]> Reform des Dualen Systems Fuer junge Auszubildende kommt es darauf an, eine gute Berufsausbildung zu bekommen. Das zum 1. April 2005 in Kraft getretene Berufsbildungsreformgesetz zielt in diesem Zusammenhang darauf ab, die Ausbildungschancen zu sichern und zu verbessern - unabhaengig von der sozialen oder regionalen Herkunft der Auszubildenden.Ziel der Reform ist die Sicherung und Verbesserung der Ausbildungschancen der Jugend sowie einer hohen Qualitaet der beruflichen Ausbildung. Das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung (BMBF) foerdert neue Projekte, um das System der dualen Berufsausbildung zu staerken. Laut Bundesbildungsministerin Johanna Wanka muessten insbesondere kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) unterstuetzt werden, damit sie weiterhin einen bedeutsamen Beitrag zur dualen Berufsausbildung leisten koennen.Wanka moechte die duale Berufsausbildung zukunftssicher und attraktiver machen. Das neue Berufsbildungsgesetz eroeffnet den Laendern die Moeglichkeit, dass schulische Berufsausbildungszeiten in anerkannten Ausbildungsberufen genauso zaehlen wie betriebliche Ausbildungszeiten.Zudem wird im neuen Berufsbildungsgesetz die Fortsetzung zweijaehriger Berufsausbildungen in anspruchsvolleren Ausbildungsberufen ohne Zeitverlust erleichtert.Nach der Reform des BBiG koennen die schulischen Curricula darueber hinaus so veraendert werden, dass die Absolventen die Kammerpruefungen bestehen. Eingefuehrt wurde zusaetzlich, dass der Abschluss von Berufsbildungsgaengen mit weiterfuehrenden Schulabschluessen verknuepft werden kann. Zusaetzlich werden Ausbildungsabschnitte im Ausland zu einem gleichwertigen Teil einer anerkannten Berufsausbildung im dualen System. ////////// Reform des Dualen Systems =Einleitung= Vom "Automatenfachmann" bis zum "Werksteinhersteller" - mit 17 modernisierten dualen Ausbildungsberufen beginnt am 1. August das neue Ausbildungsjahr. Das zum 1. April 2005 in Kraft getretene Berufsbildungsreformgesetz zielt darauf ab, die Ausbildungschancen zu sichern und zu verbessern und eine hohe Qualitaet der beruflichen Ausbildung fuer alle jungen Menschen zu gewaehrleisten - unabhaengig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. Das Verhaeltnis von Hochschule und Berufsbildung hat sich veraendert. Erstmalig im Jahr 2014 entschieden sich mehr junge Menschen fuer ein Studium als fuer eine Berufsausbildung. =Was aendert sich?= In den Jahren 2005 bis 2009 sowie 2011 bis 2014 wurden unter dem Akronym ANKOM auf der Grundlage von zwei Foerderlinien insgesamt 31 Entwicklungsprojekte vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Ziel gefoerdert, die Durchlaessigkeit zwischen der beruflichen und hochschulischen Bildung zu analysieren und zu erhoehen. Allerdings fehlen eindeutige Kriterien, anhand derer sich diese Dualitaet beschreiben laesst. Das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung (BMBF) foerdert neue Projekte, um das System der dualen Berufsausbildung zu staerken. Ziel der Foerderung im Rahmen des Programms JOBSTARTER plus ist es, regionale Ausbildungsstrukturen und den UEbergang von der Schule in die Ausbildung zu verbessern. Zudem oeffnen sich die Hochschulen fuer neue Zielgruppen. Ziel der Reform ist die Sicherung und Verbesserung der Ausbildungschancen der Jugend sowie einer hohen Qualitaet der beruflichen Ausbildung fuer alle jungen Menschen - unabhaengig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. Seit 2000 wurden rund 206 modernisierte und 51 neue Berufe in Kraft gesetzt. Die hohe Zahl modernisierter Berufe zeige, wie dynamisch und flexibel das duale Ausbildungssystem sei, so BIBB-Praesident Esser. Eingefuehrt wurde zusaetzlich, dass der Abschluss von Berufsbildungsgaengen mit weiterfuehrenden Schulabschluessen verknuepft werden kann. Vorschlaege fuer modernisierte und neue Berufe fuer qualifizierte Fachkraefte, die zusaetzliche Ausbildungsmoeglichkeiten erschliessen und gute Beschaeftigungsperspektiven eroeffnen, werden in der Regel innerhalb eines Jahres umgesetzt. Das neue Berufsbildungsgesetz unterstuetzt die rasche Modernisierung durch Verringerung der gesetzlichen Beratungsgremien. =Warum muss sich was aendern?= Am Beispiel der IT-Berufe wird deutlich, dass einem steigenden Fachkraeftebedarf nicht allein durch mehr hochschulische Bildungsabschluesse begegnet werden kann, sondern differenzierte Kompetenzprofile erforderlich sind. Durch die Kopplung von Kompetenzerwerb in hochschulischen und betriebspraktischen Kontexten soll der Lerntransfer unterstuetzt und damit ein Vorteil gegenueber rein akademischen oder rein berufspraktischen Ausbildungsformen erreicht werden. Ein erheblicher Teil dieser Jugendlichen schliesst deshalb an die schulische Berufsausbildung noch einmal eine duale Berufsausbildung an. Die Lebenszeit der Jugendlichen, Ressourcen und Faehigkeiten werden auf diese Weise vergeudet. =Wer profitiert davon?= Das Aufstiegsstipendium des BMBF hat unter den Studienfoerderungen eine besondere Zielgruppe: Es richtet sich an beruflich qualifizierte Fachkraefte und unterstuetzt ein Hochschulstudium bis zu einem ersten akademischen Abschluss. Die Aufstiegsstipendien des Bundesministeriums fuer Bildung und Forschung richten sich an besonders motivierte Berufstaetige, die sich mit einem Hochschulstudium beruflich und persoenlich weiterentwickeln moechten. Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefoerdert. Altbewerber mit absolvierter berufvorbereitender Massnahme haben oft bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz als Schulabgaenger Die Aufstiegsstipendien ergaenzen die bestehende Begabtenfoerderung in der beruflichen Bildung und im Hochschulbereich. Auch zwei Jahre nach dem Schulabschluss haben Bewerberinnen und Bewerber gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz - insbesondere dann, wenn sie sich in dieser Zeit ueber eine berufsvorbereitende Massnahme im UEbergangssystem weiterqualifiziert haben. Das duale System der beruflichen Bildung bietet allen jungen Menschen die Chance, eine qualifizierte Beschaeftigung aufzunehmen und damit ihr Leben selbstverantwortlich zu bestimmen. Gleichzeitig sichert das System den Fachkraeftebedarf der Zukunft und traegt damit entscheidend zur Wettbewerbsfaehigkeit und zum Wohlstand Deutschlands bei. Die beste Zugangsmoeglichkeit zum Arbeitsmarkt bietet auch heute ein Kammerabschlusszeugnis. Deswegen sieht das neue Berufsbildungsrecht durch eine entsprechende Ermaechtigung der Landesregierungen vor, dass Schuelerinnen und Schueler einen erleichterten Zugang zur Kammerpruefung erhalten. Nach der Reform des BBiG koennen und sollten die schulischen Curricula so veraendert werden, dass die Absolventen die Kammerpruefungen bestehen und damit die neu eroeffneten Moeglichkeiten auch nutzen koennen. Fachkraefte, die sich fortbilden und einen staatlich anerkannten Abschluss machen, steigen oefter auf der Karriereleiter nach oben. Das Aufstiegsstipendium ist das einzige akademische Begabtenfoerderungsprogramm fuer Menschen mit Berufserfahrung. Meister und Techniker erwerben mit der Aufstiegsfortbildung zudem die Berechtigung, an jeder Hochschule das Fach ihrer Wahl zu studieren. =Einordnung in den europaeischen Kontext= Mit dem DQR wird auf nationaler Ebene eine Empfehlung des Europaeischen Parlaments und des Rates vom April 2008 zur Einrichtung eines Europaeischen Qualifikationsrahmens (EQR) fuer lebenslanges Lernen umgesetzt. Der Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) macht Ausbildungsinhalte in Deutschland transparent. Er ist an den Europaeischen Qualifikationsrahmen (EQR) gekoppelt. Die duale Berufsausbildung in Deutschland wird so im gesamten Anwendungsgebiet des EQR vergleichbar. ////////// Reform des Dualen Systems =Einleitung= Die "anerkannten Ausbildungsberufe" bilden die Grundlage fuer die Berufsausbildung im Dualen System. Die meisten Betriebe, die Jugendliche ausbilden, tragen zunaechst Kosten und sehen die Ausbildung vor allem als Investition in die Qualifizierung zukuenftiger Fachkraefte. Im Jahr 2014 entschieden sich erstmalig mehr Schulabsolventinnen und -absolventen fuer ein Studium als fuer eine Berufsausbildung. =Fachkraeftebedarf= Die Analysen zeigen, dass im Zusammenspiel mit der regionalen Bevoelkerungsentwicklung und der dortigen Wirtschaftsstruktur die Arbeitsmarktsituation von hohen Arbeitskraefteengpaessen bis zu hohen UEberhaengen an Arbeitskraeften reichen kann. Mit der zunehmenden Anzahl unbesetzter Ausbildungsplaetze hat sich die Forderung nach mehr Durchlaessigkeit im Bildungssystem auf die Frage ausgeweitet, wie sich Studienaussteiger/-innen fuer eine duale Ausbildung gewinnen lassen. Arbeitskraefte-Engpaesse werden vor allem im Bereich der mittleren Ausbildungsabschluesse auftreten. Am Beispiel der IT-Berufe wird deutlich, dass einem steigenden Fachkraeftebedarf nicht allein durch mehr hochschulische Bildungsabschluesse begegnet werden kann. Gefragt sind zusaetzliche Optionen, die Elemente akademischer und beruflicher Bildung integrieren und dabei reziproke UEbergaenge zwischen den Bildungsbereichen ermoeglichen. Allerdings fehlen eindeutige Kriterien, anhand derer sich die Dualitaet von Kompetenzerwerb in hochschulischen und betriebspraktischen Kontexten beschreiben laesst. Durch die neuen Kombinationen von Betrieb und beruflicher Schule mit den Schulen als Traeger kann ein regionaler Mangel an betrieblichen Ausbildungsplaetzen ausgeglichen werden, Betrieben, die bisher nicht ausbilden, der Einstieg in die Berufsausbildung erleichtert werden, neuer Qualifizierungsbedarf, zum Beispiel in neu entstehenden Branchen und fuer neue Berufstaetigkeiten, auch dann gedeckt werden, wenn die betrieblichen Ausbildungskapazitaeten noch nicht ausreichen und auf den in vielen Ausbildungsberufen steigenden Theorieanteil angemessener reagiert werden. =neues Berufsbildungsgesetz= Das neue Berufsbildungsgesetz traegt dazu bei, starre Grenzen zwischen den Bildungsbereichen aufzuheben. Ein Teil der Jugendlichen nimmt nach der Schule eine der Massnahmen der Bundesagentur fuer Arbeit oder aus anderen Sonderprogrammen wahr. Mit dem neuen Berufsbildungsrecht vom 1. April 2005 wird die Anrechnung der in solchen Massnahmen erworbenen Qualifikationen auf eine sich anschliessende Ausbildungszeit erleichtert. Zusatzqualifikationen werden als eigenstaendige, gesondert zu pruefende und zu zertifizierende Qualifikationen eingefuehrt. Dadurch wird es auch moeglich, Teile einer Aufstiegsfortbildung bereits waehrend der Erstausbildung zu absolvieren. Um Innovations- und Wettbewerbsfaehigkeit der Wirtschaft mit gut ausgebildeten Nachwuchskraeften zu sichern, werden den Verantwortlichen im Bund, in den Laendern und in den Regionen mehr Handlungsspielraeume gegeben. Das mit dem Berufsbildungsreformgesetz im Jahr 2005 vollstaendig novellierte Berufsbildungsgesetz (BBiG) schafft den rechtlichen Rahmen, damit das System der beruflichen Bildung auch in Zukunft seinen Beitrag zum nachhaltigen Wandel der Arbeitswelten wie auch der Gesellschaft insgesamt leisten kann und zielt darauf ab, die Ausbildungschancen zu sichern und zu verbessern und eine hohe Qualitaet der beruflichen Ausbildung fuer alle jungen Menschen zu gewaehrleisten - unabhaengig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. =neue Ausbildungsordnung= Die modernisierte Ausbildungsordnung mit 17 modernisierten dualen Ausbildungsberufen tritt am 1. August 2015 in Kraft. =Aufstiegsstipendium= Das Aufstiegsstipendium wurde vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung im Jahr 2008 eingefuehrt und ist das einzige akademische Begabtenfoerderungsprogramm fuer Menschen mit Berufserfahrung. Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefoerdert. Die Foerderung im erfolgt einkommensunabhaengig und fuer die gesamte Dauer des Studiums. Fuer Studierende im Vollzeitstudium betraegt das Stipendium monatlich 750 Euro. Zusaetzlich zu den 750 Euro wird eine Betreuungspauschale fuer Kinder gewaehrt. Studierende in einem berufsbegleitenden Studiengang erhalten im Rahmen des Aufstiegsstipendiums jaehrlich 2.000 Euro. Die Aufstiegsstipendien des Bundesministeriums fuer Bildung und Forschung richten sich an besonders motivierte Berufstaetige, die sich mit einem Hochschulstudium beruflich und persoenlich weiterentwickeln moechten. Sie sollen soll es jungen Frauen und Maennern, die sich in ihrem Beruf ganz besonders engagieren, finanziell ermoeglichen, ein Studium an einer Hochschule zu beginnen. Fast 7.000 Menschen haben inzwischen ein Aufstiegsstipendium erhalten. Doch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt stellt sich die Frage, ob der Gesetzgeber nicht mehr Verantwortung auf die Tarifpartner uebertragen sollte, um passgenaue Arbeitszeiten zu ermoeglichen. Eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Koeln (IW) zeigt allerdings: Im Vergleich zu den USA liegen Deutschland und Europa beim Sharing deutlich zurueck, vor allem weil es keine einheitlichen Regeln fuer Firmengruendungen und zu viele administrative Huerden gibt. Fast sechs von zehn Bundesbuergern haben im vergangenen Jahr eine Reise gemacht, die mindestens fuenf Tage gedauert hat - mehr als die Haelfte dieser Urlauber war sogar mehrfach unterwegs. Trotz aller politischen Bekundungen, man wolle aus Klimaschutzgruenden weniger fossile Rohstoffe nutzen, kennt der weltweite Verbrauch von OEl und Gas nur eine Richtung: nach oben. Zika, Gerd; Maier, Tobias; Helmrich, Robert Chancen auf dem Arbeitsmarkt fuer beruflich und akademisch Qualifizierte im regionalen Vergleich Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen Gesucht werden Unternehmen, Betriebe, Institutionen, Schulen und Initiativen, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplaetze leisten und Jugendliche in besonderer Weise dabei unterstuetzen, den Weg ins Berufsleben zu finden. Zielsetzung fuer moegliche Projekte ist es, gemeinsam mit KMU Wege und Instrumente zu entwickeln, damit sie sich neue Zielgruppen erschliessen und beim Wettbewerb um Auszubildende mit grossen Unternehmen mithalten koennen. Aber auch funktionelle Bekleidung und textile Artikel wie Skijacken, Feuerwehranzuege, Rucksaecke und Airbags, Heimtextilien wie Vorhaenge und Decken sowie medizinische Produkte wie Kompressionsstruempfe gehoeren zum breiten Produktspektrum. Das haben die OEkonominnen Dorothea Kuebler und Julia Schmid vom Wissenschaftszentrum Berlin fuer Sozialforschung (WZB) in einem Feldexperiment herausgefunden, in dem erstmals Rekrutierungskriterien auf dem Ausbildungsmarkt in einem grossen Umfang getestet wurden. Fuer Claudia Busse, die eine Ausbildung zur Binnenschifferin absolviert, ist Mobilitaet so selbstverstaendlich wie das Wasser unterm Kiel, denn bei mir liegen Elternhaus, Ausbildungsort und Berufsschule hunderte Kilometer voneinander entfernt . Das im Auftrag des Bundesministeriums fuer Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt gestartete neue BIBB-Projekt wird von einem Beirat unterstuetzt, dem Vertreterinnen und Vertreter aus Fachverbaenden, Unternehmen, Ministerien, Berufsschulen und der Wissenschaft angehoeren.http://www.bmbf.de/de/1644.php Hauptmenue Das zum 1. April 2005 in Kraft getretene Berufsbildungsreformgesetz zielt darauf ab, die Ausbildungschancen zu sichern und zu verbessern und eine hohe Qualitaet der beruflichen Ausbildung fuer alle jungen Menschen zu gewaehrleisten - unabhaengig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. Das duale System der beruflichen Bildung bietet allen jungen Menschen die Chance, eine qualifizierte Beschaeftigung aufzunehmen und damit ihr Leben selbstverantwortlich zu bestimmen. Wer keine Chance erhaelt, nach zweijaehriger Ausbildung sofort eine Anschlussausbildung zu beginnen, kann zukuenftig bereits nach zweieinhalbjaehriger praktischer Berufstaetigkeit die Abschlusspruefung in dem anspruchsvolleren Beruf ablegen. Mit diesen Verknuepfungen von nationaler und internationaler Ausbildung, von Allgemein- und Berufsbildung sowie Aus- und Weiterbildung eroeffnen sich konkrete Perspektiven fuer das berufliche Fortkommen leistungsbereiter junger Menschen. Die vielfach noch bestehenden Sonderregelungen und Einzelvorschriften, insbesondere zur fachlichen Eignung des Ausbildungspersonals und zur Bestimmung der zustaendigen Stelle, werden zu einem einheitlichen und transparenten System zusammengefasst. Fundiert, kompetent und verstaendlich informiert BILDUNGSPRAXIS Berufsbildungsprofis ueber aktuelle Entwicklungen, den effektiven Einsatz von Lehr- und Lernmitteln und nimmt die spezifischen Anliegen der Ausbilder und Berufsschullehrer in den Blick.