Dienstag, 18. November 1913 1913-11-18 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0355-1
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 076 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

18/11 Traum von Aussee, steigende Straße, Minnie Benedict und ihre Mutter mir nach, mit mir, zu meinem Unmut. Dann, dass ich mit Lili, die eigentlich schon todt ist, auf einer Leiter (ich sehe Lili nicht) in ein Schiff hinabsteige; sie soll nemlich ins Meer versenkt werden,― und darf es nicht wissen.―

Dictirt Briefe. Scenarium Beginn Fink; ― einiges zum Weiher.―

Nm. Novelle; ― Notizen. Wann fahr ich endlich aus diesem Tunnel zum Licht empor!―

Zum Nachtm. Stephi, Kaufmann, Wassermann und Frau. Er liest einen guten Aufsatz über „Gezeichnete“ und Ritualmord vor.― Julie erzählt, komisch, von dem neuen Fräulein ― (hübsch, 22 Jahre, schwimmt von Tulln nach Wien, verarmte Familie, Urgroßvater Friedr. Schlegel, 6 Brüder, Marineoffizier, hat den König von Siam kennen gelernt der schickt ihr eine blaue Katze (nächstens)― lernt f. s. englisch bis in die Nacht ― ist ein Muster, kokettirt nicht einmal mit Jacob … immerhin ist neulich eine Uhr weggekommen).―