Mittwoch, 10. Jänner 1923 1923-01-10 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
Sonnenfelsgasse 19 1010 Vienna
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

The Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) License applies to this text.

The CC BY 4.0 License also applies to this TEI XML file.

http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-105D-A
Tagebuch 1923-1926 978-3-7001-2119-0 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1923-1926 013 480 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

Annotation according to TEI/P5.

All end-of-line hyphenation has been removed: any remaining hyphenation occurred within the line

personal names, place names, dates

Wien

10/1 Vm. bei Gisa;― Bank (Begegnung Prof. Redlich ― politisches und finanzielles, Besetzung Ruhrgebiet, Ratschläge für Amerika); bei Scofield Thayer (in amerik. Angelegenheit um Rath fragen, da Verleger Knopf unberechtigt „Weg ins freie“ ankündigt, worüber Seltzer, ebenso unberechtigt, sich irritirt, als wenn er Rechte hätte).―

Bei V. L.,― dann bei Julius’ zu Tisch.― Ob er das Rothschildspital übernehmen und Wieden aufgeben solle. Ja ― ―

― Träumte heute Nacht (zum ersten Mal glaub ich) von W. Gr., er saß, oder ich? am Klavier (bei uns im Salon) ― es handelte sich darum, an welche Stelle in einem Concert seine Composition zu stellen sei, die ich vortheilhaft placirt wünschte, ich war für die Mitte,― doch war ich gegen die Violinsonate, die für mich mit zu peinlichen Erinnerungen verbunden sei (ich sprach mit niemandem,― er war vielleicht gar nicht da).―

H. K. bei mir, mit Cyclamen; Karte von Walter; ich sprach von der Congruenz in meiner jetzigen Production und Erotik.