Mittwoch, 15. Mai 1907 1907-05-15 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FA2E-9
Tagebuch 1903-1908 978-3-7001-1906-7 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1991 1903-1908 276 492 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

15/5 Traum; Minnie Benedict zu Bett, krank? aber gut aussehend, die den Wunsch ausdrückt, ich möchte was „sehr heitres“ schreiben.―

Blumen von Olga und Heini zum 45. Geburtstag.

Tennis. Kaufmann, Metzl, Speidel, Agnes Speyer. Wassermann brachte mir sein Bild mit hübscher Widmung auf den Platz.

Zu Hause Grethe Kainz (mit Rhododendronstrauch) Else Speidel mit Blumen. O. war nervös und es gab Thränen.―

Mama zu Mittag; Albert St. (kam nach Tisch; aus Pest, Abends nach Berlin) Liesl.―

Später kam Frl. Wiesenhofer mit Blumen, blieb 1½ Stunden; dann Helene; dann wieder Albert St.―

Nachtmahlte mit O. allein auf dem Balkon; dann sie auf ihrem lesend, ich auf meinem Notizen zum Roman; einander anschauend. Starkes tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit, das sich später auch noch in Gesprächen ausdrückte.―