Freitag, 10. Juni 1921 1921-06-10 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E1A-9
Tagebuch 1920-1922 978-3-7001-2006-3 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1993 1920-1922 188 500 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

10/6 Traum vor wenigen Tagen: Durch den Schottenhof (Wohnung G.s) ― vor dem Thor eine Bank; gleich daneben festungshaft Abgrund; ein Mädchen auf der Bank, ungefähr M. R.;― ich werde zärtlich, trotz der Abgrundgefahr! (Wohlfeile Symbolik des Traums.)

Begegne früh Hayek, der mir ― ungern bestätigt, daß Schermann thatsächlich meine Schrift neulich gedeutet;― er erkannte ferner: „große Begabung;― wäre eigentlich zum Arzt geboren, zieht aber `Kunst und Wissenschaft’ vor,― schwere Familienverhältnisse;― besonders wegen einer Frau ―“.

Im Schloßth. Generalprobe „Helden“ von Shaw.―

Nm. am Weiher.―

Jüd. Theater (Josefstadt) „Der Fremde“.―