Dienstag, 17. April 1923 1923-04-17 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-10BE-C
Tagebuch 1923-1926 978-3-7001-2119-0 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1923-1926 045 480 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Preßburg

17/4 Preßburg, früh an der Donau in einiger Melancholie spazieren. Dann mit Berthe Br., am andern Donauufer. Kälte und Wind.― Dann gespeist mit Heini (den ich auch früh auf dem Zimmer besucht hatte); auch Frau Karsten eine Weile da ― die vortreffliche Genia, die eigentlich ohne Engagement ist.― Heini begleitet uns zur Bahn;― mit B. B. wieder zurück nach Wien; sie war matt,― hat allabendlich Fieber.― Es war eine etwas oede Rückfahrt.― Ihr Traum von gestern: daß sie mir ihr Stück vorliest ― u. zw. ― in dem großen Maria Theresia Bett (das sie neulich in der Hofburg gesehn) ― zuerst wende ich allerlei ein ― endlich schweige ich,― sie ist erfreut ― da merkt sie, daß ich eingeschlafen bin.―