FLY Review Teil
2
vom Matthias Lieberecht
Nachdem im ersten Teil dieses Reviews das Programm
bezüglich der Scenery nicht sehr gut abgeschnitten hat,
möchte ich mich heute um die Sahnestücke kümmern. Dazu
gehören zweifelsohne die Flugzeuge, deren
Flugeigenschaften und die Panels. Ich möchte hierbei auch
das Verhalten der Flugzeuge bei unterschiedlichen
Wetterbedingungen testen und untersuchen, wie sich
unterschiedliche, im Ausnahmefall auch ungünstige
Beladungen auf die Flugeigenschaften auswirken.
Standardseitig wird FLY mit einer Cessna 172R, Piper
Malibu Mirage, Piper Navajo 350 Chieftain, Beechcraft
Kingair B200 und einem Businessjet, der Hawker 800 XP
ausgeliefert. Dabei besitzen alle Modelle ein eigenes
Panel. Größere Passagierflugzeuge fehlen zur Zeit noch.
Auf diversen Webseiten habe ich aber bereits verschiedene
Boeing B737, B777 und B747 zum Download gesehen. Auf diese
gehe ich jedoch in diesem Bericht nicht ein. Betrachtet
wird lediglich die werkseitige Ausstattung.
Weight
and Balance
Eine Funktion, die zumindest im FS98 bisher noch
fehlte, sind die Weight and Balance Einstellungen. In FLY
lassen sich diese für jedes Flugzeug gezielt festlegen.
Dabei hat man die Möglichkeit, Passagiere und Gepäck
frei zu platzieren. Auch das jeweilige Gewicht läßt sich
für die einzelnen Passagiere und das Gepäck bestimmen.
Somit lassen sich sowohl Kinder, wie auch der gutbeleibte
Onkel unterbringen. Versucht man nun aber die Maschine zu überladen,
weist eine Warninformation darauf hin. Möglich ist es
aber, wenn man die Gewichte über das untere Pulldown
Menü eingibt. Nun sieht man, daß das Gesamtgewicht das
max. Gewicht übersteigt. Die Treibstoffmenge wird
übrigens in einem separaten Menü eingegeben, welches
aber direkt aufgerufen werden kann. Auf der oberen Seite
kann man erkennen, wie sich der Schwerpunkt des Flugzeuges
nach vorne/hinten oder links/rechts verschiebt. Was hat
der Pilot, sprich wir, denn nun zu tun?
Generell
sollte das maximale Gewicht nie überschritten werden und
der Schwerpunkt möglichst bei 0% liegen. Fliegt man nun
alleine und ohne Gepäck hat man selbstverständlich eine
geringe Schwerpunktverlegung nach links. Umso mehr, je
schwerer der Pilot wird. Verlagert man nun auch das
Gepäck einseitig, was durch die Art der Zuladung durchaus
unfreiwillig sein kann, läßt FLY einen dies im Flug
spüren. Darauf gehe ich aber später noch ein. Sieht man,
daß die Maschine überladen ist, bleibt nichts anderes
übrig, als die Schwiegermutter wieder hinauszuwerfen,
oder die Treibstoffmenge herabzusetzen. Reicht denn nun
der Sprit? Hier bin ich bei meinem einzigen Kritikpunk,
den die sonst sehr gute Weight and Balance Geschichte
anbelangt. In der Dokumentation fehlen sämtliche
Verbrauchstabellen der einzelnen Fugzeuge. Bei den Details
finde ich zwar etwas, dies ist aber für die korrekte
Verbrauchsrechnung mit den gesetzten Gewichten
unzureichend. Bei der Hawker fehlen sogar Angaben über
MLW und MZFW, wenn man davon ausgeht, daß das max.
Gewicht bei den Einstellungen MTOW ist. Wenn ich einmal
sehr viel Zeit habe, werde ich mir die Daten des echten
Flugzeuges besorgen und testen, ob der Verbrauch dem
Original entspricht.
Generelles
zu den Cockpits
Alle Panels der oben und nachfolgend erwähnten
Flugzeuge sind im wahrsten Sinne des Wortes vollständig
ausgestattet. Wer nun die einzelnen Maschinen in der
Realität kennt, wird sich fragen, wie dies alles auf
einem 15", 17" oder 19" Monitor mit
akzeptabler Auflösung unterzubringen ist. Nun, Terminal
Reality hat dies äußerst genial gelöst. Mit der Maus
läßt sich der Blick auf das Panel von oben nach unten
oder links und rechts verschieben. Dies läßt sich z.B.
auch auf den Coolie des Joysticks übertragen. Somit
besteht die Möglichkeit, recht schnell mal einen Blick
auf die Lichtschalter oder die Klappenposition zu werfen.
Genauso kann das Cockpit auch vollständig nach unten
geschoben werden, was freie Sicht nach draußen erlaubt.
Interessant ist, daß wenn ich auf die rechte Seite des
Cockpits schaue, der Ton im Stereobild verändert wird.
Bei größeren Maschinen, wie .B. der Chieftain, kann per
Strg und den Pfeiltasten das Upper Panel aufgerufen
werden. Ebenso lassen sich die Instrumente im mittleren,
rechten und linken Bereich des Cockpits aufrufen. Hier
befinden sich z.B. Kühlluftklappen, Trimmrad,
Treibstoffpumpen, Absperrventile, Überkreuzversorgung,
usw., um nur ein paar zu nennen. Selbstverständlich
funktionieren all diese Instrumente auch! Die Anzahl
dieser Zusatzinstrumente nimmt natürlich zu, je größer
und umfangreicher das Flugzeug wird. Sehr schön bei
diesen Modellen ist auch, daß alle Instrumente der
Sauerstoffversorgung und des Kabinendrucks nicht nur
vorhanden sind, sondern auch funktionieren. Diese sollte
man bei der Kingair und Hawker nicht auf die leichte
Schulter nehmen. Einen Dummy habe ich allerdings doch
gefunden. Der Schalter für die Scheibenwischer ist zwar
vorhanden, bewegen tut sich hier aber nichts.
Neben dieser generellen Cockpitstruktur beschreibe ich
nachfolgend noch einige Spezialitäten der einzelnen
Flugzeuge und Panel.
Cessna
172R Skyhawk
Mit der Skyhawk gelang Cessna ein wahrer Glücksgriff.
Kaum eine andere Sportmaschine wurde in so hohen
Stückzahlen verkauft. Für viele Fluganfänger ist dies
das Nachfolgemodell zum Trainingsmodell 152. Sicherlich
mit ein Grund, warum Terminal Reality gerade dieses Modell
in die Palette mit aufnahm.
Wie alle anderen Modelle, sieht auch dieses Flugzeug von
außen so aus, als müßte es erst einmal gewaschen
werden. Betrachte ich mir aber die Flugzeuge unseres
nahegelegenen Flugplatzes, keine unwirkliche Erscheinung.
Der Vollständigkeit halber möchte ich aber auch hier
erwähnen, daß es im Web bereits Modelle mit anderen,
u.U. besseren Texturen gibt.
Das Panel der Cessna ist neben der
Standardinstrumentierung, wie VOR-1, VOR-2 und ADF, noch
mit einem Allied Signal KLN-89 GPS ausgestattet. Da dieses
Instrument wie das echte KLN GPS arbeiten soll, wurde dem
Handbuch ein eigenes Kapitel zur Programmierung beigelegt.
Ich empfehle jedem, dies auch wirklich sorgfältig zu
lesen.
Piper
Malibu Mirage
Da die Piper Malibu bereits mit einer Druckkabine
ausgestattet ist, besitzt sie alle Instrumente für die
Regelung des Kabinendrucks. Daneben ist das Cockpit noch
mit einem voll funktionierenden Wetterradar ausgestattet.
Wie beim echten Bendix Instrument, agiert dieses auch als
Moving Map. Die Piper besitzt zudem ebenfalls das KLN GPS.
Ein Autopilot, einschließlich vereinfachtem Flight
Director und automatischer Trimmung runden das Bild ab.
Da
die Malibu mit einer Propellerturbine ausgestattet ist,
gestaltet sich der Triebwerksstart bereits schwieriger und
man wird anfangs häufig auf die "E" Taste
drücken, um den Motor zu starten. Trotzdem sollte man
sich mit der Zeit um den reellen Triebwerksstart bemühen,
da sonst ein Teil der Realität genommen wird.
Piper
Navajo 350 Chieftain
Die Chieftain ist das kleinste zweimotorige Modell von
FLY. Noch mit zwei Kolbenmotoren ausgestattet, besitzt sie
eine ähnliche Kabinenausstattung wie die Malibu, d.h. es
sind sowohl Wetterradar, GPS als auch Autopilot vorhanden.
Wie bei den beiden zuvor besprochenen Flugzeugen, sieht
auch hier das Cockpit, neben der bereits reichhaltigen
Ausstattung, sehr gut aus.
Beechcraft
Kingair B200
Die Kingair ist eine turbinengetriebene
Propellermaschine, die aufgrund ihrer Leistung und Größe
bereits für größere Flüge ohne Zwischenstop eingesetzt
werden kann. Verschiedene Gesellschaften setzen dieses
Muster als Zubringer bzw. Commuterflugzeug ein. Die edle
Ausstattung des FLY Modells (Holz und Leder) bescheinigt
ihr jedoch den Status einer Geschäftsmaschine mit der
Kapazität von 6 Passagieren, neben Pilot und Copilot.
Obwohl
hier das GPS fehlt, ist die Ausstattung des Cockpits
natürlich reichhaltiger, als bei den zuvor beschriebenen
Modellen. Insgesamt gibt es fünf, mit Instrumenten
belegte Cockpitfenster und die Anzahl an Anzeigen und
Schaltern neigen dazu, einen erst einmal kräftig zu
verwirren. Auch hier ist zuerst ein Blick ins Handbuch
erforderlich, um nicht im Schalterwald unterzugehen. Einen
großen Teil der Instrumente nehmen hier die für den
Kabinendruck zuständigen Anzeigen und Schalter ein.
Interessant ist, daß auch der Variometer für die
Kabinensteigrate vorhanden ist.
Das Hauptcockpit paßt von seiner Höhe her nicht mehr auf
den Bildschirm. Aber wie ich oben bereits erwähnte,
läßt sich mit der Maus problemlos durch das Panel
scrollen. Beschränkt man sich im Landeanflug auf die
primären Instrumente, bleibt noch genug Sicht ins Freie
zur Verfügung.
Hawker
800 XP
Die Hawker 800 ist ein reinrassiger Businessjet und
somit auch das einzige Flugzeug in FLY, welches mit einem
Jettriebwerk (genauer gesagt Mantelstromtriebwerk)
ausgestattet ist. Waren die 5 Cockpitfenster der Kingair
bereits reichlich, gibt es in der Hawker 7 davon. Umso
komplexer ist die Bedienung der Maschine.
Die Hawker besitzt ein Semidigitales Cockpit, d.h. ADI und
HSI sind digital (EFIS und EHSI) ausgelegt, während die
Triebwerksinstrumente und diverse andere, als analoge
Zeigerinstrumente vorhanden sind.
Besonders
erwähnenswert erscheint mir das vorhandene Flight
Management System. Dieses FMS wird von einem im Menü
erstellten Flugplan gefüttert. Leider ist der Anwender
gezwungen, sich hier selbst schlau zu machen. Eine
Beschreibung wie bei dem vorgehend erwähnten GPS wäre
wirklich wünschenswert gewesen.
Aufgrund
der sehr großen Anzahl an Funktionen und Instrumenten ist
es fast unmöglich diese hier alle aufzuzählen. Ich
versuche das auch gar nicht, möchte jedoch bemerken, daß
alle Cockpits durchweg vollständig ausgerüstet sind.
Hatte man schon einmal die Gelegenheit in das Cockpit
eines Businessjets oder der Kingair zu blicken, kann man
sich vorstellen, was das bedeutet.
Die Flugeigenschaften
Zunächst
einmal beginne ich mit einer Platzrunde bei Meigs Field
mit der Cessna 172. Da ich diese Runde allein und ohne
Gepäck fliege, bin ich 26% hecklastig und der Schwerpunkt
liegt 4% auf der linken Seite. Da mir dies bekannt ist,
trimme ich das Flugzeug auf 25%. An Wetterbedingungen
stelle ich mir variable Winde mit einer Geschwindigkeit
von 16 Knoten aus östlicher Richtung, also Seitenwind,
ein.
Bevor ich starte, hole ich mir ATIS ein und melde
anschließend dem Tower meine Absicht. Bereits beim Rollen
bemerke ich den Seitenwind. Hierbei möchte ich anmerken,
daß bei FLY die Flugzeuge trotz Wind stehen bleiben und
diese nicht gedreht oder verschoben werden. FLY geht hier
wesentlich realistischer mit dem Wind um als wir es vom
FS98 kennen. Nach dem Start bemerke ich meinen durch
fehlenden Gewichtsausgleichung hervorgerufenen Linksdrall,
der von dem Ostwind (ich startete auf der 36) noch
verstärkt wird.
Da
ich die Tower Frequenz noch nicht gewechselt habe bemerke
ich, daß außer mir noch weitere Flieger unterwegs sind.
Leider ist nicht nur das Handbuch und Programm in
Landessprache ausgeführt, sondern auch ATC, was den sonst
guten Realismus etwas schmälert. Aber auch hier gibt es
bereits ein englisches ATC zum Download.
Bei Erreichen der gewünschten Flughöhe mußte ich die
Trimmung auf 32% erhöhen. Nach erfolgter Rechtskurve und
anschließendem Eindrehen in den Gegenanflug sinke ich auf
1500ft. Dabei genügt es, den Schub etwas zurück zu
nehmen. Bei 100 Knoten setze ich 10° Klappen. Der dadurch
erzeugte, zusätzliche Auftrieb erscheint mir realistisch
und nicht übertrieben stark. Im Endeinflug verringere ich
mit Hilfe der Klappen die Geschwindigkeit auf 60 Knoten
und setze, wegen des Seitenwindes, etwas unsanft auf.
Den
nächsten Flug führe ich mit Passagier durch, der mir
einen ausgeglichenen Schwerpunkt beschert. Wie erwartet,
bemerkt man diesen recht kleinen Unterschied. Als ich bei
diesem zweiten Flug zur Landung ansetzen wollte, wurde ich
auf einmal zum Durchstarten aufgefordert. Mir persönlich
gefallen solche unvorhergesehenen Anweisungen und befolge
sie daher brav. Vergißt man übrigens auf einen Hinweis
zu antworten, wird man dezent gefragt: "Haben Sie
mitgeschrieben?". Beim zweiten Landeanflug bekomme
ich die Freigabe für Rwy 36. Diese Landung klappt nun
sanfter als zuvor.
Zusammenfassung der Testflüge
Meine
weiteren Testflüge waren mit schlechterem Wetter und
anderen ungünstigen Beladezustände. Bei jedem dieser
Flüge stellte ich unterschiedliche, den Gegebenheiten angepasste
Reaktionen des Flugzeuges fest. FLY setzt also diese
Bedingungen perfekt um. Was ich jedoch nicht feststellen
konnte war ein Schlittern über die Landebahn bei tiefsten
Winterbedingungen, was aber nicht bedeutet, daß dies
nicht ebenso umgesetzt wird. Leider war es mir nicht
gegönnt, es zu bemerken.
Generell kann man zu den Flugeigenschaften sagen, daß
sie genauer reproduziert werden als mit dem FS98. Eine
sanfte Landung mit den einzelnen Flugzeugen klappt nicht
so einfach, als man es bisher gewohnt ist und so sind
Übungsflüge, angefangen von der Cessna, wieder angesagt.
Wer sich das Programm installiert und denkt, er könne
sofort mit der Kingair anfangen sieht sich getäuscht.
Sicherlich wird es der eine oder andere schaffen, die
Maschine heil auf den Boden zu bringen. Eine perfekte
Landung wird es jedoch vermutlich nicht sein. Denn ebenso
wie sich die Cessna verhält, haben auch alle anderen
Maschinen ihre Tücken. Fängt man z.B. die Chieftain
nicht sauber ab, bekommt man sofort die Meldung "zu
hoher positiver G-Wert". Hat man sie ggf. übersehen,
bringt es die Sofortwiederholung an den Tag.
Macht das Ganze denn nun Spaß? Ja, das tut es. Gerade
dieses unterschiedliche und wahrscheinlich realistischere
Flugverhalten hat seinen ganz eigenen Reiz. Man beginnt
wieder, Fliegen zu lernen und freut sich über jede
perfekte Landung.
Crashs
Obwohl sie jeder versucht zu vermeiden, sollten sie
auch kurz angesprochen werden. Kommt es zu einem Crash,
wird man, je nach Art des Unfalls, recht unsanft durch die
Gegend gewirbelt. Dabei kann es sogar vorkommen, daß man
auf dem Dach landet. Kommt man mit Wasser in Berührung,
z.B. beim Überziehen der Landebahn in Meigs, schwimmt man
mit den Tragflächen auf dem Wasser. Dabei genießt man
den Sound der Wellen, die an das Flugzeug plätschern.
Eine etwas andere Art der Romantik.
Zusammenfassung
Sicherlich
könnte man noch einiges mehr über die Flugeigenschaften
von FLY berichten. Ebenso detaillierter über die genialen
Panel. Als ich mit den Notizen und Aufzeichnungen über
die Flugeigenschaften und Panel begann, stellte ich recht
schnell fest, daß dies Material für mindestens fünf
gleichlange Berichte wäre. Darum habe ich mich in diesem
Teil auf das Wesentliche beschränkt.
Die Flugzeuge und ihr Verhalten sind sehr gut. Genial
möchte ich dabei sogar die Panel beschreiben. Hier ist
Terminal Reality ein wahres Meisterstück gelungen.
Schade, daß sich das nicht auch auf die Scenerien
ausgewirkt hat. Sicher, die fünf detaillierten Gebiete
sind sehr schön. Europa hingegen bekommt nicht mehr als
ein paar Landebahnen, ohne jegliche Bauwerke. Aber wie ich
bereits einmal anmerkte, ist FLY ein offenes System und
somit wird es nicht lange dauern, bis die ersten guten
europäischen Scenerien im Web zu bekommen sind.
Ein weiterer Nachteil von FLY ist der äußerst große
Anspuch an die Hardware. Viele Anwender sind zu recht
enttäuscht und verärgert, daß das Programm wegen der
Grafikkarte nicht, oder nur unzureichend lauffähig ist.
Ich habe FLY mit meiner alten PCI Matrox Karte und einer
neuen 3dfx Voodoo AGP Karte getestet. Bei beiden lief das
Programm, wobei der Geschwindigkeitsverlust bei der Matrox
Karte nicht zu verachten war. Ebenso erwähnen möchte ich
diverse Hinweise von anderen Flightsimmern, die mir immer
wieder von regelmäßigen Abstürzen berichten. Gut, bei
mir traf das nicht zu. Trotzdem scheint es noch einige
Bugs im Programm zu geben, die Terminal Reality zu
beseitigen hat.
Zwischenzeitlich ist nun der FS2000 auf dem Markt.
Aufgrund der unzähligen positiven Bemerkungen über den
neuen Microsoft Simulator, muß Terminal Reality tätig
werden. Ich bin nicht der Meinung, daß FLY gestorben ist.
Im Gegenteil. Das Programm besitzt eine Menge Potential,
welches vom Hersteller auszubauen gilt. Ein Konkurrent zum
FS98 ist das Programm. Um auch FS2000 zu konkurieren, muß
noch etwas getan werden, vor allem was die
Hardwarekompatibilität betrifft.
Matthias Lieberecht
Lieberecht@cw-net.de
07.November 1999