Sonntag, 1. März 1914 1914-03-01 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-03BC-D
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 101 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

1/3 S. Traum: Ich concertire mit O. Ich singe, unvorbereitet, ganz schlecht. Hoffe mich durch die letzte Nummer zu retten. Vorlesung eines Capitels eines Weingartner’schen Buchs ―, das ich aber selbst noch nicht kenne; insbesondere einige Fremdworte machen mir Angst.―

Spazieren mit Heini Himmel, Cobenzl, gegen Kahlenberg. Heini in Sorge, dass ich seinem Nachmittagsbesuch Menger, dem Primus, erzähle, dass er noch mit Soldaten spielt ― und was er mit den Burschen überhaupt spielen soll.―

Nm. seine Collegen Menger und Glücksthal.―

― Zum Thee Stephi, dann Frau Bachrach und Onkel Max Leitner.― Die Perlenohrgehänge.― Ama träumt, sie habe mir, der ich sehr elegant in grauem Gehrock vor ihr gestanden prächtige Orden angeheftet; und mich dann geküsst.―

Am „Fink“.― Das Bernard’sche Stück hat Berlin nur mäßigen Erfolg gehabt, was mir aus praktischen Gründen angenehm.―