders bei AI-Funktionen und Analytics ist frühe Einbindung und Transparenz über Anonymisierung wichtig.</LI><LI><STRONG>Testet im Testsystem</STRONG>: Nutzt die Möglichkeit, im Editor zu arbeiten und Änderungen zu testen, bevor sie live gehen.</LI><LI><STRONG>Denkt applikationsübergreifend</STRONG>: WalkMe kann über mehrere Systeme hinweg führen – nutzt dies für End-to-End-Prozesse.</LI></OL><H2 id="toc-hId--1844882510"><STRONG>Resümee&nbsp;</STRONG></H2><P>Digital Adoption Plattformen wie WalkMe sind heute essentiell, um die wachsende Kluft zwischen Technologie-Investitionen und tatsächlichem Mehrwert zu schließen. Es geht nicht um Technologieprobleme, sondern um Changemanagement und die Befähigung von Mitarbeitern.</P><P>WalkMe bietet eine umfassende Plattform für In-App-Guidance, die applikationsübergreifend funktioniert und durch AI-Unterstützung noch leistungsfähiger wird. Die Integration mit SAP Joule und die Verfügbarkeit von WalkMe Learning Arc als Nachfolger von SAP Enable Now zeigen die strategische Bedeutung für das SAP-Ecosystem.</P><P>Das Praxisbeispiel von STADA demonstriert, wie WalkMe bei einer schnellen SuccessFactors-Einführung in 40 Ländern die Adoption erleichterte und Supportaufwände reduzierte. &nbsp;</P><P>Für Unternehmen, die vor der Einführung stehen, gilt: Klein anfangen, Lernerfahrungen sammeln, Content-Experten aufbauen und dann skalieren. Die Investition in Digital Adoption zahlt sich durch höhere Produktivität, geringere Support-Kosten und zufriedenere Mitarbeiter aus.</P><P>Danke an Victor und Hamid für das Teilen Ihrer Erfahrungen. Weiter geht es dann im Januar mit einem Blick im&nbsp;<A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webinar</A>&nbsp;auf die neue Learning Arc Komponente.</P><H2 id="toc-hId--2041396015"><STRONG>Weitere Quellen und Infos</STRONG></H2><UL><LI><A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Infos zu WalkMe Learning, Webinare und Roundtables</A></LI><LI><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_blank">SAP Community – Blogs rund um Learning, Change, Adoption</A></LI><LI><A href="https://www.linkedin.com/groups/8682361/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">LinkedIn Gruppe – mit Up to date Infos</A></LI><LI><A href="https://www.walkme.com/customer-stories/stada/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">WalkMe Website – Kundenbeispiel von STADA</A></LI><LI><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/digitale-adoption-mit-walkme-in-der-praxis-erfahrungen-der-deutschen/ba-p/14112479" target="_blank">Blog: Digitale Adoption mit WalkMe bei der Telekom</A></LI><LI><A href="https://www.linkedin.com/pulse/von-der-einf%C3%BChrung-zur-skalierung-nestl%C3%A9s-digital-mit-jenewein-aj7me/?trackingId=gXGt39iAQw27c8Gu7zn8AA%3D%3D" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Interview: Nestlé’s Digital Adoption mit WalkMe</A></LI></UL><P>&nbsp;</P> 2025-12-03T15:14:15.009000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-learning-blog-posts/ai-assisted-user-learning-and-change-management-is-ready/ba-p/14285371 AI-Assisted User Learning and Change Management is ready 2025-12-08T11:38:08.642000+01:00 HaythemOueslati https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/26887 <P>Sometimes in SAP projects, I meet people who look at the long list of tools we have today and ask a completely reasonable question: <EM>“We already use Joule. We already use SAP Enable Now. We already use WalkMe. Do we really need something else for user learning?”</EM></P><P>If you are not an L&amp;D specialist, this question makes perfect sense. At first glance, everything seems to overlap. And this is usually the moment where curiosity starts, because something feels unclear, even for experienced project leaders.</P><P>What most people don’t see is everything that happens long before training materials appear on the screen. We all know the visible part: videos, simulations, in-app guidance, Joule answering questions.</P><P>But behind the scenes, there is a much harder challenge that quietly decides whether a project succeeds or fails. It’s the work of figuring out what users actually need to learn. Not in theory, but in <EM>their</EM> company, with <EM>their</EM> processes, <EM>their</EM> roles, <EM>their</EM> variations, with their data and <EM>their</EM> way of working. This part is slow, manual, and often messy. And people only realize how heavy it is once they sit down and try to build a training plan from scratch.</P><P>This is the gap the <STRONG>AI-assisted user learning and change management app</STRONG> is designed to fill. It doesn’t try to replace Joule or WalkMe or SAP Enable Now. It solves a completely different problem; one that these tools don’t address.</P><P>While Joule helps users on the spot when they have a question, and WalkMe and SAP Enable Now help deliver learning and guidance, none of them tells you what the learning should look like in the first place unless you spend considerable amount of effort to achieve that golden goal.&nbsp;</P><P>User adoption often becomes harder than expected because the real challenge is not creating training materials; it is understanding what people actually need to learn. And this understanding must come from the organization’s trusted sources of truth: the business processes designed in SAP Signavio, the user stories written during the project, the test cases stored in SAP Cloud ALM, and all the other documents teams create along the way. Bringing these pieces together, making sense of them, and turning them into clear learning steps for every role is slow, <STRONG>if manual,</STRONG> <STRONG>and easy to get wrong.</STRONG> This hidden work is the real reason training becomes complicated and why projects struggle to keep learning aligned, accurate, and up to date.</P><P><STRONG>This is exactly where the AI-assisted user learning and change management app steps in;</STRONG> it connects all these sources, analyzes them, and helps transform complex project information into a structured, role-based learning path that users can follow.</P><P>The simplest way I can describe it is this: the app gives direction. Joule supports users in the moment. WalkMe and SAP Enable Now bring the training to life. Each one has its own job. When they’re used together, they make the learning experience smoother, clearer, and far easier to manage—both for learners and for the teams delivering the project.</P><P>If you’re not from the learning world, skepticism is normal. But once you see the hidden work behind user adoption, the value becomes obvious. Most of the pain in training doesn’t come from producing content. It comes from figuring out <STRONG><EM>what</EM> the content should be.</STRONG></P><P>For the first time, this can be automated. And that is why the AI-assisted user learning and change management app is not “another tool.” It's the complementary link that ties everything together and turns learning into something that finally fits the real world of SAP projects.</P><P>The AI-assisted user learning and change management app is commercially available (in limited delivery through the Early Adopter Care program) starting December 8th, 2025, making this capability accessible to SAP customers.</P><H3 id="toc-hId-1895607392">Key resources</H3><UL><LI><P><STRONG><A class="" href="https://help.sap.com/docs/micro-app-hub/user-guide/learning_needs_analysis_ai_assisted_user_learning_change_management.html" target="_self" rel="noopener noreferrer">Custom LNA</A></STRONG></P></LI><LI><STRONG><A class="" href="https://help.sap.com/docs/micro-app-hub/user-guide/learning_needs_analysis_content_generation_00_prepare_learning_content.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Prepare Learning Content</A></STRONG></LI><LI><STRONG><A href="https://www.sap.com/training-certification/learning-needs-analysis-microapp.html?countryCode=FR#pricing-section" target="_self" rel="noopener noreferrer">SAP Store</A>&nbsp;</STRONG></LI><LI><STRONG><A class="" href="https://discovery-center.cloud.sap/protected/index.html#/ai-feature/f5849de1-7fb6-4849-84a6-a6bec610db33/" target="_new" rel="noopener nofollow noreferrer">SAP Discovery Center – AI Feature</A></STRONG></LI><LI><STRONG><A class="" href="https://discovery-center.cloud.sap/protected/index.html#/ai-estimator-v1/623CD9BE-92F2-483C-9F75-F52566B15065" target="_new" rel="noopener nofollow noreferrer">SAP Business AI Estimator</A></STRONG></LI></UL> 2025-12-08T11:38:08.642000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-skills-assessment-results-the-motivation-is-there-but-are-we-ready/ba-p/14286213 SAP AI SKILLS ASSESSMENT RESULTS: THE MOTIVATION IS THERE, BUT ARE WE READY TO IMPLEMENT? 2025-12-08T18:08:01.876000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P><STRONG>UPDATE: JANUARY 21, 2026&nbsp;</STRONG></P><P>Since the original December 2025 publication, we've expanded the dataset from 68 to 141 responses (+107%) across 10 countries (previously 5), creating a more globally representative sample.</P><P><STRONG>What's Validated:</STRONG></P><UL><LI>The 1.6-2.1 point implementation gap persists across all geographies: this is a real, systemic ecosystem challenge, not a measurement artifact</LI><LI>All original findings remain statistically stable (p &gt; 0.05)&nbsp;</LI><LI>SAP S/4HANA focus intensified (71% → 74%)</LI></UL><P><STRONG>What's New:</STRONG></P><UL><LI><STRONG>Joule Studio awareness surged +11.8%</STRONG>&nbsp;probably following GA launch, market education seems to be working&nbsp;</LI><LI>Geographic balance improved: German-speaking countries decreased from 63% to 37%</LI><LI>ML Services showing best progress: implementation gap narrowed from 2.24 to 2.07</LI><LI>Only 6-17% can implement AI solutions—validated globally across all 10 countries</LI></UL><P><STRONG>Bottom Line: Doubling the sample confirms the urgency. Motivation is high (3.7-4.1 globally), but implementation capability lags behind (1.7-2.5). The SAP&nbsp; ecosystem needs hands-on enablement, not more awareness campaigns.</STRONG></P><H2 id="toc-hId-1766553319"><SPAN>Results of the SAP AI Self-Assessment - a quick Intro</SPAN></H2><DIV><SPAN>The SAP Business AI Skills Assessment measures readiness across five AI capability areas: </SPAN>SAP Joule (Copilot &amp; Agents)<SPAN>, </SPAN>Embedded AI Scenarios<SPAN>, </SPAN>Machine Learning Services on SAP BTP<SPAN>, </SPAN>SAP Build Joule Studio<SPAN>, and </SPAN>Responsible AI Practices<SPAN>.</SPAN></DIV><DIV><SPAN>Each area is evaluated across four dimensions: </SPAN><STRONG>Awareness</STRONG><SPAN>,&nbsp;</SPAN><STRONG>Motivation,</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Knowledge,&nbsp;</STRONG><STRONG>Implementation</STRONG><SPAN>.</SPAN></DIV><DIV><SPAN>141 responses were collected (September 2025 - January 2026) from SAP professionals across 10 countries, spanning consultants, architects, project managers, and IT leaders in industries from manufacturing to financial services.</SPAN></DIV><DIV><H2 id="toc-hId-1570039814"><SPAN>Who Responded</SPAN></H2></DIV><DIV><UL><LI><P><STRONG>Geographic</STRONG>: 27% Germany, 19% India, 14% USA (German-speaking countries = 37% total)</P></LI><LI><P><STRONG>Industry</STRONG>: 31% Service sector, 13% Discrete Manufacturing, 24% Others (IT/consulting)</P></LI><LI><P><STRONG>SAP Focus</STRONG>: 74% S/4HANA, so it is primarily an ERP transformation story, SAP SuccessFactors as a distant second with 13%</P></LI><LI><P><STRONG>Scale</STRONG>: 43% work with 1,000+ SAP users (enterprise deployments)</P></LI></UL></DIV><H2 id="toc-hId-1373526309"><SPAN>The AI Skills Gap (Awareness | Motivation | Knowledge | Implementation)</SPAN></H2><DIV><STRONG>SAP Joule (Copilot &amp; Agents):</STRONG></DIV><DIV><DIV><UL><LI><P>Awareness: 3.79 | Motivation: 4.16 | Knowledge: 2.79 | Implementation: 2.35</P></LI><LI><P>Gap between Motivation and Implementation: 1.81 points (improved from 1.92 in initial assessment in December 2025)</P></LI></UL></DIV><H3 id="toc-hId-1306095523"><STRONG>Embedded AI in SAP Cloud Solutions:</STRONG></H3><DIV><UL><LI><P>Awareness: 2.89 | Motivation: 4.08 | Knowledge: 2.70 | Implementation: 1.97</P></LI><LI><P>Gap between Motivation and Implementation: 2.11 points (slightly increased from 2.06)</P></LI></UL></DIV><H3 id="toc-hId-1109582018"><STRONG>Machine Learning Services on SAP BTP:</STRONG></H3><DIV><UL><LI>Awareness: 2.52 | Motivation: 3.85 | Knowledge: 2.27 | Implementation: 1.78</LI><LI>Gap between Motivation and Implementation: 2.07 points (improved from 2.24 - best progress)</LI></UL></DIV><H3 id="toc-hId-913068513"><STRONG>SAP Build Joule Studio:</STRONG></H3><DIV><UL><LI>Awareness: 2.65 (+11.8% since initial assessment!) | Motivation: 3.69 | Knowledge: 2.01 | Implementation: 1.85</LI><LI>Gap: 1.84 points (stable)</LI></UL></DIV><H3 id="toc-hId-716555008"><STRONG>Responsible AI Practices:</STRONG></H3><DIV><UL><LI>Awareness: 3.04 | Motivation: 4.06 | Knowledge: 2.55 | Implementation: 2.47</LI><LI>Gap: 1.59 points (improved from 1.69)</LI></UL><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="Updated_Skills_Journey_Chart.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/364010iE4DD3A27FAD34535/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="Updated_Skills_Journey_Chart.png" alt="Updated_Skills_Journey_Chart.png" /></span></P></DIV><DIV><H2 id="toc-hId-390958784"><SPAN>Geographic and Industry Patterns</SPAN></H2></DIV></DIV><DIV><P><STRONG><SPAN>Top Countries by Average AI Skills:</SPAN></STRONG></P></DIV><DIV><UL><LI><P>India: 2.88 | Germany: 2.83 | USA: 2.60. (interestingly the US has pretty low average scores - although most enablement&nbsp; content is in english language and the US is the mother country of most AI innovations...)</P></LI><LI><P>Smaller markets (Switzerland, Austria, Poland) show wider variance.</P></LI></UL></DIV><DIV><STRONG>Top Industries:</STRONG></DIV><DIV><UL><LI><P>Top Industries: Consumer Goods: 2.89 | IT/Consulting: 2.82 | Manufacturing: 2.76 | Service: 2.76</P></LI><LI><P>The Service sector's scores are particularly significant given it represents nearly one-third of respondents—this is a mainstream market, and they're just below the "somewhat agree" midpoint on implementation capability. However if we look at the sample sizes these differences probably are not statistically significant.</P></LI></UL><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="Updated_Industry_Comparison_Chart.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/364025iA25E4E36DF3CE0CB/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="Updated_Industry_Comparison_Chart.png" alt="Updated_Industry_Comparison_Chart.png" /></span></P><DIV><H2 id="toc-hId-194445279"><SPAN>KEY FINDINGS of the SAP AI Skills-Self Assessment</SPAN></H2></DIV></DIV><DIV><H3 id="toc-hId-127014493"><SPAN>1. The Implementation Challenge - validated globally</SPAN></H3></DIV><DIV><P><SPAN>1.8-2.1 point gaps between motivation and implementation persist across all 10 countries, creating several risks: failed pilot projects, shadow AI implementations bypassing governance, and competitive disadvantage from delayed adoption. Doubling the sample size since the first report confirms this is a systemic ecosystem challenge, not a measurement artifact.</SPAN></P></DIV><H3 id="toc-hId--144730381"><SPAN>2. The Awareness Trap</SPAN></H3><DIV><P><SPAN>SAP Joule has strong awareness (3.79) - probably from the strong marketing boosts. But 40% have never heard of ML Services on BTP (2.52 awareness). Breakthrough: SAP Build Joule Studio awareness surged +11.8% following GA launch, showing market education works - some things just take time.&nbsp;</SPAN></P></DIV><H3 id="toc-hId--341243886"><SPAN>3. The Governance thread</SPAN></H3><DIV><P><SPAN>Responsible AI shows the smallest gap (1.59 points, improved from 1.69), but the absolute scores are concerning. Implementation averaging 2.47 means most organizations are deploying AI without robust ethical frameworks, data governance, or regulatory compliance measures. With AI regulations tightening globally (EU AI Act, various data protection laws), this is a compliance risk.</SPAN></P></DIV><DIV><H3 id="toc-hId--537757391"><SPAN>4. The S/4HANA focus</SPAN></H3></DIV><DIV><P>With 74% of respondents focused on S/4HANA (up from 71%), the AI skills gaps impact the success of organizations' most critical ERP transformations. S/4HANA's embedded AI capabilities and Joule integration aren't "nice-to-have" features—they're core value propositions. Missing these capabilities means organizations are upgrading infrastructure while leaving innovation value on the table.</P></DIV><H2 id="toc-hId--440867889"><SPAN>CRITICAL ANALYSIS</SPAN></H2><DIV><P><SPAN>These results suggest the SAP ecosystem is approaching a </SPAN><STRONG><SPAN>skills challenge&nbsp;</SPAN></STRONG><SPAN>in Business AI. Here's why:</SPAN></P><UL><LI><P>Talent scarcity: Only 6-17% can implement AI solutions (validated globally across all 10 countries)</P></LI><LI><P>The cost of delay: While teams are "motivated" (3.7-4.2), competitors with implementation skills may already be deploying and iterating.</P></LI><LI><P>Skills Cluster Together: 8 strong correlations were found between AI capabilities. The strongest was between ML Services ↔ Joule Studio (ρ = 0.76) - somehow common-sense that technical skills go together. So you could build cross-capability curricula.</P></LI><LI><P>False comfort: Awareness does not equal readiness.</P></LI><LI><P>Ungoverned experimentation: High motivation (4.06) + low governance &amp; implementation skills (2.47) means that teams might rush to "do AI" without frameworks like for responsible AI or general implementation frameworks like SAP Activate.</P></LI><LI><P>Organization Size is Irrelevant: There is no correlation (ρ = -0.04, p = 0.74) between company size and capability - validated with larger sample.</P></LI><LI><P>The "Dangerous Enthusiasm" Cohort: 12.4% are highly motivated but lack fundamental knowledge. This implies the risk of ungoverned deployments thus failed pilots which can lead to AI resistance.</P></LI></UL><P><SPAN>I also did some deep statistical analysis (ANOVA, Regression and Correlation tests) and the key implications and call to action by Claude's 4.5 deep research is something I could not formulate better.</SPAN></P><P>"Replace awareness metrics with deployment capability. Use outcome based criteria like productive deployment, not exam scores. THE ONE ACTION: Stop measuring readiness by surveys. Promote and measure actual deployment capability."</P><P>&nbsp;</P><P>&nbsp;</P></DIV><H2 id="toc-hId--637381394"><SPAN>CALL TO ACTION: CLOSE THE AI SKILLS GAP</SPAN></H2><DIV><H3 id="toc-hId--1127297906"><STRONG><SPAN>What does that implicate for individuals? I suggest a&nbsp;</SPAN></STRONG><STRONG><SPAN>3-Step Action Plan:</SPAN></STRONG></H3></DIV><DIV><OL><LI><P><STRONG><SPAN>Assess yourself honestly</SPAN></STRONG><SPAN>&nbsp;- Take the self-assessment</SPAN></P></LI><LI><P><STRONG><SPAN>Prioritize your own learning path by topic &amp; role&nbsp;</SPAN></STRONG></P><UL><LI><SPAN>Architects/Consultants --&gt; Joule + Embedded AI + Responsible AI</SPAN></LI><LI><SPAN>Developers --&gt; ML Services on BTP + Joule Studio + the Certification</SPAN></LI><LI><SPAN>Project Managers --&gt; Governance + awareness across all areas</SPAN></LI><LI><SPAN>IT Managers --&gt; Strategic awareness + investment decisions</SPAN></LI></UL></LI><LI><P><STRONG><SPAN>Build implementation skills:&nbsp;</SPAN></STRONG><SPAN>Motivation + knowledge without practice is good but not sufficient. Every job (at least in the SAP ecosystem) has use cases where AI can help.</SPAN></P></LI></OL></DIV><DIV>You find the Assessment and a selection of SAP AI Learning offerings <A href="https://sap.folloze.com/aitraining" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">here on this landingpage</A>&nbsp;(if you are german-speaking: check out <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-training-und-sap-ai-skills-self-assessment/ba-p/14220337" target="_self">this blog</A>) .&nbsp;&nbsp;</DIV><H3 id="toc-hId--1323811411"><SPAN>Call to Action for Companies</SPAN></H3><DIV><H3 id="toc-hId--1520324916"><STRONG><SPAN>Here is a suggested AI Enablement Strategy:</SPAN></STRONG></H3></DIV><DIV><OL><LI><SPAN>Baseline assessment across teams (use the same framework)</SPAN></LI><LI><SPAN>Curate role-based learning paths (not everyone needs everything)</SPAN></LI><LI><SPAN>Hands-on labs, projects and POCs (application skills come only via practice &amp; reflection) to convert theoretical experts</SPAN></LI><LI><SPAN>Give room for Peer-Learning (Communities, Learning circles, Workshops etc. where people can learn from each other)</SPAN></LI><LI><SPAN>Identify internal champions (leverage your AI ambassadors, e.g. implementation ready professionals)</SPAN></LI><LI><SPAN>Address awareness first as everyone needs to understand AI basics - but build in hands-on practice for everyone</SPAN></LI><LI><SPAN>Establish Responsible AI governance </SPAN><EM>now</EM><SPAN> (not after deployment)</SPAN></LI></OL></DIV><DIV><H3 id="toc-hId--1716838421"><SPAN>Call to Action for&nbsp;</SPAN><SPAN>SAP Partners</SPAN></H3></DIV><DIV><UL><LI><SPAN>Enable selected resources in your SAP services Team to avoid the awareness-implementation gap and support your customers in closing their skills-gap e.g. with PoCs, pilots etc.&nbsp;</SPAN></LI><LI>Set up SAP Business AI Discovery workshops to find out feasible, value adding AI use cases. The SAP Apphaus provides great templates for that</LI><LI>Build genuine implementation expertise while the market remains stuck in awareness/knowledge phases. This really can be a differentiator - the validated 1.8-2.1 point gap represents an 18-24 month competitive advantage window.</LI></UL><H3 id="toc-hId--1913351926">Stop doing the following</H3><UL><LI>Awareness-only training (creates 73.7% leakage)&nbsp;</LI><LI>Measuring success by course completion only (this is just input-related - no outcome focused)</LI><LI>Assuming large (resource rich) organizations are more ready (validated: no correlation)</LI></UL><P>For a consolidated list of recomendations see also my SAPNews feature: <A href="https://news.sap.com/2025/12/7-tips-for-developing-sap-ai-skills/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">7 Tips for Developing SAP AI Skills.</A></P><P>&nbsp;</P></DIV><DIV><H2 id="toc-hId--1648278733"><SPAN>CONCLUSION</SPAN></H2></DIV><DIV><DIV><P><SPAN>The SAP Business AI Skills Assessment results reveal an interesting analysis - now validated with 141 responses from 10 countries. Motivation is high—higher than awareness in most cases—indicating AI's strategic importance. But the implementation skills lag dangerously behind. One explanation could be, that individuals are highly motivated, but the organizational speed of AI implementation lacks behind. Obviously using AI Tools for improving individual productivity is faster and simpler than re-engineering B2B processes or embedding AI in workflows.</SPAN></P></DIV><DIV><STRONG>For individuals</STRONG>, this gap represents career opportunity - they can build implementation skills now while the market is undersupplied (validated scarcity).</DIV><DIV><SPAN>For </SPAN><STRONG>companies</STRONG><SPAN>, this gap represents a risk: competitors who close the gap faster will capture AI's competitive advantages while you're still "motivated to learn more."&nbsp;</SPAN></DIV><DIV><SPAN>For the </SPAN><STRONG>SAP ecosystem</STRONG><SPAN> broadly, this gap represents an urgent enablement challenge. We can't realize the promise of SAP's Business AI investments if the professionals who must implement them lack the skills to do so.</SPAN></DIV><DIV>&nbsp;</DIV><DIV><SPAN>But there is actually good news. People are highly motivated to use SAP Business AI and its components (3.7-4.2 across all capabilities, validated globally). To foster motivation is always one of the most difficult parts in digital adoption. Knowledge and skill gaps can be closed. Awareness can be built. So leverage this situation and the motivation -&nbsp;</SPAN><SPAN>check out the <STRONG><A href="https://sap.folloze.com/aitraining" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">curated SAP AI training and learning offerings</A></STRONG>. Start learning today and ask your teams to develop SAP AI capabilities.&nbsp;</SPAN></DIV><DIV>&nbsp;</DIV><DIV>For questions and feedback please use the comments below.&nbsp;</DIV></DIV> 2025-12-08T18:08:01.876000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/educationnewscast-dein-lern-change-und-adoption-podcast-auf-spotify/ba-p/14289272 EducationNewscast: Dein Lern, Change und Adoption Podcast auf Spotify verfügbar 2025-12-12T10:26:26.604000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P>Der EducationNewscast Podcast ist auf Spotify umgezogen. Demnächst kannst ihn weiterhin über alle wichtigen Podcast-Plattformen hören. Vor allem auf Apple Podcasts, das ja viele unser HörerInnen nutzen. Erfahre hier, wo du ihn jetzt findest.</P><H2 id="toc-hId-1766642877"><STRONG>Was mit dem EducationNewscast Podcast passiert ist</STRONG></H2><P>Vielleicht hast du gemerkt, dass die alte EducationNewscast-Seite auf openSAP nicht mehr erreichbar ist. Das war dieser Link: <A href="https://podcast.opensap.info/education-newscast/" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">https://podcast.opensap.info/education-newscast/</A> &nbsp;Durch einen Sicherheitsvorfall musste das ursprüngliche Podcast-Backend dauerhaft abgeschaltet werden.</P><P>Damit Du weiterhin ohne Unterbrechung zuhören kannst, haben wir den Podcast auf eine neue, sichere Infrastruktur umgezogen.&nbsp;<STRONG>Hosting und RSS-Feeds laufen bis auf Weiteres über Spotify.</STRONG></P><P><STRONG>Direkt zum Podcast auf Spotify:</STRONG><BR /><A href="https://open.spotify.com/show/5hsuELMNmsySwkMeZDcC4d" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">EducationNewscast Podcast auf Spotify</A><BR /><A href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/education-newscast/id1352307529" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">EducationNewscast Podcast auf Apple</A></P><P><STRONG>For english listeners</STRONG>: here is our <A href="https://open.spotify.com/show/0GIxqSvAoh0pTOB6AWLGCR" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">EducationNewscast english only edition</A> channel.</P><P>Dort findest du alle bisherigen Folgen – und alle neuen Episoden erscheinen über dieses Setup.</P><P>Übrigens: wir freuen uns immer über Sternchen und Bewertungen <span class="lia-unicode-emoji" title=":smiling_face_with_smiling_eyes:">😊</span>. Das hilf immer bei der Sichtbarkeit im Universum der vielen Podcast.</P><H2 id="toc-hId-1570129372"><STRONG>Wo du den EducationNewscast jetzt hören kannst</STRONG></H2><P>Für dich im Alltag ändert sich wenig – du kannst einfach so weiterhören wie bisher:</P><UL><LI><STRONG>Spotify</STRONG>&nbsp;– Folge dem Podcast dort - gerne auch die Glocke setzen, damit Du immer Infos bekommst</LI><LI><STRONG>Apple Podcasts &amp; weitere</STRONG>&nbsp;</LI></UL><P>Die frühere Übersichtsseite kann leider nicht zurückkehren. 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Delivered by <STRONG>DSC Software AG</STRONG>, a long-standing SAP partner, these learning modules are designed to make your professional growth easy, flexible, and engaging.</P><P>These e-learnings offer <STRONG>up-to-date content presented in an easy-to-understand format</STRONG>, enabling you to integrate learning seamlessly into your daily work.</P><UL><LI><STRONG>Modern way of learning:</STRONG>&nbsp;Learn with flexibility, whenever and wherever you want, according to your individual schedule.</LI></UL><UL><LI><STRONG>Repetition made easy:</STRONG>&nbsp;Repeat the content anytime to consolidate your knowledge, even after the course completion.</LI><LI><STRONG>Cost-efficient and time-saving:</STRONG>&nbsp;Save time and money by avoiding business trips and on-site trainings.</LI><LI><STRONG>Available on all common devices:</STRONG>&nbsp;Access the e-learning without any restrictions from your smartphone, tablet, or computer.</LI><LI><STRONG>A perfect basis for further trainings:</STRONG>&nbsp;Build on a solid basic knowledge that prepares you for further trainings.&nbsp;</LI></UL><UL><LI><STRONG>Learning journeys provide guidance and show progress:</STRONG> Follow structured paths that help you stay on track and visualize your learning achievements.</LI></UL><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="SAP_ECTR_admin_learningjourney.png" style="width: 346px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/352064iA9E3F2900C6ECDEB/image-size/medium?v=v2&amp;px=400" role="button" title="SAP_ECTR_admin_learningjourney.png" alt="SAP_ECTR_admin_learningjourney.png" /></span></P><P>The content is <STRONG>specifically tailored</STRONG> for distinct target groups, such as <STRONG>users and administrators</STRONG>.</P><P><STRONG>E-learning package SAP ECTR for Users: Easy learning with practical relevance</STRONG></P><P>This e-learning package teaches users the basic principles of SAP ECTR. After successfully taking a multiple-choice test, a certificate is generated as a proof of completion.</P><P><STRONG>Target group: </STRONG>Users who have not worked with SAP ECTR yet or with little experience only, and who have basic SAP knowledge.</P><P><STRONG>E-learning package SAP ECTR for Administrators:</STRONG> <STRONG>Basics for the administration of SAP ECTR</STRONG></P><P>This e-learning package provides comprehensive basic knowledge for the efficient administration of SAP ECTR. The participants can directly put their new knowledge into practice and therefore ensure a smooth system operation. After successfully taking a multiple-choice test, a certificate is generated as a proof of completion.</P><P><STRONG>Target group: </STRONG>Administrators who are responsible for the administration and smooth operation of SAP ECTR.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="SAP_ECTR_eLearning_Quiz.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/352065i4B50491A837A3645/image-size/large?v=v2&amp;px=999" role="button" title="SAP_ECTR_eLearning_Quiz.png" alt="SAP_ECTR_eLearning_Quiz.png" /></span></P><P><STRONG>Interested in accessing the e-learnings for SAP ECTR?</STRONG><BR />Get in touch at kundencenter@dscsag.com to discover our full range of content and learn about pricing.</P><P>#SAP_Engineering_Control_Center <a href="https://community.sap.com/t5/c-khhcw49343/Training/pd-p/676305042803066886656318788802663" class="lia-product-mention" data-product="1167-1">Training</a>&nbsp;<a href="https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/128758">@SarahMei</a>&nbsp;@sean_laughlin&nbsp;</P> 2025-12-15T12:56:39.138000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/r%C3%BCckblick-und-ausblick-die-sap-change-und-training-community-feiert-ein/ba-p/14295500 Rückblick und Ausblick: Die SAP Change und Training Community feiert ein erfolgreiches Jahr 2025-12-22T16:15:53.102000+01:00 SeydeSosnovski https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/138925 <P>Die letzte Kaffee-Ecke des Jahres 2025 stand ganz im Zeichen der gemeinsamen Reflexion. Es erwartete die Teilnehmenden eine interaktive Retrospektive – ein passendes Format für die Community, die vom gegenseitigen Austausch lebt. Zuerst gaben Seyde &amp; Thomas einen kurzen Rückblick.Highlights eines bewegten Jahres</P><H3 id="toc-hId-1896532617">SAP Training und Adoption Forum</H3><P>Das SAP Training und Adoption Forum im Juni war zweifellos ein Höhepunkt. Mit dem Motto "Activate Human Superpowers" traf die Veranstaltung einen Nerv: 120 Teilnehmende am Vorabend, 150 am Veranstaltungstag und 200 online – die Location platzte erfreulicherweise aus allen Nähten. Besonders die neuen Formate wie Promptathon, ein KI Use Case Exploration Workshop sowie KI-Dokumentation schufen Experimentierräume, die zum Lernen und Ausprobieren einluden.</P><P>Besonders bemerkenswert war die nachhaltige Wirkung: Zahlreiche Social-Media-Posts zeigten, wie das Motto und die positive Stimmung die Teilnehmenden inspirierte und wie wichtig die nachhaltige Verankerung von Change und Training in Organisationen ist. Die Inhalte der Veranstaltung sind über die Zusammenfassung im Blog (<A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/sap-learning-and-adoption-forum-2025-doku-folien-videos-und-mehr/ba-p/14144564" target="_self">LINK</A>) &nbsp;in der SAP Community zugänglich, inklusive der KI Dokumentation (<A href="https://cogneon.github.io/sapf25doku/de/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">LINK</A>).</P><H3 id="toc-hId-1700019112">SAP Change und Training Kaffee-Ecke und Community</H3><P>Die monatliche <A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html" target="_self" rel="noopener noreferrer">Kaffeeecke</A> hat sich nach drei bis vier Jahren als verlässliches Austauschformat etabliert. Die konstante, vertrauensvolle Zusammenarbeit zeigt sich nicht nur im numerischen Wachstum, sondern vor allem in der Qualität der Diskussionen. Jeden dritten Donnerstag im Monat treffen sich Change- und Learning-Profis, um Erfahrungen zu teilen – von Fallstudien wie der S/4HANA-Transformation bei Heidelberg Materials bis zu Deep Dives in spezifische Themen wie Key-User-Netzwerke. Die LinkedIn-Community (<A href="https://www.linkedin.com/groups/8682361/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">LINK</A>) legte zwischen Juni und Dezember noch einmal einen deutlichen Wachstumsschub hin. In der <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_self">SAP Community</A> Gruppen wurden auch 2025 wieder eifrig Blogs geschrieben: 30 Blogs mit über 20.000 Views zeigen, daß es Bedarf an unseren Themen gibt.</P><H3 id="toc-hId-1503505607">Peer Learning zu OCM in SAP Projekten</H3><P>Mit der Learning Circle Experience wurde ein weiteres Format aufgesetzt: 12 Wochen selbstgesteuertes Peer-Learning zum Thema "OCM in SAP-Projekten" auf Basis des <A href="https://cogneon.github.io/lernos-change-management/de/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">LernOS Leitfadens</A>&nbsp;zu Changemanagement. Von 219 Registrierungen hielt etwa die Hälfte bis zum Ende durch – ein erfreuliches Ergebnis für ein Format, das wöchentlich 2 Stunden Engagement über drei Monate in Anspruch nimmt.</P><P>Eine zentrale Erkenntnis: Die eigentliche Lernerfahrung liegt nicht im Lesen des Leitfadens, sondern in der Reflexion und im Austausch der Perspektiven und jeweiligen Erfahrungen. Das Peer-Learning funktioniert wunderbar auch mit gemischten Vorkenntnissen. Change-Interessierte und Change-Profis lernten voneinander auf Augenhöhe. Der Leitfaden kann auch firmenintern für Workshops, Lernreisen im Peer-Learning Format oder zur Befähigung in Projekten genutzt werden. Anbei der <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-discussions/learning-circle-experience-change-management-in-sap-projekten-retrospektive/td-p/14292667" target="_self">Link</A> zur Retrospektive.</P><H3 id="toc-hId-1306992102">EducationNewscast zu spannenden und relevanten Themen</H3><P>Der Community-Podcast entwickelte sich kontinuierlich weiter – trotz eines Security Hacks, der die Plattform auf openSAP beeinträchtigte. Mit etwa 3.000 bis 4.000 Streams monatlich zeigt das Format: Menschen schätzen den Blick in die Praxis und in neue Themen.</P><P>Inhalte zu AI-Adoption, &nbsp;verschiedene Learning und Change Fallstudien und auch ungewöhnliche Perspektiven wie etwa eine Polizistin als SAP S/4HANA-Projektleiterin oder ein AI-Recruiting-Startup bringen Vielfalt und immer wieder neue Lernmomente in den Change- und Learning-Diskurs. Die SAP Themen reichten von SAP AI Agents über WalkMe und die SAP Integrated Toolchain bis hin zu Zertifizierung und&nbsp;Learning. Den EducationNewsCast Podcast findet ihr&nbsp;&nbsp;<U><A href="https://open.spotify.com/show/5hsuELMNmsySwkMeZDcC4d" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">auf Spotify&nbsp;</A></U>&nbsp;oder&nbsp;<U><A href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/education-newscast/id1352307529" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer">Apple Podcasts</A></U></P><H3 id="toc-hId-1110478597">KI-KnowHow Aufbau im SAP Kontext: Motivation trifft auf Umsetzungslücke&nbsp;</H3><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="SeydeSosnovski_2-1766416159863.png" style="width: 798px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/354800iE88CF677BD8FC026/image-dimensions/798x455?v=v2" width="798" height="455" role="button" title="SeydeSosnovski_2-1766416159863.png" alt="SeydeSosnovski_2-1766416159863.png" /></span></P><P>Eine kuratierte Sammlung etwa 20 - 30 SAP-Lerninhalten zum Thema KI, sortiert nach Rollen, sowie ein Self-Assessment zur KI-Kompetenz offenbarten ein interessantes Muster: Die Motivation, sich mit KI zu beschäftigen, ist enorm hoch. Die Kriterien des Assessments orientierten sich an Change-Dimensionen: Awareness, Motivation, Knowledge and Implementation, ähnlich dem ADKAR-Modell. Doch bei der tatsächlichen Umsetzung hapert es noch erheblich. Das Wissen und die Implementation zeigen deutliche Lücken. Doch alleine Wissen aufbauen reicht nicht, schnell ins Tun kommen ist entscheidend: Formate wie Hackathons, Promptathons oder Use-Case-Explorationen können hier die Brücke schlagen. Detail könnt ihr in folgenden Blogs nachlesen:<BR /><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-training-und-sap-ai-skills-self-assessment/ba-p/14220337" target="_blank">Blog: SAP AI Training und SAP AI Skills Self-Assessment</A><BR /><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-skills-assessment-results-the-motivation-is-there-but-are-we-ready/ba-p/14286213" target="_blank">Blog: Auswertung des AI Self Assessments</A></P><H2 id="toc-hId-784882373">Learnings aus der Community: Was 2025 prägte</H2><P>Die Mentimeter-Umfrage zu den Aha-Momenten 2025 brachte eine Fülle an Erkenntnissen: Von "Kommunikation ist das A und O" wie "KI und ihre Grenzen" sowie der Erkenntnis, dass S/4HANA-Transformationen als ganzheitliches Unternehmensprojekt zu begreifen sind,. Wie eine Teilnehmerin es treffend formulierte: "Früher haben wir ein neues SAP bekommen und da wurde nur ein bisschen anders geklickt. Heute ist der Change so viel größer. Es sind die Prozesse, die sich ändern, die Organisation, die Technik und natürlich der Mensch."</P><P>Ein weiteres zentrales Thema wurde auf den Punkt gebracht: Change Fatigue. Microsoft 365 mit Copilot, S/4HANA-Transformationen, Rise auf die Cloud, dazu Joule – die Endanwender sind gefordert, aber auch die Berater selbst. "Viele Berater kennen dieses AI Consulting noch gar nicht. Das wird auch noch mal intern zu einer Herausforderung", so die Beobachtung eines Teilnehmers. Die Diskussion mündete in der Frage: Wie verändern KI und Agenten die Beratung selbst? Ein Thema, das definitiv auf die Agenda für 2026 gehört.</P><P>Weitere zentrale Erkenntnisse: Change Management wird immer wichtiger, jedoch wollen Unternehmen leider zu wenig investieren. Umso wichtiger ist gemeinsame Lobbyarbeit für das Thema und das Schaffen von Sensibilität. Peer Learning wurde als wertvolles Format gelobt, User Communities als hilfreich erkannt, und die Bedeutung von Live-Veranstaltungen betont. Kritisch angemerkt wurde, dass es immer noch Projektmanager gibt, die Change Management nicht im Fokus haben.</P><H3 id="toc-hId-717451587">Vorsätze für 2026: Zwischen Resilienz und Deep Learning</H3><P>Bei den Vorsätzen für das neue Jahr zeigt sich eine gesunde Mischung aus fachlichen und persönlichen Zielen. Change Energy, Resilienz und mehr Userorientierung stehen neben dem Wunsch nach mehr Bewegung und Freude. Die Forderung nach transformationaler Führung traf auf die realistische Einschätzung: "Es sind die Babyboomer, die jetzt noch überall in den Führungsetagen sitzen. In ein paar Jahren sind sie alle weg und dann wird es wieder anders." Deep Learning im Bereich KI, ein Lernender bleiben und SAP-Speak besser erklären – die Bandbreite zeigt, wo die Community steht.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="SeydeSosnovski_1-1766415724834.png" style="width: 960px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/354790i4750B03E89306878/image-dimensions/960x361?v=v2" width="960" height="361" role="button" title="SeydeSosnovski_1-1766415724834.png" alt="SeydeSosnovski_1-1766415724834.png" /></span></P><H3 id="toc-hId-520938082">Change-Mottos für 2026: Von "Balance, Breath und Ballon" bis "Never give up"</H3><P>Die Frage nach einem Change-Motto für 2026 brachte kreative und inspirierende Vorschläge hervor. "Ride the Change" kam ebenso wie "Change up your life", "Mensch und KI in Symbiose" oder "Start zu neuen Ufern". Besonders originell: "Balance, Breath und Ballon" – ein Versuchsballon als Metapher für etwas Außergewöhnliches, das Neugier weckt und ins Gespräch bringt. "If you fail to prepare, you prepare to fail" erinnerte an die Bedeutung guter Vorbereitung, während "Navigating SAP Empowering People" die Verbindung von Technologie und Mensch betonte. Auch etwas martialische Vorschläge wie "Kill change, start future" zeigten: Manchmal muss man alte Zöpfe abschneiden. Auch „Mut zur Lücke“ ist in der heutigen Zeit unverzichtbar – die Frage ist nur, welche Lücke man lässt.</P><H3 id="toc-hId-324424577">Ermutigungen für die Community: Together we can</H3><P>Die Kudos-Runde am Ende der Session brachte wertvolle Empfehlungen für Community-Mitglieder. "Together we can" bringt den Gemeinschaftsgedanken auf den Punkt. "Deine Beteiligung macht einen Unterschied", "Jeder Change beginnt mit dem ersten Schritt" und "Never give up" waren ebenso zu hören wie der pragmatische Rat: "Networking betreiben und einfach mal fragen. Wir sitzen alle mit den gleichen Problemen im selben Boot und können uns super ergänzen über die Unternehmen hinweg."</P><P>Darüber hinaus wurde erwähnt, dass die Trennung zwischen der Person und der Rolle als Change-Verantwortliche viel Frust verhindern kann. Lessons Learned aus vergangenen Projekten sollten genutzt werden, um Change zu platzieren. Ein Teilnehmer mahnte: "Man unterschätzt immer wieder die Transformationsprojekte und denkt, dass man mit dem gleichen Vorgehen das auch wieder umsetzen kann. Das scheitert immer wieder. Deshalb: Lessons Learned nutzen und den Menschen wirklich ins Zentrum stellen."</P><H3 id="toc-hId-127911072">Ausblick 2026: Von Walk Me bis zur moderierten Expertenrunde</H3><P>Das neue Jahr startet gleich im Januar mit einem Walk-Me-Webinar zur neuen Learning-Lösung „WalkMe Learning Arc“ (21. Januar, <A href="https://events.teams.microsoft.com/event/498f0117-2044-48c9-924c-60e0000363f4@42f7676c-f455-423c-82f6-dc2d99791af7" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Anmeldung</A>) und einer Kaffeeecke zum Thema " Von Werkzeugen zu Wegweisern: MHPs Erfolgsmodell in der Berater:innen-Ausbildung" (22. Januar, <A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html#accordion-52bb909f96-item-a85a4e3c93" target="_self" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</A>). Im Februar folgt ein Deep Dive zu Cultural Readiness und Change Impact Analyse im Kontext der SAP S/4HANA-Transformation.</P><P>Für Enable-Now-Kunden gibt es zudem Round Tables zur Transition zu Walk Me (Zur <A href="https://events.sap.com/de-sap-roundtables/de_de/home.html?campaigncode=CRM-WE25-SUP-ASSET01&amp;source=social-MEE-LINKEDIN-Yes-SAP%2BCommunity-SAP%2BServices%2Band%2BSupport-Educate%2FEnable-Webcast-18715100295" target="_self" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</A> geht es hier).</P><P>Die Themensammlung für 2026 zeigt die Bandbreite der Interessen: KI-Adoption, Walk Me, Integrated Tool Chain stehen fest. Darüber hinaus wurden Erfolgsbedingungen für Change Management (oder umgekehrt: was passiert, wenn man es nicht macht), SAP Fiori Apps mit Key-User-Erweiterbarkeit, der Wandel in der IT durch Low-Code-Ansätze und eine moderierte Expertenrunde mit Change-Experten aus Praxis und Wissenschaft gewünscht. Die Frage nach aktueller Forschung zu Change bleibt spannend – hier gibt es noch Luft nach oben.</P><H3 id="toc-hId--143833802">KI-Tools für die Community: Von Notebook LM bis zum Promptathon</H3><P>Ein weiterer Impuls kam aus der Runde: In einem informellen Netzwerk von zehn erfahrenen Changern werden interessante Artikel und Links gesammelt und mit Notebook LM ein Podcast erstellt. Der Vorteil: Es ist attraktiver als eine Ablage mit Artikeln, die man mal lesen würde, wenn man Zeit hätte. Ähnlich können wir das auch sicher nutzen, wir schauen uns das gemeinsam mal an nächstes Jahr.</P><P>Von der Community wurde der Wunsch geäussert, KI in die Community zu bringen. Die Diskussion führte zu konkreten Überlegungen: Ein Promptathon mit Change-Fokus, der co-kreativ etwas für die Community entwickelt, oder die Nutzung von Notebook LM für Kaffee-Ecke-Summaries und Change-Themen wie Kommunikation oder Enablement. Die Idee eines KI-Tools für die Community, das Wissen bündelt und zugänglich macht – eine Mischung aus GPT und Wiki –, stieß auf großes Interesse.</P><H3 id="toc-hId--340347307">Ein Jahr voller spannender Themen – und noch mehr stehen bevor</H3><P>In diesem Sinne: Ein wunderschönes Weihnachtsfest, Zeit zum Durchatmen (ohne E-Mails!) und einen guten Start in ein wahrscheinlich sehr changereiches Jahr 2026 – für alle Beteiligten.</P> 2025-12-22T16:15:53.102000+01:00 https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702 From Docs to Dialogue: Unlock AI Self-Service Learning for Your Internal Teams 2026-01-08T23:27:21.357000+01:00 joshlang412 https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/161843 <P><FONT size="5"><STRONG><U>From Docs to Dialogue:</U> </STRONG><U><STRONG>Unlock AI Self-Service Learning for Your Internal Teams</STRONG></U></FONT></P><UL><LI>Every organization wants onboarding to be <STRONG>faster, clearer, and less dependent on tribal knowledge</STRONG>.</LI><LI>NotebookLM enables the <STRONG>conversion of trusted product documentation and internal project artifacts into an AI-based conversational resource</STRONG> that employees can engage with naturally, as if they were chatting with their most knowledgeable coworker. Instead of searching across files, PDFs, and web pages, teams can ask direct questions about product behavior, setup requirements, and configuration considerations, and instantly turn answers into internal training materials.</LI><LI>This AI-driven approach<UL><LI><STRONG>scales knowledge</STRONG> without replacing expertise</LI><LI><STRONG>streamlines learning</STRONG> without adding process overhead</LI><LI>helps organizations <STRONG>build deeper product fluency</STRONG> internally</LI></UL></LI></UL><DIV class="">&nbsp;</DIV><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_1-1767381261428.png" style="width: 400px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357831i08A9E4309F39EE01/image-size/medium/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=400" role="button" title="joshlang412_1-1767381261428.png" alt="joshlang412_1-1767381261428.png" /></span></P><P><FONT size="5"><U><STRONG>Table of Contents</STRONG></U></FONT></P><P><ul =""><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-1658537610">Benefits &amp; Use Cases</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-1462024105">Gathering Trusted Knowledge</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-1394593319">SAP Product Documentation</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-1198079814">Other relevant documentation</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-872483590">Getting Started with NotebookLM</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-675970085">Chatbot-Driven Learning</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-479456580">Generating Internal Training Assets</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-412025794">Audio Overview: podcast interview for auditory learning</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-215512289">Infographic: a one-stop shop PDF for visual learning</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-18998784">Video Overview: a training video for visual learning</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-169739636">Flashcards and Quizzes: A hands-on tool for your team to learn</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-266629138">Best Practices</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId-70115633">End-to-End overview</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--126397872">A real-world example, see NotebookLM in action</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--616314384">Prompt</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--812827889">Infographic</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--1009341394">Video Overview</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:15px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--1205854899">Chatbot Response</a></li><li style="list-style-type:disc; margin-left:0px; margin-bottom:1px;"><a href="https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-sap/from-docs-to-dialogue-unlock-ai-self-service-learning-for-your-internal/ba-p/14300702#toc-hId--1108965397">Considerations &amp; Final Takeaways</a></li></ul></P><H1 id="toc-hId-1658537610"><U>Benefits &amp; Use Cases</U></H1><UL><LI>Faster <STRONG>employee ramp-up</STRONG> by turning existing SAP Documentation into a conversational AI learning environment</LI><LI><STRONG>Instant answers</STRONG> for distributed teams across roles, experience levels, and time zones</LI><LI>Improved <STRONG>configuration confidence</STRONG> through real-time dialogue with authoritative sources</LI><LI><STRONG>Consistent onboarding experiences</STRONG> that reduce knowledge gaps between new hires</LI><LI>Rapid <STRONG>training asset creation</STRONG> (FAQs, slide outlines, learning summaries) generated directly from source material</LI><LI><STRONG>Search less, learn more</STRONG>—teams ask questions instead of digging across files and folders.</LI><LI>More <STRONG>informed internal experts</STRONG> because foundational questions get answered efficiently and consistently</LI><LI>Support interactions become <STRONG>more efficient and solution-focused</STRONG> when they happen, backed by deeper internal product fluency.</LI></UL><H1 id="toc-hId-1462024105"><U>Gathering Trusted Knowledge</U></H1><P>To begin using <STRONG>NoteBookLM</STRONG> as your AI Self-Service learning tool, you must first gather all of the relevant knowledge on the specific SAP product you are looking to focus on. These will become your sources within NotebookLM and will act as the knowledge base that NotebookLM uses as it guides your&nbsp;</P><P><EM>The free version of NotebookLM is limited to 50 sources, so please consider this as you capture your list of sources</EM></P><H2 id="toc-hId-1394593319">SAP Product Documentation</H2><P><A href="https://help.sap.com/docs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://help.sap.com/docs/</A>&nbsp;contains all relevant product documentation for your SAP products and is the best place to start gathering the content you need.&nbsp;</P><OL><LI>Go to <A href="https://help.sap.com/docs/&nbsp;" target="_self" rel="noopener noreferrer">SAP Help</A>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</LI><LI><STRONG>Search</STRONG> for the specific SAP product you are looking to hone in on and then click on the <STRONG>Suggested Product</STRONG> that most aligns with your search.&nbsp; &nbsp;<BR />Example: SAP Business Network for Procurement&nbsp;</LI><LI>In the bottom right corner of the top banner, click <STRONG>Download PDF&nbsp;</STRONG></LI><LI><STRONG>Select all&nbsp;</STRONG>relevant options from the pop-up page, then click <STRONG>Download</STRONG> at the bottom of the page&nbsp;</LI></OL><H2 id="toc-hId-1198079814">Other relevant documentation</H2><P>In addition to the standard SAP Product Documentation, you can gather information from various sources, including webpages, documents, PDFs, video transcripts, and raw text.</P><P><EM>Consult with your internal security and compliance teams to review the NotebookLM terms of service&nbsp;before interacting with any non-public documentation&nbsp;</EM></P><UL><LI>SOPs (standard operating procedures) for business processes&nbsp;</LI><LI>configuration specifications and customization designs</LI><LI>Project planning and scope documentation&nbsp;</LI><LI>public-facing / external blogs or training content on the product or business process (YouTube videos, Blogs, industry journals, etc.)&nbsp;</LI><LI>Product demos or training recording transcripts&nbsp;</LI><LI>Company branding information&nbsp;</LI></UL><H1 id="toc-hId-872483590"><U>Getting Started with NotebookLM</U></H1><P>Now that you have all your sources prepared, you can begin uploading them to NotebookLM.&nbsp;</P><OL><LI>Open <A href="https://notebooklm.google.com/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer"><STRONG>NotebookLM</STRONG></A> and complete the onboarding process to <STRONG>create a free account</STRONG>. <EM>This will be tied to your Gmail/Google account. Please consult your internal teams regarding any enterprise plans or privacy concerns.</EM></LI><LI>Create a new notebook, selecting the <STRONG>+ Create New</STRONG>&nbsp;button</LI><LI><STRONG>Upload the files</STRONG> that you captured in the previous step by clicking <STRONG>Upload Files </STRONG></LI><LI>Allow your sources to load. Once complete, you should see all your <STRONG>sources displayed in the&nbsp;left panel</STRONG>.</LI><LI>To share your notebook with other colleagues, you can click the <STRONG>Share</STRONG> button in the top right of the page.&nbsp;</LI></OL><H1 id="toc-hId-675970085"><U>Chatbot-Driven Learning</U></H1><P>In the&nbsp;<STRONG>middle section</STRONG>&nbsp;of the page, you can interact with the notebook via&nbsp;<STRONG>Chat,</STRONG>&nbsp;as if you were talking with a product expert.&nbsp;</P><UL><LI>NotebookLM will then use <STRONG>AI to develop an answer</STRONG>, intentionally prioritizing your repository of sources to provide the proper context and deliver the best answer to your question.</LI><LI>Within the AI-generated response, you will notice that <STRONG>small numbers with circles</STRONG> around them are displayed throughout the answer. You can click these, and then the left panel will take you directly into the specific source document where it pulled that part of the answer from</LI><LI>For a more visual approach, you can also click the <STRONG>Mind Map</STRONG> option&nbsp;in the&nbsp;Studio&nbsp;panel. Once generated, you can click to view a visual representation of the sources you uploaded. As you click deeper into the mind map, the chat will auto-update and help kick-start a conversation you can use to drill down into a specific topic area.&nbsp;</LI></UL><P><EM>As with any AI LLM-based tool, results may vary and should be reviewed in detail by your teams for accuracy.&nbsp;</EM></P><P>You can continue your conversation with the AI chatbot by asking it</P><UL><LI>additional clarifying questions specific to your needs</LI><LI>reframing your question in more complete wording to provide more context</LI><LI>to drill down deeper into specific areas of its response&nbsp;</LI><LI>to drill down deeper into specific documents/sources&nbsp;</LI><LI><A href="https://support.google.com/notebooklm/answer/16179559?hl=en&amp;ref_topic=16164070&amp;sjid=9358726304321028467-NA" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Additional documentation&nbsp;</A></LI></UL><H1 id="toc-hId-479456580"><U>Generating Internal Training Assets</U></H1><P>The <STRONG>right portion</STRONG> of the page, called <STRONG>Studio,</STRONG> will include options (depending on your plan) to generate content tailored to your team's training and enablement needs.&nbsp;</P><P>For each option in the studio,&nbsp;<SPAN>click the&nbsp;<STRONG>Pencil</STRONG>&nbsp;icon to customize the result by providing a&nbsp;<STRONG>prompt</STRONG>&nbsp;that guides the studio's content generation and is</SPAN>&nbsp;tailored to your needs.</P><UL><LI>If you do not click the pencil, it will auto-generate based on all your sources. Depending on the size and scope of your sources, the output may be too high-level without a custom prompt provided.&nbsp;</LI></UL><P>Each Studio option may also provide its own set of <STRONG>configuration toggles</STRONG> in addition to a custom prompt.</P><P>Each option also&nbsp;<SPAN>includes a&nbsp;<STRONG>Download</STRONG>&nbsp;option, allowing you to export</SPAN>&nbsp;any generated content to your internal libraries or training tools.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-412025794">Audio Overview: podcast interview for auditory learning</H2><P>The <STRONG>audio overview</STRONG> option generates a <STRONG>one-on-one podcast interview</STRONG> between two people who discuss your sources and/or your custom prompt. You can use this to create targeted podcasts that dive into specific areas, then include them in onboarding materials for teams who prefer an Auditory format.&nbsp;</P><P>*Pro Tip: upload your own <STRONG>transcript or outline</STRONG> of how you would like the conversation to go. This will help guide the model to create an interview that covers the areas you consider essential, rather than guessing what to highlight.&nbsp;</P><P>*Pro Tip: When providing your custom prompt, <STRONG>include specifics</STRONG> as to how you would like the <STRONG>tone</STRONG> of the speakers to be. By default, the podcasts may seem a bit exaggerated at times. You can ask the prompt to use more normal and realistic tones and/or ask it to avoid certain words like "massive" or "huge", for example&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-215512289">Infographic: a one-stop shop PDF for visual learning</H2><P>The&nbsp;<STRONG>infographic</STRONG>&nbsp;will create a <STRONG>one-pager PDF</STRONG> with AI-generated visuals that provide a more "connect the dots" overview of the sources.&nbsp;It will start with a high-level overview that connects all sources (similar to a Mind Map), but if you provide a specific prompt, it can also provide a more refined overview of that topic area.&nbsp;</P><P>*Pro Tip: check the visual for any discrepancies. If you see issues, recreate the infographic by changing your custom prompt to call out the mistake you want to avoid. The more specifics you provide, the better&nbsp;</P><P>*Pro Tip: In your custom prompt, call out the audience that will be consuming the graphic itself. It can tailor the messaging and graphic style to better suit that audience. You can also ask it to reference a branding source if you have uploaded one that includes logos, color schemes, etc.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-18998784">Video Overview: a training video for visual learning</H2><P>The <STRONG>video overview&nbsp;</STRONG>will provide a more <STRONG>traditional training format</STRONG>, with one speaker presenting the topic while an AI-generated video plays in the background. The video will resemble a PowerPoint presentation. You can use this to create a high-level video overview of the sources, or to provide a custom prompt that goes into one area in more detail.&nbsp;</P><P>*Pro Tip: The graphics or numbers on the video itself need to be reviewed for accuracy. If you see discrepancies between what is displayed and what is mentioned in the video, you will need to refine your custom prompt and regenerate the video to close the gap. The more specific you are (e.g., an outline or script and dos and don'ts), the better the results you will get. You are unable to edit the video itself or adjust the slides/visuals after it is generated&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-169739636">Flashcards and Quizzes: A hands-on tool for your team to learn&nbsp;</H2><P>The&nbsp;<STRONG>Flashcards</STRONG>&nbsp;option searches for primary and recurring keywords and definitions in your sources and automatically generates flashcards to help learners study/memorize key terms.&nbsp;</P><P>The <STRONG>Quiz</STRONG> option will also search for primary and recurring keywords across the sources and generate an interactive question-and-answer quiz.&nbsp;</P><P><EM>*Quizzes cannot be downloaded externally&nbsp;</EM></P><H1 id="toc-hId-266629138"><U>Best Practices</U></H1><UL><LI>Depending on your sources and the sheer volume of data within the notebook, the AI Models can and will hallucinate. Having <STRONG>detailed, specific prompts</STRONG>&nbsp;to guide each conversation or studio creation toward&nbsp;a specific goal will produce the best results. It is better to break your content needs into smaller groupings with detailed prompts than to blindly ask it to create high-level overviews.&nbsp;</LI><LI>Be sure to consult with your internal privacy and compliance teams before uploading any non-public information into NotebookLM. As a general rule, only upload <STRONG>publicly available content</STRONG> to NotebookLM.&nbsp;</LI><LI><STRONG>YouTube videos</STRONG> can be effective at providing an additional perspective through a more expert-focused, human-guided lens on your dataset of sources. Collect long-form YouTube interviews with experts in your area and upload the URLs as additional sources to your notebook.&nbsp;</LI><LI>Create your own <STRONG>scripts or outlines</STRONG> beforehand and provide those to the chat or studio in addition to your primary ask it. This will help ensure it follows the correct path you are looking for and does not hallucinate. You can also use other LLMs or AI Chatbots to help you come up with ideas and draft a high-level script or outline to follow.&nbsp;</LI><LI>If you share your notebook with end users, ensure they understand that chatbot results must be&nbsp;<STRONG>reviewed and refined</STRONG>&nbsp;to provide guidance that helps&nbsp;kick-start an investigation into a topic. End users should be wary of copying/pasting AI-generated content externally.&nbsp;</LI></UL><H1 id="toc-hId-70115633"><U>End-to-End overview</U></H1><P><STRONG>Find your product at SAP Help</STRONG></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_0-1767380178000.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357824i08FEC6355E0CB9D2/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_0-1767380178000.png" alt="joshlang412_0-1767380178000.png" /></span></P><P><STRONG>Download the SAP product documentation to PDF&nbsp;</STRONG></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_0-1767380280271.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357825i25496D86921872B2/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_0-1767380280271.png" alt="joshlang412_0-1767380280271.png" /></span></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_1-1767380331957.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357826i2F1C96D3E7861357/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_1-1767380331957.png" alt="joshlang412_1-1767380331957.png" /></span></P><P><STRONG>Create a notebook and upload files to NotebookLM&nbsp;</STRONG></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_2-1767380457944.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357827iB85BF649CBEDD5F6/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_2-1767380457944.png" alt="joshlang412_2-1767380457944.png" /></span></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_3-1767380504131.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357828i621122F749A19968/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_3-1767380504131.png" alt="joshlang412_3-1767380504131.png" /></span></P><P><STRONG>Observe your sources and begin interacting with the chatbot &amp; studio</STRONG></P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_0-1767380632096.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357829i106F3C090D530D2B/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_0-1767380632096.png" alt="joshlang412_0-1767380632096.png" /></span></P><H1 id="toc-hId--126397872"><U>A real-world example, see NotebookLM in action</U></H1><P>The SAP Business Network for Procurement is used globally to connect buyers and suppliers and enable interaction and transactions. This results in a variety of country-specific invoicing laws and portals that vary by country. The application itself includes standard invoicing features and built-in support for various country-specific E-Invoicing mandates.&nbsp;</P><P>In this example, we will investigate how&nbsp;<SPAN>we can learn more about this topic using NotebookLM with a <U><STRONG>sing</STRONG><STRONG>le</STRONG></U></SPAN><U><STRONG>&nbsp;prompt</STRONG></U>&nbsp;to generate a&nbsp;<STRONG>text answer</STRONG>,&nbsp;an<STRONG> infographic</STRONG>, and a <STRONG>video&nbsp;overview</STRONG>&nbsp;file.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId--616314384">Prompt</H2><PRE>I want to learn more about e-invoicing and country-specific invoicing rules within the SBN for the Procurement application. My team has a basic understanding of the core SBN Procurement flows, but is seeking more guidance on the e-invoicing and country-specific invoicing logic and features within the product. Can you help produce content that clarifies this for us and explains the topic in detail as it relates to the larger product? Id like to know what is supported in the app, how i would interact with these features, if there are any specific setup or customization requirements to use this, and a list of which countries are currently supported. <BR />The audience here is a group of corporate employees who know procurement as a whole. Keep things professional and short/sweet. Don't use any exaggerations and don't overhype with any big, bold words. Use simpler, down-to-earth professional wording.&nbsp;</PRE><H2 id="toc-hId--812827889">Infographic</H2><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="joshlang412_0-1767384252319.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/357839i345D2CAA82B6C556/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="joshlang412_0-1767384252319.png" alt="joshlang412_0-1767384252319.png" /></span></P><H2 id="toc-hId--1009341394">Video Overview</H2><P><A href="https://community.sap.com/source-Ids-list" target="1_7wzzvc9a" rel="nofollow noopener noreferrer">&nbsp;</A></P><H2 id="toc-hId--1205854899">Chatbot Response</H2><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Here is an overview of how SAP Business Network (SBN) handles e-invoicing and country-specific compliance.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">In the context of the Procurement application, e-invoicing on SBN goes beyond emailing a PDF. The system uses structured data (cXML) to validate invoices against your business rules and the legal regulations of the supplier’s country before the invoice reaches your internal systems.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">The core feature that manages this is Country/Region-Based Invoice Rules. When a supplier submits an invoice, SBN detects the originating country based on the supplier’s VAT ID prefix or address, then applies a specific set of validation rules that override default transaction rules. This ensures that suppliers in different countries — for example Italy vs the United States — see different required fields and localized behaviors.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">The platform supports several compliance models depending on the region.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">For VAT-regulated regions, particularly in the EU, Australia, and Canada, SBN enforces required tax information such as VAT IDs, supply dates, tax breakdowns, and local currency requirements.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">In countries using government clearance models, where the government must approve an invoice before the buyer receives it, SBN integrates directly with national invoice platforms. Examples include KSeF (Poland), SDI (Italy), and the E-Invoice system (India).</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">SBN automatically applies digital signatures to invoices for many countries to ensure document integrity and authenticity.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">The system also converts standard cXML invoice data into legally mandated formats required by specific governments or networks. Examples include FatturaPA (Italy) and Peppol UBL (supported in countries such as Belgium and Singapore).</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Buyers interact with these features primarily through configuration rather than manual invoice transactions.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">To configure rules, buyers navigate to Country-Based Invoice Rules within the Administration and Configuration settings. Here, countries can be activated and compliance requirements can be enabled or disabled, such as requiring suppliers to send tax invoice documents.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Buyers can monitor invoice submission status in their inbox. For government-connected countries, invoice history will include status updates showing government validation progress and results.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Buyers can also generate compliance visibility through built-in reporting. One example is the Supplier Legal Profile report, which shows which suppliers have completed the required tax compliance setup for their country or region.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Suppliers see a dynamic invoice creation experience based on their country. During invoice creation, suppliers are shown required local tax fields based on their location — for example GST IDs and HSN codes in India, or Stamp Duty fields in Italy.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Suppliers in countries with strict mandates must complete a Legal Profile or Country Configuration in their account settings. This is where they enter tax registration numbers and upload any required digital certificates or identifiers for government or network compliance.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">To enable these features in an SBN Buyer account, buyers must update Default Transaction Rules to allow country-based invoice rules to take precedence instead of being ignored.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Buyers must also add and activate the specific countries they trade with in Country-Based Invoice Rules.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">For countries that route invoices through external networks like Peppol, buyers must register their Peppol Participant ID or equivalent identifier in their profile so suppliers can send invoices successfully.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">For countries where SBN retrieves invoices directly from government portals (inbound invoice flow), buyers must configure External Document Service settings to establish a connection with the national tax authority. Examples include Poland and Romania.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">SBN supports country-specific compliance logic, VAT validation, or government integration for the following countries.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Americas: Brazil, Canada, Chile, Colombia, Mexico, Peru, United States.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Asia/Pacific: Australia, China, India, Japan, Malaysia, New Zealand, Singapore, South Korea, Taiwan, Thailand.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Europe: Austria, Belgium, Bulgaria, Croatia, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Liechtenstein, Lithuania, Luxembourg, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Russia, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, Switzerland, Turkey, Ukraine, United Kingdom.</FONT></P><P class="lia-indent-padding-left-30px" style="padding-left : 30px;"><FONT size="2">Middle East/Africa: Israel, Saudi Arabia, South Africa, UAE.</FONT></P><H1 id="toc-hId--1108965397"><U>Considerations &amp; Final Takeaways</U></H1><P>Every organization wants onboarding to be faster, clearer, and built on trusted knowledge rather than fragmented internal know-how. NotebookLM enables teams to convert authoritative product documentation, SOPs, configuration specs, SOWs, demos, and project artifacts into a secure AI-powered conversational resource that employees can interact with naturally—like chatting with their most knowledgeable coworker. Instead of manually searching across files and web pages, teams can ask direct questions about product capabilities, setup requirements, and configuration considerations, then instantly convert those answers into internal enablement assets such as training outlines, FAQs, flashcards, infographics, and learning summaries. When setting up your NotebookLM hub, prioritize source quality, clear document labeling, and intentional prompting during training to reduce ambiguity and improve accuracy. This approach scales product fluency across teams, streamlines learning without adding process overhead, and creates more confident, self-sufficient users—while ensuring that expert conversations, when needed, are informed, efficient, and outcome-driven.</P> 2026-01-08T23:27:21.357000+01:00 https://community.sap.com/t5/crm-and-cx-blog-posts-by-sap/join-our-live-session-sap-sales-cloud-version-2-generative-ai-amp-machine/ba-p/14311435 Join Our Live Session: SAP Sales Cloud Version 2 – Generative AI & Machine Learning 2026-01-20T22:46:47.170000+01:00 DeepaliJohnson https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/124577 <P>On behalf of the SAP Product learning team, I am thrilled to invite you to an exciting live session where we’ll dive deep into the latest<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Generative AI and Machine Learning</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>capabilities in<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>SAP Sales Cloud Version 2</STRONG>.</P><H2 id="toc-hId-1788570854"><STRONG>Session Details</STRONG></H2><P><span class="lia-unicode-emoji" title=":calendar:">📅</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Date:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>3rd February 2026 <span class="lia-unicode-emoji" title=":alarm_clock:">⏰</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Time:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>16:00 hrs CET <span class="lia-unicode-emoji" title=":microphone:">🎤</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Speaker:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>Filipe Fedalto</P><H2 id="toc-hId-1592057349"><STRONG>What You’ll Learn</STRONG></H2><P>In this expert-led session, you’ll discover how<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>SAP Sales Cloud Version 2</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>is transforming sales processes with cutting-edge AI and ML features, including:</P><UL><LI>Real-world demonstrations of NLP-driven language processing that streamlines communication and surfaces key information faster.</LI><LI>Predictive analytics that help prioritize leads, forecast outcomes, and guide smarter selling decisions.</LI><LI>Gen AI time-savers such as automated email drafting and the Lead Booster that jumpstarts engagement with prospects.</LI><LI>The CX AI Toolkit in action — intelligent Q&amp;A for rapid knowledge access, account summarization for quick context, and other tools that make customer interactions more efficient.</LI><LI>Admin walkthrough showing the basic configurations required to enable and manage these AI features safely and effectively.</LI></UL><H2 id="toc-hId-1395543844"><STRONG>Why Attend?</STRONG></H2><UL><LI><STRONG>Stay ahead</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>with the latest SAP Sales Cloud innovations.</LI><LI><STRONG>Learn from an expert</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>– Filipe Fedalto will share insights and best practices.</LI><LI><STRONG>Engage in real-time</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>– Ask questions and get answers during the live Q&amp;A.</LI></UL><H2 id="toc-hId-1199030339"><STRONG>How to Join</STRONG></H2><P><A href="https://learning.sap.com/live-sessions/sap-sales-cloud-version-2-cx-ai-toolkit-gen-ai-machine-learning" target="_self" rel="noopener noreferrer"><STRONG>Click here to register!</STRONG></A></P><P>Don’t miss this opportunity to see how<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Generative AI and Machine Learning</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>are reshaping sales efficiency in SAP Sales Cloud Version 2.</P><P><STRONG>See you there!</STRONG></P> 2026-01-20T22:46:47.170000+01:00 https://community.sap.com/t5/customer-experience-learning-group-blog-posts/feb-3rd-2026-join-our-live-session-sap-sales-cloud-version-2-generative-ai/ba-p/14312829 Feb 3rd 2026 - Join Our Live Session: SAP Sales Cloud Version 2 – Generative AI & Machine Learning 2026-01-22T17:24:18.298000+01:00 DeepaliJohnson https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/124577 <P>On behalf of the SAP Product learning team, I am thrilled to invite you to an exciting live session where we’ll dive deep into the latest<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Generative AI and Machine Learning</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>capabilities in<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>SAP Sales Cloud Version 2</STRONG>.</P><H2 id="toc-hId-1788604462"><STRONG>Session Details</STRONG></H2><P><span class="lia-unicode-emoji" title=":calendar:">📅</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Date:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>3rd February 2026 <span class="lia-unicode-emoji" title=":alarm_clock:">⏰</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Time:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>16:00 hrs CET <span class="lia-unicode-emoji" title=":microphone:">🎤</span><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Speaker:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>Filipe Fedalto</P><H2 id="toc-hId-1592090957"><STRONG>What You’ll Learn</STRONG></H2><P>In this expert-led session, you’ll discover how<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>SAP Sales Cloud Version 2</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>is transforming sales processes with cutting-edge AI and ML features, including:</P><UL><LI>Real-world demonstrations of NLP-driven language processing that streamlines communication and surfaces key information faster.</LI><LI>Predictive analytics that help prioritize leads, forecast outcomes, and guide smarter selling decisions.</LI><LI>Gen AI time-savers such as automated email drafting and the Lead Booster that jumpstarts engagement with prospects.</LI><LI>The CX AI Toolkit in action — intelligent Q&amp;A for rapid knowledge access, account summarization for quick context, and other tools that make customer interactions more efficient.</LI><LI>Admin walkthrough showing the basic configurations required to enable and manage these AI features safely and effectively.</LI></UL><H2 id="toc-hId-1395577452"><STRONG>Why Attend?</STRONG></H2><UL><LI><STRONG>Stay ahead</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>with the latest SAP Sales Cloud innovations.</LI><LI><STRONG>Learn from an expert</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>– Filipe Fedalto will share insights and best practices.</LI><LI><STRONG>Engage in real-time</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>– Ask questions and get answers during the live Q&amp;A.</LI></UL><H2 id="toc-hId-1199063947"><STRONG>How to Join</STRONG></H2><P><A href="https://learning.sap.com/live-sessions/sap-sales-cloud-version-2-cx-ai-toolkit-gen-ai-machine-learning" target="_self" rel="noopener noreferrer"><STRONG>Click here to register!</STRONG></A></P><P>Don’t miss this opportunity to see how<SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Generative AI and Machine Learning</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>are reshaping sales efficiency in SAP Sales Cloud Version 2.</P><P><STRONG>See you there!</STRONG></P><P><STRONG><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="AI&amp;ML.jpg" style="width: 400px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/364174i6A0603A23B71480F/image-size/medium/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=400" role="button" title="AI&amp;ML.jpg" alt="AI&amp;ML.jpg" /></span></STRONG></P> 2026-01-22T17:24:18.298000+01:00 https://community.sap.com/t5/customer-experience-learning-group-blog-posts/jan-28th-2026-join-our-live-session-starting-with-sap-integration-suite-for/ba-p/14313581 Jan 28th 2026 - Join Our Live Session: Starting with SAP Integration Suite for Customer Experience 2026-01-26T10:06:55.878000+01:00 FernandoRedondo https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/7571 <P><SPAN>On behalf of the SAP Product learning team, I am thrilled to invite you to an exciting live session where we’ll dive deep into the</SPAN><SPAN>&nbsp;<STRONG>SAP Integration Suite&nbsp;</STRONG></SPAN><SPAN>capabilities for</SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>SAP Customer Experience&nbsp;</STRONG>solutions.</P><H2 id="toc-hId-1788604462" id="toc-hId-1788631548"><STRONG>Session Details</STRONG></H2><P><SPAN class="lia-unicode-emoji"><span class="lia-unicode-emoji" title=":calendar:">📅</span></SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Date:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>28 January 2026<SPAN>&nbsp;</SPAN><SPAN class="lia-unicode-emoji"><span class="lia-unicode-emoji" title=":alarm_clock:">⏰</span></SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Time:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>15;:00 hrs CET<SPAN>&nbsp;</SPAN><SPAN class="lia-unicode-emoji"><span class="lia-unicode-emoji" title=":microphone:">🎤</span></SPAN><SPAN>&nbsp;</SPAN><STRONG>Speaker:</STRONG><SPAN>&nbsp;</SPAN>Florian Kupke</P><H2 id="toc-hId-1592090957" id="toc-hId-1592118043"><STRONG>What You’ll Learn</STRONG></H2><P>Join SAP experts for a practical, hands-on live session. Whether you’re responsible for connecting SAP and non‑SAP systems, streamlining customer journeys, or accelerating CX projects, this session will show how SAP Integration Suite helps you integrate data, automate processes, and deliver seamless customer experiences.&nbsp;</P><UL><LI>Why integration is critical for modern CX and common integration patterns for CX scenarios</LI><LI>Core capabilities of SAP Integration Suite relevant to Customer Experience (connectivity, adapters, APIs, integration flows)</LI><LI>A guided demo showing how to set up a simple integration for a CX use case</LI><LI>Best practices for designing secure, scalable, and maintainable integrations</LI><LI>Next steps and resources to continue learning</LI></UL><H2 id="toc-hId-1395577452" id="toc-hId-1395604538"><STRONG>Why Attend?</STRONG></H2><UL><LI><STRONG>Learn directly from practitioners</STRONG> and see real-world examples</LI><LI><STRONG>Reduce time-to-value</STRONG> by adopting proven integration patterns and practices</LI><LI><STRONG>Ask questions</STRONG> during the live session and get targeted guidance</LI><LI><STRONG>Access links and materials</STRONG> to accelerate your hands-on learning after the event</LI></UL><H2 id="toc-hId-1199063947" id="toc-hId-1199091033"><STRONG>How to Join</STRONG></H2><P><A href="https://learning.sap.com/live-sessions/starting-with-sap-integration-suite-for-customer-experience-" target="_self" rel="noreferrer noopener"><STRONG>Click here to register!</STRONG></A></P><P>Don’t miss this opportunity to see how<SPAN>&nbsp;getting started with SAP Integration Suite for Customer Experience. Learn integration patterns, see a demo, and ask questions live.</SPAN></P><P><STRONG>See you there!</STRONG></P> 2026-01-26T10:06:55.878000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/walkme-learning-arc-die-zukunft-des-ki-gest%C3%BCtzten-lernen/ba-p/14314930 WalkMe Learning Arc: Die Zukunft des KI-gestützten Lernen 2026-01-26T17:16:22.417000+01:00 SeydeSosnovski https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/138925 <P>WalkMe Learning Arc stellt einen Paradigmenwechsel im digitalen Lernen dar und bietet einen umfassenden Einblick in die innovative KI-gestützte Lernlösung auf der WalkMe-Plattform. <A href="https://www.linkedin.com/in/michael-fritz-22a3b41a/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Mike Fritz</A> (SAP) und <A href="https://www.linkedin.com/in/kristina-kunad-7ba21246/" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Kristina Kunad</A> (SAP) demonstrierten in einer Session am 21.1. die neue Generation des digitalen Lernens, das nahtlos in Arbeitsanwendungen integriert wird und automatisch personalisierte Lerninhalte erstellt.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-1788665027"><STRONG>WalkMe Learning Arc</STRONG></H2><P>WalkMe Learning Arc positioniert sich als inoffizieller Nachfolger von SAP Enable Now im Kontext des digitalen Lernens und bringt alle Funktionalitäten nativ auf die WalkMe-Plattform. Das System ist KI-nativ konzipiert und nutzt Sprachmodelle wie bspw. Google Gemini für die Content-Erstellung und Medienanalyse. Diese AI-First-Herangehensweise ermöglicht es, aus beliebigen Materialien wie Bildern, PDFs oder reinen Texten automatisch Rohgerüste für fertigen Lerncontent zu generieren.</P><H3 id="toc-hId-1721234241"><STRONG>Revolutionäres Content Authoring mit KI-Unterstützung</STRONG></H3><P>Das Content Authoring erfolgt über einen modernen Editor mit Endless Scroll-Navigation (statt des bisherigen seitenbasierten PowerPoint-Ansatzes bei SAP Enable Now). Die KI kann aus hochgeladenen Dokumenten und Screenshots automatisch Kursinhalte generieren und dabei didaktisch sinnvolle Platzhalter für Systemsimulationen erstellen. Diese Platzhalter enthalten bereits Storyboards für Autor:innen und zeigen auf, wo aus didaktischer Perspektive praktische Übungen sinnvoll wären.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-center" image-alt="SeydeSosnovski_1-1769444083381.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/365294iD444E7FC1FD61C77/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="SeydeSosnovski_1-1769444083381.png" alt="SeydeSosnovski_1-1769444083381.png" /></span></P><P>&nbsp;</P><H3 id="toc-hId-1524720736"><STRONG>Praktische Demonstration der KI-gestützten Content-Generierung</STRONG></H3><P>Mike Fritz demonstrierte live die KI-Funktionalität, indem er das System anwies, einen Kurs über das SAP Fiori Launchpad zu erstellen. Dabei sollte die KI aus bereitgestellten Assets einen Kurs generieren, im Internet nach zusätzlichen Informationen suchen und Platzhalter für Systemsimulationen an didaktisch sinnvollen Stellen einfügen. Das System sollte außerdem Storyboards für Autor:innen erstellen, die zeigen, wo in einem solchen Curriculum noch Simulationen zu erzeugen sind und was aufgezeichnet werden soll.</P><P>Die praktische Demonstration zeigte, wie aus PDF-Dokumenten und Screenshots zum SAP Fiori Launchpad automatisch ein vollständiger Kurs generiert wurde. Nach dem Upload fragt das System, ob die Assets in den jeweiligen Kursen als Assets verwendet oder nur als Wissensbasis dienen sollen.</P><P>WalkMe Learning Arc extrahiert Informationen aus PDFs, platziert Screenshots an geeigneten Stellen und erstellt didaktisch aufbereitete Inhalte. Wie Mike Fritz betonte, wurden alle Informationen von WalkMe Learning Arc generiert, ohne dass manuell ein einziger Buchstabe geändert werden musste. Die Simulationsplatzhalter enthalten konkrete didaktische Anweisungen, die aus der Sicht des hinterlegten Modells nach jedem Kapitel praktische Übungen vorschlagen.</P><P>Die Benutzeroberfläche ist bewusst schlank und intuitiv gestaltet - Mike Fritz beschrieb sie als sehr intuitiv und nicht so schwerfällig wie SAP Enable Now. Über Pluszeichen oberhalb oder unterhalb fokussierter Objekte können neue Inhalte hinzugefügt werden, alternativ per Drag and Drop. AI Writing Assistance steht auch für das weitere Editieren nach der initialen Generierung zur Verfügung - die KI-Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf die erste Content-Erstellung.</P><H3 id="toc-hId-1328207231"><STRONG>Simulationserstellung und Interaktivität</STRONG></H3><P>Die Simulationserstellung erfolgt über eine Browser-Extension, die Screenshots in beliebigen Applikationen aufnehmen kann. Während der Aufzeichnung können Schritte gelöscht, die Aufzeichnung neu gestartet oder pausiert werden - Features, wie sie auch SAP Enable Now angeboten hat.</P><P>Simulationsaufzeichnung funktioniert technisch ähnlich wie der SAP Enable Now Web Recorder und nutzt eine Browser-Extension für die Aufzeichnung beliebiger Screens. Dabei wurde die Objekterkennung grundlegend modernisiert: Statt der starren Profillogik von SAP Enable Now analysieren die AI-Bildanalysefunktionen die einzelnen erfassten Screenshots. Wie Mike Fritz erklärte, wird die Objektinformation nicht mehr so starr wie bisher über ein Glossar und eine Objekterkennungslogik erzeugt, sondern von der Bildanalyse der KI übernommen. Das OCR und die Screen Recognition der verwendeten KI-Modelle analysiert die einzelnen erfassten Screenshots, interpretiert sie sofort und lässt Rückschlüsse auf die zugrundeliegende Applikation und das Objekt zu, mit dem interagiert wurde. Man benötigt also keine Skripte mehr für jede Anwendung - die KI-gestützte Objekterkennung macht die Aufzeichnung universell einsetzbar.</P><P>Bisher ist die Aufnahme nur im Browser möglich. Für Desktop-Applikationen gibt es momentan keine direkte Aufnahmemöglichkeit über WalkMe Learning Arc, jedoch können zumindest bestehende SAP Enable Now Kund:innen, die auf WalkMe Learning Arc umsteigen, weiterhin mit dem SAP Enable Now Producer Desktop-Applikationen aufzeichnen. Diese Funktionalität bleibt vollständig erhalten und ermöglicht die nahtlose Weiternutzung bestehender Desktop-Aufzeichnungskapazitäten.</P><P>Die erstellten Simulationen unterstützen aktuell zwei Modi: Practice Mode und Demo Mode. Der Test-Modus wird mit einem der nächsten Release geliefert.<BR />Im aktuellen Release sind die beiden Abspielmodi verfügbar, die gemäß Kundenbefragung als die am häufigsten verwendeten identifiziert wurden. Für jeden Modus können spezifische Eigenschaften wie Ablaufzeit, Delay pro Schritt und Feedback-Texte konfiguriert werden.</P><P>Texteingaben in Simulationen funktionieren weiterhin. Die Bearbeitung von Simulationen erfolgt in einer vertrauten Umgebung mit einzelnen Schritten, Interaktionsbeschreibungen und der Möglichkeit zur Anpassung von Design-Elementen wie bspw. Farben und Rahmen. Zusätzliche Objekte wie Balloons (früher Bubbles), Pfeile, Highlights und geometrische Formen können eingefügt werden.</P><P>Für Simulationen können Handouts generiert werden - verschiedene Ausgabemöglichkeiten stehen zur Verfügung, wie in der Demonstration gezeigt wurde.</P><H3 id="toc-hId-1131693726"><STRONG>Erweiterte Funktionalitäten in WalkMe Learning Arc und Barrierefreiheit</STRONG></H3><P>WalkMe Learning Arc bietet umfassende Unterstützung für verschiedene Content-Typen: klassischer Text, Bilder, physisch hochgeladene Videos (MP4 und andere Formate), Screen Recordings und interaktive Simulationen.</P><P>Ein herausragendes Feature ist die automatische Generierung von Alternativtexten für Screenreader zur Barrierefreiheit. Mit einem Klick analysiert die KI Bilder und generiert beschreibende Texte, wodurch Content schnell barrierefrei gestaltet werden kann. Diese Funktionalität wurde in der Demonstration als besonders wertvoll für die praktische Anwendung hervorgehoben.</P><P>Das integrierte Lernportal bietet KI-basierte Suchfunktionen, die nicht nur Titel und Eigenschaften, sondern tatsächlich im Content suchen. Dies eliminiert die Notwendigkeit für umfangreiche Keyword- und Synonym-Listen, da das System intuitiv versteht, was Lernende suchen. Das Portal unterstützt aktuell fünf UI-Sprachen für Endanwender:innen und bietet eine ebenfalls KI-gestützte Übersetzungsfunktionen für Contents in eine beliebige Zielsprache.</P><H3 id="toc-hId-935180221"><STRONG>Technische Details und Content-Management</STRONG></H3><P>Das Content-Management erfolgt über ein modern gestaltetes Ablagesystem, in dem alle Inhalte kommentiert und mit Co-Autor<SPAN>:</SPAN>innen geteilt werden können. Ein Publish/Unpublish-Funktion sorgt dafür, dass Inhalte erst nach expliziter Freigabe für Endanwendende zugänglich sind. Das Publizierungsrecht ist ein explizites Recht, das bestimmten Autorengruppen besitzen.</P><P>Zusammenarbeit in WalkMe funktioniert bereits gut für die gemeinsame Bearbeitung von Inhalten - mehrere Autor:innen können nacheinander an derselben Simulation arbeiten. Strikte Workflows wie in SAP Enable Now sind momentan noch nicht möglich.</P><H3 id="toc-hId-738666716"><STRONG>Analytics und kontextsensitive Auslieferung</STRONG></H3><P>Die Kontextsensitivität wird durch die WalkMe-Komponente „WalkMe Menu“ gewährleistet, die Lerninhalte genau dann ausliefert, wenn sie benötigt werden. Das WalkMe-Menü übernimmt dabei die Rolle des früheren SAP Companions.</P><P>Die Segmentierung und zielgruppenspezifische Auslieferung funktioniert flexibler als in SAP Enable Now, da zusätzlich mit JavaScript-Variablen und APIs von Ziel-Applikationen gearbeitet werden kann. Einzelne Lerninhalte können mit spezifischen Segmenten verknüpft werden, wobei Kriterien wie Abteilungen, Lokalisationen oder andere Eigenschaften verwendet werden können.</P><P>WalkMe Learning Arc bietet umfassende Analytics-Funktionen mit flexibel anpassbaren Reports und APIs für die Integration mit bspw. bestehende Dashboards.<BR />Der Learning Overview zeigt detaillierte Statistiken über Nutzung, Startrate und Completion Rate einzelner Inhalte. Alle Daten können DSGVO-konform anonymisiert werden. Das Reporting ist sehr granular, ebenso die Berechtigungen, wobei an beiden Aspekten kontinuierlich weiterentwickelt wird.</P><H2 id="toc-hId-413070492"><STRONG>Digital Adoption Plattform-Funktionen</STRONG></H2><P>Die Digital Adoption Plattform von WalkMe ermöglichen parametrisierte und zielgerichtete Auslieferung von Lernvarianten basierend auf Verhaltensmustern einzelner User:innen. Dabei können geografische Standorte und Prozessvarianten mit entsprechenden Lernvorgaben verknüpft werden. Diese Funktionalität geht weit über das hinaus, was mit SAP Enable Now möglich war.</P><P>WalkMe als Weltmarktführer im Digital Adoption Platform-Bereich bringt hier erweiterte Möglichkeiten mit. Die Standardisierung von Arbeitsprozessen und die subjektive Führung einzelner Mitarbeitenden werden durch das Thema digitales Lernen erweitert.</P><P>Ein wichtiger Aspekt für Kund:innen ist die Frage nach eigenen LLMs: Momentan ist die Integration eigener Large Language Models nur auf WalkMe-Papier möglich, SAP bietet dieses Modell generell nicht an.</P><H2 id="toc-hId-216556987"><STRONG>Nahtlose Migration: Von SAP Enable Now zu WalkMe Learning Arc</STRONG></H2><P>Die Teilnehmenden zeigten besonders großes Interesse an der Frage bestehender SAP Enable Now Inhalte., v.a. auf der nahtlosen Migration von SAP Enable Now Lern-Content. Die digitalen Lerninhalte - Simulationen, Kurse, Handbücher und Quick Reference Cards - werden technisch nach WalkMe Learning Arc überführt und bleiben dort einschränkungslos weiter bearbeitbar. Der SAP Enable Now Producer bleibt für frühere SAP Enable Now Kunden als Bearbeitungskomponente innerhalb von WalkMe Learning Arc auch nach Beendigung der SAP Enable Now Subskription verfügbar und wird bis 2030 garantiert unterstützt.</P><H2 id="toc-hId-20043482"><STRONG>Detaillierte Migrationserfahrung aus der Demonstration:</STRONG></H2><P>Mike Fritz demonstrierte den Migrationsprozess live und erklärte, dass es drei Säulen gibt. „Hostable“ bedeutet, dass einzelne SAP Enable Now Workspaces eins-zu-eins auf die WalkMe-Plattform kopiert werden. Dies geschieht ohne Beratungsaufwand und im Hintergrund.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-center" image-alt="SeydeSosnovski_0-1769443960300.png" style="width: 758px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/365291i2C2C3710D7576D09/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="SeydeSosnovski_0-1769443960300.png" alt="SeydeSosnovski_0-1769443960300.png" /></span></P><P>&nbsp;</P><P>&nbsp;</P><P>„Editable“: Wenn Worspaces/Workareas nach WalkMe kopiert wurden, können die Inhalte dort weiterhin vollständig mit dem SAP Enable Now Producer bearbeitet werden - sie stehen nicht nur zur Ansicht zur Verfügung.</P><P>„Playable“: Mike zeigte konkret einen migrierten SAP S/4HANA Asset Accounting Workspace, mit 123 Simulationen, einem Video und einer einführenden Buchseite, die nach WalkMe überführt worden war. Der Migrationsprozess kopierte die Daten eins-zu-eins im Hintergrund und informiert über ein Notifikationsfenster, wenn der Prozess abgeschlossen ist. Danach steht exakt der gleiche Baum zur Verfügung, wobei die Strukturen eins-zu-eins identisch sind und die Daten physisch überführt wurden.</P><P>Die praktische Integration in neue WalkMe Learning Arc Kurse wurde demonstriert: Mike Fritz zeigte, wie eine Übung aus dem migrierten Content in einem WalkMe Learning Arc-Kurs eingebaut werden kann und wie überführte SAP Enable Now Objekte jeden Typs im WalkMe Lernportal angezeigt werden.</P><H3 id="toc-hId--122618673"><STRONG>Flexible Migrationsstrategie</STRONG></H3><P>Mike Fritz erläuterte die strategischen Optionen: Die Migration kann als Chance gesehen werden, um aufzuräumen und nur noch das zu migrieren, was noch aktuell ist. Danach können die einzelnen Einsprungpunkte in die Lernbibliotheken in das modernere WalkMe Lernportal eingebaut werden, ohne dass Contents neu erstellt werden müssen. Es müssen nicht zwingend einzelne Modi (die unterste Ebene) verbaut werden. Es kann ein Sprung in ein ganzes Simulationsobjekt oder eine ganze Bibliothek verbaut werden.</P><H2 id="toc-hId--25729171"><STRONG>Integration und Ausbildung</STRONG></H2><P>Die Export-Funktionalitäten sind in der ersten Version noch reduziert, aber werden kontinuierlich erweitert. Aktuell gibt es ein standardisiertes PDF-Dokumentationsformat, das der SAP Enable Now Standarddokumentation stark ähnelt, mit den zusätzlichen Texten, die von der KI erzeugt wurden, auch auf Kursebene.</P><P>Die Integration mit SAP SuccessFactors Learning über SCORM Ex- und Import wird erst in einer späteren Version möglich sein.&nbsp; Für alle, die auch in der Live Session waren: Bitte beachtet, dass dies in der Live Session von Mike anders kommuniziert wurde.&nbsp;</P><P>Für die Ausbildung von Autoren und Administratoren gibt es verschiedene Kurse auf <A href="https://learning.sap.com/search?query=walkme&amp;page=1&amp;access=free&amp;access=subscription&amp;access=partner&amp;access=enterpriseSupport" target="_self" rel="noopener noreferrer">learning.sap.com, bereits nach WalkMe selektiert&nbsp;</A>und der WalkMe-eigenen <A href="https://training.walkme.com/#/dashboard" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Schulungsplattform. </A><SPAN>Dazu ist vorab eine <A href="http://community.walkme.com" target="_self" rel="nofollow noopener noreferrer">Anmeldung</A>&nbsp;nötig.&nbsp;</SPAN></P><H2 id="toc-hId--222242676"><STRONG>Verfügbarkeit und Roadmap</STRONG></H2><P>WalkMe Learning Arc ist seit Anfang Dezember in der ersten Version verfügbar (General Availability). Die Entwicklung erfolgte in beeindruckender Geschwindigkeit - innerhalb von nur einem Jahr entwickelten die beiden Teams gemeinsam diese umfassende Lösung.</P><P>Weiterführende Roadmap-Items können aktuell nicht genau terminiert werden.</P><P>Bezüglich WalkMe Standardcontent ist noch offen, ob es wieder Zugriff mittels WalkMe auf Standardlerninhalte geben wird, ähnlich dem Extended Scenario im SAP Companion.</P><H2 id="toc-hId--418756181"><STRONG>Empfehlungen für den Übergang</STRONG></H2><P>Mike Fritz empfiehlt eine parallele Nutzung beider Systeme während der Übergangszeit (Test&amp;Go Live). Neue Inhalte sollten schrittweise mit WalkMe Learning Arc erstellt werden, während bestehende SAP Enable Now Inhalte weiterhin genutzt werden können. Da der SAP Enable Now Producer bis 2030 unterstützt wird, steht ausreichend Zeit für eine vollständige Migration zur Verfügung.</P><H3 id="toc-hId--908672693"><STRONG>Strategische Migrationsentscheidungen</STRONG></H3><P>Mike Fritz bot konkrete Handlungsempfehlungen: Er empfahl, die SAP Enable Now Workspaces aufzuräumen und nur noch das zu migrieren, was valide ist. Dabei sollte im Prinzip die Granularität beibehalten werden, sofern sie Sinn macht. Wenn das interne Wissensmanagement in Zielsystemen organisiert ist (z.B. ein Ariba Workspace, ein SuccessFactors Workspace), dann sollte das eins-zu-eins beibehalten werden. Wenn es zielgruppenspezifisch organisiert ist und festgestellt wird, dass mit den neuen Möglichkeiten im WalkMe Lernportal eine Konsolidierung einfacher wäre, geht das genauso.</P><H2 id="toc-hId--811783191"><STRONG>Fazit und Ausblick</STRONG></H2><P>Die Live-Demonstration des Potenzials der KI-nativen Herangehensweise für die Content-Erstellung und die nahtlose Integration in bestehende Arbeitsabläufe zeigten beeindruckende Möglichkeiten auf. Die Kombination aus automatisierter Content-Generierung, intelligenter Objekterkennung und kontextsensitiver Auslieferung macht WalkMe Learning Arc zu einer zukunftsweisenden Lösung für digitales Lernen in Unternehmen.</P><P>Die intensive Diskussion zeigte das große Interesse der Teilnehmenden an Migration, technischen Funktionen, Übersetzungsmöglichkeiten, Berechtigungskonzepten und Vertragslaufzeiten. Das positive Feedback unterstreicht die Begeisterung für die neue Lösung.</P><P>Für detailliertere Einblicke in Migration und praktische Anwendung werden physische <A href="https://events.sap.com/de-sap-roundtables/de_de/home.html" target="_self" rel="noopener noreferrer">Roundtables</A> in verschiedenen Städten angeboten, die sowohl vor Ort als auch online besucht werden können. Besonders SAP Enable Now-Kund:innen mit spezifischen Migrationsfragen werden zu diesen Veranstaltungen eingeladen.&nbsp;</P><H2 id="toc-hId--2041396015" id="toc-hId--1008296696"><STRONG>Weitere Quellen und Infos</STRONG></H2><UL><LI><A href="https://events.sap.com/eur-sap-walkme/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Infos zu WalkMe Learning, Webinare und Roundtables</A></LI><LI><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management/gh-p/training-change" target="_blank">SAP Community – Blogs rund um Learning, Change, Adoption</A></LI><LI><A href="https://www.linkedin.com/groups/8682361/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">LinkedIn Gruppe – mit Up to date Infos</A></LI><LI><A href="https://www.walkme.com/customer-stories/stada/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">WalkMe Website – Kundenbeispiel von STADA</A></LI><LI><A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/digitale-adoption-mit-walkme-in-der-praxis-erfahrungen-der-deutschen/ba-p/14112479" target="_blank">Blog: Digitale Adoption mit WalkMe bei der Telekom</A></LI><LI><A href="https://www.linkedin.com/pulse/von-der-einf%C3%BChrung-zur-skalierung-nestl%C3%A9s-digital-mit-jenewein-aj7me/?trackingId=gXGt39iAQw27c8Gu7zn8AA%3D%3D" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Interview: Nestlé’s Digital Adoption mit WalkMe</A></LI></UL><P>&nbsp;</P> 2026-01-26T17:16:22.417000+01:00 https://community.sap.com/t5/artificial-intelligence-learning-group-blog-posts/sap-ai-skills-gap-analysis-are-we-ready/ba-p/14316243 SAP AI Skills Gap Analysis: Are We Ready? 2026-01-28T00:02:19.562000+01:00 Geoffrey_Fu https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/2062381 <P>The SAP AI Skills Assessment results are out, and there's a fascinating exploration of the gaps and readiness across the globe. Since the initial publication, the dataset has grown from 68 to 141 responses spanning 10 countries. The study revalidates the 1.6-2.1 point gap between motivation and implementation across different geographies, identifying systemic challenges rather than measurement artifacts.</P><P>Key findings illustrate a persistent implementation challenge, an awareness trap, a governance thread, and a pronounced focus on S/4HANA. Though awareness and motivation are relatively high, actual implementation capabilities significantly lag behind, with only 6-17% of professionals globally ready to implement AI solutions.</P><P>The report suggests shifting the focus from awareness campaigns to hands-on enablement strategies to bridge this significant gap. To harness the high motivation levels, it recommends a detailed training and role-based learning path, along with practical implementation experiences. Visit the provided <A href="https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-ai-skills-assessment-results-the-motivation-is-there-but-are-we-ready/ba-p/14286213" target="_self">blog from Thomas Jenewein</A> for an in-depth analysis and to view the complete results.</P><P><SPAN>I am interested in hearing your thoughts on h</SPAN>ow organizations can effectively bridge the gap between high motivation for AI implementation and the actual skills required, ensuring that the enthusiasm for AI translates into real-world, impactful applications.&nbsp; Please comment below.</P><P>&nbsp;</P> 2026-01-28T00:02:19.562000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/von-werkzeugen-zu-wegweisern-mhps-erfolgsmodell-in-der-sap-berater/ba-p/14318657 Von Werkzeugen zu Wegweisern - MHPs Erfolgsmodell in der SAP Berater Ausbildung 2026-01-30T15:20:06.113000+01:00 ThomasJenewein https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/594 <P>Die <A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SAP Training und Change Management Community Session</A>&nbsp;am 22.01.2026 beleuchtete die Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Ausbildung von SAP-Beratern und -ExpertInnen. Nicole Heymann, Thomas Baier und Friederike Kruse von MHP teilten ihre Erfahrungen zur strukturierten Kompetenzentwicklung im SAP-Umfeld.</P><H2 id="toc-hId-1788781377"><STRONG>Die MHP-Lernlandschaft: Blended Learning als Grundprinzip</STRONG></H2><P>MHP setzt auf einen Blended Learning Ansatz, der unterschiedliche Lerntypen und Bedarfe berücksichtigt. Die Bandbreite reicht von organisierten Formaten wie Classroom-Trainings und Remote-Schulungen über Events wie die Failure Heroes Night bis hin zu selbstgesteuerten Lernangeboten.</P><P>Zentral ist die Nutzung des <A href="https://www.sap.com/germany/training-certification/learning-hub.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SAP Learning Hub</A> für die SAP Weiterbildung. Ergänzend kommen Communities, Network-Events, Feedback-Runden und Mentoring-Programme zum Einsatz. Der Ansatz verbindet Hard Skills mit Human Skills, um eine ganzheitliche Entwicklung zu ermöglichen.</P><H2 id="toc-hId-1592267872"><STRONG>Learning Journeys: Rollenspezifische Entwicklungspfade</STRONG></H2><P>Learning Journeys sind bei MHP rollenspezifische Lernpfade, die sich an verschiedenen Mitarbeiterrollen orientieren.</P><P>Die Journeys dauern im Durchschnitt drei Jahre und kombinieren verschiedene Formate: Onsite-Trainings, Web-based Trainings, Online-Kurse von Plattformen wie LinkedIn Learning sowie Community-Austausch. Der Mix wird je nach Zielgruppengröße und Lernbedarf angepasst.</P><H2 id="toc-hId-1395754367"><STRONG>Level der Befähigung: Vom Beginner zum Expert Level</STRONG></H2><P>Die SAP-Ausbildung bei MHP gliedert sich in drei Stufen. Beginner erhalten zunächst umfassendes Basiswissen zu SAP-Prozessen, Tools wie dem Cloud Application Lifecycle Management, der SAP Activate-Methodik, Signavio oder der Business Technology Platform. Sie werden im Projekt durch Paten oder zertifizierte Consultants begleitet.</P><P>Im zweiten Schritt erfolgt die Spezialisierung auf ein SAP-Portfolio wie Vendor Management oder Supply Chain. Die Learning Journey endet mit einer offiziellen SAP-Zertifizierung.</P><P>Für den Expert Level werden zusätzliche Zertifizierungen in angrenzenden Fachgebieten empfohlen. Experten tauschen dabei ihre Erfahrungen in Expertengruppen aus. Sie treffen sich dabei in Gruppen zu Projektarchitektur, Technologiearchitektur oder Prozessarchitektur und betrachten themenübergreifend Gesamtprozesse und Gesamtarchitekturen.</P><P><STRONG>Die zentrale SAP Wissensplattform bei MHP</STRONG></P><P>Die interne Website bündelt seit sechs Jahren alle SAP-relevanten Tools und Ressourcen an einem Ort. Sie umfasst eigene Templates für Projekte, ein Prozesshaus angelehnt an SAP-Standards, eine umfangreiche Demo Landscape mit integrierten SAP-Modulen sowie alle Learning Journeys.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="2026-01-26_09-21-40.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/367396i015FB9F174F86CB0/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="2026-01-26_09-21-40.png" alt="2026-01-26_09-21-40.png" /></span></P><P>&nbsp;</P><P>Die Plattform ist in 16 Kategorien gegliedert, die sich am Portfolio und am SAP Competency Framework orientieren. Aktuell gibt es 65 Learning Journeys, die regelmäßig aktualisiert und um Experten-Input ergänzt werden. Damit die Inhalte aktuell bleiben sind teilweise SAP Inhalte auch direkt eingebunden.</P><H2 id="toc-hId-1199240862"><STRONG>SAP Unlocked: Das Basis-Training für SAP-Exoten</STRONG></H2><P>Das Training "SAP Unlocked" richtet sich an SAP-Neulinge und Quereinsteiger aus nicht-technischen Bereichen. Es verfolgt drei zentrale Ziele:</P><UL><LI>Einheitliches Grundverständnis schaffen, damit alle die gleiche Sprache sprechen</LI><LI>Grundlage für fundierte Entscheidungen und bessere Zusammenarbeit legen</LI><LI>Eigene Themen in den Gesamtkontext einbetten können</LI></UL><P>Das circa vierstündige Training kann virtuell oder vor Ort durchgeführt werden. Es richtet sich an 20 bis 25 Teilnehmende, um optimalen Austausch zu gewährleisten. Der Fokus liegt auf Praxisnähe und Verständlichkeit.</P><H2 id="toc-hId-1002727357"><STRONG>Trainingsinhalte: Von SAP-Grundlagen bis zur Systemdemo</STRONG></H2><P>Das Training beginnt mit einer SAP-Einführung zu Modulen und dem ERP-System. Es folgen die SAP-Projektphasen und die Methodik SAP Activate mit Fokus auf cross-funktionale Streams wie Change Management und Training. Auch Hybrid-agile Projektmethodik und Project Excellence werden behandelt.</P><P>Weitere Module umfassen Prozesse, Streams und das MHP SAP Process House. Eine Systemdemo vermittelt visuelle Eindrücke und erzeugt Aha-Effekte. Quiz-Elemente sorgen für Interaktivität und wirken der Vergessenskurve entgegen.</P><P><span class="lia-inline-image-display-wrapper lia-image-align-inline" image-alt="2026-01-26_09-26-01.png" style="width: 999px;"><img src="https://community.sap.com/t5/image/serverpage/image-id/367398iB49783E47BAE7276/image-size/large/is-moderation-mode/true?v=v2&amp;px=999" role="button" title="2026-01-26_09-26-01.png" alt="2026-01-26_09-26-01.png" /></span></P><P>Ein besonderes Element ist das SAP-Vokabelheft im PDF-Format. Es enthält SAP-spezifische und projektspezifische Begriffe mit weiterführenden Links zum SAP Learning Space, zum MHP SAP Learning Space und zu YouTube-Videos. Es dient zudem als Spickzettel für Meetings und Projekteinsätze.</P><H2 id="toc-hId-806213852"><STRONG>Kundenprojekte: Enablement über die eigene Organisation hinaus</STRONG></H2><P>Das SAP Unlocked Training wird auch bei Kunden eingesetzt, um Projektteams und Business-Seite abzuholen. Es wird dann kundenspezifisch angepasst, inklusive individualisiertem Vokabelheft. Die Erfahrung zeigt: Ein informiertes Team reduziert Widerstände und verbessert die Zusammenarbeit.</P><H2 id="toc-hId-609700347"><STRONG>Technologie und Tools: SAP Success Factors und SharePoint</STRONG></H2><P>Die Lerninfrastruktur basiert auf SAP Success Factors Learning für Trainingsadministration und SAP Learning Journeys. Die Kommunikation läuft über SharePoint, wo auch die MHP loves SAP Website gehostet wird.</P><P>Intern wurde ein KI-Tool aufgesetzt, das auf alle internen SharePoint-Inhalte zugreift. Berater können damit nach Schulungen, Templates und Tools suchen und sich beraten lassen. Das Tool vergleicht MHP-Angebote mit SAP-Angeboten.</P><P>Für spezielle Zielgruppen gibt es auch eine interne Lern-App zur Vorbereitung auf Zertifizierungen. Bei größeren Zielgruppen werden Inhalte selbst kuratiert und ergänzt, bei kleineren Gruppen werden SAP-Inhalte direkt übernommen.</P><H2 id="toc-hId-413186842"><STRONG>KI-Enablement: Eigene Learning Journeys für Developer und Consultants</STRONG></H2><P>MHP hat umfangreiche Learning Journeys zum Thema KI entwickelt. Für Developer gibt es eine spezielle Journey mit rechtlichen Aspekten und Best Practices. Eine entsprechende Journey existiert auch für Consultants.</P><P>Auf den Lernplattformen wird geprüft, inwieweit KI-basierte Lernpfadempfehlungen die manuell erstellten Learning Journeys ergänzen können. Parallel läuft das KI Learning Enablement für die gesamte MHP-Organisation, um alle Mitarbeitenden im Umgang mit KI zu befähigen.</P><H2 id="toc-hId-216673337"><STRONG>Aktualität und Qualitätssicherung</STRONG></H2><P>Die quartalsweisen SAP-Updates werden in Expertengremien gesichtet und bewertet. Nicht jede Änderung führt zu Anpassungen der Learning Journeys. Relevanzkritisch sind vor allem Änderungen aus dem Competency Framework oder strategischen Anforderungen.</P><P>Inhalte werden bewusst verkürzt oder zusammengefasst, um die Quintessenz auf den Punkt zu bringen. Im Expert Level geht es weniger um Zertifizierung als um Leading-Edge-Wissen aus Workshops und Veranstaltungen.</P><P>Die Experten-Community sorgt dafür, dass neue Tools und Lösungen in Trainings für Beginner einfließen und der Wissenskreislauf geschlossen bleibt.</P><H2 id="toc-hId-20159832"><STRONG>Inspirierende Aussagen aus der Session</STRONG></H2><OL><LI>"Die Liebe zu SAP entdecken" – Es geht darum, Begeisterung für SAP zu wecken, nicht nur technisches Wissen zu vermitteln.</LI><LI>"Es ist kein reines IT-Thema" – SAP verbindet IT, Business und alle Bereiche dazwischen. Dieses Verständnis ist erfolgskritisch.</LI><LI>"Wir schauen alle auf dasselbe und sehen was anderes" – Verschiedene Perspektiven bereichern SAP-Projekte und erfordern ein gemeinsames Grundverständnis.</LI><LI>"Die Beständigkeit und Qualität von SAP hat etwas für sich" – In einer kurzlebigen IT-Welt bietet SAP nachhaltige Qualität und Verlässlichkeit.</LI></OL><H2 id="toc-hId-170900684"><STRONG>Praktische Tipps für SAP-Enablement</STRONG></H2><UL><LI><STRONG>Niederschwellig starten</STRONG>: Mit Basistrainings beginnen, die SAP-Begrifflichkeiten erklären, damit sich niemand abgehängt fühlt.</LI><LI><STRONG>Visuell unterstützen</STRONG>: Systemdemos einbauen, damit Teilnehmende sehen, wie SAP aussieht und arbeitet.</LI><LI><STRONG>Hands-On Unterstützung</STRONG>: Ein Vokabelheft mit Fachbegriffen und weiterführenden Links hilft im Projektalltag.</LI><LI><STRONG>Verschiedene Formate kombinieren</STRONG>: Blended Learning mit Classroom, Online-Kursen, Communities und Mentoring erreicht unterschiedliche Lerntypen.</LI><LI><STRONG>Experten einbinden</STRONG>: Der Austausch zwischen Beginnern und Experten schließt den Wissenskreislauf und hält Inhalte aktuell.</LI><LI><STRONG>Buddy-System nutzen</STRONG>: Neue Berater sollten im Projekt von Paten oder zertifizierten Consultants begleitet werden.</LI><LI><STRONG>Business abholen</STRONG>: Auch nicht-technische Teams brauchen SAP-Grundverständnis für erfolgreiche Zusammenarbeit.</LI><LI><STRONG>Interaktivität fördern</STRONG>: Quizze und Diskussionen steigern Aufmerksamkeit und Lernerfolg.</LI></UL><H2 id="toc-hId--25612821"><STRONG>Fragen und Antworten aus der Session&nbsp; </STRONG></H2><P>Anbei die Zusammenfassung aller Fragen und Antworten aus dem Chat und der Diskussion. Einige Punkte haben wir oben schon beschrieben, ich führe sie trotzdem im Q&amp;A Format nochmals auf.</P><P>Frage: Welche Rolle spielen Gamification und Personas?</P><P>Antwort: Gamification wird kontextabhängig eingesetzt – mehr bei Soft Skills, weniger bei SAP-Zertifizierungen. Eine interne Lern-App unterstützt die Prüfungsvorbereitung. Personas werden vor allem bei Learning Journeys und Karrieremodellen genutzt.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Welches Tool wird für Learning Journeys genutzt?</P><P>Antwort: SAP Success Factors Learning für Trainingsadministration und Learning Journeys. SharePoint für Kommunikation und die Website "MHP loves SAP". Beides arbeitet im Zusammenspiel.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Wie funktioniert das Enablement und die Aktualisierungen bei quartalsweisen SAP S/4HANA-Updates und verschiedenen Systemlandschaften?</P><P>Antwort: Expertengremien sichten Release-Updates und bewerten die Relevanz. Nur strategisch wichtige Änderungen fließen quartalsweise in Learning Journeys ein. Für Spezialthemen wird auf den Learning Hub verwiesen statt eigene Journeys zu bauen.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Ist die Lern-App öffentlich verfügbar? Ist die Website zugänglich?</P><P>Antwort: Beide sind MHP-intern. Kuratierte Inhalte können im Nachgang extern geteilt werden.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: In welchem Format liegt das Vokabelheft vor?</P><P>Antwort: Als PDF mit weiterführenden Links zu Learning Space, MHP-Ressourcen und YouTube-Videos. Bewusst niederschwellig als Spickzettel für Meetings nutzbar – digital oder ausgedruckt.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Wie werden Language Models und generative KI eingesetzt?</P><P>Antwort: MHP nutzt ein internes KI-Tool für die Suche in allen SharePoint-Inhalten, Schulungen und Templates. Auf einigen Lernplattformen werden KI-basierte personalisierte Lernpfadempfehlungen getestet. Eigene umfangreiche Learning Journeys zu KI existieren für Developer und Consultants incl. mit rechtlichen Aspekten.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Sind die Inhalte von SAP oder eigene? Welche Zertifizierungen gibt es?</P><P>Antwort: Learning Journeys sind MHP-intern, enden aber mit offiziellen SAP-Zertifizierungen. Bei großen Zielgruppen werden eigene Inhouse-Trainings entwickelt, bei kleinen Gruppen SAP-Inhalte übernommen bzw. referenziert. Inhalte werden auch gekürzt, um die Quintessenz zu vermitteln. Im Expertenlevel geht es um Leading-Edge-Wissen aus externen Workshops statt um Zertifizierungen.</P><P>&nbsp;</P><P>Frage: Gibt es auch externe SAP Schulungen von MHP?</P><P>Antwort: Schulungen werden teilweise im Rahmen von Beratungsaufträgen angeboten und kundenspezifisch angepasst. Sonst dreht sich das Gezeigte primär um die Weiterbildung von MHP Mitarbeitenden.</P><P>&nbsp;</P><H2 id="toc-hId--222126326"><STRONG>Zusammenfassung</STRONG></H2><P>Die Session zeigte, wie strukturiertes SAP-Enablement von der Basis bis zur Expertenebene funktionieren kann. Der Schlüssel liegt in rollenspezifischen Learning Journeys, die technisches Wissen mit anderen Skills verbinden und durch Blended Learning verschiedene Lerntypen ansprechen.</P><P>Interessant fand ich das SAP Unlocked Training für Quereinsteiger und nicht-technische Rollen. Es schafft ein gemeinsames Verständnis und ermöglicht es allen Projektbeteiligten, fundierte Entscheidungen zu treffen. Das SAP-Vokabelheft als praktisches Tool unterstützt den Transfer ins Projekt.</P><P>Wie man die Liebe zu SAP entdecken kann, war eine der inspirierenden und positiven Diskussionen am Ende. Ein guter Vorsatz – nicht nur für BeraterInnen. <span class="lia-unicode-emoji" title=":smiling_face_with_smiling_eyes:">😊</span></P><P>Kommt gerne in unsere nächste nächste Session <STRONG>KI-Kompetenzentwicklung &amp; Weiterbildung</STRONG><BR />- Infos und Registrierung wie immer auf der Seite der <A href="https://events.sap.com/eur-change-training-kaffee-ecke/de_de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SAP Learning &amp; Change Kaffee-Ecke</A></P><P><STRONG>&nbsp;</STRONG></P><H2 id="toc-hId--418639831"><STRONG>Weitere Ressourcen</STRONG></H2><P><STRONG>SAP Corporate Glossary 2025 - </STRONG><A href="https://www.sap.com/documents/2024/02/a889f80c-ae7e-0010-bca6-c68f7e60039b.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF-Dokument mit SAP-Fachbegriffen&nbsp;&nbsp;</A></P> 2026-01-30T15:20:06.113000+01:00 https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/von-der-theorie-zur-praxis-wie-sap-zertifizierungen-die-moderne-arbeitswelt/ba-p/14321578 Von der Theorie zur Praxis: Wie SAP-Zertifizierungen die moderne Arbeitswelt widerspiegeln 2026-02-04T14:36:04.311000+01:00 SeydeSosnovski https://community.sap.com/t5/user/viewprofilepage/user-id/138925 <P>Heutige Projekte sind geprägt von Geschwindigkeit, Vernetzung und Zusammenarbeit. Wenn Sie komplexe Herausforderungen lösen, nutzen Sie selbstverständlich verfügbare Ressourcen, tauschen sich mit Experten aus und setzen die passenden digitalen Werkzeuge ein. Diese Realität spiegelt sich nun auch in der SAP-Zertifizierung wider.</P><H2 id="toc-hId-1789495463">Kompetenz statt Auswendiglernen: Der neue SAP Prüfungsansatz</H2><P>SAP setzt auf einen fundamentalen Wandel: Weg von beaufsichtigten Multiple-Choice-Tests, hin zu leistungsorientierten, praktischen Open-Book-Bewertungen. Diese Innovation bringt Zertifizierungen in Einklang mit echten Arbeitsanforderungen.</P><P>Anstelle theoretischer Fragen bearbeiten Sie realitätsnahe Aufgaben, die Ihre praktische SAP-Kompetenz unter Beweis stellen. Sie konfigurieren Systeme, entwickeln Lösungen, analysieren Probleme und beraten bei strategischen Entscheidungen – genau wie in Ihrem beruflichen Alltag.</P><P>&nbsp;</P><H2 id="toc-hId-1592981958">Das neue SAP Prüfungsformat bietet zwei innovative Ansätze:</H2><P>&nbsp;</P><H3 id="toc-hId-1525551172">Systembasierte Prüfungen:</H3><P>Sie arbeiten direkt in SAP-Systemen und lösen zeitlich begrenzte, praxisrelevante Aufgaben. Diese Methode testet Ihre Fähigkeit, komplexe Systemfunktionalitäten effizient zu nutzen.</P><H3 id="toc-hId-1329037667">Szenariobasierte Prüfungen:</H3><P>Sie interagieren mit KI-Avataren in realistischen Beratungs- und Projektsituationen. Für Teilnehmer, die KI-freie Alternativen bevorzugen, steht die Option zur Verfügung, Videoantworten für die manuelle Bewertung hochzuladen.</P><H2 id="toc-hId-1003441443">Arbeitsplatznahe Lernumgebung mit vollständigem Ressourcenzugang</H2><P>Die Open-Book-Philosophie ermöglicht den Zugang zu allen relevanten Informationsquellen: SAP Help Portal, SAP Learning Site, SAP Community und SAP Joule for Consultants. Diese Herangehensweise entspricht der modernen Arbeitsrealität, in der Fachkräfte kontinuierlich auf Wissen und Tools zugreifen.</P><H3 id="toc-hId-936010657">Nahtlose Integration von Lernen und Bewertung</H3><P>Die Transformation schafft eine durchgängige Lernerfahrung. Die praktischen Übungen und Szenarien der SAP Learning Site führen nahtlos in die Prüfungssituation über. Vorbereitung und Zertifizierung verschmelzen zu einem kohärenten Entwicklungsprozess.</P><P>Jede Prüfung konzentriert sich auf die Demonstration echter Handlungskompetenz innerhalb realistischer Zeitrahmen. Die Identitätsbestätigung erfolgt über SAP Universal ID – ein vertrauensbasierter Ansatz, der professionelle Arbeitsstandards respektiert.</P><H2 id="toc-hId-610414433">Systematische Einführung neuer SAP Zertifizierungsstandards</H2><P>Der Rollout begann im November 2025 mit folgenden Zertifizierungen:</P><P>- Solution Architect für SAP Business Technology Platform</P><P>- SAP Generative AI Developer</P><P>- SAP Build Developer</P><P>- SAP Business Data Cloud</P><P>- SAP BTP System Administrator (neue Zertifizierung)</P><P>- RISE with SAP Methodology and Experience (neue Zertifizierung)</P><P>Seit Anfang 2026 sind alle SAP-Zertifizierungen auf das neue Format umgestellt. Dies betrifft sämtliche Fachbereiche: Beratung, Entwicklung, Administration und Vertrieb. Jeder Spezialist validiert seine Expertise unter realistischen Arbeitsbedingungen.</P><H2 id="toc-hId-413900928">Konkrete Vorteile der neuen SAP Zertifizierungsstruktur</H2><P>Die Umstellung auf praxisbasierte Prüfungen bringt messbare Verbesserungen für alle Beteiligten:</P><P>Für Fachkräfte: Ihre Zertifizierung weist praktische Kompetenzen und fundierte Problemlösungsfähigkeiten nach. Das Zertifikat wird zu einem aussagekräftigen Nachweis Ihrer beruflichen Qualifikation.</P><P>Für Arbeitgeber: Zertifizierte Mitarbeiter können ihre Expertise direkt in der Praxis anwenden. Die praxisnahe Validierung verkürzt Einarbeitungszeiten und bietet mehr Verlässlichkeit bei Personalentscheidungen.</P><P>Für die SAP-Community: Die arbeitsplatzorientierte Zertifizierung stärkt das Vertrauen in SAP-Qualifikationen und unterstützt die kontinuierliche Kompetenzentwicklung im gesamten Ökosystem.</P><H3 id="toc-hId-346470142">KI-Integration für die digitale Zukunft</H3><P>Die Einbindung von KI-Technologien in Prüfungsszenarien bereitet Fachkräfte gezielt auf die digitale Transformation vor. Sie lernen nicht nur SAP-Systeme zu beherrschen, sondern auch intelligente Tools effektiv in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren.</P><H3 id="toc-hId-149956637">Vertrauen durch Praxisbezug</H3><P>Die Weiterentwicklung der SAP-Zertifizierung folgt einem klaren Grundsatz: Praxisnahe Prüfungen führen zu verwertbaren Kompetenzen. Wenn Zertifizierungen die reale Arbeitswelt abbilden, entstehen Qualifikationen mit echtem Mehrwert.</P><P>Die neue Zertifizierungsgeneration macht Ihr fachliches Engagement und Ihre Erfahrung sichtbar und nachprüfbar. Sie entwickeln Fähigkeiten, die sich direkt in beruflichen Erfolg umsetzen lassen. Mit dem Launch auf der SAP TechEd in Berlin hat SAP neue Standards für kompetenzbasierte Zertifizierung im digitalen Zeitalter etabliert. Diese Entwicklung unterstützt sowohl individuelle Karrierewege als auch die Innovationsfähigkeit von Unternehmen.</P><P>Weitere Informationen zu Certification finden Sie <A href="https://www.sap.com/training-certification/sap-certification.html" target="_self" rel="noopener noreferrer">hier</A>&nbsp;</P><P>FAQs finden Sie unter diesem <A href="https://learning.sap.com/helpcenter/certification-support" target="_self" rel="noopener noreferrer">Link</A>&nbsp;</P> 2026-02-04T14:36:04.311000+01:00