Mittwoch, 9. Dezember 1925 1925-12-09 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1484-8
Tagebuch 1923-1926 978-3-7001-2119-0 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1923-1926 297 480 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Wien

9/12 Rief Herterich an, der noch immer nichts hatte hören lassen, und verlangte das Mscrpt.― Er stammelte beinah.― Auch er zweifellos unsicher im Urtheil und zu feig sich zu bekennen, selbst wenns ihm gefiele.― Und Jessner überhaupt kein Wort.― Bei aller Abgestumpftheit;― es graust mich erheblich. (Dabei ist man der „anerkannte“ „repraesentative“ Dichter von Oesterreich ― nebstbei „weltberühmt ―“ ― Und es handelt sich um den „Gang zum Weiher“.)

― Stadt;― Seefahrtprospekte.―

Zu Ferry K., V. L.s Bruder, der in Sorgen um V. L., die nicht unbegründet.― Wir verblieben, dass zuerst er, dann ich mit Rob. sprechen werden. Das nächste und nöthigste: eine andre Wohnung.―

Nm. mit aphor. beschäftigt.

Abd. C. P. bei mir.

Ein Traum heut nachts; von einer günstigen innern Einstellung zu O.;― erinnerlich nur, dass im Nebenzimmer Gr. Clavier spielte, was sie ihm quasi wegen der Störung für mich verwies;― er verbarg sich quasi vor mir, was ich lächerlich fand.―