Mittwoch, 1. Dezember 1915 1915-12-01 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-063A-D
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 242–243 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

1/12 Träume: u.a. Tausenau (der sich 93 erschossen!) ― mit Mizi Rosner (von der ich etwa eben so lang nichts weiss); sie haben ein Verhältnis; ich gehe mit ihnen (wohl in ein Gasthaus?) sie sehr still-bürgerlich; ich wundre mich dass T. sich so jung erhalten; auch Gustav ist mit uns; erzählt irgend was, wobei er vornehm das Wort „Jagdschloss“ für Bordell anwendet. Später träume ich, dass Höbling (der schlechte Schauspieler) „Reigen“ gegen meinen Willen verlegt, Übersetzungsrechte vergibt.― Gestern träumt ich, dass ich meinem Vater (ganz correct) meine wesentlichsten liter. Stoffe pflichtgemäss aufzähle. (Hatte mich nemlich neulich O. gegenüber in einem Gespräch versehentlicher Weise als ihr „Vater“ bezeichnet; überdies hatte sie mich um meine Stoffe gefragt und war etwas gekränkt, dass ich wenig davon zu ihr spreche.)

― Dict. Flb. 1. Akt Correct.―

Nm. Flb. Feile.―

Mit Heini Volksoper „Widerspänstige“; Grethl und Erna (Fleischer 1915: XII 1 - XII 4 243 Petruchio sehr anständig).