Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1896-01-11 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 11. 1. [1896] Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CECB-0

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3166 Vordruck mit handschriftlicher Nachricht: 1 Blatt, 1 Seitehandschriftlicher Brief: 1 Blatt, 1 Seitedas Jahr »96« vermerktzwei Unterstreichungen
German Goldmann, Paul 11. 1. [1896] Paris Schnitzler, Arthur [12. 1. 1896 – 16. 1. 1896?] Frankfurt am Main Goldmann, Paul Andreas-Salomé an Schnitzler, [9. 1. 1896] Goldmann, Rosengart an Schnitzler, [11. 1. 1896] Goldmann an Schnitzler, 21. 12. [1895] Goldmann, Rosengart an Schnitzler, [11. 1. 1896] Angelegt Durchsicht Index check Durchsicht
Frankfurter Zeitung(Gazette de Francfort).Fondateur M.L. Sonnemann.Journal politique, financier,commercial et littéraire.Paraissant trois fois par jour.Bureau à Paris:Paris, 11. Januar.24. Rue Feydeau.Mein lieber Freund,

Heut geht das Opernglas an Dich ab. Ich habe Dich lange warten lassen müssen. Erstens hatte ich viel zu thun, zweitens war es keine leichte Geschichte. Ich bin bei allen möglichen Optikern herumgelaufen. Die große Schwierigkeit war der Ausschluß von Perlmutter. Alles, was hier hübsch und Pariserisch aussieht, wird in Perlmutter aller Arten und Farben gemacht. Dann hat man noch ganzschwarze Operngläser, endlich SchildpattMaterial aus Schuppen von Meeresschildkröten, das auch als Musterbezeichnung gebräuchlich ist.. Ich habe mich zu letzterem entschlossen, damit wenigstens etwas Farbe daran ist. Weitere Schwierigkeit: Die wirklich guten Gläser findensich nur bei den großen Instrumenten. Je kleiner die Gläser, umso weniger gutsieht man. Je kleiner die Gläser, umso zierlicher freilich und umso reicher ornamentirt ist die Form des Ganzen. Michstrict an Deine Weisungen haltend, habe ich das den Gläsern nach beste Opernglas genommen, das ich in de der betreffenden Preislage finden konnte. Es enthält zwölf Gläser undstammt von einem in Paris bestbekannten Optiker. Um eine gewisse Mansieht gut dadurch, freilich mußte ich deshalb ein etwas größeres Format wählen. Es ist zur Herstellung Aluminium verwendet, was jetzt hiersehr in der Mode ist. Ich kann das zwar absolut nicht leiden, aber das Opernglas hat dadurch den Vortheil größter Leichtigkeit. Auchsonst gefällt mir meine Wahl äußerlich gar nicht; abe aber Du hast mir zu enge Grenzen gesteckt, und mein Geschmack konntesich darin nicht frei bewegen. Jedenfalls habe ich mit dem Optiker den Umtausch ausgemacht. Gefällts Dir also nicht,soschickst Du mirs zurück und gibst mir nähere Weisungen. Kostensollte es 60 Frcs, ich habe aber einige Tage manövrirt undschließlich 50 Frcs herausgehandelt. Freilich dürftesich der Ehrenmann wohl noch 5 Frcs für Verpackung, Porto etc. herausschwindeln. Soll ich Dir den Restschicken odersoll ich noch etwas dafür hier kaufen?

Über die verschwundenen Goldstücke hat die hiesige Post auf meine Beschwerde eine Untersuchung eingeleitet, wie beifolgendes Papier bestätigt, das Dir vielleicht als Ausweis gegenüber der österreichischen Post dienen kann.

Auchsende ich Dir einen Brief von Thorel, der ein StückDeux sœurs, pièce en 3 actes wurde am 23. 4. 1896 im Pariser Odéon uraufgeführt. im »Odéon« aufgeführt bekommensoll. Man zieht ihn furchtbar damit herum, und das macht ihm den Kopf verrückt. Lassen wir ihm noch etwas Zeitmit der Übersetzung von Liebelei.

Den guten Mannaus Lyon. bescheide aufschiebend. Viel Vertrauen flößt er mir nicht ein. Die Zeitschriften, die er vor nennt,sind unbedeutend, die Refer Beziehungen, die er angibt, noch mehr. Für das »Œuvre« oder das »Théâtre Libre« brauchen wir ihn nicht. Mit denenstehe ich allein in Verbindung. Auchspielt man dortso erbärmlich, daß ich Dich nicht gern dort aufgeführtsehen möchte. Endlichsoll Dein Stück in Paris übersetzt werden. Was aus der Provinz, aus Lyon kommt, darüber rümpfensie in Paris bereits die Nase. Nach einem großen Erfolge in Berlin – den ich voraussehe – werdensich Dir ganz andere Leute anbieten; vorher darfst Du wohl kein Engagement eingehen.

Vielen Dank noch für Deine Einladung zum Zusammentreffen in FrankfurtSchnitzler hielt sich zwischen und in Frankfurt am Main auf.! Das wäreschön gewesen. Aber die Idee war phantastisch. Im Januar von hier fort! Ich glaube, ich wäre entlassen worden. Und kein Geld zur Reise! Nur Schulden! Nie im Leben bin ich dem Bankerottso nahe gewesen. Aber es war lieb, daß Du an mich gedacht hast. Wann werden wir uns wiedersehenSie sahen sich am 5. 8. 1896 in Kopenhagen wieder.? Gott weiß! Ich glaube, ich gehe nicht mehr aus Paris heraus. Hier bin ich vergraben, die Welt draußen aber thut mir wehe weh. Neugierig bin ich auf das Ergebniß der ersten Aufführung in DeutschlandLiebelei-Premiere am im Deutschen Theater Berlin und – auf meinen Onkel. Ich habe ihm dieser Tage geschrieben, weil ich furch fürchte, daß er Dir wehthut aus Haß gegen SpeidSpeidelLudwig Speidel hatte sich zuvor sehr positiv zu Liebelei geäußert. Siehe [Ludwig Speidel]: Theater- und Kunstnachrichten. [Burgtheater]. In: Neue Freie Presse, Nr. 11.181, 10. 10. 1895, S. 7 und L. Sp. [ = Ludwig Speidel]: Burgtheater. (»Liebelei«, Schauspiel in drei Aufzügen von Arthur Schnitzler. – »Rechte der Seele«, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa, deutsch von Otto Eisenschitz). In: Neue Freie Presse, Nr. 11.184, 13. 10. 1895, Morgenblatt, S. 1–3.. Im Grunde aber ist er doch ein hochanständiger und kunstliebender Mann – und darauf hoffe ich.

Ich habe Dir fürso viele liebe Briefe zu danken. Dein letzter war melancholisch. Dein Talentsoll nur Deine Jugend gewesensein. Oh Du Kind! Wenn irgend ein Talent zu reifen bestimmt ist,so ist es Deines. Es ist kein Schwindel und kein Dunst darin. Es beruht auf klarer und ern ernster Anschauung des Lebens. Das Das kann nicht altern. Im Gegentheil. Dasich Einem das Leben immer größer und vielgestaltiger aufthut, je älter man wird – was wird Dein Talent erst daraus ziehen, wenn nachdem es aus dem Bischen Jugend und Liebeschonso viel gezogen hat! Oder wirst Du vielleicht morgen plötzlich aufhören, ein Poet zusein? Glaubst Du, das verliertsich mit den Jahren? Oh Du Kind! 

Von meinem Leben will ich Dir nichtsprechen. Ichschäme mich. Es ist zusehr dieselbe Geschichte. Das Leben, unermündlich mir ne neue Glücks-Möglichkeiten in die Hand zuspielen, und ich unermüdlich,sie mirstets auf dieselbe Weise zu verderben: durch Schwäche, durch mangelnde Mannhaftigkeit etc. Wenn man 31 Jahre geworden ist,so ändert mansein Leben nicht mehr. Und wenn es einmal in eine falsche Richtung eingelenkt ist,so geht es unaufhaltsam in dieser Richtung weiter. Verfahren! Unglücklichsein, das kann man ertragen. Aber wenn manstets durch eigene Schuld unglücklich ist, – das erträgt man kaum.

Grüß’ Dich Gott, mein lieber Freund! Schreib’ mir bald! Wiestehts mit dem neuen Stücke? Rückt die zweite NiederschriftSchnitzler, der mit Freiwild äußerst unzufrieden war, hatte das Stück am neu begonnen. vorwärts?

Viele Grüße an Richard!

In Treue Dein Paul Goldmann.
No 1293 G⋅A⋅C.Décembre 91 – Coq. 55.Ministère du Commerce, de l’Industrie et des Colonies.Direction Générale des Postes et des Télégraphes.Exploitation Postale.Bureau des Réclamations.2e Sectione.–6–No sp. 344.Avis d’enquête.République Française.Paris, le23 décembre 1895.Monsieur,

J’ai reçu la réclamation que vous m’avez adressée le21 décembre courant, à l’occasion d’une lettre recommandée qui vous a été expédiée de Vienne (Autriche), le 19 décembre, sous le No 745, par M. Schnitzler, dans laquelle vous déclarez n’avoir plus trouvé trois pièces de 20 f. qui y auraient été insérées.französisch: Ich habe Ihre Beschwerde erhalten, die Sie am 21. Dezember an mich gerichtet haben, betreffs eines eingeschriebenen Briefes, der Ihnen am 19. Dezember von Herrn Schnitzler aus Wien (Österreich) zugesandt wurde und in dem Sie angeben, drei Münzen zu 20 f. nicht mehr gefunden zu haben, die darin enthalten gewesen sein sollen.

Des ordres ont été immédiatement donnés pour que les faits que vous m’avez signalés soient l’objet d’une d’une enquête dont je vous ferai connaître le résultat dès qu’elle sera terminée.französisch: Anweisungen wurden unmittelbar getroffen, dass die Tatsachen, auf die Sie mich hingewiesen haben, die Grundlage einer Untersuchung bilden, deren Ergebnis ich Ihnen nach Abschluss mitteilen werde.

Agréez, Monsieur, l’assurance de ma considération distinguéefranzösisch: Gestatten Sie mir, mein Herr, die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung

Pour le Directeur Général des Postes et des Télégraphes:Par L’Administrateure,Blanqui

Monsieur Paul Goldmann

12 rue de MilanCher Monsieur Goldmann,

Très touché de votre aimable attention du jour de l’an. Je vous envoie aussi tous mes meilheurs souhaits.französisch: Sehr berührt von Ihrer freundlichen Aufmerksamkeit zum Neujahrstag.

Pourriez-vous me dire l’adresse de Schnitzler? Elle était bien sur sa lettre, mais illisible. J’ai été très pris ce mois-ci par une affaire que je voudrais entreprendre, et je n’ai pas encore eu le temps de lire »Liebelei«, mais je pense bien pouvoir le lire ces jours-ci.französisch: Können Sie mir die Adresse von Schnitzler mitteilen? Sie stand wohl auf seinem Brief, aber unleserlich. Ich war diesen Monat von einer Sache mit Beschlag belegt, die ich unternehmen möchte, und hatte noch keine Zeit, »Liebelei« zu lesen, aber ich bin zuversichtlich, in den kommenden Tagen dazu zu kommen.

Votre très dévouéfranzösisch: Ihr sehr ergebenerJean Thorel
Richard Beer-Hofmann 1866-07-11 Wien 48,208333 16,373056 1945-09-26 New York City 40,71427 -74,00597 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Ludwig Speidel 1830-04-11 Ulm 48,39841 9,99155 1906-02-03 Wien 48,208333 16,373056 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Jean Thorel 1859-09-11 Éragny 49,01667 2,1 1916-08-20 Enghien-les-Bains 48,96667 2,31667 Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 [Bl]an[qui?] Fedor Mamroth 1851-02-21 Breslau 51,10773 17,03533 1907-06-25 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Henri de Riaz 1871 Lyon 45,74846 4,84671 1951 Lausanne 46,516 6,63282 Justin de Selves 1848-07-19 Toulouse 43,60426 1,44367 1934-01-13 Paris 48,85341 2,3488 Liebelei. Schauspiel in drei Akten https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/schnitzler_liebelei_1896 Das arme Mädl Schnitzler, Arthur Freiwild. Schauspiel in 3 Akten Freiwild Schnitzler, Arthur Neue Freie Presse http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp Neue freie Presse (Zeitung, Wien) Bacher, Eduard Benedikt, Moriz Benedikt, Ernst Theater- und Kunstnachrichten. [Burgtheater] [Liebelei, Rechte der Seele] [O.V. =Ludwig Speidel]: Theater- und Kunstnachrichten. [Burgtheater]. In: Neue Freie Presse, Nr. 11181, 10. 10. 1895, S. 7 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&datum=18951010&query=text:%22liebelei%22&ref=anno-search&seite=7 Speidel, Ludwig Amourette. Pièce en trois actes. Adaptée de Arthur Schnitzler Schnitzler, Arthur Thorel, Jean Burgtheater. (»Liebelei«, Schauspiel in drei Aufzügen von Arthur Schnitzler. – »Rechte der Seele«, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa, deutsch von Otto Eisenschitz.) L. Sp. L. Sp. [=Ludwig Speidel]: Burgtheater. (»Liebelei«, Schauspiel in drei Aufzügen von Arthur Schnitzler. – »Rechte der Seele«, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa [...]. In: Neue Freie Presse, Nr. 11184, 13. 10. 1895, Morgenblatt, S. 1–3 https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&datum=18951013&seite=1&zoom=33 Speidel, Ludwig Deux sœurs, pièce en 3 actes Thorel, Jean Frankfurter Zeitung https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/periodika/periodical/titleinfo/6198103 Frankfurt am Main Frankfurt a. Main Frankfurt/Main 50,11552 8,68417 Deutschland 51,5 10,5 Deutschland Bundesrepublik Deutschland Deutschland West Germany Federal Republic of Germany Bundesrepublik Deutschland Germany Deutschland Deutsches Kaiserreich Weimarer Republik 51,5 10,5 Europa 48,69096 9,14062 Frankreich France Frankreich Frankreich France 46,0 2,0 Europa 48,69096 9,14062 Berlin Hauptstadt Berlin Barlīn Reichshauptstadt Berlin Berolino B-n 52,52437 13,41053 Deutschland 51,5 10,5 Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 Österreich Republik Österreich Österreich Republic of Austria Österreich Deutsch Österreich Altoesterreich 47,33333 13,33333 Europa 48,69096 9,14062 Cisleithanien 48,5 16,383333333333333 Österreich-Ungarn 48,4054 16,4887 rue Feydeau 48,87 2,3408 Paris 48,85341 2,3488 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Lyon Lyon Lyon Lyon 45,74846 4,84671 Frankreich 46,0 2,0 Rue de Milan 48,8788 2,328625 Paris 48,85341 2,3488 Deutsches Theater Berlin 52,524444 13,382222 Berlin 52,52437 13,41053 Schumannstraße 52,52402 13,38186 Kopenhagen Kopenhagen Kopenhagen Kopenhagen Copenhagen Copenhagen 55,67594 12,56553 Dänemark 56,0 10,0 Frankfurter Zeitung Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Redaktion der Frankfurter Zeitung https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/144603/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb144603.html Théâtre de l’Œuvre Paris 48,85341 2,3488 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://d-nb.info/gnd/4044660-8 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/182/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64183/ https://sws.geonames.org/2988507/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb182.html http://www.wikidata.org/entity/Q90 https://de.wikipedia.org/wiki/Paris https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://wienerschnitzler.org/pmb182.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00077 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb182 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003989 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb182 https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.4.4 Théâtre de l’Œuvre 48,880961 2,3285 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb612.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/612/ http://www.wikidata.org/entity/Q2292251 https://wienerschnitzler.org/pmb612.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb612.html https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb612.html Théâtre Libre Théâtre Antoine-Simone Berriau 48,870558 2,355367 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb610.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/610/ http://www.wikidata.org/entity/Q3097818 https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb610.html https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%A9%C3%A2tre_Antoine https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb610.html Paris 48,85341 2,3488 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://d-nb.info/gnd/4044660-8 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/182/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64183/ https://sws.geonames.org/2988507/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb182.html http://www.wikidata.org/entity/Q90 https://de.wikipedia.org/wiki/Paris https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://wienerschnitzler.org/pmb182.html https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb182.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00077 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb182 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https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/166/ https://de.wikipedia.org/wiki/Frankreich https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb166.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb166.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004602 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb166 https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb166.html https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.4