Mittwoch, 1. Jänner 1913 1913-01-01 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0214-B
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 379 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

1/1 Träume, von denen mir nur in Erinnerung bleibt ein weißer Hund, der anfangs mich ein wenig ängstigt, mich aber dann durch Zärtlichkeit versöhnt. (Ich träume oft von Hunden.―)

Blumen für Olga, die mit heftigem Schnupfen zu Bett bleibt.

Dr. Pollak; der Bub recht wohl. Hansi Schmidl mit Cyclamen.―

Früh Sonne, dann brauner Nebel; Spaziergang gegen Hohe Warte etc.

Else Speidel bei O.―

Nm. Richard, erzählt vom gestrigen Essen bei Brn. Oppenheimer;― (Wassermann, Busoni, Mell; letztrer verbittert und etwas jesuitisch wirkend).

Heinis Fieber wieder bis 40 gestiegen; hatte Dr. Pollak gerufen; kommt wieder, beruhigt, indem er alles sagt, was ich selber weiss.―

Viki Zuckerkandl wünscht Neujahr. Über den Fackelkraus; Walter etc.―

Lese Abend O. meinen Brief an Charmatz vor.―

Lese Hardts „An den Thoren des Lebens“ aus (die ich dilettantisch finde), 1812 von Michaelis weiter.―

(Nm. gerechnet.―)