Donnerstag, 19. Oktober 1916 1916-10-19 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
Sonnenfelsgasse 19 1010 Vienna
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-077D-1
Tagebuch 1913-1916 978-3-7001-0601-2 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1983 1913-1916 321 432 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

19/10 Traum: Bahnhof, ich soll zu M. G. fahren, während ich Fahrplan studiere, und versuche den Ortsnamen zu erinnern, fährt der Zug fort, ich weiss immer nur: auf der Strecke nach „Partenkirchen“.―

― Beim Cigarrenagenten Drucker, verbrecherisch theuer Cig. gekauft.

― Mit O. bei Knepler, geschäftl. Gespräch über O.s Concert und ev. Vorlesung von mir.― Trafen dann Ress, der über Gleichgewichtsstörungen, die Aerzte, das Alter, die Zeit bitter klagte. „Da wär man lieber todt.“ Er ist 77.―

Mit O. bei Tante Irene ― über den Tod ihrer Enkel.

Einkäufe mit O.―

Nm. an „Wiederkehr“.―

Zu Dr. Dan. Kaufmann. Er hat den besten Willen, mir seelisch ja womöglich organisch zu helfen, kommt immer wieder auf Symptome, die „nicht typisch“ sind und die Prognose weniger hoffnungslos gestalteten ― wenn es stimmte. Zeigt mir anat. Praeparate und Photographien.―

Tonkünstler Orchester, mit O. Sie berichtet Julius (der in der gleichen Loge mit uns) von Else L.―