Dienstag, 14. Februar 1922 1922-02-14 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F13-F
Tagebuch 1920-1922 978-3-7001-2006-3 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1993 1920-1922 280 500 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

14/2 Traum: in einem Coupé dritter Klasse, (wohin?) ― sehr comfortabel, freue mich, dass nicht zweite Klasse genommen, ― tausche Platz mit ― G. (träume zum ersten Mal von ihm) (warum?);― er ist mit einer Dame,― erst nachher bemerke ich, es ist seine Mutter (ich rede nicht mit ihm, aber ganz unbetont), sitze dann zu meiner Befriedigung allein am Fenster.―

Besorgungen.― Künstlerhaus (Aquarellisten-Ausstellung).

Bei Frau Helene B. in Angelegenheit ihrer Tochter.

― Erkundigung im Reisebüro, wegen Hollandreise (auf gestrigen Brief von de Koos).―

Am „Verführer“ Nm.―

Bei H. K. (zum ersten Mal); sie hatte mir einen Brief geschickt, lag eine Woche lang mit Grippe.― Nettes Zimmer,― als ich mir alles besah, mischten sich Erinnerungen, auch literarische hinein. (Liebelei, 2. Act.) ― Das alte Fräulein von F., bei der sie wohnt.― Lag noch sehr matt auf dem Divan. Bedenken, die Stellung aufzugeben; Schweizer Möglichkeiten, ihr Wunsch, vorher mit mir zu reisen.―

Ordnen,― ordnen, ordnen.― (Briefe.)

Mit Heini n. d. N. Mozart Quartett und Beethoven Trio.