Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1891-04-27 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 4. 1891 Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CE66-2

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3162 eine Unterstreichung
German Goldmann, Paul 27. 4. 1891 Frankfurt am Main Schnitzler, Arthur [28. 4. 1891 – 2. 5. 1891?] Wien Goldmann, Paul Goldmann an Schnitzler, 6. 4. 1891 Schnitzler an Bölsche, [5. 5. 1891] Goldmann an Schnitzler, 6. 4. 1891 Goldmann an Schnitzler, 11. 5. 1891 Angelegt Durchsicht Durchsicht Index check Durchsicht
Frankfurter ZeitungundHandelsblatt.Frankfurt a. M.,27. April 1891.Redaction.Telegramm-Adresse:Zeitung Frankfurt Main.Lieber Freund!

Die NummerIm zweiten Heft des dritten Bandes vom 15. 4. 1891 erschien auf S. 58 Schnitzlers Gedicht Tagebuchblatt. der »Modernen Rundschau«, die ichsoeben in die Hand bekomme, hat das Heimweh nach Wien und nach Dir, das einige Tage langstill gewesen, mit einem mächtigen Stoß wieder aufgerüttelt. Und jetztsitze ich da, undschaue Dein Gedicht an, und ich habe das Gefühl, alssäßen in meinen Herzensiebenhundert Bohrwürmer.

Im Übrigen habe ich in den letzten Tagen versucht, mich – nach gewohntem Recept – an Arbeit zu betrinken. Mit Erfolg. Gelegenheit zur Thätigkeit ist genug da. Undsositze ich denn von früh bis Abend im Büreau und komme g gar nicht zu mirselbst. Politik, Feuilleton, Blätter- und Correcturen-Lesen, Briefeschreiben und Notizen redigiren – dassind Alles ausgezeichnete Mittel gegen das Heimweh. Man bekämpft das Unglück am Besten, wenn mansich in die Lagesetzt, daß man keine Zeit hat, unglücklich zusein. Anfang Maischon – also 4 Wochen früher, als anfänglich bestimmt –soll ich nach Brüssel gehen. Ich habe auf Herrn Sonnemann, unseren Chefredacteur, unerwarteter Weise einen nicht ungünstigen Eindruck gemacht; was freilich wenig besagen will, da dieser hypernervöse und -impressionistische Herrseine Eindrücke täglich ändert. Er hat mir zugesagt, daß ich inspätestens zwei Jahren nach Paris gehensoll, wenn ich mich dort (in Brüssel) bewähre. Aber erstens wirdso eine Zusage heut gemacht und morgen vergessen; und dann zweifle ich mehr als je daran, daß ich mich in Brüssel bewähren werde; die »Frankfurter Zeitung« wird wirklich im größten Styl geführt undstellt ungeheure Anforderungen an die Kunst jedes Einzelnen. Aberselbst wenn mir’s glückt, wartet meiner eine Zukunft ohne Hoffnung und Aussicht. Ich habe hier, wie ich Dirschon angedeutet, meine Familienverhältnisse in ziemlich kritischem Zustande angetroffen. Mein Breslauer Onkel, der bisher einen Theil der Lasten für den Unterhalt meiner Familie getragen, gedenkt zu heirathen; mein hiesiger Onkel wartet auch mit Sehnsucht auf den Moment, wo er die für ihn kaum mehr erträgliche Bürde der Mitsorge für die Meinen ablegen kann; meine Mutter und Schwestersehnensich unaussprechlich danach, mit ihrem Sohn bez. Bruder, der ihre rechtmäßige Stütze ist, endlichsich zu vereinigen. Undso wird mir binnen Kurzem allein die Pflicht zufallen, für die Meinen zusorgen – womit natürlich das Einsargen aller individuellen Pläne und Wünsche für alle Zeit verbunden ist. Dann heißt es: Geld verdienen um jeden Preis, und nichts als Geld verdienen. Also auch in dieser Beziehung habe ich in Wien eine Art Paradies verloren – jenen Ort nämlich, wo ich – trotz aller Sorgen – doch mein besseres Ichsein durfte. Nun werde ich unerbittlich auf die tiefere Stufe des bloßen Arbeitsthieres herabgedrückt

Soviel von mir. Dein lieber Brief hat mich unendlich gefreut. Es ist rechtsehr freundschaftlich von Dir, daß Du mich versicherst, ich ginge Dir ab; es ist zwar jedenfalls nicht wahr; aber Du weißt, daß es mir wohlthut, und darum ist es rechtsehr freundschaftlich, daß Du es mirschreibst.

Pardon für die Beschmutzung des vorigen Bogens; ich wollte die Sache nicht noch einmal abschreiben!

Also weiter: die Geschichte mit Deinem Dich-Allein-Fühlen verstehe ich vollauf. Wie ich immersagte: das Mädel decktsich nur mit einer Seite Deines Ich, und nicht mit Deiner besten. Die letztere bleibt ewig unbefriedigt bei Allem; und dieses Alleingefühl ist nichts als ein Lebenszeichen Deines besseren Ich, ein Hunger desselben nach Befriedigung. Thu’ ihm den Gefallen, lieber Arthur; nimm’ Dir eine große Aufgabe her undstell’ Dich in deren Dienst,seisie künstlerisch oder wissenschaftlich. Ich habe erst jetzt wieder den vollen Segen der großen Arbeit empfunden. Es ist ein großer Trieb zur Arbeit in uns Allen (bei Vielen unbewußt, wie z. B. bei Dir); und wer den ertödten ertödten will, der hat dieselbenschlimmen Rückwirkungen zu tragen, wiesiesich überhaupt einstellen, wenn man eine Naturkraft insich abtödten will. Glaub’ mir undsolge mir! So wird das Mädel zu dem herabsinken, wassie in Deinem Leben einzigseinsoll und kann: zur EpisodeHier wohl als eine Anspielung auf den ersten veröffentlichten Einakter aus dem Anatol-Zyklus zu verstehen. Episode war Mitte September 1889 in der von Goldmann redigierten Zeitschrift An der schönen blauen Donau erschienen. ; und Du wirst nicht von ihr verlangen, wassie nimmer gewähren kann: daßsie Dich als ganzen Menschen befriedige! Das klingt wie Moral, ist aber nur Vernunft

Daß Du aufgeführtAm 11. 4. 1891 wurde Schnitzlers Einakter Das Abenteuer seines Lebens im Volkstheater in Rudolphsheim erstmals aufgeführt. Es handelt sich dabei um die erste Aufführung eines Stücks von Schnitzler. worden bist, erfahre ich zum ersten Mal aus Deinem Briefe. Ich lese die Wiener Blätter nicht, weil mir die Lectüre zu weh thut. So ist mir Alles entgangen. Also bittesehr:schreib’ mir Einiges über Erfolg und Kritik; wenn möglichschicke mir eine oder die andere Besprechung; Du bekommstsie bald zurück. Jedenfalls herzlichen Glückwunsch zum ersten Schritt vor die Rampe. Ich hätte freilich gewünscht, daß Dich das Burgtheater aus der Taufe gehoben hätte; immerhin freut es mich, daß man gerade das »Abenteuerseines Lebens« gewählt hat, welches ich für das bühnenwirksamste Deiner Stücke halte. Lieber Gott, wie gern wäre ich dabei gewesen! Wie hatsich Dein VaterAm notierte Schnitzler in seinem Tagebuch: »Mein Papa ist sehr erfreut über den Erfolg.« zu der Sache verhalten? Wiesteht’s mit Deinem großen Stück? Hast Du etwas Psychologie hinausgeworfen und etwas Action hineingegeben? Und wann bekomme ich den dritten Act?

Und jetzt im Allgemeinen: wie lebst Du? Mit wem verkehrst Du? Kommst Du in’s Griensteidl? Siehst Du Loris, Beer-Hoffmann, die Fanjung’s?

Mir gefallen die jungen Naturalisten ganz und gar nicht mehr. Es wird wieder einmal Ereigniß, was für Wienso t typisch ist: ein paar Streber bemächtigensich einer Idee, um daran in die Höhe zu klettern. Dieser Joachim ist – unter uns gesagt – nur ein gewöhnlicher Faiseurfranzösisch: Prahler; ich habe hier mancherlei gehört, was mirsehr den Geschmack an ihm verdorben hat.

Hildegard hat mir zweimal geschrieben – sie ha ich habe ihr keinmal geantwortet. Im zweiten Briefe kündigtsie mir noch einen dritten an – dann keinen mehr,siesei gewohnt, nur dreimal zu bitten. Ich habe einen Haß gegen dieses Weib und einen unüberwindlichen Widerwillen (Fleißaufgabe für junge Psychologen, das zu erklären). Vielleicht ist es ihre Verlogenheit, ihre Empfindungslosigkeit mir gegenüber, diesich hinterschönen Briefen verbirgt. Ich hassesieseit dem unverschämt gutstylisirten Abschiedsbrief, densie mir geschrieben. Vielleicht ist es auch meine hm, hm Kurzum,sie ist mir zuwider, und ich werdesie wahrscheinlich dreimal vergeblich bitten lassen. Sieschrieb auch davon, daßsiesich mit Dir in Verbindungsetzen wolle, wenn »die Sehnsucht nach Dir gar mir gar zu groß werde«. Du erinnerst Dich wohl, was Du mir diesbezüglich versprochen hast?

Und nunsei vielmals gegrüßt, mein Alter! Laß’ es Dir wohlsein im lieben, lieben, lieben Wien! Quäl’ Dich nichtsosehr mit Deiner verfluchten Psychologie undseisubjectivso glücklich, als Du es objectiv bist.

Vor meiner Reise nach Brüssel höre ich wohl noch etwas von Dir? Das müßte freilich baldsein.

Dein treuer Paul Goldmann.

Empfiehl’ mich den Deinen, und grüße Kapper und Loris, aber nichtBeer-Hoffmann, weil mir der Schurke nichtschreibt. Wie machtsich Hirschfeld in der »Sonn- und Montagszeitung«?

Richard Beer-Hofmann 1866-07-11 Wien 48,208333 16,373056 1945-09-26 New York City 40,71427 -74,00597 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Robert Hirschfeld 1857-09-17 Žďár nad Sázavou 49,5 16,03333 1914-04-02 Salzburg 47,80067 13,04532 Hugo von Hofmannsthal 1874-02-01 Wien 48,208333 16,373056 1929-07-15 Rodaun 48,132793312328 16,256152195922 Jaques Joachim 1866-11-24 Wien 48,208333 16,373056 1925-11-07 Wien 48,208333 16,373056 Friedrich Kapper 1861-04-21 Wien 48,208333 16,373056 1939-07-22 Wien 48,208333 16,373056 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Johann Schnitzler 1835-04-10 Nagykanizsa 46,45347 16,99104 1893-05-02 Wien 48,208333 16,373056 Marie Glümer 1867-07-03 Wien 48,208333 16,373056 1925-11-16 München 48,13743 11,57549 Clementine Goldmann 1842-05-15 Breslau 51,10773 17,03533 1924-02-24 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Boris Van-Jung 1872-10-15 Odessa 46,47747 30,73262 1899-10-03 Wien 48,208333 16,373056 Leo Van-Jung 1866-10-15 Odessa 46,47747 30,73262 1939-07-02 Riga 56,946 24,10589 Vally Rosengart 1866-12-29 Breslau 51,10773 17,03533 nach 1926 Fedor Mamroth 1851-02-21 Breslau 51,10773 17,03533 1907-06-25 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Hilda von Mitis 1876-08-30 Wien 48,208333 16,373056 1894-12-14 Bratislava 48,14816 17,10674 Albert Mamroth 1888 Breslau 51,10773 17,03533 nach 1954 Das Abenteuer seines Lebens. Ein einaktiges Lustspiel Das Abenteuer seines Lebens. Ein einaktiges Lustspiel Schnitzler, Arthur Moderne Rundschau https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101064246596&view=1up&seq=17&skin=2021 Kafka, Eduard Michael Joachim, Jaques Bahr, Hermann Schnitzler, Arthur Hofmannsthal, Hugo von Anatol Arthur Schnitzler: Anatol. Berlin: Bibliographisches Bureau 1892, vordatiert auf 1893 Anatol Schnitzler, Arthur Hofmannsthal, Hugo von Episode An der schönen blauen Donau, Jg. 4, H. 18, [15. 9. 1889], S. 424–426 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=asd&datum=1889&page=516&size=45 Schnitzler, Arthur Tagebuchblatt Moderne Rundschau, Bd. 3, H. 2, 15. 4. 1891, S. 58 https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101064246596&view=1up&seq=78&skin=2021 Schnitzler, Arthur Tagebuch https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at Schnitzler, Arthur An der schönen blauen Donau https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=asd&size=45 Mamroth, Fedor Goldmann, Paul Lecher, Zacharias Konrad Das Märchen. Schauspiel in drei Aufzügen Arthur Schnitzler: Das Märchen. Schauspiel in drei Aufzügen. Dresden, Leipzig: E. Pierson’s Verlag 1894. https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924026341598&view=1up&seq=5 Schnitzler, Arthur Frankfurt am Main Frankfurt a. Main Frankfurt/Main 50,11552 8,68417 Deutschland 51,5 10,5 Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 Café Griensteidl Griensteidl 48,208258 16,366111 I., Innere Stadt 48,20769 16,37049 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Breslau Wrotizla Breslau Breßlau Breslau/Wrocłav Breslau Wrocław Wroclaw Breslau 51,10773 17,03533 Polen 52,0 20,0 Brüssel Brüssel 50,85045 4,34878 Belgien 50,75 4,5 Volkstheater in Rudolfsheim Schwenders Colosseum Schwenders Casino Rudolfsheimer Volkstheater Harmoniesaal 48,19031 16,32475 XV., Rudolfsheim-Fünfhaus 48,19625 16,32749 Frankfurter Zeitung Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Redaktion der Frankfurter Zeitung https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/144603/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb144603.html Wiener Sonn- und Montagszeitung Wien 48,208333 16,373056 https://sws.geonames.org/2761369/ https://d-nb.info/gnd/4066009-6 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb50.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/50/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2316/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/20954/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/65221/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/65223/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb50.html http://www.wikidata.org/entity/Q1741 https://de.wikipedia.org/wiki/Wien https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb50.html https://sws.geonames.org/2761333/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33999/ https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb50.html https://wienerschnitzler.org/pmb50.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb50.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00347 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00066 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00085 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb50 https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb50.html https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.9.11 Burgtheater Burgtheater GmbH Schlosstheater Schönbrunn 48,186667 16,3125 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/44649/ http://www.wikidata.org/entity/Q2244724 https://de.wikipedia.org/wiki/Schlosstheater_Sch%C3%B6nbrunn https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb44649.html https://wienerschnitzler.org/pmb44649.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb44649.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb44649.html Redoutensaal 48,206783 16,366551 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/48198/ https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Redoutensäle https://wienerschnitzler.org/pmb48198.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb48198.html I., Innere Stadt 48,20769 16,37049 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb51.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/51/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/36789/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/51010/ https://sws.geonames.org/2775259/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb51.html https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb51.html http://www.wikidata.org/entity/Q267329 https://de.wikipedia.org/wiki/Innere_Stadt_(Wien) https://wienerschnitzler.org/pmb51.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb51.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb51.html Burgtheater 48,210333 16,361139 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb14.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/14/ https://www.geonames.org/6354992/ https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb14.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb14.html https://wienerschnitzler.org/pmb14.html http://www.wikidata.org/entity/Q109377820 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb14.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb14.html Burgtheater [Altes Burgtheater] 48,20778 16,36645 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/185621/ http://www.wikidata.org/entity/Q45350189 https://wienerschnitzler.org/pmb185621.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb185621.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb185621.html