Samstag, 11. Jänner 1930 1930-01-11 Arthur Schnitzler Tagebuch 1879–1931 Arthur Schnitzler Peter Michael Braunwarth Data creation in LaTeX [for print edition] by Peter Michael Braunwarth Data transformation to XML by Matej Ďurčo Data collation, structural and semantic annotation by Peter Michael Braunwarth Data transformation to TEI by Peter Andorfer Index collation of mentioned places Ulrike Czeitschner Index corrections Martin Kirnbauer Index collation and corrections Martin Anton Müller Austrian Centre for Digital Humanities, Austrian Academy of Sciences
Sonnenfelsgasse 19 1010 Vienna
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vienna 2017

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http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A59-4
Tagebuch 1927-1930 978-3-7001-2120-6 Arthur Schnitzler Werner Welzig Obmann der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth Susanne Pertlik Reinhard Urbach Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien 1997 1927-1930 306 509 Tagebuch 1879-1931 - Gesamtausgabe 978-3-7001-0395-0 Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach Band 1-10

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Berlin Unter den Linden Grunewald

11/1 Berlin. Traum: Bin bei Suz. quasi in Paris zu Besuch. Doch es ist mein Elternhaus. Bin verstimmt; Suz. berührt, rückwärts gehend, zur Beruhigung meine Hand. Ihr Mann. Ich frage nach seinem Befinden;― er klagt über Schnupfen; sieht unrasirt aus. Ich gehe durch die Milchgasse, in der dort wirklich befindlichen Blumenhandlung, wie Greißler, kaufe ich ein geschmackloses Alpenblumenbouquet (Dtg.: Paula Schmidls Spende!), will es wenigstens zertheilen, um’s Suz. zu schenken; in der Handlung stehn meine Mutter ― und meine Schwester.―

― Brief von Suz.―

In die Intendanz zu Patry; frage nach den Chancen Heinis; beruhigendes, mit Sympathie für Heini.―

― Treffe auf den „Linden“ Presber. Das gegebene Gespräch über die „Zeit“.―

Allerlei telef. im Hotel.―

In den Grunewald zu Dr. Bermann und Frau.― Kerr und Frau ― Ein Bruder B.s ― Frau Hauser (ihr Gatte, der Schriftsteller auf einer Segelfahrt nach Chile). ― Die Kinder.― Alfred Kerr wieder, was man für meine Stücke thun könne. Ich lehne ziemlich ab.―

― Im Hotel Briefe u. dgl.―

Mit O. Gloriakino („Es thut sich was in Hollywood“) ―

mit O., Weinstube Lanzsch wo Heini und Paul M.―