Freitag, 14. Mai 1926 1926-05-14 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1520-8
Tagebuch 1923-1926 978-3-7001-2119-0 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1995 1923-1926 330 480 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Berlin

14/5 Berlin. Träume; von Polgar, Eisenbahnzug; freue mich, ihn persönlich kennen zu lernen, sage ihm, dass Lili seine Sachen liebt (Deutung: dass ich gestern Hubermann sprach, ihm sagte, Lili wäre bei allen seinen Concerten gewesen;― ferner wirkliche Sympathie Lilis für Polgars Schriften);― Wartezimmer von Papa ― (ganz anders),― auch er sichtbar, sich die Hände waschend;― äußere mich mit Unbehagen über meine complicirten Beziehungen;― V. L. am Tisch (mit andern?) schweigt absichtlich.

Im Verlag Fischer: er, sein Schwiegersohn Dr. Bermann; Maril, Eipper. Traumnovelle erschienen; erfolgreicher Einsatz.― Über meine Reise.― Theaterverhältnisse.―

― Zu Dora. Mit ihr spazieren; das Haus besichtigt, Hubertusallee, das sie demnächst beziehen; von Arbeitern erfüllt. Schön gelegen und praktisch.―

Bei M.s gegessen. Mit Dora über meine Angelegenheiten.―

Heini bei mir im Hotel.―

Alhambra: Film: Panzerschiff Potemkin (außerordentlich). Mit Olga, Lili, Carl und Dora M.―

Mit ihnen im „Austernmeyer“ soupirt;― Heini mit Lucie M. und Andy Michaelis kamen auch. Ermüdet nach Haus.