Prtlfturgrtcllnchmcr Prtlfrurgctermln Ehzclprttfungrnunmcr Kchnzehl: Kennwort: Arbeltsplatz-Nr. : FRUHJAHR 1990 66110 Erste Staatsprilfrrng fttr etn Lehramt an öffentltchen Sehulen Prüfungsaufgaben r , Faeh: Informatlk (vertleft studlert) Elnzelprtifung: Automatentheorle,Algorlthm. sprachen Anzahl der gestellten Themen (Aufgaben): I Anzahl der Druekselten dleser Vorlage z ! ,' bitte nenden! - t tormlnt Früblahr 1990 - Soltc 2 - t 661l0 snurnmcr f lnralprüf s ä mIt i c h e r c t l a u f g a b e ns l n d z u b e a r b e i t e n ! Tellaufgabe I endliche,nichtzylclische Gegebensei ein endlichesAlphabet Ä und eine ungeordnete, K e El, worin die n nicbtleereendliche Liste von K paaren (r, t) für ein vorgegebenes aus .4" \ {;} und die t natürlicheZahlenaus N seien. In Ä' steht die Zeichenreihen von der Ordnung< in Ordnungzur Verfügung,die zur Unterscheidung texikographische werde.Außerdemtelte für alle n in den Paarender Liste: l"l S f N Eit tr bezeichnet x €.A' bezeichnet tr € nl, wobeinit lzl die LängeeinerZeichenreihe für ein vorgegebenes wird. Die Paareder Liste könnenals einfacheKarteikartenin einerTelefondateiaufgefalltwerden mit der Bedeutung: n g Nanre t 4 Telefonnurnmer. Paare(tri,t,) und (ni,t;) in der Liste gilt: daß für verschiedene Es wird vorausgesetzt, n; * n; und t; * ti. an, mit denen durchTYp- und ldentitätsvereinbarungen l. GebenSieDatenstrukturen die folgendenTeilaufgabenbearbcir,etwerdenkönnen. 2. 'Formulieren einenAlgoritbmus,mit dessenHilfe eineZugriffsstrukturauf die Sie zu einemNamenn Liste aufgebaut,wird. Die Zugriffsstruktursoll es ermöglichen, mit der Komplexittt O(log K) ob die Liste einenEintrag ztrn enthältfund (") zu entscheiden, t anzugebenTelefonnummer die zugehörige (b) gegebenenfalls r zugrifr in PASCAL, die den unter 2. formulierten 3. SchreibenSie eine Prozedu Algorithmus realisiert. Zugriffs' 4. ScbreibenSieeineProzedursucäe,die mit Hilfe der unter3. aufgebauten struktur zu einemn € A' feststellt,ob die Liste einenEintrag zu n enthält, und Telefonnummert ausgibt.Die Komplexitätder Prodie zugehörige gegebenenfalls zedur suchesoll O(log K) sein. ' . r 't t F o r t s e t z u n qn ä c h s t e S e i t e ! { I Tellaufqabe 2 Gegebensci dasAlphabetA: {o,ö}. Mit t.bzw. 11werdefür ein r e A'die Zeichenallerü bzw. a aus c entsteht. reiheaus {a}'bzw. tö}'bezeichnet,die durch Streichen Seiendso z.B. s = oaboöund ! = bbbb,dann ist c. = oootxt = bb,an = € üDd gr = bbbb. Gegebensei nun die wie folgt definierteTeilmengeM von A': sCM t + a 1l " . l S l " , l , wobei für ein x E A' mit lrl die Längevon e bezeichnetwhd. 1. ZeigenSie,daß die MengeM C A'nicht regulärist. 2. M ist als Sprachschatzeiner kontextfreienSpracheüber dem terminalenAlphabet Sie dieseAussagedadurch,dd SieeinenKellerautomaten .4 darstellbar.Ben'eisen yon dem Sie zeigen,daß er genaudie MeugeM akzeptiert. angebenr 3. Konstruieren Sie eine kontertfreie Granrmatik über dem terminalen Alphabet .r{, die in .A' genau die'MengeM erueugt,und begrändenSie die einzelnenSchritte Ihres konstruktiven Vorgehens. Tel laufqabe 3 Gegebenseienzn'ei ganzeZahlen p und g mit 0 < g < p und eine wie folgt definierte rekursiveRechenrrorschÄtt I fär ganzeZahlenz C Zz IU?-P)) ! ( r'r''-=l { z + q f ü r z> l o o ' fürz<100 Sie,da8die Rechenvorschrift Beweisen / für alle.ge Z terminiertundsomiteineF\rnktion f : Z'Z definiert. I i Hinweis: BetrachtenSie tfir z 2 t00 die durch /(r) veranlalltenrekursivenAufrufef (r,) r'on / und zeigenSie,daß für alle d gilt: z; 1 z. ,& ,{ 4 '4 il 4