Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1895-12-05 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 5. 12. [1895] Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CEC7-4

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3165 das Jahr »95« vermerktacht Unterstreichungen und eine seitliche Markierung
German Goldmann, Paul 5. 12. [1895] Paris Schnitzler, Arthur [6. 12. 1895 – 10. 12. 1895?] Wien Goldmann, Paul Andreas-Salomé an Schnitzler, [1. 12. 1895] Andreas-Salomé an Schnitzler, 8. 12. 1895 Goldmann an Schnitzler, 29. 11. [1895] Goldmann an Schnitzler, 16. 12. [1895] Angelegt Durchsicht, fehlende Doppelseite am Schluss markiert Index check Fehlende Doppelseite nachgetragen, war eh da Durchsicht, fehlen nur noch bibliographische Angabe bei Ludassy und Berger Bibliographische Angaben nachgetragen
Frankfurter Zeitung(Gazette de Francfort).Fondateur M. L. Sonnemann.Journal politique, financier,commercial et littéraire.Paraissant trois fois par jour.Bureau à Paris:24. Rue Feydeau.Paris, 5. December.Mein lieber Freund,

In Angelegenheit der Aufführung von »Liebelei« in Paris habe ich gestern einen Schritt gethan, den ich längst thun wollte. Ich war bei Jean Thorel, dessen Namen Du gewiß kennst. Sehr braver u. gewissenhafter Mensch, wenig Künstler, großer Freund Hauptmanns, von dem er die »Weber« u. »Hannele« für die Pariser Aufführung übersetzt hat, Intimusv von Antoineetc. Ich habe ihm von Deinem Stück gesprochen, il est très – emballé là-dessusfranzösisch: er ist sehr dafür eingenommen, will es gern übersetzenDie Übersetzung wurde, obzwar mit einer Summe von 500 Francs bezahlt, nie fertiggestellt. Am 16. 6. 1910 setzte SchnitzlerJean Thorel davon in Kenntnis, dass er sich nach vierzehn Jahren nicht mehr an frühere Abmachungen gebunden fühle und er nunmehr über das Recht, Liebelei übersetzen zu lassen und auf die Bühne zu bringen, wieder frei verfüge (Deutsches Literaturarchiv Marbach, HS.1985.1.2069)., unter der Bedingung freilich, daß es zur Aufführung kommt, will Schritte zur Aufführung bei ernsten Theatern thun, verlangt aber baldige Einsendung des Buches, im Druk Druck oder auch im Manuscript. Wenn es irgend geht,sende ihm die Sache, mit einem artigen Briefe, deutsch geschrieben, worin Du Dich entschuldigst, daß Du wegen mangelnder französischer Stylgewandtheit ihm nicht französischschreibst. Er wird keine glänzende Übersetzung machen; eine gute französische Übersetzung bekommst Du überhaupt nicht, da alle übersetzenden Franzosen mehr oder minder plumpe Handwerkersind; aber von Allen, die ich kenne, wird er die Sache noch am Wenigsten verhunzen. Damit erledigtsich wohl vonselbst der Brief des jungen MannesHenry de Riaz; von ihm finden sich drei Briefe aus dem Zeitraum 1895–1896 im Nachlass Schnitzlers. aus Lyon, der mirsonstsehr gefällt undsehr ehrlich zuseinscheint. Aber ich habe mich nach ihm erkundigt, kein Mensch kennt den Namen,selbst die Lyoner Journalisten nicht. Drum Drum ists wohl besser,sich nicht aufs Unsichere einzulassen und lieber den geraden Weg, d. h. einen bekannten Übersetzer zu wählen. Entschuldige, daß ich den Briefsolange behalten. Aber wüßtest Du, was Alles in meinen Kopfe rumort hat,seitdem!

Hast Du an Aubry oder Frau geschrieben?

Die kürzlich zurückgesandten Drucksachen haben mich interessirt, wie alles Übrige. WolterWahrscheinlich folgende home story, die in Schnitzlers Zeitungsausschnittsammlung an der University of Exeter aufbewahrt wird (5. Liebelei, box 10/1): Moriz Baumfeld: Bei Charlotte Wolter. In: Extrapost, Jg. 14, Nr. 718, 21. 10. 1895, S. 1–2. Darin erzählt Charlotte Wolter, dass sie nach einem Jahr erstmals wieder im Theater war und das Pech hatte, Liebelei zu sehen – eine, wie sie fand, völlig kunstlose Arbeit., die dumme Gans, hat mich belustigt, LudassyEs könnte sich um den Nachtrag der früheren Kritik handeln: L [ = Julius von Gans-Ludassy]: Burgtheater. »Rechte der Seele«, Schauspiel in einem Acte von Giuseppe Giacosa: deutsch von Otto Eisenschitz. »Liebelei«, Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Beide zum erstenmale aufgeführt am 9. October 1895. In: Wiener Allgemeine Zeitung, Nr. 5282, 11. 10. 1895, S. 2–3. mag d ich gar nicht – auch Einer, der mit dem Erfolge geht und Dich bei der ersten Schwierigkeit im Stich lassen wird. Die kleine ParodieEventuell der ungezeichnete Text: Aus dem Tagebuch einer Weltdame. In: Wiener Caricaturen, Jg. 15, Nr. 42, 20. 10. 1895, S. 2–3. Nicht so sehr eine Parodie, als eine Satire: Geschildert wird aus der Perspektive einer eher simplen »Dame von Welt«, wie junge Mädchen nicht durch den Besuch von Liebelei, sondern durch Gespräche in der »stillen Häuslichkeit« in sittliche Gefahr geraten. ist nicht übel gemacht. Daß GranichstaedtenBezug womöglich auf diese Stelle: »Werden alle die Redlichen, welche das Glück hatten, an Schnitzler’s ›Liebelei‹ Gefallen zu finden, nun auch für David’s ›Ein Regentag‹ das Wort ergreifen und das Lob eines Dichters singen, der sein Werk aus seiner Seele geholt und mit der Beredtsamkeit seines Herzens geschmückt hat? – Mag es gelten, daß man jedes Streben mit Wohlwollen fördern soll. Aber warum offenbart sich dieses Wohlwollen nicht gleich beglückend und gleich allgemein und kräftig bei dem armen Poeten, der nicht die Zeit hat, so viele gewiß redliche Freunde gewiß redlich zu gewinnen, der nicht in der Lage ist, auch in der Gesellschaft als interessanter junger Mann eine Stellung zu haben? Nicht darin liegt die Gefährlichkeit der Camaraderie, daß sie kleine Talente aufbläht, sondern darin, daß sie damit echten Talenten den Weg erschwert, wol auch versperrt. Es ist so leicht, ein ›lieber Kerl‹ zu sein, und die ›lieben Kerle‹ wissen gar nicht, wie viel himmelschreiendes Unrecht sie täglich verschulden.« Emil Granichstaedten: Deutsches Volkstheater. (»Ein Regentag«, Charakterbild von J. J. David). In: Die Presse, Jg. 48, Nr. 283, 15. 10. 1895, S. 1–2, hier: S. 2. jedejede nur irgend mögliche Gemeinheit begeht, istselbstverständlich. Du hast Recht, Dich nicht dabei aufzuhalten. Weiterschreiben ist die beste Antwort. Zum Hassen und zum Bekämpfensolcher persönlicher Widersacher haben nur die unproductiven Leute Zeit,.wie z. B. Nur den Bahr würde ich an Deiner Stelle doch einsalzen. Das ist nämlich eine Maßnahme von Hygiene des alltäglichen Lebens. Der Bursch darf Dir nicht mehr ins Haus, es muß ein deutlicher und klarer Bruch zwischen Dir und ihmsein. Was hast Du ihm auf das infame BilletGemeint ist die herzliche Gratulation, trotz der mehr als distanzierten Kritik von Liebelei, . geantwortet, das er Dir nachseiner Kritikzuschreiben die Frechheit heatte?

BergersFeuilletonAlfred Freiherr von Berger: Burgtheater. In: Montags-Revue, Jg. 26, Nr. 41, 14. 10. 1895, S. 1–4. hast Du mir leider nicht geschickt.

Daran, daß die Leute Deinen Erfolg Deinen Freunden und Beziehungen zuschreiben, wirst Du Dich gewöhnen müssen. Das Gesindel d kann doch nicht rückhaltslos loben; irgend etwas Geringschätzendes müssensie einfließen lassen. So habensie das gefunden. Beim nächsten Erfolg werdensieschon auf etwas Neues kommen. Das Alles hat aber nicht die geringste Bedeutung, und mit all’ ihrer Gemeinheit, vorn herum oder hinten herum, könnensie Dir nichts Wesentliches rauben. rauben.

Herzl war bei mir undsagte über Dich wohl wohlwollend: »Der ist jetzt der größte Dichter von Wien«. Auch diesen wirst Du bald auf der Gegenseite finden. Oh was für ein widerliches Subject! Ich habe nicht die Kraft verhehlt, ihn gehabt, ihm diesmal den abstoßenden Eindruck zu verbergen, den er mir machte.

Auch Sudermann ist mir nichtsympathisch. Freilich ist er zu Dir anders, wie zu mir. Aber dieseseine Einfachheit ist eine ist eine gemachte; und er istsogar eitel darauf, derschöne Mann zusein. Auch bin ich überzeugt, bei Fra Frauenspielt er den Räthselhaften und Dämonischen.

Hast Du nun wirklich die »Liebelei« für Dich umgearbeitet? Und was macht das neue Stück? Werde ich es im Manuskript zusehen bekommen, auf einen Tag, wie immer? Und was schreibst DusonstSchnitzler arbeitete an Freiwild, einem Schauspiel, mit dem er zu diesem Zeitpunkt sehr unzufrieden war (). Am begann er zudem die Erzählung Die Frau des Weisen neu.? Und wie und mit wem lebst Du? Was macht die große Tragödin? Wie lange wird die »Liebelei« noch gespielt werden? Der Erfolg ist phänomenal. Hast Du viel Geld verdient? Und dassparst Du doch hoffentlich? Hast Du diesechs EAusschnitteBeilage nicht erhalten. Eventuell Teile der bis 28. 11. 1895 in acht Folgen abgedruckten Übersetzung von Die kleine Komödie, La petite comédie. aus der »Liberté« erhalten, die ich Dirsenden ließ? Was macht die Frau Lou Andreas? Was macht Richard? Arbeitet er? Wird was von ihm erscheinen? 

Wir Zwei! In einem Deiner Briefe befindetsich eine lange und rührende Stelle darüber, die mich jetzt beim Wiederlesen nicht weniger bewegt, als beim Af ersten Mal. Es ist lieb, daß Du Dirsolche Mühe gibst, mir dieschlimmen Dinge auszureden. Sprechen muß ich Dir davon, denn ich bin Dir Ehrlichkeitschuldig. Von Dir aus ist gewiß nichts zu befürchten. Du wirst Dich nicht ändern, was auch kommen mag, und wirst einfach und treu bleiben. Aber in mirsitzt das Übel. Ich habe die Empfindung – undsie kehrt immer wieder, trotz allen Ankämpfens dagegen – daß Du mir auf einmal ferner gerückt bist, als je, daß Du und ich jetzt auf zwei ganz verschiedenen Lebensgefildenstehen, die weiter auseinander liegen, als feWien und Paris, und w durch etwas Weiteres getrenntsind, als durch einen Raum von fünf Jahren. Du und ich, w wir werden jetzt zwei verschiedene Leben führen. Das kommt nicht plötzlich, aber ganz all allmälig, ganz unmerklich. Du wirst oben leben, und ich unten. Derjenige aber, der unten bleibt, bemerkt die Veränderung immer zuerst. Ich b habe die Empfindung, daß Du mir mir langsam entrückt wirst, und daß ich Dir nicht nach kann. Ich denke noch mir, daß ich ein Stadium in Deinem Dasein war, daßsich Dein Leben von mir weg weiter entwickelt: denn mein Leben ent entwickeltsich nicht, und ich bleibestehen. Ich meine, daß Du mich nicht mehr brauchst, und daß meine Rolle auprès de ta personnefranzösisch: im Bezug auf Deine Person ausgespielt ist. Ichsehe Dich weit, weit weg von mir. Schreib’ mir, was Du willst, ich kann mir nicht helfen: ich sehe Dich ebenso. Ich weiß, daß Du die größten Kraftanstrengungen machen wirst, um mich mit Dir zu nehmen; aber ich weiß, daß keine Kraft da nützen kann, weil es ein Gesetz ist, daß ich zurückbleiben muß.

Ich drücke das Allesschlecht aus. Es ist heut wieder einschlimmer Tag. Ichsitze mitschwerem Kopfe da, und habe mich eine Nachtschlaflos herumgewälzt, in Seelenqualen. Die Arbeit habe ichsatt. Habs wieder einmal mit dem Leben versuchen wollen. Oh, was für eine Sehnsucht ich danach habe, nach dem heißen, lebendigen Leben! Nicht vorwärtskommen, gut! Der Ehrgeiz und das Alles ist doch nur künstlich! Aber leben! Und da ist einsüßes Kindnicht identifiziert, die der liebe Herrgott für mich geschaffen hat.,Grisette oderso etwas. Abersie kann mich nicht lieben, weil ich nicht jung bin und kein feuriger Liebhaber. Und da es nun nichts wird und da alle Sehnsucht wieder einmal vergeblich war, entdecke ich, daß ich im Innernstets eine Angst davor gehabt habe, es könne doch wahr werden und mir doch gelingen! 

Grüß’ Dich Gott, mein lieber Freund!

Dein treuer Paul Goldmnn

Schreib’ bald!

Lou Andreas-Salomé 1861-02-12 Sankt Petersburg 59,93863 30,31413 1937-02-05 Göttingen 51,53443 9,93228 Hermann Bahr 1863-07-19 Linz 48,3 14,28333 1934-01-15 München 48,13743 11,57549 Richard Beer-Hofmann 1866-07-11 Wien 48,208333 16,373056 1945-09-26 New York City 40,71427 -74,00597 Alfred von Berger 1853-04-30 Wien 48,208333 16,373056 1912-08-24 Wien 48,208333 16,373056 Julius von Gans-Ludassy 1858-04-13 Wien 48,208333 16,373056 1922-09-30 Wien 48,208333 16,373056 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Gerhart Hauptmann 1862-11-15 Szczawno-Zdrój 50,79512 16,22375 1946-06-06 Jagniątków 50,816944 15,609444 Theodor Herzl 1860-05-02 Budapest 47,49835 19,04045 1904-07-03 Edlach 47,69255 15,80915 Hermann Sudermann 1857-09-30 Macikai 55,35468 21,52004 1928-11-21 Berlin 52,52437 13,41053 Charlotte Wolter 1834-03-01 Köln 50,93835 6,95427 1897-06-14 Wien 48,208333 16,373056 Georges Aubry 1923 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ André Antoine 1858-01-31 Limoges 45,83362 1,24759 1943-10-23 Le Pouliguen 47,27187 -2,43319 Emil Granichstaedten 1847-07-08 Wien 48,208333 16,373056 1904-07-02 Berlin 52,52437 13,41053 Jean Thorel 1859-09-11 Éragny 49,01667 2,1 1916-08-20 Enghien-les-Bains 48,96667 2,31667 Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Jakob Julius David 1859-02-06 Hranice 49,56018 17,70413 1906-11-20 Wien 48,208333 16,373056 Moriz Baumfeld 1868-10-06 Wien 48,208333 16,373056 1913-03-04 New York City 40,71427 -74,00597 Henri de Riaz 1871 Lyon 45,74846 4,84671 1951 Lausanne 46,516 6,63282 Adele Sandrock 1863-08-19 Rotterdam 51,9225 4,47917 1937-08-30 Berlin 52,52437 13,41053 [MMe. Georges] Aubry ?? [Junge Frau, in die Goldmann Dezember 1895 verliebt ist] Die Weber. Schauspiel aus den vierziger Jahren Die Weber Die Weber Hauptmann, Gerhart Liebelei. Schauspiel in drei Akten https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/schnitzler_liebelei_1896 Das arme Mädl Schnitzler, Arthur Hanneles Himmelfahrt. Traumdichtung in zwei Teilen Hannele. Bühnendichtung in zwei Teilen Hauptmann, Gerhart Marschalk, Max La Liberté https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb328066631/date&rk=171674;4 Freiwild. Schauspiel in 3 Akten Freiwild Schnitzler, Arthur Die Frau des Weisen. Erzählung Die Zeit, Bd. 10, Nr. 118–120, 2.–16. 1. 1897 Schnitzler, Arthur Burgtheater (Liebelei, Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Rechte der Seele, Schauspiel in einem Act von Guiseppe Giacosa. Zum ersten Mal aufgeführt am 9. October) Hermann Bahr: Burgtheater (Liebelei, Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Rechte der Seele, Schauspiel in einem Act von Guiseppe Giacosa. Zum ersten Mal aufgeführt am 9. October). In: Die Zeit, Bd. 5, Nr. 54, 12. 10. 1895, S. 27–28 https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/transkribus/page/50217/223992/41 Hermann Bahr: Liebelei. (Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Rechte der Seele, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa. Zum ersten Mal aufgeführt am 9. October). In: Wiener Theater. (1892–1898). Berlin: S. Fischer 1899, S. 81–87. Liebelei. (Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Rechte der Seele, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa. Zum ersten Mal aufgeführt am 9. October) Bahr, Hermann Ein Regentag. Charakterbild David, Jakob Julius Die kleine Komödie Neue Deutsche Rundschau, Jg. 6, H. 8, 1. 8. 1895, S. 779-798 Die Verwandlung Schnitzler, Arthur Burgtheater [Rechte der Seele, Liebelei] Alfred Freiherr von Berger: Burgtheater. In: Montags-Revue, Jg. 26, Nr. 41, 14. 10. 1895, S. 1–4 https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/transkribus/page/50217/223992/52 Berger, Alfred von Wiener Allgemeine Zeitung https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=waz Szeps, Julius Die Presse Die Presse [Tageszeitung] http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=apr Wiener Caricaturen http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wcc Extrapost. Unparteiische Montags-Zeitung Wiener Montags-Journal La petite comédie. Mœurs viennois Arthur Schnitzler: La Petite comédie. Mœurs viennois. Übersetzt von MMe. Georges Aubry. In: La Liberté, Jg. 30, Nr. 11.327, 19. 11. 1895 bis Nr. 11.336, 28. 11. 1895. (acht Teile) https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k4790520f/f2.item Aubry, [MMe. Georges] Schnitzler, Arthur Montags-Revue. Wochenschrift für Politik, Finanzen, Kunst und Literatur https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mow Friedlaender-Abel, H. von Weilen, Alexander von Schik, Friedrich Buchbinder, Bernhard Frimmel, Theodor Deutsches Volkstheater. (»Ein Regentag«, Charakterbild von J. J. David.) https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=apr&datum=18951015&seite=1&zoom=33 Emil Granichstaedten: Deutsches Volkstheater. (»Ein Regentag«, Charakterbild von J. J. David.). In: Die Presse, Jg. 48, Nr. 283, 15. 10. 1895, S. 1–2 Granichstaedten, Emil Bei Charlotte Wolter https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/transkribus/page/50217/223992/80 Moriz Baumfeld: Bei Charlotte Wolter. In: Extrapost, Jg. 14, Nr. 718, 21. 10. 1895, S. 1–2 Baumfeld, Moriz Burgtheater. »Rechte der Seele«, Schauspiel in einem Acte von Giuseppe Giacosa: deutsch von Otto Eisenschitz. »Liebelei«, Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Beide zum erstenmale aufgeführt am 9. October 1895 https://schnitzler-zeitungen.acdh.oeaw.ac.at/transkribus/page/50217/223992/5 L [=Julius von Gans-Ludassy]: Burgtheater [...]. In: Wiener Allgemeine Zeitung, Nr. 5282, 11. 10. 1895, S. 2–3. https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=waz&datum=18951011&seite=2&zoom=33 Gans-Ludassy, Julius von Aus dem Tagebuch einer Weltdame [Parodie auf Liebelei / Schnitzler] Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 rue Feydeau 48,87 2,3408 Paris 48,85341 2,3488 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Lyon Lyon Lyon Lyon 45,74846 4,84671 Frankreich 46,0 2,0 Frankfurter Zeitung Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Redaktion der Frankfurter Zeitung https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/144603/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb144603.html