Montag, 9. Dezember 1929 1929-12-09 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
Sonnenfelsgasse 19 1010 Vienna
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

The Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) License applies to this text.

The CC BY 4.0 License also applies to this TEI XML file.

http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A38-9
Tagebuch 1927-1930 978-3-7001-2120-6 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1997 1927-1930 296 509 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

Annotation according to TEI/P5.

All end-of-line hyphenation has been removed: any remaining hyphenation occurred within the line

personal names, place names, dates

Wien

9/12 Wie so oft morgendliches Übelbefinden;― wohl vom Herzen aus.― Viele Träume immer, bei sehr gutem Schlaf; die ich im allgemeinen nicht so deutlich erinnere wie in frühren Jahren. Heute Nacht: dass ich Stiege etwa Spöttelgasse hinabgehe;― oben stehen Kolap,― Lili ― ?, und eine oder ein dritter; ich habe Nachmittag eine Luftfahrt mit sicherm Hinabstürzen vor, Selbstmord ― oder Hinrichtung; die andern wissen es, auch ich, dass sie es wissen ― aber wir dissimuliren; ich wende mich lächelnd nach ihnen um.

Probe.―

Nachher zu Haus Mittag.―

Nm. Tgb. 25.―

Z. N. C. P.; Suz. und ihr Mann;― Géraldy und Hofr. Z. Gér. hatte die übersetzte Scene Schwestern gelesen; sprach mit Suz. ablehnend darüber („Verse!“); schrieb C. P. ein Gedicht auf, das sie ins deutsche übersetzen solle.― Mit Herrn Cl. über seine Jagden u. dgl.― Mit der Hofr. über die ev.? Reigen Aufführung Paris; Brief Besnards.― ― Anfangs etwas mühselig, dann angenehme Unterhaltung.―