Freitag, 9. Dezember 1921 1921-12-09 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0ED0-A
Tagebuch 1920-1922 978-3-7001-2006-3 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1993 1920-1922 255 500 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

9/12 Traum: Sitze neben Wellesz in einer Art Restaurantconcertsaal; sehe einen Kellner (?) der Wellesz ähnlich, und sage zu dem neben mir sitzenden Wellesz, auf den Kellner bezüglich ― Er wird sich hoffentlich von W. dadurch unterscheiden; daß er besser componirt, äußere dann einiges anerkennende über W. zu W.―

Kritiken über L. Std.;― sehr gut.―

Gisa telef. von O.s Brief;― der wieder den Ton anzuschlagen scheint ― als wäre ihr Unrecht geschehn ― ― War erbittert;― jede leidliche Beziehung ist durch diese ungeheure irrsinnige Einsichtslosigkeit ausgeschlossen.

Dictirt Briefe.―

Frau Kriger; wegen Reissinger; (sie entpuppt sich als das kleine Judenmädl, das vor 10 Jahren zu mir kam und bei mir wohnen wollte); ich gab Ratschläge und Geld.―

Nm. am Verführer; komme nicht vom Fleck.―

Brief an O., sanft.―