Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1892-12-24 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 24. 12. [1892] Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CE91-0

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3163 das Jahr »92« vermerkt
German Goldmann, Paul 24. 12. [1892] Paris Schnitzler, Arthur [25. 12. 1892 – 29. 12. 1892?] Wien Goldmann, Paul Hofmannsthal an Schnitzler, 23. 12. [1892] Schnitzler an Beer-Hofmann, 25. 12. 1892 Goldmann an Schnitzler, 2. 11. [1892] Goldmann an Schnitzler, 6. 2. [1893] Angelegt Durchsicht Index check Durchsicht, fehlt nur noch Seitenangabe bei Fremden-Blatt Durchsicht
Paris, 24. December.

Also Weihnachtsabend. Aber nichtsentimental, beileibe! Das thun wir hier nicht, das hält auf, das ist reactionär. Wir wollen vorwärts. Und darum müssen wirstark werden. Was für einenschwachen Menschen wohl nursoviel bedeutet, daß er daran vergißt, daß er eigentlichschwach ist.

Mein theurer Freund! Es ist Weihnachtsabend, und ich hätte unter keinen Umständen Zeit, Dir zuschreiben –, wenn ich nicht die Chance gehabt hätte, vorgestern beim Heruntersteigen von der Tramway zustürzen und mir die linke Schulter auszurenken. Man nennt das hier eine luxation de l’épaule, renkt das gewohnheitsmäßig falsch ein, renkt das dann wieder aus – remettreunddémettre – und constatirt jedesmal, daß eine neue Gelenkkapsel oder Gelenkband – ich weiß nicht, wie das Zeug auf deutsch heißt – zerrissen ist. Der Tag geht für den Patienten unter diesen Umständen nicht ohne heitere Zerstreuungen vorüber. Mais, enfinfranzösisch: aber letztendlich – ich bin genöthigt, für einige Tage meinen Dienst einzustellen – wenn nicht die Kurpfuscher, in deren Händen ich hier bin, einige Wochen daraus machen – und vor Allem, ichsitze heut müßig zuhause. Habe ich also gesucht, an der Sache eine gute Seite zu finden, habe einesehr künstliche Installation auf meinem Schreibtisch gemacht, um das Papiersesthalten zu können, und habe mich dann niedergesetzt, um endlich einmal wieder mit Dir, Liebster, zu plaudern. Undsiehe da, es geht.

Ichsehe zu meiner großen Herzesnserleichterung – habe mir wirklich viel Sorge darüber gemacht – daß Du mir nicht bös bist, weil ich Dir nicht antworte. Aber, weiß Gott, es geht nicht! Das Leben, das wir in dieser bösen Zeit zu führen gezwungensind, ist einfach unmenschlich. Der Dienst verschlingt Alles, Essenszeit, Schlafenszeit, und nun gar erst die Zeit zum freundschaftlichen Briefwechsel. An Dich gedacht? Oh, mein lieber Freund, wie oft, wie oft! Mitten im Sturm der EindrückeGoldmann schrieb »Eindrücken«, mitten im feinem Kunstgenuß, wo ich immer garso gern mit Dir getheilt hätte. Und besonders auch in diesen Stunden der verzweifelten Verlassenheit und Lebensmüdigkeit, wo ich mich nach Dir gesehnt, als nach einem Menschen! Denn das gibt es hier nun wohl gar nicht. Ich habe immer den gleichstarken Wunsch, Dich wiederzusehen. Aber ich würde mich anderseits doch davor fürchten; denn einmal habe ich Sorge davor, du würdest mich in Vielem verändert und nicht mehrso mit Dir zusammenstimmend finden; und dann fürchte ich, ich würde die Verlassenheit wiederschwerer ertragen und würde wieder arg mit meiner Wien-Sehnsucht zu ringen haben, die eine Form meiner Sentimentalität ist, willsagen meines Nichtvorwärtskommens, willsagen etc.siehe oben. Aber Eines begreise ich doch nicht: Ganz abgesehen von dem zwischen mir und Dir. Sag’ mir: warum kommst Du nicht nach Paris? Und zwar auf lange? Um jeden Preis? Glaub’ mir – ichsehe es jetztso deutlich, wie nur irgend etwas auf der Welt – es ist für Deine ganze Entwickelung einfach unentbehrlich. Es wird Dir ekelhaft, abscheulich, unerträglichsein. Aber Du weißt ja, daß das die Formensind, in denen die Entwickelungs-Krisis aufzutreten pflegt. Und Du würdest hier einesolche Fülle neuer Ideen, – würdestso gewaltige Chocs bekommen, – daß Du von am Ende wie ein neuer Mensch dastehen und mit ganz anderen Augensehen würdest. Specieller: Das Leben in Paris verpflichtet, es auch damit zu versuchen.Also komm’ her, mein lieber Arthur, – nicht meinetwegen. Ich würde Dich vielleicht alle drei Wochen einmalsehen können, um Dich zu bitten, daß Du mir ein Nachtmahl zahlst. Aber Deinetwegen! Folge mir! Du wirst es nicht zu bereuen haben! Das heißt, Du wirst es furchtbar bereuen. Aber es wird Dir ganz enorm gesundsein.

Woraus Du nicht etwaschließen darfst, daß ich mich hier wohl fühle. Im Gegentheil! Entsetzlich elend. Heimathlos, verstoßen, zuschanden gearbeitet, angewidert, unbefriedigt etc. Aber eine große Compensation dafür ist da: Ich fühle, daß ich lerne. Undsolange das Gefühl anhält, will ich es muthig hier aushalten. Vom eigentlichen Lebensziel freilich ferner als je. Keine Selbständigkeit zu erblicken – kein Erwerb, kein Vermögen. Tagelohn und Schulden. Keinen Weg zu den 12000 frcs Rente, die ich brauche. Weißt Du mir vielleicht einen? Dann komme ich gleich wieder, und dann bleiben undschaffen wir mitsammemn. Oder irgend einesichere nicht-journalistische Stellung? Wenn Dirso etwas unter die Augen kommt, denk’ bitte an mich!

Und nun Du. Vielen Dank für die Kritiken. Werth hat nur die von Dr. Meyerf. m. [ = Friedrich M. Fels]: [Mit unserer österreichischen Literatur]. In: Berliner Neueste Nachrichten, Jg. 12, Nr. 563, 6. 11. 1892, S. [3]. Die Entschlüsselung des Kürzels erfolgt einerseits durch Goldmann selbst, indem er ihn als »Dr. Meyer« und Freund von Jakob Julius David identifiziert. Andererseits weist die ausführlichere – und kritische – Rezension von Anatol durch Friedrich M. Fels einige sprachliche Gemeinsamkeiten auf (»graziöse«, »feinsinnige Plaudereien«), die die gleiche Quelle erkennbar machen. (F. M. F.: »Anatol.« Von Arthur Schnitzler. In: Allgemeine Kunst-Chronik, Bd. 16, Nr. 24, 2. November-Heft 1892, S. 614.). Es erhöht meinen Respekt vor dem Manne beträchtlich, daß er einem Freundeso derbseine MeinungFels kritisierte in seiner kurzen Besprechung den Stil der Erzählsammlung Probleme von Jakob Julius David: »Seine Probleme und Charaktere sind einfach, seine Sprache ist knapp und alterthümelnd.«sagt. Er hat zwar in der Sache meiner Ansicht nach Unrecht, aber als Offenheit ist es werthzuschätzen. Alle übrigen verstehen Dich nicht, außer etwa Ludassy[Julius von Gans-Ludassy]: Bücher. In: Fremden-Blatt, Jg. 46, Nr. 351, 19. 12. 1892, S. 7.. Bauer[Julius Bauer?]: * [Im Verlage von Freund und Jeckel…]. In: Illustrirtes Wiener Extrablatt, Jg. 21, Nr. 335, 3. 12. 1892, S. 5.: eine lobende Notiz mit Rücksicht darauf, daß man in dem Hause dinirt undsich die Beziehung zu dem Papa-RegierungsrathDie Rezension ist knapp: »Anatol ist ein sentimentaler Roué, der täglich bereits zum Frühstück ein oder zwei Balett-Tänzerinnen oder Circusreiterinnen consumirt, bei diesen Letzteren aber in Hinblick auf seine Unwiderstehlichkeit dauernde Gefühle voraussetzt. Die Persiflage ist stellenweise wirklich köstlich durchgeführt. Lesern, die gern über gute Einfälle lachen und hinterdrein ebenso gerne über die Tendenz schimpfen, wird das Büchlein eine willkommene Gabe sein.« Die Zuschreibung an Julius Bauer stützt SchnitzlersTagebuch, das am vier Rezensenten und vier Publikationsorgane nennt. Die Reihung der beiden Listen dürfte übereinstimmen, zumindest trifft es für die beiden nachweisbaren Rezensionen auf den Plätzen 2 und 3 zu. erhalten will. Nossig[Alfred Nossig? oder Clemens Sokal?]: Vom Lesetische. Österreichische Literatur. In: Neues Wiener Abendblatt, Jg. 26, Nr. 351, 19. 12. 1892, S. 3–4, hier: S. 3. Darin wird Arthur Schnitzler als »Sohn des bekannten Professors Dr. Schnitzler« eingeführt. Nach dem erwähnten Tagebuch-Eintrag hat die RezensionClemens Sokal geschrieben, hingegen geht Goldmann von Alfred Nossig aus.: einer, der auf Beides – die Dine Diners und die Beziehung – candidirt. Macht aber nichts;siesollen nur von dirsprechen. Der Ruf wird ja nicht dadurch zunächst gemacht, daß man verstanden,sondern dadurch, daß überhaupt von Einem gesprochen wird. Ichselbst hätte längst über Dichschreibensollen. Aber wann? Pure physische Unmöglichkeit, da ich Dich doch nicht damit beschimpfen will, daß ich eine Reklamenotiz für Dich zusammenschmiere. Die Sache mußte künstlerisch verarbeitet werden. Aber ich habe nicht eine Stunde dafür gehabt. Soll also inzwischen der AndereEventuell ist August Stein oder Kurt Eisner gemeint.schreiben – der Berliner – ein ganz braver Mensch, bo bornirt, aber nach der guten Richtung bornirt, d. h. mit einem dummen Vorurtheil für das Moderne behaftet, was Dir zustatten kommen wird. Er wird wohl bald losschießenEine Rezension erschien nicht, . . Und dann kann ich ja immer noch das Wort nehmen, wie es meinsehnlicher Wunsch und fester Vorsatz ist. Herzl aber wird nichtschreiben. Ich habe mein Möglichstes gethan – ich binsoweit gegangen, als ich gehen konnte, – aber, einso braver Mensch er ist,so kennst Du doch auchseinen Größenwahn. Und er hat mir auf meine Andeutungen in einer Weise geantwortet, daß ich nicht mehr darauf zurückkommen konnte, ohne Dich bloszustellen. (»Wenn er mirsein Buch deshalb geschickt hat, damit ich darüberschreibe etc« )

Und nun Dein Stück? Auf wann die AufführungErst ein knappes Jahr später, am 1. 12. 1893, kam es zur Uraufführung des Märchens am Deutschen Volkstheater in Wien. Zuvor hatte das Burgtheater das Märchen abgelehnt, wie Schnitzler am im Tagebuch notierte. Außerdem war eine Aufführung in der zweiten Hälfte des Januars 1893 am Neuen Deutschen Theater in Prag geplant, die jedoch ebensowenig stattfand () wie Bemühungen um eine Aufführung am Berliner Lessing-Theater gelingen wollten ().? Und das neue Stückvermutlich Liebelei, das aber erst im Herbst 1893 in die Schreibphase trat? Und Deine NovellenBezug unklar, jedoch könnte Sterben gemeint sein? Und,sag’ mir nur, warum bist Du einso elender Mensch und schreibst mir nichts Persönliches mehrEine mögliche Antwort findet sich in SchnitzlersTagebuch vom : »Paul Goldmann zu weit – in Briefen theil’ ich mich nicht gern mit.«? Weißt Du, daß Du mich glücklich aus Deinem Leben herausgeworfen hast? Und daß Du mich auf literarische Diät gesetzt hast? Literarischer Beirath! Aber Arthur! Pfui Teufel! Schämst Du Dich denn gar nicht?

Ich habe Jemanden für Euren lieben Kreis. Dassympathischeste Mitglied hatsich aus unserer Redaktion losgelöst, weil es von Sonnemann denn doch gar zusehr chicanirt wurde, und ist – Wiener von GeburtHeinrich Kanner wurde in Galatz (Rumänien) geboren, zog aber als Kleinkind im Jahr 1866 mit seiner Familie nach Wien. und Erziehung – unser Wiener Correspondent geworden. Dr. Heinrich Kanner – Adresse wird Dir Dr. Joachimsagen, oder ichschreib’sie Dir auf – einer der liebsten Leute, die mir überhaupt begegnetsind. Kein Künstlersondern Volkswirth und Politiker. Aber doch vielleicht Künstlernatur, vor Allem aber ein wahres Ideal an Gescheitheit, Feinsinn und Noblesse. Geh’,setz’ Dich mit ihm in VerbindungEs sind keine Briefe zwischen Schnitzler und Heinrich Kanner bekannt, der außerdem erst in dem Tagebucheintrag vom erwähnt wird.. Wirst Deine Freude daran haben

Von ganzem Herzen ein frohes neues Jahr, mein theurer Freund! Arbeitslust! Erfolg! Und vorwärts! Die allerwärmsten Grüße an Loris und Richard (Richardsoll mirschreiben!!!). Ergebene Empfehlungen und Neujahrswünsche an Deine Eltern. Grüße an Deinen Bruder, Kapper und wen ichsonst noch in Wien lieb habe, was Du ja ebenso wohl weißt wie ich.

Und ich umarme Dich von ganzem Herzen, in alter, unwandelbarer, treuer Freundschaft.

Dein Paul Goldm

Der kleinen Else. : Handkuß, und ich hab’ die SachenBezug unklar leiderselbst nicht mehr. Liegt auchso weit hinter mir. Will mich auch gar nicht mehr daran erinnern, daß ich einmal Künstler werden wollte und daß es kleine Elsen in der Welt gibt. Das thutso weh!

Undsag’ einmal: Könntest Du nicht unter der Hand einmal und ganz zufällig erfahren, was Hilda. macht? Ich glaube, ich habe mich da doch wie ein Schaf benommen. Dieses aber unter uns.

Bald einen Brief, nicht wahr? Theils literarisch, theils persönlich!

Richard Beer-Hofmann 1866-07-11 Wien 48,208333 16,373056 1945-09-26 New York City 40,71427 -74,00597 Julius von Gans-Ludassy 1858-04-13 Wien 48,208333 16,373056 1922-09-30 Wien 48,208333 16,373056 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Theodor Herzl 1860-05-02 Budapest 47,49835 19,04045 1904-07-03 Edlach 47,69255 15,80915 Hugo von Hofmannsthal 1874-02-01 Wien 48,208333 16,373056 1929-07-15 Rodaun 48,132793312328 16,256152195922 Heinrich Kanner 1864-11-09 Galați 45,43687 28,05028 1930-02-15 Wien 48,208333 16,373056 Else Berger 1874-10-20 Wien 48,208333 16,373056 1956-11-24 Wien 48,208333 16,373056 Jaques Joachim 1866-11-24 Wien 48,208333 16,373056 1925-11-07 Wien 48,208333 16,373056 Friedrich Kapper 1861-04-21 Wien 48,208333 16,373056 1939-07-22 Wien 48,208333 16,373056 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Julius Bauer 1853-10-15 Szigetvár 46,04865 17,80554 1941-06-11 Wien 48,208333 16,373056 Alfred Nossig 1863-04-18 Lviv 49,83826 24,02324 1943-02-22 Warschau 52,22977 21,01178 Friedrich Michael Fels 1864 Bad Dürkheim 49,4618 8,17236 Hilda von Mitis 1876-08-30 Wien 48,208333 16,373056 1894-12-14 Bratislava 48,14816 17,10674 Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Kurt Eisner 1867-05-14 Berlin 52,52437 13,41053 1919-02-21 München 48,13743 11,57549 Johann Schnitzler 1835-04-10 Nagykanizsa 46,45347 16,99104 1893-05-02 Wien 48,208333 16,373056 Jakob Julius David 1859-02-06 Hranice 49,56018 17,70413 1906-11-20 Wien 48,208333 16,373056 Clemens Sokal 1867-01-21 Lviv 49,83826 24,02324 Marco Brociner 1852-10-20 Iași 47,16667 27,6 1942-04-12 Wien 48,208333 16,373056 August Stein 1851-06-02 Breslau 51,10773 17,03533 1920-10-12 Berlin 52,52437 13,41053 Julius Schnitzler 1865-07-13 Wien 48,208333 16,373056 1939-06-29 Wien 48,208333 16,373056 Louise Schnitzler 1840-07-08 Kőszeg 47,38922 16,541 1911-09-09 Wien 48,208333 16,373056 Das Märchen. Schauspiel in drei Aufzügen Arthur Schnitzler: Das Märchen. Schauspiel in drei Aufzügen. Dresden, Leipzig: E. Pierson’s Verlag 1894. https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924026341598&view=1up&seq=5 Schnitzler, Arthur Liebelei. Schauspiel in drei Akten https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/schnitzler_liebelei_1896 Das arme Mädl Schnitzler, Arthur Anatol Arthur Schnitzler: Anatol. Berlin: Bibliographisches Bureau 1892, vordatiert auf 1893 Anatol Schnitzler, Arthur Hofmannsthal, Hugo von Sterben. Novelle Neue Deutsche Rundschau, Jg. 5, H. 10–12, Oktober–Dezember 1894 Sterben https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924069263006&seq=325 Schnitzler, Arthur Tagebuch https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at Schnitzler, Arthur Fremden-Blatt https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=fdb J. St. [=Julian Sternberg]: Aus der Theaterwelt. In: Fremdenblatt, Jg. 55, Nr. 55, 17. März 1901, Morgenblatt, S. 9–10, hier 10 Neues Wiener Tagblatt http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg Neues Wiener Abendblatt Allgemeine Kunst-Chronik http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=okc Illustrirtes Wiener Extrablatt http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=iwe Illustriertes Wiener Extrablatt Basch, Ludwig Bauer, Julius Berliner Neueste Nachrichten Wiener Tagblatt Szeps, Moriz Neues Wiener Abendblatt https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg [Mit unserer österreichischen Literatur] https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP30740484-18921106-0-0-0-0.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=3&cHash=9ab31aa0eda5363bc70fbd49eade8c79 f. m. [=F. Meyer]: [Mit un<c rendition="#langesS">s</c>erer ö<c rendition="#langesS">s</c>terreichi<c rendition="#langesS">s</c>chen Literatur]. In: Berliner Neueste Nachrichten, Jg. 12, Nr. 563, 6. 11. 1892, S. [3] Fels, Friedrich Michael Probleme David, Jakob Julius Bücher [Julius von Gans-Ludassy]: Bücher. In: Fremden-Blatt, Jg. 46, Nr. 351, 19. 12. 1892, S. 7 https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/transkribus/page/50217/223993/2 Gans-Ludassy, Julius von * [Im Verlage von Freund und Jeckel…] https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/223993_0001.html Bauer, Julius Vom Lesetische. Österreichische Autoren Neues Wiener Abendblatt, Jg. 26, Nr. 351, 19.12.1892. S. 3 https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&datum=18921219&seite=11&zoom=33&query=%22anatol%22&ref=anno-search Nossig, Alfred Sokal, Clemens »Anatol.« Von Arthur Schnitzler Allgemeine Kunst-Chronik, Bd. 16, Nr. 24, 2. November-Heft, S. 614 F.M.F. https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=okc&datum=18921115&seite=26&zoom=33&query=%22Anatol%22&ref=anno-search Fels, Friedrich Michael Wiener Autoren Wiener Tagblatt, Jg. 42, Nr. 341, 9.12.1892, S. 1–2. Brociner, Marco Berlin Hauptstadt Berlin Barlīn Reichshauptstadt Berlin Berolino B-n 52,52437 13,41053 Deutschland 51,5 10,5 Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Galați Galatz Galatz 45,43687 28,05028 Rumänien 46,0 25,0 Rumänien Rumänien Romania Romania 46,0 25,0 Balkanhalbinsel 44,0 23,0 Europa 48,69096 9,14062 Prag Hauptstadt Prag Prag Prag-Smichow Bohnitz bei Prag Prag-Dejwitz Hlavní město Praha Prague 50,08333 14,46667 Tschechien 49,75 15,0 Lessing-Theater Lessing-Theater Kapelle-Ufer 52,52315 13,374789 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/34999/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb34999.html https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb34999.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb34999.html Lessing-Theater 52,5225 13,376389 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb18.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/18/ https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb18.html https://wienerschnitzler.org/pmb18.html 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