Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1915-12-09 Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915 Schnitzler, Arthur Müller, Martin Anton Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Martin Anton Müller Susen, Gerd-Hermann Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-73CE-9

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

Dk Kopenhagen Det Kongelige Bibliotek Georg Brandes Arkiv, box 125 mit Schreibmaschine paginiert »3«, »5« respektive »7«

Korrekturen, Schlussformel, Unterschrift

von unbekannter Hand auf dem ersten Blatt nummeriert: »38.«, die weiteren Blätter datiert mit »9/12 15« und auf der Rückseite des letzten Blattes notiert: »A. Schnitzler«Die Sofortkorrekturen mit Bleistift sind in der Wiedergabe nicht ausgewiesen, sehr wohl die Überarbeitung in Lateinschrift mit Tinte durch Schnitzler.
Brandes, Georg Schnitzler, Arthur Ein Briefwechsel Bergel, Kurt Bern Francke 1956 116–118 Schnitzler, Arthur Briefe 1913–1931 Braunwarth, Peter Michael Miklin, Richard Pertlik, Susanne Schnitzler, Heinrich Frankfurt am Main S. Fischer 1984 99–102
German Schnitzler, Arthur 9. 12. 1915 Wien Brandes, Georg [9. 12. 1915 – 13. 12. 1915?] Brandes, Georg Brandes an Schnitzler, 4. 12. 1915 Brandes an Schnitzler, 13. 12. 1915 Brandes an Schnitzler, 4. 12. 1915 Brandes an Schnitzler, 13. 12. 1915 Angelegt aus Scan Überführt aus Bahr–Schnitzler-Daten Durchsicht mit Faksimile Index check facs aktualisiert, korrigiert, finalisiert
Dr. Arthur SchnitzlerWien XVIII. Sternwartestrasse 719. 12. 1915Lieber und verehrter Freund.

Ihr Brief vom 4. d. ist heute schon eingetroffen, was in dieser Zeit eine recht geschwinde Reise ist. Ich beeile mich Ihnen den Empfang zu bestätigen und Ihnen herzlichst zu danken. Es betrübt mich, dass Sie von Ihrem alten Leiden wieder heimgesucht sind, das aber doch wie es scheint, immer milder auftritt, und immer weniger die Macht besitzt Sie in Ihrer ausserordentlichen Tätigkeit zu behindern. Dass Sie ein Goethe-Buch geschrieben haben, das geht hier längst durch alle Blätter, und man wünschte nur, recht bald eine deutsche Ausgabe zu besitzen. Wird man lange darauf zu warten haben?

Auf Ihre Bemerkungen den »Bernhardi« betreffend, müssen Sie mir erlauben mit ein paar Worten zu erwidern, umso mehr als das Stück Ihrem Herzen doch ziemlich nahe steht. Meiner Ansicht nach ist es keineswegs geschaffen in dem Sinne entmutigend zu wirken, wie Sie es in Ihrem Briefe ausdrücken. Was Sie sagen kann sich überhaupt nur auf die Schlussszene des Stücks beziehen und da weise ich vor allem darauf hin, dass der Autor in keiner Weise für die Aussprüche des Hofrats verantwortlich gemacht zu werden wünscht. Ich bin mit dem Hofrat nicht identisch, ja, mit einem leichten Paradox könnte man behaupten, dass der Hofrat es nicht einmal mit sich selber ist. Sie erinnern sich ja, dass Bernhardi dem Hofrat auf seine, wenn Sie wollen, skeptisch-ironischen Vorhalte erwidert »Sie hätten an meiner Statt geradeso gehandelt wie ichKein wörtliches Zitat des vorletzten Satzes des Stücks. Dieser lautet in der gedruckten Fassung: »Sie in meinem Fall hätten genauso gehandelt.« (Professor Bernhardi. Komödie in fünf Akten von Arthur Schnitzler. Berlin: S. Fischer1912, S. 255).«; worauf der Hofrat zur Antwort gibt: »Da wär ich halt grad so ein Viech gewesen wie Sie.In der Buchausgabe: »Möglich. – Da wär ich halt – entschuldigen schon, Herr Professor, – grad’ so ein Viech gewesen wie Sie.«« Aber er hätte so gehandelt.!Bernhardi hätte in einem zweiten solchen Falle auch wieder so gehandelt. Und beide hätten sich nicht im Geringsten darum gekümmert, dass Andere oder sie selber sie für Viecher gehalten hätten. Und ich glaube, dass die Angelegenheiten der Welt von den Bernhardis, ja sogar von den Hofräten in der Art dieses Hofrat Winkler erheblicher gefördert werden, als von den Pflugfelders, von den Gerechten mehr als von den Rechthaberischen, von den Zweiflern mehr als von den Dogmatikern aller Parteien; und je älter ich werde, umso vernehmlicher pfeife ich auf diejenigen Leuten, die a priori mit sich selber einverstanden sind; und wenn mich nicht alles trügt, so blasen auch Sie, mein verehrter Freund, nicht ungern diesedie gleiche Melodie mit mir. – Im übrigen ist ja der »Bernhardi« kein Tendenzstück und will es nicht sein, weder im Besonderen noch im Allgemeinen; – soll überhaupt kategorisiert werden, so möchte ich ihn am liebsten als Charakterkomödie angesehen wissen, und dass gerade dieses Stück auch in Ländern dieseine Wirkung nicht versagt hat, wo von vornherein für spezifisch österreichische Verhältnisse kein besonderes Interesse regsam sein dürfte, scheint mir dafür zu sprechen, dass die Gestalten an sich das Publikum zu interessieren vermochten.

Dass Ihnen die »Komödie der Worte« einiges Vergnügen bereitet hat, freut mich sehr. Die Einakter werden viel gespielt und haben einen ansehnlichen Bühnenerfolg gehabt. Dagegen werde ich von einem gewissen Teil der Kritik in einer selbst nach meinen nicht unbedeutenden Erfahrungen auf diesem Gebiet fast emphatisch zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in Deutschland und Oesterreich) ein neues kritisches Mass für Kunstwerke entdeckt, nämlich den Weltkrieg. Und wie es den Herren gerade passt, wird man dafür zur Rechenschaft gezogen, dass das betreffende Werk irgendwie an den Krieg erinnert oder dass es das nicht tut. Anlässlich des »Medardus«, der im vorigen Herbst in Berlin aufgeführt wurde, wurde es mir sehr verübelt, dass mein Held sich nicht sofort seinem ursprünglichen Entschluss gemäss, aufmacht, um den Napoleon umzubringen, und sich statt dessen fünf Akte lang durch allerhand Privaterlebnisse, die für Kritiker selbstverständlich nicht existieren, von der Ausführung seiner vaterländischen Absicht abhalten lässt. Die »Komödie der Worte« hinwiederum hat das Sittlichkeitsgefühl dieser Herren aufs Tiefste beleidigt. Dass unter Sittlichkeit nach wie vor nicht etwa Wahrheit oder sonst etwas Vernünftiges oder Positives, sondern ausschliesslich Unterdrückung des Geschlechtstriebes verstanden wird, brauche ich Ihnen nicht erst zu erzählen. Und dass ich in dieser grossen Zeit, wo sämmtliche Männer für das Vaterland fechten, (ausser denen, die zuhause sitzen und Theaterreferate schreiben) und sämmtliche Frauen trauern oder klagen, nicht nur an Opfermut, sondern auch an Treue das Ungeheuerste leisten, (abgesehen von denen, die es nicht tun) »so erbärmliche Wichte« auf die Bühne zu stellen wage, das hat besonders gesinnungstüchtige Leute (in der Kölnischen Zeitung, und viele andere Zeitungen haben es gerne nachgedruckt) zu der kühnen Frage veranlasst: »Ob nicht gerade jene letzten Dokumente eines Wiener Literatentums (SchönherrsWeibsteufel‹ und BahrsQuerulant‹ waren nämlich miteinbezogen) Beweis dafür seien, dass unser trefflicher Bundesbruder in diesem Weltkrieg auch einer inneren Reformation an Haupt und Gliedern bedarf, um fortan in einer neuen deutschen Weltkultur bestehen zu können.«

Aber auch abgesehen von diesen kleinen und etwas lächerlichen Erfahrungen kann man vielleicht finden, dass die Zeit nun eben gross genug geworden ist, und ein weiteres Wachstum von Uebel wäre. Ueber die militärischen und politischen Verhältnisse sind Sie ja wohl in Dänemark heute besser orientiert, als Sie es zu Anfang des Krieges gewesen sein dürften. Zusammengefasst kann man freilich nur sagen, dass die gemeinsame Sache der Zentralmächte so gut steht als möglich und dass ein Ende doch noch nicht abzusehen ist. Ihrem Schwiegersohn geht es hoffentlich weiterhin gut. Auch von uns stehen Verwandte und Freunde im Feld oder sind anderweitig durch die Kriegsverhältnisse in Mitleidenschaft gezogen; auch den Tod manches lieben Bekannten haben wir zu beklagen. Im Einzelnen über all dies weiter zu reden müsste ins Grenzenlose führen. Ist es schon in ruhigeren Zeiten etwas verwegen, im Dezember vom nächsten Sommer zu sprechen, so erscheint es jetzt beinahe verrückt. Trotzdem möchte ich diesen Brief nicht gerne schliessen, ohne der Hoffnung einer baldigen Wiederbegegnung mit Ihnen Ausdruck zu geben, und jedenfalls wäre es sehr liebenswürdig von Ihnen uns ab und zu durch eine Zeile von Ihrem Befinden, von Ihrem Wohlbefinden zu benachrichtigen. Wollen Sie in meinem Namen auch Peter Nansen die besten Wünsche für seine baldige Genesung bestellen; seine neue Novelle wird man wohl auch bald in deutscher Sprache zu lesen bekommen. In den vielen Jahren, da er leider schwieg, hat man ihn hier keineswegs vergessen, und wird sich seiner neu erwachenden Produktionskraft aufrichtig freuen.

Und nun leben Sie wohl, und seien Sie, auch im Namen meiner Frau, aufs Allerherzlichste grüsst.

Ihr treu ergebnerArthur Schnitzler
Hermann Bahr 1863-07-19 Linz 48,3 14,28333 1934-01-15 München 48,13743 11,57549 Georg Brandes 1842-02-04 Kopenhagen 55,67594 12,56553 1927-02-19 Kopenhagen 55,67594 12,56553 Johann Wolfgang von Goethe 1749-08-28 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 1832-03-22 Weimar 50,97361 11,33806 Karl Schönherr 1867-02-24 Axams 47,23111 11,27892 1943-03-15 Wien 48,208333 16,373056 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Peter Nansen 1861-01-20 Kopenhagen 55,67594 12,56553 1918-07-31 Mariager 56,64985 9,97515 Napoleon Bonaparte 1769-08-15 Ajaccio 41,91886 8,73812 Maison Bonaparte 41,91802 8,73854 1821-05-21 Longwood -15,94916 -5,68571 Olga Schnitzler 1882-01-17 Wien 48,208333 16,373056 1970-01-13 Lugano 46,01008 8,96004 Reinhold Philipp 1883-08-15 1968 Der junge Medardus. Dramatische Historie in einem Vorspiel und fünf Aufzügen Der junge Medardus. Dramatische Historie in einem Vorspiel und fünf Aufzügen. Berlin: S. Fischer [26.10.]1910 Altwiener Stück Doppelselbstmord Schnitzler, Arthur Professor Bernhardi. Komödie in fünf Akten Ärztestück Junggesellenstück https://www.schnitzler-edition.net/emendtext/10083 Schnitzler, Arthur Komödie der Worte. Drei Einakter Arthur Schnitzler: Komödie der Worte. Drei Einakter. Berlin: S. Fischer 1915. Komödianten Schnitzler, Arthur Der Weibsteufel. Drama in fünf Akten Schönherr, Karl Der Querulant. Komödie in vier Akten Der Querulant. Komödie in vier Akten Bahr, Hermann Wolfgang Goethe Brandes, Georg Hermann Bahrs Querulant Kölnische Zeitung, 17. 11. 1915, 1. Morgenblatt G., H. Die Brüder Menthe Nansen, Peter Deutschland Bundesrepublik Deutschland Deutschland West Germany Federal Republic of Germany Bundesrepublik Deutschland Germany Deutschland Deutsches Kaiserreich Weimarer Republik 51,5 10,5 Europa 48,69096 9,14062 Berlin Hauptstadt Berlin Barlīn Reichshauptstadt Berlin Berolino B-n 52,52437 13,41053 Deutschland 51,5 10,5 Sternwartestraße 71 48,23188 16,33716 XVIII., Währing 48,23333 16,31667 Währinger Cottage 48,233056 16,341944 Sternwartestraße 48,23099349198 16,340117830625 Österreich Republik Österreich Österreich Republic of Austria Österreich Deutsch Österreich Altoesterreich 47,33333 13,33333 Europa 48,69096 9,14062 Cisleithanien 48,5 16,383333333333333 Österreich-Ungarn 48,4054 16,4887 Dänemark Dänemark Denmark Kingdom of Denmark Dänemark 56,0 10,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Kölnische Zeitung Köln 50,93835 6,95427 http://www.wikidata.org/entity/Q365 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb145.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/145/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/44841/ https://d-nb.info/gnd/4031483-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/91050/ https://sws.geonames.org/2886242/ https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb145.html https://wienerschnitzler.org/pmb145.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb145.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00360 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb145 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000746 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00001730 https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb145.html https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb145 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.18 S. Fischer Verlag S. Fischer Verlag Pohlstraße 49 52,50041 13,365544 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/199502/ https://wienerschnitzler.org/pmb199502.html S. Fischer Verlag 52,498402 13,36042 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/235295/ https://wienerschnitzler.org/pmb235295.html Bülowstraße 90 52,498452 13,360365 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/233777/ https://wienerschnitzler.org/pmb233777.html Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Berlin 52,52437 13,41053 https://sws.geonames.org/2950159/ https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://d-nb.info/gnd/4005728-8 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/168/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb168.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/92171/ http://www.wikidata.org/entity/Q64 https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://wienerschnitzler.org/pmb168.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00313 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00093 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb168 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00001836 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004523 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb168 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.3 Bülowstraße 52,49737 13,36385 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb659.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/659/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb659.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/92181/ https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb659.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb659.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb659.html Köthenerstraße 52,506944 13,377222 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb359.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/359/ http://www.wikidata.org/entity/Q1796753 https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6thener_Stra%C3%9Fe https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb359.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb359.html