Digitale Edition der Briefe und Dokument der Familie Mozart Digital Edition of Letters and Documents from the Mozart Family Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg
Salzburg Austria
The Packard Humanities Institute
Los Altos California, USA
Morgenstern Anja text encoding, text editing Kelnreiter Franz technical supervisor, data modelling Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Wissenschaftliche Abteilung. Digitale Mozart-Edition Ulrich Leisinger Digitale Mozart-Edition https://dme.mozarteum.at
2012-10 CC BY-NC-SA 4.0 https://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=994 A-Sm A-Sm: Internationale Stiftung Mozarteum, Bibliotheca Mozartiana. Salzburg (AUT) last file update: Wed May 11 14:48:12 2022
LEOPOLD MOZART AN MARIA ANNA UND WOLFGANG AMADÉ MOZART IN MANNHEIM SALZBURG, 25. UND 26. FEBRUAR 1778
Mein Liebes Weib und mein _________________43_______________\hfill Salzb: den 25 und 26t febr: lieber Sohn!__________________________________________________________________________________________\hfill 1778. Ich befinde mich, Gott lob, wieder etwas besser, doch bin ich imer von Zeit zu Zeit mit beängstigung auf der Brust beschweret, es ist aber auch ganz natürlich, ich kome aus mein Sorgen nicht hinaus; obwohl auch dieses mich nicht niederdrückt, wen es durch ein unglücklich zufahl geschieht, und man mir alles aufrichtig, vom Grund aus, und also gleich berichtet, damit ich Nachdenk und rathen kan. dan denke ich mit kaltem Bluthe auf Hilf – mittl – und Rath, aber Wen – – – p: _________________________________________________________________________dieser Compagnie nicht Nichts mehr davon! – – daß du, mein Sohn, mit dfolr csapmgfl nfcut nach Paris gereiset, hab ____________________________________________________________Ein Vater der seine________Tochter schon gemeldet, ist ganz gut gescheh. lfn vattlr dlr olfnl Tscutlr aus interesse so hinwirft, ist verabscheuungswürdig, und wie kan man auf seine freundschaft bauen, da er sein aigenes Blut dem Eigennutz aufopfert, und seine Ehre dadurch in einem ganz Lande und auch in benachbart Länd in die Schanz schlägt. das würde ich, und die dortige ganze Lebensarth beÿ dem ersten Besuch entdeckt und meinem Vatter berichtet hab. wenigst hätte es deine Mutter thun soll: Sie mag es vor Gott verantwort, und in Zu=kunft behutsamer seÿn. Es scheint daß der gütige Gott dich durch eine unbegreifliche Berauschung von dieser Gesellschaft abgehalt, die dich so gar auf unsere Umstände ________________________________________________________________________________________Weber vergessen machte; – das ist stark! – Wenn ich dem h: Wlblr den Vorschlag machte, _______________________________________________________Weber Ich, du, deine Schwester und Mssle Wlblr wollt mit einand eine Reise mach, er sollte sie mir geben; was würde er mir antworten? – – Diese Umwendung des Vor=schlags hätte, wen du sie dir selbst gemacht hättest, alles ins Liecht gesetzt. unterdess werde ich für diese Person, so viel an mir ist, sorgen, und mein Vorschlag sich mit Sgr Raff in recht gutem Vernehm zu halt und seine Protecktion zu hab, wird sie am allergewissesten zu ihrem Entzweck bringen: dan dieser Man hat allen Credit in Italien, das ist un=widersprechlich; er hat viele bekanntschaft mit StandsPerson Professorn und Impres=sarien, das ist unlaugbar; er kan also, wen sie ihn recht zum freund bekomen, das vorzüglichste thun. – Er ist mir allzeit als ein glatter, aber auch Christlicher fromer recht Gottsförchtiger Mann von allen angerühmt word: ist diese Familie nun so ge=druck und Christlich, wie du mir sie rühmtest, so werden sie durch aufrichtigkeit geg ihn allen sein Schutz und Hilfe erhalt. daß man sich aber zu einem solch Schritt, ein Theater in Italien mit Ruhm zu betrett, sehr wohl und sicher gefasst mach muß, ist dir bekannt genug: da das gröste Glück – | aber auch unglück | von der ersten opera abhängt. Ich habe also gleich um beÿde Copisten geschickt um die Arien, die du verlangtest herausschreib zu lass um solche d 22t mit dem Münchner Post=wag fort zu schicken: allein es war ohnmöglich. alle 3 Copisten must tag und Nacht an des Rust Serenata | Il Parnasso Confuso | schreib, indem er fortreis Wollte, solche aber noch in seiner Gegenwart musste probiert werd, damit h: Haydn, d das Clavier spielt, in seiner Abwesenheit solche dirrigier kan. Nun habe doch die 3 Arien: Il tenero momento. die Scena Fra i pensier piu funesti di morte p: und das Pupille Amate. mit harter Mühe erhalten; und muste um dieses frohe seyn. die Aria vom Bach Cara p: hab zwar gefund, allein wed die ausgesetzt Manier, die von deiner schwester ge=schrieb sind noch die verschieden Cadenz die ich einmal auf kleinem Papier sauber abgeschrieb. diese letztern lag imer beÿ d klein Spartiturn, und da du auf die letzte alles in der Eÿle zusamgenom, so wäre es nicht unmöglich, daß du es unter diesen klein Spartitur mit genomen. die ausgesetzt Manier, mögen, da alles unter einand geworf word, gott weis, wo, zwisch etwas darine liegen, welche wohl mit d Zeit hervorkom werd, deine Schwester hat sich schier zu tod gesucht. beydes, kan ich, wens hervorkomt nach der hand dem h: Weber schicken, schreibe mir nur seine adresse. unterdess, damit die Arien bald hinauf kom, so bin heut in die Wirtshäuser gelauff, um gutscher zu find, welche die Kaufleuthe hieher bring, und die Arien an mein Brud zu schick, daß er sie dem INTERNATIONALESTIFTUNG:„MOZARTEUM”1881 Postwag nach Manheim alsogleich aufgiebt. nach meiner Rechnung werd die Arien am Faschingsontag od Montag schon in Augsp: seyn, also könn sie mit dem Postwag in der ersten Woche des Merzmonats in Manheim eintreff; so muß man die Sachen ausdenken und unter einand treib: sonst bleibt alles auf der lang Bank, und hätte ich es nicht so ausgedacht, so würde ich es erst den 1t Merz und nur bis Münch schickn. Lernts was, so kents was: sagt der gelehrte Trompeter Kessler. du magst also beÿm Postwag nachfragen. Es kom noch mit, 5 grosse Arien. 1 Bertoni. 1 Monza. 1 Gasparini. _________________________________________________________________________wegzuschenken 1 Gretry. 1 Colla. Ich habe also die Ehre 5 Arien wlgzhoculnckln für 3 Arien Kopiaturgeld________________________________________________zu bezalen_______________________________kein Geld. cspfmthrgled und porto nach augspurg zu blzmueln – und habe selbst klfn gled __________________________Ich sehe aus__________________________________________Schlafrock______ist______so________voll in gottes nahm. fcu olul mho, wie der arme Lazarus. mein ocuemirsck fot os vsee der_____________________________________________________________________________davon laufen____muß___Mein dlr fetzen, daß, wen in der frühe iemand leutet, ich dmvsn emsiiln aho. mlfn altes____________________________________________________________________________________________________________so metlo flanellenes Leibl, das ich schon so viel jahr tag und nach trage, ist os zlr= zerrissen____daß__________________________dem Leib rfooln, dmo es kaum mehr an dla elfb bleibt, und ich kann mir wed ein and ____Schlafrock________________________machen lassen ocuemirsck noch ein Leibl amculn emooln ich habe mir, so lang ihr aus seyd, _____kein Paar___Schuhe____________________________________________________seidenen Strümpfe klfn pmmr ocuhl mach lass. ich habe kein schwarz olfdlnln otrh"api mehr. ______________________________________weisse alte Strümpfe an den Sontag, lege ich wlfol metl otrh"apil an, und die ganze woche trage ich schwarze___wollene berliner Strümpfe ocuwmrzl wseelne blrefnlr otrhapil, die ich um 1 f 12 Xr gekauft. wan man __________________________________________________________________________wollene Strümpfe mir es vor etlichen jahren gesagt hätte, daß ich wseelne otrh"api werde trag müss, __________________________________Filzschuhe daß ich um deine alte ifez ocuhl werde frohe seÿn, wens gefrohr und trock ist, um ____Schuhe________________________________________________________________alte alte ocuhl darein zu stecken: daß ich um 2 und 3 metl Leibl werde müssen über einand anleg um mich vor der kälte zu schütz? p: hätte ich es wohl geglaubt? ____Komödien_________________________________________gedacht an Ksaasldfln und ball wird gar nicht gldmcut. das ist unser Leb, Sorg von inen und Sorg von aussen: und über alles dieses habe weder meine Frau noch mein Sohn, und Gott weis – ob – od wen wir einand wiederseh! meine ganze freude dich spielen und deine Composition zu hören sind dahin, alles um mich herum ist tod! deine Schwester allein ist nun meine Stütze, und ich suche meine Zerstreung der mich quellenden Sorgen beÿ einer nicht sehr lustig Unterhaltung, und diese ist tag täglich von 6 uhr bis 8 uhr arien, Synfoni, Messen, Vespern pp: mit ihr auf der Violin mitzuspiel, da sie den GeneralBass spielt, und sich im accompagnier übet; auch zu meiner Verwunderung so weit gekomen, daß sie alles was ich vom domb heraus bringe, es mag fugiert seÿn, wie es will, vom Blath weg spielt, wir werd nach und nach den ganz Domkasten ausspiel, indem nur allzeit den Orgl und ViolinPart von etlich Stück nach Hause nehme, und diese seit euerer Abreise fortgesetzte übung hat sie dahin gebracht, daß sie so vollkomene Einsicht in die Harmonie und Modulation bekom, daß sie nicht nur von einem Ton sicher in ein and, wo sie imer soll, hingeh kan, sond so præambuliert, daß du es dir nicht vorstell kanst. – und weist du wohl was sie auch zu dieser Keckheit und grossen Übung, die sie unternohm, gebracht? – Mein Todt! Sie erkenet und sieht das Elend voraus in welches sie gesetzt würde, wen ich itzt in die Ewigkeit gieng. – was meinst du wohl, wie es mit der Mama und deiner Schwester ausseh würde? – die 3 Adlgasserisch Kinder hab NB auf ein Jahr _____________________________________________________________Fürst monatl: 8 f bekomen. – ihn würde der ifrot gar nichts geb, weil du weg=_________________________________________________________________________abdanckte gegangen, und er mich auch dort zu gleich mbdmncktl. Er würde sag, du sollst deine Mutter erhalt, und deine Schwester soll dien, wie ers itzt all Töchtern, die ihren Vatter verlier macht. Es war also nicht über ein dr – – geweint, als sie über dein Brief weinte; und denoch sagte sie, als du schriebst, daß du die 200 f nicht bekom. Gott Lob! daß es nichts schlimers. da wir sie doch sonst für sehr interessiert hielten, und sie weis, daß nun um euch fortzuhelfen ihr aigener Schuldbrief INTERNATIONALESTIFTUNG:„MOZARTEUM”1881 muß eingesetzt werden, den könnte ich wohl, ohne schamroth zu werd dem h: Hagenauer ______________________Geld angehen wiederum um Gled mngluln ohne ihm etwas zu geb, wo er dadurch sicher gestellt wird? und das thut deine Schwester ohne sich darüber aufzuhalt mit gutem herz, ob sie gleich weis, daß, wen ich heute sterbe, sie eine arme tröpfin ist. täglich steht sie um 6 uhr auf und geht zur heil: dreÿfalltigkeit, und da bethet sie so eÿferig, daß mich schon verschiedene Person darüber angesproch hab: Mein Lieber Wolfg: du bist jung, bekümerst dich wenig, da du vorher dich um gar nichts zu sorg hattest, schlagst alles Nachdenk, was ernsthaft ist, aus dem Sine, hast das Salzb: Kreuz, an dem ich hänge, schon vergess, hörst nichts als Lobe und schmeicheleÿ, und da=durch wirst du nach und nach unempfindlich unserm Zustande nachzudenk, und die Mittel aufzusuch, die etwas zu unserer Erleuchterung bey=tragen könnt. Kurz, du denkst niemals auf die Folgen. Das gegen=wärtige allein nimt dich also gleich ganz ein, reisst dich hin, wo du doch, wen du die oft allergewissesten folgen überdenken und mit kaltem Blut überlegen wolltest, du darüber erschrecken würdest. Nun zu euerer Reise! Vor allem muß ich euch sagen, daß die Person auf dem Postwag von Strasburg nach Paris 92 od 93 Livres zahlt, das ist also für die Person 3 Livres weniger als 4 Louis d'or. – ich rechne also für 2 Person 8 Louis d'or. da ist auch schon NB das Trinckgeld dabeÿ.\newpage – – das sind also_______________________________________________________\hfill 88 f Nun müst ihr euch verzehr. man braucht 4 Täge, daß ist man schläft 3 mahl über Nacht, den 4t Tag komt man an. Vielleicht späth, nachdem das Wetter ist. ich rechne also 8 Mahlzeit, die Mahl=zeit zu 2 f _________________________________________________________________________________________________________\hfill 16 f ________________________________________________________________________________________________________________________\hfill 104 f _________________Nun komt eine Hauptsache nämlich die Bagage! _________________auf dem Postwagen werd für die Person mehr nicht _________________als 15 Pfund passiert. was darüber ist muß für _________________iedes  6 Sols bis Paris bezahlt werd. Wen ich _________________nun ein Centner od 100 darüber habe, so machen die 6 Sols 600 Sols. – da nun 20 Sols ein Livre ist, so sind es 30 Livres – da 6 Livres ein Laubthaler mach, so sind es 5 Laubthaler – und da 4 Laubthaler ein Louis d'or machen, so kostet mit dem Postwag ieder Centen od 100 £ ein Louis d'or und ein Laubthaler. od nach unserm geld den thaler zu 2 f 45 X gerechnet – 13 f 45. da nun die Musikali sehr schwer sind, so seht ihr wohl, daß dieß sich sehr hoch belauff würde. ich setze nun ihr hättet 2 Centen, so würde es sich auf 27 f 30, und das obige dazu genomen mit d 104 f – auf 131 f 30 Xr belaufen, ohne die Reise von Manheim nach Strasburg, das etwa 16 Meil beyläuftig seÿn werd, die ich nicht weis, und ihr gleich erfrag könnt. Nun könnte die Sache also gemacht werd. Ihr müst noch ein Coffre hab, in diesen solltet ihr nur für iedes, sonderheitl: für den Wolfgang ein paar gute Winter=kleider, alle wäsche, – kurz, die nothwendigst Sach thun, dan seine ClavierConcert, etliche der besten Synfoni, das Concertone p: mit einem Worte, das aller Nothwen=digste, – den grossen Coffre aber füllt man mit allen den übrigen Sachen an, und spricht mit einem Kaufman, der den Coffre an sein Correspondenten |: dessen Nahm er euch geben muß :| mit fuhrleuth fortschicket. NB ihr müst vorher itzt mit h: Schmalz od einem Kaufman sprech. das ande Coffre mit den nothwendig Sach, dan den Nachtsack, und das GeigenTrüchl nemt ihr mit. Könntet ihr das Geigentrüchl in die grosse Coffre bringen, so müste es mit grosser Behutsamkeit gescheh, die Geig recht vest INTERNATIONALESTIFTUNG:„MOZARTEUM”1881 im Futteral lieg, das futteral im Coffre zu unterst kom, und nebenzu mit Musikal: recht vest und sorgfältig ausgefüllt werd, daß es sich nicht beweg kann, sonst werd die Musikali verwetzt elendig verdorb und unbrauchbar gemacht; ich vermuthe, daß die fuhrleute sehr lange von Manheim nach Paris zu fahr haben. alles dieses wird h: Schmalz oder ein ander Kaufman in Manheim wiss, sie werd doch eins und anders von Paris von Seidenwaar bezieh. ebenso wird man dir sagn, wenigst beyläuftig, was den fuhrleüt für den Centen bezahlt wird. ihr müst also gleich ohne zeitverlust euch erkundigen, was der Postwag nach Strasburg kostet, wieviel bis dahin Bagage für die Person passiert wird. – was der Centen mit fuhrleut von Manheim nach Paris zahlt. und wie lange die Bagage mit fuhrleut unterwegs bleibt. diese frag soll der Wolfg: herausschreib, und sich dan die Antwort in sein Schreibtafl notieren. Wen euere Bagage nicht viel über ein Centen hätte, so wollte ich lieber geschwind alles beÿ mir haben. Mit den fuhrleut wird freilich ein grosser unterschied seÿn, ihr könnt leicht dadurch eure ganze Zehrung hereinbring. mit einem Wort, man muß darüber gleich mit einem Kaufman sprech. diesen Brief werdet ihr d 4t Merz erhalt, d 8t Komt die weitere anstalt wegen eurer Kost und Quartier. wir küss euch million=mahl und ich bin der imer zwischen furcht und Hofnung lebende___Mzt mp _______________du wirst wohl wiss, das Novere Balletmeister beÿ d opera in Paris ist? Noch komt kein Salzgeld. – Die Tafel beÿ Hof ist noch aufgehob, und werd nur zu zeit ein oder der andere Minister eingelad. – der ifrot hat den CapitlSyndicus ruff lass, und ihm gesagt, daß, wofern die Capitlisch Beamt ihren Herrn rathen, daß sie sich seinem Wille und der Capitalsteuer entgeg setz soll, so wolle er alle Capitlisch Beamte ins Schloss setz: er soll nur hingeh und es sein Domherrn sag. – der Rust ist nun fort. itzt bin ich nun wieder Capellmeister alleine. – Ferlendis will auf das frühejahre eine Reise mach, oder er geht gar davon. Ferrari will imer Hayrathen oder davon geh. Brunetti ist in einem grossen Gedränge. das St: Petrische Hause, wo Haydn wohnt, war nun seine Niederlage, da soll er nun die Judith und das Kind unterhalt, hat 600 f schuld, und man glaubt es wird auf einmahl heissen: wo ist d Brunetti hingekom? – – der gewisse grosse Luz, und der Brunetti sind itzt beym spizeder in d Kost, das ist die Niederlag der Welsch, und ein Spielhauß. addio richtet euch zur Reise, damit ihr nach empfang des nächsten Briefes gleich fortreisen könnt. der Postwag in Frankreich ist gut geschlossen und gut gehenkt. die chaise sucht bald zu __________________________________________________________________________________________________________verkauffen, so gut ihr könnt. A Monsieur frcoAug. Monsieur Wolfgang Amadé Mozart Maître de Musique à Manheim Nro 41. INTERNATIONALESTIFTUNG:„MOZARTEUM”1881