Kant's Werke Schriften 1747–1756 Untersuchung der Frage, ob die Erde in ihrer Umdrehung um die Achse einige Veränderung erlitten habe Kant Immanuel Sturm Thomas Burt Fabian Mitarbeit Gerhardt Volker Antragsteller und Projektleitung Willaschek Marcus Projektleitung Schepelmann Maja Koordination und editionswissenschaftliche Beratung Rosie Martin Koordination und editionswissenschaftliche Beratung Karl Jacqueline Koordination Neumann Gerald Entwicklung und Layout der digitalen Edition, Bereitstellung der Schnittstellen Fricke Edna Entwicklung TEI-Datenmodell und Schema sowie Konversionsroutinen für Überführung der Daten in das TEI-Format Geldgeber sind im Folgenden alphabetisch angeordnet; kein Anspruch auf Vollständigkeit. Akademienprogramm Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur Mathias-Tantau-Stiftung Fritz-Thyssen-Stiftung ZEIT STIFTUNG BUCERIUS Vollständige digitalisierte Ausgabe der Druckversion der historisch-kritischen Neuedition der Akademieausgabe. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) Neuedition der Abteilung I, „Werke“, der Akademie-Ausgabe von „Kant‘s gesammelten Schriften“ Berlin 2023 Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) Umdrehung der Erde Kant's Werke Band 1: Schriften 1747–1756 Untersuchung der Frage, ob die Erde in ihrer Umdrehung um die Achse einige Veränderung erlitten habe Kant Immanuel Sturm Thomas Burt Fabian Mitarbeit 159–166 De Gruyter Berlin Boston 2023 9783110706482 Kant's gesammelte Schriften Erste Abteilung Werke – Neuedition Band 1 German French Corrected Corrected Corrected Corrected Corrected Preparation Initial conversion into TEI and manual adaptations

Untersuchung der Frage,

Ob

die Erde in ihrer Umdrehung um die Achse,

wodurch sie

die Abwechselung des Tages und der Nacht hervorbringt,

einige Veränderung seit den ersten Zeiten ihres Ursprungs erlitten habe,

welches die Ursache davon sey,

und woraus man sich ihrer versichern könne,

welche

von der Königl. Academie der Wissenschaften zu Berlin

zum Preise

vor das jetztlaufende Jahr aufgegeben worden.

In: Wochentliche Königsbergische Frag- und Anzeigungs-Nachrichten.

No: 23. Sonnabends, den 8. Junii Anno 1754.

Beschluß: No: 24. Sonnabends, den 15. Junii Anno 1754.

Das Urtheil wird in kurtzem bekannt werden, welches die Königliche Academie der Wissenschaften über diejenige Schriften fällen wird, die bey Gelegenheit ihrer Aufgabe auf dieses Jahr um den Preis gestritten haben. Ich habe über diesen Vorwurf Betrachtungen angestellet, und da ich nur die physikalische Seite desselben erwogen, so habe ich meine Gedancken darüber kürtzlich entwerfen wollen, nachdem ich eingesehen, daß er seiner Natur nach auf dieser Seite unfähig ist, zu demjenigen Grade der Vollkommenheit gebracht zu werden, welche diejenige Abhandlung haben muß, die den Preiß davon tragen soll.

Die Aufgabe der Academie bestehet in folgendem: Ob die Erde in ihrer Umdrehung um die Achse, wodurch sie die Abwechselung des Tages und der Nacht hervorbringt, einige Veränderung seit den ersten Zeiten ihres Ursprungs erlitten habe, welches die Ursache davon sey, und woraus man sich ihrer versichern könne? Man kan dieser Frage historisch nachspühren, indem man die Denckmaale des Alterthums aus den entferntesten Zeiten, von der Grösse ihres Jahres und den Einschaltungen, deren sie sich haben bedienen müssen, um zu verhindern, daß der Anfang desselben nicht durch alle Jahreszeiten beweglich sey, mit der Länge des in unseren Tagen bestimmten Jahres vergleichet, um zu sehen, ob jenes in den ältesten Zeiten mehr oder weniger Tage oder Stunden in sich gehalten habe als jetzo; in welchem ersten Falle die Schnelligkeit der Achsendrehung verringert, in dem zweyten aber bis anjetzt vermehret worden. Ich werde in meinem Vorwurfe nicht durch die Hülfsmittel der Geschichte Licht zu bekommen suchen. Ich finde diese Urkunde so dunckel, und ihre Nachrichten in Ansehung der gegenwärtigen Frage so wenig zuverläßig: daß die Theorie, die man sich erdencken möchte, um sie mit denen Gründen der Natur übereinstimmend zu machen, vermuthlich sehr nach Erdichtungen schmecken würde. Ich will mich also deshalben unmittelbar an die Natur halten, deren Verbindungen den Erfolg deutlich bezeichnen und Anlaß geben können, die Bemerckungen aus der Geschichte auf die rechte Seite zu lencken.

Die Erde wältzet sich unaufhörlich um ihre Achse, mit einer freyen Bewegung, die, nachdem sie ihr einmal zugleich mit ihrer Bildung eingedrückt worden, fortan unverändert und mit gleicher Geschwindigkeit und Richtung in alle unendliche Zeiten fortdauren würde, wenn keine Hinderniße oder äusserliche Ursachen vorhanden wären, sie zu verzögern, oder zu beschleunigen. Ich unternehme mir darzuthun, daß die äusserliche Ursache wircklich vorhanden sey, und zwar eine solche, die die Bewegung der Erde nach und nach verringert, und ihren Umschwung in unermeßlich langen Perioden gar zu vernichten trachtet. Diese Begebenheit, die sich dereinst zutragen soll, ist so wichtig und wundersam, daß obgleich der fatale Zeitpunckt ihrer Vollendung so weit hinausgesetzet ist, daß selber die Fähigkeit der Erdkugel bewohnt zu seyn, und die Dauer des menschlichen Geschlechts vielleicht nicht an den zehnten Theil dieser Zeit reichet, dennoch auch nur die Gewisheit dieses bevorstehenden Schicksaals, und die stätige Annäherung der Natur zu demselben ein würdiger Gegenstand der Bewunderung und Untersuchung ist.

Wenn der Himmelsraum mit einer einigermaassen widerstehender Materie erfüllet wäre, so würde der tägliche Umschwung der Erde an derselben eine unaufhörliche Hinderniß antreffen, wodurch seine Schnelligkeit sich nach und nach verzehren und endlich erschöpfen müste. Nun ist aber dieser Wiederstand nicht zu besorgen, nachdem Newton auf eine überzeugende Art dargethan hat, daß der Himmelsraum, der so gar den leichten Cometischen Dünsten eine freye ungehinderte Bewegung verstattet, mit unendlich wenig wiederstehender Materie erfüllet sey. Ausser dieser nicht zu vermuthenden Hinderniß ist keine äussere Ursache, die auf die Bewegung der Erde einen Einfluß haben kan, als die Anziehung des Mondes und der Sonne, welche, da sie das allgemeine Triebwerck der Natur ist, woraus Newton ihre Geheimnisse auf eine so deutliche als ungezweifelte Art entwickelt hat, einen zuverläßigen Grund alhier abgiebt, an dem man eine sichere Prüfung anstellen kan.

Wenn die Erde eine gantz feste Masse ohne alle Flüßigkeiten wäre, so würde die Anziehung weder der Sonne noch des Mondes etwas thun, ihre freye Achsendrehung zu verändern; denn sie ziehet die östliche so wohl als die westliche Theile der Erdkugel mit gleicher Kraft, und verursacht dadurch keinen Hang weder nach der einen, noch der andern Seite, folglich läßt sie die Erde in völliger Freyheit, diese Umdrehung, so wie ohne allen äusserlichen Einfluß, ungehindert fortzusetzen. In dem Falle aber, daß die Masse eines Planeten eine beträchtliche Qvantität des flüßigen Elements in sich fasset, so werden die vereinigte Anziehungen des Mondes und der Sonne, indem sie diese flüßige Materie bewegen, der Erde einen Theil dieser Erschütterung eindrücken. Die Erde ist in solchen Umständen. Das Gewässer des Oceans bedecket wenigstens den dritten Theil ihrer Oberfläche, und ist durch die Attraktion der gedachten Himmelskörper in unaufhörlicher Bewegung, und zwar nach einer Seite, die der Achsendrehung gerade entgegen gerichtet ist. Es verdienet also erwogen zu werden, ob diese Ursache nicht der Umwältzung einige Veränderung zuzuziehen vermögend sey. Die Anziehung des Mondes, welche den größten Antheil an dieser Wirckung hat, hält das Gewässer des Oceans in unaufhörlicher Aufwallung, dadurch es zu denen Punckten, gerade unterm Mond, so wohl auf der ihm zu, als von ihm abgekehrten Seite hinzuzufliessen und sich zu erheben bemühet ist, und weil diese Punckte der Aufschwellung von Morgen gegen Abend fortrücken; so theilen sie dem Weltmeere eine beständige Fortströhmung nach eben dieser Gegend in seinem gantzen Inhalte mit. Die Erfahrung der Seefahrenden hat schon längst diese allgemeine Bewegung ausser Zweiffel gesetzt, und sie wird am deutlichsten in den Meerengen und Meerbusen bemercket, wo das Gewässer, indem es durch eine enge Strasse laufen muß, seine Geschwindigkeit vermehret. Da diese Fortströhmung nun der Drehung der Erde gerade entgegen gesetzet ist, so haben wir eine Ursache, auf die wir sicher rechnen können, daß sie jene, so viel an ihr ist, unaufhörlich zu schwächen und zu vermindern bemühet ist.

Es ist wahr, wenn man die Langsamkeit dieser Bewegung mit der Schnelligkeit der Erde, die Geringschätzigkeit der Qvantität des Gewässers mit der Grösse dieser Kugel, und die Leichtigkeit des ersten zu der Schwere der letztern zusammenhält, so könte es scheinen: daß ihre Wirckung vor nichts könne gehalten werden. Wenn man aber dagegen erweget: daß dieser Antrieb unabläßig ist, von je her gedauert hat, und immer währen wird, daß die Drehung der Erde eine freye Bewegung ist, in welcher die geringste Qvantität, die ihr benommen wird, ohne Ersetzung verlohren bleibt, dagegen die vermindernde Ursache unaufhörlich in gleicher Stärcke wircksam bleibet, so wäre es ein einem Philosophen sehr unanständiges Vorurtheil, eine geringe Wirckung für nichtswürdig zu erklären, die durch eine beständige Summirung dennoch auch die größte Qvantität endlich erschöpfen muß.

(Der Beschluß folget künftig.)

Immanuel Kant.

Beschluß der Untersuchung derjenigen Frage, welche von der Königl. Academie der Wissenschaften zu Berlin zum Preise vor das jetztlaufende Jahr aufgegeben worden.

Damit wir die Grösse der Wirckung, welche die beständige Bewegung des Oceans von Morgen gegen Abend der Achsendrehung der Erde entgegensetzet, einiger maaßen schätzen können: so wollen wir nur den Anfall, den das Weltmeer gegen die morgendliche Küsten des festen Landes von America thut, ausrechnen, indem wir dessen Erstreckung bis zu beyden Polen verlängern, dadurch, daß wir, was daran fehlet, durch die hervorragende Spitze von Africa und durch die Orientalische Küsten Asiens mehr als überflüßig ersetzen. Laßt uns die Geschwindigkeit der angeführten Meeres-Bewegung unter dem Aeqvator 1 Fuß in einer Secunde, und nach den Polen, eben so wie die Bewegung der Parallelzirckel, abnehmend setzen; endlich mag die Höhe derjenigen Fläche, die das feste Land dem Anfalle des Wassers darbiethet, in senckrechter Tiefe geschätzet, 100 toises (Französische sechsfüßigte Ruthen) angenommen werden: so werden wir die Gewalt, womit das Meer durch seine Bewegung diese ihr entgegenstehende Fläche drücket, dem Gewichte eines Wasserkörpers gleich finden, dessen Basis der gantzen gedachten Fläche von einem Pol zum andern, die Höhe aber ⅟224 Fuß gleich ist. Dieser Wasserkörper, welcher eilfmal hundert tausend Cubiktoisen begreifet, wird von der Grösse der Erdkugel 123 Bimillionenmal übertroffen, und indem das Gewichte dieses Wasserkörpers der Bewegung der Erde immer entgegen drücket, so kan man leicht finden, wie viel Zeit verfliessen müßte, bis diese Hindernis der Erde ihre gantze Bewegung erschöpfete. Es würden 2 Millionen Jahre dazu erfordert werden, wenn man die Geschwindigkeit des fluthenden Meeres bis ans Ende gleich, und den Erdklumpen von gleicher Dichtigkeit mit der Materie der Gewässer annähme. Auf diesen Fuß würde in mäßigen Perioden, da die gedachte Verminderung noch nicht viel beträgt, z. E. in einer Zeit von 2 tausend Jahren die Verzögerung so viel austragen: daß ein Jahreslauf nach diesem 8½ Stunden weniger als vorher in sich halten müste, weil die Achsendrehung um so viel langsamer geworden.

Nun leidet zwar die Abnahme der täglichen Bewegung dadurch grosse Einschränckungen: daß 1. die Dichtigkeit der gantzen Erdmasse nicht, wie hier vorausgesetzt worden, der specifischen Schweere des Wassers gleich ist. 2. Die Geschwindigkeit des fluthenden Meeres in dessen offener Weite ungleich gringer als auf ein Fuß in einer Secunde zu seyn scheinet; dagegen aber wird dieser Mangel überflüßig ersetzet, dadurch, daß 1. die Kraft der Erdkugel, die hier als in fortschiessender Bewegung mit der Geschwindigkeit eines Punckts unter dem Aequator berechnet worden, nur eine Achsendrehung ist, die ungleich gringer ist, über dieses auch die Hinderniß, welche auf der Oberfläche einer sich umdrehenden Kugel angebracht ist, den Vortheil des Hebels durch seinen Abstand vom Mittelpunkte an sich hat, welche beyde Ursachen zusammen genommen, die Verminderung durch den Anlauf der Gewässer um 5½ vermehren, 2tens aber, welches das vornehmste ist, diese Wirckung des bewegten Oceans nicht lediglich gegen die über den Meeresgrund hervorragende Unebenheiten, das feste Land, die Inseln und Klippen geschiehet, sondern auf dem gantzen Meeresgrunde ausgeübet wird, die zwar in jedem Punkte ungleich weniger als beym senckrechten Anlaufe der erstern Berechnung austrägt, dagegen aber durch die Grösse des Umfanges, in welchem sie geschiehet, der die vorerwehnte Fläche über 8 Millionenmal übertrift, mit einem erstaunlichen Ueberflusse ersetzt werden muß.

Man wird diesemnach ferner nicht zweifeln können: daß die immerwährende Bewegung des Weltmeeres von Abend gegen Morgen, da sie eine wirckliche und nahmhafte Gewalt, auch immer etwas zu Verminderung der Achsendrehung der Erde beytrage, deren Folge in langen Perioden ohnfehlbar mercklich werden muß. Nun solten billig die Zeugnisse der Geschichte herbeygeführt werden, um die Hypothese zu unterstützen; allein ich muß gestehen, daß ich keine Spuhren einer so wahrscheinlich zu vermuthenden Begebenheit antreffen kan, und andern daher das Verdienst überlasse diesen Mangel wo möglich zu ergäntzen.

Wenn die Erde sich dem Stillstande ihrer Umwältzung mit stetigen Schritten nähert, so wird die Periode dieser Veränderung alsdenn vollendet seyn, wenn ihre Oberfläche in Ansehung des Mondes in respecktiver Ruhe seyn wird, d. i. wenn sie sich in derselben Zeit um die Achse drehen wird, darinn der Mond um sie läuft, folglich ihm immer dieselbe Seite zukehren wird. Dieser Zustand wird ihr durch die Bewegung der flüßigen Materie verursachet, die einen Theil ihrer Oberfläche nur bis auf eine gar gringe Tiefe bedecket. Wenn sie bis in den Mittelpunkt durch und durch flüßig wäre, so würde die Anziehung des Mondes in gar kurtzer Zeit ihre Achsenbewegung bis zu diesem abgemessenen Ueberrest bringen. Dieses leget uns auf einmal die Ursache deutlich dar, die den Mond genöthigt hat, in seinem Umlaufe um die Erde ihr immer dieselbe Seite zuzukehren. Nicht eine Ueberwicht der zugekehrten Theile über die abgewandte, sondern eine würcklich gleichförmige Umwendung des Mondes um seine Achse, gerade in der Zeit da er um die Erde läuft, bringet diese immerwährende Darbiethung derselben Hälfte zuwege. Hieraus läßt sich mit Zuverläßigkeit schliessen: daß die Anziehung, welche die Erde an dem Monde ausübet, zu Zeit seiner ursprünglichen Bildung, als seine Masse noch flüßig war, die Achsendrehung, die dieser Nebenplanet damals vermuthlich mit grösserer Geschwindigkeit gehabt haben mag, auf die angeführte Art bis zu diesem abgemessenen Ueberreste gebracht haben müsse. Woraus auch zu ersehen, daß der Mond ein späterer Himmelskörper sey, der der Erde hinzugegeben worden, nachdem sie schon ihre Flüßigkeit abgelegt und einen festen Zustand überkommen hatte; sonsten würde die Anziehung des Mondes sie ohnfehlbar demselben Schicksaale in kurtzer Zeit unterworfen haben, das der Mond von unserer Erde erlitten hat. Man kan die letztere Bemerckung als eine Probe einer Naturgeschichte des Himmels ansehen, in welcher der erste Zustand der Natur, die Erzeugung der Weltkörper und die Ursachen ihrer systematischen Beziehungen, aus den Merkmaalen, die die Verhältnisse des Weltbaues an sich zeigen, musten bestimmet werden. Diese Betrachtung, die dasjenige im grossen oder vielmehr im unendlichen ist, was die Historie der Erde im kleinen enthält, kan in solcher weiten Ausdehnung eben so zuverläßig begriffen werden, als man sie in Ansehung unserer Erdkugel in unseren Tagen zu entwerfen bemüht gewesen. Ich habe diesem Vorwurfe eine lange Reihe Betrachtungen gewidmet, und sie in einem System verbunden, welches unter dem Titel: Cosmogonie, oder Versuch, den Ursprung des Weltgebäudes, die Bildung der Himmelskörper, und die Ursachen ihrer Bewegung, aus den allgemeinen Bewegungsgesetzen der Materie, der Theorie des Newtons gemäß her zu leiten, in kurtzem öffentlich erscheinen wird.