Dienstag, 9. Oktober 1917 1917-10-09 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-08E0-E
Tagebuch 1917-1919 978-3-7001-0722-4 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1917-1919 082–083 428 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

9/10 Vm. mit Heini Stadt, Besorgungen, Karolyi.―

O. träumte heut einen Grabstein von Stephi. Als Emblem darauf ― was zugleich aussah wie ein Flammensymbol; darüber eine Dornenkrone; auf dem Block eine steinerne Kröte.

Nm. Fldb. 3. Akt Schlußcorrectur.

Dr. Kurt Sonnenfeld, hatte mir während der letzten Monate allerlei z. Th. gedruckte leidliche Feuilletons; Gedichte, etliche an mich, und auf meine Werke bezüglich gesandt, brachte mir heut ein „Reigensonett“.― Von seinen Sommerpartien mit dem Vater.― Über den Graesler; erzählte von der Entstehung, ebenso von der Entstehung des Fliederb.; zeigte ihm etliches.― Er will alle drei Doctorate machen.―

Nach dem N. Hansi Schmidl und Vater (Oberlieutenant wie zuvor). Über die trüben Kriegs- und Friedensaussichten. Was steht noch alles bevor!

Las „Menschen im Kriege“ von Latzko; sehr erlebt und, ohne literar. Allüren, doch mit Qualitäten, Grauen über Grauen.―

Mit Heini H moll Symph. von Schubert.―

1917: X 10 - X 16 83