. Pr{lluntrtdtarhlor pr{ltun3rtrrnla Etnrelpr{ltunjnrurrr Rennzrhl: aa FRUHJAHR Kcruwort: Arbcttrphtz-Nr. 66110 r994 : Ente St rEprllfiurg tür Gür tchrsnt u öffanülchcn gchulcn Prllfiurtseufgbcn Fach: Intorutük Elnzdprllfunt: Autmetcnthcor{arAl!:or{ü r. Anzrhl der gcatelltcn ltcocn (vcrltctt rhrdtcrt) (A'fgrbcn): Anzrhl dar Dnrc|rscttcn dlcrcr Vorlag:c: bLtEe : 13 I f { _ - r - . Sprechcn I g wenden I t: Pr.lle nnl.nr FrühJahr tgga Elnzelprülungsnr. r 66ff0 Eelte z l. Formale Sprachen/Automatcntheorie (1") GebcnSieeinetconüextfrcie Grammatikzu der Worümengä L-(o'ürfi>j>o) Eg. (lb) Einc ltontextfreieGrammatik C heißt,reduzierü,wenn jeder nichüterminaleSymbot von 6 in einer aus dem Startrymbol ableitbarenKettc vorkommü und aur jedem nichütcrminalenSymboleine tcrminale Keütc ableitbar irt. GebenSie cin Verfabrcn anr dar zu jeder lcontcxtfreienGramrnatitreine äquivalente reduzierte Grammatik tiefert. (I") BeweirenSie, daß die nicbtdeterminirtirchen, erlcennendeo cndlichenAutomaüen nicht mehr könnenalc die defcrministirchen. (ld) Konrtruieren Sie einendeterminirüirchen,erkennenden endlichenAutomaten, der die Worümengeüber dem Alphabet (o, ö) alczepüiert,die aus alten Wörtern be rtehü, die jedc der folgendenBedingungenerfüllco: ' i. Die lÄnge der worter irt d.rch b t.ilbrr. ii. Dar wort bcginnümit o und endet mit ö. iii. oac irü kein Teilwort der Vt/ortes. 2. Bcrechenbarkcit/Algorithmirchc (2") whileProtrunme sprachen bertehenaur Anweirunten der F,iorm: I :. 0; X :r rucc(y); . I sr prod(y); rhire r l' y do Forgr-vo.-Arrciauagea ead; wobei X und Y beliebigeVariablen, rucc die Nachfolgerfunktionuoa pEd dte Vorgängerfunlctionbezeichnet.SchreibenSic eiu While-Prograrnm,das die Addition von n und m realiriert. (2b) Was verstehtman unter einerprimitiv-rekunivm Funktion? Zeigensie, dag mag j.de primitiv-rekursiveFunktion dürch cin Whit+Prograrnm realisierenkanu, das stets hält,. Fortset,zung nächste selt,e t Pr. Ttrmln r IrOhJ ehr lgga llnzolpr0tungrnr. r 66U0 8clEc 3 (2.) Wir ncnneneino reelleZrhl o ndäcrzngnoed.r c ben*henbar,wcnner eine berechenbrre F\rnltion /(n) gibt, dic für jedcn Parametern die entcn n Stcllender Dezimdentwiclclungvon o liefert. ?'cigeasie,daß dic Quadratwurzeljedcr natürlicben Zthl nlherungrweire berecbenbarist. (Dic Berechenbarkeiü dcr arithmctirchcn ' Grundopcrationen rci bekannt.) (2d) ?*igen Sic, daß es reelleZahlenttbt, die ndcätnäherungsweircberechenbarrind. 3, Programmiermethodik (3") Erläutcra Sie dic auf Floyd und Hoare zuräckgehendeVerifikatiousmethode.(to Ihrer Antworü mäsgcnmindestenrdic Begriffc Zusichcnrng,rchwächsteVorbedingung und Prädilcaltransformation vorkorunco.) (3b) Betrachtco Sie folgcndesProgrammfrqgmentmit dcr Nachbcdingungc = n!: a:r0; b:. 1; c:r0; IHfLE c a s r a + b ; c :r c + 6; b : r b + c ; EIID; Geben Sie die Schlcifcninvariantcao, und bewcisenSic dicse durch Induktion. Bcweireo Sie sb zweiter dic Nachbedingung. l4las fehlt daun noäh für eine vollstäo[it" Veriftlcalion? 4. Übenctzerbau (a") Wclchesrind dic drei wichüigstenTeilaufgabcu,die ein Codeteneratorin jedem FalI zu löscn hat? (Hinweia: Dic Optimierung gehört nicht dazu.) Bcröreibeo Sic dicrc fir,ftaben. (4b) Gcneriocn Sic Maschinencodezu den bciden folgendcnC-Anweisungen: r r a/(b+c) - dr(o+f); atil tjl r btil thl . cftI tjl; GehcnSicdabci voneiuerZielrnaschinc mit drei universellverwendbareo nßgi. rteru !lt!. (a.) Erläutern Sic die folgeodenParameteräbergabemechanigmen: Call-by-value,Call' by-referense,Call-by-naule uad Copy-Rcstore. ({d) Bcim Aufruf einer Prozcdur mu8 eine Umgebungsbeschreibuog angelegt werden (activation rord). Wclche Informaüionmuß dicse Beschreibungbei pascalähn.ll liöco Sprachco cnthaltea? Inwiefern vereinfachüsie rich bci Sprrchen. dic keinc gcschacbtet tco P rozcdurdeklarationenzulassen? I I 't 1 - .