Donnerstag, 2. Mai 1918 1918-05-02 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-09AC-9
Tagebuch 1917-1919 978-3-7001-0722-4 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1917-1919 136–137 428 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

2/5 Mit Julius und Helene auf dem Friedhof. Der 25. Todestag meines Vaters.

In der Nacht (nach Kopfweh, Pyramidon und Schweißbad) confuse Träume;― eine Geliebte Millenkovichs, die M. R. ähnlich sieht, und der ich den Hof mache ― das ganze spielt sich irgendwie in der Alserstraße, Krankenhausgegend ab;― ein Packet alter Briefe von Paul Goldmann trifft ein ― zum Beweis, daß er schon früher das richtige über den Krieg gedacht u. s. w.

Nm. am Nachklg.―

Leonie Guttmann zum Thee.

Hr. Ludwig Hirschfeld; fordert mich zur Mitarbeiterschaft an einer 1918: V 2 - V 6 137 neuen Wochenschrift auf.―

Eintragungen.―

N. d. N. Agnes Ulmann, aus München zu Besuch, mit Hansi.

Las „Gefährtin“, ohne Vergnügen. Fand sie ein Gemisch aus Ibsen und Sonnenthal.