Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1891-10-27 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 27. 10. 1891 Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CE6E-A

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3162 zwei Unterstreichungen
German Goldmann, Paul 27. 10. 1891 Brüssel Schnitzler, Arthur [28. 10. 1891 – 1. 11. 1891?] Wien Goldmann, Paul Schnitzler an Hofmannsthal, [nach Mitte Oktober 1891?] Goldmann an Schnitzler, 15. 11. 1891 Goldmann an Schnitzler, 4. 8. 1891 Goldmann an Schnitzler, 15. 11. 1891 Angelegt Durchsicht Durchsicht Durchsicht Index check Durchsicht Nachtrag Herzl
Dr. jur. Paul GoldmannCorrespondant de la »Gazette de Francfort«Bruxelles, 21, rue des Plantes.Brüssel, 27. October 91.Mein lieber Arthur!

Ich entschließe mich nicht leicht zum Schreiben an Dich, offen gestanden. Denn ich komme mir vor, wie einer ein lästiger Mahner, der eine Gefühlsschuld eintreiben will, zu deren Honorirung nicht mehr der nöthige Bestand vorhanden ist. Alle Symptomesprechen mir dafür, daß das gekommen ist, was kommen mußte: Daß ich für Euch ein Stück Vergangenheit geworden bin; und alssolches habe ich natürlich weit hinter den Sachen Eurer Gegenwart zurückzustehen. Ich bin eine Erinnerung für einsame Sonntag Nachmittage geworden

Also einiges von mir. In Brüssel geht es mir jetzt etwas besser – moralisch wenigstens. Ich bin den Leuten hier ein klein wenig näher getreten, habe manchen lieben Menschen, mancheschöne Künstlernatur gefunden und bin mit dem Einen oder dem Andern wenn auch nicht Freund,so doch gut bekannt geworden. Sogar ein kleines Milieu junger Künstler und Lebemänner in meinem Alter, ein Milieu der Hectors und GastonsGoldmann dürfte sich auf die zwei verarmten adeligen Lebemänner Hector de Montmeyran und Gaston de Presle aus der Komödie Le Gendre de M. Poirier (1854) von Émile Augier und Jules Sandeau beziehen., habe ich gefunden. Am meisten verkehre ich mit Chainaye, dem jüngsten Redacteur der Indépendance Belge: enragirter Wallone und Romane»Belgique romane« ist ein Überbegriff für mehrere Dialekte. Der bedeutendste ist der wallonische., reiches künstlerisches Sentiment, Stimmungsmensch, melancholisches Talent, Verfasser mystisch-empfindsamer Gedichte in ProsaProsagedichte Hector Chainayes finden sich zum Beispiel in seinem Band L’Âme des choses (1935). Viele der darin enthaltenen Gedichte wurden bereits zwischen 1886 und 1888 in Zeitschriften wie La Wallonie, La Basoche und La Jeune Belgique veröffentlicht., blond, krank, s geistsprühend und lustig in der Conversation bei dem Allen und – was das beste ist – mit einigen kl Zügen, die entfernt an Dich erinnern. Nach Besiegung des Deutschenhasses, der Verständigungsschwierigkeiten, des Mißtrauens gegen den Fremden etc. etc. bin ich ihm näher getreten. Und in diesemnTagenstehe ich ihm rathend zur Seite bei einem großen Bruch mitseiner Maitressenicht identifiziert, diesich zu tödten droht etc. etc. (siehe JeannetteJeannette Heeger, Geliebte Schnitzlers, unternahm am einen Suizidversuch mit einer Pistole..) Ein närrisches Ding, das Leben, – nicht wahr? Außerdem habensich meine Beziehungen zu den Brüsseler Journalistensichtlich verbessert. Es ist ein geradezu enormer Unterschied zwischen den Brüsseler und den Wiener Collegen. Hiersind es – von wenigen Ausnahmen abgesehen – liebe, gute Burschen mit prächtigem Benehmen, voll Gefälligkeit und Liebenswürdigkeit, und manch’ eineschöne Künftlernatur ist auch hier darunter – Leute, die den Journalismus machen, um Brod zu verdienen, aber im Übrigen s’en fichentfranzösisch: sich nicht kümmern und warmen Herzens der Kunst anhängen. Ich mache hier eifrige Propaganda für die NorwegerGemeint sein dürfte vor allem Henrik Ibsen, eventuell auch Knut Hamsun. In der im Folgenden erwähnten Zeitungsmeldung von Charles Tardieu wird allgemein von der Ibsen-Schule gesprochen und vor allem der SchwedeAugust Strindberg behandelt., und Tardieu, der Chefredacteur der Indépendance, der unter den interessanten hiesigen S Collegen vielleicht der interessanteste ist, hat diese meine Bemühungensammt Citat meines Namens in der Indép.verewigtCharles Tardieu: Théâtres et beaux-arts. In: L’Indépendance Belge, Jg. 62, H. 281, 8. 10. 1891, Abendausgabe, S. 3: »Voilà qui nous mène en Scandinavie et de là à Berlin et Munich, où l’école ibsénienne a un public enthousiaste. Mais que parlons-nous encore d’Ibsen? L’auteur du Canard sauvage est absolument distancé dans son pays. Novateur et réformateur en Allemagne et en France, il est déjà ›vieux jeu‹ dans sa Norvège. Notre confrère de la Gazette de Francfort, le docteur Goldmann, très au courant des curiosités et nouveautés littéraires, nous expliquait cela dernièrement, et il nous prédisait le prochain avènement d’Auguste Strindberg, un dramaturgesuédois et nietzschien. Suédois? vous comprenez. Mais pour ›nietzschien‹ sachez que Frédéric Nietzsche est, comme eût dit Stendhal, ›l’expression la plus récente‹ de la philosophie allemande. Or, voici que la prédiction se vérifie. Le Théâtre Libre de Berlin et celui de Munich monteront cet hiver Mademoiselle Julie, de M. Auguste Strindberg, une tragédie naturaliste à trois personnages, en un acte et une nuit. En deux mots Mlle Julie, hystérique par atavisme, est amoureuse du domestique de son père. Elle fait littéralement le siège du valet qui lutte et-succombe. Tous deux se préparent à s’enfuir. Mais la cuisinière raisonne les deux amants, les rappelle au sentiment des convenances sociales, et, ma foi, réussit à les calmer. La toile tombe sur une rupture, definitive, espérons-le. Il est probable que l’analyse des caractères ajoute à l’intérêt de cette donnée, déjà séduisante par elle même. De quoi s’agit-il après tout? D’un accident. A quoi bon se troubler et déranger sa vie pour si peu de chose? Christine est dans le vrai. On voit bien qu’elle sait l’art d’accommoder les restes.«, worauf dann die Notiz mit »notre confrère le docteur Goldmann de le Gazette de Francfortfranzösisch: unser Kollege Dr. Goldmann von der Frankfurter Zeitung« die Runde durch die Pariser Presse, vom FigaroGeorges Boyer: Courrier des Théâtres. In: Le Figaro, Jg. 37, H. 286, 13. 10. 1891, S. 3. bis zum Rappelnicht nachgewiesen, gemacht hat. Auch dieer Verkehr zurmit der officiellen Welt ist angenehm. Ich werde von mehreren Ministern mit allen meinem Range gebührenden Ehren empfangen etc. Außerdem ist die Stadt mit ihrem ScheinAbglanzfranzösischen Kunstlebens recht interessant, und es gibtschöne Abende im Theater und im Concert. Endlich das herrliche Historische. Die alte niederländische Malerei. Ich beginne hier langsam zu begreifen, was das für Dingersind, die Rubens, van Dyck und Rembrandt. Und das ist ein Quell neuer und ungeahnter Genüsse.

Dassind die guten Seiten. Aber die bösensind geblieben,sind vielleicht noch trostloser als zuvor, und haben nur die Gesichter zum Theil gewechselt. Keine Zukunft, keine Zukunft. Die Möglichkeit,sich ein Vermögen zu machen, existirt nicht. Mein Gehalt ist jämmerlich und wird nicht gesteigert. Die großen Pflichten, die ich gegen die Meinen. habe, treten immer drohender an mich heran. Und außerdem werde ich von Seiten des Blattes genauso gemein und ungerecht behandelt, wie es mir in Wien geschehen – H. Sonnemann, der Chef und Gebieter, ist ein erbarmu erbarmungsloser Blutsauger, der verlangt, daßsichseine Leute zu Todeschinden und der ihnen auch dann noch beim kleinsten Versehen heftige Vorwürfe macht. Außerdemsitzt eine CanailleSchurke, Bösewicht in der Redaction, ein Mensch, der mich kaum kennt, dem ich nie etwas gethan habe und der mich trotzdem haßt, Gott weiß warum. Er ist zum Unglück mein unmittelbarer Vorgesetzternicht identifiziert, und ihm habe ich es zu danken, daß man meine Ernennung für den Pariser Posten, welche im Zuge war, unterblieb, weil ich mit der Nachricht vom Tode BoulangersGeorges Boulanger hatte am 30. 9. 1891 in Ixelles Suizid begangen. eine Stundespäter gekommen, als die officielle Telegraphenagentur die Agence Havas! Und ähnliche Schurkereien. Ich leide entsetzlich darunter undsehne mich blutenden Herzens mehr als je nach Erlösung. Ein kleines Capital und Rückkehr nach Wien. Denn das ist nach wie vor das oberste Ziel meiner Wünsche. Es vergeht nach wie vor kein Tag, wo ich nicht zehn-, zwanzigmal an Dich und die theure Stadt denke. Und als das Orchester der PompiersSonntag die Straßen mit dem Schrammel-Marsch durchzog, lief ich hinterher und wischte mir, wie der bekannte Vater im Singspiel, die Thränen mit dem Rockärmel ab. Aber ich habe keine Hoffnung. Mein Leben wird in harter Sklaverei verfließen, fern von Allem, was ich lieb habe; und zu großen befreienden Werken habe ich weder das genügende Talent, noch die genügende Energie

Wollte ich nun alle die Fragen aufschreiben, die ich an Dich zu richten habe, es ginge noch ein Briefbogen darauf. Aber ich thue es nicht; denn ich weiß, daß du mirsie eh’ nicht beantworten wirst. Der lange Brief, von Dir, der nicht kommt,sagt mir viel mehr, als ein einer, der gekommen wäre. Du hast Recht, mein lieber Alter; es gibt auch in der Freundschaft »EpisodenAnspielung auf Schnitzlers Einakter Episode«. Jeder verbraucht halt inseinem Leben eine gewisse Anzahl Menschen, und von mir ist nur mehr der letzte Bodensatz vorhanden. Dir ist kein Vorwurf zu machen. Es ist die Natur, die esso eingerichtet, daß das Vergessen in derseelischen Welt genauso meh mechanisch und nothwendig und mit denselben Endzwecken vorsich geht, wie das Verdauen in der körperlichen

Mir brennt das Gewissen oft, wenn ich daran denke, daß ich Loris und Richard noch nicht auf ihre Briese geantwortet habe. Aber mir lähmt der Gedanke die zum Schreiben angesetzte Hand, daßsie, wennsie meinen Brief erhalten, die Empfindung haben könnten,: was will der Mensch eigentlich von mir? Grüße die Zwei bitte viel tausend Mal von mir undsage ihnen in meinem Namen alles Liebe und Gute, wassich finden läßt

Deinem Bruder und Kapper herzlichste Grüße. Den Deinen ergebene Empfehlungen. Dirselbst –schweres Problem. Ich möchte Dir am Liebsten meinen Segen geben,so abgeschieden komme ich mir Dir gegenüber vor.

Dein treuer Paul Goldmann.

Drei Bitten 1.)sag’ doch dem Schuft, dem Dr. Joachim, wenn er die ihm geschickte kleine Arbeit nicht brauchen kann,sosoll er mirsie augenblicklich zurücksenden, weil ich Verwendung dafür habe; auchsoll er mir dasjenige Heft der »Modernen DichtungPaul Goldmann: Was einem so einfällt. In: Moderne Dichtung, Jg. 1, Bd. 2, H. 1, S. 521–522.« (nicht RundschauPaul Goldmann: Nämlich. In: Moderne Rundschau, Jg. 1, Bd. 3, H. 1, 1. 4. 1891, S. 34.)schicken, in dem Aphorismen von mir erschienensind; ich brauchesie dringend und zahle en eventuell dem Buchhändler dafür 2.) hast Du eine Ahnung, was zwischen HerzHerzl undseiner FrauvorgegangenMöglicherweise hatte Goldmann von der Ehekrise der Herzls gehört. Theodor Herzl teilte seinem SchwiegervaterMitte Mai 1891 mit, dass er die Scheidung wolle. Julie Herzl, mit der Theodor Herzl bis zu seinem Tod verheiratet blieb, war zu dieser Zeit schwanger. Vgl. Theodor Herzl: Briefe und Tagebücher, herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf und Julius H. Schoeps. Bd. 1: Briefe und autobiographische Notizen. 1866–1895, bearbeitet von Johannes Wachten, in Zusammenarbeit mit Chaya Harel, Daisy Tycho und Manfred Winkler. Berlin/Frankfurt am Main/Wien: Propyläen1983, S. 439–443.? 3.) Weißt Du vielleicht – nicht lachen, bitte! – den Namen einer TgutenTru Truppe Tiroler Sänger, an welche mansich wenden könnte, umsie zu einer Reise nach Brüssel zu veranlassen?

Richard Beer-Hofmann 1866-07-11 Wien 48,208333 16,373056 1945-09-26 New York City 40,71427 -74,00597 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Theodor Herzl 1860-05-02 Budapest 47,49835 19,04045 1904-07-03 Edlach 47,69255 15,80915 Hugo von Hofmannsthal 1874-02-01 Wien 48,208333 16,373056 1929-07-15 Rodaun 48,132793312328 16,256152195922 Anthonis van Dyck 1599-03-22 Antwerpen 51,2663 4,37077 Antwerpen 51,2663 4,37077 1641-12-09 London 51,50853 -0,12574 Anna Heeger 1865-07-01 Šternberk 49,73044 17,29889 1903-01-03 Wien 48,208333 16,373056 Jaques Joachim 1866-11-24 Wien 48,208333 16,373056 1925-11-07 Wien 48,208333 16,373056 Friedrich Kapper 1861-04-21 Wien 48,208333 16,373056 1939-07-22 Wien 48,208333 16,373056 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Peter Paul Rubens 1577-06-28 Siegen 50,874819 8,024309 1640-05-30 Antwerpen 51,2663 4,37077 Rembrandt van Rijn 1606-07-15 Leiden 52,15274 4,4836 1669-10-04 Amsterdam 52,37403 4,88969 Georges Boulanger 1837-04-29 Rennes 48,11198 -1,67429 1891-09-30 Ixelles 50,82157 4,37389 Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Charles Tardieu 1838-02-09 1909 Hector Chainaye 1865-04-14 Lüttich 50,63373 5,56749 1913-09-04 Ixelles 50,82157 4,37389 Knut Hamsun 1859-08-04 Lom 61,83772 8,56842 1952-02-19 Grimstad 58,3405 8,59343 Henrik Ibsen 1828-03-20 Skien 59,20962 9,60897 1906-05-23 Oslo 59,91273 10,74609 Friedrich Nietzsche 1844-10-15 Röcken 51,24081 12,11539 1900-08-25 Weimar 50,97361 11,33806 August Strindberg 1849-01-22 Stockholm 59,325 18,05 1912-05-14 Stockholm 59,325 18,05 Julie Herzl 1868-02-01 Budapest 47,49835 19,04045 1907-11-10 Wien 48,208333 16,373056 Émile Augier 1820-09-17 Valence 44,9256 4,90956 1889-10-25 Croissy-sur-Seine 48,87925 2,13836 Stendhal 1783-01-23 Grenoble 45,17869 5,71479 1842-03-23 Paris 48,85341 2,3488 Georges Boyer 1850-07-21 Paris 48,85341 2,3488 1931-04-25 Paris 48,85341 2,3488 Jacob Naschauer 1837-05-20 Nagykanizsa 46,45347 16,99104 1894-01-01 Budapest 47,49835 19,04045 Jules Sandeau 1811-02-19 Aubusson 45,95486 2,16724 1883-04-24 Paris 48,85341 2,3488 Julius Schnitzler 1865-07-13 Wien 48,208333 16,373056 1939-06-29 Wien 48,208333 16,373056 Clementine Goldmann 1842-05-15 Breslau 51,10773 17,03533 1924-02-24 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Vally Rosengart 1866-12-29 Breslau 51,10773 17,03533 nach 1926 ?? [Vorgesetzter Paul Goldmanns 1891] ?? [Partnerin von Hector Chainaye, 1891] Le Rappel Moderne Rundschau https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101064246596&view=1up&seq=17&skin=2021 Kafka, Eduard Michael Joachim, Jaques Bahr, Hermann Schnitzler, Arthur Hofmannsthal, Hugo von Moderne Dichtung. Monatsschrift für Literatur und Kritik http://www.digitalniknihovna.cz/nkp/periodical/uuid:76446450-3950-11e7-8881-5ef3fc9ae867 Kafka, Eduard Michael Joachim, Jaques L’Indépendance Belge Le Figaro https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb34355551z/date Rochefort, Henri de Die Wildente. Schauspiel in fünf Akten Die Wildente Die Wildente Ibsen, Henrik Borch, Marie von Episode An der schönen blauen Donau, Jg. 4, H. 18, [15. 9. 1889], S. 424–426 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=asd&datum=1889&page=516&size=45 Schnitzler, Arthur L’Âme des choses Chainaye, Hector La Wallonie La Basoche. Revue Littéraire et Artistique La Jeune Belgique La Jeune revue littéraire Théâtres et beaux-arts https://uurl.kbr.be/1070765 Charles Tardieu: Théâtres et beaux-arts. In: L’Indépendance Belge, Jg. 62, H. 281, 8. 10. 1891, Abendausgabe, S. 3 Tardieu, Charles Courrier des Théâtres https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k281644b/f3.item Georges Boyer: Courrier des Théâtres. In: Le Figaro, Jg. 37, H. 286, 13. 10. 1891, S. 3 Boyer, Georges Nämlich https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101064246596&view=1up&seq=50&skin=2021&q1=goldmann Paul Goldmann: Nämlich. In: Moderne Rundschau, Jg. 1, Bd. 3, H. 1, 1. 4. 1891, S. 34 Goldmann, Paul Le Gendre de M. Poirier. Comédie en 4 actes en prose Augier, Émile Sandeau, Jules Fröken Julie Strindberg, August Was einem so einfällt https://www.digitalniknihovna.cz/nkp/uuid/uuid:9842d2c0-39a6-11e7-8881-5ef3fc9ae867 Goldmann, Paul Die drei Elixire Moderner Musen-Almanach auf das Jahr 1894, Die drei Elixiere Schnitzler, Arthur Wien bleibt Wien Schrammel, Johann ?? [Singspiel, in dem sich ein Vater Tränen der Rührung aus den Augen wischt] Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 Tirol 47,25 11,33333 Österreich 47,33333 13,33333 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Brüssel Brüssel 50,85045 4,34878 Belgien 50,75 4,5 rue des Plantes 50,85783 4,36234 Saint-Josse-ten-Noode 50,8538 4,37282 Brüssel 50,85045 4,34878 Deutschland Bundesrepublik Deutschland Deutschland West Germany Federal Republic of Germany Bundesrepublik Deutschland Germany Deutschland Deutsches Kaiserreich Weimarer Republik 51,5 10,5 Europa 48,69096 9,14062 Frankreich France Frankreich Frankreich France 46,0 2,0 Europa 48,69096 9,14062 Berlin Hauptstadt Berlin Barlīn Reichshauptstadt Berlin Berolino B-n 52,52437 13,41053 Deutschland 51,5 10,5 Schweden Schweden Schweden Kingdom of Sweden 62,0 15,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 München München München? München Munich Monacho Munich München München? 48,13743 11,57549 Bayern 49,0 11,5 Deutschland 51,5 10,5 Ixelles Ixelles 50,82157 4,37389 Ixelles-Elsene 50,83333 4,36667 Belgien 50,75 4,5 Norwegen Norwegen Norway Norwegen Kingdom of Norway 62,0 10,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Skandinavien Skandinavien Scandinavia 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Niederlande Holland Netherlands 52,25 5,75 Europa 48,69096 9,14062 Frankfurter Zeitung Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html 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