Mittwoch, 2. Dezember 1914 1914-12-02 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-04CF-7
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 155 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

2/12 Dictirt Briefe etc. (wieder die Berichtigung für die neutralen Länder; an Zweig etc.) ―

Traum: mit Zweig im Fiaker hügelan, orientalische? Stadt; er führt mich, durchs Helenenthal, nach Sibirien, angeblich auf 6 Monate, ich hege Mißtrauen.―

Mittag mit O. spazierend Ganz, Schönherr, Treßler ― Kunde von Belgrads Fall.―

Gegen Abend Dr. Eichenbaum; möchte, da galizische Zukunft unsicher, eine Bankstelle.― Über einzelne meiner Werke, die ich ihm neulich mitgegeben.―

Zu Tisch Stephi ― die seit gestern Gehalt von 100 Kr. bezieht ― und darüber komisch-ernst verzweifelt. Bisher gewissenhaft, pflichttreu ― jetzt wird sie’s nicht mehr sein können.