Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren 1896-05-17 Paul Goldmann an Arthur Schnitzler, 17. 5. [1896] Goldmann, Paul Müller, Martin Anton Untner, Laura Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2 1010 Wien A Wien
schnitzler-briefe Transkription und Kommentierung Müller, Martin Anton Untner, Laura Austrian Centre for Digital Humanities Vienna 2023

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https://hdl.handle.net/21.11115/0000-0012-CED7-2

Machine-Readable Transcriptions of the Correspondences of Arthur Schnitzler

D Marbach am Neckar Deutsches Literaturarchiv A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3166 das Jahr »96« vermerktdreizehn Unterstreichungen
German Goldmann, Paul 17. 5. [1896] Paris Schnitzler, Arthur [18. 5. 1896 – 22. 5. 1896?] Wien Goldmann, Paul Hofmannsthal an Schnitzler, 17. 5. [1896] Schnitzler an Schwarzkopf, 21. 5. 1896 Goldmann an Schnitzler, 4. 5. [1896] Goldmann an Schnitzler, 24. 5. [1896] Angelegt Durchsicht Index check Durchsicht
Frankfurter Zeitung(Gazette de Francfort).Fondateur M.L. Sonnemann.Journal politique, financier,commercial et littéraire.Paraissant trois fois par jour.Bureau à Paris:24. Rue Feydeau.Paris, 17. Mai.Mein lieber Freund,

1.) Nach einem flüchtigen Überschlag von Zeit und Kostensehe ich, daß ich mit Dir werde kaum zusammenreisen können. Denkeselbst: Ich bekomme vier Wochen Urlaub und habe während desselben etwa 700 Francs zu verzehren. Die Reise von hier über Hamburg nach Dänemark, Schweden und Norwegenwürde und von da wieder nach Paris zurück würde allein an 500 francs kosten. Die Entfernungen sind außerdem groß, und ich würde einen guten Theil meines Urlaubs auf der Eisenbahn verbringen. Nunsind bei meiner Reise andere Rücksichten maßgebend, als bei Deiner. Du gehst von Wien fort, um Neues zusehen, ich entferne mich von Paris, um auszuruhen. Endlich interessiren mich die skanskandinavischen Länder gar wenig, und eine Reise nach der Schweiz, mit einem kleinen Abstecher nach Florenz, wäre mir weitaus zuträglicher. Um Dich wiederzusehen, bin ich freilich zu allen Concessionen bereit, aber das skandinavische Project erweistsich bei näherer Betrachtung als Unmöglichkeit für mich. Mach’ mir also, bitte, einen anderen Vorschlag. . Ich gedenke,so zwischen 5. und 10. August aufzubrechen und würde meinen Urlaub als verfehlt betrachten, wenn ich Dich nichtsehen könnte, worauf ich mich nun jetztschonseit meinem letzten Urlaub freue.

2.) In Sachen von »Mourir« will ich demnächst etwas thun. Gegenwärtig habe ichso Tausenderlei zu erledigen und komme nicht dazu, die Leute zusehen, an die ich denke. Hast Du an Thorel ein Exemplar geschickt?

3.) Ich bleibe dabei, daß ich Deine Mitarbeiterschaft. bei Albert Langen bedaure. Die Daß Directoren, die über Dichschimpfen, trotzdem Deine Stücke aufführen, ist richtig. Aber die Directorensind nicht zu umgehen. Hingegen die Sachen, die bei Langen erschienensind, mußten nicht ged gedruckt werden. Au Auch leistest Du Langende einen ganz besonderen Dienst, indem Du ihm fürsein neues Unternehmen die gegenwärtig besonders große Autorität Deines Namens zur Verfügung stellstellst. Ferner: Wenn die Theater-Directoren über Dichschimpfen, weißt Du es nicht. Bei Langen weißt Du es. Und würdest Du einem Director Dein Stück geben, der es mit den Worten empfinge: »Aufführen muß ichs wohl, aber Sie können nicht deutschschreiben«? Endlich und letztlich geht es mir nicht in den Sinn, daß es in der Welt niemals eine Strafe für Lausbüberei gebensoll. Langen hatsich vor Deinen Erfolgen wie ein Lausbube über Dich geäußert. Jetztsieht er, daß ersich verhauen hat, und Dusendest ihmsofort liebenswürdig Deine Manuskripte: »Bitte, mein Herr, wir wollen, den kleinen Irrthum berichtigen, der in unserer gegenseitigen Schätzung mit untergelaufen ist.«

4.) Mit Harden hast Du vielleicht Recht; aber hüte Dich vor ihm, er ist ein falscher Hund. Mit der »Liebelei« ist es Dir nicht über Gebühr gut gegangen. Sie nimmt vielleicht einen geringeren Rang in Deiner Schätzung ein, weil Dusie mit den anderen Stücken vergleichst, die Duschreiben könntest undschreiben wist. Aber verglichen mit den Stücken, welche die Anderenschreiben,stehtsie im ersten Range.

5.) Nächste Woche will ich Thorel aufsuchen, und dann verabreden wir etwas Definitives in der Übersetzungs-Angelegenheit. Günstigsind die Chancen für Aufführung ausländischer Stücke an einem anständigen Theater gegenwärtig nicht.

6.) Die »Freie Bühne« bekomme ich nie zu Gesicht. Könntest Du mir die Nummer mit dem ArtikelAlfred Kerr: Arthur Schnitzler. In: Neue Deutsche Rundschau (Freie Bühne), Jg. 7, H. 3, März 1896, S. 287–292. (Die Neue Deutsche Rundschau wurde unter dem Namen Freie Bühne gegründet, hieß aber seit 1894 nicht mehr so.) über Dich nichtschicken?

7.) Wenn Fischer Dich o ohne Verpflichtung honorirtFür die erste Auflage von Liebelei erhielt Schnitzler vom S. Fischer Verlag 400 Mark. . hat,so geht daraus klar hervor, daß er Dich ansich fesseln will, um Dich bei Deinensämmtlichen nächsten Büchern betrügen zu können.

8.) Ein Mensch, den Bahr als »neuen Dichter«Peter Altenberg. Vgl. Hermann Bahr: Ein neuer Dichter. In: Die Zeit, Bd. 7, Nr. 83, 2. 5. 1896, S. 75–76.signalisirt, ist bei mirsoschwer compromittirt, daß ich ihn nicht mehr ohne Vorurtheil lesen kann. Immerhin würde ich gern in das BuchPeter Altenberg: Wie ich es sehe. Berlin: S. Fischer Verlag1896. hineinschauen. Aber wohersoll ichs bekommen? Könntest Du mirs nichtschicken? Nur leihweise, natürlich.

9.) Der kleine Hugo mag als Mensch charmantsein, als Schriftsteller ist er mir aufs Höchste unsympathisch, und ersteht mir fern, als hätte ich ihn nie gekannt.

10.) Bahr erklärt. , Duseiest ein großer Künstler? – Was hast Du nur in der letzten Zeit Schlechtes geschrieben?

11.) Mit dieser N Nummer ist in Deinem Brief die Kölner Aufführung der »Liebelei« bezeichnet. Ich gehe zu 12 über:

12.) Freut mich von Herzen, daß Du mit Deinem neuen Stück auf die rechte Bahn kommst. Schreib’ mir nur bald, wie es es vorwarts rückt. Könntest Du mir nicht das Manuskriptschicken, wenn Dus fertig hast?

13.) Albertsehe ich kaum mehr. Er wird ein literarischer Mistbube (was er wohlstets war). Mich braucht er nicht mehr, und darum erklärt er, daß er ein SchriffSchriftstellersei und ich nur ein Journalist. Hat ganz Recht, der Mann, – ich meine: das Publicum und auch die Standesgenossen denken genauso wie er. Was Deine Manuskripte anlangt,so reclamiresie von ihm und laß’sie vielleicht von einem der jungen Leute, die Dein StückeStück übersetzen wollen, zur Probe übertragen, dam damit mansieht, wassie können.

14.) Von der Andreas-Salome höre ich nicht eine Zeile, noch ein Wort. Daßsie in Wien warNach einer Reise nach St. Petersburg im März 1895 lebte Lou Andreas-Salomé mehrere Monate in Wien. Im Februar 1896 verließ sie die Stadt wieder, kehrte aber bereits im Mai zurück. Der »Stimmungswechsel« drückt sich auch dadurch aus, dass sie in SchnitzlersTagebuch am erwähnt wird und dann für ziemlich genau zehn Jahre nicht mehr., erfahre ich erst aus Deinem Briefe. Den plötzlichen Stimmungswechsel Euch gegenüber kann ich mirschwer erklären. Oder doch: sie ist einesehr launenhafte Frau. Sie braucht Abwechslung in al ihrer Menschen-Nahrung und zehrt nicht gern zweimal von denselben. Sie hat mit Euch Alles gelebt, wassie mit Euch leben konnte, – hat Euch Alles gegeben, wassie Euch geben konnte. Daher wohl die beiderseitige Erkältung. Festhalten aus Moral, aus Treue, aus Freundschaft kenntsie wohl kaum. Sie Man vergißt bei ihr immer, daßsie eine Frau ist, undsie ist doch eine. Solangesie mit Einem Freund ist, istsie beständig – insoweit hatsie männlichen Character. Aber das Weibliche an ihr ist, daßsie ihre Beständigkeiten wechselt.

15.) Dein Leben nicht interessant? Haha! Ich wünschte nur, Du könntest vier Wochen das Me meinige leben. Dann würde Di Dir Dein Leben wie ein Roman vorkommen, – wie einschöner Traum. Das Unglück ist nur, daß m wir das, was uns das Lebenschuldig bleibt, nach den Ansprüchen berechnen, die wir an dasselbestellen, – während wirso rechnensollten:soviel gewährt es den Anderen,soviel mir. Dann würde fast immer ein Plus herauskommen, und bei Dir ein ganz gehöriges.

16.) Hier ist eine »Grabschrift. « mitgetheilt in Deinem Briefe, deren Genuß mir leider nicht zugänglich ist, da ein oder zwei wichtige Worte darin infolge einer unerhörten Vertauschung von I-Punkten und U-Haken vollständig unleserlichsind –selbst für Einen, der es in einem es, wie ich, nach fünfjähriger Lectüre Deiner Briefe, zu einer hübschen Fertigkeit im Hieroglyphen-Entziffern gebracht hat.

17.) »L’Aube« zahltsichersicher nichts, – da kannst Du beruhigtsein. Ich habe Deinen Namen genanntkeine Publikation von oder über Schnitzler in L’Aube bekannt, weil ich es mir zum Gesetz ma gemacht, jedem, der zu mir kommt und mich nach deutscher Literatur frägt, zuerst von Dir zusprechen. Schicke den Leuten irgend etwas Altes, wasschon gedruckt war und wofür Duschon gezahlt worden bist.

18.) Lalo will eine Arbeit über »Nietzsches Einfluß auf das moderne deutsche Geistesleben«nicht bekannt machen. Welches Buch, außer dem der Andreas-Salome, kann man ihm zur Lectüre empfehlen? Bitte, antworte mir – ausnahmsweise einmal – auf diese Frage.

19.) Schreib’ bald!

20.) Sei von ganzem Herzen gegrüßt!

Dein treuer Paul Goldmnn.

P. S.Morgensende ich Dir »Aphrodite« von Pierre Louÿs. . Schreib’ mir, wie Dirs gefällt, Aber zeig’ das Buch weder Bahr noch einem von den Bahrischen!

Der Wiener »Figaro«Schnitzler könnte Goldmann auf die Zeichnung »Unter Wiener Grisetten« von Theodor Zasche hingewiesen haben. Darauf wird Schnitzler im Café Griensteidl sitzend abgebildet. Vor dem Fenster des Cafés stehen zwei Frauen – »Grisetten«, die darüber sprechen, dass Schnitzler berühmt sei, weil er sie »abgeschrieben« (als Vorlage verwendet) habe. Theodor Zasche: Unter Wiener Grisetten. In: Wiener Luft. Beiblatt zum »Figaro«, Jg. 40, Nr. 17, 25. 4. 1896, S. [1]. hat michsehr gefreut. Wie ist Einem eigentlich zumuthe, wenn man berühmt ist?

Lou Andreas-Salomé 1861-02-12 Sankt Petersburg 59,93863 30,31413 1937-02-05 Göttingen 51,53443 9,93228 Hermann Bahr 1863-07-19 Linz 48,3 14,28333 1934-01-15 München 48,13743 11,57549 Samuel Fischer 1859-12-24 Liptovský Mikuláš 49,08061 19,62218 1934-10-15 Berlin 52,52437 13,41053 Paul Goldmann 1865-01-31 Breslau 51,10773 17,03533 1935-09-25 Wien 48,208333 16,373056 Maximilian Harden 1861-10-20 Berlin 52,52437 13,41053 1927-10-30 Montana 46,31338 7,48839 Hugo von Hofmannsthal 1874-02-01 Wien 48,208333 16,373056 1929-07-15 Rodaun 48,132793312328 16,256152195922 Friedrich Nietzsche 1844-10-15 Röcken 51,24081 12,11539 1900-08-25 Weimar 50,97361 11,33806 Schnitzler Arthur 15. 5. 1862 Wien 48,208333 16,373056 21. 10. 1931 Wien 48,208333 16,373056 Schriftsteller/Schriftstellerin Mediziner/Medizinerin https://d-nb.info/gnd/118609807/ Henri Albert 1869-11-16 Niederbronn-les-Bains 48,95165 7,64271 1921-08-03 Straßburg 48,58392 7,74553 Albert Langen 1869-07-08 Antwerpen 51,2663 4,37077 1909-04-30 München 48,13743 11,57549 Jean Thorel 1859-09-11 Éragny 49,01667 2,1 1916-08-20 Enghien-les-Bains 48,96667 2,31667 Pierre Lalo 1866-09-06 Puteaux 48,88341 2,23894 1943-06-09 Paris 48,85341 2,3488 Pierre Louÿs 1870-12-10 Gent 51,05 3,71667 1925-06-04 Paris 48,85341 2,3488 Leopold Sonnemann 1831-10-29 Höchberg 49,78446 9,88223 1909-10-30 Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 Alfred Kerr 1867-12-25 Breslau 51,10773 17,03533 1948-10-12 Hamburg 53,55055 9,993333 Peter Altenberg 1859-03-09 Wien 48,208333 16,373056 1919-01-08 Wien 48,208333 16,373056 Theodor Zasche 1862-10-18 Wien 48,208333 16,373056 1922-11-15 Wien 48,208333 16,373056 Liebelei. Schauspiel in drei Akten https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/schnitzler_liebelei_1896 Das arme Mädl Schnitzler, Arthur Neue Deutsche Rundschau Bierbaum, Otto Julius Bie, Oskar Mourir. Roman https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015036650417&view=1up&seq=201&q1=schnitzler Vallette, Gaspard Schnitzler, Arthur Aphrodite. Mœurs antiques Louÿs, Pierre Figaro. Humoristisches Wochenblatt Wie ich es sehe http://dx.doi.org/10.17169/refubium-23815 Wie Ich es sehe Altenberg, Peter Tagebuch https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at Schnitzler, Arthur Die Zeit. Wiener Wochenschrift Singer, Isidor Kanner, Heinrich Bahr, Hermann Arthur Schnitzler Kerr, Alfred Ein neuer Dichter Bahr, Hermann L’Aube Unter Wiener Grisetten Zasche, Theodor Freiwild. Schauspiel in 3 Akten Freiwild Schnitzler, Arthur Die überspannte Person Arthur Schnitzler: Die überspannte Person. In: Simplicissimus, Jg. 1, H. 3, 18. 4. 1896, S. 3 u. 6 http://www.simplicissimus.info/index.php?id=6&tx_lombkswjournaldb_pi1%5Bvolume%5D=49&tx_lombkswjournaldb_pi1%5Baction%5D=showVolume&tx_lombkswjournaldb_pi1%5Bcontroller%5D=YearRegister&cHash=a3ad893d36edffafbbf53e3afffe530c Geschichte von einer verrückten Dame Schnitzler, Arthur Frankfurter Zeitung https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/periodika/periodical/titleinfo/6198103 Simplicissimus http://www.simplicissimus.info/index.php?id=5 Friedrich Nietzsche in seinen Werken Friedrich Nietzsche in seinen Werken. Wien 1894. Andreas-Salomé, Lou Amourette. Pièce en trois actes. Adaptée de Arthur Schnitzler Schnitzler, Arthur Thorel, Jean Köln Colonia Stadt Köln Colonia (Köln) Ara Ubiorum Colonia ad Rhenum Keulen Colonia Claudia Ara Agrippinensium Colonia Agrippina Hansestadt Köln Kölln am Rheine Cöllen Cölln Kūlūniyā Stadtverwaltung (Köln) Cölln (Köln) Nachrichtenamt der Stadt Köln Oppidum Ubiorum Colonia Ubiorum Keln Kerun Colonia Agrippinensis Cöln Gross-Köln Groß-Köln Cologne Köln Cologne 50,93835 6,95427 Nordrhein-Westfahlen 51,466666666667 7,55 Deutschland 51,5 10,5 Paris P'ariz Paris Pariž Parisius Île-de-France 48,85341 2,3488 Frankreich 46,0 2,0 Florenz Florence Florenz Florenz Florence 43,77925 11,24626 Italien 42,83333 12,83333 rue Feydeau 48,87 2,3408 Paris 48,85341 2,3488 Schweiz Schweizerische Eidgenossenschaft 47,00016 8,01427 Europa 48,69096 9,14062 Dänemark Dänemark Denmark Kingdom of Denmark Dänemark 56,0 10,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Schweden Schweden Schweden Kingdom of Sweden 62,0 15,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Wien K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien Wien Bécs Land Wien Vídeň Wenia Beč Vindobona Vindobona Vienna Vienna Vienna 48,208333 16,373056 Österreich 47,33333 13,33333 Hamburg Hamburg Hamburg 53,55055 9,993333 Deutschland 51,5 10,5 Norwegen Norwegen Norway Norwegen Kingdom of Norway 62,0 10,0 Skandinavien 63,0 25,0 Europa 48,69096 9,14062 Café Griensteidl Griensteidl 48,208258 16,366111 I., Innere Stadt 48,20769 16,37049 Sankt Petersburg St Petersburg Leningrad Peterburg Saint Petersburg Sankt Petersburg Petrograd Petersburg St. Petersburg St.-Petersburg ‛St. Petersburg 59,93863 30,31413 Russland 60,0 100,0 Frankfurter Zeitung Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Redaktion der Frankfurter Zeitung https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/144603/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb144603.html S. Fischer Verlag S. Fischer Verlag Pohlstraße 49 52,50041 13,365544 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/199502/ https://wienerschnitzler.org/pmb199502.html S. Fischer Verlag 52,498402 13,36042 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/235295/ https://wienerschnitzler.org/pmb235295.html Bülowstraße 90 52,498452 13,360365 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/233777/ https://wienerschnitzler.org/pmb233777.html Frankfurt am Main 50,11552 8,68417 https://sws.geonames.org/2925533/ http://www.wikidata.org/entity/Q1794 https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/146/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/46955/ https://d-nb.info/gnd/4018118-2 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64181/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64493/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64501/ https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/64503/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb146.html https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_am_Main https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://wienerschnitzler.org/pmb146.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/261820/ https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/DWplace00239 https://schnitzler-kultur.acdh.oeaw.ac.at/pmb146.html https://sk.acdh.oeaw.ac.at/pmb146 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003193 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00000888 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00003336 https://sk.acdh.oeaw.ac.at/fa_place00004069 https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/#pmb146 https://www.schoenberg-ue.at/ue/places/place.2.13 Berlin 52,52437 13,41053 https://sws.geonames.org/2950159/ https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://d-nb.info/gnd/4005728-8 https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/168/ https://www.kraus.wienbibliothek.at/legalkraus/pmb168.html https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/92171/ http://www.wikidata.org/entity/Q64 https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin https://schnitzler-interviews.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb168.html https://wienerschnitzler.org/pmb168.html 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