Mittwoch, 21. Jänner 1925 1925-01-21 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1342-4
Tagebuch 1923-1926 978-3-7001-2119-0 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1923-1926 222 480 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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St. Moritz

21/1 St. Moritz. In der Nacht öfters erwacht; Herzklopfen und Arrhythmie ― da es schon in Z. leicht begann, eher Folgen der leichten Grippe, als der hohen Luft.― Träumte viel. U. a. dass in meinem Hause im Keller ein Brummen hörbar,― u. zw. von Bären, die ich hier aufbewahre (Bern Zwinger!) ― es war irgendwie rührend;― es erschien dann im freien, eine Art von Fabelthier, wie Rhinoceros mit Flügeln, was auch ergreifend war.― Dann erschien ich als Arzt in einem Hotel, war gerufen worden ― Paul Hammerschlag (!) sass unten, neben (unsichtbarem) Portier, quasi ― Director,― und wurde antelefonirt vom Patienten oben ― wegen Honorars, und ich wußte nicht, was ich verlangen sollte.―

Zum Suvrettahaus. Auf dem Weg hin O.― Eislaufplatz. O. und Lili wohnen Campfèr, Julierhof. O. sieht schlank und gut aus.― Auf dem Platz Frau Koppel, Hr. Gonzala und Frau.―

Nm. im Hotel, recht matt.― Lili besucht mich, Olga holt sie ab.

Lese Lewisohns „Gegen den Strom“, Variété (Essays) von Paul Valéry;― Collins Abenteuer von Frank Heller.―